Ausstellungen
Sonic (Ausschnitt) von Heike Weber, 2016 Pigmentmarker auf Acryl, Kunstmuseum Villa Zanders
Übersicht
Basement 16
13. März 2026 bis 28. März 2026
BASEART FAIR 2026
Kunstmuseum Villa Zanders
7. Dezember 2025 bis 12. April 2026
Veronika Moos
nicht mehr und dann
Himmel & Ääd Begegnungscafé
3. März 2026 bis 11. April 2026
Tanz um das Quadrat
Rosemarie Steinbach-Fuß
VHS Bergisch Gladbach
6. März 2026 bis 27. März 2026
„Mütter des Grundgesetzes und ihre Töchter“ mit Werken junger Kunstschaffender des Atelier KLKS
Kunstmuseum Villa Zanders
7. März 2026 bis 16. August 2026
Zeichenräume
Hospiz am Vinzenz-Pallotti Hospital
12. März 2026 bis 12. Juni 2026
„Wandlungen“
Traudel Lindauer zeigt Textilkunstobjekte aus Naturmaterialen
Kulturkirche Herrenstrunden
15. März 2026 bis 31. Mai 2026
Friedrich Förder – Holzschnitte und Zeichnungen
Bergische Sagen und sagenhafte Gegenwart
Kunstmuseum Villa Zanders
31. Mai 2026 bis 15. Norvember 2026
James Ensors fantastische Welten
Druckgraphik aus der Sammlung Deckers
Kunstmuseum Villa Zanders
11. Juli 2026 bis 31. Oktober 2026
Am Rande des Vulkans
Blut als Material in der Kunst bei Peter Gilles, Joseph Beuys, Felix Droese, Hermann Nitsch u.a.
Kabinettausstellung
Kunstmuseum Villa Zanders
18. September 2026 bis 14. März 2027
Paper Minds
Konzeptuelle und konkrete Kunst aus Papier
Kunstmuseum Villa Zanders
29. November 2026 bis 17. Januar 2026
Lichtgestalten – FOR M
Kabinettausstellung
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Dauerausstellung
Handpuppen - Sammlung Gerd J. Pohl
Schulmuseum Bergisch Gladbach
Dauerausstellung
Schule Katterbach - 1871 - heute - morgen: Rolle rückwärts
VHS Bergisch Gladbach
Buchmühlenstr. 12
51465 Stadtmitte
6. März 2026 bis 27. März 2026
„Mütter des Grundgesetzes und ihre Töchter“ mit Werken junger Kunstschaffender des Atelier KLKS
Austellung zum Weltfrauentag
Foto: Vier Mitglieder des Parlamentarischen Rats zur Ausarbeitung des Grundgesetzes waren Frauen. Vlnr.: Helene Wessel (Zentrumspartei), Helene Weber (CDU), Friederike Nadig (SPD) und Elisabeth Selbert (SPD). Heute gelten sie als „Mütter des Grundgesetzes“, Foto: © Erna Wagner-Hehmke / Haus der Geschichte / DPA
Vernissage:
Fr. 6.3.2026 | 18.30 Uhr
Die Ausstellung „Mütter des Grundgesetzes“ würdigt die vier Frauen, die 1949 im Parlamentarischen Rat das Grundgesetz entscheidend mitgestalteten: Elisabeth Selbert, Helene Weber, Frieda Nadig und Helene Wessel. Ihnen ist es zu verdanken, dass der Satz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ in Artikel 3 des Grundgesetzes verankert wurde. Auf 17 Tafeln wird ihr Engagement für die Gleichberechtigung von den politischen Kämpfen der Nachkriegszeit bis zu aktuellen Fragen der Chancengleichheit beleuchtet.
Die Ausstellung Mütter des Grundgesetzes ist ein Angebot des Helene Weber Kollegs und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Zum Weltfrauentag wird die Ausstellung durch Arbeiten junger Kunstschaffender aus dem Atelier KLKS in Bergisch Gladbach ergänzt, die ihre eigenen Interpretationen zum Thema präsentieren – eine doppelte Perspektive auf Vergangenheit und Gegenwart.
Zudem wird für Interessierte der Kurzfilm „Mir nach! Mit Anita Augspurg in Verden“ gezeigt. Der 30minütige Film vermittelt – mit viel Humor – die inspirierende Biografie der aus Verden stammende Frauenrechtlerin Dr. Anita Augspurg (1857–1943). Durch den Vergleich von „Damals und Heute“ wird deutlich, was gesellschaftlich im Bereich Frauenrechte bisher erreicht wurde und wo es, wie „Alina“ sagen würde, noch ordentlich zu tun gibt.
Eine Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Bergisch Gladbach in Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde und Förderer der VHS e. V. sowie dem Atelier KLKS und der Volkshochschule.
Öffnungszeiten:
Mo. 9 – 12.30, 14 –16 Uhr
Di. 9 – 12.30, 14 – 16 Uhr
Mi. 9 – 12.30, 14 – 16 Uhr
Do. 9 – 12.30, 14 – 16 Uhr
Fr. 9 – 12.30 Uhr
Sa. Geschlossen
So. Geschlossen
© Stadt Bergisch Gladbach
Basement 16
Schlossstr. 16
51429 Bensberg
13. März 2026 bis 28. März 2026
BASEART FAIR 2026
Eine Kunstmesse der neuen Generation in Bensberg
Vernissage:
Fr. 13. 3. 2026 | 18 Uhr
Vom 13. bis 28. März 2026 lädt die BASEART FAIR in den Räumen des BASEMENT 16 zu einer zweiwöchigen Begegnung zwischen unabhängigen Künstlerinnen, Sammlerinnen und Fachpublikum ein. Die kuratierte, internationale Plattform macht Kunst sichtbar, fördert Dialoge und schafft nachhaltige Verbindungen.
Mit neuem Konzept setzt die BASEART FAIR auf bewussten Kunstgenuss jenseits flüchtiger Messemomente: Besuchende können über zwei Wochen hinweg immer wiederkommen, reflektieren und in Austausch treten.
Kuratorisches Konzept:
23 Künstler und Künstlerinnen aus neun Nationen – darunter China, Dänemark, Frankreich und die Mongolei – werden von dem deutschen Künstler CROW kuratiert. Die Ausstellung versteht sich als konversationeller Raum, in dem Qualität, Originalität und Resonanz im Fokus stehen.
Beba Ilic I Bruce I CROW I Danjing Li I Eline Østergaard I Igor Sacharow-Ross I Kim Griesch I Livia Küffner I Munkh-Erdene Munkhzorig I Marlis Sauer I Mengqi Liu I Markus Gertken I Nikolas Sievert I Patrick Brandt I Pierre Piton I QiWei Zhang I QianYu Li I Reinhard Roy I Shelly Thanner I Samantha Bienias I Shan He I Thomas Michel I Tali He I
Weitere Veranstaltungen:
Sa. 21. 3. 2026: Platten-Börse & Release-Party – in Kooperation mit dem Label ROKKfilm
So. 22. 1. 2026 | 18 Uhr: Workshop „Wer bin ich – und wer bin ich nach außen?“ mit CROW
Sa. 28. 3. 2026: Finissage – finales Wiedersehen der ausstellenden Künstlerinnen und Künstler
Öffnungszeiten:
Mi. - So. 11 - 18 Uhr
Kontakt:
BASEMENT16
Schlossstraße 16
51429 Bergisch Gladbach - Bensberg
Marlis Sauer: 0170 9234512, marlissauer@web.de
Internet: https://www.basement16.de/
© Basement16
© Bild: Rosemarie Steinbach-Fuß
Himmel & Ääd Begegnungs-Café
Altenberger-Dom-Str. 125
51467 Bergisch Gladbach
3. März 2026 bis 11. April 2026
Tanz um das Quadrat
Rosemarie Steinbach-Fuß
Vernissage:
Di. 5.3.2026 | 18 Uhr
Rosemarie Steinbach-Fuß zeigt in dieser Ausstellung „Tanz um das Quadrat“ Werke aus den Bereichen Malerei und Zeichnung. Die Inhalte dieser beiden Werkgruppen könnten gegenläufiger kaum sein:
Eine der gezeigten Werkgruppen befasst sich mit der Form des Quadrats in Bezug zur Farbe. Die Werke erzählen, was diese symmetrische geschlossene Form innerhalb ihrer 4 Seiten an Kontemplation und Spannung zu evozieren vermag.
Die andere Werkgruppe besteht aus Zeichnungen, die in Zusammenarbeit mit Tänzerinnen und Musik entstanden sind. Es sind Aktionen auf Papier. Linien, die manchmal fließen - aber auch springen, stottern und suchen, während sie die ständig in Veränderung befindlichen Bewegungen von Tänzern auf Papier bringen.
Ein ergebnisoffener Prozess.
Rosemarie Steinbach-Fuß arbeitet seit 2000 freischaffend in der Kunst und stellt im In- und Ausland aus. Sie hat ein breites künstlerisches Interessenfeld. Es umfasst Performance, Musik, Lyrik, Malerei, Zeichnung und Installation.
„Jeder Ort, an dem ich ausstelle, birgt ein neues Experiment und bietet neue Erfahrungen. Erst der Raum und die Betrachter bringen die Kunst ins Leben.“
Kontakt: www.steinbach-fuss.de, smail@steinbach-fuss.de, Fon.: 02202-83033
Vita Rosemarie Steinbach-Fuß
Malerei, Zeichnung, Lyrik, Performance
Rosemarie Steinbach-Fuß stellt regelmäßig im In- und Ausland aus. Sie nimmt an Fortbildungen bei Joe Allen (GB) und Wolfgang Mannebach (D) teil – und hat in der Vergangenheit Seminare und Fortbildungen bei Rolf Thiele(F), Winfried Bodemer (D), Michael Gnade (D) und Peter Rübsam (D) belegt. Sie ist freischaffend in der Kunst tätig. 1998 bis 2000: autodidaktische künstlerische Studien.
10-jährige Berufserfahrung in Industrie- und Designunternehmen.1981 bis 1984 Studium der Kunsterziehung und Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität, München. 1978/79: 1-jähriger Auslandsaufenthalt in Texas, USA.
In einer Zeit, in der eine Identifikation in Sprache und Bildwelt kaum möglich ist, wurde mein Thema: Das Eigene und das Fremde. Gegenständliches, Informelles, Abstraktes und Zwischenstufen.
Die Welt, in der ich mich zuhause fühle, ist gegenständlich nicht greifbar. Jeder Gegenstand begrenzt sich selbst durch seine Form. Unser Körper ist unser Lebensraum; die Gegenständlichkeit ist die Welt, in der wir uns bewegen, die wir benennen, beschreiben und bemalen können.
Und es gibt ein Darüber Hinaus.
Das Wiedergeben erfahrbarer Wirklichkeit beschränkt sich nicht auf benennbare, begreif- und befühlbare Gegenständlichkeit, sondern sichtbar gemacht wird auch erfühlbares und erfahrbares Innenleben, das vertraute, bekannte und definierte Formgebung verlassen kann. Notwendig für mich ist der Wechsel: Gegenständliches, Informelles, Abstraktes – und: Das Dazwischen.
Im Zwischenraum, in der Zwischenzeit findet das Eigentliche statt, der Prozess, der sich endlich in einem Ereignis, einer Handlung, einem Text, einem Werk entlädt, manifestiert.
Mein künstlerisches Schaffen ist immer auch ein Stück Näherung an ein Weltbild.”
Statement von Jutta Eileen Radix, Journalistin: "Ihre künstlerischen Ausdrucksformen sind kaum voneinander zu trennen, für Rosemarie Steinbach-Fuß gehören sie eng zusammen, sowohl im Arbeitsprozess als auch in der Darstellung. Texte, Bilder und Musik sind ein Weg, Vergangenes zu reflektieren und für Neues offen zu werden".
Café-Öffnungszeiten:
Di. - Fr. von 9 – 18 Uhr
Sa. von 9 – 13 Uhr
© Rosemarie Steinbach-Fuß
Das Meer ruht im Stein, 2011, Papiergarn, Kiesel, Ø 80 cm; Courtesy the artist © the artist, Foto: Veronika Moos
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
7. Dezember 2025 bis 12. April 2026
Veronika Moos
nicht mehr und dann
Eröffnung
So. 7. 12. 2025 I 11.30 Uhr
Grußworte: Marcel Kreutz, Bürgermeister und Dr. Ina Dinter, Leiterin Kunstmuseum Villa Zanders
Einführung: Maike Sturm, Kuratorin der Ausstellung
Musikalische Begleitung: Julian Dörr – Gitarre, Preisträger bei Jugend musiziert (Max-Bruch-Musikschule)
Die Künstlerin ist anwesend.
Finissage
Am letzten Tag der Ausstellung ist die Künstlerin vor Ort.
In der Einzelausstellung der Künstlerin Veronika Moos offenbart sich ein poetisches Wechselspiel zwischen Material, Wahrnehmung und künstlerischer Geste.
Aus organischen Materialien, gefügten Strukturen und vielfältigen Funden aus dem Wasser und von Land entwickelt Veronika Moos eine eigenständige Formensprache. Diese legt den Dingen keine starre Ordnung auf, sondern entfaltet sich im lebendigen Dialog zwischen Künstlerin und Material. Ihre Werke laden dazu ein, genauer hinzusehen und in eine Welt einzutauchen, in der das Flüchtige, Fragile und Widerständige sichtbar und bedeutsam wird.
Die Ausstellung vereint thematisch unterschiedliche Räume, die den künstlerischen Kosmos von Veronika Moos erfahrbar machen. Dabei entfaltet jeder Raum eine eigene Wirkung. Übergreifende Themen wie Licht und Luft, Schwere, Im Fluss, Archiv/Organik oder Blüten und Garten ergeben ein vielschichtiges Bild, in dem Materialität, Ausstrahlung und Narration miteinander verwoben sind.
Ob geknoteter Flachs, schattenwerfende Algen, schwebende Steine oder aufgefädelte Blüten – die Arbeiten von Veronika Moos sind mehr als bloße Objekte. Sie sind Denk- und Erfahrungsräume und ermöglichen eine tiefgehende Auseinandersetzung. Sie werfen Fragen auf, ohne eindeutige Antworten zu geben, und schärfen so die Wahrnehmung für das Verborgene und Fragile. In diesem offenen Dialog entfaltet sich eine stille und zugleich eindringliche ästhetische Erfahrung.
Seit 1993 bietet die Ausstellungsreihe Ortstermin im Kunstmuseum Villa Zanders vertiefende Einblicke in das künstlerische Schaffen der Region und eröffnet immer wieder spannende Perspektiven auf das Spektrum zeitgenössischer Ausdrucksformen.
Die Ausstellung wird kuratiert von Maike Sturm. Es erscheint ein Katalog im Wienand Verlag, Köln.
Wolken im Fluss (div. Einzelemente), seit 2016, Papiergarn, Edelstahl, Ø 10–15 cm, Courtesy the artist © the artist, Foto: Veronika Moos
Rahmenprogramm
Künstlerinnengespräch mit Katalogpräsentation
Do. 26. 2. 2026 | 18 – 19 Uhr
3 € zzgl. Eintritt
Zwischen den Werken: Im Dialog mit der Künstlerin
So. 22. 3. 2026 | 15 – 16 Uhr
3 € zzgl. Eintritt
SlowArt – Kunstwerke gemeinsam bewusst
langsam betrachten
So. 12. 4. 2026 | 14 – 16.30 Uhr
Weniger ist mehr – das gilt besonders für die Slow Art Methode. In dieser besonderen Führung, moderiert von Sabine Klement (Kunstvermittlung), lädt Veronika Moos dazu ein, Kunst einmal ganz anders zu erleben: langsam, achtsam und ohne Vorwissen. Gemeinsam nehmen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel Zeit für die stille Betrachtung von fünf ausgewählten Kunstwerken. Im abschließenden Gespräch mit Veronika Moos bei Kaffee und Kuchen können Fragen gestellt und Eindrücke vertieft werden.
20 € inkl. Eintritt
,Anmeldung über den jeweiligen Termin im Kalender erforderlich: https://villa-zanders.de/besuch/kalender/
Kuratorinnenführung
Do. 29. 1. 2026 | 18 – 19 Uhr
Mit Maike Sturm
3 € zzgl. Eintritt
Öffentliche Führungen
So. 22. 2. 2026 | 11.30 – 12.30 Uhr
Mo. 6. 4. 2026 | 11.30 – 12.30 Uhr
3 € zzgl. Eintritt | Private Führungen auf Anfrage
Führung mit Dr. Wolfgang Stöcker
Führung durch die Ausstellung und im Außenbereich der Villa Zanders (in Kooperation mit dem Kath. Bildungswerk).
So. 18. 1. 2026 | 14 – 16.30 Uhr
10 € zzgl. Eintritt
Anmeldung über das Kath. Bildungswerk unter 02202–9363950.
Zum Grund, 2025, Papiergarn, Kiesel, 20 × 60 cm, Courtesy the artist © the artist, Foto: Veronika Moos
Kunst + Kölsch
Führung mit anschließendem Workshop mit Kölschgenuss im Atelier.
Do. 19. 3. 2026 | 18 – 20 Uhr
Mit Sabine Merkens.
20 € (erm. 12 €) inkl. Eintritt
Anmeldung über den jeweiligen Termin im Kalender erforderlich: https://villa-zanders.de/besuch/kalender/
Ladies’ Night
Führung für kunstinteressierte Frauen mit anschließendem Drink in entspannter Atmosphäre.
Do. 12. 3. 2026 | 18.30 – 20 Uhr
Mit Sabine Merkens und Maike Sturm.
8 € inkl. Eintritt
Anmeldung über den jeweiligen Termin im Kalender erforderlich: https://villa-zanders.de/besuch/kalender/
Sonntags-Atelier
Künstlerisches Arbeiten im Atelier für Kreative jeden Alters.
So. 4. 1. 2026 | 11.30 – 13.30 Uhr
So. 8. 2. 2026 | 11.30 – 13.30 Uhr
So. 1. 3. 2026 | 11.30 – 13.30 Uhr
So. 5. 4. 2026 | 11.30 – 13.30 Uhr
Erwachsene 10 €, Kinder 5 € inkl. Eintritt
Anmeldung über den jeweiligen Termin im Kalender erforderlich: https://villa-zanders.de/besuch/kalender/
Kunstlabor
Inklusiver Kunst-Workshop für junge Menschen ab 13 Jahren unter Anleitung eines jungen Teams.
Sa. 13. 12. 2025 | 14 – 17.30 Uhr
Sa. 10. 1. 2026 | 14 – 17.30 Uhr
Sa. 21. 2. 2026 | 14 – 17.30 Uhr
Sa. 14. 3. 2026 | 14 – 17.30 Uhr
Sa. 11. 4. 2026 | 14 – 17.30 Uhr
Die Teilnahme ist kostenlos. Keine Anmeldung erforderlich.
Mit Baby ins Museum
Führung für Mütter oder Väter mit ihren Babys bis 1 Jahr (in Kooperation mit der Kath. Familienbildungsstätte).
Di. 13. 1. 2026 | 10.30 – 12 Uhr
Di. 10. 3. 2026 | 10.30 – 12 Uhr
Mit Claudia Betzin.
7 € inkl. Eintritt, Anmeldung über die Kath. Familienbildungsstätte unter 02202–936390.
Mit allen Sinnen …
Für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Begegnungen mit der Kunst mit anschließendem Kaffeetrinken.
Di. 13. 1. 2026 | 14.30 – 16.30 Uhr
Di. 10. 3. 2026 | 14.30 – 16.30 Uhr
Mit Claudia Betzin.
9 € inkl. Eintritt
Anmeldung über den jeweiligen Termin im Kalender erforderlich: https://villa-zanders.de/besuch/kalender/
Yoga im Museum
90 Minuten Yoga mit anschließender Ausstellungseinführung.
Sa. 13. 12. 2025 | 10.30 – 13 Uhr
Sa. 28. 2. 2026 | 10.30 – 13 Uhr
Sa. 14. 3. 2026 | 10.30 – 13 Uhr
Mit Kait Kratz.
25 € (28 € ab 1. 1. 2026) inkl. Eintritt, Anmeldung erforderlich.
Kunstgenuss
Führung mit anschließendem Gespräch bei Kaffee und Kuchen.
Mi. 14. 1. 2026 | 15 – 17 Uhr
Mi. 11. 2. 2026 | 15 – 17 Uhr
Mi. 4. 3. 2026 | 15 – 17 Uhr
Mi. 1. 4. 2026 | 15 – 17 Uhr
Mit Sigrid Ernst-Fuchs.
10 € inkl. Eintritt
Anmeldung über den jeweiligen Termin im Kalender erforderlich: https://villa-zanders.de/besuch/kalender/
Workshops für Schulen, Kitas & andere Gruppen
Das Angebot wird im gestalterischen Anspruch jeweils der Gruppe angepasst. Die Gebühr von 4 € pro Kind beinhaltet Eintritt und Materialkosten. Workshops für Erwachsene ab 185 € pro Gruppe. Beratung und Terminabsprache unter 02202–141660 oder info@villa-zanders.de.
Naturpoesie
Gemeinsam entdecken wir die besondere Welt von Veronika Moos. Sie schafft aus natürlichen Materialien wie Flachs, Steinen und Blüten poetische Kunstwerke. Nach einer kurzen Führung durch ihre Ausstellung gestalten wir im Atelier eigene Werke mit ähnlichen Materialien – kreativ, offen und mit Spaß am Experimentieren. Dabei probieren wir verschiedene Techniken aus und lassen uns von der Vielfalt und Lebendigkeit ihrer Kunst inspirieren.
Öffnungszeiten:
Di. 14 - 18 Uhr
Mi. 10 - 18 Uhr
Do. 14 - 20 Uhr
Fr. 14 - 18 Uhr
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11 - 18 Uhr
Info: 26. 12. 2025 und 1. 1. 2026 geöffnet.
18.12., 24.12. und 25.12. geschlossen.
Karneval 12. 2. bis einschließlich 16. 2. 2026 geschlossen.
Barrierefreier Zugang
ÖPNV: S 11 ab HBF Köln, 20 min
Eintritt: 4 Euro/ermäßigt 2 Euro
Freier Eintritt:
• jeder erste Donnerstag im Monat für Besucherinnen und Besucher mit Wohnsitz in Bergisch Gladbach
• Kinder bis 6 Jahre
• Geburtstagskinder jeden Alters
• Begleitperson von Schwerbehinderten (ab GdB 50)
• Studierende der Bildenden Kunst und der Kunstgeschichte
• Mitglieder Galerie+Schloss e.V.
• Ehrenamtskarte NRW
• Pressevertreterinnen und -vertreter mit Presseausweis
• Mitglieder folgender Berufsverbände (mit gültigem Nachweis): ICOM, Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V., Deutscher Museumsbund e.V., Museumsverband NRW, Bundesverband Museumspädagogik e.V., Verband der Restauratoren e.V. (VDR)
Schulklassen und Kindergartengruppen 0,50 € pro Kind
(Begleitpersonen frei)
Kontakt:
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 / 142334 oder 142356
E-Mail: info@villa-zanders.de
Internet: https://villa-zanders.de/
Kulturkirche Herrenstrunden
Herrenstrunden 32
51465 Bergisch Gladbach
15. März 2026 bis 31. Mai 2026
Friedrich Förder - Holzschnitte und Zeichnungen
Bergische Sagen und sagenhafte Gegenwart
Vernissage:
So. 15.03.2026 | 17 Uhr
Einführung: Dr. Ursula Clemens-Schierbaum (Kunsthistorikerin)
Musikalische Begleitung: Rizol-Akkordeon-Quartett der Nationalphilharmonie der Ukraine
Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Kostendeckung wird gebeten.
Ein Spiegel der Gegensätzlichkeiten aus Vergangenheit und Gegenwart, mit der Frage: »Sind Werden und Vergehen, Ordnung und Chaos, die aktive Pole eines gigantischen Entwicklungsprinzips unserer Erde, unseres Lebens?« Eine acht Meter lange Papierbahn benennt in Holzschnitten, Zeichnungen und Texten Geschichte und Geschichten aus früheren Zeiten, gepaart mit zeitnahem Geschehen. Weiter zeigt die Ausstellung in großformatigen Einzelarbeiten die aktive Präsenz zerstörender und aufbauender Kräfte. Zu ihnen gehört auch der zwei Meter hohe Holzschnitt »Die Schlangenkönigen«, eine Sage zur Quelle der Strunde.
Der Bergisch Gladbacher Künstler Friedrich Förder stellt Holzschnitte und Zeichnungen zum Thema „Bergische Sagen und sagenhafte Gegenwart“ aus. Er ist seit 1961 freiberuflich Grafik-Designer.
Förder bedient sich gerne literarischer Erzählungen, den Stoffen von Legenden, Sagen und Märchen, um seine Ansichten in Bild-Botschaften zu transportieren. Eine acht Meter lange Papierbahn benennt in Holzschnitten, Zeichnungen und Texten Geschichte und Geschichten aus früheren Zeiten, gepaart mit zeitnahem Geschehen.
Zur Eröffnung spielt das Rizol-Akkordeon-Quartett der Nationalphilharmonie der Ukraine, das derzeit hier in der Region gastiert. Das Rizol Quartett begeistert sein Publikum weltweit und hat bereits in zahlreichen Städten der Ukraine, Polens, Italiens, der Schweiz, Deutschlands, Südkoreas und vieler weiterer Länder unvergessliche Eindrücke hinterlassen.
Weitere Veranstaltung:
Mi. 6.5.2026 | 15 Uhr: Führung in der Ausstellung mit Friedrich Förder
Öffnungszeiten:
täglich von 10 - 17 Uhr
© Katholisches Bildungswerk Rheinisch-Bergischer Kreis
© Bild: Wolfgang Grümer
Hospiz am Vinzenz-Pallotti Hospital
Vinzenz-Pallotti-Str. 20
51429 Bergisch Gladbach
12. März 2026 bis 12. Juni 2026
„Wandlungen“
Traudel Lindauer zeigt Textilkunstobjekte aus Naturmaterialen
Traudel Lindauers Textilkunstobjekte sind ungewöhnlich: Sie häkelt, klöppelt, webt, näht und stickt - und verwandelt mit großer handwerklicher Fingerfertigkeit Stoffe und Naturmaterialen in Kunstwerke. Da werden aus Blütenblättern Vögel, aus Pusteblumen und Magnolienblättern Kleider, aus Tuch geheimnisvolle Schriftstücke, aus Webschiffchen Segelboote.
Die ausgestellten Wandlungen haben das Ziel, die Schönheit der Dinge hervorzubringen: die, die sie von sich aus haben und die, die ihnen menschliche Hände hinzufügen, zur Freude für Auge und Seele.
Öffnungszeiten:
täglich von 10 - 18 Uhr
Katja Pudor, The prepared room _I don’t draw, I play, Zeichenperformances, 2023, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Silke Schneider
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
7. März 2026 bis 16. August 2026
Zeichenräume
Monika Bartholomé, Claudia Busching, Kati Gausmann, Betina Kuntzsch, Angela Lubič, Katja Pudor, Kamilla Szíj, Asako Tokitsu, Jolanta Wagner, Julia Ziegler
Vernissage:
Fr. 6. 3. 2026 | 18 Uhr
Die Künstlerinnen sind anwesend.
Grußworte
Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, Stellv. Vorsitzender der Landschaftsversammlung Rheinland
Brigitta Opiela, Stellv. Bürgermeisterin
Einführung
Dr. Ina Dinter, Leiterin Kunstmuseum Villa Zanders und Kuratorin der Ausstellung
Claudia Busching, Mit-Kuratorin und Künstlerin der Ausstellung
Performance: Katja Pudor
In der Ausstellung Zeichenräume sind Werke von neun internationalen Künstlerinnen zu sehen, die die Zeichnung in den Raum führen und versuchen, die Grenzen zwischen Fläche und Raum aufzulösen. Monika Bartholomé, Claudia Busching, Kati Gausmann, Betina Kuntzsch, Angela Lubič, Katja Pudor, Kamilla Szíj, Jolanta Wagner und Julia Ziegler schaffen Werke, die den Raum auf vielfältige Weise zeichnerisch erobern und das Verständnis von Zeichnung neu definieren. Von klassischen Linien bis hin zu digitalen Animationen, mal als feine Wandzeichnung, mal als Papierbahn im Raum, entfaltet sich eine breite Palette künstlerischer Ausdrucksformen. Die Zeichnung wird dabei nicht nur als Spur oder Linie verstanden, sondern als raumgreifender Prozess, der Bewegung, Material und Licht einbezieht. So entstehen Arbeiten, die über das Papier hinausgehen, den Raum durchdringen und ihn zu einem Teil der Zeichnung werden lassen.
Die Ausstellung lädt zum Dialog zwischen Künstlerinnen und Besuchenden, zwischen Atelier und Öffentlichkeit, Intimität und Begegnung ein. Sie eröffnet einen Raum für Wahrnehmung und Austausch, in dem Zeichnung als lebendiges und offenes Medium erfahrbar wird – sensibel, körperlich und unmittelbar.
Begleitet wird das Projekt durch einen dokumentarischen Film von Claudia Busching. Ein Katalog zur Ausstellung erscheint im April/Mai 2026.
Gefördert wird die Ausstellung durch die Regionale Kulturförderung aus GFG-Mitteln des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR).
Kuratorinnen: Dr. Ina Dinter und Claudia Busching
Kuratorische Assistenz: Sabine Merkens
Monika Bartholomé, Berliner Zimmer, 2021, Tusche und Acryl auf Papier © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Claudia Busching
Rahmenprogramm
Katalogpräsentation mit Künstlerinnengespräch
Do. 21. 5. 2026 | 18 – 19 Uhr
3 € zzgl. Eintritt
Finissage
Meet the Artists und Performance
So. 16. 8. 2026 | 11.30 – 13 Uhr
Kuratorinnenführung
Do. 2. 4. 2026 | 18 – 19 Uhr
Mit Sabine Merkens
3 € zzgl. Eintritt
Öffentliche Führungen
So. 17. 5. 2026 | 11.30 – 12.30 Uhr
So. 19. 7. 2026 | 11.30 – 12.30 Uhr
3 € zzgl. Eintritt
Private Führungen auf Anfrage.
Kunst + Kölsch
Führung mit anschließendem Workshop mit Kölschgenuss im Atelier. Anmeldung erforderlich.
Do. 18. 6. 2026 | 18 – 20 Uhr
20 € (erm. 12 €) inkl. Eintritt
Ladies’ Night
Führung für kunstinteressierte Frauen mit anschließendem Drink in entspannter Atmosphäre. Mit Maike Sturm.
Anmeldung erforderlich.
Do. 6. 8. 2026 | 18.30 – 20 Uhr
8 € inkl. Eintritt
Sonntags-Atelier
Künstlerisches Arbeiten im Atelier für Kreative jeden Alters.
Anmeldung erforderlich.
So. 5. 4. 2026
So. 3. 5. 2026
So. 7. 6. 2026
So. 5. 7. 2026
So. 2. 8. 2026
jeweils 11.30–13.30 Uhr
Erwachsene 10 €, Kinder 5 € inkl. Eintritt
Angela Lubič, Wandabwicklung 1:2, 2022, Polystyrolplatten, Klebebänder © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Angela Lubič
Kunstlabor
Inklusiver Kunst-Workshop für junge Menschen ab 13 Jahren unter Anleitung eines jungen Teams. Die Teilnahme ist kostenlos. Keine Anmeldung erforderlich.
Sa. 14. 3. 2026
Sa. 11. 4. 2026
Sa. 9. 5. 2026
Sa. 13. 6. 2026
Sa.| 11. 7. 2026
jeweils 14 - 17.30 Uhr
Mit Baby ins Museum
Führung für Mütter oder Väter mit ihren Babys bis 1 Jahr (in Kooperation mit der Kath. Familienbildungsstätte). Jeden zweiten Dienstag im Monat. Mit Claudia Betzin. Anmeldung über die Kath. Familienbildungsstätte unter 02202–936390.
Di. 14. 4. 2026
Di. 12. 5. 2026
Di. 9. 6. 2026
10.30–12.00 Uhr
7 € inkl. Eintritt
Mit allen Sinnen …
Für Menschen mit Demenz und deren Angehörige
Begegnungen mit der Kunst mit anschließendem Kaffee (Bio und Fairtrade) und Kuchen. Mit Claudia Betzin.
Anmeldung erforderlich.
Di. 14. 4. 2026
Di. 12. 5. 2026
Di. 9. 6. 2026
14.30 – 16.30 Uhr
9 € inkl. Eintritt
Yoga im Museum
90 Minuten Yoga mit anschließender Führung durch die Ausstellung. Mit Kati Kratz. Anmeldung erforderlich.
Sa. 18. 4. 2026
Sa. 9. 5. 2026
Sa. 11. 7. 2026
10.30–13.00 Uhr
28 € inkl. Eintritt
Kunstgenuss
Führungen mit anschließendem Gespräch bei Kaffee (Bio und Fairtrade) und Kuchen. Mit Sigrid Ernst-Fuchs.
Anmeldung erforderlich.
Mi. 6. 5. 2026
Mi. 3. 6. 2026
Mi. 1. 7. 2026
jeweils 15 – 17 Uhr
10 € inkl. Eintritt
Workshops für Schulen, Kitas & andere Gruppen
Das Angebot wird im gestalterischen Anspruch jeweils der Gruppe
angepasst. Die Gebühr von 4 € pro Kind beinhaltet Eintritt und Materialkosten. Workshops für Erwachsene ab 185 € pro Gruppe. Beratung und Terminabsprache unter 02202–141660 oder info@villa-zanders.de.
Raumgeschichten
Auf unserem Weg durch die Ausstellung entdecken wir, wie Linien den Raum erobern und Zeichnungen plötzlich dreidimensional werden. Die Linien wachsen, dehnen sich aus, schweben oder verbinden sich miteinander – mal sichtbar, mal nur zu erahnen. Nach unserem Rundgang gestalten wir eigene Raumzeichnungen mit Draht, Faden, Farben und Papier. Wir experimentieren, verändern Perspektiven und entdecken, wie Bewegung und Material zu Teilen einer lebendigen Zeichnung werden. Dabei entstehen bewegliche Gebilde, flüchtige Linien und überraschende Formen.
Öffnungszeiten:
Di. 14 - 18 Uhr
Mi. 10 - 18 Uhr
Do. 14 - 20 Uhr
Fr. 14 - 18 Uhr
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11 - 18 Uhr
Barrierefreier Zugang
ÖPNV: S 11 ab HBF Köln, 20 min
Eintritt: 4 Euro/ermäßigt 2 Euro
Freier Eintritt:
• jeder erste Donnerstag im Monat für Besucherinnen und Besucher mit Wohnsitz in Bergisch Gladbach
• Kinder bis 6 Jahre
• Geburtstagskinder jeden Alters
• Begleitperson von Schwerbehinderten (ab GdB 50)
• Studierende der Bildenden Kunst und der Kunstgeschichte
• Mitglieder Galerie+Schloss e.V.
• Ehrenamtskarte NRW
• Pressevertreterinnen und -vertreter mit Presseausweis
• Mitglieder folgender Berufsverbände (mit gültigem Nachweis): ICOM, Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V., Deutscher Museumsbund e.V., Museumsverband NRW, Bundesverband Museumspädagogik e.V., Verband der Restauratoren e.V. (VDR)
Schulklassen und Kindergartengruppen 0,50 € pro Kind
(Begleitpersonen frei)
Kontakt:
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 / 142334 oder 142356
E-Mail: info@villa-zanders.de
Internet: https://villa-zanders.de/
Peter Gilles, Ohne Titel (Echse) (2004), Blut und Kohlestift, 220 x 160 cm
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
11. Juli 2026 bis 31. Oktober 2026
Am Rande des Vulkans
Blut als Material in der Kunst bei Peter Gilles, Joseph Beuys, Felix Droese, Hermann Nitsch u.a.
Vernissage:
Fr. 10. 7. 2026 | 18 Uhr
Seit den frühen 1960er Jahren wird Blut als Material bei Performances, Bildern und Objekten verwendet. Was ursprünglich schockierte und die Justiz auf den Plan rief, strahlt auch heute noch eine besondere Kraft aus.
In der Kabinettausstellung stehen die Werke des Kölner Künstlers Peter Gilles (1953–2017) im Zentrum. Seine Körperdrucke mit Eigenblut sind – ebenso wie seine Zeichnungen – spannungsvolle Fragmente zur Befragung und Klärung von Identität. Arbeiten von Joseph Beuys, Felix Droese, Hermann Nitsch u.a. zeigen weitere Möglichkeiten im Umgang mit Blut als Material in der Kunst.
Im Rahmen der Ausstellung wird eine umfangreiche Monografie zum Werk von Peter Gilles der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die Ausstellung wird kuratiert von Prof. Dr. Hartmut Kraft.
Öffnungszeiten:
Di. 14 - 18 Uhr
Mi. 10 - 18 Uhr
Do. 14 - 20 Uhr
Fr. 14 - 18 Uhr
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11 - 18 Uhr
Barrierefreier Zugang
ÖPNV: S 11 ab HBF Köln, 20 min
Eintritt: 4 Euro/ermäßigt 2 Euro
Freier Eintritt:
• jeder erste Donnerstag im Monat für Besucherinnen und Besucher mit Wohnsitz in Bergisch Gladbach
• Kinder bis 6 Jahre
• Geburtstagskinder jeden Alters
• Begleitperson von Schwerbehinderten (ab GdB 50)
• Studierende der Bildenden Kunst und der Kunstgeschichte
• Mitglieder Galerie+Schloss e.V.
• Ehrenamtskarte NRW
• Pressevertreterinnen und -vertreter mit Presseausweis
• Mitglieder folgender Berufsverbände (mit gültigem Nachweis): ICOM, Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V., Deutscher Museumsbund e.V., Museumsverband NRW, Bundesverband Museumspädagogik e.V., Verband der Restauratoren e.V. (VDR)
Schulklassen und Kindergartengruppen 0,50 € pro Kind
(Begleitpersonen frei)
Kontakt:
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 / 142334 oder 142356
E-Mail: info@villa-zanders.de
Internet: https://villa-zanders.de/
James Ensor, Der Pisser (Le Pisseur), 1887, Radierung, 14,5 x 10,5 cm, Sammlung Deckers, Ostende.
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
31. Mai 2026 bis 15. November 2026
James Ensors fantastische Welten
Druckgraphik aus der Sammlung Deckers
Vernissage:
So. 31. 5. 2026 | 11.30 Uhr
James Ensor, einer der prägenden Wegbereiter der Moderne, entwickelte ab Mitte der 1880er Jahre eine facettenreiche Radierkunst, die bis heute fasziniert. Mit über 100 Radierungen, darunter zahlreiche handkolorierte Exemplare, spiegelt die Ausstellung die expressive Bildsprache und stilistische Vielfalt des Künstlers wider. Seine oft ironisch gebrochene Bildwelt, bevölkert von Masken, Grotesken und gesellschaftlichen Anspielungen, entzieht sich gängigen Stilzuordnungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Thematisch gegliedert lädt die Ausstellung dazu ein, Ensors künstlerischen Kosmos in seiner ganzen Vielfalt zu entdecken. Der Fokus liegt auf seinem druckgraphischen Schaffen, das sich in zwei Hauptphasen zwischen 1886–1889 und 1895–1899 entfaltete. Besondere Aufmerksamkeit wird der Praxis des Kolorierens gewidmet, die den Bildsinn seiner Werke intensivierte. Ein weiterer Akzent liegt auf Ensors politischem Engagement, das bisher wenig beleuchtet wurde.
Die Präsentation basiert auf einer umfangreichen Privatsammlung, die in den letzten 25 Jahren in Ensors Heimatstadt Ostende zusammengetragen wurde. Sie bietet dem Publikum die seltene Gelegenheit, einen tiefen Einblick in das druckgraphische Œuvre Ensors zu gewinnen und seine künstlerische Entwicklung nachzuvollziehen.
Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die Ausstellung wird kuratiert von Dr. Ina Dinter.
Öffnungszeiten:
Di. 14 - 18 Uhr
Mi. 10 - 18 Uhr
Do. 14 - 20 Uhr
Fr. 14 - 18 Uhr
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11 - 18 Uhr
Barrierefreier Zugang
ÖPNV: S 11 ab HBF Köln, 20 min
Eintritt: 4 Euro/ermäßigt 2 Euro
Freier Eintritt:
• jeder erste Donnerstag im Monat für Besucherinnen und Besucher mit Wohnsitz in Bergisch Gladbach
• Kinder bis 6 Jahre
• Geburtstagskinder jeden Alters
• Begleitperson von Schwerbehinderten (ab GdB 50)
• Studierende der Bildenden Kunst und der Kunstgeschichte
• Mitglieder Galerie+Schloss e.V.
• Ehrenamtskarte NRW
• Pressevertreterinnen und -vertreter mit Presseausweis
• Mitglieder folgender Berufsverbände (mit gültigem Nachweis): ICOM, Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V., Deutscher Museumsbund e.V., Museumsverband NRW, Bundesverband Museumspädagogik e.V., Verband der Restauratoren e.V. (VDR)
Schulklassen und Kindergartengruppen 0,50 € pro Kind
(Begleitpersonen frei)
Kontakt:
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 / 142334 oder 142356
E-Mail: info@villa-zanders.de
Internet: https://villa-zanders.de/
© Lichtgestalten
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
29. November 2026 bis 17. Januar 2027
Lichtgestalten – FOR M
Kabinettausstellung
Vernissage:
So. 29. 11. 2026 | 11.30 Uhr
Das inklusive Ensemble Lichtgestalten feiert sein 10-jähriges Bestehen mit dem außergewöhnlichen Kunstprojekt FOR M. In Zusammenarbeit mit der Fotografin Heide Prange entsteht eine berührende Ausstellung, die Tanz, Emotion und Inklusion miteinander verbindet.
FOR M reagiert künstlerisch auf aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen und setzt ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion, Gemeinschaft und kulturelle Teilhabe. Die Fotografien – entstanden auf dem historischen Zanders-Gelände – zeigen poetische, kraftvolle und vielfältige Momente des Ensembles und lassen die besondere Verbindung von Mensch, Raum und Bewegung erlebbar werden.
Ein Projekt, das bewegt, verbindet und Formen sichtbar macht.
Öffnungszeiten:
Di. 14 - 18 Uhr
Mi. 10 - 18 Uhr
Do. 14 - 20 Uhr
Fr. 14 - 18 Uhr
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11 - 18 Uhr
Barrierefreier Zugang
ÖPNV: S 11 ab HBF Köln, 20 min
Eintritt: 4 Euro/ermäßigt 2 Euro
Freier Eintritt:
• jeder erste Donnerstag im Monat für Besucherinnen und Besucher mit Wohnsitz in Bergisch Gladbach
• Kinder bis 6 Jahre
• Geburtstagskinder jeden Alters
• Begleitperson von Schwerbehinderten (ab GdB 50)
• Studierende der Bildenden Kunst und der Kunstgeschichte
• Mitglieder Galerie+Schloss e.V.
• Ehrenamtskarte NRW
• Pressevertreterinnen und -vertreter mit Presseausweis
• Mitglieder folgender Berufsverbände (mit gültigem Nachweis): ICOM, Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V., Deutscher Museumsbund e.V., Museumsverband NRW, Bundesverband Museumspädagogik e.V., Verband der Restauratoren e.V. (VDR)
Schulklassen und Kindergartengruppen 0,50 € pro Kind
(Begleitpersonen frei)
Kontakt:
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 / 142334 oder 142356
E-Mail: info@villa-zanders.de
Internet: https://villa-zanders.de/
Erwin Heerich: Ohne Titel (braun), 1970. Karton, gestanzt. Ed. 76/150. 12 x 12 x 12 cm. Foto: Michael Wittassek © VG Bild-Kunst, Bonn 2025
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
18. September 2026 bis 14. März 2027
Paper Minds
Konzeptuelle und konkrete Kunst aus Papier
Vernissage:
Do. 17. 9. 2026 | 19.30 Uhr
Die Ausstellung Paper Minds widmet sich den vielfältigen Ausdrucksformen konkreter und konzeptueller Kunst im Medium Papier. Beide Strömungen teilen das Streben nach Klarheit, Ordnung und Idee – während die konkrete Kunst aus dem Sichtbaren heraus strukturiert, farbig oder geometrisch formt, setzt die konzeptuelle Kunst auf den Gedanken selbst als zentrales Werkprinzip. Papier fungiert dabei als sensibler Träger und zugleich als aktiv gestaltetes Material: es wird gefaltet, geschichtet, beschrieben oder perforiert – ein Medium zwischen Fläche und Raum, zwischen Bild und Dokument. Paper Minds beleuchtet, wie Papier zur Denkfläche wird, auf der Form und Konzept, Material und Idee einander begegnen.
Öffnungszeiten:
Di. 14 - 18 Uhr
Mi. 10 - 18 Uhr
Do. 14 - 20 Uhr
Fr. 14 - 18 Uhr
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonn- und Feiertag: 11 - 18 Uhr
Barrierefreier Zugang
ÖPNV: S 11 ab HBF Köln, 20 min
Eintritt: 4 Euro/ermäßigt 2 Euro
Freier Eintritt:
• jeder erste Donnerstag im Monat für Besucherinnen und Besucher mit Wohnsitz in Bergisch Gladbach
• Kinder bis 6 Jahre
• Geburtstagskinder jeden Alters
• Begleitperson von Schwerbehinderten (ab GdB 50)
• Studierende der Bildenden Kunst und der Kunstgeschichte
• Mitglieder Galerie+Schloss e.V.
• Ehrenamtskarte NRW
• Pressevertreterinnen und -vertreter mit Presseausweis
• Mitglieder folgender Berufsverbände (mit gültigem Nachweis): ICOM, Deutscher Verband für Kunstgeschichte e.V., Deutscher Museumsbund e.V., Museumsverband NRW, Bundesverband Museumspädagogik e.V., Verband der Restauratoren e.V. (VDR)
Schulklassen und Kindergartengruppen 0,50 € pro Kind
(Begleitpersonen frei)
Kontakt:
Kunstmuseum Villa Zanders
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 / 142334 oder 142356
E-Mail: info@villa-zanders.de
Internet: https://villa-zanders.de/
Bürgerhaus Bergischer Löwe
Konrad-Adenauer-Platz 8
51465 Bergisch Gladbach
Handpuppen
Gerd J. Pohl
Dauerausstellung
Seit über 30 Jahren ist Gerd J. Pohl – selbst Puppenspieler und Schauspieler von Beruf – Sammler von Memorabilia aus dem Bereich des Figurentheaters.
Aus dieser Leidenschaft heraus ist eine der wertvollsten Privatsammlungen Deutschlands entstanden. Wertvoll weniger wegen ihrer Größe von über 1.200 Exponaten (vor allem natürlich Theaterfiguren, aber auch theaterhistorisch bedeutsame Requisiten, Bühnenbilder, Originalgraphiken, Scherenschnitte, Fotographien, Film- und Tonaufnahmen, Plakate, Bücher, Manuskripte, Korrespondenzen und andere Dokumente), sondern vor allem aufgrund der Tatsache, dass sie einige ganz und gar einmalige Meisterwerke und Raritäten beinhaltet.
Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf dem Puppenspiel im Deutschland des 20. Jahrhunderts, vor allem auf der Zeit seit etwa 1920, als sich das Puppenspiel von der derben Jahrmarktsunterhaltung zur Kunst- und Theaterform entwickelte.
Besonderer Augenmerk der Ausstellung
In der Sammlung befinden sich vor allem Handpuppen und Stabfiguren, also jene Figurenarten, mit denen Gerd J. Pohl selbst arbeitet und die ihm folglich am nächsten sind. Marionetten und Schattenfiguren hingegen sind in der Sammlung seltener zu finden. Sie entstand durch Auftragsarbeiten für Pohls eigene Bühne, durch gezielte Ankäufe und durch die Nachlässe befreundeter Puppenspielerinnen und Puppenspieler wie Friedesine Strüver (Göttingen), Jo Micovich (Wuppertal) und Hansjörg Kindler alias Trixini (Rieden am Forggensee), deren Willen es war, dass ihre Figuren auf Pohls Bühne oder zumindest in Ausstellungsform der Öffentlichkeit erhalten blieben.
Bild links:
Strickende Großmutter (nach dem Vorbild der fernsehbekannten „Oma aus Stuttgart“). Marionette von TILL DE KOCK (1915-2010); Schenkung von FRIEDESINE STRÜVER (1923-2010, Puppenspiel-Vagantei Göttingen)
Rund 120 dieser Theaterfiguren sind nun in den Vitrinen des Bergischen Löwen zu bestaunen. Bei der Auswahl der Exponate spielten u.a. folgende Gesichtspunkte eine Rolle:
- historische Bedeutung der Figuren
- künstlerischer und gestalterischer Wert
- lokaler Bezug zu Bergisch Gladbach oder zum Bergischen Land
- Darstellung der Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen und Stilen
Mit seiner Hauptfunktion als Stadttheater ist das von Stararchitekt Gottfried Böhm geschaffene Bürgerhaus die ideale Stätte für die Präsentation dieser einmaligen Sammlung, besteht hier doch ein direkter Bezug zwischen Ort und Thema der Ausstellung.
Puppen waren Jahrzehntelang im Einsatz
Manchen der Figuren – beispielsweise denen von Alfredo Bannenberg oder denen von Rudolf Fischer – sieht man deutlich an, dass sie über lange Jahre und Jahrzehnte im Einsatz waren. Diese Figuren wurden vorsichtig konserviert, aber ganz bewusst nicht restauriert, um ihre Authentizität zu wahren.
Die Ausstellung ist als Dauerausstellung konzipiert, die Exponate sollen aber von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden, um auch regelmäßigen Besuchern immer wieder neue Eindrücke zu bieten. Langfristig soll eine der Vitrinen mit didaktischem Material ausgestatten werden, sodass der Betrachter beispielsweise erfährt, auf wie unterschiedliche Weise die Köpfe von Theaterfiguren gestaltet werden können.
Zahlreiche andere Schätze warten noch darauf, gehoben und gezeigt zu werden: Puppen etwa aus verschiedenen „Faust“-Inszenierungen, die kunstvollen Schattenfiguren aus der WDR-Fernsehreihe „Märchenraten mit Kasper und René“, Figuren und Dokumente des berühmten „Heidekaspers“ Walter Büttner (u.a. aus dessen Zeit der Kriegsgefangenschaft in Alabama), ein Handpuppensatz von Meisterschnitzer Fritz-Herbert Bross für das Theater des bekannten Jugendbuchautors Heinrich Maria Denneborg oder Originalfiguren der Hohnsteiner Puppenspiele. Langeweile kommt bei dieser Ausstellung also sicher keine auf.
Die Ausstellung verfolgt keine kommerziellen Zwecke, sämtliche Exponate sind unverkäuflich.
Bild rechts:
PETRA WOLFRAM (*1958), Modellierte Handpuppen (Kostüme: Monika Seibold)
PETRA WOLFRAM studierte Bildende Kunst in Kiel und war zunächst Mitrarbeiterin des Marionettentheaters Fritz Fey in Lübeck. Seit 1984 ist sie freischaffende Künstlerin und leitet ihr eigenes Figurentheater. Die hier ausgestellten Figuren wurden für die Kasperstücke der Piccolo Puppenspiele und des Theaters im Puppenpavillon Bensberg gefertigt und waren zwischen 1997 und 2015 im Einsatz.
Bildnachweis: Gerd J. Pohl
Pressemitteilung von www.theater-im-puppenpavillion.de
Unter diesem Titel wurde die Dauerausstellung des Schulmuseums 2021 nach 21 Jahren völlig neugestaltet. Anlass war der 150. Geburtstag der Katterbacher Schule, die 1871 errichtet wurde.
Die neue Präsentation dokumentiert am Beispiel Katterbach die Schulgeschichte von 1871 bis in die aktuelle Gegenwart des Jahres 2021.
Besonders spannend sind Film-Interviews fünf ehemaligen Schülerinnen und Schülern sowie zwei Lehrerinnen als Zeitzeugen der Jahrgänge 1934 bis 1979.
© Schulmuseum Bergisch Gladbach