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Ausstellungen

Die aktuellen Sonderausstellungen in den Bergisch Gladbacher Museen und Galerien

Tina Haase ist durch ihren Geniestreich Oh, Maria Theresia (Salonstücke 3, 1995) für immer mit dem Kunstmuseum Villa Zanders verbunden. Damals hatte sie den Kronleuchter des Grünen Salons zu Boden gelassen und in ein Meer von Tausenden Glühlampen gebettet.

Stets arbeitet die Bildhauerin mit bekannten Massenartikeln – seien es Plastiksiebe, Papierservietten, Kleiderbügel oder Zigarrenschachteln. Diese schichtet, stapelt und verbindet sie zu Skulpturen, in denen formale Strenge auf farbenfrohe Leichtigkeit trifft. Tina Haase ist eine Meisterin darin, in den unscheinbarsten Dingen ein unglaubliches Potential zu entdecken. Sie schöpft aus den Möglichkeiten, die der Gegenstand schon mitbringt.

Mit Humor und Neugier begibt sie sich dabei in Tabuzonen oder entdeckt Techniken für sich, die innerhalb der freien Kunst bislang undenkbar waren. Die Künstlerin überführt ihr sprödes und allen vertrautes Ausgangsmaterial in witzige, überquellende und frappierende Skulpturen mit ganz eigenem Charme. Die Auswahl der hier gezeigten Werke kreist um den Schwerpunkt der hauseigenen Sammlung, in der auch Tina Haase seit Jahren mit zwei Arbeiten vertreten ist.

Tina Haase, die seit 2007 eine Professur für Bildende Kunst an der der TU München innehat, blickt auf ein facettenreiches und energiegeladenes Werk, in dem auch der Experimentalfilm, Performance und Tanz sowie Gemeinschaftsarbeiten mit anderen KünstlerInnen eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehört auch ein umfangreiches Konvolut von Arbeiten auf Papier, die den künstlerischen Entwicklungsprozess begleiten.

Oh, Maria Theresia, Salonstücke 3, 1995, Glühbirnen, Kunstmuseum Villa Zanders, Bergisch Gladbach

Bild: Oh, Maria Theresia, Salonstücke 3, 1995, Glühbirnen, Kunstmuseum Villa Zanders, Bergisch Gladbach

Begleitende Veranstaltungen

Künstlergespräch und Kurzfilmabend
Do 14.03.2019, 18:00 Uhr
Kurzfilme der Paranoseproduction, Tina Haase und Karin Hochstatter.
Moderation: Dr. Petra Oelschlägel

Finissage
So 05.05.2018, 17:00 Uhr
Ausklang der Ausstellung mit Performance

Öffentliche Führungen
Do 07.02.2019, 18:00 Uhr
So 24.02.2019, 11:00 Uhr
Do 07.03.2019, 18:00 Uhr
So 24.03.2019, 11:00 Uhr
So 14.04.2019, 11:00 Uhr
Do 02.05.2019, 18:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage

Sonntags-Atelier für alle Altersgruppen
Jeweils am 1. Sonntag des Monats wird künstlerisches Arbeiten im Atelier für Besucher jeden Alters angeboten.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich (max. 25 Personen).
Jeweils 11:00 – 13:00 Uhr.
So 03.02.2019
So 07.04.2019
So 05.05.2019

Kunstlabor
Integrativer Workshop für junge Menschen ab 13 Jahren mit und ohne Behinderung unter Anleitung eines jungen Teams.
Jeden 2. Samstag im Monat, 14:00 – 17:30 Uhr.
Anmeldung nicht erforderlich. Teilnahme kostenlos.
Sa 09.02.2019
Sa 09.03.2019
Sa 13.04.2019
Sa 11.05.2019

Kunstgenuss (Kunst, Kaffee und Kuchen)
Führungen mit anschließendem Gespräch beim Kaffee.
Leitung: Sigrid Ernst-Fuchs M.A..
Jeweils donnerstags 15:00 – 17:00 Uhr.
Eine Anmeldung ist erforderlich.
Do 07.03.2019
Do 14.03.2019
Do 21.03.2019
Do 28.03.2019
Do 04.04.2019
Do 11.04.2019

Mit Baby ins Museum
Führungen für Mütter und Väter mit ihren Babys bis 1 J. (in Kooperation mit der kath. Familienbildungsstätte).
Jeweils 10:30 – 12:00 Uhr.
Anmeldung erwünscht.
Mi 06.02.2019
Mi 06.03.2019
Mi 03.04.2019
Mi 01.05.2019

dementia+art
Begegnung mit Kunst für Menschen mit Demenz und deren Angehörige mit anschließendem kreativen Arbeiten im Atelier.
Für Gruppen und Einzelpersonen.
Jeweils 14:30–16:30 Uhr.
Eine Anmeldung ist erforderlich, Sondertermine auf Anfrage.
Mi 13.02.2019
Mi 13.03.2019
Mi 10.04.2019

Workshops für Schulen und KiTas
Das Angebot wird im gestalterischen Anspruch jeweils der Gruppe angepasst. Die Gebühr von 4 Euro pro Kind beinhaltet Eintritt und Materialkosten. Zwei Begleitpersonen sind gebührenfrei. Beratung und Terminabsprache telefonisch unter 02202 – 14 23 39 oder per mail an info@villa-zanders.de.

Angebot 1
Wir wissen um den Müll, den wir jeden Tag produzieren: Verpackungen, Tüten, Kapseln. Hergestellt, um einmal benutzt zu werden – doch wissen wir auch um die Schönheit, die in diesem Abfall steckt? Wir sammeln, stapeln, collagieren und arrangieren, um aus den Massenprodukten einzigartige Objekte zu schaffen.

Angebot 2
Alles ist Papier: Servietten, Taschen, Becher, Klopapier, Zeitungen, Taschentücher, Briefumschläge, Schalen, Untersetzer – um nur einige Beispiele zu nennen. Und all dies ist der Grundstoff für unsere Skulpturen, die geklebt, getackert oder aus Pulpe neugeschaffen werden.

Angebot 3
Wir sind alle verschieden – genauso die Vielfältigkeit synthetischer und natürlicher Materialien. Was passiert, wenn wir beide Arten von Material auf künstlerische Weise verknüpfen? Dieser Frage wollen wir nachgehen, indem wir banale Alltagsgegenstände upcyclen und skulpturale Objekte kreieren.

Öffnungszeiten:
Di, Mi, Fr, Sa 14:00 - 18:00 Uhr
Do 14:00 - 20:00 Uhr
Sonn- und Feiertag 11:00 - 18:00 Uhr
Vom 24.- 26.12., 31.12.2018 und 01.01.2019 ist das Museum geschlossen.

Barrierefreier Zugang

Kontakt:
Telefon: 0 22 02 - 14 23 34 oder 14 23 56
www.villa-zanders.de
info@f587aba4002f4ec683ea04fff4481aabvilla-zanders.de

Schulmuseum Bergisch Gladbach – Sammlung Cüppers
Kempener Straße 187
51467 Bergisch Gladbach-Katterbach

20. April 2018 bis 5. Mai 2019
1968: Schule - Reform - Protest

Ausstellungseröffnung:
Fr 20.04.2018, 18:00 Uhr
Es sprechen:
Lutz Urbach, Bürgermeister der Stadt Bergisch Gladbach
Yvonne Gebauer MdL, Ministerin für Schule und Bildung NRW
Dr. Peter Joerißen, Vorsitzender des Fördervereins des Schulmuseums Bergisch Gladbach e.V.
Prof. Dr. Heribert Kentenich, Berlin
Musik: IGP-Band

Integrierte Gesamtschule Paffrath (IGP), 1973, Foto: Günter Scholl

Ein halbes Jahrhundert nach „1968“ ist dieses Datum in vielen Museen Anlass für eine Sonderausstellung. Auch das Schulmuseum Bergisch Gladbach hat das Thema aufgegriffen. Neue Impulse wie die Einführung der Gesamtschule als neue Schulform, der Einzug des Computers in den Schulalltag und die Erweiterung des traditionellen Fächerkanons – Politische Bildung, Arbeitslehre, Sexualkunde – haben seit 1968 die Schullandschaft in Bergisch Gladbach grundlegend verändert.

Der im Zuge der antiautoritären Erziehung entstehende Schüler- und Studentenprotest entlud sich 1969 in unserer Stadt bei in drei auch überregional beachteten Demonstrationen. Daher waren Zeitzeugen aus Politik, Lehrer- und Schülerschaft wesentlich am Zustandekommen der Ausstellung beteiligt.

Zur Eröffnung ist ein umfangreicher Begleitband mit 30 Beiträgen erschienen (Umfang ca. 300 Seiten, 250 Abbildungen, Preis 15,00 Euro, Bezug über das Schulmuseum).

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 10:00 - 13:00 Uhr
Jeden 1. Sonntag im Monat von 14:00 - 17:00 Uhr Familiensonntag (freier Eintritt in das Museum, um 14:30 Uhr Unterricht "wie zur Kaiserzeit" sowie um 15:45 Uhr Führung durch die Dauer- bzw. Sonderausstellung).
In den Schulferien von NRW geschlossen.


Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach

10. März 2019 bis 26. Mai 2019
Nach Rubens
Druckgraphik aus drei Jahrhunderten


Ausstellungseröffnung:

Sonntag, 10. März 2019
11:30 Uhr
Begrüßung: Lutz Urbach, Bürgermeister
                     Dr. Petra Oelschlägel
Einführung: Dr. Wolfgang Vomm
Musikalische Begleitung: Ensemble Landimini der Städtischen Max-Bruch-Musikschule unter der Leitung von Holger Faust-Peters


Bild: Ferdinand Wolfgang Flachenecker, Raub der Töchter des Leukippos, um 1820/30, Lithographie, Blatt 61,8 x 47,7 cm, Foto © Michael Wittassek

Das umfangreiche malerische Werk des flämischen Malerfürsten Peter Paul Rubens (1577 – 1640) entfaltete seine Wertschätzung und seinen vorbildlichen Einfluss nicht zuletzt durch das Medium der Druckgraphik. Sie war es, die seine genialen Bilderfindungen in aller Welt bekannt machte und seinen Ruhm als Künstler etablierte.

In der Zeit des 16. bis 19. Jahrhunderts – vor Entwicklung der Fotografie und des Offsetdrucks – war die Graphik das einzige Bildmedium, durch das sich Erfindungen großer Künstler überhaupt europaweit verbreiten konnten.

Im Unterschied zu Künstlern wie Lucas van Leyden oder Rembrandt van Rijn erstellte bzw. radierte Rubens die Druckplatten jedoch nicht selbst. Als Leiter der größten Malerwerkstatt seiner Zeit war er es vielmehr gewohnt, den Herstellungsprozess arbeitsteilig zu organisieren. Üblicherweise fertigte der beste Künstler seiner Werkstatt zunächst eine Reproduktionszeichnung nach einem Gemälde, die dann – nach der Korrektur durch den Meister – als Vorlage für den Kupferstecher diente.

Die nach Rubens’ Bildern gestochenen Blätter waren im Gegensatz zu seinen Gemälden für jedermann zugänglich und erschwinglich. Sie dienten vielen Künstlern des 17. und 18. Jahrhunderts als Vorlage und waren zugleich von Beginn an begehrte Sammelobjekte. Schon seine Zeitgenossen waren von seinem neuen, höchst lebendigen Darstellungsstil fasziniert, der auch komplexe Themen in großen Kompositionen mit vielen Figuren souverän bewältigte. Im 19. Jahrhundert wurde Rubens schließlich zum Leitbild und zur Kultfigur des belgischen Nationalstaates.

In acht Themenräumen vermittelt der umfangreiche Bestand des Bergisch Gladbacher Sammlers Wolfgang Vomm einen Einblick in das Werk Rubens’ und dessen Verbreitung im Laufe der Jahrhunderte.

Es erscheint ein reich bebilderter Katalog zum Preis von 25 Euro.

Workshops für Schulen, KiTas und andere Gruppen
Das Angebot wird im gestalterischen Anspruch jeweils der Gruppe angepasst. Die Gebühr von 4 Euro pro Kind beinhaltet Eintritt und Materialkosten. Beratung und Terminabsprache telefonisch unter 02202 – 14 23 39 oder per mail an info@villa-zanders.de.

Angebot 1 – Über den Faltenwurf
Die Falte ist das Kennzeichen des Barock. Und in der Tat finden wir fast auf jedem Bild der Ausstellung einen Faltenwurf: Die Falte ist gegenwärtig! Wo finden wir sie heute, in unserem nüchternen Alltag? Wir begeben uns auf die Suche und zeichnen (oder drucken), was wir entdeckt haben!

Angebot 2 – Von Clair-obscur, Hoch- und Tiefdruck
Wir nehmen den Faden der Ausstellung auf und entdecken die unterschiedlichsten Drucktechniken, lernen den Unterschied von Hoch- und Tiefdruck und experimentieren mit unterschiedlichsten Materialien.

Angebot 3 – Drucken wie die alten Meister
Wir machen uns selbst ans Werk und lernen das sogenannte Tiefdruckverfahren kennen. Das Tolle an dieser Technik ist: wir entwerfen ein Motiv und können es beliebig oft auf Papier drucken – ganz gleich, ob Stillleben, Portrait oder Tierbild.

Angebot 4 – Jeder Druck ein Unikat
Wir entwerfen eigene Kompositionen und ritzen diese in Styrodurplatten. Durch unterschiedliche Farbwahl und Experimente mit oder ohne Unterdruck können ganz verschiedene Drucke entstehen. Mal poppig wie ein Warhol, mal zart wie ein japanischer Holzschnitt.

Öffnungszeiten:
Di, Mi, Fr, Sa 14:00 - 18:00 Uhr
Do 14:00 - 20:00 Uhr
Sonn- und Feiertag 11:00 - 18:00 Uhr

Barrierefreier Zugang

Kontakt:
Telefon: 0 22 02 - 14 23 34 oder 14 23 56
www.villa-zanders.de
info@08362f405be74f58bc63b572127c70fbvilla-zanders.de

Kirche St. Engelbert
Rommerscheider Höhe 83
51465 Bergisch Gladbach

5. April 2019 bis 26. Mai 2019
Rommerscheid
Fotoausstellung der Fotofreunde Bergisch Gladbach

Vernissage
Freitag, 5. April 2019
18:00 Uhr
Begrüßung und Ausstellungseröffnung: Karl-Hubert Hagen, Vorsitzender des Bürgervereins und Antje Gruber (Vorsitzende der Fotofreunde Gl).

Musikalische Begleitung: Anna Schmidt.
Vortrag von Prof. Michael Werling einen Vortrag zur Entwicklung des Ortsteils Rommerscheid mit dem Titel  "Ein Dorf im Wandel."

Der Fotoklub „Fotofreunde Bergisch Gladbach“ wurde im Mai 1924 gegründet und gehört damit zu den ältesten Fotoklubs in Deutschland. Die Mitglieder (derzeit 17) der Fotofreunde sind engagierte Hobbyfotografen/innen, die mit vielfältigen Schwerpunkten und Interessen Ihrer Fotoleidenschaft nachgehen. Regelmäßig alle zwei Wochen (Dienstag 19:00 Uhr) treffen sich die Mitglieder der Fotofreunde zu den Aktivitäten, die der Jahresplan beinhaltet.

In Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerkes in Bergisch Gladbach und dem Bürgerverein Rommerscheid.

Öffnungszeiten:
täglich zwischen 11:00 bis 18:00 Uhr

Vernissage
Dienstag, 30. April 2019, 19:00 Uhr
Begrüßung: Michael Buhleier
Einführung: Dagmar vom Grafen-Connolly


„DRUCKFRISCH2019“ stellt Ihnen 17 Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Regionen Deutschlands sowie aus Belgien und England vor, die sich in diesem Jahr in 10-jähriger Tradition zusammengefunden haben, um ihre aktuellen druckgrafischen Arbeiten zu präsentieren.

Die VHS Bergisch Gladbach und die Organisatoren Dagmar vom Grafen-Connolly, Monika Klein und Janko Arzenšek haben ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, Neuerungen ins Ausstellungskonzept mit aufzunehmen: Neben Werken, die mit traditionellen Drucktechniken wie z.B. Radierung oder Holzschnitt entstanden sind, werden auch solche gezeigt, die mithilfe technischer Neuerungen geschaffen wurden oder verschiedene Drucktechniken spannend miteinander verbinden.

Nach der Aufnahme der traditionellen Druckkunst in das immaterielle UNESCO-Weltkulturerbe im März 2018 ist diese Ausstellung ein weiterer Schritt, dieser jahrhundertealten , im Westen Deutschlands jedoch zunehmend vernachlässigten Kunstgattung ein Forum zu geben.

Die Künstlerinnen und Künstler:
Eckard Alker (Bergisch Gladbach),
Janko Arzenšek (Remagen),
Jo Bukowski (Augsburg),
Rosmarie Feuser (Remagen)
Jette Flügge (Iserlohn)
Dagmar vom Grafen-Connolly (Montzen/Belgien)
Walter Hanel (Bergisch Gladbach)
Maren Hoch (Aachen/Bergisch Gladbach)
Karl-Heinz Jeiter (Aachen)
Monika Klein (Wiesloch)
Janice Orth (London/Aachen)
Andrea Radermacher-Mennicken (Raeren/Belgien)
Eva Rolofs (Hamburg)
Mirjana Stein-Arsic (Jülich)
Lothar Sütterlin (Bergisch Gladbach)
Andreas Vietz (Köln)

Jutta Vollmer (Köln)

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr., 08:00 - 21:00 Uhr
- außer an Feiertagen -

Rathaus Bensberg
Wilhelm-Wagener-Platz 1
51429 Bergisch Gladbach
Bauaufsicht 2. Obergeschoss

17. Januar 2019 bis 30. Juni 2019
„Gladbach“
Fotografien von H. Schiele

12. Ausstellung in der Bauaufsicht

Ausstellungseröffnung
Donnerstag, 17.01.2019
16:00 Uhr

In den Fluren der Bauaufsicht des Rathaus Bensberg wird im Jahr 2019 eine Foto-Ausstellung gezeigt. Diesmal wird die Stadt Bergisch Gladbach ganz konkret in den Fokus genommen. Der Künstler H.Schiele, Fotograf, ist zwar gebürtiger Kölner, aber wohnt seit 2006 in Bergisch Gladbach. Der Freiberufler, seit 2011 spezialisiert auf Reportagen, zeigt seine Sicht auf die Stadt und erläutert dazu: „Neu und anders ist der künstlerische Ansatz. Nicht das immer und immer wieder praktizierte Fotografieren von Missständen wird hier wiederholt, sondern die Vision eines großstädtischen Flairs wird abgebildet. Obwohl als solcher eigentlich nicht vorhanden, wird er "gesehen" und in den Fotografien festgehalten. Diese Art und Weise soll es auch anderen ermöglichen, großstädtischer zu denken und zu planen."


H. Schiele, gebürtiger Kölner, kam erst 2006 wegen einer Arbeitsstelle nach Bergisch Gladbach. Das Fotografieren in der Stadt hinterließ viel Bildmaterial, und eine eigene Aussage über die Stadt Bergisch Gladbach entstand. Nachdem einige Bilder in der Galerie Culmann's in Bergisch Gladbach zu sehen waren, entsteht jetzt die große "Gladbach"- Ausstellung im Rathaus Bensberg. Dort werden auch die Besonderheiten von Bensberg und der Beziehung der ehemaligen Nachbarstädte zueinander aufgegriffen.

Für die Presse schrieb Peter Bachmann: “Mit seinen Fotos will H.Schiele dem Betrachter nahelegen, sich von einem allzu folkloristischen Blick auf Bergisch Gladbach zu verabschieden und es als das zu sehen, was es ist: eine Großstadt.”

Besichtigungszeiten:
Mo – Do 8.00 – 18.00 Uhr
Fr 8.00 – 14.00 Uhr

Info zu Inhalten, Terminen, Veranstaltungen, sonstigem unter 02202 / 2981652
© H. Schiele / rasmusnet.de / rasmusnet@mailbox.de

Howard Smith (*1943 in Chicago, Illinois) hat sich seit über 50 Jahren der Malerei verschrieben. Das erklärte Ziel des in New York lebenden Künstlers ist es, „eine Kunst zu schaffen, die lebendig ist und atmet, die instinktiv ist und dennoch einen Sinn für das Unbeschreibliche hat“.

Smiths Malerei geht den Beziehungen nach, die sich zwischen Farbe und Bildträger sowie dem Einzelbild und dem Raum entwickeln. Es geht ihm darum, den Raum zwischen der Kunst und dem Betrachter zu aktivieren.

Diese Herangehensweise ist mit dem Radical Painting der späten 70er/frühen 80er Jahre verbunden, einer zeitgleich in New York und Köln entstandenen Bewegung.

Der besondere Ansatz von Howard Smith stellt etablierte Konventionen in Frage – wie zum Beispiel die maximale oder minimale Bildgröße. So entstehen sowohl sehr große als auch erstaunlich kleine Formate, die zu wandfüllenden Installationen zusammengesetzt werden: Wie jeder einzelne Pinselstrich im Verhältnis zur Bildfläche steht, findet auch jedes Einzelbild seinen Platz in der Gruppe.

Dennoch bleibt selbst das winzigste Miniaturbild eine Persönlichkeit mit einem eigenen Charakter. Die Aufsplitterung der Fläche in ein Raster oder Gewimmel von Strichen oder Punkten verdeutlicht den additiven Akt des Malens als eine fast schon meditative Verbildlichung der Zeit. Ordnung und Chaos, Kontrolle und Zufall, Ratio und Emotion stehen in einem Spannungsverhältnis. Genau dieser Schwebezustand beschreibt das eigentliche Ziel von Smiths Malerei: „Ich möchte ein Gefühl für das Magische vermitteln, indem es einem Bild gelingt, über seine grundlegende Körperlichkeit hinauszugehen und in einen anderen Bereich vorzudringen.“

Im Anschluss an die Laufzeit im Kunstmuseum Villa Zanders wandert die Ausstellung ins Kunstmuseum Appenzell in der Schweiz.

Begleitende Veranstaltungen

Internationaler Museumstag
So 19.05.2019 11:00 - 18:00 Uhr, Eintritt frei!
KinderKünstlerFest
So 19.05.2019 13:00 - 18:00 Uhr, Eintritt frei!

Gespräche im Roten Salon
Di 16.07.2019, 19:30 Uhr
Was fangen wir mit einem Bild an, dessen Wesen Farbe ist?
Über Radical Painting
Anfang der 1970er Jahre zeichnete sich eine neue Entwicklung in der Malerei ab, die später unter dem Begriff Radical Painting zusammengefasst wurde. Sie steht für monochrome Malerei, die ohne jeden Abbildcharakter die reine Wirkung von Farbe auf einem Träger untersucht. Der Vortrag wird aufzeigen, wie sich das Denken über die Malerei im Allgemeinen und diese neue Kunstrichtung im Besonderen realisiert hat.
Referent: Dr. Reinhard Ermen, Musikredakteur und Kunstkritiker

Öffentliche Führungen
So 19.05.2019 11:00 / 14:00 / 16:00 Uhr (Int. Museumstag)
Do 23.05.2019, 18:00 Uhr
So 02.06.2019, 11:00 Uhr
So 23.06.2019, 11:00 Uhr
Do 04.07.2019, 18:00 Uhr
So 11.08.2019, 11:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage

Dialog mit dem Original
Im Mittelpunkt dieses neuen Formats steht die intensive gemeinsame Betrachtung eines ausgewählten Kunstwerks.
Jeden 3. Sonntag im Monat, 15:00 – 16:00 Uhr.
Anmeldung nicht erforderlich. Teilnahme im Museumseintritt enthalten.
So 21.07.2019
So 18.08.2019

Sonntags-Atelier
Künstlerisches Arbeiten im Atelier für Besucher jeden Alters.
Jeden 1. Sonntag im Monat, 11:00 – 13:00 Uhr.
Anmeldung nicht erforderlich (max. 25 Personen).
So 02.06.2019
So 07.07.2019
So 04.08.2019

Kunstlabor
Inklusiver Workshop für junge Menschen ab 13 Jahren unter Anleitung eines jungen Teams.
Jeden 2. Samstag im Monat, 14:00 – 17:30 Uhr.
Anmeldung nicht erforderlich. Teilnahme kostenlos.
Sa 08.06.2019
Sa 13.07.2019
Sa 10.08.2019

Kunstgenuss – Kunst, Kaffee und Kuchen
Führungen mit anschließendem Gespräch bei Kaffee und Kuchen. Leitung: Sigrid Ernst-Fuchs M.A.
Jeweils donnerstags, 15:00 – 17:00 Uhr. Anmeldung erforderlich.
Do 06.06.2019
Do 13 06.2019
Do 11.07.2019
Do 18.07.2019

Mit Baby ins Museum
Führungen für Eltern mit ihren Babys bis 1 Jahr (in Kooperation mit der Kath. Familienbildungsstätte).
Jeden 1. Mittwoch im Monat, 10:30 – 12:00 Uhr.
Anmeldung erwünscht.
Mi 05.06.2019
Mi 03.07.2019
Mi 07.08.2019

dementia+art
Begegnung mit Kunst für Menschen mit Demenz und deren Angehörige mit anschließender kreativer Arbeit im Atelier. Für Gruppen und Einzelpersonen.
Jeden 2. Mittwoch im Monat, 14:30 – 16:30 Uhr.
Anmeldung erforderlich. Sondertermine auf Anfrage.
Mi 12.06.2019
Mi 10.07.2019
Mi 14.08.2019

Workshops für Schulen, Kitas und andere Gruppen
Das Angebot wird im gestalterischen Anspruch jeweils der Gruppe angepasst. Die Gebühr von 4 Euro pro Kind beinhaltet Eintritt, eine Führung und Materialkosten. Workshops für Erwachsene ab 160 Euro pro Gruppe. Beratung und Terminabsprache unter 02202 - 142339 oder info@5d4ee098175f40eea12075a47be791d6villa-zanders.de.

Angebot 1 – Grenzenlos begrenzt
Vom weichen Ineinanderfließen bis hin zur klar begrenzten Fläche – inspiriert durch die Aquarelle von Howard Smith widmen wir uns mit viel Kreativität und Spontanität der Spielerei mit Farben.

Angebot 2 – Strich für Strich
Der Pinselstrich als kleinste Einheit einer künstlerischen Komposition steht bei Howard Smith häufig im Mittelpunkt. Wir folgen diesem Ansatz und erstellen Bilder aus Pünktchen, zarten Linien, Kritzelkratzel – mal mit Pinsel und Farben, mal mit Feder und Tusche.

Angbot 3 – Gemeinsame Wandinstallation

Howard Smith arrangiert seine Bilder oft zu wandfüllenden Installationen. Jedes Gruppenmitglied erstellt ein eigenes Bild unterschiedlicher Form und Farbe. Aus allen Individualbildern kann abschließend eine Wandinstallation zusammengefügt werden.

Öffnungszeiten:
Di, Mi, Fr, Sa 14:00 - 18:00 Uhr
Do 14:00 - 20:00 Uhr
Sonn- und Feiertag 11:00 - 18:00 Uhr
Christi Himmelfahrt (30.05.), Pfingstmontag (10.06.) und Fronleichnam (20.06.) 11:00 – 18:00 Uhr geöffnet.

Barrierefreier Zugang

Kontakt:
Telefon: 0 22 02 - 14 23 34 oder 14 23 56
www.villa-zanders.de
info@7444c4d142ca4765b783ca7ce7f6cc87villa-zanders.de

CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe
Eingangsbereich, Hausrestaurant und Cafeteria , Terrasse und Park des CBT-Wohnhauses
Margeretenhöhe 24
51465 Bergisch Gladbach

30. Juni 2019 bis 30. September 2019
P E R S P E K T I V E N W E C H S E L
Rosemarie Bruchhausen, Steinskulpturen
Dagmar Laustroer, Zeichnungen, Gemälde, Textile Objekte
Dirk Müller, Holzskulpturen
Birgit Voos-Kaufmann, Gemälde

Perspektivenwechsel, Dinge in einem besonderen Licht sehen, das macht die Arbeit der Kunstschaffenden aus. Dabei ist immer wieder ein Perspektivenwechsel die Hauptbedingung für eine prozesshafte kreative Problemlösung.

Perspektivenwechsel, Dinge in einem neuen Licht sehen, das braucht es, um mit dem Leben im CBT-Wohnhaus Margaretenhöhe vertraut zu werden und sich dort zu Hause fühlen zu können. Der Altersdurchschnitt der Bewohnerinnen und Bewohner liegt über 86 Jahren, etwa die Hälfte von ihnen leben mit Demenz. Der Blick in die Zukunft ist ein anderer geworden. Erinnerungen prägen das Fühlen und das Denken der betagten Menschen.

Besucher der Ausstellung im Eingangsbereich, dem Restaurant und der Cafeteria sowie auf der großen Terrasse und im angrenzenden Park sind dazu eingeladen, Perspektivenwechsel als ein wesentliches verbindendes Element zwischen den Menschen des Wohnhauses und den vier Kunstschaffenden mitzuerleben.

Ausstellungseröffnung anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der CBT
Sonntag, 30. Juni 2019, 14:30 Uhr
Begrüßung: Joachim Steiner (Geschäftsleiter)
Einführung mit den vier Künstlern
Kurze Erzählungen: Roswita Harms (Autorin und Erzählerin)
Musikalische Begleitung: Elmar Tölg

„Zurück schauen - nach vorne denken“, so lautet das Motto des Jubiläumsjahres der CBT. Der Rückblick auf die vergangenen 40 Jahre ist feierlicher Anlass für dieses Jubiläum, gleichwohl erfordert der wohlbedachte Blick in die Zukunft vielseitige Perspektivenwechsel, um gestärkt in das neue Jahrzehnt zu gehen.

Besichtigungszeiten
von 10:00 – 12:00 Uhr und von 14:00 -17:00 Uhr

Kindergartenmuseum Nordrhein-Westfalen
Quirlsberg 1 (im Jugend- und Kulturzentrum „Q1“)
51465 Bergisch Gladbach

9. Mai 2019 bis 22. Dezember 2019
BauSpielKunst
Baukästen der Naef Spiele AG aus der Sammlung Bungarten

Ausstellungseröffnung
Donnerstag, 9. Mai 2019, 18:00 Uhr

Mit Bezug auf das Jubiläum „100 Jahre Bauhaus“ stellt das Kindergartenmuseum NRW in einer Sonderausstellung Baukästen aus. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Baukästen der schweizer Naef Spiele AG - darunter das Bauhaus-Bauspiel, das die Bauhaus-Mitarbeiterin Alma Siedhoff-Buscher 1923 entworfen hat.

In der Ausstellung wird der Bogen gespannt von den ersten Baukästen, die wir dem Kindergartengründer Friedrich Fröbel verdanken, über das Bauhaus-Bauspiel bis hin zu den Narf-Baukästen, die zwischen 1957 und 2017 entstanden sind.

Die allermeisten Naef- Baukästen sind für sich schon Kunstwerke und laden zugleich mit ihrem hohen Aufforderungscharakter alle Altersgruppen zum künstlerischen Gestalten ein. Dementsprechend werden in der Ausstellung die Baukästen nicht nur gezeigt, sondern die Besucher/innen können mit einigen der Baukästen, die als Dublikate bereitstehen, bauen, spielen und künstlerisch gestalten.

Die Sonderausstellung, in deren Mittelpunkt die Naef-Baukästen stehen kann bis Jahresende besucht werden - bei freiem Eintritt am Internationalen Museumstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.

Öffnungszeiten:
Dienstags von 10:00 bis 13:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Kontakt:
Tel. 02202 - 24 36 40
Mail info@kindergarten-museum.de

Bürgerhaus Bergischer Löwe
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach

Handpuppen
Gerd J. Pohl
Dauerausstellung

Seit über 30 Jahren ist Gerd J. Pohl – selbst Puppenspieler und Schauspieler von Beruf – Sammler von Memorabilia aus dem Bereich des Figurentheaters.

Aus dieser Leidenschaft heraus ist eine der wertvollsten Privatsammlungen Deutschlands entstanden. Wertvoll weniger wegen ihrer Größe von über 1.200 Exponaten (vor allem natürlich Theaterfiguren, aber auch theaterhistorisch bedeutsame Requisiten, Bühnenbilder, Originalgraphiken, Scherenschnitte, Fotographien, Film- und Tonaufnahmen, Plakate, Bücher, Manuskripte, Korrespondenzen und andere Dokumente), sondern vor allem aufgrund der Tatsache, dass sie einige ganz und gar einmalige Meisterwerke und Raritäten beinhaltet.

Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf dem Puppenspiel im Deutschland des 20. Jahrhunderts, vor allem auf der Zeit seit etwa 1920, als sich das Puppenspiel von der derben Jahrmarktsunterhaltung zur Kunst- und Theaterform entwickelte.

Rund 120 dieser Theaterfiguren sind nun in den Vitrinen des Bergischen Löwen zu bestaunen. Bei der Auswahl der Exponate spielten u.a. folgende Gesichtspunkte eine Rolle:

- historische Bedeutung der Figuren
- künstlerischer und gestalterischer Wert
- lokaler Bezug zu Bergisch Gladbach oder zum Bergischen Land
- Darstellung der Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen und Stilen

Mit seiner Hauptfunktion als Stadttheater ist das von Stararchitekt Gottfried Böhm geschaffene Bürgerhaus die ideale Stätte für die Präsentation dieser einmaligen Sammlung, besteht hier doch ein direkter Bezug zwischen Ort und Thema der Ausstellung.

Puppen waren Jahrzehntelang im Einsatz

Manchen der Figuren – beispielsweise denen von Alfredo Bannenberg oder denen von Rudolf Fischer – sieht man deutlich an, dass sie über lange Jahre und Jahrzehnte im Einsatz waren. Diese Figuren wurden vorsichtig konserviert, aber ganz bewusst nicht restauriert, um ihre Authentizität zu wahren.

Die Ausstellung ist als Dauerausstellung konzipiert, die Exponate sollen aber von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden, um auch regelmäßigen Besuchern immer wieder neue Eindrücke zu bieten. Langfristig soll eine der Vitrinen mit didaktischem Material ausgestatten werden, sodass der Betrachter beispielsweise erfährt, auf wie unterschiedliche Weise die Köpfe von Theaterfiguren gestaltet werden können.

Zahlreiche andere Schätze warten noch darauf, gehoben und gezeigt zu werden: Puppen etwa aus verschiedenen „Faust“-Inszenierungen, die kunstvollen Schattenfiguren aus der WDR-Fernsehreihe „Märchenraten mit Kasper und René“, Figuren und Dokumente des berühmten „Heidekaspers“ Walter Büttner (u.a. aus dessen Zeit der Kriegsgefangenschaft in Alabama), ein Handpuppensatz von Meisterschnitzer Fritz-Herbert Bross für das Theater des bekannten Jugendbuchautors Heinrich Maria Denneborg oder Originalfiguren der Hohnsteiner Puppenspiele. Langeweile kommt bei dieser Ausstellung also sicher keine auf.

Die Ausstellung verfolgt keine kommerziellen Zwecke, sämtliche Exponate sind unverkäuflich.

Bild rechts:
PETRA WOLFRAM (*1958), Modellierte Handpuppen (Kostüme: Monika Seibold)
PETRA WOLFRAM studierte Bildende Kunst in Kiel und war zunächst Mitrarbeiterin des Marionettentheaters Fritz Fey in Lübeck. Seit 1984 ist sie freischaffende Künstlerin und leitet ihr eigenes Figurentheater. Die hier ausgestellten Figuren wurden für die Kasperstücke der Piccolo Puppenspiele und des Theaters im Puppenpavillon Bensberg gefertigt und waren zwischen 1997 und 2015 im Einsatz.

Bildnachweis: Gerd J. Pohl
Pressemitteilung von www.theater-im-puppenpavillion.de

Stadtarchiv Bergisch Gladbach
Gustav-Lübbe-Haus
Scheidtbachstraße 23
51469 Bergisch Gladbach

Dauerausstellung
"Demokratie und Bürgerrechte. Peter Joseph Fischbach und Aloysia Raabe"
ab 1. März 2018

Öffnungszeiten:
Mo-Mi 9:00 - 16:00 Uhr
Do 9:00 - 18:00 Uhr
Fr 9:00 - 12:00 Uhr

Kontakt:
Telefon: 02202 - 14 24 78
Stadtarchiv Bergisch Gladbach
archiv@stadt-gl.de