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Ausschreibungen Kultur

Hier finden Sie bundes-/ landesweite Ausschreibungen im Bereich Kultur:

Für die Richtigkeit der Angaben übernimmt das Kulturbüro keine Gewähr.

Einige Ausschreibungen übernommen von „JISSA - JugendInfoService Sachsen-Anhalt“, "Wegweiser Bürgergesellschaft" und "Kulturbüro Rheinland-Pfalz".  Vielen Dank.

Ausschreibungen aus dem aktuellen Kultur-Ticker
(bitte auf den Link klicken)


Weitere Ausschreibungen

Ausschreibungen

Der Deutsche Schulpreis 2021

Frist: 15. Oktober 2020

Allgemeinbildende und berufliche Schulen in öffentlicher oder privater Trägerschaft in Deutschland sowie Deutsche Auslandsschulen können sich für den Deutschen Schulpreis 2021 bewerben.

Die den Wettbewerb austragende Robert-Bosch-Stiftung prämiert Schulen, die Vorbilder für die Schulentwicklung in Deutschland sind. Grundlage ist ein umfassendes Bildungsverständnis mit sechs Qualitätsbereichen: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution.

Von allen Bewerberschulen wählen die Auswahlgremien – bestehend aus Praktikern und Bildungswissenschaftlern – die Schulen aus, die von Juryteams besucht und begutachtet werden. Danach nominiert die Jury des Deutschen Schulpreises bis zu 15 Schulen für den Deutschen Schulpreis 2021.

Mehr unter: https://www.bosch-stiftung.de/de/projekt/der-deutsche-schulpreis
oder unter: https://www.deutscher-schulpreis.de/bewerbung

Ausschreibung der Liz-Mohn-Stiftung Kulturelle Vielfalt mit Musik

Frist: 15. Oktober 2020

Mit der Ideeninitiative möchte die Stiftung das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener Nationalitäten in Deutschland stärken.

Vom 1. September bis zum 15. Oktober 2020 können sich Kindergärten, Schulen, Vereine, Verbände, Stiftungen, aber auch einzelne Initiativen und Akteure mit gemeinnütziger Zielsetzung bewerben, die in musischen Projekten zeigen, wie Vielfalt gelebt werden kann. Es werden auch gezielt Projektinitiativen berücksichtigt, die sich in der Hilfe für Geflüchtete engagieren. In 2020 werden ebenso digitale Projekte gesucht, die sich für ein Miteinander der Kulturen einsetzen.

In diesem Jahr werden Fördermittel in Höhe von insgesamt 50.000,- Euro zur Verfügung gestellt.

Weitere Infos unter: https://kultur-und-musikstiftung.de/de/startseite/projekte/ideeninitiative

Stipendium der Peter Jacobi Stiftung für Kunst & Design 2020

Frist: 15. Oktober 2020

Das ausgelobte Stipendium der Stiftung Peter Jacobi für Kunst und Design unterstützt in dreijährigem Vergabewechsel Künstler*innen und Designer*innen, die bereits ein überzeugendes Werk / künstlerisches Programm vorweisen können und finanzielle Mittel benötigen, um ein Projekt durchzuführen.
Das Stipendium dient zur Weiterentwicklung dieses Werkes.

Das Stipendium ist mit 30.000.—Euro p.a. dotiert. Die Qualität des Werkes ist ausschlaggebend für die Vergabe des Stipendiums. Die Entscheidung trifft eine Fachjury bestehend aus Künstler*innen, Designer*innen, Professor*innen und Vertretern der Stiftung.

Mit dem Stipendium verbunden ist eine Abschlussausstellung in einem Ausstellungshaus in Pforzheim, sowie ein Lehrauftrag in den künstlerischen Grundlagen an der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim.

Zur Bewerbung eingeladen sind Künstler*innen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur, Performance, Installation, Fotografie, Video etc. Sie sollten sich mit Nachweisen ihrer künstlerischen Arbeit (Vita, Kataloge, Ausstellungsnachweise, Webseiten) und einem Projekt oder einem Vorhaben zur Vertiefung der künstlerischen Arbeit bewerben.

Das Stipendium beginnt am 01.03.2021 und endet am 28.02.2022. Die Bewerbungsunterlagen sollten neben der Vita vorzugsweise ein Dossier der künstlerischen Arbeiten mit geeignetem Abbildungsmaterial (keine Originale!) beinhalten. Aussagekräftige digitale Bewerbungsunterlagen sind zugelassen.

Mehr unter: https://peter-jacobi-stiftung.de

Künste im interkulturellen Dialog

Frist: 15. Oktober 2020

Mit der angestrebten Projektförderung soll vor allem der Dialog zwischen den in Nordrhein-Westfalen lebenden Menschen unterschiedlicher Herkunft mit Mitteln der Kunst unterstützt werden. Das Förderprogramm „Künste im interkulturellen Dialog“ will Grenzen überschreiten: zwischen Herkunfts- und Gegenwartskultur, zwischen Tradition und Moderne, zwischen Generationen, zwischen Ost und West und zwischen Nord und Süd.

Mehr unter: https://www.mkw.nrw/kultur/foerderungen/interkulturelle-kunstprojekte

Lyrik-Wettbewerb „Regenwald-Lyrik“

Frist: 15. Oktober 2020

Mit Sprache den Regenwald retten?! Wie? Ganz einfach: Ein cooles Gedicht mit aktuellem Bezug rüttelt so manchen wach – Themen gibt es genug, über die es sich schreiben lässt. Ob Gedicht, Slam Poetry, Werbeslogan oder Rapstrophe: OroVerde ruft alle Schüler ab Klasse 8 auf am Wettbewerb "Regenwald-Lyrik" teilzunehmen und mit Witz, Kreativität und cooler Sprache zu Umwelt-, Klima- und Regenwaldthemen Stellung zu beziehen! Es gibt tolle Preise zu gewinnen und garantiert Aufmerksamkeit!

Der Schüler-Wettbewerb "Regenwald-Lyrik" für pfiffige Köpfe, die für die Umwelt dichten! Der neue Schüler-Wettbewerb "Regenwald-Lyrik" ist auch für Daheimlerner geeignet. Einfach das Handout herunterladen und loslegen mit Dichten!

Neue Ausdrucksformen der Lyrik testen: Slammen, Rappen, Dichten. Im Lyrik-Schüler-Wettbewerb ist alles Selbstgedichtete willkommen!

Die Herausforderung

Lyrik verbinden viele mit Worten wie verstaubt, langweilig oder alt. Doch tatsächlich gibt es Lyrik in vielen Formen und auch heute ist sie noch eine vielgenutzte Form der Sprache. Lyrik mit Umwelt- und Klimathemen zu verknüpfen ist jedoch eine Kunst. Wie bekommt man Massentierhaltung, Artenvielfalt, Abholzung und Co unter den "Reimhut"? Darin liegt die Herausforderung beim Lyrik-Wettbewerb! Alle Lyrikstücke mit dem Thema Regenwald - ob klassisches Gedicht, sich reimender Werbeslogan, ein Slam Poetry Text oder eine Rapstrophe - können eingereicht werden.

Offizieller "Auftraggeber": Die Tropenwaldstiftung OroVerde.

Was wird prämiert? Selbst gedichtete Lyrik rund um das Thema Regenwald.

Was soll eingesendet werden? Alles, vom einzelnen Reim bis hin zum kompletten Slam- und Raptext.

Wer kann teilnehmen? Jeder bis 25 Jahre kann teilnehmen.

Mehr unter: https://www.regenwald-schuetzen.org/unterricht/schuelerwettbewerb/lyrik-wettbewerb-fuer-schueler/

KULTURLICHTER – Deutscher Preis für kulturelle Bildung

Frist: 16. Oktober 2020

Kulturstaatsministerin Monika Grütters und die Kulturstiftung der Länder haben einen neuen Preis für digitale kulturelle Bildung ins Leben gerufen. Ziel ist es, mit der Auszeichnung "KULTURLICHTER – Deutscher Preis für kulturelle Bildung" die Umsetzung erfolgversprechender Konzepte auf diesem Gebiet zu fördern. Der Preis soll zudem den Austausch und den Wissenstransfer im Bereich kulturelle Vermittlung verstärken. Ab 03.08.2020 können sich Kultureinrichtungen und -akteurinnen und -akteure, die ein innovatives Bildungsprojekt umsetzen möchten, bewerben. Ein Bewerbungsschluss ist noch nicht angegeben.

Im Rahmen des Wettbewerbs werden drei Auszeichnungen vergeben: KULTURLICHTER - Preis des Bundes, KULTURLICHTER - Preis der Länder (beide Preise sind mit jeweils 20.000 Euro dotiert) sowie KULTURLICHTER - Preis des Publikums (undotiert).

Mehr unter: https://kulturlichter-preis.de

Die Verantwortlichen #digital

Frist: 16. Oktober 2020

Das Projekt zielt darauf ab zivilgesellschaftliche Akteure aktiv dabei zu unterstützen, die Chancen und Potenziale der Digitalisierung sowohl im Hinblick auf die strategische Entwicklung ihrer Organisationen, als auch für die operative Arbeit zu erschließen. In zwei Runden werden je 14 Organisationen bei der Erarbeitung einer zielgerechten und passgenauen Digitalisierungsstrategie unterstützt. Aus jeder dieser Organisationen werden zwei verantwortliche Personen gesucht (Leitungsebene und Digitalisierungsverantwortliche*r), die am Programm teilnehmen. Durch professionelle Beratung bei der Analyse, Strategieentwicklung und ersten Umsetzungsschritten wird Ihre Organisation begleitet.
Veranstalter: Akademie für Ehrenamtlichkeit in Berlin
Bewerben können sich zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich die Chancen und Potenziale des digitalen Wandels für ihre Organisation sowohl strategisch als auch operativ erschließen wollen. Die Verantwortlichen aus den Organisationen sollten Interesse am Erfahrungsaustausch, kollegialer Beratung sowie Vernetzung und Weitergabe von Erkenntnissen an andere Akteure mitbringen.
Folgende Kriterien sollten auf Ihre Organisation zutreffen: Formale Kriterien: Die Organisation ist als gemeinnützig anerkannt. Der Organisationssitz ist in Deutschland. Die Organisation darf nicht mittelbar Parteien unterstützen. Weitere Kriterien: Zwei Personen aus der Organisation stehen für die aktive Programmteilnahme zur Verfügung: Eine Person aus der Leitungsebene (z. B. Vorstand oder Geschäftsführung) und eine Person, die intern die Rolle des*der Digitalisierungsverantwortlichen innehat bzw. durch das Programm und darüber hinaus erhält. Diese Personen stehen zum Zeitpunkt der Bewerbung namentlich fest. Hohe Motivation der Organisation und der Personen, eine Digitalisierungsstrategie zu entwickeln und diese umzusetzen. Die Organisation tickt noch überwiegend analog.

Mehr unter: https://www.die-verantwortlichen-digital.de/

Ausschreibung Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ NRW für Combo

Frist: 16. Oktober 2020

Der nächste NRW-Landeswettbewerb “Jugend jazzt” findet am 14. November 2020 in der Musikschule Dortmund statt und ist ausgeschrieben in der Kategorie “Combo”.

Zugelassen sind Instrumental-, Vokal- und gemischte Ensembles mit zwei bis zu 10 Mitwirkenden. Teilnehmen können Jugendliche bis einschließlich 24 Jahren (Stichtag ist der Wettbewerbstag) mit Erstwohnsitz in Nordrhein-Westfalen. Bewerber, die in einer musikalischen Ausbildung (Vollstudium) oder in der musikalischen Berufspraxis stehen, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Es werden erste, zweite und dritte Preise in Höhe von 50,- bis zu 250,- Euro je Ensemble vergeben. Die besten Solisten der Combos können mit Sonderpreisen ausgezeichnet werden.

Die „Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung“ stellt Förderpreise für herausragende Leistungen in Höhe von je 300,- Euro für die beste Band sowie 100 Euro für den besten Solisten der jeweiligen Altersgruppe. Die Combo, die von der Jury als beste Formation des Wettbewerbs bestimmt wird, erhält die Empfehlung zur 18. Bundesbegegnung „Jugend jazzt 2021“ in Lübeck.

Preisträger*innen werden in einem Konzert am 4. Dezember 2020 im Dortmunder Jazzclub ’domicil’, Hansastr. 7–11, vorgestellt.

Mehr unter: https://www.lmr-nrw.de/aktuell/detail/ausschreibung-landeswettbewerb-jugend-jazzt-nrw-fuer-combo

Kamerakinder-FotoChallenge 2020: "Frische neue Welt"

Frist: 18. Oktober 2020

"Frische neue Welt" heißt in diesem Jahr die Foto-Challenge, zu der das fotopädagogische Projekt KameraKinder des jfc medienzentrum e.V. Fotogruppen und junge Fotofans einlädt. Zeigt eure Ideen für die Zukunft, für euren Alltag, das Zusammenleben oder die Umwelt. Wegen Corona wurde unser Leben ganz schön umgekrempelt, doch wenn vieles auf den Kopf steht, ergeben sich neue Perspektiven.

Die drei Themen der Challenge

1. (Gem)einsam – Experimente für ein neues Miteinander – Abstand halten und sich trotzdem nahekommen. Hier ist Platz für alles, was im neuen Miteinander entsteht.

2. Fotos for Future –Save the World! Ob zu Umwelt- oder Klimaschutz, Anti-Rassismus oder Nachhaltigkeit, entwickelt eine stimmige Fotoreihe.

3. 6 Aufgaben – 6 frische Ideen Fotografische Herausforderungen für alle, die Spaß an kniffeligen Aufgaben haben.

Teilnehmen können Kinder und Jugendliche von 6 -16 Jahren.

Gruppen in Einrichtungen, die an der Challenge teilnehmen wollen, aber zu wenig Zeit oder Kenntnisse im Umgang mit Fotografie haben, bieten wir kostenlos einführende Fotoaktionen vor Ort sowie Technikausleihe.

Mehr unter: http://challenge.kamerakinder.de/

Strategische Partnerschaften für Kreativität, Kunst und Kultur

Frist: 29. Oktober 2020

Die COVID-19-Krise hat sowohl die Jugendarbeit wie auch die Kultur- und Kreativbranchen besonders hart getroffen. Daher hat die EU-Kommission für den Herbst 2020 einen Zusatz-Call in Erasmus+ JUGEND IN AKTION, Strategische Partnerschaften veröffentlicht.

Neben der regulären Antragsrunde werden mit dem Call europäische Kooperationsprojekte mit der Priorität "Kompetenzentwicklung und Inklusion durch Kreativität, Kunst und Kultur" gefördert – als Antwort auf die COVID-19-Krise.

Organisationen im Bereich der informellen und nicht-formalen Bildung können über diesen Call in einer Sektor-übergreifenden Zusammenarbeit gemeinsam mit Akteuren der Kreativ- und Kulturbranchen an innovativen (auch digitalen) Dialog- und Aktionsformen arbeiten. Gleichzeitig sollen die Fördermittel zur Erholung und Aufbau einer Widerstandsfähigkeit der beteiligten Sektoren beitragen.

Insofern richtet sich dieser Zusatz-Call insbesondere an Organisationen, die in den kulturellen und kreativen Sektoren aktiv sind. Es sind alle Sektoren eingeschlossen, deren Aktivitäten auf kulturellen Werten und/oder künstlerischen und sonstigen kreativen Ausdrucksformen beruhen.

Ein weiteres Ziel des Zusatz-Calls besteht darin, junge Menschen sowie Erwachsene mit den Instrumenten und Kompetenzen auszustatten, die sie benötigen, um mit kreativen und innovativen Lösungen den völlig neuen Risiken und gesellschaftlichen Herausforderungen begegnen zu können. Damit wird ebenfalls die Kultur- und Kreativbranche gestärkt, da ihre Arbeit die Entwicklung gerade solcher Fertigkeiten und Kompetenzen begünstigt.

Strategische Partnerschaften, die über den Zusatz-Call beantragt werden, können zwischen sechs und 24 Monaten dauern und müssen zwischen dem 1. März und dem 30. Juni 2021 beginnen. Ausgewählte Projekte werden mit einer Höhe bis zu maximal 300.000 Euro unterstützt. Antragsfrist ist der 29. Oktober, 12.00 Uhr (Mittag Brüsseler Zeit). Für Antragsteller bei JUGEND für Europa stehen ca. 3,4 Millionen Euro Gesamtbudget zur Verfügung.

Mehr unter: https://www.jugend-in-aktion.de/foerderung/leitaktion-2/strategische-partnerschaften-kultur-antwort-auf-covid-19/

Inthega: "Neustart Kultur: Theater in Bewegung"

Frist: 30. Oktober 2020

Nach dem Förderprogramm für den Bereich Tanz, legt die Bundesregierung nun auch ein Programm für Gastspiel- und Tournee-Theater in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro auf. Das Programm »Theater in Bewegung« ist Teil des mit einer Milliarde Euro ausgestatteten Zukunftspakets NEUSTART KULTUR. Gastspieltheater können daraus jeweils bis zu 200.000 Euro zur Wiederaufnahme ihres Tourneebetriebs unter den corona-bedingten Einschränkungen erhalten.

Mehr unter: http://www.inthega.de/neustart/

Querdenken erwünscht: „Netzwerke und Neue Schnittstellen“

Frist: 31. Oktober 2020

Im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) legt der Fonds Soziokultur zeitlich versetzte Förderprogramme für Projektträger*innen auf. Nachdem am 15.09.20 die Antragsfrist für die themenfreie Ausschreibung AUFTAKT endete, können für die erste themenbezogene Ausschreibung „Netzwerke und Neue Schnittstellen“ ab dem 01.10.20 bis zum 31.10.20 online Anträge gestellt werden.

Netzwerke und Neue Schnittstellen
Netzwerke sind in der Soziokultur nicht mehr wegzudenken. Dies hat auch die Coronakrise noch mal deutlich werden lassen. Manchmal braucht es neue oder ungewöhnliche Partnerschaften, um aktuelle gesellschaftliche Fragen mit Kunst und Kultur zu bearbeiten. Wo gibt es das konkrete Wissen, das es für das Projekt braucht und insbesondere die Menschen, die dieses durch ihre (täglichen) Erfahrungen mitbringen: Ob Umwelt-Organisation, Feuerwehr, Imbissbudenbesitzer*in, Garten- und Landschaftsbauer*in, regionaler Verkehrsbetrieb, Sozialarbeiter*in oder Softwareentwickler*in: Sie alle sind Experten*innen auf einem bestimmten Gebiet für gesellschaftliche Fragen und können mit ihren individuellen Denkansätzen und Methoden Soziokultur mitdenken – auch wenn auf den ersten Blick zunächst keine gemeinsame Schnittstelle zu bestehen scheint. Wo haben sich (auch mit/durch Covid-19) Lücken aufgetan und wer kann mich darin unterstützen, diese nachhaltig zu schließen? Wie können wir mit unserem Projekt an Ideen und an beispielhafter Umsetzung für relevante Themen des Stadtteils, auf dem Land, der Mobilität, der Erreichbarkeit in der Peripherie oder für die Nachhaltigkeit arbeiten? Inwiefern bietet die Zusammenarbeit einen Mehrwert für mein Projekt?
T1 „Netzwerke und Neue Schnittstellen“ sucht Projekte, die – abseits des Bekannten – mit einem oder mehreren geeigneten (öffentlichen) Träger(n) und/oder Einrichtungen zusammenarbeiten; die sektor- und bereichsübergreifende Kooperationen und/oder Kollaborationen in konkreter Praxis erproben und damit neue Möglichkeiten und Formen der Vernetzungsarbeit anstreben.

Re-Vision Programm – Online-Workshops für Projektträger
Zur Unterstützung und Verbreitung guter Praxis soziokultureller Arbeit wird es episodische Online-Workshops für beispielhafte Projektträger geben. Dabei geht es um die permanente Reflexion der eigenen Arbeit und wie diese kommuniziert wird. Dieses von einer Gruppe deutscher und internationaler Expert*innen geleitete Re-Vision Programm wird Unterstützung in drei Bereichen bieten: Digitalisierung, Entwicklung innovativer Programme und neue Modelle der Zusammenarbeit mit freien Künstler*innen und Kulturpädagog*innen.

Weitere themenbezogene Ausschreibungen
Die nächste Themen-Ausschreibung „Young Experts + Ko-Produktion“ rückt Kinder und Jugendliche und ihren Blick auf Gesellschaft und Kultur in den Fokus. Anträge können vom 01.11.20 bis zum 31.11.20 gestellt werden.
Für die Themen-Ausschreibungen „Diversität, Inklusion und Vielfalt“ und „Digitalität und Soziokultur“ gilt die Antragsfrist 04.01.21 bis 31.01.21 bzw. 01.03.21 bis 31.03.21. Der Fonds Soziokultur e.V. behält sich vor, weitere Ausschreibungen zu veröffentlichen.

Fonds Soziokultur e.V.
Der Fonds Soziokultur e.V. fördert im Sinne seiner Satzung zeitlich befristete Vorhaben mit Modellcharakter. Sie sollen ein Beispiel sein für andere soziokulturelle Projekte und Einrichtungen. Die Soziokultur will sowohl ästhetische und kommunikative als auch soziale Bedürfnisse und Fähigkeiten aller Bürger*innen aufgreifen und erweitern. Die Förderung soziokultureller Projekte trägt zur kulturellen Chancengleichheit bei und entwickelt so die demokratische Kultur in der Bundesrepublik Deutschland weiter.
Mit der Projektförderung von freien Einrichtungen und Initiativen der kulturellen Bildung und Medienbildung, der Soziokultur sowie Kulturarbeit trägt der Fonds Soziokultur zur Stabilisierung sowie Weiterentwicklung soziokultureller Aktivitäten und ihrer Akteur*innen bei.

Was wird gefördert?
Zeitlich befristete partizipative Kulturprojekte, soziokulturelle Projekte gemäß den jeweiligen Ausschreibungsprogrammen, insbesondere mit Teams aus freien und ggf. festen Mitarbeiter*innen, die mit und in der Gesellschaft und bestimmten Zielgruppen künstlerisch-medial aktiv werden.

Was wird nicht gefördert?
Ausstattungen, Investitionen, reine Kulturveranstaltungen bzw. Vorführungen, rein künstlerische Produktionen, Stipendien, Jubiläen, Festivals, Solokunstprojekte, Ausfallhonorare etc.

Wer ist antragsberechtigt?
Vorrangig freie Einrichtungen, Träger, Initiativen und Akteur*innen der Soziokultur, Kulturarbeit, der Kulturellen Bildung, der Medienbildung und Kulturpädagogik.

Wieviel kann beantragt werden?
Mindestens 5.000 €, maximal 30.000,- €, jedoch nicht mehr als 80% des Gesamtbudgets.

Wann dürfen die Projekte frühestens starten?
Die Projekte aus AUFTAKT dürfen frühestens Ende Oktober 2020 beginnen. Als Beginn gilt der kostenrelevante Start.

Bis wann muss das Projekt durchgeführt worden sein?
Die Laufzeit der Projekte richtet sich nach den einzelnen Programmausschreibungen, alle Projekte müssen jedoch bis zum 30. September 2021 beendet sein.

Mehr unter: https://www.fonds-soziokultur.de/foerderung/foerderprogramme/sonderprogramm-neustart-kultur.html.

Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2021

Frist: 31. Oktober 2020

Seit dem 1. Juli 2020 können sich Bürgerstiftungen, Genossenschaftsbanken, Schulen und Journalisten für den Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2021 bewerben.

Mit dem Preis möchte die Stiftung Aktive Bürgerschaft öffentliche Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Förderung für bürgerschaftliches Engagement und die journalistische Beschäftigung mit diesem wichtigen Thema stärken.

Der Preis wird in den Kategorien »Bürgerstiftungen«, »Genossenschaftsbanken«, »Schulen« und »Medien« verliehen und ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert.

Mehr unter: https://www.aktive-buergerschaft.de/buergergesellschaft/foerderpreis-aktive-buergerschaft/

Jugendwettbewerb „denkt@g“ gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus

Frist: 31. Oktober 2020

Anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar hat die Konrad-Adenauer-Stiftung zum 11. Mal den Jugendwettbewerb „DenkT@g“ ausgeschrieben. Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren sind dazu aufgerufen, sich mit dem Holocaust, der NS-Diktatur und/oder heutigen Formen von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus auseinanderzusetzen.

Die Teilnehmer/-innen sollen Beiträge in Form von innovativ gestalteten Webseiten anfertigen. Neben der Erinnerung an die Millionen Opfer des Holocaust soll das Nachdenken über die daraus entstehende Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft stehen. Die Gewinner werden im Rahmen einer großen Preisverleihung im Januar 2021 in Berlin ausgezeichnet.

Mehr unter: www.denktag.de.

12. Internationale Obernkirchener Bildhauer-Symposium 2021

Frist: 31. Oktober 2020

Alle drei Jahre seit 1988 arbeiten Bildhauer zwei Wochen lang öffentlich auf dem Kirchplatz in Obernkirchen.
Das IOBS ist damit europaweit eines der dienstältesten Standorte von Bildhauersymposien.

Das 12. Internationale Obernkirchener Bildhauer-Symposium findet in der Zeit vom 29. August – 12. September 2021 in Obernkirchen statt. Bis zu 10 nationale und internationale Künstler/-Innen arbeiten in dieser Zeit in Obernkirchener Sandstein auf dem Kirchplatz der Stiftskirche, im Zentrum Obernkirchens.

Mehr unter: https://iobs.de/index.php/de/symposium-2021-de

Bundeswettbewerb Naturtagebuch

Frist: 31. Oktober 2020

Veranstalter: BUNDjugend
Bewerben können sich Kinder zwischen 8 und 12 Jahren aus ganz Deutschland – alleine, zusammen mit Freunden oder mit der ganzen Schulklasse.
Beim NaturTageBuch machen sich Kinder auf die Suche nach einem Fleckchen Natur, dass sie dann über einen längeren Zeitraum unter die Lupe nehmen. Was die kleinen Naturforscher beobachten, können sie sich selber überlegen – vielleicht einen Tümpel, die Wiese hinterm Haus, der Ameisenhaufen im Wald oder ein Vogelnest im Garten? Alle spannenden Beobachtungen und Erlebnisse werden in einem Tagebuch festgehalten. Und da ist Kreativität gefragt – malen, schreiben, dichten, fotografieren, gesammelte Fundstücke einkleben und vieles mehr. Die vollständigen Bewerbungskriterien, mehr Informationen zum Hintergrund der Kampagne sowie ein Teilnahmeformular stehen auf der Veranstalter-Website zum Abruf bereit.

Mehr unter: http://naturtagebuch.de/

Laienmusikförderung 2021

Frist: 31. Oktober 2020

Am 31. Oktober 2020 endet wieder die Antragsfrist für die Förderung von Laienmusikprojekten 2021 beim Landesmusikrat NRW. Der Förderkanon umfasst sechs verschiedene Förderprofile und reicht von Kinder- und Jugendprojekten über klassische Konzerte bis hin zu Pop-Festivals.

Hervorzuheben sind der ab dem kommenden Jahr neu geschaffene Förderbereich für interkulturelle Projekte, als Nachfolgeförderung für das im letzten Jahr eingestellte Projekt „Brückenklang“ und die Förderung von Kompositions- und Arrangement-Aufträgen. Seit diesem Jahr sind auch die Kooperationsprojekte zwischen Laien- und Profimusikern in den allgemeinen Förderkanon eingegliedert.

Grundsätzlich antragsberechtig sind in NRW ansässige Vereine und Gruppen, sowie kirchliche Ensembles und die geförderten Maßnahmen müssen in NRW stattfinden. Für das kommende Jahr beantragte Projekte dürfen frühestens im März 2021 beginnen und müssen bis Januar 2022 abgeschlossen sein.

Mehr unter: https://www.lmr-nrw.de/foerderung/laienmusik

„Engagement fördern. Ehrenamt stärken. Gemeinsam wirken.“

Frist: 1. November 2020

Durch die Corona-Pandemie waren und sind wir vor besondere Herausforderungen gestellt. Wie kann der Erhalt zivilgesellschaftlicher Strukturen dauerhaft gewährleistet werden? Wie soll dem Mitgliederschwund in Vereinen und Initiativen entgegengewirkt werden? Wie können Angebote wieder aufgebaut und Mitglieder zu Engagement und Ehrenamt motiviert werden? Helfen könnte digitale Technik. Doch stehen die notwendige Ausstattung und das Know How dafür bereit?

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt legt ihr erstes Förderprogramm auf, um gemeinnützige Organisationen, Engagement und Ehrenamt in der Corona-Pandemie zu unterstützen.

Das Förderprogramm besteht aus drei Schwerpunktthemen, die aus einer Bedarfserhebung des Vorstandes hervorgegangen sind. Ausgewertet wurden Studien und Gespräche, Anfragen und Befragungen unter Engagierten und Ehrenamtlichen vor Ort und in den Sozialen Medien.

Es ist grundsätzlich möglich, jeweils einen Antrag pro Schwerpunktthema zu stellen.

• Innovation und Digitalisierung in der Zivilgesellschaft

Die Entwicklung digitaler Kompetenzen ehrenamtlich Tätiger sowie die Umsetzung von Projekten und die Durchführung von Veranstaltungen im oder über das Internet brauchen Begleitung und finanzielle Unterstützung. Ziel dieses Förderschwerpunktes ist es, gute Voraussetzungen für digitale Teilhabe in der Zivilgesellschaft zu schaffen und digitale Infrastruktur im bürgerschaftlichen Engagement und Ehrenamt auf- oder auszubauen.

• Nachwuchsgewinnung

In diesem Schwerpunkt fördern wir innovative Wege der Nachwuchsgewinnung sowie die Absicherung von bestehenden Engagement- bzw. Ehrenamtstrukturen in der andauernden Corona-Pandemie. Besonders Kinder und Jugendliche sowie Seniorinnen und Senioren sollen an gemeinnützige Engagement- und Ehrenamtsstrukturen herangeführt werden — nicht zuletzt, um bestehende Angebote zu erhalten.

• Struktur- und Innovationsstärkung in strukturschwachen und ländlichen Räumen

In diesem Schwerpunkt sollen gute Rahmenbedingungen für Engagement und Ehrenamt explizit in strukturschwachen und ländlichen Räumen gefördert werden. Im Fokus stehen dabei neue Ideen sowie die Schaffung, Aufrechterhalten und der Ausbau von gemeinnützigen Engagement- und Ehrenamtsstrukturen.

Einzelprojekte können mit jeweils bis zu 100.000 Euro gefördert werden.

Wie hoch ist der Eigenanteil der Förderung?

Bis zu einer Förderung von 5.000 Euro beträgt die Förderung regelmäßig 90 %, das bedeutet einen Eigenanteil in Höhe von mindestens 10 %. Bei Förderbeträgen darüber hinaus und bis zu 100.000 Euro beträgt die Förderung regelmäßig 80 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, hier benötigen Sie einen Eigenanteil in Höhe von mindestens 20%.

Welche Ausgaben können gefördert werden?

• Sachausgaben (z.B. Hardware oder Software)
• projektbezogene Personalkosten (sozialversicherungspflichtige Beschäftigung)
• projektbezogene Honorarkosten (z.B. für Programmierung oder Design)
• begleitende Beratung, Qualifizierung und Coaching (z.B. für die Einführung neuer Software)
• Verwaltungskostenpauschale (z.B. Mietnebenkosten oder Büromaterial)

Alle gemeinnützigen Organisationen, die über einen Freistellungsbescheid vom Finanzamt verfügen (z.B. gemeinnützige e.V.) sowie juristische Personen des öffentlichen Rechts (z.B. Kommunen) sind antragsberechtigt. Das Projekt darf zum Zeitpunkt der Antragstellung grundsätzlich noch nicht begonnen worden sein. Die beantragten Mittel müssen im Jahr 2020 ausgegeben werden.

Mehr unter: https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/?mc_cid=198aa2f343&mc_eid=cb29b46c39https://www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de/foerderung/

Hans-Purrmann-Preis der Stadt Speyer für Bildende Kunst 2021

Frist: 2. November 2020

Am 20. Februar 2021 wird die Stadt Speyer den mit 6.000 Euro dotierten Förderpreis „Hans-Purrmann-Preis für Bildende Kunst der Stadt Speyer“ zum 20. Mal vergeben.

Dieser im Jahr 1965 anlässlich des 85. Geburtstages des Künstlers von der Stadt gestiftete Förderpreis wird alle zwei Jahre ausgeschrieben und ist nach Möglichkeit ungeteilt zu verleihen. Dieser Preis sollte, so der ausdrückliche Wunsch von Hans Purrmann, an förderungswürdige junge Künstlerinnen und Künstler verliehen werden.

Für die erste Stufe sind nur Fotos von maximal 6 Arbeiten einzureichen. Die von der Jury dann ausgewählten Künstlerinnen und Künstler werden zur Teilnahme an der Endauswahl mit ihren Originalarbeiten eingeladen.

Um den Hans-Purrmann-Preis (Förderpreis) kann sich jede/r bewerben, die oder der vergleichbar den Lebensstationen Hans Purrmanns (Geburt in der Pfalz, Lebens-und Arbeitsstationen in München, Berlin, Paris, Rom, Florenz, aber auch der Schweiz sowie dem Bodensee) einen europäischen Blick und Bezug, aber auch einen Bogen von europäischen Metropolen und ländlichen Räumen aufweist und das 35. Lebensjahr noch nicht überschritten hat.

Mehr unter: https://www.speyer.de/de/kultur/bildende-kunst/hans-purrmann-preise

Fonds Soziokultur: U25 - Richtung: Junge Kulturinitiativen
Förderprogramm des Fonds Soziokultur für 18- bis 25-Jährige!

Antragsfristen:
2. Mai 2020 und
2. November 2020

Engagement ist auch in der Soziokultur keine Selbstverständlichkeit, sondern bedarf einer besonderen Motivation und Unterstützung. Das gilt insbesondere für junge Menschen mit guten Ideen, die erste persönliche Projekterfahrungen mit Kunst und Kultur sammeln wollen und dabei auch finanzielle Hürden überwinden müssen.
Mit seinem Förderprogramm „U25 – Richtung: Junge Kulturinitiativen“ will der Fonds Soziokultur Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren die Möglichkeit geben, eigene Projektideen im soziokulturellen Praxisfeld zu entwickeln und umzusetzen. Es hat den Anspruch, die kreativen Potentiale junger Menschen zu fördern.
Ziel ist dabei, Jugendliche zum (längerfristigen) Engagement im soziokulturellen Praxisfeld zu ermutigen und Wege der Verwirklichung von guten Ideen aufzuzeigen.

Junge Menschen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, die sich zu einer Initiative zusammengeschlossen haben, können Fördermittel beantragen. Aus dem Antrag muss dabei erkennbar werden, dass das Projekt in eigener Verantwortung der Jugendlichen geplant und realisiert werden soll.

Unterstützt werden kleine, experimentierfreudige Kulturprojekte mit einem konkreten Themenbezug und mit einer zeitlichen Begrenzung. Ob ein Videoprojekt zur Migration im Stadtteil, ein HipHop-Event, eine Fotoausstellung zum Wandel eines Dorfes oder eine Projekt von Jugendlichen mit Medienkünstlern … der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Offenheit ist gefragt, Freude am Gestalten, Neugierde und die Bereitschaft, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben.

Anträge auf eine finanzielle Unterstützung müssen schriftlich erfolgen. Dafür gibt es ein (schlankes) Online-Formular auf den Internet-Seiten des Fonds Soziokultur.

Die Fördermittel des Fonds sind bei diesem Förderprogramm auf 2.000 Euro pro Vorhaben begrenzt und dürfen 70% der Gesamtkosten/-finanzierung nicht übersteigen.

Die Projekte dürfen (inkl. kostenrelevanter Vorbereitungszeit wie Marketing/Werbung etc.) nicht vor Mitte Juli 2020 beginnen.

Quelle und mehr unter: https://www.fonds-soziokultur.de/foerderung/foerderprogramme/der-jugend-eine-chance.html

Margot-Friedländer-Preis

Frist: 8. November 2020

Mit dem Margot-Friedländer-Preis der Schwarzkopf Stiftung Junges Europa werden seit 2014 Jugendliche dazu aufgerufen, sich mit dem Holocaust, seiner Zeugenschaft, Überlieferung und historischen Kontinuitätslinien in interaktiven Projekten auseinanderzusetzen. Ziel ist es, junge Menschen zu unterstützen, sich gegen heutige Formen von Antisemitismus, Rassismus, Antiziganismus und Ausgrenzung und für eine pluralistische Migrationsgesellschaft einzusetzen. Mit ihren Projektideen bewerben können sich deutschlandweit Schüler/innen ab der Jahrgangsstufe 5 aller Schulformen und Auszubildende und Jugendliche bis 25 Jahre, die kein Studium begonnen haben.

Mehr unter: https://schwarzkopf-stiftung.de/margot-friedlaender/ausschreibung_margot-friedlaender-preis_2021

Deutscher Musikwettbewerb 2021

Frist: 12. November 2020

Bis zum 12.11.2020 können sich Musiker*innen für den nächsten Deutschen Musikwettbewerb anmelden, der vom 08.-20.03.2021 in Freiburg zu Gast ist. Der Klassik-Wettbewerb ist ausgeschrieben in den Kategorien Blockflöte, Flöte, Oboe, Horn, Tenorposaune, Bassposaune, Schlagzeug, Klavier, Cembalo, Klaviertrio, Klavierquartett und Ensembles für Neue Musik. Teilnehmen können professionelle Musiker*innen bis zum Alter von 30 Jahren sowie Komponist*innen bis 35 Jahre mit deutscher Staatsangehörigkeit oder besonderem Lebensschwerpunkt in Deutschland.

Mehr unter: https://www.deutscher-musikwettbewerb.de/wettbewerb/dmw-2021

Westwind: Open Call für das Festival 2021

Frist: 15. November 2020

Zum dritten Mal ist das COMEDIA Theater Gastgeber für Westwind, das Festival für Theater für junges Publikum in NRW. Und das Ganze wieder nach DREI Jahren, die Erinnerung an 2018 ist noch frisch. Zugleich ist vieles anders, das Haus in der Südstadt in Köln ist inzwischen das Zentrum der Kultur für Junges Publikum Köln und NRW.

• 10 bemerkenswerte Inszenierungen aus NRW
• internationale Gastspiele
• Workshops, Impulsreferate, Inszenierungsgespräche
• Kulturpolitisches Forum
• Ausstellungen, Führungen, Aktionen
• Next Generation Forum
• Angebote der Kunstvermittlung für junges Publikum

Damit die Auswahljury möglichst frühzeitig planen kann, werden alle Theater gebten, ihre Bewerbungen so bald wie möglich zu versenden.

Mehr unter: https://westwind-festival.de/index.php?id=12

Allgemeine Projektförderung

Fristen:
15. November 2020
15. Mai 2021

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. fördert mit Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen herausragende Projekte der Freien Darstellenden und Performativen Künste in NRW.
Kulturelle Initiativen, Vereine, Zusammenschlüsse oder Einzelpersonen der professionellen freien Kunst- und Kulturszene, die ihren Wohnsitz und Wirkungskreis in Nordrhein-Westfalen haben, können Förderanträge stellen.

Mehr unter: https://www.nrw-lfdk.de/index.php?article_id=10

Soforthilfeprogramm Heimatmuseen

Frist: laufend bis 15. Novermber 2020

Frist: Es besteht keine Antragsfrist. Die Anträge werden laufend entgegengenommen und in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Das Auswahlverfahren endet, wenn alle Mittel vergeben wurden, spätestens jedoch am 15. November 2020. Die Förderung erfolgt für das Jahr 2020. Die Maßnahme kann mit Abschluss des Zuwendungsvertrags beginnen und muss spätestens am 31.12.2020 beendet sein.

Das Projekt „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ des Deutschen Verbandes für Archäologie e.V. (DVA) richtet sich in Kooperation mit dem Deutschen Museumsbund e.V. (DMB) an regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in ländlichen Räumen mit bis zu 20.000 Einwohner. Diese Einrichtungen können Mittel beantragen, um Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen durchzuführen.

Durch das Projekt werden regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in ihrem Betrieb und ihrer Weiterentwicklung gestärkt - und so der Erhalt des immateriellen und materiellen Kulturerbes als wesentlicher Teil der kulturellen Identität in ländlichen Räumen unterstützt. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse und zur Sicherung der kulturellen Teilhabe als Teil der regionalen Daseinsvorsorge.

Die Maßnahme „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ wird im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Mehr unter: https://www.dvarch.de/themen/soforthilfeprogramm/

Vor Ort für Alle. Soforthilfeprogramm für zeitgemäße Bibliotheken in ländlichen Räumen

Frist: laufend bis 5. November 2020

Frist: Es gibt keine Antragsfristen. Anträge werden ab dem 15. Mai 2020 laufend entgegengenommen und in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet und geprüft. Das Auswahlverfahren endet, wenn alle Mittel vergeben wurden, spätestens jedoch zum 15. November 2020.

Mit dem Soforthilfeprogramm “Vor Ort für Alle” fördert der Deutsche Bibliotheksverband im Jahr 2020 bundesweit zeitgemäße Bibliothekskonzepte in Kommunen mit weniger als 20.000 Einwohnern. Ziel ist es, Bibliotheken als “Dritte Orte” auch in ländlichen Regionen zu stärken und so einen Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen zu leisten.

Bewerben können sich hauptamtliche, nebenamtliche und ehrenamtliche Bibliotheken mit einer wöchentlichen Mindestöffnungszeit von 6 Stunden in Kommunen bis 20.000 Einwohnern sowie Fahrbibliotheken mit ländlich geprägten Einzugsgebieten. In Ausnahmefällen sind auch Einrichtungen in Kommunen mit einer höheren Einwohnerzahl förderfähig, wenn sie den ländlichen Charakter ihres Einzugsgebiets nachweisen können. Eine Mitgliedschaft im dbv ist nicht erforderlich.

Gefördert werden Maßnahmen, die die Infrastruktur und Ausstattung von Bibliotheken für zeitgemäße Angebote und multifunktionale Nutzungsmöglichkeiten verbessern. Darunter fallen etwa die Bereitstellung von Technik und digitalen Angeboten, die Schaffung von Barrierefreiheit oder die Erweiterung der Nutzflächen. Der Deutsche Bibliotheksverband berät, unterstützt und begleitet die Antragsteller bei den geplanten Maßnahmen.

“Vor Ort für Alle” ist ein Projekt des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. im Rahmen des Programms “Kultur in ländlichen Räumen” der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Die Fördermittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Mehr unter: https://www.bibliotheksverband.de/dbv/projekte/vor-ort-fuer-alle.html.

Deutscher Musikwettbewerb 2021

Frist: 12. November 2020

Bis zum 12.11.2020 können sich Musiker*innen für den nächsten Deutschen Musikwettbewerb anmelden, der vom 08.-20.03.2021 in Freiburg zu Gast ist. Der Klassik-Wettbewerb ist ausgeschrieben in den Kategorien Blockflöte, Flöte, Oboe, Horn, Tenorposaune, Bassposaune, Schlagzeug, Klavier, Cembalo, Klaviertrio, Klavierquartett und Ensembles für Neue Musik. Teilnehmen können professionelle Musiker*innen bis zum Alter von 30 Jahren sowie Komponist*innen bis 35 Jahre mit deutscher Staatsangehörigkeit oder besonderem Lebensschwerpunkt in Deutschland.

Mehr unter: https://www.deutscher-musikwettbewerb.de/wettbewerb/dmw-2021

„KULTUR.GEMEINSCHAFTEN“ für digitale Produktion

Frist: 15. November 2020

KULTUR.GEMEINSCHAFTEN ist ein gemeinsames Förderprogramm für digitale Content-Produktion in Kultureinrichtungen der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Kulturstiftung der Länder.

KULTUR.GEMEINSCHAFTEN will insbesondere kleinere, auch ehrenamtlich geführte Kultureinrichtungen sowie Projektträger mit eindeutig kultureller Ausrichtung kurz- und mittelfristig in die Lage versetzen, ihre Arbeit sowie die Ergebnisse ihrer Arbeit digital zu dokumentieren, ggf. inhaltlich sowie technisch aufzubereiten und in ansprechender Form im Internet und in den sozialen Medien zu veröffentlichen.

Die durch KULTUR.GEMEINSCHAFTEN ermöglichte digitale Content-Produktion (z. B. Audiopodcast, Video, Livestream) soll in bestehende, nachhaltige Konzepte oder Strategien für die digital gestützte Kulturkommunikation und Kulturvermittlung der geförderten Institutionen und Projektträger eingebettet sein, entsprechende Kompetenzen und Kapazitäten dieser Kultureinrichtungen stärken und damit mittelfristig auch einen Beitrag zu ihrer digitalen Transformation leisten. KULTUR.GEMEINSCHAFTEN knüpft an bestehende Förderprogramme, Initiativen und Projekte der Länder und des Bundes in diesem Bereich an und wird sich eng mit diesen vernetzen.

Antragsberechtigt sind öffentlich zugängliche, auch ehrenamtlich geführte, kulturelle Einrichtungen, die gemeinnützig oder Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, kulturgutbewahrende Einrichtungen gemäß § 2 KGSG sowie gemeinnützige Projektträger mit eindeutig kultureller Ausrichtung (z. B. freie Theater, Kunstvereine, nicht-staatliche Museen, musikalische Ensembles). Da sich KULTUR.GEMEINSCHAFTEN insbesondere an kleinere kulturelle Einrichtungen und Projektträger (bis zu 10 vollbeschäftigte Mitarbeitende) richtet, werden entsprechende Förderanträge mit Vorrang berücksichtigt.
Es besteht die Möglichkeit, dass mehrere Einrichtungen und / oder Projektträger eine Förderung im Rahmen von KULTUR.GEMEINSCHAFTEN gemeinsam beantragen und diese auch gemeinsam in Anspruch nehmen.

Gemäß den Programmzielen bietet KULTUR.GEMEINSCHAFTEN Förderung in drei Modulen an. Dabei gelten für die obligatorische oder fakultative Kombination von einzelnen Fördermodulen bestimmte, im Folgenden erläuterte Regeln.

Fördermodul 1: Ausstattungspakete für die digitale Content-Produktion
Fördermodul 2: Unterstützung digitaler Content-Produktion durch externe Dienstleistungen
Fördermodul 3: Beratung, Schulung und Weiterbildung für die digitale Content-Produktion
Transfermodul: Online-Ressourcen für die digitale Content-Produktion

Mehr unter: https://www.kulturgemeinschaften.de

Fotowettbewerb EuroVisions

Frist: 27. November 2020

Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner hat den neuen Durchgang des Schülerfoto- und Kurzfilmwettbewerbs »EuroVisions« gestartet. Schülerinnen und Schüler sind unter dem Motto »Gutes Klima für Europa« aufgerufen, sich am Wettbewerb zu beteiligen.
Teilnehmen können Jugendliche (Einzelpersonen, Arbeitsgruppen oder ganze Klassen) aller Schulformen der Sekundarstufen I und II aus Nordrhein-Westfalen.
Europa lebt von den Ideen aller seiner Bürgerinnen und Bürger. Gerade die junge Generation ist dabei eine treibende, innovative Kraft. Mit dem Wettbewerb EuroVisions sollen diese Ideen, Visionen und Vorstellungen geteilt werden – in Form von Fotos und Videos.

Mehr unter: https://www.mbei.nrw/eurovisions

„Europa, jetzt erst recht!“

Frist: ist stets der 30. eines jeden Monats bis einschließlich 30. November 2020.

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) hat anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft die Projektausschreibung „Europa, jetzt erst recht!" veröffentlicht. Eingereicht werden können bilaterale und trilaterale Jugendbegegnungen über europäische Themen, die online, physisch oder in einem Mischformat stattfinden und mit bis zu 15.000 Euro pro Projekt gefördert werden können.

Mehr unter: https://www.dfjw.org/ausschreibungen/europa-jetzt-erst-recht.html

KULTURGESTALTEN – Zukunftspreis für Kulturpolitik

Frist: 30. November 2020

Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. vergibt am 26. Mai 2021 beim Kulturpolitischen Bundeskongress erstmals den kulturpolitischen Zukunftspreis KULTURGESTALTEN. Der von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien geförderte Preis soll alle zwei Jahre herausragende Praxisbeispiele zukunftsweisender Kulturpolitik in Deutschland auszeichnen.

Der neuentwickelte Preis wird vorbildliche Initiativen einer zukunftsorientierten kulturpolitischen Praxis würdigen. Ausgezeichnet werden Projekte und Praxisbeispiele, für die ressort- und disziplinübergreifende Strategien entwickelt, strukturell-inhaltliche Experimente gewagt, wegweisende Ansprüche für Kulturpolitik und Kulturplanung definiert, innovative Herangehensweisen entworfen und neue Zielgruppen oder Communities erreicht wurden. Der Preis will dieses Engagement hervorheben und neue Aufmerksamkeit für kulturpolitische Praxis, Visionen und Leitbilder schaffen.

Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. reagiert damit auf gesellschaftliche Veränderungsprozesse wie Digitalisierung, Diversität und Klimaschutz, und unterstützt die notwendige Anpassung aller kulturellen Arbeitsbereiche, etwa durch die Veränderung von Trägerschaften, die Etablierung neuer Kollaborationen, die Entwicklung einer zeitgemäßen Programmarbeit und Aktualisierung von Steuerungs,- Finanzierungs-, Kommunikations- und Teilhabeprozessen.

Wesentliche Kriterien für die Preisvergabe sind:
• der Innovationsgrad der eingereichten Projekte / Praxisbeispiele und die damit verbundene Denk- und Handlungsweise;
• die gesellschaftliche Relevanz der Projekte / Praxisbeispiele, die sich mit gesellschaftlichen Herausforderungen wie z.B. Globalisierung, Nachhaltigkeit, Singularisierung, Digitalisierung oder Ökonomisierung auseinandersetzen und kulturelle sowie gesellschaftliche Transformationsprozesse anregen;
• die Nutzung neuer Governance Modelle, wie Synergien durch das Zusammenwirken / Kollaborieren unterschiedlicher Akteur*innen, die feld-, ressort- oder spartenübergreifend entwickelt und umgesetzt werden;
• die Teilhabe unterschiedlicher und/oder neuer gesellschaftlicher Gruppen;
• der Vorbildcharakter der projektbezogenen Aktivitäten für Kulturpolitik und Kulturplanung.

Bewerben können sich öffentliche, private und zivilgesellschaftliche Institutionen und Zusammenschlüsse, die einen derartigen Projektzusammenhang erfolgreich durchgeführt haben, darunter fallen auch Hochschulen, kulturpolitisch engagierte Vereinigungen und Stiftungen, Verbände, Verwaltungen oder Kultureinrichtungen. Modelle, Konzepte oder Projekte, die überwiegend kommerzielle Ziele verfolgen, sind vom Wettbewerb ausgeschlossen, ebenso Anträge von Ministerien des Bundes oder der Länder. Ebenso vom Wettbewerb ausgeschlossen sind Mitarbeiter*innen der Kulturpolitischen Gesellschaft und Mitglieder der Jury. In der Regel werden nur Modelle, Konzepte oder Projektvorschläge zum Wettbewerb zugelassen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits realisiert wurden.


Bewerbungsunterlagen und Fristen
Wettbewerbsbeiträge können ausschließlich über das Online-Formular eingereicht werden. Dieses finden Sie neben ausführlichen Informationen zu Ausschreibung und Teilnahmebedingungen unter: www.kupoge.de/kulturgestalten.

Mehr unter: https://kupoge.de/kulturgestalten/

Förderung des Deutschen Literaturfonds e.V.

Fristen:
31. Mai 2020 und
30. November 2020

Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die bereits ein von ihnen nicht selbst finanziertes eigenständiges literarisches Buch in einem deutschsprachigen Verlag veröffentlicht haben. Veröffentlichungen in Anthologien oder Literaturzeitschriften sind damit nicht gemeint.

Mehr unter: https://deutscher-literaturfonds.de/.

Kunststiftung NRW - Projektförderung

Fristen:
30. Juni 2020
30. November 2020

Die Kunststiftung NRW fördert herausragende Projekte, programmatische Besonderheiten und innovative Konzepte aus den Bereichen Literatur, Musik/Musiktheater, Performing Arts (Tanz, Theater) und Visuelle Kunst in Nordrhein-Westfalen sowie spartenübergreifende Projekte von hoher künstlerischer Qualität. Dazu gehören auch die Förderung des Erwerbs und die Sicherung von Kunstgegenständen und Kulturgütern mit herausragender Bedeutung.
Sollte der 30.6. bzw. der 30.11. auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag fallen, gilt als Abgabefrist jeweils der vorhergehende Arbeitstag. Der Antrag muss bis 17:00 Uhr (sollte der Tag ein Freitag sein: bis 15:30 Uhr) in der Kunststiftung NRW eingegangen sein.

Mehr unter: http://www.kunststiftung-nrw.de/de/home/.


DFJW-Projektausschreibung 2021 „Der Planet in deinen Händen“

Frist: 1. Dezember 2020

Kein anderes Thema treibt die junge Generation derzeit so um wie der Klimawandel. Das DFJW begrüßt dieses Engagement junger Menschen und möchte sie darin mit einer neuen Projektausschreibung unterstützen: „Der Planet in deinen Händen“.

Ein besonderes Augenmerk will das DFJW ab nächstem Jahr auch auf die Vielfalt des Zielpublikums richten. Es sollen vor allem junge Menschen mit besonderem Förderbedarf angesprochen werden, die wenig Zugang zu deutsch-französischer, europäischer und internationaler Mobilität haben. Ihre Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Nachhaltigen Entwicklung, dem Klimawandel und der Zukunft des Planeten liegen dem DFJW besonders am Herzen.

Projekte können durchgeführt werden von Einrichtungen, Jugendverbänden, Organisationen und Vereinen in den Bereichen Jugend- und Erwachsenenbildung, Kultur, Sport, Wissenschaft, Medien, Schul-, Hochschul- und Berufsbildung, Schulklassen, Partnerschaftskomitees und Gebietskörperschaften sowie von jungen Erwachsenen ab 18 Jahren als Einzelantragsteller*innen.

Mehr unter: https://www.dfjw.org/ausschreibungen/dfjw-projektausschreibung-2021-der-planet-in-deinen-handen.html?utm_medium=email&utm_campaign=NL-instit-septembre-VA&utm_source=NL-instit-septembre-VA

Zeilengrün - Schreibwettbewerb

Frist: 8. Dezember 2020

Der Umweltschreibwettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene - gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Für uns alle wird das Jahr 2020 als Corona-Jahr in die Geschichte eingehen. Die weltweite Krise führt uns vor Augen, wie es ist, wenn unser bisheriges Leben aus den Fugen gerät. Darum gilt es jetzt umso mehr, alles zu tun, dass am Ende von Corona nicht die noch viel größere Krise auf uns wartet: Die katastrophalen Folgen des Klimawandels. Vielleicht haben wir auch in der Corona-Krise die Erfahrung gemacht, dass wir weniger konsumieren müssen, dass der Himmel ohne Flugzeuge schöner ist und staunend festgestellt, was alles möglich ist, wenn die Menschen den Ernst der Lage begriffen haben.

Nehmt die positiven Aspekte dieser Zeit mit und verarbeitet sie in flammenden Plädoyers, mitreißenden Geschichten und visionären Szenarien, in denen ihr deutlich macht, was die Stunde geschlagen hat. Lasst aus euren Zeilen Hoffnung sprießen und grüne Welten entstehen oder zeigt, wie es nicht kommen darf. Stellt die Umwelt und ihren Schutz, unseren Planeten und seine einzigartige Natur in den Mittelpunkt eurer Beiträge.

Die Teilnahme am Schreibwettbewerb ist kostenlos. Teilnehmen dürfen Autorinnen und Autoren von 12 Jahren bis 25 Jahren - als Einzelpersonen oder Autor_innen-Team.
Es kann pro Person je ein Beitrag in den Kategorien Kurzprosa (Novelle, Fabel, Erzählung, Kurzgeschichte) und/oder Blickwinkel (Essays, Kommentare, Erfahrungsberichte & Co.) eingereicht werden. Für beide gilt eine Zeichenbegrenzung von 6.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

Veranstalter des "Zeilengrün" Wettbewerbes ist die LizzyNet gGmbH.

Mehr unter: https://www.lizzynet.de/wws/schreibwettbewerb-zeilengruen.php

Datenschutz Medienpreis DAME

Frist: 10. Dezember 2020

Der vom Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) initiierte Wettbewerb um den Datenschutz Medienpreis (DAME) geht ins vierte Jahr. Medienschaffende und Kreative können bis zum 10. Dezember Beiträge für die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung einreichen.
Ab sofort können sich Film- und Medienschaffende, YouTuber, Kreative, JournalistInnen, Verbände und Initiativen für den Datenschutz Medienpreis – kurz: DAME – 2020 bewerben. Prämiert werden Medien-Beiträge, die Datenschutz anschaulich und verständlich erklären und dabei zugleich die Themen und Sprache ihrer Zielgruppe treffen. Auch Jugendliche oder Schüler-Gruppen können sich bewerben. Zugelassen sind Beiträge aller Mediengattungen und -formen in deutscher Sprache, seien es lange oder kurze Filme, Reportagen, Print- und Hörfunkbeiträge, Songs, Medienplattformen, Video-Clips oder Animations-Beiträge.
Initiator des DAME ist der BvD, ab diesem Jahr wird er von dessen gemeinnütziger GmbH privacy4people fortgeführt.
Gefördert wird der DAME seit November 2018 von der DATEV-Stiftung Zukunft, Medienpartner ist die EU-Initiative klicksafe.de.

Mehr unter: https://www.bvdnet.de/datenschutzmedienpreis/

„LAND INTAKT - Soforthilfeprogramm Kulturzentren“

Frist:  31. Dezember 2020

Das Projekt „LAND INTAKT – Soforthilfeprogramm Kulturzentren“ des Bundesverbands Soziokultur e.V. richtet sich an Soziokulturelle Zentren, Kulturhäuser sowie Kultur- und Bürgerzentren in ländlichen Räumen mit bis zu 20.000 Einwohner. Diese Einrichtungen können Mittel beantragen, um Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen durchzuführen.

• Soziokulturelle Zentren, Kulturhäuser sowie Kultur- und Bürgerzentren in Städten und Gemeinden mit bis zu 20.000 EW können eine Förderung beantragen.
• Ausschlaggebend ist, dass der Ort, an dem das Projekt wirken soll, einen ländlichen Charakter aufweist.
• Es können daher auch eingemeindete Orte, die zum ländlichen Raum gehören, berücksichtigt werden.

Der Antrag kann ab dem 15.04.2020 über die Online-Datenbank eingereicht werden. Die Antragsbearbeitung erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs.

Durchgeführt durch die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. Das Projekt wird von der BKM ab 2020 mit 1,5 Millionen Euro gefördert.

Mehr unter: https://www.landintakt.de/land-intakt/

Austausch stärken ‒ Gemeinsam die Krise überwinden
Ausschreibung für Sonderprojekte

Frist: 31. Dezember 2020

In Zeiten von Kontaktsperren und Reisebeschränkungen stehen die meisten deutsch-französischen und trilateralen Mobilitätsprogramme still. Die Corona-Krise ist eine gesamteuropäische Herausforderung, die junge Menschen in Deutschland und Frankreich voneinander trennt. Der Bedarf nach europäischem Zusammenhalt ist größer denn je: Begegnung, Austausch und interkulturelles Lernen sind derzeit vor allem virtuell und in kleinen Schritten möglich.

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) unterstützt deshalb Austauschinitiativen und -projekte mit einer 1234-Förderung (bis zu 1.234 € pro Projekt).

Wenn der Austausch auch während der Krise aufrechterhalten wird, können Mobilitätsprogramme in der Post-Corona-Ära leichter wiederaufgenommen werden. Mit der vorliegenden Sonderausschreibung will das DFJW seine Partner in dieser schwierigen Zeit unterstützen. Ihr Engagement ist und bleibt für den deutschfranzösischen und den trilateralen Jugendaustausch unerlässlich.
Grundsätzlich können Projektanträge zu Themen, Initiativen oder Instrumenten gefördert werden, die dem Austausch, der Kontaktpflege und der Aufrechterhaltung der deutsch-französischen Partnerschaft während der Corona-Krise dienen. Ebenfalls können Projekte gefördert werden, die eine reibungslose Wiederaufnahme der Mobilitätsbeziehungen in Zeiten nach Corona vorbereiten.
Entsprechend den Richtlinien des DFJW können 1234-Projekte sowohl in Form als auch im Inhalt von üblichen Begegnungsformaten abweichen. Anträge können von Einzelpersonen, Vereinen, Schulen und Hochschulen, Städten, Gemeinden oder Unternehmen gestellt werden. Es können mehrere Anträge durch einen Träger gestellt werden.

Projektbeispiele sind:
• alle Formen von digitalen Projekten,
• Forschungsprojekte,
• Publikationen aller Art,
• Projektentwicklung

Antragsteller*innen: alle Antragsteller*innen laut DFJW-Richtlinien

Die Antragstellung ist ab sofort möglich. Der Antrag muss vor Projektbeginn gestellt werden. Ein Projektaufriss und eine Begründung müssen ebenfalls eingereicht werden. Die Antragstellung erfolgt nach dem Trägerprinzip bei dem im DFJW zuständigen Referat.

Mehr unter: https://www.dfjw.org/ausschreibungen/austausch-starken-gemeinsam-die-krise-uberwinden.html

Förderprogramm »Beteiligungstaler«

Frist: Anträge können bis zum 31. Dezember 2020 fortlaufend gestellt werden.

Das Förderprogramm »Beteiligungstaler« bietet aus aktuellem Anlass zusätzliche Möglichkeiten zur Förderung von Bürgerbeteiligung und Bürgerschaftlichem Engagement an. Über das Programm können zivilgesellschaftliche Gruppen mit und ohne eingetragene Rechtsform einen Sachkostenzuschuss für Maßnahmen erhalten, die bei Projekten der Bürgerbeteiligung und des Bürgerschaftlichen Engagements anfallen. Dies gilt auch für Maßnahmen zur Unterstützung von Mitbürger*innen in Zeiten der Corona-Pandemie. Der Maximalbetrag der Förderung liegt bei 2.000 Euro.

Mehr unter: https://allianz-fuer-beteiligung.de/foerderprogramme/beteiligungstaler/

Ausschreibung „Digital ganz nah“ des DFJW

Frist: 31. Dezember 2020

Die Ausschreibung „Digital ganz nah“ fördert deutsch-französische und trilaterale Begegnungen im digitalen oder Blended-Learning-Format (digitale Treffen sowie Treffen im Präsenzformat).

Erhalten Sie den Kontakt zwischen Jugendlichen aus Deutschland und Frankreich mit einem deutsch-französischen Projekt und nutzt die digitalen Möglichkeiten, um einen neue Form von Jugendbegegnungen ins Leben zu rufen. Die Begegnung kann auch Jugendliche aus einem Drittland einbeziehen.

Mehr unter: https://www.dfjw.org/ausschreibungen/digital-ganz-nah.html

HipHop-Wettbewerb 2020 der Initiative „Leben ohne Qualm“

Frist: Der Wettbewerb läuft noch bis zum 31. Dezember 2020

Jugendeinrichtungen sind eingeladen, mit Kindern und Jugendlichen einen Track zum Thema Nichtrauchen (maximal 3 Minuten lang) zu produzieren und einzusenden oder hochzuladen. Preise im Gesamtwert von 3.000 Euro sind zu gewinnen, darunter ein Sonderpreis für den „Besten Mädchen-Act“ in Höhe von 500 Euro. Die Gewinnchancen liegen zurzeit bei rund 50 Prozent.

Mehr unter: https://www.loq.nrw.de/hiphop/Der-Wettbewerb

Rampenlichter 2021

Bewerbungszeitraum: ab 12. Oktober 2020 bis 10. Januar 2021

Zum zwölften Mal sind deutsche und internationale Tanz- und Theatergruppen aus unterschiedlichsten Projektkontexten eingeladen, sich für Rampenlichter – Das Tanz- und Theaterfestival von Kindern und Jugendlichen zu bewerben.

Das Festival findet von 9. - 22. Juli 2021 im Theater schwere reiter und auf dem Kreativquartier in München statt.

Die Ausschreibung richtet sich an Produktionen mit Kindern und Jugendlichen, die in freien Projekten, jugendkulturellen, inklusiven oder kulturpädagogischen Kontexten, in freien Ensembles und Zusammenhängen, in Kooperation mit Schulen oder an Tanz- und Theaterhäusern entstanden sind.

Mehr unter: https://rampenlichter.com

Deutscher Generationenfilmpreis

Frist: 15. Januar 2021

Ob groß angelegtes Projekt, Erstlingswerk oder spontaner Smartphone-Clip: der Deutsche Generationenfilmpreis zeichnet nicht-professionelle Filmschaffende aus. Der Wettbewerb hat zwei Bereiche: Der allgemeine Wettbewerb hat eine freie Themenwahl, zusätzlich gibt es das Jahresthema 2021: »Über Arbeit«.

Veranstalter: Deutsches Kinder- und Jugendfilmzentrum

Filmemacherinnen und Filmemacher ab 50 Jahre und bis 25 Jahre, die sich mit dem Thema Alter auseinandersetzen generationen-gemischte Teams (bis 25/ab 50 Jahre). Der Wohnsitz muss in Deutschland liegen. Professionelle Filmschaffende dürfen nicht teilnehmen. Möglich sind alle Themen und Umsetzungsformen: Dokumentationen, Spielfilme, Animationen, Experimentalvideos... Filme, die berühren – und Filme, die locker und humorvoll daherkommen. Gefragt sind Ihre & Eure persönlichen Sichtweisen. Von besonderem Interesse ist der Blick älterer Generationen auf die junge Generation – und umgekehrt.

Gefragt sind Filme zu allen Themen. Dafür gibt es den Bereich »Freie Themenwahl«. Und hier ist das zusätzliche Jahresthema: »Über Arbeit« – Begeisterung, Leidenschaft, Karriere, Burn-out. Die Aspekte von Arbeit sind vielfältig: Wie nimmt man den Berufsalltag der Eltern- und Großelterngeneration wahr? Welche Aufgaben finden ältere Menschen in der Familie oder im Ehrenamt? Wie erfüllend oder auch belastend kann Arbeit sein? Und wie wirkt sich die Coronazeit auf die Arbeitswelten aus? Wir freuen uns auf Ihre und Eure Interpretation des Themas: auf bewegende Storys, auf wertschätzende und kritische Betrachtungen – und auf humorvolle und „verrückte“ Geschichten. Filmlänge: max. 15 Minuten. Es ist möglich, zwei Filme einzureichen, egal in welchem Bereich. (Freie Themenwahl und/ oder Jahresthema)

Mehr unter: http://www.deutscher-generationenfilmpreis.de/

Deutscher Jugendfilmpreis

Frist: 15. Januar 2021

Ab sofort können Filmemacher_innen bis 25 Jahre ihre Produktionen wieder beim Deutschen Jugendfilmpreis einreichen. Der Wettbewerb ist offen für alle inhaltlichen Schwerpunkte. Mit dem Jahresthema „Schwarz, weiß, bunt“ lädt er aber auch zur Auseinandersetzung mit Diskriminierung, Ausgrenzung und Rassismus sowie mit Vielfalt, Gleichberechtigung und Mitmenschlichkeit ein. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 12.000 Euro.

Weitere Informationen hier: https://www.deutscher-jugendfilmpreis.de/home.html

Kulturstiftung des Bundes  - Allgemeine Projektförderung

Frist: 31. Januar 2021

Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien. Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden können.

Bitte beachten Sie, dass in der Allgemeinen Projektförderung die Antragssumme mindestens 50.000€ beträgt und dass mindestens 20% an Eigen- und/oder Drittmitteln bei Antragsstellung gesichert sein müssen. Die Kulturstiftung des Bundes fördert in der Allgemeinen Projektförderung ausschließlich Projekte im internationalen Kontext.

Mehr unter: https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/foerderung/allgemeine_projektfoerderung.html

Ausstellungsförderung zeitgenössischer KünstlerInnen aus Deutschland

Fristen:
 
31. Januar für Projekte ab Juni desselben Jahres
15. August für Projekte im Folgejahr

Ausstellungsvorhaben zeitgenössischer in Deutschland lebender Künstlerinnen und Künstler im Ausland oder ihre Beteiligung an internationalen Biennalen können unter bestimmten Voraussetzungen durch das Institut für Auslandsbeziehungen gefördert werden. Bei der Planung dieser Vorhaben kann das Institut für Auslandsbeziehungen keine Vermittlungsrolle übernehmen.
Anträge auf finanzielle Unterstützung in den Bereichen Transportkosten, Reisekosten und Mietkosten für technisches Equipment müssen mit Finanzierungsplan, Kostenvoranschlägen, Einladung der ausstellenden Institution sowie Biographie und Abbildungsmaterial fristgemäß beim Institut für Auslandsbeziehungen eingehen.
 
Mehr unter: https://www.ifa.de/foerderung/ausstellungsfoerderung/.

Medienpreis HIVAIDS

Frist: 31. Januar 2021

Ein Preis der Deutschen AIDS-Stiftung

Der Medienpreis und der JUGEND Medienpreis werden im Zwei-Jahres-Rhythmus ausgeschrieben und umfassen jeweils zwei Kalenderjahre. Eine unabhängige Jury aus Medizinern, Journalisten und AIDS-Experten entscheidet über die Preisvergabe. Der Medienpreis HIV/AIDS ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert, für den JUNIOR Medienpreis gibt es ein Preisgeld von 3.000 Euro.
Der aktuelle Medienpreis umfasst die Kalenderjahre 2019/2020.

Medienpreis HIV/Aids 2019/2020
Für ihren Medienpreis nimmt die Deutsche AIDS-Stiftung Veröffentlichungen zu den Themen HIV und Aids an. Die Beiträge müssen in den Jahren 2019 und 2020 erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht worden sein. Zugelassen sind Veröffentlichungen aus den Bereichen Print, Hörfunk, TV, Internet und künstlerische Beiträge.

JUGEND Medienpreis HIV/Aids 2019/2020
Der Jugend Medienpreis HIV/Aids ist ein Preis für engagierte Schülerinnen, Schüler und Jugendliche. Ihr könnt euch bewerben, wenn ihr euch als Schüler und Jugendliche einfallsreich mit HIV/Aids beschäftigt habt – zum Beispiel in eurer Freizeit, im Schulunterricht, in der Theater-AG, im Chor, als Schüler-Redaktion oder als Jugendgruppe. Maßgeblich ist das Datum der Veröffentlichung oder Präsentation.

Erlaubt ist alles, was andere motiviert, über Menschen mit HIV/Aids nachzudenken.
Der Beitrag muss im Jahr 2019 oder 2020 gemacht und anderen gezeigt worden sein.

Mehr unter: http://medienpreis-hiv.de/

Amadeu Antonio Stiftung
Fristen:
31. Januar 2021
31. Juli 2021

Die Amadeu Antonio Stiftung fördert Projekte, die sich schwerpunktmäßig auf die Themen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus konzentrieren und für die keine weitere finanzielle Unterstützung infrage kommt.
Die geförderten Projekte und Initiativen sollen
- sich mit den Ursachen und Auswirkungen von Antisemitismus, Rechtsextremismus und Rassismus beschäftigen
- sich für Menschenrechte und eine bessere Lage von Minderheiten einsetzen
- auf Langfristigkeit und Prozess angelegt sein
- Partner in der Kommune suchen oder haben, z.B. Schulen, Kirchen, Polizei
- in verschiedenen Bereichen tätig sein, z.B. Jugendarbeit, Sport, Kunst, Kultur
- verschiedene Altersgruppen ansprechen
- interkulturellen Austausch fördern
Bei Anträgen über 2.500 Euro ist der Antragsschluss zum 30. Juni und zum 31. Dezember jeden Jahres. Anträge mit einer Fördersumme bis zu 2.500 Euro können laufend gestellt werden.

Mehr unter: www.amadeu-antonio-stiftung.de.

Schülerwettbewerb Begegnung mit Osteuropa

Frist: 31. Januar 2021

Im Jahr 2021 steht der Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ unter dem Motto „Traumhaftes Europa“.
Begegnung mit Osteuropa“ lautet der Titel eines internationalen Schülerwettbewerbs, der jährlich vom Land Nordrhein-Westfalen durchgeführt wird.
Der Wettbewerb lädt ein, Nordrhein-Westfalen und die Länder Osteuropas in den Bereichen Kunst, Musik, Tanz, Literatur, Politik/Wirtschaft, Geschichte, Geografie zu erkunden, um so das Wissen über die Lebensweise der Menschen dort und hier zu erweitern und somit neue Wege der Freundschaft und des Miteinander im Herzen Europas zu finden.

Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen ab der Grundschule (Allgemeinbildende Schulen, Berufsbildende Schulen, Förderschulen, Schulen des Zweiten Bildungsweges). Ganz besonders eingeladen, sich am Schülerwettbewerb zu beteiligen, sind aber auch die Schülerinnen und Schüler osteuropäischer Schulen mit deutschsprachigem Unterricht, insbesondere dann, wenn sie bereits partnerschaftliche Beziehungen zu Schulen in Nordrhein-Westfalen unterhalten.

Der Wettbewerb wird jährlich veröffentlicht.

Mehr unter: https://www.bezreg-muenster.de/de/schuelerwettbewerb/wettbewerb/index.html

Fonds Darstellende Künste: Ausschreibung Sonderprogramm AUTONOM

Frist:
1. Februar 2021

Der Fonds Darstellende Künste hat ein Sonderförderprogramm entworfen, das Projektvorhaben in den diversen Feldern der Darstellenden Künste unterstützt, die sich mit Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen.
Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

ZIELGRUPPE: Freie Darstellende Künste. Tanz, Theater, Performance, frei produzierende Künstler*innen und Ensembles, die bundesweit bzw. bundesländerübergreifend agieren sowie langjährige Arbeitserfahrungen mit ästhetischen Formaten vorweisen können und sich 2020/21 mit dem Thema KI im Sinne der Ausschreibung beschäftigen.

Gesucht werden konzeptionell wie ästhetisch bemerkenswerte Vorhaben sowie die Bereitschaft zum Wissenstransfer im Rahmen von Austausch wie auf einem vom Fonds geplanten Symposium.

Mehr unter: https://www.fonds-daku.de/sonderprogramm-autonom/?fbclid=IwAR3eXQo_IpOjiImTzZKD9QgFiG-s6LHcWD7VllfJBjObXMJMTm4VErvqy78

Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland

Fristen:
1. Februar 2021
1. August 2021

Die Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland wurde 1987 auf Initiative der rheinischen Sparkassen durch den Rheinischen Sparkassen- und Giroverband gegründet.

Die Stiftung mit Sitz in Düsseldorf fördert gemeinsam mit den rheinischen Sparkassen Kunst- und Kulturprojekte, die für das rheinische Kulturleben prägend sind. Für die Förderung aus allen Sparten der Kultur wurden bisher über 12 Mio. Euro bereitgestellt. Dabei stellt sich die Kulturstiftung der Herausforderung, aus der Vielzahl der Projekte das regional Bedeutsame herauszufiltern und so die Unverwechselbarkeit des rheinischen Kulturprofils zu schärfen.

Allen Engagements gemeinsam ist das wichtige Anliegen der Stiftung, das Umfeld der Menschen vor Ort kulturell lebendiger zu gestalten, Identität zu stiften und eine nachhaltige Wirkung für die Kulturregion Rheinland zu erzeugen.

Mehr unter: https://www.sks-rheinland.de/foerderung/Foerderantraege.html

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Frist: 28. Februar 2021

Alle zwei Jahre ruft die Körber-Stiftung mit dem Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten Schüler und Auszubildende zur Spurensuche in der Lokal- und Regionalgeschichte auf. Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland.

Teilnehmen können junge Menschen (Schüler, Auszubildende, Studierende etc.) bis zum Alter von 21 Jahren, das heißt, am Geschichtswettbewerb können alle teilnehmen, die nach dem 01. September 1993 geboren wurden. Teilnehmen können sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen und Schulklassen. Jede Gruppe benennt einen Ansprechpartner für ihren Beitrag.

Zunächst sollte ein historisches Beispiel zum Thema ausgewählt werden, um dann auf einer Spurensuche mehr zu erforschen. Die Spurensuche zum Umgang mit Außenseitern und Angehörigen von Minderheiten in der Geschichte hilft, den Blick auf »Andere« in Vergangenheit und Gegenwart kritisch zu prüfen, die Zeitgebundenheit von Wertmaßstäben zu erkennen und das Verständnis für unterschiedliche Lebensentwürfe und das Zusammenleben in Verschiedenheit zu fördern.

Mehr unter: http://www.koerber-stiftung.de/bildung/geschichtswettbewerb.html

RheinEnergie Stiftung Kultur

Fristen:
28. Februar 2021
31. August 2021

Kultur ist ein unverzichtbarer Bestandteil und Motor unserer Gesellschaft. In Köln und der Region gibt es eine Vielfalt künstlerischen Schaffens, die es zu bewahren, zu fördern und zu vermitteln gilt. Die verschiedenen Ausdrucksformen durch Musik, Theater, Film, bildender Kunst sowie Literatur stehen unter anderem für Dialog und Auseinandersetzung, Inspiration, Partizipation. Daher ist es von zentraler Bedeutung, die Vielfalt der Kunst und Kultur zu bewahren und zu fördern sowie diesen kulturellen Reichtum mit all seinen Facetten zu vermitteln.

Die RheinEnergieStiftung Kultur ist derzeit mit einem Stiftungskapital von 15 Millionen Euro ausgestattet. Die Erträge aus dem Kapital werden seit 2006 für Projekte im Versorgungsgebiet der RheinEnergie eingesetzt.

Mit unserer Stiftung wollen wir neue, innovative künstlerische Projekte und Vorhaben fördern, die in den Bereichen Musik, bildende und darstellende Kunst, Film/Medien sowie Literatur angesiedelt sind. Die Schwerpunkte der Projektförderung liegen auf
• Stärkung der künstlerischen Entwicklung von gemeinnützigen Institutionen und Unternehmensformen der Kulturszene
• Kulturellen Bildungsangeboten für Kinder und Jugendliche
• Regionaler Verbindung (Verbesserung der kulturellen Infrastruktur in der Region; in Kombination mit den beiden oben genannten Schwerpunkten)

Mehr unter: https://www.rheinenergiestiftung.de/de/kultur/index.php

Projektförderung der PwC-Stiftung

Fristen:
1. März 2021
15. September 2021

Die Stiftung fördert bundesweit Projekte der ästhetischen Kulturbildung im Bereich der darstellenden und bildenden Kunst, der Musik und der Literatur sowie der Neuen Medien, und der werteorientierten Wirtschaftsbildung für Kinder und Jugendliche. Ein besonderer Förderschwerpunkt der Stiftung sind Projekte, die auf die Verbindung von kultureller und ökonomischer Bildung abzielen. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen sowie Kultur- und Bildungseinrichtungen, deren Projektvorhaben sich durch ihre Konzeption und Kreativität, ihren Inhalt und vernetzte Denkansätze oder neuartige Vermittlungsformen auszeichnen. Sie sollten sich zudem in die vorhandenen Strukturen des Bildungssystems einfügen, damit sie möglichst viele Kinder und Jugendliche erreichen. Durch handlungsorientierte und partizipative Ansätze sollen diese lernen, sich eine eigene Meinung zu bilden und sich mit ihrem Werteverständnis auseinanderzusetzen. Der Fokus liegt gezielt auf einer Breitenförderung, beispielsweise in Schulen oder außerschulischen Einrichtungen.

Mehr unter: https://www.pwc-stiftung.de/projektfoerderung/

Fonds Soziokultur: Allgemeine Projektförderung

Fristen:
2. Mai 2020
Keine Antragsfrist zum 2. November 2020

Die Antragsfrist 2. November wird dieses Jahr ausgesetzt; an Stelle dessen treten die fünf Corona-Förderprogramme: https://www.fonds-soziokultur.de/foerderung/foerderprogramme/sonderprogramm-neustart-kultur.html

Nächster regulärer Antragstermin ist der 2. Mai 2021.

Die Allgemeine Projektförderung ist das Hauptförderprogramm des Fonds Soziokultur. Es steht unter dem Motto »Wettbewerb um die besten Projektideen«. Gefördert werden zeitlich befristete und modellhafte soziokulturelle Projekte im gesamten Bundesgebiet. Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere sozio-kulturelle Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Ob neue Formen der Bürgerbeteiligung oder künstlerische Impulse im Stadtteil, die Beschäftigung mit der eigenen Geschichte oder Fragen von Integration, Theater, Medien, Pop oder Punk, Interkultur und Inklusion, Ökologie oder Ökonomie. Der soziokulturellen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Es können auch größere Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.

Um Projektmittel können sich Initiativen, Vereine, Einzelpersonen, Gesellschaften des Bürgerlichen Rechtes, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Unternehmergesellschaften und auch öffentliche Einrichtungen bewerben. Allerdings haben freie Träger der Kulturarbeit Vorrang vor öffentlichen Antragstellern.

Mehr unter: https://www.fonds-soziokultur.de/foerderung/foerderprogramme/allgemeine-projektfoerderung.html

AUSGEPACKT - Eure Mission: Co2-Verpackungsfrei

Frist: 05. Mai 2021

In Deutschland wurde noch nie so viel Abfall gesammelt, getrennt und verwertet wie heute – trotzdem werden die Abfallberge immer größer. Verpackungsabfälle wie Coffee-to-go-Becher, Einwegflaschen, Fast-Food-Boxen, aber auch die Unmengen von Kartons und Füllmaterial aus Online-Bestellungen belasten nicht nur die Umwelt, sondern tragen auch zum Klimawandel bei. Denn für die Herstellung, fürs Recycling und bei der Entsorgung wird viel Energie verbraucht. Plastikabfälle belasten Gewässer und Böden, Mikroplastik reichert sich in Fischen und anderen Lebewesen an. Alternativen wie Unverpackt-Lösungen, Mehrweg und nachwachsende Rohstoffe, die für Verpackungen genutzt werden, könnten die Probleme lösen. Und dafür braucht es gute Einfälle!

Gesucht: Eure Ideen für eine verpackungsärmere Zukunft

Im Wettbewerb AUSGEPACKT geht es um die Fragen: Wie können Plastik- und Verpackungsmüll reduziert werden, um Natur, Umwelt und Klima zu schützen? Welche nachhaltige Verpackung würdet ihr erfinden? Welche No-Waste-Botschaften können andere bewegen, auf Verpackungen zu verzichten? Entwickelt Ideen, die helfen, den Package-Footprint, also den Fußabdruck des Verpackungsverbrauchs, zu reduzieren.
In drei Kategorien könnt ihr Beiträge einreichen, die von einer fachkundigen Jury bewertet und im Herbst 2021 beim "Festival der guten Ideen" prämiert werden. Zu gewinnen gibt es attraktive Sach- und Buchpreise.

Das sind die Kategorien

1. Deine NoWaste-Botschaft für eine verpackungsärmere Welt
Entwickle ein Plakat, eine Social Media-Kampagne, einen Videoclip oder andere mediale Formate mit einer NoWaste-Botschaft, die das Zeug hat, deine Mitschüler_innen oder Freund_innen zu überzeugen.

2. Deine Idee für eine umwelt- und klimafreundliche Verpackung
Erfinde eine kreative Verpackungslösung für ein Produkt deiner Wahl, die die Umwelt und das Klima schont. Das kann zum Beispiel eine Mehrweglösung, eine neue Unverpackt-Idee oder eine Verpackung sein, die aus einem nachwachsenden Rohstoff besteht.

3. Deine Ideen für Verpackungseinsparung an der Schule/ im Jugendtreff
Ein großes Potential Verpackungen einzusparen haben Schulen, Jugendtreffs und andere Einrichtungen, wo viele Menschen viel konsumieren. Welche Vorschläge hast du für diese Orte, damit sie künftig weniger Verpackungsmüll produzieren? Oder welche Idee hat deine Schule/ dein Jugendtreff schon verwirklicht? Stelle auf kreative Weise dar, was an deiner Schule schon umgesetzt wurde!

So könnt ihr mitmachen
Mitmachen können alle Jugendlichen zwischen 12 und 23 Jahren. Entweder als Einzelteilnehmer_in oder als Gruppe/Schulklasse. Jede Gruppe oder Einzelperson kann in jeder Kategorie einen Beitrag einreichen. Jeder Beitrag muss auf dem Teilnahmebogen (den ihr hier herunterladen könnt) dokumentiert werden. Die Einsendungen können nur in digitaler Form angenommen werden. Beiträge in Papierform werden nicht berücksichtigt. Mit der Einsendung der Beiträge wird den Teilnahmebedingungen zugestimmt!

Mehr unter: https://www.lizzynet.de/wws/ausgepackt-wettbewerb.php

Human Rights Film Award: Ausschreibung

Frist: 31. Mai 2021

Bis zum 31. Mai 2021 können Filmemacher*innen einen Beitrag zum »Fritz Bauer & Raphael Lemkin Human Rights Film Award« einreichen. Vergeben wird er von der Buxus Stiftung und dem Berg Institute. Zum Wettbewerb können Produktionen von professionell arbeitenden Regisseur*innen/ Autor*innen und von nicht-kommerziell tätigen Filmemacher*innen in den drei Kategorien Langfilm, Kurzfilm und Non-Professional eingereicht werden. Diese sind jeweils mit 3.000 Euro dotiert. Gewürdigt werden sollen Filmemacher*innen, die sich in herausragender Weise für Menschenrechte, Demokratie und Dialog einsetzen.

Die Filme sollen Geschichten vom Überleben und Widerstand erzählen. Geschichten von Menschen, die Genozid, Krieg und soziale Ungerechtigkeit überlebt haben, und sich dennoch nicht als Opfer fühlen. Filme, die das Schicksal der Überlebenden und ihrer Angehörigen nicht nur dokumentarisch erforschen, sondern künstlerisch und emotional weitererzählen.

Mehr unter: https://www.unlimited-hope.net/

Jupiter – Darstellende Künste für junges Publikum

Frist: 30. Juni 2021

Die Kulturstiftung des Bundes fügt ihrer vielfältigen Förderung der Theaterszenen mit einem neuen Programm zur Stärkung des Kinder- und Jugendtheaters einen weiteren Baustein hinzu. Mit „Jupiter – Darstellende Künste für junges Publikum“ soll dieser für die Zukunft des Theaters eminent wichtige, aber in der öffentlichen Wahrnehmung unterrepräsentierte Bereich in drei Aspekten gezielt gefördert werden.

Neben der Förderung von innovativen Produktionen geht es in einem weiteren Aspekt um eine stärkere internationale Vernetzung und die Intensivierung von Austausch und Kooperation unter den Akteuren. Insbesondere soll auch die Berichterstattung über Kinder- und Jugendtheaterproduktionen mehr Aufmerksamkeit und Relevanz in den Medien bekommen, weshalb in einem dritten Aspekt des Programms das Interesse am Kinder- und Jugendtheater speziell von Theaterkritikerinnen und Kulturjournalisten gefördert werden soll. Jupiter wird bis zum Jahr 2026 mit 3,7 Mio. Euro ausgestattet.

Mehr unter: https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/buehne_und_bewegung/detail/jupiter_darstellende_kuenste_fuer_junges_publikum.html

"Unsere Heimat Nordrhein-Westfalen" - der Fotowettbewerb 2020-2021

Frist: 25. August 2021

Das NRW-Umweltministerium und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege suchen für ihren gemeinsamen Fotokalender 2022 ab sofort wieder neue Fotoimpressionen aus Natur und Landschaft. Ein Jahr lang haben Fotografinnen und Fotografen Zeit für eine ausgedehnte Foto-Heimat-Safari. Die Veranstalter freuen sich auf spannende Tieraufnahmen, stille Pflanzenporträts und malerische Landschaftsbilder aus allen Regionen des Landes. Ob mit aufwendigem Equipment erstellte Fotos oder Schnappschüsse mit dem Smartphone – alle Beiträge sind willkommen, solange die Aufnahmen aus NRW stammen und im Querformat angefertigt wurden. Bis zum 25. August 2021 können Fotografinnen und Fotografen ihre Bilddateien per Internet-Upload einreichen.

Der erste Platz des Wettbewerbs ist mit 1.000 Euro dotiert, der zweite mit 600 Euro und der dritte mit 400 Euro. Die neun Viertplatzierten erhalten jeweils 250 Euro. Zudem schmücken die Siegerfotos den traditionellen Jahres-Fotokalender des NRW-Umweltministeriums und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung.

Mehr unter: https://www.umwelt.nrw.de/ueber-uns/fotowettbewerb

Kultur und Alter

Frist:
21. September 2021 für das Folgejahr
beim Kompetenzzentrum für Kultur und Bildung im Alter (kubia), Remscheid (Projektdatenblatt)

20. November für das Folgejahr
bei den zuständigem Bezirksregierungen (Formantrag Kulturförderung – nur für zuvor ausgewählte Projekte)

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft unterstützt die Teilhabe älterer Menschen am kulturellen Leben in Nordrhein-Westfalen. Besonders aufgrund des demografischen Wandels wird dies immer wichtiger. Wichtiger Partner ist das Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion (kubia).

Teilnehmen können alle nordrhein-westfälischen Kulturschaffenden, kommunale und freie Kulturinstitutionen sowie Einrichtungen der sozialen Altenarbeit, die in Zusammenarbeit mit einer Künstlerin, einem Künstler oder einer Kultureinrichtung ein nachhaltiges modellhaftes, künstlerisches Projekt mit älteren Menschen umsetzen.

Mehr unter: https://www.mkw.nrw/kultur/foerderungen/foerderfonds-kultur-alter

Internet für alle

Frist: Bewerbungen sind laufend möglich, bis 30. September 2021

Digitale Teilhabe stärken – Neues Förderprogramm „Internet für alle“
Mit ihrem neuen Förderangebot „Internet für alle“ verstärkt die Aktion Mensch ihr Förder-Engagement im Bereich digitale Teilhabe. Finanziert werden können Investitionen für Hardware sowie Bildungsangebote im Bereich Medienkompetenz. Die maximale Förderhöhe beträgt jeweils 5.000 Euro. Anträge können von gemeinnützigen Projekten gestellt werden.
Damit das Internet auch für Menschen mit Behinderung zugänglicher wird, finanziert die Förderorganisation ab sofort Investitionen für Hardware mit bis zu 5.000 Euro. Dazu gehören Anschaffungen wie Router, Computer, Tablets, Software und spezielle Ein- und Ausgabegeräte zur Herstellung von Barrierefreiheit. Ebenfalls gefördert werden auch Erstinstallationen sowie Service und Supportleistungen, die mit der Erstinstallation in Verbindung gebracht werden können. Bei diesem Angebot sind keine Eigenmittel notwendig.
Zusätzliche Gelder können für Bildungsangebote im Bereich Medienkompetenz beantragt werden: Bis zu 5.000 Euro gibt es zum Beispiel für Honorar- und Sachkosten, wenn etwa zusätzliches Personal oder die Bedienung von Technik benötigt wird.
Gut zu wissen: Wer eine Förderung für Investitionskosten und Bildungsangebote in diesem Bereich haben möchte, kann beides zusammen beantragen und damit insgesamt bis zu 10.000 Euro erhalten.
Mit dem neuen Aktions-Förderangebot will die Aktion Mensch die Digitalisierung in den gemeinnützigen Projekten vorantreiben, damit auch Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten selbstbestimmt an allen Lebensbereichen teilhaben können.

Mehr unter: www.aktion-mensch.de/foerderangebot-internet-fuer-alle

„Neustart Literatur“ – Tausende literarische (Wieder-)Begegnungen mit Autorinnen und Autoren

Frist: laufend bis 31.12.2021

Der Literaturfonds beendet diesen Teil des Projekts „Neustart Kultur“, sobald die bewilligten Sondermittel ausgeschöpft sind, spätestens zum 31.12.2021.

Zur Unterstützung der der Deutschen Kultur- und Literaturlandschaft plant der Literaturfonds Sondermaßnahmen für 2020 und 2021 im Rahmen des von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geförderten Programms „Neustart Kultur“.

Tausende literarische (Wieder-)Begegnungen mit Autorinnen und Autoren

1. Ziel der Maßnahme
Der Deutsche Literaturfonds ruft in Abstimmung mit den Mitgliedsverbänden des Deutschen Literaturfonds – darunter der PEN, der VS – Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller, der Deutscher Bibliotheksverband und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels – sowie dem Netzwerk der Literaturhäuser und ggf. noch unter Einbeziehung weiterer Partner ein Strukturförderungsprogramm zur Wiederaufnahme literarischer Veranstaltungen ins Leben. Das Ziel ist, auf diese Weise demnächst wieder tausende literarische Begegnungen zu ermöglichen.
Das Programm zielt in die Breite unseres Landes, auch in den ländlichen Raum, und richtet sich unmittelbar an alle Institutionen, in denen Autorinnen und Autoren zu Wort kommen können und auf ein Publikum stoßen: an Bibliotheken und Buchhandlungen, Literaturhäuser und Literaturbüros (insbesondere jene in den kleineren Städten), Kulturhäuser, Museen und Theater, auch literarische Programme an Schulen und Hochschulen.
Nicht die Autorinnen und Autoren bewerben sich, sondern die Veranstalter planen. Gerade unter den einschränkenden Voraussetzungen – Abstandsregelung, Hygienevoraussetzungen, begrenzte Publikumszahl, monatelange Absenz literarischer Veranstaltungen, massive Einnahmeausfälle und -verluste von Künstlern und Veranstaltern – können solche Kulturveranstaltungen mit zeitgenössischer, deutscher Belletristik einschließlich der Jugendliteratur, aber auch mit literarischem Gespräch oder monologischem oder dialogischem Sprachwitz in jeder Hinsicht neue Perspektiven für alle an einem solchen Projekt Beteiligten eröffnen, nicht zuletzt auch für das Publikum.

2. Teilprogramm I: Förderung von Einzelveranstaltungen
Gefördert werden ausschließlich Veranstaltungen, deren Gegenstand einen literarischen Charakter im Sinne der Satzung des Deutschen Literaturfonds hat.
Die Förderung kann nur von den Veranstaltern, nicht von den Autorinnen und Autoren beim Deutschen Literaturfonds beantragt werden. Verbände und sonstige Institutionen können ebenfalls Projektmittel für konkrete Vorhaben beantragen.
Der Antrag ist an den Deutschen Literaturfonds zu richten, er kann mit allen Unterlagen in digitaler Form an NK_Begegnung@deutscher-literaturfonds.de geschickt werden. Die Bearbeitung der Anträge erfolgt in der Reihenfolge ihres Eingangs, jedoch nur dann, wenn alle erforderlichen Unterlagen vorliegen.
Fördermittel werden als nicht rückzahlbarer Zuschuss in der Regel als Festbetragsfinanzierung gewährt.

3. Teilprogramm II: Förderung von Programmpaketen
Verbände und sonstige Institutionen können ganze Programmpakete beantragen, auch die Förderung von Festivals ist möglich. Auch für die Programmpakete gilt, dass sie einen literarischen Charakter im Sinne der Satzung des Deutschen Literaturfonds aufweisen müssen. Auch Mischformen zwischen Präsenzveranstaltung und digitalen Formaten können gefördert werden.
Der Antrag ist an den Deutschen Literaturfonds zu richten, er kann mit allen Unterlagen in digitaler Form an NK_Begegnung@deutscher-literaturfonds.de geschickt werden. Die Bearbeitung der Anträge erfolgt in der Reihenfolge ihres Eingangs, jedoch nur dann, wenn alle erforderlichen Unterlagen vorliegen.
Fördermittel werden als nicht rückzahlbarer Zuschuss in der Regel als Festbetragsfinanzierung gewährt.

Mehr unter: https://deutscher-literaturfonds.de/neustart-kultur/tausende-literarische-wieder-begegnungen-mit-autorinnen-und-autoren/

„Neustart Literatur“ – Digitales interaktives Programm für Kinder und Jugendliche

Frist: laufend bis 31.12.2021

Der Literaturfonds beendet diesen Teil des Projekts „Neustart Kultur“, sobald die bewilligten Sondermittel ausgeschöpft sind, spätestens zum 31.12.2021.

1. Ziel und Gegenstand der Maßnahme
Kinder- und Jugendliche bewegen sich besonders gern und im wachsenden Maß im Internet. Bei dem digitalen interaktiven Programm des Deutschen Literaturfonds werden Kinder- und Jugendliche dort abgeholt, wo sie gerne sind, dies verbunden mit für sie interessanten und zugleich gehaltvollen Inhalten. In diesem Sinne wurde in Norwegen vor zwei Jahren ein digitales Projekt für Kinder- und Jugendliche gezielt für die Sommerferien aufgelegt (https://altom.sommerles.no/info-about-sommerles/). Vergleichbare Angebote gibt es von deutschen Bibliotheken schon länger; sie wurden während der Corona-Krise vermehrt und intensiviert (https://www.lesen-und-digitale-medien.de/de_DE/projekte). Weitere Projekte dieser Art wird der Deutsche Literaturfonds mit Hilfe der Sondermittel zum Programm „Neustart Kultur“ auf den Weg bringen. Diese Projekte sollen nach Möglichkeit nachhaltig sein, also auch nach dem Ende des Förderzeitraums fortgesetzt werden. Eingebunden werden darüber hinaus, wann immer es sinnvoll und möglich ist, angemessen honorierte Autorinnen und Autoren sowie Pädagoginnen und Pädagogen.

2. Zuwendungsempfänger, Gegenstand der Förderung
Das Programm wird mit Unterstützung des Deutschen Bibliotheksverbands realisiert.
Antragsberechtigt sind Bibliotheken und vergleichbare Einrichtungen der Literaturvermittlung und der außerschulischen Bildungsarbeit.
Gefördert werden Projekte zur digitalen, interaktiven literarischen Bildung, wobei dies bewusst offen für vielfältige, auch zielgruppenspezifische Ansätze zu verstehen ist.
Vorhaben können bis zu einer Gesamthöhe von maximal 15.000 EUR gefördert werden. Beantragt werden können sämtliche zur Realisierung des Vorhabens notwendigen Kosten.
Es wird nur eine Zuwendung pro Antragsteller gewährt.
Der Antrag ist an den Deutschen Literaturfonds zu richten, er kann mit allen Unterlagen in digitaler Form an NK_Digital@deutscher-literaturfonds.de geschickt werden. Die Bearbeitung der Anträge erfolgt in der Reihenfolge ihres Eingangs, jedoch nur dann, wenn alle erforderlichen Unterlagen vorliegen.
Fördermittel werden als nicht rückzahlbarer Zuschuss in der Regel als Festbetragsfinanzierung gewährt.

Mehr unter: https://deutscher-literaturfonds.de/neustart-kultur/digitales-interaktives-programm-fuer-kinder-und-jugendliche/

Landeswettbewerb 2020/2022 „Unser Dorf hat Zukunft“

Der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ will die Menschen auf dem Lande motivieren und unterstützen, die Zukunft ihrer Dörfer aktiv zu gestalten und sich für die soziale, kulturelle, wirtschaftliche, ökologische und bauliche Entwicklung engagiert einzusetzen.

Ausgehend von individuellen Bedingungen stellen aktive Dorfgemeinschaften die vielfältigen Funktionen ihrer Dörfer dar, präsentieren ihre Projekte und besonderen Leistungen zur Steigerung der Lebensqualität und zur Verbesserung der Zukunftsperspektiven im Sinn einer positiven Gesamtentwicklung ihrer Dörfer. Gemeinsames Handeln und Miteinander stehen dabei im Vordergrund. Wichtig sind auch jene Aktivitäten, die bei der Dorfentwicklung auf eine Steigerung der Lebens- und Bleibeperspektiven für die gesamte Bevölkerung abzielen.

Der Wettbewerb soll für alle Beteiligten Anreiz sein, die Zukunft der Dörfer verantwortlich mit zu gestalten und damit einen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit der ländlichen Räume zu leisten, denn diese sind bedeutende Standorte für Arbeiten und Wohnen. Dabei sind Land- und Forstwirtschaft sowie Gartenbau wichtige Faktoren. Darüber hinaus haben die ländlichen Räume zentrale Funktionen für Natur, Umwelt, Erholung und Freizeit und können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Seit seinem Bestehen ist der Dorfwettbewerb ein wichtiges Instrument in der Entwicklung der Orte und Regionen. Er greift die aktuellen Herausforderungen auf und entwickelt sich stetig fort.

Teilnahmeberechtigt sind räumlich geschlossene Ortschaften oder Gemeindeteile mit überwiegend dörflichem Charakter bis zu 3 000 Einwohner oder Gemeinschaften von benachbarten Dörfern mit insgesamt 3 000 Einwohnern. Das Dorf wird grundsätzlich von seiner Gemeinde für den Wettbewerb gemeldet (siehe Nummer 4.1). Eine Meldung kann auch durch die Ortsvorsteherin oder den Ortsvorsteher erfolgen. Voraussetzung für die Teilnahme am Landeswettbewerb ist die erfolgreiche Teilnahme an einem vorausgegangenen Kreiswettbewerb. Bei weniger als fünf Teilnehmern im Kreis und der kreisfreien Stadt wird über eine Teilnahme durch eine von der Landwirtschaftskammer gebildete Kommission entschieden (siehe Nummer 3.2).
Nicht teilnahmeberechtigt sind Orte, die aus dem Landeswettbewerb 2018 als Landessieger hervorgegangen sind


Kreiswettbewerbe 2020/2021

Die Kreise und kreisfreien Städte führen im Jahr 2020 oder 2021 als Vorentscheidung für den Landeswettbewerb 2022 einen Wettbewerb durch. Die Bewertungskommissionen werden von den Kreisen im Einvernehmen mit der Landwirtschaftskammer bestimmt. Bei der Auswahl der Mitglieder der Bewertungskommission soll neben der fachlichen Qualifikation im Sinn der Bewertungsmerkmale auch das ehrenamtliche Engagement der Vereine, im Besonderen auch der Landfrauenverbände, der Gartenbau- und Heimatvereine berücksichtigt werden.
Für Dörfer aus Kreisen und kreisfreien Städten, in denen sich weniger als fünf Ortsteile am Wettbewerb beteiligen wollen, trifft im Interesse der Entwicklung von ländlich strukturierten Gemeindeteilen eine von der Landwirtschaftskammer gebildete Bewertungskommission die Entscheidung.
Die Teilnahme am Kreiswettbewerb 2020/2021 (siehe Nummer 3.1) ist ab sofort der zuständigen Kreisverwaltung zu melden. Die Kreise führen im Jahr 2020 oder 2021 einen Kreisentscheid als Voraussetzung für die Teilnahme am Landeswettbewerb durch.

Landeswettbewerb 2022

Die Kreise übersenden der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen bis spätestens 31. Oktober 2021 eine Zusammenstellung der gemeldeten Ortsteile der Kreiswettbewerbe unter Angabe der Einwohnerzahlen und Gemeindenamen. Die Kreissieger (siehe Nummer 3.3) sind der Landwirtschaftskammer unmittelbar nach Abschluss des Kreiswettbewerbes, spätestens jedoch bis zum 31. Dezember 2021, zu melden.

Bundeswettbewerb 2023

Der 27. Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ 2023 wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ausgeschrieben. Voraussetzung für die Meldung zum Bundeswettbewerb 2023 ist die erfolgreiche Teilnahme am vorangegangenen Landeswettbewerb. Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz meldet die Landessieger bis zum 31. Oktober 2022 zur Teilnahme an. Die Bundesbewertungskommission beurteilt die Leistungen der teilnehmenden Dörfer im Sommer 2023.
Veranstalter: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Mehr unter: https://www.landwirtschaftskammer.de/dorfwettbewerb/

Regelmäßige Förderungen mit wiederkehrenden, jährlichen Bewerbungsfristen oder Möglichkeit der laufenden Bewerbung

Call for Projects 2021. The art of bringing Europe together

Frist: Es werden unterjährig Projektvorschläge entgegengenommen.

Die Allianz Kulturstiftung sucht mit der Förderausschreibung „Call for Projects 2021. The Art of bringing Europe together” Projekte, die aus einer künstlerischen Perspektive über den eigenen Wirkungskreis hinausblicken, die neue, ungewöhnliche Allianzen eingehen und möglichst unterschiedliche Akteur*innen ansprechen sowie miteinander kooperieren lassen. Von Interesse ist insbesondere, dass die Projekte im Schnittbereich von Kunst und Digitalisierung liegen und inklusive und partizipative Angebote entwickeln.

Mehr unter: https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/foerderung-und-projekte/call-for-projects.html

Förderbudget der niederländischen diplomatischen Vertretungen in Deutschland

Frist: keine

Das Förderbudget der niederländischen diplomatischen Vertretungen in Deutschland für das Kalenderjahr 2020 beträgt 300.000 €. Das Budget ist für relevante Projekte bestimmt, die im großen Maß zur Förderung und Profilierung professioneller Kunst aus den Niederlanden in Deutschland beitragen. Voraussetzung ist, dass das Projekt einen relevanten Beitrag zur kulturellen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden oder zum Export niederländischer Kunst nach Deutschland leistet und dass der Förderungsbedarf zunächst mindestens 2.500,00 € beträgt. Projekte mit kommerzieller Ausrichtung sind von der Förderung ausgeschlossen.

Obgleich die Fördermittel für alle Kulturdisziplinen beantragt werden können, werden Projekte mit Bezug auf Kultur- und Kreativwirtschaft (insbes. Architektur, Design und Mode), bildende Kunst und Literatur bevorzugt. Das Maß an Ausstrahlung und Medienreichweite überwiegen bei der Beurteilung des Förderantrags. Der Antrag kann nur von einer ausführenden deutschen Organisation gestellt werden, die selbst substantiell mit finanziellen Mitteln an dem Projekt beteiligt ist. Eine dauerhafte Beziehung zwischen dem*der deutschen Antragsteller*in und dem*der niederländischen Teilnehmer*in ist vorteilhaft. Anträge, die sich auf mehrere Präsentationen (an mehreren Orten oder Präsentationsreihen) beziehen, werden bevorzugt. Bei der Beurteilung der Anträge wird auch auf eine Verteilung der Mittel auf die verschiedenen Regionen geachtet, wobei Projekte in großen städtischen Gebieten bevorzugt werden.

Folgende Kosten kommen für einen Zuschuss in Betracht:
• Kosten für PR
• Reise- und Aufenthaltskosten (Übernachtung und Frühstück) der Künstler*innen aus den Niederlanden
• Transportkosten

Der Förderantrag muss mindestens acht Wochen vor Beginn des Projekts bei der Abteilung Kultur und Kommunikation der Botschaft des Königreichs der Niederlande per E-Mail eingereicht werden: bln-pcz@minbuza.nl.

Mehr unter: https://www.niederlandeweltweit.nl/laender/deutschland/kultur/fordermoglichkeiten-von-kulturprojekten

Aktion Mensch: Mikroförderung für Begegnung, Kultur und Sport

Frist: keine

Die Mikroförderung eignet sich für vielfältige, lokale Projektideen, die klein und niederschwellig sind. Außerdem unterstützt die Aktion Mensch Sie, wenn Sie die Zusammenarbeit verschiedener Partner stärken wollen und beispielsweise ein Netzwerk planen oder aufbauen.

Inklusive Projekte: Die Aktion Mensch fördert zum Beispiel inklusive und barrierefreie Stadtführungen, Theater- oder Tanzangebote, Kunstateliers, Zirkusprojekte oder inklusive Radtouren. Ebenso werden Angebote gefördert, die sich exklusiv an Menschen mit Behinderung richten.

Aufbau von Netzwerken: Die Aktion Mensch unterstützt Sie, wenn Sie die Zusammenarbeit verschiedener Partner stärken wollen, indem Sie ein Netzwerk planen und/oder aufbauen möchten. Zum Beispiel um Sport in Ihrer Stadt inklusiver zu machen. Dazu können Sie mit lokalen Partnern ein Konzept entwickeln, das Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt.

Pro Projekt-Partner wird nur ein Projekt pro Jahr bewilligt. Organisationen mit mehreren Einrichtungen oder Diensten können jedoch für jede dieser Einrichtungen oder Dienste eine Projektförderung beantragen. Maßgeblich ist das Datum des Antragseingangs.

Das wichtigste:
• Maximaler Zuschuss: 5.000 €
• keine Eigenmittel notwendig
• Laufzeit: bis zu 1 Jahr

Mehr unter: https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/lebensbereich-freizeit/begegnung-kultur-sport.html

Aktion Mensch: Projektförderung für Begegnung, Kultur und Sport

Frist: keine

Zeitlich befristete, größere Vorhaben mit dem Ziel, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten langfristig zu verbessern.

• Maximaler Zuschuss: 350.000 €
• Eigenmittel von mind. 10% der förderfähigen Kosten
• Laufzeit: bis zu 5 Jahre

Mehr unter: https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/lebensbereich-freizeit/begegnung-kultur-sport.html

Einzelprojekte mit Integrationsbezug - Nordrhein-Westfalen

Neben der Förderung über NRW-weite Programme stellt das Land auch Mittel für Einzelprojekte zur Verfügung.
Das können Veranstaltungen mit Integrationsbezug sein, zum Beispiel
•Ausstellungen,
•Fachtagungen
•und Straßenfeste.
Ebenso förderfähig ist in der Regel auch die Herstellung von
•mehrsprachigem Informationsmaterial
•sowie mehrsprachigen und/oder interreligiösen Kalendern.
Darüber hinaus werden auf der Grundlage der Landeshaushaltsordnung (§ 23 bzw. § 44 LHO) auch einzelne Modellprojekte zur Integration von Zuwanderern unterstützt.
Das KfI (Dezernat 36 der Bezirksregierung Arnsberg) ist auch im Bereich der Einzelprojektförderung die landesweit zuständige Bewilligungsbehörde.
Mehr unter: http://www.kfi.nrw.de/Foerderprogramme/Einzelprojekte/index.php.

Förderprogramm RISE

Frist: Bewerbungen können das ganze Jahr über eingereicht werden.

Das Förderprogramm RISE sucht Filmemacher*innen zwischen 14 und 26 Jahren, die selbst einen Kurzfilm zum Thema "Jugendkulturelle Antworten auf islamistischen Extremismus" erstellen möchten. Gefördert werden Filme mit bis zu 2.000 Euro.

Das Projekt beschäftigt sich vor allem mit der Frage, wie die Gemeinschaft zusammenleben möchte und welche Herausforderungen dabei entstehen können. Die Filme sollen zwischen drei und zehn Minuten lang sein. Das Format und das Genre sind nicht vorgeschrieben.

Eingereicht werden können Einzel-, aber auch Gruppenprojekte von jungen Menschen zwischen 14 und 26 Jahren. Neben einer Fördersumme von bis zu 2.000 Euro unterstützt das JFF – Institut für Medienpädagogik die Filmgruppen mit individuellen Coachings, wie beispielsweise Workshops zur Themenfindung, Kamera und Schnitt.

Die Filme werden mit pädagogischem Material vom Institut für Medienpädagogik befüllt und können so in der pädagogischen Arbeit eingesetzt werden. Das Ganze wird dann auf der Internetseite gebündelt.

Das Förderprogramm ist vom Bundesministerium für Kultur und Medien ausgeschrieben.

Mehr unter: www.rise-jugendkultur.de

Deutsches Kinderhilfswerk fördert digitale Kinder- und Jugendprojekte

Frist: Anträge können laufend eingereicht

Ab sofort besteht die Möglichkeit, Anträge bei den Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes zu stellen und eine Regelförderung von bis zu 5.000 Euro zu erhalten. In Ausnahmefällen können Projekte sogar mit bis zu 10.000 Euro gefördert werden.

Ziel der Förderfonds ist neben der Entwicklung und Umsetzung kreativer, digitaler Ansätze der Kinder- und Jugendarbeit vor allem auch die Bekanntmachung der Kinderrechte und die Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unter dem Aspekt der Mitbestimmung. Anträge können Vereine, freie Träger, Initiativen, Elterngruppen, Kinder- und Jugendgruppen sowie Schülerinitiativen für noch nicht begonnene Projekte stellen.


Das Deutsche Kinderhilfswerk reagiert auf die aktuellen Bedarfe in der Corona-Krise und stellt sein Förderprogramm für Kinder- und Jugendprojekte um.

Mehr unter: https://www.dkhw.de/foerderung/foerderantrag-stellen

Deutsch-Französischer Bürgerfonds

Fristen:
Projekte aus Kategorie 1 und 2: spätestens 6 Wochen vor Projektbeginn
Projekte aus Kategorie 3 und 4: Antragsfristen werden auf der Webseite bekannt gegeben

Das Leuchtturmprojekt des Vertrages von Aachen wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Jugend und Frauen (BMFSFJ), vom französischen Bildungs- und Jugendministerium sowie vom französischen Europa- und Außenministerium mit einem Gesamtbudget von 2,4 Millionen Euro finanziert. Gemeinsam mit dem DFJW senden damit beide Regierungen ein starkes Zeichen für europäischen Zusammenhalt – sowohl in der Corona-Krise, als auch darüber hinaus.

Ab sofort fördert der Bürgerfonds Projekte, die den zivilgesellschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Frankreich vertiefen – über Grenzen und Generationen hinweg. Um den besonderen Umständen Rechnung zu tragen, liegt der Fokus zunächst auf Online-Begegnungen.

Gefördert werden können Projekte, deren Ziel es ist, die deutsch-französischen Beziehungen und den direkten Austausch zwischen der deutschen und der französischen Zivilgesellschaft zu initiieren, zu vertiefen oder langfristig zu erneuern, die Demokratie in Deutschland und Frankreich zu stärken sowie den europäischen Verständigungsgedanken in seiner Vielfalt zu befördern. Bereits begonnene oder abgeschlossene Projekte können nicht gefördert werden.

Förderfähig sind:
• Begegnungen, Austausche und deren Anbahnungen zwischen Bürger*innen, insbesondere im generationenübergreifenden Rahmen,
• Projekte, die dem gemeinsamen bürgerschaftlichen Engagement, dem Wissens- und Erfahrungsaustausch oder der Vernetzung dienen (z. B. Seminare, Fortbildungen, Vernetzungsplattformen),
• Kulturelle Projekte, die zur Sichtbarkeit der deutsch-französischen Beziehungen im öffentlichen Raum beitragen,
• Veranstaltungen (z. B. Tagungen, Konferenzen und Jubiläumsveranstaltungen),
• Digitale Projekte und Austauschplattformen,
• Lokale oder regionale Forschungsvorhaben zu deutsch-französischen Themen,
• Personalkostenzuschüsse für Partnerorganisationen des Bürgerfonds.

Förderschwerpunkte liegen auf Themen wie Umweltschutz, intergenerationellem Dialog, Gesundheit, Kultur, Menschenrechten, Sport oder der Digitalisierung.

Förderanträge können stellen:
• gemeinnützige Vereine, (Städte-)Partnerschaftsvereine
• Gebietskörperschaften (Städte, Gemeinden, Landkreise)
• wissenschaftliche Institute
• Bildungs- und Ausbildungszentren
• Sozialunternehmen gGmbHs
• Stiftungen
• Bürgerinitiativen und informelle Gruppen (jeweils mindestens drei Personen)

Der Bürgerfonds soll helfen, die deutsch-französische Freundschaft in der Breite der Bevölkerung erfahrbar zu machen.

Mehr unter: https://www.buergerfonds.eu/.

Förderprogramm "Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland"

Mit dem Förderprogramm "Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland" unterstützt der Bund ab 2020 deutschlandweit Investitionen in den Erhalt und die Weiterentwicklung national bedeutsamer Kultureinrichtungen.

Der Bund stärkt gemeinsam mit den Ländern die kulturelle Infrastruktur der einzelnen Regionen in Deutschland und trägt dazu bei, auch abseits der Metropolen gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen. Deshalb unterstützt die Staatsministerin für Kultur und Medien in ganz Deutschland national bedeutende Kultureinrichtungen und Institutionen, die prägend für das nationale Kulturerbe sind, mit dem Programm "Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland" (INK).

Ausgestattet mit einem jährlichen Volumen von bis zu 20 Millionen Euro, bietet es den geförderten Einrichtungen ab 2020 vielfältige Unterstützung etwa für dringend notwendige Sanierungsarbeiten oder Neubauten, wobei Aspekte der Nachhaltigkeit - insbesondere zur Verbesserung des ressourcenschonenden Betriebs - besonders berücksichtigt werden. Der Bundesanteil beträgt grundsätzlich bis zu 50 Prozent der Projektausgaben. Die Bundesmittel werden durch die Bundesländer kofinanziert, aber auch durch Kommunen und Dritte. Die Antragsstellung erfolgt über die jeweils für Kultur zuständige oberste Landesbehörde.

Mehr unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/kultur/bund-startet-neues-foerderprogramm-1688588
Antragstellung über die Länderministerien: https://www.kmk.org/kmk/mitglieder.html.

Institut Francais - Projektförderung - Bureau des arts plastiques

Frist: keine, laufende Antragstellung möglich

Das Bureau des arts plastiques unterstützt deutsche Einrichtungen, die Ausstellungen mit französischen oder in Frankreich lebenden Künstlern organisieren und die Verbreitung ihrer Arbeiten in Deutschland fördern.
Vorrangig gefördert werden monographische Ausstellungen aufstrebender Künstler, die von innovativen Institutionen und national bzw. international anerkannten Partnern organisiert werden.
Mehr unter: https://www.institutfrancais.de/kultur/kunst-architektur/projektfoerderung

Der Heinrich – Ideenpreis der Heinrich-Böll-Stiftung NRW

Frist: fortlaufende Bewerbung möglich

Seit 2004 vergibt die Heinrich Böll Stiftung NRW jährlich den Ideenpreis „Der Heinrich“, um Projekten, Aktionen, Kampagnen, Werken von Initiativen, Vereinen und Agenda-Gruppen nicht nur stärkere Beachtung für beachtlich Geleistetes zu verschaffen, sondern auch Müde und Zweifelnde zum Nachmachen zu ermuntern.
Die Geschichte des Ideen- und Initiativenpreises „Der Heinrich“ geht zurück auf das Jahr 2002 in dem auf der Mitgliederversammlung die Vergabe eines Preises der Heinrich Böll Stiftung NRW beschlossen wurde. Fortan wurde es zum Ziel gelungene neue und ungewöhnliche Projekte, Aktionen oder Kampagnen, die mit dem Leitbild der Heinrich Böll Stiftung NRW übereinstimmen, zu ehren. Dabei sollen keine großen Persönlichkeiten zum wiederholten Mal für ihr Lebenswerk belohnt werden, sondern innovative, beispielhafte und übertragbare Konzepte. Daher ist ein zentrales Kriterium der Suche nach Preisträgern die aktivierende Wirkung der Ideen und Projekte für neue Menschen und Nachahmer*innen. Von besonderem Interesse sind dabei vor allem neue bürgerschaftliche Beteiligungsformen.

Quelle und mehr: http://www.boell-nrw.de/de/der-heinrich

Kulturaustauch mit Finnland: TelepART Mobility Support Platform

TelepArt bietet einen Reisekostenzuschuss für Künstler*innen und Gruppen der Performing Arts, die zwischen Finnland und ausgewählten europäischen Ländern (u.a. Deutschland) und Japan reisen. Eine Antragstellung ist jederzeit möglich.

Mehr unter: http://www.applytelepart.com/

Sonder-Primus Digital

Frist: keine

Die Stiftung Bildung und Gesellschaft verleiht den Sonder-Primus Digital an zivilgesellschaftliche Initiativen, die das Ziel haben, Kinder und Jugendliche auf das Leben in einer digitalen Welt vorzubereiten.
Dies können beispielsweise sein: Angebote, die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, sich sicher und verantwortungsvoll im Netz zu bewegen; Initiativen, die Jugendliche motivieren und befähigen, neue Medien und digitale Technologien zu nutzen, um ihre Ideen aus Kunst, Musik, Sport, Gesellschaft oder Freizeit umzusetzen oder Camps, in denen Kinder programmieren lernen.
Der Sonder-Primus Digital wird einmal pro Quartal verliehen und ist mit 1.000 Euro dotiert. Zusätzlich erhalten die ausgezeichneten Initiativen jeweils 500 Euro für den Besuch einer Weiterbildung.
Die Bewerbung für den Sonder-Primus Digital ist ab sofort und jederzeit möglich.
Der Sonder-Primus Digital wird erstmals im ersten Quartal 2018 vergeben.

Mehr unter: http://www.stiftung-bildung-und-gesellschaft.de/primus-preis.html.

Fonds für Flüchtlingskinder in Deutschland

Mit bis zu 5.000 Euro können sowohl Einzelfallhilfen als individuelle Hilfsangebote als auch Projekte für Flüchtlingskinder in Deutschland gefördert werden, die ihre Integration und Teilhabe beispielsweise durch Spiel-, Kultur-, Medien-, Beteiligungs- oder Bildungsprojekte unterstützen und ihnen bei der Bewältigung ihres Alltags helfen. Denn: Kinder bilden die schutzbedürftigste Gruppe unter den Flüchtlingen. Das Deutsche Kinderhilfswerk möchte mit dem Förderfonds „Flüchtlingskinder in Deutschland“ einen Beitrag dazu leisten, dass diese Kinder die Fürsorge und Unterstützung erhalten, die sie dringend brauchen.
Mehr unter: https://www.dkhw.de/unsere-arbeit/projektfoerderung/foerderantrag-stellen/.

»Inklusion einfach machen«

Mit einem neuen Förderangebot unter dem Titel »Inklusion einfach machen« möchte die Aktion Mensch ab sofort noch mehr freie gemeinnützige Organisationen dazu motivieren, neue und inklusive Projekte zu starten. Das Besondere dabei: Für eine Förderung von bis zu 50.000 Euro benötigen die Projekt-PartnerInnen nur fünf Prozent Eigenmittel. Damit möchte die Aktion Mensch vor allem Projekt-PartnerInnen der Kinder- und Jugendarbeit, der Behindertenhilfe und Selbsthilfe einladen, einen Antrag zu stellen. Interessierte Projekt-PartnerInnen können ab sofort einen Antrag auf die neue Förderung stellen, bei der neben der Kinder- und Jugendarbeit auch alle anderen Ideen für mehr Teilhabe und Inklusion willkommen sind. Zusätzlich gibt die Aktion Mensch einen Zuschuss von bis zu 10.000 Euro für Kosten zur Förderung von Barrierefreiheit.

Mehr unter: https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/weitere-foerderangebote/inklusioneinfachmachen.html.

Quelle: BBE-Newsletter Nr. 10 vom 17.5.2018

Kunststiftung NRW

Die Kunststiftung NRW fördert herausragende Projekte, programmatische Besonderheiten und innovative Konzepte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Literatur und visuelle Kunst in Nordrhein-Westfalen sowie spartenübergreifende Projekte von hoher künstlerischer Qualität. Dazu gehören auch die Förderung des Erwerbs und die Sicherung von Kunstgegenständen und Kulturgütern mit herausragender Bedeutung.

Fristen für eine Förderung im folgenden Jahr:
30. Juni
30. November

Neben der projektbezogenen Förderung gehört die Förderung junger, außergewöhnlich talentierter Künstlerinnen und Künstler aus Nordrhein-Westfalen, die in den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Literatur und visuelle Kunst tätig sind, zu den wichtigsten Aufgaben der Kunststiftung NRW. Mit jeweils individuell entwickelten Fördermaßnahmen – in der Regel in Form von Residenzen und Stipendien – werden die jungen Künstler unterstützt und ermutigt, konsequent ihren eigenen Weg zu verfolgen.

Quelle und mehr: http://www.kunststiftung-nrw.de/de/wie_kann_ich_mich_bewerben/projektfoerderung/.

Kulturstiftung des Bundes - Fonds Darstellende Künste

Abgabetermine für Projektanträge:

1. Februar 2020
2. Mai 2020
1. September 2020
1. November 2020

Abgabetermine für die Initialförderung:
1. Februar 2020
2. Mai 2020
1. September 2020
1. November 2020

Abgabetermine für die Konzeptionsförderung:
1. November 2020

Der Fonds Darstellende Künste ist auf Initiative der im Deutschen Kulturrat/Sektion Darstellende Künste vertretenen Mitgliedsorganisationen im Jahr 1985 gegründet worden und fördert seit 1988 Projekte aller Sparten der darstellenden Künste mit Mitteln des Bundes.

Der Fonds hat sich zum Ziel gesetzt, alle Arbeitsfelder und Sparten der darstellenden Künste des professionellen Freien Theaters und Freien Tanzes zu fördern und damit einen substantiellen Beitrag zur Weiterentwicklung einer vielgestaltigen Theater- und Tanzlandschaft in Deutschland zu leisten. Er fördert bundesweit herausragende und qualitativ anspruchsvolle Einzelprojekte und Projektkonzeptionen, die sich vor allem mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzen und aufgrund ihrer spezifischen Ästhetik, exemplarischen Versuchsanordnung und besonderen Interaktion mit dem Publikum modellhaft für das Freie Theater und den Freien Tanz sind.

Mehr unter: http://www.fonds-daku.de/.

Förderung für Projekte mit Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) fördert 2016 auch deutsch-polnische Jugendbegegnungen mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Republik Moldau, Ukraine) oder Russland.

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) engagiert sich seit seiner Gründung für Stärkung der Zivilgesellschaft durch internationale Jugendarbeit in den Ländern des östlichen Europas. Dies geschieht durch Bezuschussung von trilateralen Jugendbegegnungen sowie regelmäßige Vernetzungs- und Weiterbildungsprogramme für Multiplikator(inn)en. Auch im Jahr des 25. Jubiläums des DPJW wird ein besonderes Programm der Förderung zur Verfügung gestellt.

Deutsch-polnische Jugendbegegnungen mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Republik Moldau, Ukraine) oder Russland werden mit den vollen Festbeträgen des DPJW bezuschusst. Im Rahmen dieses Programms können auch Ausgaben bezuschusst werden, die das DPJW im Regelfall nicht fördert: Die Reisekosten der Jugendlichen aus einem der Drittländer vom Wohn- zum Projektort sowie Projekte im Drittland.
Die Förderung betrifft Jugendbegegnungen, die in Deutschland oder einem der genannten Drittländer stattfinden.

Informationen zur Projektförderung - Projekte mit Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland auf der Website des Deutsch-Polnischen Jugendwerks: https://www.dpjw.org/aktuelles-projekte/.

Quelle: Deutsch-Polnisches Jugendwerk

Förderprogramm der Aktion Mensch: Inklusion

Mit dem Förderprogramm Inklusion unterstützen Aktion Mensch Projekte und Initiativen, die vor Ort unterschiedliche Akteure aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens vernetzen. So soll das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung ermöglicht und damit Inklusion in den regionalen Lebensweltbezügen umgesetzt werden. Ziel des Förderprogramms ist die Schaffung von Vernetzungsstrukturen, in denen frei gemeinnützige Träger aus der Behindertenhilfe mit Partnern aus Kommunen, Unternehmen oder anderen Organisationen kooperieren. Gemeinsam wählen sie Handlungsfelder aus, die für ein selbstbestimmtes Leben besonders wichtig sind und stoßen gemeinsam Aktivitäten in den Bereichen, Arbeit, Wohnen, Bildung, Freizeit und Barrierefreiheit an.

Voraussetzung für eine Förderung ist, dass von Anfang an Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt an Planung und Realisierung des Projektes beteiligt sind. Allen beteiligten Personen muss ein barrierefreier Zugang zu den Räumlichkeiten sowie den sprachlichen und medialen Mitteln zur Verfügung stehen.

Mehr unter: www.aktion-mensch.de/projekte-engagieren-und-foerdern/foerderung/foerderprogramme/inklusion.html.

Fördermittel der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke

Der Antrag auf Förderung sollte spätestens drei Monate vor Projektbeginn gestellt werden.

Die Deutsch-Türkische Jugendbrücke fördert in allen Bereichen und auf allen Ebenen den Austausch junger Menschen (12-30 Jahre). Darüber hinaus fördert sie gemeinsame Projekte und die Zusammenarbeit von Jugendorganisationen, Schulen und von im Jugendaustausch tätigen Institutionen und Organisationen einschließlich der Weiterbildung der hierfür verantwortlichen Fachkräfte.
Es werden Projekte mit grundsätzlich bis zu 5000,00€ im außerschulischen Jugendaustausch (Jugendbegegnungen), Fachkräfteaustausch, Schüleraustausch, Schulpartnerschaft, Studentenaustausch sowie Workcamps und Freiwilligendienste gefördert. Darüber hinaus vergibt die Deutsch-Türkische Jugendbrücke mit dem Format "4x1 ist einfacher!" Fördermittel für Kleinstprojekte ( bis zu 1000,00 €).

 Mehr unter: https://www.jugendbruecke.de/index.php?id=64.

Förderung für Gedenkstättenfahrten für Jugendliche

Im Auftrag der Bethe-Stiftung fördert das IBB ab 2015 Gedenkstättenfahrten deutscher Schulklassen nach Auschwitz, Majdanek, Treblinka, Chelmno, Belzec und Stutthof.

Fördermittel in Höhe von bis zu einer Million Euro stehen zur Verfügung für Gedenkstättenfahrten Jugendlicher in Polen und Deutschland. Das Kernstück der neuen Förderung bildet die Zusammenarbeit zwischen der Bethe-Stiftung und dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW). Gefördert werden sowohl Fahrten deutscher Schüler zu den NS-Gedenkstätten in Polen als auch bi- und trinationale Gedenkstättenprogramme.

Mehr unter: http://ibb-d.de/erinnern/foerderung-gedenkstaettenfahrten/.

Primus-Preis

Mit dem Primus-Preis zeichnet die Stiftung Bildung und Gesellschaft monatlich eine zivilgesellschaftliche Initiative mit Vorbildcharakter aus, die auf kreative Weise und in Partnerschaft mit lokalen Akteuren und Institutionen eine konkrete Herausforderung in unserem Bildungssystem aufgreift. Auf diese Weise möchte die Stiftung eine nachahmenswerte Initiative überregional bekannt machen.

Der Primus-Preis wird monatlich verliehen.

Mehr unter: www.stiftung-bildung-und-gesellschaft.de/primus-preis.html.

Förderprogramm der Aktion Mensch

Die Aktion Mensch unterstützt impulsgebende Projekte freier gemeinnütziger Träger aus der Kinder- und Jugendhilfe, die das Angebot auf lokaler Ebene verbessern. Gefördert werden können gute Ideen z.B. aus den Bereichen Jugendsozialarbeit, Prävention, Inklusion bzw. Integration junger Menschen mit und ohne Behinderungen, Stärkung der Geschlechtergerechtigkeit, u.v.m..
Gefördert werden Initiativprojekte mit ehrenamtlichem Engagement mit bis zu 4.000 Euro. Die Antragstellung erfolgt über ein eigenes, vereinfachtes Online-Verfahren.
Das aktuelle Förderspektrum der Aktion Mensch findet man unter www.aktion-mensch.de/foerderung.

Förderung von deutsch-polnischem Schüleraustausch

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) unterstützt schulischen und außerschulischen Jugendaustausch. Polnische und deutsche Jugendliche sollen die Chance haben, bei Projekten verschiedenster Art und zu unterschiedlichen Themen einander kennenzulernen. Die Jugendlichen erfahren so das Leben und den Alltag im jeweiligen Nachbarland.
Der polnische und der deutsche Partner planen das Projekt gemeinsam und reichen auch den Förderantrag gemeinsam ein. Der Antrag auf Förderung sollte spätestens drei Monate vor Projektbeginn gestellt werden.
Die Förderkriterien gelten für SchülerInnen zwischen 12 und 26 Jahren. Die Begegnung soll mindestens 4 und höchstens 28 Tage umfassen, wobei etwa genauso viele polnische wie deutsche Jugendliche teilnehmen. Gefördert werden können alle Schularten, auch Berufs- und Förderschulen.

Mehr unter: http://www.dpjw.org/projektfoerderung/.

Aktionsgruppenprogramm (AGP)

Frist: keine, laufende Antragstellung möglich

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt die entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit, die in Deutschland stattfindet.

Gefördert werden Projekte von engagierten Akteuren in Deutschland, darunter
– Informationsveranstaltungen, Podiumsdiskussionen,
– Workshops, Seminare, Konferenzen, Kampagnen,
– Unterrichtseinheiten, Projekttage an Schulen,
– themenbezogene Ausstellungen mit Begleitprogramm, Lesungen mit Diskussion,
– Theaterarbeit, Radio- / Foto- / Filmprojekte, Filmfeste.

Ziel ist es, Interesse an Entwicklungsländern zu wecken, globale Zusammenhänge aufzuzeigen und das entwicklungspolitische Engagement der Bürger zu unterstützen.

Antragsberechtigt sind entwicklungspolitisch aktive Vereine, Aktionsgruppen, Initiativen, Schulen, Kindergärten und -tagesstätten, Berufskollegs, Fördervereine, Hochschulen und Hochschulgruppen, Stiftungen, gemeinnützige Gesellschaften, Einrichtungen des öffentlichen Rechts (z.B. Museen) o.ä., die ihren Sitz in Deutschland haben.

Bei der Umsetzung von Projekten muss die Vielfalt der Perspektiven (unterschiedliche Sichtweisen) ausgewogen dargestellt werden.
Die Projekte müssen in sich und innerhalb eines Haushaltsjahres abgeschlossen sein.

Zielgruppe der Projekte können sein:
– die breite deutsche Öffentlichkeit; insbesondere Menschen, die sich bisher nicht oder nur wenig mit entwicklungspolitischen Fragestellungen befasst haben,
– Kinder, Jugendliche, Schüler und Auszubildende im schulischen und außerschulischen Bereich,
– Lehrkräfte von Ausbildungs- und Schuleinrichtungen,
– Fachkräfte und Vertreter der Wirtschaft sowie Verbraucher,
– politische Entscheidungsträger, Vertreter von öffentlichen Einrichtungen,
– Personen mit Migrationshintergrund, Vertreter von Migrantenorganisationen und
– entwicklungspolitisch engagierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Von der Förderung ausgenommen sind reine Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit, Veranstaltungen mit rein folkloristischer Ausrichtung und rein kulturelle Veranstaltungen ohne entwicklungspolitischen Schwerpunkt sowie institutionelle, organisationsbezogene Aktivitäten (z.B. Mitgliederversammlungen), Spendenläufe und Spendensammlungen sowie Veranstaltungen, die ausschließlich oder überwiegend der Selbstdarstellung dienen.

Die Förderung erfolgt als Zuschuss. Die Höhe des Zuschusses beträgt maximal 2.000 EUR pro Projekt. Pro Haushaltsjahr können grundsätzlich zwei unabhängige Projekte pro Antragsteller gefördert werden.
Der Eigenanteil der Antragsteller muss mindestens 25%, bei Schulen, Kindergärten, -tagesstätten sowie deren Fördervereinen mindestens 10% der zuschussfähigen Gesamtausgaben des beantragten Projekts betragen.

Anträge sind bis spätestens 6 Wochen vor Beginn der geplanten Maßnahme an die ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH Aktionsgruppenprogramm (AGP) zu richten.

Mehr unter: http://www.engagement-global.de

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