Integriertes Klimaschutzkonzept mit Handlungsfeld Klimaanpassung Der Rat der Stadt Bergisch Gladbach hat am 19.03.2021 die Stadtverwaltung beauftragt, ein Integriertes Klimaschutzkonzept mit Handlungsfeld Klimaanpassung zu erstellen. Dies wurde mit Unterstützung von vielen gesel
Vergangene Termine und Entwicklungen zum StEK Gronau Der Stadtteil Gronau 16.07.2025: Gronau gut gestalten: Standortsuche für neue Bänke geht in die zweite Runde Beste Plätze für neue Bänke gesucht: Nachdem Jugendliche bei einem Workshop bereits im Juni nach optimalen Stan
Maßnahmen für das StEK Gronau Das StEK beinhaltet eine Vielzahl an Themen, die zusammenhängend betrachtet worden sind und einer Gesamtstrategie folgen. Daraus abgeleitet wurden die folgenden zehn konkreten Maßnahmen, bei dessen Erarbeitung die Öffentlichkeit intensiv beteiligt wurde: • M
E-Government-Strategie Was beinhaltet der Themenbereich E-Government? E-Government stellt ein spezielles Handlungsfeld innerhalb des Gesamtthemenkomplexes Digitalisierung dar und ist der Bereich, welcher die Stadtverwaltung am unmittelbarsten betrifft. Auch die Digitalisierung in Ber
Strategisches Entwicklungskonzept StEK Gronau: Was verbirgt sich dahinter? Was ist überhaupt ein StEK? Was bedeutet ein StEK für Gronau? Diese und weitere Fragen sollen Ihnen auf dieser Seite beantwortet werden: Was ist ein StEK? Für die Veränderung und Zukun
Rund 30 Maßnahmen für das InHK Bensberg Um Bensberg und Bockenberg attraktiver zu machen und um ihre Alleinstellungsmerkmale zu betonen werden insgesamt rund 30 Maßnahmen in Projektsteckbriefen mit ihren Kostenansätzen vorgestellt. Die Maßnahmen sind in einem räumlichen Entwicklungskonzep
Umgebungslärm Mitte 2002 wurde vom europäischen Parlament und dem Rat der Union die Richtlinie 2002 49 EG über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm EU-Umgebungslärmrichtlinie erlassen. Sie wurde im Jahr 2005 durch das Gesetz zur Umsetzung der EU-Richtlinie in deutsches Recht u
Überblick Was bedeuten überhaupt Begriffe wie Stadtplanung , Bauleitpläne , Bebauungspläne oder Integrierte Handlungskonzepte ? Um die Aufgabenbereiche der Stadtplanung besser verstehen zu können, werden im Folgenden einige Grundlagen näher erläutert. Bauleitpläne Flächennutzu
repräsentativen Anforderungen des Unternehmens gerecht. Es war strategisch zum Haupteingang platziert, was eine klare Übersicht ...
Fußverkehrs-Check Bergisch Gladbach Es ist die umweltfreundlichste Fortbewegungsart der Welt, und deshalb soll das Gehen in Bergisch Gladbach nun mehr Aufmerksamkeit bekommen: Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Bergisch Gladbach vom Min
Frauenbüro WomenPartnership Mentoring für Frauen im Rheinisch-Bergischen Kreis Dokumentation Eine Informationsschrift des Frauenbüros Bergisch GladbachWomenPartnership Mentoring für Frauen im Rheinisch-Bergischen Kreis Dokumentation eines Projektes des Arbeitskreises Frauen und Arbeitsmarkt Sta
Der Bürgermeister Der Bürgermeister Der Bürgermeister Der Bürgermeister Amtliche Bekanntmachung Amtliche Bekanntmachung Amtliche Bekanntmachung Amtliche Bekanntmachung Bekanntmachung des Beschlusses zur Offenlage Bekanntmachung des Beschlusses zur Offenlage Bekanntmachung des Beschlusses zur Offe
0 1 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................................... 3 Vorbericht .............................................................................................
1 Ratsfraktion Bergisch Gladbach Fraktionsvorstand FDP - Konrad-Adenauer-Platz 1 - 51465 BGL FDP Fraktion im Stadtrat Bergisch Gladbach Jörg Krell Fraktionsvorsitzender Konrad-Adenauer-Platz 1 51465 Bergisch Gladbach 15. Dez. 2015 Rede des Fraktionsvorsi
Stadt Bergisch Gladbach Beteiligungsbericht 2012 VV-10 Zentrales Controlling 1 V O R W O R T Bereits zum siebzehnten Mal legt die Verwaltung ihren Beteiligungsbericht zur Information des Rates und der interessierten Bürgerinnen und Bürger vor. Hiermit erfüllt sie nicht
Stadt Bergisch Gladbach Beteiligungsbericht 2013 VV-10 Zentrales Controlling 1 V O R W O R T Bereits zum achtzehnten Mal legt die Verwaltung ihren Beteiligungsbericht zur Information des Rates und der interessierten Bürgerinnen und Bürger vor. Hiermit erfüllt sie nicht
Haushaltsplan 2015 3 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................................... 5 Vorbericht .......................................................
5 Haushaltssatzung 6 7 Vorbericht zum Haushalt der Stadt Bergisch Gladbach für das Haushaltsjahr 2014 Inhalt 1. Aufbau des Haushalts der Stadt Bergisch Gladbach 2. Entwicklung der Haushaltswirtschaft der Stadt Bergisch Gladbach in den Jahren 2003 bis 2013 3. Haush
Stadt Bergisch Gladbach Beteiligungsbericht 2011 VV-10 Zentrales Controlling 1 V O R W O R T Bereits zum sechzehnten Mal legt die Verwaltung ihren Beteiligungsbericht zur Information des Rates und der interessierten Bürgerinnen und Bürger vor. Hiermit erfüllt sie nicht
Haushaltsplan 2014 3 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................5 Vorbericht ...........................................................................
Klausurtagung der Mittelgebirgsregionen im Bergischen Zu den Höhepunkten in diesem Jahr zählt die Ausrichtung der Klausurtagung des Bundesverbandes Deutsche Mittelgebirge im Mai. Vertreter*innen aus 26 Regionen diskutierten an zwei Tagen über Digitalisierung, nachhaltige Destinationsentwicklung und
„Unsere Stadt steht vor großen Aufgaben – und sie verfügt über großes Potenzial. Mein Ziel ist es, dieses Potenzial gemeinsam mit der Verwaltung, der Politik und den Bürgerinnen und Bürgern zu heben“, betont Bürgermeister Marcel Kreutz. „Ob bei der Modernisierung unserer Schulen, der Entwicklung des
Die Teilnehmenden kamen „auf Zanders“ zusammen, um sich intensiv über den aktuellen Stand, strategische Ziele sowie die nächsten Umsetzungsschritte auszutauschen. Im Fokus standen dabei neben den planerischen Grundlagen auch konkrete Entwicklungsszenarien. Vorsitzende des Entwicklungsbeirats ist die
Auf den ersten Blick scheint es am günstigsten, energetische Sanierungen wie einen Heizungstausch nur im akuten Bedarfsfall durchzuführen. Doch langfristig erweist sich eine unkoordinierte Modernisierung als teurer und aufwändiger. Besser ist es, zunächst alle potenziell erforderlichen Maßnahmen zu
Besonderes Augenmerk gilt dem respektvollen Umgang mit dem Umfeld: Eine alte Linde zwischen dem Friedhof und dem Kita-Grundstück bleibt erhalten und wird während der gesamten Bauphase besonders geschützt. Bürgermeister Frank Stein betonte beim Spatenstich die strategische Bedeutung des Projekts: „Di
Es legt künftige Entwicklungsleitlinien für den Stadtteil fest und beschreibt konkrete Maßnahmen zur Entwicklung, die möglichst mit Fördermitteln umgesetzt werden sollen. Beschluss Strategisches Entwicklungskonzept (StEK) GronauDer Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss hat nach einer Debatte und
Beschluss Strategisches Entwicklungskonzept (StEK) GronauDer Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss hat nach einer Debatte und besonderer Würdigung des Beteiligungsverfahrens einstimmig das Strategische Entwicklungskonzept Gronau (StEK Gronau) beschlossen. Es wurde nach einem umfassenden Beteiligu
Und die Nutzenden dürfen mitreden: So lädt die Stadt am 20. Juni Jugendliche aus Gronau und dem Hermann-Löns Viertel zur Öffentlichkeitsbeteiligung ins Kinder- und Jugendzentrum Cross ein. Bei einem Rundgang mit anschließendem Pizza-Essen sollen die Jugendlichen ihre Favoriten für die Aufstellorte d
Von der Stadtplanung an die Spitze des Fachbereichs: Wolfgang Honecker Ein bekanntes Gesicht wird den Fachbereich für Planen und Bauen führen: Wolfgang Honecker ist seit 2014 Leiter der Abteilung Stadtplanung und seit 2015 Stellvertreter der nun ausscheidenden Fachbereichsleiterin Elisabeth Sprenger
„Im Grunde decken sich unsere Ergebnisse mit anderen Umfragen“, fasst Volker Suermann, Geschäftsführer der RBW, zusammen. „Aber wir wollten auch wissen, wie wir den Unternehmen jetzt am besten helfen können.“ Darum hat die RBW eine Kurzumfrage versendet, die zwar den Status quo abgefragt hat, aber a
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