Direkt zur Suche und Hauptnavigation Direkt zum Inhalt
Übernehmen

Lichtplanerische Neugestaltung der Fußgängertunnel unter der Steinstraße
an der Stadtbahnhaltestelle und am Erna-Klug-Weg

Vorläufiger Ablauf des Beteiligungsworkshops

17:30 Uhr Begrüßung
17:40 Uhr Erläuterungen zum Vorgehen
17:50 Uhr Externer Inputvortrag (erste Einblicke in das Thema Lichtplanung)
18:10 Uhr Vorstellung der drei Teams (je 10 Minuten plus 5 Minuten Rückfragen)
19:00 Uhr gemeinsame Arbeitsphase Bürgerschaft und Teams
20: 00 Uhr Abschied und Übergang in interne Rücksprache Teams und Stadt

Ausgangslage und Zielsetzung

Die zwei Fußgängertunnel unter der Steinstraße bilden wichtige Wegeverbindungen zwischen den südlich der Steinstraße liegenden Wohngebiete und der Bensberger Innenstadt. Im Rahmen des InHKs werden die beiden Unterführungen neugestaltet. Zukünftig soll zudem eine neue Treppenanlage (Maßnahme C3) den Fußgängertunnel an der Bahnhaltestelle direkt mit der Schloßstraße verbinden.
Mittels eines Vergabeverfahrens wird unter Teilnahme von u.a. Lichtplanern, der Bürgerschaft sowie Vertretern der Politik und Verwaltung ein neues Lichtgestaltungskonzept für die zwei Fußgängertunnel erarbeitet. Die Betonung liegt hierbei auf einer lichtkünstlerischen und farblichen Neugestaltung der Tunnelinnenbereiche und Bauwerksaußenseiten. Neben Licht und Farbe sind weitere Gestaltungsvarianten möglich.
Ziel ist es, durch die Neugestaltung der Innenbereiche der Fußgängertunnel und der Bauwerksaußenseite die Akzeptanz dieser Wegeverbindungen zu erhöhen, die Wirkung als Angstraum zu minimieren und eine sichere und attraktive Wegeverbindung in die Bensberger Innenstadt zu schaffen.
Der Fußgängertunnel an der Stadtbahnhaltestelle soll dabei seiner Funktion als "Tor zur Innenstadt" gerecht werden und vorrangig umgestaltet werden.
Der Fußgängertunnel am Erna-Klug-Weg soll seiner Funktion als Fußwegeverbindung für Anwohnende und Schulkinder entsprechend gestaltet werden.

Der Prozess der Umgestaltung der Fußgängertunnel soll transparent gestaltet und durch die Öffentlichkeit begleitet werden. Im Rahmen eines Beteiligungsworkshops stellen drei ausgewählte Fachbüros ihre ersten Ideenskizzen öffentlich vor. Im nächsten Schritt besteht für die Bürgerschaft die Möglichkeit eigene Ideen und Impulse zu den vorgestellten Entwurfsideen zu kommunizieren und zu diskutieren.
Nach Durchführung des Workshops haben die Büros mehrere Wochen Zeit, um Ihren Entwurf zu vertiefen und ein Konzept auszuarbeiten. Die Konzepte werden Mitte Mai in einer nicht-öffentlichen Sitzung einem Vergabegremium vorgestellt. Das Gremium entscheidet anhand von festgelegten Beurteilungskriterien welches Konzept umgesetzt wird und dafür eine weitere Beauftragung des Büros erfolgen soll.
Bis es zur konkreten Umsetzung der Konzepte kommen kann, sind weitere Bearbeitungsschritte und eine Beantragung von Fördermitteln notwendig. Geplant ist eine Umsetzung im Jahr 2023.

Rahmenbedingungen

Fußgängertunnel an der Stadtbahnhaltestelle

Fußgängertunnel am Erna-Klug-Weg