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Ausstellungen

Sonic (Ausschnitt) von Heike Weber, 2016 Pigmentmarker auf Acryl, Kunstmuseum Villa Zanders

Übersicht


Kunstmuseum Villa Zanders
11. Juli 2025 bis 1. Februar 2026
Eckart Hahn: Papiertiger

Partout® Kunstkabinett
28. September 2025 bis 25. Januar 2026
Thomas Baumgärtel - I SPRAY FOR FREEDOM

Palliativ- und Hospizzentrum, GFO Hospiz Vinzenz-Pallotti Bensberg
9. Oktober 2025 bis 16. Januar 2026
Panta Rhei

Kulturkirche Herrenstrunden
19. Oktober 2025 bis 14. Dezember 2025
Inbetween - Zwischen den Türen

Himmel & Ääd Begegnungs-Café
20. Januar 2026 bis 28. Februar 2026
Farben Formen Schrift - Elke Driftmeier

Rheinisch-Bergischer Kreis
20. Januar 2026 bis 25. Februar 2026
„Farbe bekennen“
Thunar Jentsch, Renate Rüter-Nork und Carolin Schmidt

VHS Bergisch Gladbach
26. November 2025 bis 16. Januar 2026
Ausstellung "Hope In Darkness"

Basement 16
23. Januar 2026 bis 8. Februar 2026
ABRAKADABRA

Partout® Kunstgeschichte & Kunstkabinett
30. November 2025 bis 25. Januar 2026
Kunst zum Jahreswechsel

Kunstmuseum Villa Zanders
7. Dezember 2025 bis 12. April 2026
Veronika Moos
nicht mehr und dann 

Kunstmuseum Villa Zanders
7. März 2026 bis 16. August 2026
Zeichenräume

Kunstmuseum Villa Zanders
31. Mai 2026 bis 15. Norvember 2026
James Ensors fantastische Welten
Druckgraphik aus der Sammlung Deckers

Kunstmuseum Villa Zanders
11. Juli 2026 bis 31. Oktober 2026
Am Rande des Vulkans
Blut als Material in der Kunst bei Peter Gilles, Joseph Beuys, Felix Droese, Hermann Nitsch u.a.
Kabinettausstellung

Kunstmuseum Villa Zanders
18. September 2026 bis 14. März 2027
Paper Minds
Konzeptuelle und konkrete Kunst aus Papier

Kunstmuseum Villa Zanders
29. November 2026 bis 17. Januar 2026
Lichtgestalten – FOR M
Kabinettausstellung

Bürgerhaus Bergischer Löwe
Dauerausstellung
Handpuppen - Sammlung Gerd J. Pohl

Schulmuseum Bergisch Gladbach
Dauerausstellung
Schule Katterbach - 1871 - heute - morgen: Rolle rückwärts

© Hope in Darkness

VHS Bergisch Gladbach
Buchmühlenstr. 12
51465 Bergisch Gladbach

26. November 2025 bis 16. Januar 2026
Ausstellung "Hope in Darkness"

Vernissage
Mi. 26. 11. 2025 | 19 Uhr
Beiträge von Shiva A., Frauenrechtsaktivistin und Gründungsmitglied von Hope in Darkness und Lailoma Nemani, Former Deputy Director of DoWA (Dept. of Woman Affairs in Afghanistan and University Lecturer)

Die von Terre des Hommes präsentierte Ausstellung zeigt Werke junger Künstlerinnen aus Afghanistan. Seit der Machtübernahme der Taliban im August 2021 hat sich die Situation für Mädchen und Frauen verschlechtert. Mittlerweile werden die Menschenrechte von Frauen in Afghanistan in allen Lebensbereichen missachtet. Wenn möglich sollen Frauen - wie durch die Taliban im Mai 2022 verordnet - das Haus gar nicht mehr verlassen.
Die Bilder drücken Erfahrungen von Frauen und Mädchen unter dem Taliban Regime aus, Gefühle, Wünsche und Forderungen. Sie verbinden die Künstlerinnen mit der Welt und reflektieren ihre Hoffnungen in dieser dunklen Zeit. Der Versand der Bilder von Afghanistan nach Deutschland war mit hohen Risiken verbunden.

Veranstaltende: Terre des Hommes mit Unterstützung von: Aktion Neue Nachbarn im Erzbistum Köln, Himmel un Ääd e.V., Ev. Kirchengemeinde Altenberg/Schildgen, Jugendmigrationsdienst Rhein-Berg und Förderverein der Volkshochschule Bergische Gladbach.

Kostenfrei. Keine Anmeldung erforderlich.

Öffnungszeiten:
Mo-Do von 8 bis 21 Uhr
Fr von 9 bis 13 Uhr

www.hope-in-darkness.de

Palliativ- und Hospizzentrum
GFO Hospiz Vinzenz-Pallotti Bensberg
Vinzenz-Pallotti-Str. 20
51429 Bergisch Gladbach

9. Oktober 2025 bis 16. Januar 2026
Panta Rhei

Vernissage
Do. 09. 10. 2025 | 18.30 Uhr

Die Gruppe des Offenen Ateliers der Kreativitätsschule Bergisch Gladbach hat sich über ein Jahr intensiv mit dem Thema Panta Rhei: alles im Fluss und ständiger Veränderung - Übergänge, Wandel, Transparenz, Veränderung, Grenze - auseinandergesetzt.

Es werden Werke gezeigt von Christiane Berghaus, Stefanie Bertrams, Ulla Franke, Helena Grüter, Sabine Hochhold, Astrid Höfer, Anna Michels, Simone Lake, Almut Wiedenmann und Christiane Vetter.

Öffnungszeiten:
täglich 10 - 18 Uhr

Thomas Baumgärtels Bekenntnis I SPRAY FOR FREEDOM ist zentrale Botschaft seiner Kunst. Seit fast 40 Jahren sprayt der Streetart-Künstler sein Bananen-Markenzeichen als Symbol für die Freiheit von Kunst. Was kann Kunst, was darf Kunst?

Thomas Baumgärtel beantwortet diese Fragen in Stencils, als Graffiti oder Murals im Außenraum, auf Papier, Leinwand, Plakatwand in Spray- oder Maltechnik oder skulptural für den Innenraum. Baumgärtels Sujets sind gezielte Statemants. Immer geht es um Freiheit. War es anfangs vor allem die Freiheit der Kunst, so kamen schnell Themen der Weltpolitik hinzu: Menschenrechte, Friedenspolitik, Klimaschutz u.a. Thomas Baumgärtel komponiert pointierte Bilder von bitterem Ernst einerseits, mehrdeutig und voller Witz andererseits. Bei absolutem Einsatz für seine Überzeugung vergisst der Künstler eines nie: die Freiheit der oder des Andersdenkenden.

Weitere Veranstaltung:
So. 30. 11. 2025 | 11 bis 15 Uhr: Eröffnung der Ausstellung nach Ergänzung mit neuen Arbeiten und neuer Kuration, mit Thomas Baumgärtel
So. 25.01. 202 I 11 Uhr: Finissage und Neujahrsempfang

Öffnungszeiten:
Di., Do., Fr. 16 - 19 Uhr
Sa. 11 - 13 Uhr
und nach persönlicher Vereinbarung unter Tel. 02204 / 425238 oder 0157 / 35532907.

Kontakt:
Partout® Kunstgeschichte & Kunstkabinett
Tel. 02202 - 425238 oder 0157 / 35532907
E-Mail: kontakt@partout-kunstgeschichte.de
Internet: https://www.partout-kunstgeschichte.de
Instagram: @partout.kunstgeschichte

Partout® Kunstgeschichte & Kunstkabinett
Strassen 85
51429 Bergisch Gladbach

30. November 2025 bis 25. Januar 2026
Kunst zum Jahreswechsel

Vernissage: 
So. 30.11.2025 | 11 bis 15 Uhr
Zur Eröffnung der Ausstellung sind auch Thomas Baumgärtel, Moritz Kral, Bettina Mauel, Eneka Razquin und Götz Sambale zu Gast.


Kunstcollage im Tannenbaum. Hier verstecken sich Arbeiten der Ausstellung Kunst zum Jahreswechsel. Der Kunst-Adventskalender ist vorbereitet und hält zum Adventsbeginn in der Galerie, auf der Website und auf Instagram 24 Überraschungen bereit. Am Tag des Türchen-Öffnens lässt sich das Kunstwerk des Tages mit 10 % Rabatt erwerben oder bis zum 31.12.25 mit einem Rabatt von 5 %. Kunst- und Entscheidungsfreude lohnen sich also.

Kunstwerke von:
Thomas Baumgärtel, Michael Broermann, Paul Busch, Friedrich Förder, Petra Giesberg, Masaki Hagino, Rolf Jahn, Paula Knaps Loos, Moritz Kral, Bettina Mauel, Veronika Moos, Eneka Razquin, Götz Sambale

Weitere Veranstaltungen:
So. 25.01. 202 I 11 Uhr: Finissage und Neujahrsempfang

Öffnungszeiten:
Di., Do., Fr. 16 - 19 Uhr
Sa. 11 - 13 Uhr
und nach persönlicher Vereinbarung unter Tel. 02204 / 425238 oder 0157 / 35532907.

Kontakt:
Partout® Kunstgeschichte & Kunstkabinett
Tel. 02202 - 425238 oder 0157 / 35532907
E-Mail: kontakt@partout-kunstgeschichte.de
Internet: https://www.partout-kunstgeschichte.de
Instagram: @partout.kunstgeschichte

Mit der Ausstellung Papiertiger präsentiert das Kunstmuseum Villa Zanders knapp 50 Gemälde und fünf Skulpturen von Eckart Hahn (*1971), die von den 1990er Jahren bis heute reichen. Im Mittelpunkt stehen Werke, in denen das Motiv Papier auf überraschende und vielfältige Weise ins Bild gesetzt wird. In Hahns Bildern bleibt Papier stets Fiktion: Mit Pinsel und Farbe erzeugt er eine erstaunlich realistische Wirkung. Papier begegnet uns als gerissen, gefaltet oder umhüllend, als Buch, Tapete, Kartenhaus, Pappaufsteller oder Origami. Hahn malt beschriebenes, geknülltes, geschnittenes, verschmutztes Papier, Papier als Collage, Décollage, Relief, geschichtet oder in angedeuteter Destruktion – stets mit großer malerischer Präzision und Fantasie.

Hahns unverwechselbarer „gebrochener Realismus“ verbindet Genauigkeit mit feinem Humor und legt die Risse und Paradoxien unserer Wirklichkeit offen. In bühnenhaft arrangierten Szenen begegnen uns Tiere wie Tiger, Elefanten, Vögel oder Wölfe als Träger vielschichtiger Bedeutungen. Dabei wird das Papier selbst zum Symbol für Fragilität, Wandel und die Konstruktion von Realität.

Mit der Ausstellung Papiertiger trifft Eckart Hahns künstlerische Auseinandersetzung mit dem Motiv Papier direkt den Sammlungsschwerpunkt des Kunstmuseums Villa Zanders. Die Ausstellung erweitert den Fokus auf Papier als künstlerisches Medium und bringt neue Facetten in den Dialog mit der Sammlung ein.

Die Ausstellung wird kuratiert von Dr. Ina Dinter. Es erscheint ein Katalog im Kettler Verlag, Dortmund

Eckart Hahn, Papiertiger, 2016, Acryl auf Leinwand, 100 x 130 cm, Privatsammlung Tübingen, VG Bild- Kunst, Bonn 2025

Begleitprogramm

Künstlergespräch und Katalogpräsentation
So. 12. 10. 2025 | 11.30 Uhr

Kuratorinnenführungen
Do. 31. 07. 2025 | 18 Uhr (mit Dr. Ina Dinter)
Do. 14. 08. 2025 | 18 Uhr (mit Maike Sturm)
Do. 25. 09. 2025 | 18 Uhr (mit Maike Sturm)
Do. 11. 12. 2025 | 18 Uhr (mit Dr. Ina Dinter)
Dauer: 60 min

Öffentliche Führungen
So. 14. 09. 2025 | 11.30 Uhr
Fr.   03. 10. 2025 | 11.30 Uhr
So. 16. 11. 2025 | 11.30 Uhr (guided tour in English)
So. 23. 11. 2025 | 11.30 Uhr
So. 28. 12. 2025 | 11.30 Uhr
Dauer: 60 min. Private Führungen auf Anfrage.

Sonntags-Atelier
Künstlerisches Arbeiten im Atelier für Kreative jeden Alters.
So. 03. 08. 2025 | 11.30 - 13.30 Uhr
So. 07. 09. 2025 | 11.30 - 13.30 Uhr
So. 05. 10. 2025 | 11.30 - 13.30 Uhr
So. 02. 11. .2025 | 11.30 - 13.30 Uhr
So. 14. 12. 2025 | 11.30 - 13.30 Uhr
6 € (3 € ermäßigt)
Eine Anmeldung ist ab Anfang des Vormonats möglich: https://villa-zanders.de/besuch/kalender/

Kunstgenuss – Kunst, Kaffee & Kuchen
Führungen mit anschließendem Gespräch bei Kaffee und Kuchen
Leitung: Sigrid Ernst-Fuchs M.A.
Mi. 10. 09. 2025 | 15 - 17 Uhr
Mi. 08. 10. 2025 | 15 - 17 Uhr
Mi. 12. 11. 2025| 15 - 17 Uhr
Mi. 10. 12. 2025 | 15 - 17 Uhr
Anmeldung über den jeweiligen Termin im Kalender erforderlich: https://villa-zanders.de/besuch/kalender

Öffnungszeiten:
Di. 14 - 18 Uhr
Mi. 10 - 18 Uhr
Do. 14 - 20 Uhr
Fr. 14 - 18 Uhr
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11 - 18 Uhr
Info: 26. 12. 2025 und 1. 1. 2026 geöffnet.
18.12., 24.12. und 25.12. geschlossen.

Barrierefreier Zugang
ÖPNV: S 11 ab HBF Köln, 20 min

Eintritt: 4 Euro/ermäßigt 2 Euro
Freier Eintritt:
• jeder erste Donnerstag im Monat für Besucherinnen und Besucher mit Wohnsitz in Bergisch Gladbach
• Kinder bis 6 Jahre
• Geburtstagskinder jeden Alters
• Begleitperson von Schwerbehinderten (ab GdB 50)
• Studierende der Bildenden Kunst und der Kunstgeschichte
• Mitglieder Galerie+Schloss e.V.
• Ehrenamtskarte NRW
• Pressevertreterinnen und -vertreter mit Presseausweis
• Mitglieder folgender Berufsverbände (mit gültigem Nachweis): ICOM, Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V., Deutscher Museumsbund e.V., Museumsverband NRW, Bundesverband Museumspädagogik e.V., Verband der Restauratoren e.V. (VDR)

Schulklassen und Kindergartengruppen 0,50 € pro Kind
(Begleitpersonen frei)

Kontakt:
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 / 142334 oder 142356
E-Mail: info@villa-zanders.de
Internet: https://villa-zanders.de/

© Renate Rüter-Nork

In den dunklen Monaten zu Jahresbeginn setzt die Ausstellung „Farbe bekennen“ einen leuchtenden Akzent. Die abstrakten Werke von Thunar Jentsch, Renate Rüter-Nork und Carolin Schmidt sprühen vor Lust am Farbenspiel und zeigen ein großes Spektrum an malerischen Techniken: Farben werden geschichtet, verdichtet, freigesetzt und neu geordnet.

Oft großformatig und von intensiver Ausdruckskraft, zeugen die Arbeiten von der inspirierenden Kraft der Farbe und dem starken Ausdruck abstrakter Formen. Die Ausstellung lädt dazu ein, in kraftvolle Farbwelten und dynamische Bildräume einzutauchen.

© Thunar Jentsch

Weitere Veranstaltungen:

Mi. 4. 2. 2026 | 12.30 Uhr:
Kulturelle Mittagpause
Treffpunkt: Information

Di. 24. 2. 2026 | 16 Uhr:
After-Work Rundgang
Treffpunkt: Information

Öffnungszeiten:
Mo. – Do. 8.30 – 16.30 Uhr
Fr. 8.30 – 12.30 Uhr

Den Flyer zur Ausstellung können Sie hier herunterladen (PDF).

© Rheinisch-Bergischer Kreis, Kulturamt

Spontanität, Spiel mit Farbe, Form und Linie, Bildspuren, Collagen, Hinzufügen und Wegnehmen…
Dies sind Begriffe, die die Arbeiten Elke Driftmeiers beschreiben. Kein starres Schema oder feste Vorstellungen stehen am Anfang eines jeden Werkes. Bilder, die an Wege, Fährten und Träume erinnern, beziehen den Betrachter mit ein und lassen das Bild durch dessen Fantasie lebendig werden.

Elke Driftmeier studierte Kunst an der Universität in Münster. Durch viele Jahre im Ausland konnte sie mannigfaltige Erfahrungen sammeln, die sie in ihren Arbeiten widerspiegelt. Über die Möglichkeiten, im In- und Ausland ausstellen zu dürfen, ist sie sehr glücklich. Zu sehen waren ihre Arbeiten unter anderem in Mexiko-Stadt, Sao Paulo und Shanghai.

Kostenfrei. Keine Anmeldung erforderlich.

Café-Öffnungszeiten:
Di. - Fr. von 9 – 18 Uhr
Sa. von 9 – 13 Uhr

© Himmel un Ääd e.V.

Das Meer ruht im Stein, 2011, Papiergarn, Kiesel, Ø 80 cm; Courtesy the artist © the artist, Foto: Veronika Moos 

Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach

7. Dezember 2025 bis 12. April 2026
Veronika Moos
nicht mehr und dann

Eröffnung
So.  7. 12. 2025 I 11.30 Uhr
Grußworte: Marcel Kreutz, Bürgermeister und Dr. Ina Dinter, Leiterin Kunstmuseum Villa Zanders
Einführung: Maike Sturm, Kuratorin der Ausstellung
Musikalische Begleitung: Julian Dörr – Gitarre, Preisträger bei Jugend musiziert (Max-Bruch-Musikschule)

Die Künstlerin ist anwesend.


Finissage
Am letzten Tag der Ausstellung ist die Künstlerin vor Ort.

In der Einzelausstellung der Künstlerin Veronika Moos offenbart sich ein poetisches Wechselspiel zwischen Material, Wahrnehmung und künstlerischer Geste.
Aus organischen Materialien, gefügten Strukturen und vielfältigen Funden aus dem Wasser und von Land entwickelt Veronika Moos eine eigenständige Formensprache. Diese legt den Dingen keine starre Ordnung auf, sondern entfaltet sich im lebendigen Dialog zwischen Künstlerin und Material. Ihre Werke laden dazu ein, genauer hinzusehen und in eine Welt einzutauchen, in der das Flüchtige, Fragile und Widerständige sichtbar und bedeutsam wird.
Die Ausstellung vereint thematisch unterschiedliche Räume, die den künstlerischen Kosmos von Veronika Moos erfahrbar machen. Dabei entfaltet jeder Raum eine eigene Wirkung. Übergreifende Themen wie Licht und Luft, Schwere, Im Fluss, Archiv/Organik oder Blüten und Garten ergeben ein vielschichtiges Bild, in dem Materialität, Ausstrahlung und Narration miteinander verwoben sind.
Ob geknoteter Flachs, schattenwerfende Algen, schwebende Steine oder aufgefädelte Blüten – die Arbeiten von Veronika Moos sind mehr als bloße Objekte. Sie sind Denk- und Erfahrungsräume und ermöglichen eine tiefgehende Auseinandersetzung. Sie werfen Fragen auf, ohne eindeutige Antworten zu geben, und schärfen so die Wahrnehmung für das Verborgene und Fragile. In diesem offenen Dialog entfaltet sich eine stille und zugleich eindringliche ästhetische Erfahrung.

Seit 1993 bietet die Ausstellungsreihe Ortstermin im Kunstmuseum Villa Zanders vertiefende Einblicke in das künstlerische Schaffen der Region und eröffnet immer wieder spannende Perspektiven auf das Spektrum zeitgenössischer Ausdrucksformen.
Die Ausstellung wird kuratiert von Maike Sturm. Es erscheint ein Katalog im Wienand Verlag, Köln.

Wolken im Fluss (div. Einzelemente), seit 2016, Papiergarn, Edelstahl, Ø 10–15 cm, Courtesy the artist © the artist, Foto: Veronika Moos

Rahmenprogramm

Künstlerinnengespräch mit Katalogpräsentation
Do. 26. 2. 2026 | 18 – 19 Uhr
3 € zzgl. Eintritt

Zwischen den Werken: Im Dialog mit der Künstlerin
So. 22. 3. 2026 | 15 – 16 Uhr
3 € zzgl. Eintritt

SlowArt – Kunstwerke gemeinsam bewusst
langsam betrachten
So. 12. 4. 2026 | 14 – 16.30 Uhr
Weniger ist mehr – das gilt besonders für die Slow Art Methode. In dieser besonderen Führung, moderiert von Sabine Klement (Kunstvermittlung), lädt Veronika Moos dazu ein, Kunst einmal ganz anders zu erleben: langsam, achtsam und ohne Vorwissen. Gemeinsam nehmen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel Zeit für die stille Betrachtung von fünf ausgewählten Kunstwerken. Im abschließenden Gespräch mit Veronika Moos bei Kaffee und Kuchen können Fragen gestellt und Eindrücke vertieft werden.
20 € inkl. Eintritt
,Anmeldung über den jeweiligen Termin im Kalender erforderlich: https://villa-zanders.de/besuch/kalender/

Kuratorinnenführung
Do. 29. 1. 2026 | 18 – 19 Uhr
Mit Maike Sturm
3 € zzgl. Eintritt

Öffentliche Führungen
So. 22. 2. 2026 | 11.30 – 12.30 Uhr
Mo.  6. 4. 2026 | 11.30 – 12.30 Uhr
3 € zzgl. Eintritt | Private Führungen auf Anfrage

Führung mit Dr. Wolfgang Stöcker
Führung durch die Ausstellung und im Außenbereich der Villa Zanders (in Kooperation mit dem Kath. Bildungswerk).
So. 18. 1. 2026 | 14 – 16.30 Uhr
10 € zzgl. Eintritt
Anmeldung über das Kath. Bildungswerk unter 02202–9363950.

Zum Grund, 2025, Papiergarn, Kiesel, 20 × 60 cm, Courtesy the artist © the artist, Foto: Veronika Moos

Kunst + Kölsch
Führung mit anschließendem Workshop mit Kölschgenuss im Atelier. 
Do. 19. 3. 2026 | 18 – 20 Uhr
Mit Sabine Merkens.
20 € (erm. 12 €) inkl. Eintritt
Anmeldung über den jeweiligen Termin im Kalender erforderlich: https://villa-zanders.de/besuch/kalender/

Ladies’ Night
Führung für kunstinteressierte Frauen mit anschließendem Drink in entspannter Atmosphäre. 
Do. 12. 3. 2026 | 18.30 – 20 Uhr
Mit Sabine Merkens und Maike Sturm.
8 € inkl. Eintritt
Anmeldung über den jeweiligen Termin im Kalender erforderlich: https://villa-zanders.de/besuch/kalender/

Sonntags-Atelier
Künstlerisches Arbeiten im Atelier für Kreative jeden Alters.
So. 4. 1. 2026 | 11.30 – 13.30 Uhr
So. 8. 2. 2026 | 11.30 – 13.30 Uhr
So. 1. 3. 2026 | 11.30 – 13.30 Uhr
So. 5. 4. 2026  | 11.30 – 13.30 Uhr
Erwachsene 10 €, Kinder 5 € inkl. Eintritt
Anmeldung über den jeweiligen Termin im Kalender erforderlich: https://villa-zanders.de/besuch/kalender/

Kunstlabor
Inklusiver Kunst-Workshop für junge Menschen ab 13 Jahren unter Anleitung eines jungen Teams.
Sa. 13. 12. 2025 | 14 – 17.30 Uhr
Sa. 10. 1. 2026 | 14 – 17.30 Uhr
Sa. 21. 2. 2026 | 14 – 17.30 Uhr
Sa. 14. 3. 2026 | 14 – 17.30 Uhr
Sa. 11. 4. 2026 | 14 – 17.30 Uhr
Die Teilnahme ist kostenlos. Keine Anmeldung erforderlich.

Mit Baby ins Museum
Führung für Mütter oder Väter mit ihren Babys bis 1 Jahr (in Kooperation mit der Kath. Familienbildungsstätte).
Di. 13. 1. 2026 | 10.30 – 12 Uhr
Di. 10. 3. 2026 | 10.30 – 12 Uhr
Mit Claudia Betzin.
7 € inkl. Eintritt, Anmeldung über die Kath. Familienbildungsstätte unter 02202–936390.

Mit allen Sinnen …
Für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Begegnungen mit der Kunst mit anschließendem Kaffeetrinken.
Di. 13. 1. 2026 | 14.30 – 16.30 Uhr
Di. 10. 3. 2026 | 14.30 – 16.30 Uhr
Mit Claudia Betzin.
9 € inkl. Eintritt
Anmeldung über den jeweiligen Termin im Kalender erforderlich: https://villa-zanders.de/besuch/kalender/
Yoga im Museum
90 Minuten Yoga mit anschließender Ausstellungseinführung. 
Sa. 13. 12. 2025 | 10.30 – 13 Uhr
Sa. 28. 2. 2026 | 10.30 – 13 Uhr
Sa. 14. 3. 2026 | 10.30 – 13 Uhr
Mit Kait Kratz.
25 € (28 € ab 1. 1. 2026) inkl. Eintritt, Anmeldung erforderlich.

Kunstgenuss
Führung mit anschließendem Gespräch bei Kaffee und Kuchen. 
Mi. 14. 1. 2026 | 15 – 17 Uhr
Mi. 11. 2. 2026 | 15 – 17 Uhr
Mi.  4. 3. 2026 | 15 – 17 Uhr
Mi.  1. 4. 2026 | 15 – 17 Uhr
Mit Sigrid Ernst-Fuchs.
10 € inkl. Eintritt
Anmeldung über den jeweiligen Termin im Kalender erforderlich: https://villa-zanders.de/besuch/kalender/

Workshops für Schulen, Kitas & andere Gruppen
Das Angebot wird im gestalterischen Anspruch jeweils der Gruppe angepasst. Die Gebühr von 4 € pro Kind beinhaltet Eintritt und Materialkosten. Workshops für Erwachsene ab 185 € pro Gruppe. Beratung und Terminabsprache unter 02202–141660 oder info@villa-zanders.de.

Naturpoesie
Gemeinsam entdecken wir die besondere Welt von Veronika Moos. Sie schafft aus natürlichen Materialien wie Flachs, Steinen und Blüten poetische Kunstwerke. Nach einer kurzen Führung durch ihre Ausstellung gestalten wir im Atelier eigene Werke mit ähnlichen Materialien – kreativ, offen und mit Spaß am Experimentieren. Dabei probieren wir verschiedene Techniken aus und lassen uns von der Vielfalt und Lebendigkeit ihrer Kunst inspirieren.

Öffnungszeiten:
Di. 14 - 18 Uhr
Mi. 10 - 18 Uhr
Do. 14 - 20 Uhr
Fr. 14 - 18 Uhr
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11 - 18 Uhr
Info: 26. 12. 2025 und 1. 1. 2026 geöffnet.
18.12., 24.12. und 25.12. geschlossen.
Karneval 12. 2. bis einschließlich 16. 2. 2026 geschlossen.

Barrierefreier Zugang
ÖPNV: S 11 ab HBF Köln, 20 min

Eintritt: 4 Euro/ermäßigt 2 Euro
Freier Eintritt:
• jeder erste Donnerstag im Monat für Besucherinnen und Besucher mit Wohnsitz in Bergisch Gladbach
• Kinder bis 6 Jahre
• Geburtstagskinder jeden Alters
• Begleitperson von Schwerbehinderten (ab GdB 50)
• Studierende der Bildenden Kunst und der Kunstgeschichte
• Mitglieder Galerie+Schloss e.V.
• Ehrenamtskarte NRW
• Pressevertreterinnen und -vertreter mit Presseausweis
• Mitglieder folgender Berufsverbände (mit gültigem Nachweis): ICOM, Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V., Deutscher Museumsbund e.V., Museumsverband NRW, Bundesverband Museumspädagogik e.V., Verband der Restauratoren e.V. (VDR)

Schulklassen und Kindergartengruppen 0,50 € pro Kind
(Begleitpersonen frei)

Kontakt:
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 / 142334 oder 142356
E-Mail: info@villa-zanders.de
Internet: https://villa-zanders.de/


In der Ausstellung Zeichenräume sind Werke von zehn internationalen Künstlerinnen zu sehen, die die Zeichnung in den Raum führen und versuchen, die Grenzen zwischen Fläche und Raum aufzulösen. Monika Bartholomé, Claudia Busching, Kati Gausmann, Betina Kuntzsch, Angela Lubič, Katja Pudor, Kamilla Szíj, Asako Tokitsu, Jolanta Wagner und Julia Ziegler schaffen Werke, die den Raum auf vielfältige Weise zeichnerisch erobern. Von klassischen Linien bis hin zu digitalen Animationen, mal als Wandzeichnung, mal als Papierbahn im Raum: Gezeigt wird eine vielfältige Bandbreite zeichnerischer Ausdrucksformen.

Die Ausstellung lädt zum Dialog zwischen Künstlerinnen und Besuchenden, zwischen Atelier und Öffentlichkeit, Intimität und Begegnung ein.

Zeichenräume fördert die Vernetzung von Künstlerinnen und schärft den Blick für die Zeichnung als raumgreifendes, lebendiges Medium. Sie zeigt die Vielfalt zeitgenössischer Positionen von Frauen in der Kunst – experimentell, innovativ, eigenwillig.

Ein Katalog und ein dokumentarischer Film von Claudia Busching begleiten das Projekt.
Die Ausstellung wird gefördert durch die Regionale Kulturförderung aus GFG-Mitteln des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR).

Öffnungszeiten:
Di. 14 - 18 Uhr
Mi. 10 - 18 Uhr
Do. 14 - 20 Uhr
Fr. 14 - 18 Uhr
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11 - 18 Uhr

Barrierefreier Zugang
ÖPNV: S 11 ab HBF Köln, 20 min

Eintritt: 4 Euro/ermäßigt 2 Euro
Freier Eintritt:
• jeder erste Donnerstag im Monat für Besucherinnen und Besucher mit Wohnsitz in Bergisch Gladbach
• Kinder bis 6 Jahre
• Geburtstagskinder jeden Alters
• Begleitperson von Schwerbehinderten (ab GdB 50)
• Studierende der Bildenden Kunst und der Kunstgeschichte
• Mitglieder Galerie+Schloss e.V.
• Ehrenamtskarte NRW
• Pressevertreterinnen und -vertreter mit Presseausweis
• Mitglieder folgender Berufsverbände (mit gültigem Nachweis): ICOM, Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V., Deutscher Museumsbund e.V., Museumsverband NRW, Bundesverband Museumspädagogik e.V., Verband der Restauratoren e.V. (VDR)

Schulklassen und Kindergartengruppen 0,50 € pro Kind
(Begleitpersonen frei)

Kontakt:
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 / 142334 oder 142356
E-Mail: info@villa-zanders.de
Internet: https://villa-zanders.de/

Seit den frühen 1960er Jahren wird Blut als Material bei Performances, Bildern und Objekten verwendet. Was ursprünglich schockierte und die Justiz auf den Plan rief, strahlt auch heute noch eine besondere Kraft aus.

In der Kabinettausstellung stehen die Werke des Kölner Künstlers Peter Gilles (1953–2017) im Zentrum. Seine Körperdrucke mit Eigenblut sind – ebenso wie seine Zeichnungen – spannungsvolle Fragmente zur Befragung und Klärung von Identität. Arbeiten von Joseph Beuys, Felix Droese, Hermann Nitsch u.a. zeigen weitere Möglichkeiten im Umgang mit Blut als Material in der Kunst.

Im Rahmen der Ausstellung wird eine umfangreiche Monografie zum Werk von Peter Gilles der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Ausstellung wird kuratiert von Prof. Dr. Hartmut Kraft.

Öffnungszeiten:
Di. 14 - 18 Uhr
Mi. 10 - 18 Uhr
Do. 14 - 20 Uhr
Fr. 14 - 18 Uhr
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11 - 18 Uhr

Barrierefreier Zugang
ÖPNV: S 11 ab HBF Köln, 20 min

Eintritt: 4 Euro/ermäßigt 2 Euro
Freier Eintritt:
• jeder erste Donnerstag im Monat für Besucherinnen und Besucher mit Wohnsitz in Bergisch Gladbach
• Kinder bis 6 Jahre
• Geburtstagskinder jeden Alters
• Begleitperson von Schwerbehinderten (ab GdB 50)
• Studierende der Bildenden Kunst und der Kunstgeschichte
• Mitglieder Galerie+Schloss e.V.
• Ehrenamtskarte NRW
• Pressevertreterinnen und -vertreter mit Presseausweis
• Mitglieder folgender Berufsverbände (mit gültigem Nachweis): ICOM, Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V., Deutscher Museumsbund e.V., Museumsverband NRW, Bundesverband Museumspädagogik e.V., Verband der Restauratoren e.V. (VDR)

Schulklassen und Kindergartengruppen 0,50 € pro Kind
(Begleitpersonen frei)

Kontakt:
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 / 142334 oder 142356
E-Mail: info@villa-zanders.de
Internet: https://villa-zanders.de/

James Ensor, Der Pisser (Le Pisseur), 1887, Radierung, 14,5 x 10,5 cm, Sammlung Deckers, Ostende.

Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach

31. Mai 2026 bis 15. November 2026
James Ensors fantastische Welten
Druckgraphik aus der Sammlung Deckers

Vernissage:
So. 31. 5. 2026 | 11.30 Uhr

James Ensor, einer der prägenden Wegbereiter der Moderne, entwickelte ab Mitte der 1880er Jahre eine facettenreiche Radierkunst, die bis heute fasziniert. Mit über 100 Radierungen, darunter zahlreiche handkolorierte Exemplare, spiegelt die Ausstellung die expressive Bildsprache und stilistische Vielfalt des Künstlers wider. Seine oft ironisch gebrochene Bildwelt, bevölkert von Masken, Grotesken und gesellschaftlichen Anspielungen, entzieht sich gängigen Stilzuordnungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Thematisch gegliedert lädt die Ausstellung dazu ein, Ensors künstlerischen Kosmos in seiner ganzen Vielfalt zu entdecken. Der Fokus liegt auf seinem druckgraphischen Schaffen, das sich in zwei Hauptphasen zwischen 1886–1889 und 1895–1899 entfaltete. Besondere Aufmerksamkeit wird der Praxis des Kolorierens gewidmet, die den Bildsinn seiner Werke intensivierte. Ein weiterer Akzent liegt auf Ensors politischem Engagement, das bisher wenig beleuchtet wurde.

Die Präsentation basiert auf einer umfangreichen Privatsammlung, die in den letzten 25 Jahren in Ensors Heimatstadt Ostende zusammengetragen wurde. Sie bietet dem Publikum die seltene Gelegenheit, einen tiefen Einblick in das druckgraphische Œuvre Ensors zu gewinnen und seine künstlerische Entwicklung nachzuvollziehen.

Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Die Ausstellung wird kuratiert von Dr. Ina Dinter.

Öffnungszeiten:
Di. 14 - 18 Uhr
Mi. 10 - 18 Uhr
Do. 14 - 20 Uhr
Fr. 14 - 18 Uhr
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11 - 18 Uhr

Barrierefreier Zugang
ÖPNV: S 11 ab HBF Köln, 20 min

Eintritt: 4 Euro/ermäßigt 2 Euro
Freier Eintritt:
• jeder erste Donnerstag im Monat für Besucherinnen und Besucher mit Wohnsitz in Bergisch Gladbach
• Kinder bis 6 Jahre
• Geburtstagskinder jeden Alters
• Begleitperson von Schwerbehinderten (ab GdB 50)
• Studierende der Bildenden Kunst und der Kunstgeschichte
• Mitglieder Galerie+Schloss e.V.
• Ehrenamtskarte NRW
• Pressevertreterinnen und -vertreter mit Presseausweis
• Mitglieder folgender Berufsverbände (mit gültigem Nachweis): ICOM, Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V., Deutscher Museumsbund e.V., Museumsverband NRW, Bundesverband Museumspädagogik e.V., Verband der Restauratoren e.V. (VDR)

Schulklassen und Kindergartengruppen 0,50 € pro Kind
(Begleitpersonen frei)

Kontakt:
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 / 142334 oder 142356
E-Mail: info@villa-zanders.de
Internet: https://villa-zanders.de/

© Lichtgestalten

Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach

29. November 2026 bis 17. Januar 2027
Lichtgestalten – FOR M
Kabinettausstellung

Vernissage:
So. 29. 11. 2026 | 11.30 Uhr

Das inklusive Ensemble Lichtgestalten feiert sein 10-jähriges Bestehen mit dem außergewöhnlichen Kunstprojekt FOR M. In Zusammenarbeit mit der Fotografin Heide Prange entsteht eine berührende Ausstellung, die Tanz, Emotion und Inklusion miteinander verbindet.

FOR M reagiert künstlerisch auf aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen und setzt ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion, Gemeinschaft und kulturelle Teilhabe. Die Fotografien – entstanden auf dem historischen Zanders-Gelände – zeigen poetische, kraftvolle und vielfältige Momente des Ensembles und lassen die besondere Verbindung von Mensch, Raum und Bewegung erlebbar werden.

Ein Projekt, das bewegt, verbindet und Formen sichtbar macht.

Öffnungszeiten:
Di. 14 - 18 Uhr
Mi. 10 - 18 Uhr
Do. 14 - 20 Uhr
Fr. 14 - 18 Uhr
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11 - 18 Uhr

Barrierefreier Zugang
ÖPNV: S 11 ab HBF Köln, 20 min

Eintritt: 4 Euro/ermäßigt 2 Euro
Freier Eintritt:
• jeder erste Donnerstag im Monat für Besucherinnen und Besucher mit Wohnsitz in Bergisch Gladbach
• Kinder bis 6 Jahre
• Geburtstagskinder jeden Alters
• Begleitperson von Schwerbehinderten (ab GdB 50)
• Studierende der Bildenden Kunst und der Kunstgeschichte
• Mitglieder Galerie+Schloss e.V.
• Ehrenamtskarte NRW
• Pressevertreterinnen und -vertreter mit Presseausweis
• Mitglieder folgender Berufsverbände (mit gültigem Nachweis): ICOM, Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V., Deutscher Museumsbund e.V., Museumsverband NRW, Bundesverband Museumspädagogik e.V., Verband der Restauratoren e.V. (VDR)

Schulklassen und Kindergartengruppen 0,50 € pro Kind
(Begleitpersonen frei)

Kontakt:
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 / 142334 oder 142356
E-Mail: info@villa-zanders.de
Internet: https://villa-zanders.de/

Die Ausstellung Paper Minds widmet sich den vielfältigen Ausdrucksformen konkreter und konzeptueller Kunst im Medium Papier. Beide Strömungen teilen das Streben nach Klarheit, Ordnung und Idee – während die konkrete Kunst aus dem Sichtbaren heraus strukturiert, farbig oder geometrisch formt, setzt die konzeptuelle Kunst auf den Gedanken selbst als zentrales Werkprinzip. Papier fungiert dabei als sensibler Träger und zugleich als aktiv gestaltetes Material: es wird gefaltet, geschichtet, beschrieben oder perforiert – ein Medium zwischen Fläche und Raum, zwischen Bild und Dokument. Paper Minds beleuchtet, wie Papier zur Denkfläche wird, auf der Form und Konzept, Material und Idee einander begegnen.

Öffnungszeiten:
Di. 14 - 18 Uhr
Mi. 10 - 18 Uhr
Do. 14 - 20 Uhr
Fr. 14 - 18 Uhr
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11 - 18 Uhr

Barrierefreier Zugang
ÖPNV: S 11 ab HBF Köln, 20 min

Eintritt: 4 Euro/ermäßigt 2 Euro
Freier Eintritt:
• jeder erste Donnerstag im Monat für Besucherinnen und Besucher mit Wohnsitz in Bergisch Gladbach
• Kinder bis 6 Jahre
• Geburtstagskinder jeden Alters
• Begleitperson von Schwerbehinderten (ab GdB 50)
• Studierende der Bildenden Kunst und der Kunstgeschichte
• Mitglieder Galerie+Schloss e.V.
• Ehrenamtskarte NRW
• Pressevertreterinnen und -vertreter mit Presseausweis
• Mitglieder folgender Berufsverbände (mit gültigem Nachweis): ICOM, Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V., Deutscher Museumsbund e.V., Museumsverband NRW, Bundesverband Museumspädagogik e.V., Verband der Restauratoren e.V. (VDR)

Schulklassen und Kindergartengruppen 0,50 € pro Kind
(Begleitpersonen frei)

Kontakt:
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 / 142334 oder 142356
E-Mail: info@villa-zanders.de
Internet: https://villa-zanders.de/

Bürgerhaus Bergischer Löwe
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach

Handpuppen
Gerd J. Pohl
Dauerausstellung

Seit über 30 Jahren ist Gerd J. Pohl – selbst Puppenspieler und Schauspieler von Beruf – Sammler von Memorabilia aus dem Bereich des Figurentheaters.

Aus dieser Leidenschaft heraus ist eine der wertvollsten Privatsammlungen Deutschlands entstanden. Wertvoll weniger wegen ihrer Größe von über 1.200 Exponaten (vor allem natürlich Theaterfiguren, aber auch theaterhistorisch bedeutsame Requisiten, Bühnenbilder, Originalgraphiken, Scherenschnitte, Fotographien, Film- und Tonaufnahmen, Plakate, Bücher, Manuskripte, Korrespondenzen und andere Dokumente), sondern vor allem aufgrund der Tatsache, dass sie einige ganz und gar einmalige Meisterwerke und Raritäten beinhaltet.

Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf dem Puppenspiel im Deutschland des 20. Jahrhunderts, vor allem auf der Zeit seit etwa 1920, als sich das Puppenspiel von der derben Jahrmarktsunterhaltung zur Kunst- und Theaterform entwickelte.

Rund 120 dieser Theaterfiguren sind nun in den Vitrinen des Bergischen Löwen zu bestaunen. Bei der Auswahl der Exponate spielten u.a. folgende Gesichtspunkte eine Rolle:

- historische Bedeutung der Figuren
- künstlerischer und gestalterischer Wert
- lokaler Bezug zu Bergisch Gladbach oder zum Bergischen Land
- Darstellung der Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen und Stilen

Mit seiner Hauptfunktion als Stadttheater ist das von Stararchitekt Gottfried Böhm geschaffene Bürgerhaus die ideale Stätte für die Präsentation dieser einmaligen Sammlung, besteht hier doch ein direkter Bezug zwischen Ort und Thema der Ausstellung.

Puppen waren Jahrzehntelang im Einsatz

Manchen der Figuren – beispielsweise denen von Alfredo Bannenberg oder denen von Rudolf Fischer – sieht man deutlich an, dass sie über lange Jahre und Jahrzehnte im Einsatz waren. Diese Figuren wurden vorsichtig konserviert, aber ganz bewusst nicht restauriert, um ihre Authentizität zu wahren.

Die Ausstellung ist als Dauerausstellung konzipiert, die Exponate sollen aber von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden, um auch regelmäßigen Besuchern immer wieder neue Eindrücke zu bieten. Langfristig soll eine der Vitrinen mit didaktischem Material ausgestatten werden, sodass der Betrachter beispielsweise erfährt, auf wie unterschiedliche Weise die Köpfe von Theaterfiguren gestaltet werden können.

Zahlreiche andere Schätze warten noch darauf, gehoben und gezeigt zu werden: Puppen etwa aus verschiedenen „Faust“-Inszenierungen, die kunstvollen Schattenfiguren aus der WDR-Fernsehreihe „Märchenraten mit Kasper und René“, Figuren und Dokumente des berühmten „Heidekaspers“ Walter Büttner (u.a. aus dessen Zeit der Kriegsgefangenschaft in Alabama), ein Handpuppensatz von Meisterschnitzer Fritz-Herbert Bross für das Theater des bekannten Jugendbuchautors Heinrich Maria Denneborg oder Originalfiguren der Hohnsteiner Puppenspiele. Langeweile kommt bei dieser Ausstellung also sicher keine auf.

Die Ausstellung verfolgt keine kommerziellen Zwecke, sämtliche Exponate sind unverkäuflich.

Bild rechts:
PETRA WOLFRAM (*1958), Modellierte Handpuppen (Kostüme: Monika Seibold)
PETRA WOLFRAM studierte Bildende Kunst in Kiel und war zunächst Mitrarbeiterin des Marionettentheaters Fritz Fey in Lübeck. Seit 1984 ist sie freischaffende Künstlerin und leitet ihr eigenes Figurentheater. Die hier ausgestellten Figuren wurden für die Kasperstücke der Piccolo Puppenspiele und des Theaters im Puppenpavillon Bensberg gefertigt und waren zwischen 1997 und 2015 im Einsatz.

Bildnachweis: Gerd J. Pohl
Pressemitteilung von www.theater-im-puppenpavillion.de

Unter diesem Titel wurde die Dauerausstellung des Schulmuseums 2021 nach 21 Jahren völlig neugestaltet. Anlass war der 150. Geburtstag der Katterbacher Schule, die 1871 errichtet wurde.

Die neue Präsentation dokumentiert am Beispiel Katterbach die Schulgeschichte von 1871 bis in die aktuelle Gegenwart des Jahres 2021.

Besonders spannend sind Film-Interviews fünf ehemaligen Schülerinnen und Schülern sowie zwei Lehrerinnen als Zeitzeugen der Jahrgänge 1934 bis 1979.

© Schulmuseum Bergisch Gladbach