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Ausschreibungen Kultur

Hier finden Sie bundes-/ landesweite Ausschreibungen im Bereich Kultur:

Für die Richtigkeit der Angaben übernimmt das Kulturbüro keine Gewähr.

Einige Ausschreibungen übernommen von „JISSA - JugendInfoService Sachsen-Anhalt“, "Wegweiser Bürgergesellschaft" und "Kulturbüro Rheinland-Pfalz".  Vielen Dank.

Ausschreibungen aus dem aktuellen Kultur-Ticker
(bitte auf den Link klicken)



Weitere Ausschreibungen

Ausschreibungen

NEUSTART KULTUR: "Neustart Literatur" - Neue Perspektiven für Dramatikerinnen und Dramatiker

Frist: seit 8. März 2021 solange Mittel zur Verfügung stehen
Die Einsendungen werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet.

Wer: Deutscher Literaturfonds e.V.

Das Förderprogramm zur Stärkung der Dramenliteratur setzt sich zum Ziel, durch die Linderung der pandemiebedingten Einbußen den Autorinnen und Autoren eine Perspektive zu eröffnen, damit sie ihren Beruf fortführen können und weiterhin für die Bühne schreiben.

Die Überbrückungsförderung wird als Stipendium zur Linderung der pandemiebedingten Einbußen vergeben. Sie richtet sich an professionelle freischaffende Bühnenautorinnen und -autoren, deren originäre, eigenständige, deutschsprachige Theaterstücke zwischen 1.1.2020 und 31.8.2021 an einem professionellen Theater in deutscher Sprache nachweislich zur Premiere angesetzt waren oder sind, und deren Vorstellungen pandemiebedingt gar nicht oder nur begrenzt stattfinden konnten oder können.

Mehr unter: https://www.deutscher-literaturfonds.de/neustart-kultur/neue-perspektiven-fuer-dramatikerinnen-und-dramatiker/

NEUSTART KULTUR: Junges Publikum - Hilfen für Kinder- und Jugendtheater

Fristen: ab 01.05.2021 unterschiedlich
Module A und B: Hier werden die Mittel im Windhundverfahren (nach Eingang der Anträge) vergeben, bis die Mittel verbraucht sind. Eine Antragstellung ist bis spätestens 15. Oktober 2021 möglich, wenn die Mittel nicht vorher verbraucht sein sollten oder Mittel zurück fließen.
Modul C: Für das Modul C gibt es zwei Antragsfristen - 11. Juni .2021 (Frist 1) und 12. August 2021 (Frist 2).

Wer: ASSITEJ e.V.

Mit bis zu 15 Millionen Euro unterstützt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien professionelle Kinder- und Jugendtheater im Rahmen von NEUSTART KULTUR. Das Programm rückt alle Theaterformen für junges Publikum in den Fokus und ermöglicht Bühnen und Ensembles in freier Trägerschaft die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs, die Durchführung von Gastspielen und die Entwicklung neuer Konzepte für Kunstvermittlung und Partizipation.

NEUSTART KULTUR - Junges Publikum will alle Theater unterstützen, die Angebote für junges Publikum machen. Mit "Theater" sind gemeint Einzelkünstler*innen mit eigenem Gastspielprogramm, freie Theater mit und ohne Spielstätte, mobile Theater sowie Spielstätten und Theaterhäuser, die nicht in öffentlicher Trägerschaft sind (Vereine, GmbHs, GbRs).

Mehr unter: https://www.assitej.de/neustart/

Bundeswettbewerb Gesang Berlin für Musical und Chanson 2021

Frist: 01.05.2021

Der diesjährige Wettbewerb für Musical und Chanson findet als Angebot in der Pandemie bereits im Frühsommer statt, und es gibt einige Veränderungen in den Bedingungen, so u.a.:
- Anmeldung bis 1. Mai 2021
- keine Vorauswahlen an Theatern, sondern eine zentrale Vorauswahl nach den Tondateien, die bei der Anmeldung hochgeladen wurden
- Finalrunden mit Präsenz vom 31. Mai bis 4. Juni, das Preisträgerkonzert am 7. Juni in Berlin
- neues Höchstalter für Musical: 30 Jahre (frühestens 1991 geboren)

Mehr unter: https://www.bwgesang.de/mc/

Förderpreis für interkulturellen Dialog

Frist: 01.05.2021

Der Förderpreis der Pill Mayer Stiftung würdigt herausragende, beispielhafte und nachhaltig wirkende interkulturelle Kulturprojekte für Kinder und/oder Jugendliche, die mit künstlerischen Ausdrucksformen den interkulturellen Dialog fördern.

Die Pill Mayer Stiftung ist davon überzeugt, dass ideenreiche Kulturarbeit den Kulturaustausch fördern kann: Als Kulturdolmetscher kann sie den Blick weiten, anregen und zur Verständigung zwischen unterschiedlichen Kulturen beitragen.

Angesprochen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen wie Musik, Literatur, Theater, Tanz, Film oder Bildende Kunst, aber auch Museen und Ausstellungen. Preiswürdig sind bereits bewährte bzw. abgeschlossene Projekte ebenso wie neue Konzepte und Vorhaben.

Die Pill Mayer Stiftung ist nicht konfessionsgebunden. Gefördert wird unabhängig von Herkunft, Kultur, Sprache, Nation und Religion.

Der Förderpreis der Pill Mayer Stiftung für interkulturellen Dialog richtet sich an regionale, überregionale und internationale Kulturschaffende aller Art.

Mehr unter: https://pillmayerstiftung.org/was-wir-tun/foerderpreis-fuer-interkulturellen-dialog

Smart Hero Award 2021

Frist: 02.05.2021

Zum achten Mal in Folge suchen die Stiftung Digitale Chancen und Facebook gemeinsam Menschen und Organisationen, die ihr ehrenamtliches und soziales Engagement erfolgreich in und mit sozialen Medien umsetzen. Smart steht dabei für den klugen Einsatz von Social Media für Anerkennung, Respekt und Toleranz. Auch in diesem Jahr wird ein Preis für Facebook Gruppen verliehen.

Damit würdigt der Smart Hero Award nicht nur besonders aktive Gruppen, die sich mit ihren Aktivitäten für den guten Zweck einsetzen, sondern unterstreicht gleichzeitig den Mehrwert solcher Communities für die Gesellschaft.

Die Auszeichnungen werden unter dem Schwerpunktthema »Perspektiven eröffnen« in drei Kategorien vergeben. Elke Büdenbender, Juristin, übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft und unterstützt somit dabei, smarte Held*innen und ihre Geschichten aufzuzeigen.

Bewerbungen und Projektvorschläge können bis zum 2. Mai 2021 eingereicht werden.

mehr unter: https://www.smart-hero-award.de/ueber_den_award/index.cfm

Der Jugend eine Chance! Förderprogramm für junge Kulturinitiativen

Frist: 02.05.2021

Mit dem Förderprogramm für junge Initiativen will der Fonds Soziokultur Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren die Möglichkeit geben, eigene Projektideen im soziokulturellen Praxisfeld zu entwickeln und umzusetzen. Es hat den Anspruch, die kreativen Potentiale junger Menschen zu wecken und zu fördern. Ziel ist dabei, Jugendliche zum (längerfristigen) Engagement im soziokulturellen Praxisfeld zu ermutigen.

Junge Menschen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, die sich zu einer Initiative zusammengeschlossen haben, können Fördermittel beantragen. Aus dem Antrag muss dabei erkennbar werden, dass das Projekt in eigener Verantwortung der Jugendlichen geplant und realisiert werden soll.

Unterstützt werden kleine, experimentierfreudige Kulturprojekte mit einem konkreten Themenbezug und mit einer zeitlichen Begrenzung. Ob ein Videoprojekt zur Migration im Stadtteil, ein Hip-Hop-Event, eine Fotoausstellung zum Wandel eines Dorfes oder ein Projekt von Jugendlichen mit Medienkünstlern … der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Offenheit ist gefragt, Freude am Gestalten, Neugierde und die Bereitschaft, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben.

Die Fördermittel des Fonds sind bei diesem Förderprogramm auf 2.000 Euro pro Vorhaben und in der Regel auf maximal 70% der Gesamtkosten/-finanzierung begrenzt.

Mehr unter: http://www.fonds-soziokultur.de/foerderung/foerderprogramme/der-jugend-eine-chance.html

Fonds Soziokultur: Allgemeine Projektförderung

Fristen:
02.05.2021
02.11.2021

Die Allgemeine Projektförderung ist das Hauptförderprogramm des Fonds Soziokultur. Der Fonds Soziokultur fördern nur zeitlich befristete und inhaltlich abgegrenzte Projekte. Dabei ist dem Kuratorium die aktive Partizipation (Beteiligung) von Laien/Nicht-Künstlern und die Arbeit mit einem kulturellen Medium sehr wichtig. Auch die Wahl eines gesellschaftspolitischen Themas/die Beschäftigung mit sozialen Fragestellungen spielen eine große Rolle bei der Auswahl der Förderprojekte.
Die laufende Arbeit eines Antragstellers/einer Antragstellerin (z.B. regelmäßiges Kursprogramm, Veranstaltungsreihen, laufende Kosten etc.) kann nicht gefördert werden.

Es können auch größere Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.

Um Projektmittel können sich Initiativen, Vereine, Einzelpersonen, Gesellschaften des Bürgerlichen Rechtes, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Unternehmergesellschaften und auch öffentliche Einrichtungen bewerben. Allerdings haben freie Träger der Kulturarbeit Vorrang vor öffentlichen Antragstellern.

Mehr unter: https://www.fonds-soziokultur.de/foerderung/foerderprogramme/allgemeine-projektfoerderung.html

AUSGEPACKT - Eure Mission: Co2-Verpackungsfrei

Frist: 05.05.2021

In Deutschland wurde noch nie so viel Abfall gesammelt, getrennt und verwertet wie heute – trotzdem werden die Abfallberge immer größer. Verpackungsabfälle wie Coffee-to-go-Becher, Einwegflaschen, Fast-Food-Boxen, aber auch die Unmengen von Kartons und Füllmaterial aus Online-Bestellungen belasten nicht nur die Umwelt, sondern tragen auch zum Klimawandel bei. Denn für die Herstellung, fürs Recycling und bei der Entsorgung wird viel Energie verbraucht. Plastikabfälle belasten Gewässer und Böden, Mikroplastik reichert sich in Fischen und anderen Lebewesen an. Alternativen wie Unverpackt-Lösungen, Mehrweg und nachwachsende Rohstoffe, die für Verpackungen genutzt werden, könnten die Probleme lösen. Und dafür braucht es gute Einfälle!

Gesucht: Eure Ideen für eine verpackungsärmere Zukunft

Im Wettbewerb AUSGEPACKT geht es um die Fragen: Wie können Plastik- und Verpackungsmüll reduziert werden, um Natur, Umwelt und Klima zu schützen? Welche nachhaltige Verpackung würdet ihr erfinden? Welche No-Waste-Botschaften können andere bewegen, auf Verpackungen zu verzichten? Entwickelt Ideen, die helfen, den Package-Footprint, also den Fußabdruck des Verpackungsverbrauchs, zu reduzieren.
In drei Kategorien könnt ihr Beiträge einreichen, die von einer fachkundigen Jury bewertet und im Herbst 2021 beim "Festival der guten Ideen" prämiert werden. Zu gewinnen gibt es attraktive Sach- und Buchpreise.

Das sind die Kategorien

1. Deine NoWaste-Botschaft für eine verpackungsärmere Welt
Entwickle ein Plakat, eine Social Media-Kampagne, einen Videoclip oder andere mediale Formate mit einer NoWaste-Botschaft, die das Zeug hat, deine Mitschüler_innen oder Freund_innen zu überzeugen.

2. Deine Idee für eine umwelt- und klimafreundliche Verpackung
Erfinde eine kreative Verpackungslösung für ein Produkt deiner Wahl, die die Umwelt und das Klima schont. Das kann zum Beispiel eine Mehrweglösung, eine neue Unverpackt-Idee oder eine Verpackung sein, die aus einem nachwachsenden Rohstoff besteht.

3. Deine Ideen für Verpackungseinsparung an der Schule/ im Jugendtreff
Ein großes Potential Verpackungen einzusparen haben Schulen, Jugendtreffs und andere Einrichtungen, wo viele Menschen viel konsumieren. Welche Vorschläge hast du für diese Orte, damit sie künftig weniger Verpackungsmüll produzieren? Oder welche Idee hat deine Schule/ dein Jugendtreff schon verwirklicht? Stelle auf kreative Weise dar, was an deiner Schule schon umgesetzt wurde!

So könnt ihr mitmachen
Mitmachen können alle Jugendlichen zwischen 12 und 23 Jahren. Entweder als Einzelteilnehmer_in oder als Gruppe/Schulklasse. Jede Gruppe oder Einzelperson kann in jeder Kategorie einen Beitrag einreichen. Jeder Beitrag muss auf dem Teilnahmebogen (den ihr hier herunterladen könnt) dokumentiert werden. Die Einsendungen können nur in digitaler Form angenommen werden. Beiträge in Papierform werden nicht berücksichtigt. Mit der Einsendung der Beiträge wird den Teilnahmebedingungen zugestimmt!

Mehr unter: https://www.lizzynet.de/wws/ausgepackt-wettbewerb.php

Förderung "Kompetenzen in der digitalen Welt"

Frist: 07.05.2021

Mit der bundesweiten Initiative Ich kann was! unterstützt die Deutsche Telekom Stiftung Projekte und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Ziel ist es, insbesondere jungen Menschen aus benachteiligtem Umfeld Kompetenzen zu vermitteln, die es ihnen ermöglichen, selbstbestimmt und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und die eigene Zukunft erfolgreich zu gestalten.
Unter dem Motto „Kompetenzen für die digitale Welt" werden verstärkt Vorhaben unterstützt, die einen kreativen und zugleich kritischen Umgang mit Medien und der digitalen Welt fördern. Kinder und Jugendliche sollen so handlungsorientiert die souveräne Anwendung digitaler Werkzeuge erlernen.

Jährlich stellt die Stiftung rund 600.000 Euro bereit. Einzelne Projekte unterstützt sie mit bis zu 10.000 Euro. Neben der Förderung offener Angebote für Kinder- und Jugendliche, finanziert die Telekom-Stiftung auch übergreifende Veränderungen in Einrichtungen, um geeignete Rahmenbedingungen für medienpädagogisches Arbeiten zu schaffen. Dies betrifft beispielsweise die technische Grundausstattung oder auch finanzielle Unterstützung für Fortbildungen.

Mehr unter: https://www.telekom-stiftung.de/aktivitaeten/ich-kann-was

denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ 2021

Frist: 07.05.2021

Vom 3. März bis zum 7. Mai 2021 können sich Schulen mit Projekten, AGs oder Ganztagsangeboten am Programm „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ beteiligen.

Authentische Geschichtsorte entdecken und so die Bedeutung unseres Kulturerbes kennen und schätzen lernen – das sind die Ziele von „denkmal aktiv“. Schulen, die am Schulprogramm teilnehmen, werden bei Durchführung ihres Projekts mit einer fachlich koordinierenden Begleitung und auch finanziell unterstützt. „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ richtet sich an allgemeinbildende und berufsbildende Schulen ab Klasse 5.

Mehr unter: https://denkmal-aktiv.de

XIV. Klavierwettbewerb 2021

Der Internationale Schubert-Wettbewerb Dortmund in der Kategorie Klavier findet in der Zeit vom 24. September bis 03. Oktober 2021 statt.

Frist: 09.05.2021

Da der Wettbewerb aufgrund der Corona-Pandemie in das Jahr 2021 verschoben werden musste, wird auch die Anmeldefrist entsprechend verlängert. Die neue Anmeldefrist ist der 09. Mai 2021.
Das Alterslimit bleibt unverändert, sodass niemand durch die Verschiebung benachteiligt wird. Somit sind weiterhin alle Pianistinnen und Pianisten aller Nationen teilnahmeberechtigt, die nach dem 21. September 1987 geboren wurden.

Die Anmeldung zum Wettbewerb ist ab sofort über das Onlineportal möglich. Bitte beachten Sie, dass für die Anmeldung das Vorauswahlvideo mit dem ursprünglich geforderten Repertoire eingereicht werden muss.

Der XIV. Klavierwettbewerb 2021 ist für Pianistinnen und Pianisten aller Nationen ausgeschrieben.
Altersgrenze: Teilnahmeberechtigt sind alle Musikerinnen und Musiker, die nach dem 21. September 1987 geboren sind.

Mehr unter: https://schubert-wettbewerb.de/xiv-klavierwettbewerb-2020/

„Europaaktive Kommune“ und „Europaaktive Zivilgesellschaft“

Frist: 09.05.2021

Kommunen, kommunale Verbände und zivilgesellschaftliche Akteure aus Nordrhein-Westfalen können sich bis zum Europatag am 9. Mai für das Auszeichnungsjahr 2021 bewerben.

Minister Holthoff-Pförtner: „Vereine, Stiftungen, Kommunen und kommunale Verbände sind die Basis der Europaarbeit. Durch gelebte Partnerschaften, internationale Projekte und Begegnungen bringen Sie uns allen Europa näher, entwickeln neue, gemeinsame Ideen und Visionen und gestalten die Zukunft Europas. Der Landesregierung ist es ein Anliegen, dieses vielfältige und intensive europäische Engagement zu ehren und zu motivieren.“

Die Bewerber sind aufgerufen, innovative und beispielgebende europäische Aktivitäten zu präsentieren, die in Nordrhein-Westfalen die Vielfalt und die Chancen Europas vermitteln – besonders dann, wenn Projekte, Veranstaltungen und Initiativen Menschen ansprechen, die bisher wenig Bezug zu Europa haben. Die Auszeichnungen „Europaaktive Kommune“ und „Europaaktive Zivilgesellschaft“ werden im Namen von Ministerpräsident Armin Laschet vergeben und gelten ohne Laufzeitbeschränkung.

Seit 2013 haben 57 Kommunen in Nordrhein-Westfalen die Auszeichnung „Europaaktive Kommune“ erhalten. In ihnen leben 9,6 Millionen Menschen. 2018 wurde die Auszeichnung „Europaaktive Zivilgesellschaft“ neu eingeführt und bisher an zehn zivilgesellschaftliche Akteure vergeben. Zwei Jurys begutachten die Bewerbungen für die beiden Auszeichnungen und schlagen die Preisträger vor.

Mehr unter: www.mbei.nrw/europaaktivekommunezivilgesellschaft

NEUSTART KULTUR: tanz digital

Frist: 10.05.2021

Neues Förderprogramm unterstützt digitale Tanzprojekte
Mit tanz digital startet ein weiteres Neustart Kultur-Förderprogramm für den Tanz in Deutschland. Tanzkünstler*innen, Tanzensembles und Institutionen des Tanzes sollen so künftig in der medialen Präsentation künstlerischer Produktionen gestärkt und bei der Erprobung neuer technischer Mittel gefördert werden. Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 30.000 Euro, für Kooperationen von Künstler*innen mit Archiven des Tanzes bis zu 40.000 Euro.

Ausschreibungsbeginn ist der 29. März 2021. Die Antragsfrist endet am 10. Mai 2021. Bewilligte Projekte können ab frühestens 1. Juni bis spätestens 31. Dezember 2021 umgesetzt werden.
Für den 1. und 8. April plant der Dachverband Tanz Deutschland Informationsveranstaltungen via Zoom.

Alle weiterführenden Informationen und das Onlineformular für den Antrag, werden in Kürze auf dachverband-tanz.de veröffentlicht.

Mehr unter: https://dachverband-tanz.danceinfo.de/index.php?id=projects

Tanzwerkstatt Europa

Frist: 11.05.2021

Du hast eigenes choreografisches Material, das du zeigen möchtest? Die TANZWERKSTATT EUROPA bietet dir die Möglichkeit, eine fertige Arbeit im Rahmen der Open Stage am 2. August 2021 auf der Bühne der Muffathalle dem Münchner Publikum sowie den anwesenden inter-/nationalen Künstler*innen und Kursteilnehmer*innen zu zeigen!

Mehr unter: https://www.jointadventures.net/

Jugendkunstbiennale Schwarzwald-Baar-Heuberg für junge Kreative

Frist: 12.05.2021

Kreativität ist das Stichwort mit dem sich die 8. Jugendkunstbiennale Schwarzwald-Baar-Heuberg beschäftigt. Der künstlerische Wettbewerb fordert Schülerinnen und Schüler heraus, ihr Können und Talent in der digitalen Bildbearbeitung zu beweisen. Um den jungen Künstlern alle zwei Jahre einen innovativen Wettbewerb zu bieten und ihnen somit neue Herausforderungen zu ermöglichen, hat Veranstalter und Organisator Michael Hoyer die Jugendkunstbiennale neu ausgerichtet. In insgesamt drei Kategorien haben Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland die Möglichkeit, am Wettbewerb teilzunehmen.

Mehr unter: http://www.jugendkunst-sbh.de

Landmusikort des Jahres

Frist: 14.05.2021

Besondere Ehre für besondere Orte: Schon heute werden viele kreative Ideen im ländlichen Raum umgesetzt, die jedoch häufig wenig Resonanz erfahren. Der Deutsche Musikrat und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) möchten daher herausragende musikalische Projekte im ländlichen Raum fördern und bekannt machen, damit sie Impulse für andere Orte geben können.

Der Preis richtet sich an Kommunen, Landkreise, Landgemeinden und Kleinstädte aus dem ländlichen Raum. Dabei werden 2021 und 2022 insgesamt 13 „Landmusikorte des Jahres“ von einer fachkundigen unabhängigen Jury gekürt. Die ausgewählten Landmusikorte erhalten ein Preisgeld von je 5.000 € (außer Bundespreisträger, s.u.) und tragen die Auszeichnung/Plakette „Landmusikort des Jahres“, welches als Gütesiegel auf den besonderen Ort hinweist. Unter den 13 ausgewählten „Landmusikorten des Jahres“ wählt die Jury drei Bundespreisträger aus. Diese erhalten ein Preisgeld von 30.000 € (1. Preis), 20.000 € (2. Preis) bzw. 10.000 € (3. Preis). Die Preisgelder sind zweckgebunden und müssen für die Fortführung der ausgezeichneten musikalischen Projekte eingesetzt werden.

Grundsätzlich antragsberechtigt sind alle Kommunen, Landkreise, Landgemeinden und Kleinstädte aus dem ländlichen Raum. Pro Kommune und Landkreis kann nur ein Antrag gestellt werden. Die Landesmusikräte nominieren aus den eingegangenen Anträgen eine Auswahl, über die die Jury entscheidet.

Die Preisgelder sind zweckgebunden und müssen für die Fortführung der ausgezeichneten musikalischen Projekte eingesetzt werden.

Mehr unter: https://www.landmusik.org/landmusikort

Projektförderung Landmusik

Frist: 14.05.2021

Die Leistungen der Kulturschaffenden im ländlichen Raum sind bereits jetzt beeindruckend. Mit großem Engagement und oft ehrenamtlicher Arbeit werden bewegende musikalische Momente geschaffen. Ob ein klassisches Konzert in der Scheune, ein Wettbewerb von Schüler*innenbands, ein Erlebnispfad zu musikalischen Inspirationsorten, musikalische Begegnung von Migrationskulturen und Musikvereinen, DJing für alle, Übungsräume in ungenutzten Gebäuden, gemeinsames Musizieren von Profi- und Amateurmusiker*innen, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, solange sie sich auf einen konkreten ländlichen Ort beziehen und grundsätzlich für jeden/jede zugänglich sind.

Die Projektförderung Landmusik unterstützt Unternehmungen, die Musik im ländlichen Raum erlebbar machen und die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Region stärken.

Projekte können anteilig bis zu 75% mit einem Förderbetrag von mindestens 2.000 bis maximal 10.000 € gefördert werden. Dieses Förderformat richtet sich an Profis und Laien gleichermaßen.

Antragsberechtigt sind:
• Initiativen von engagierten Bürger*innen und/oder Einzelpersonen
• Kultur- und Bildungsinstitutionen (Musikschule, Kirche, Kulturverein, Schule, usw.)
• Kommunal oder bürgerschaftlich getragene Einrichtungen unabhängig von der Rechtsform

Die geförderten Projekte müssen an einem konkreten Ort im ländlichen Raum stattfinden.
Die fachkundige unabhängige Jury bewertet unter den eingehenden Anträgen die Qualität und die Kreativität des musikalischen Angebotes unter besonderer Berücksichtigung dieser Kriterien:
• Ermöglichung und Unterstützung von musikalischem/kulturellem Engagement
• Vernetzung musikalischer Bildungsangebote mit bestehenden Strukturen schaffen
• Anregung zu weiterem musikalischem/kulturellem Engagement
• besondere Kulturangebote mit Alleinstellungsmerkmal
• intergenerationelle, inklusive, interkulturelle Angebote
• breit angelegt, genreübergreifend, bezahlbar, erreichbar und für jeden/jede zugänglich

Als ländlich im Sinne der Projektförderung und der Auszeichnung „Landmusikort des Jahres“ gelten Landgemeinden und Kleinstädte bis 20.000 Einwohner*innen. Ausnahmen sind zulässig: Eingemeindete Orte, die zum ländlichen Raum gehören, können berücksichtigt werden, indem nicht zwingend die Einwohner*innenzahl der gesamten Kommune als ausschlaggebend angelegt wird.

Die Mittel für das Programm „Landmusik“ stammen aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung, mit dem das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft die Zukunftsfähigkeit ländlicher Regionen stärken will, und werden über die Beauftragte für Kultur und Medien, Staatsministerin Prof. Monika Grütters, dem Deutschen Musikrat zur Verfügung gestellt.

Mehr unter: https://www.landmusik.org/projektfoerderung

Wettbewerb zum Frankreich-Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr 2021/22

Frist: 14.05.2021

Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner hat den Wettbewerb zum Frankreich-Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr 2021/22 gestartet. Kommunen, Vereine, Verbände, Schulen, Hochschulen, Einrichtungen und Institutionen in Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort mit Projekten der bi- und trilateralen Zusammenarbeit mit Frankeich und Polen sowie den nordrhein-westfälischen Partnerregionen Schlesien und Hauts-de-France bewerben.

Die Beiträge sollen das Frankreich-Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr mit Leben füllen. Ausgezeichnete Projekte erhalten bis zu 2.000 Euro.

Vor dem Hintergrund des 20-jährigen Jubiläums des Regionalen Weimarer Dreiecks und des 30. Jubiläums des Weimarer Dreiecks auf Bundesebene gibt es viele Anlässe, ein Frankreich-Polen-Nordrhein-Westfahlen-Jahr zu feiern. Das Ziel: Bestehende Kooperationen stärken und zugleich neue Impulse aufnehmen.

Dabei ist es der Landesregierung besonders wichtig, vielfältige zivilgesellschaftliche und kommunale Gruppen sowie Bildungseinrichtungen einzubinden. Nur so wird es möglich, dass Frankreich-Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahr geografisch und thematisch breit aufzustellen. Projekte, die gemeinsam mit einem oder mit beiden Partnerländern ausgerichtet werden, kommen für die Auszeichnung in Frage. Dafür bieten sich zum Beispiel kulturelle Projekte mit Tanz, Theater, Film oder Musik, aber auch fachliche Tagungen, Online-Podiumsdiskussionen und Schulbegegnungen an.

Mehr unter: https://mbei.nrw/frankreich-polen-nrw-jahr

International Telekom Beethoven Competition Bonn 2021

Frist:14.05.2021

Die International Telekom Beethoven Competition Bonn wird von der Deutsche Telekom AG(„DTAG“), welche die Internationalen Beethovenfeste Bonn gGmbH („IBFB“) mit der Organisation des Wettbewerbs beauftragt hat, ausgerichtet.

Teilnehmen können Pianistinnen und Pianisten aller Nationen sowie Staatenlose, die nach dem Recht des Staates, welchem sie angehören, rechtsfähig und geschäftsfähig sind, und das 33. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Dies bedeutet als Beispiel für Staatsangehörige der Bundesrepublik Deutschland, dass Teilnehmerinnen/er nach dem 11.12.1988 (entspricht abgeschlossenes 32. Lebensjahr / 32. Geburtstag) und vor dem 2.12.2003 (entspricht abgeschlossenes 18. Lebensjahr / 18. Geburtstag) geboren sind. Schülerinnen und Schüler von Jurymitgliedern (zum Zeitpunkt der Bewerbung und bezogen auf regelmäßigen Unterricht von mindestens einem Jahr in den letzten 3 Jahren vor dem Wettbewerb) sind von der Teilnahme an der Competition ausgeschlossen. Außerdem sind frühere Preisträger der International Telekom Beethoven Competition 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017 und 2019 (1., 2. und 3. Preis) von einer erneuten Teilnahme ausgeschlossen.

Mehr unter: https://www.telekom-beethoven-competition.de/itbcb-de/wettbewerb

Deutscher Kurzfilmpreis 2021

Frist: 15.05.2021

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) vergibt jährlich den Deutschen Kurzfilmpreis auf Vorschlag einer Jury für die Kategorie Spielfilm und einer Jury für die Kategorien Animationsfilm, Experimentalfilm, Dokumentarfilm, Sonderpreis.

Für den Wettbewerb können auch fernsehproduzierte Kurzfilme vorgeschlagen werden, sofern der Fernsehsender einer Kinoauswertung zustimmt und diese von der Produzentin oder dem Produzenten vorgesehen ist.

Der Deutsche Kurzfilmpreis ist die höchste und bedeutendste Auszeichnung für Kurzfilme in Deutschland.

Die Prämie für die Auszeichnung mit dem Deutschen Kurzfilmpreis beträgt 30.000 Euro. Die Nominierungsprämie in Höhe von 15.000 Euro wird im Falle der Auszeichnung auf die Prämie für den Deutschen Kurzfilmpreis angerechnet. Zudem wird im Rahmen der Verleihung des Deutschen Kurzfilmpreises ein Sonderpreis für die sog. mittellangen Filme von mehr als 30 Minuten bis 78 Minuten Laufzeit verliehen, der mit einer Prämie in Höhe von 20.000 Euro dotiert ist. Alle Prämien sind zweckgebunden zu verwenden für die Herstellung oder Vorbereitung eines neuen Films mit künstlerischer Qualität.

Die Entscheidung über Auszeichnungen und Nominierungen trifft die Kulturstaatsministerin auf der Grundlage der Empfehlungen einberufener Fachjurys.

Mehr unter: www.deutscher-kurzfilmpreis.de

Goldener Internetpreis – Digital aktiv im Alter

Frist: 15.05.2021

Der Goldene Internetpreis zeichnet seit dem Jahr 2012 Initiativen von engagierten Menschen und Kommunen aus, die ältere Menschen beim sicheren Einstieg und Verwendung der Onlinewelt unterstützen.

Veranstaltet wird der Wettbewerb von der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen und Deutschland sicher im Netz (DsiN). Schirmherr des Wettbewerbs ist der Bundesminister des Innern für Bau und Heimat.

In folgenden Kategorien können sich Interessierte bewerben oder jemanden vorschlagen:
1. Kategorie »Digitale Teilhabe – Menschen in Zeiten von Corona unterstützen!«
2. Kategorie »Internet für alle – die Vielfalt der Zielgruppen!«
3. Kategorie »E-Government – die Vielfalt kommunaler Beteiligung über digitale Wege!«
Sonderpreis der Deutschen Telekom »Respektvoll – aktiv für einen fairen Umgang im Netz!«

Beiträge können als Erfahrungsberichte, Links zu einer vom Teilnehmer gepflegten Webseite oder einem betreuten Profil in sozialen Netzwerken, Projektbeiträge, Filme oder Tonbeiträge, Präsentationen, E-Books, CDs oder DVDs eingereicht werden.

Preise im Gesamtwert von 10.000 € warten auf die Gewinnerinnen und Gewinner.

Mehr unter: http://www.goldener-internetpreis.de/

Allgemeine Projektförderung

Frist: 15.05.2021

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V. fördert mit Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen herausragende Projekte der Freien Darstellenden und Performativen Künste in NRW.
Kulturelle Initiativen, Vereine, Zusammenschlüsse oder Einzelpersonen der professionellen freien Kunst- und Kulturszene, die ihren Wohnsitz und Wirkungskreis in Nordrhein-Westfalen haben, können Förderanträge stellen.

Mehr unter: https://www.nrw-lfdk.de/index.php?article_id=10

Projekt »Erinnern vor Ort«

Frist: 16.05.2021

Das Projekt »Erinnern vor Ort« des Anne Frank Zentrums hat sich die Unterstützung und Vernetzung von lokalen Jugendgeschichtsprojekten in ländlichen Räumen zum Ziel gesetzt. Im Zentrum steht dabei die Analyse von Bedarfen von Akteur*innen vor Ort und die Entwicklung einer modellhaften Fortbildungsreihe. Den inhaltlichen Rahmen bildet die Erinnerung an den Nationalsozialismus und den Holocaust sowie an die DDR-Geschichte.

Bis zum 16. Mai 2021 können Sie sich für die Teilnahme am Projekt »Erinnern vor Ort« bewerben. Wir wollen die Erfahrungen von zahlreichen Initiativen, Projekten und Einzelpersonen zusammenbringen, Wissen bündeln und Austausch ermöglichen. Bis zu 40 Personen können am Projekt teilnehmen und werden zu einer zweitägigen Fortbildung im September und zum Vernetzungstreffen im November eingeladen. Darüber hinaus ist ein regelmäßiger Austausch und Wissensvermittlung in Online-Treffen geplant.

Mehr unter: https://www.annefrank.de/bildungsarbeit/projekte/erinnern-vor-ort

NEUSTART KULTUR: DIS-TANZ-IMPULS

Frist: 19.05.2021

Wer: Dachverband Tanz Deutschland e.V.

Gegenstand der Impulsförderung sind Maßnahmen, die eine Neuausrichtung und zukunftsorientierte Umstrukturierung von Tanzschulen oder kulturellen Einrichtungen für tanzpädagogische Angebote beinhalten.

Gefördert werden Investitionen und Anschaffungen, Personal- und Honorarkosten sowie Werbungskosten, die es ermöglichen, den Erhalt und Wiederbeginn des Betriebs zu unterstützen, die Programme zu stabilisieren und neue Strategien für die Zukunft zu entwickeln.

Antragsberechtigt sind Tanzschulen und kulturelle Einrichtungen für den Bereich der Tanzpädagogik, juristische und natürliche Personen. Der Begriff „Tanzschulen“ wird bei DIS-TANZEN nicht begrenzt auf Gesellschaftstanz-Schulen gebraucht, sondern meint Schulen und Angebote jeglicher Tanzrichtungen und Tanzstile. Die Schule oder Einrichtung muss dieses Angebot überwiegend (mindestens zu 50%) wirtschaftlich aus nicht-öffentlichen Mitteln und Einnahmen realisieren.

Mehr unter: https://www.dis-tanzen.de/index.php?id=12

Tanztreffen der Jugend 2021 – Let’s dance!

Frist: verlängert bis 20.05.2021

Wir suchen Solo-/Duo- und Ensemble-Stücke sowie mediale Tanzprojekte von und mit Jugendlichen!

Für die Teilnahme am 8. Tanztreffen der Jugend laden wir nicht nur fertige Tanzstücke ein. Wir möchten auch allen Formaten Raum geben, die trotz der pandemiebedingten Einschränkungen Wege finden, mit Bewegungssprachen des zeitgenössischen und/oder urbanen Tanzes auch unter Einbeziehung verschiedener Medien zu experimentieren und in Projekten und Stücken zu eigenen Ausdrucksformen zu finden, sowohl in Schulen, freien Kontexten und Tanzschulen als auch in Theatern und Jugendeinrichtungen, mit oder ohne Anleitung.

Es gibt keine zeitlichen, formalen oder thematischen Vorgaben. Egal, welche Ausgangspunkte es gibt, egal, ob 10 Minuten oder zwei Stunden: Wie immer geht es im Tanztreffen der Jugend darum, Tanzkunst zu zeigen – ob in gänzlich neuer Präsentationsform, Werkstattformaten oder als Stücke – und diese mit allen Akteur*innen zu teilen und um Sichtweisen und Perspektiven zu bereichern.

Die Auswahl der teilnehmenden Ensembles wird von einer unabhängigen Jury getroffen. Um das Tanztreffen der Jugend realisieren zu können, werden wir analoge und digitale Formate konzipieren, die den dann geltenden Bedingungen der Pandemie entsprechen. Zum jetzigen Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass das Tanztreffen der Jugend live vor Ort stattfinden kann. Im Zentrum des Treffens stehen die eingeladenen Teilnehmer*innen und Choreograf*innen sowie ihr Austausch untereinander in unterschiedlichsten Formaten.

Das 42. Theatertreffen der Jugend ist geplant vom 17. bis 24. September 2021.

Live Fragen & Antworten zur Bewerbung und zum Tanztreffen der Jugend: 8. April 2021, 15:00 – 16:30.
Anmeldung unter bundeswettbewerbe@berlinerfestspiele.de

Mehr unter: https://www.berlinerfestspiele.de/de/tanztreffen-der-jugend/start.html

Junge Ohren Preis

Frist: 20.05.2021

Der Junge Ohren Preis ist der größte Wettbewerb für Musikvermittlung im deutschsprachigen Raum (D, A, CH, LU). Als Initiative des Netzwerk Junge Ohren versteht er sich als Seismograph und Impulsgeber für die Entwicklung professioneller musikalischer und musikvermittlerischer Praxis am Puls der Gesellschaft. Seine Themenschwerpunkte sucht er an den Schnittstellen von gegenwärtigem Zeitgeschehen und Musikleben.

In seiner aktuellen 15. Ausschreibung sucht der Junge Ohren Preis nach digitalen Formaten der künstlerischen Musikvermittlung. Die Bewerbungsfrist endet am 20. Mai 2021.

Mehr unter: https://www.jungeohrenpreis.de/der-junge-ohren-preis

KreativLandTransfer
Kreative Projekte im ländlichen Raum gesucht

Frist: 23.05.2021

Die zweite Phase des bundesweiten Modellprojekts KreativLandTransfer ist gestartet. Akteur*:innen, die gerade am Anfang eines kultur- und kreativwirtschaftlichen Projekts stehen, können sich bis zum 23. Mai 2021 auf das Tandemprogramm bewerben und vom Austausch mit bereits bestehenden Projekten profitieren. Dabei erhalten sie ein inhaltliches Mentoring und werden auf ihrem Weg kontinuierlich begleitet.

Für den Transfer wurden in der ersten Phase bereits bestehende Projekte der Kultur- und Kreativwirtschaft in ländlichen Räumen anhand vorab bestimmter Kriterien als Beste-Praxis-Partner*innen ausgewählt. Dazu zählen neben dem von CREATIVE.NRW als CREATIVE.Space ausgezeichneten Musiknetzwerk Haldern Pop auch die Künstlerstadt Kalbe e.V., die Künstlerkolonie Fichtelgebirge e.V., das Kulturfeld Eschwege, das UpZent: Upcycling Zentrum und das E-WERK Luckenwalde. Die Projekte haben in einem ersten Schritt ihr Wissen und ihren Erfahrungsschatz in Form eines Transferkonzeptes für Nachahmer*innen und Interessierte aufbereitet.

Deutschlandweit werden jetzt zwölf Ideen und Projekte in ländlichen Räumen gesucht, die in einem anderthalbjährigen Prozess dabei begleitet werden, ihr Vorhaben nachhaltig auf den Weg zu bringen. Dabei werden sie vom Projektträger kontinuierlich unterstützt und erhalten ein inhaltliches Mentoring durch die 2020 von KreativLandTransfer gekürten Beste-Praxis-Partner*innen.

Mehr unter: https://www.kreativlandtransfer.de/2021/aufruf_bewerbung/

Quelle: CREATIVE.NRW, Newsletter April 2021

DER PANIKPREIS

Frist: 30.05.2021

„Bevor Deutschland im seichten neuen deutschen Popschlager-Kitsch untergeht, ey, Ihr Sternenputzer, Ihr Sound- und Textrevoluzzer, kommt raus aus dem Keller ! The only limit is the sky. Wir sind ready für Euch. Der Ruhm-Service steht bereit für Euch. Holt Euch den Goldenen Hut. Kollegiale Grüße, Euer Udonaut Lindi und die Panik-Experten.“

Ab sofort könnt Ihr Euch wieder für den Panikpreis bewerben. Die inzwischen siebte Ausgabe ist eine ganz besondere. Wir wollen junge Musiker*innen, Texter*innen und Bands ermutigen, in diesen Zeiten nicht aufzugeben, sondern nach vorne zu gehen. Wir suchen Euch eigenständige Pioniere, schrille Texter*innen und solche, die sich einmischen, gegen den Mainstream schwimmen und individuell sind. Kurz: „Mach Dein Ding“, das ist der Panikpreis 2021. Einzige Bedingung: die Texte müssen auf oder überwiegend auf Deutsch sein.

Eine Expertenjury wählt aus allen Bewerber*innen sechs Finalisten aus. In einer Live-Audition am 31. Juli 2021 an der Popakademie in Mannheim, werden dann die drei Gewinner*innen ermittelt. Das Finale wird live im Internet gestreamt. Weil wir in diesen Zeiten die Live-Kultur und junge Bands besonders unterstützen möchten, bekommen alle sechs Finalisten 2.500,00 Euro. Für die ersten drei wird das Preisgeld verdoppelt auf jeweils 5.000,00 Euro. Darüber hinaus bekommen sie ein individuelles Coaching an der Popakademie Baden Württemberg.

Zusätzlich stehen die drei Gewinner*innen beim Hermann Hesse Festival im Sommer 2022 in Hirsau mit Udo Lindenberg auf der Bühne. Hier bestimmt das Publikum, wer von den drei den „Goldenen Hut“ gewinnt.

Mehr unter: https://www.udo-lindenberg-stiftung.de/panikpreis/#

SchoolJam Recording Wettbewerb 2021

Frist: 30.05.2021

The beat goes on. SchoolJam startet das Jahr 2021 mit einem neuen Recording-Wettbewerb, der, den Zeiten entsprechend, ausschließlich online stattfinden wird.

Der SchoolJam-Recording-Wettbewerb 2021 – Lasst von euch hören!

Hier ist jeder gefragt, der Musik macht. Dafür ist nicht die Gründung einer Band notwendig. Alles ist möglich. Egal ob Solokünstler, Duo oder Sinfonieorchester, egal ob Rock, Pop, Trance, Dance, Rock Pop, Jazz oder Crossover – alles ist erlaubt. Und auch egal, ob mit Gesang oder instrumental. Werdet kreativ und lasst was von euch hören!

Für die besten Einsendungen vergeben wir wertvolle Preise aus dem Hard- und Software-Bereich.
Die Produzent(en)(innen) des besten Tracks erhalten die Möglichkeit, diesen in den Studios des Abbey Road Institute Frankfurt abzumischen bzw. abmischen zu lassen. Obendrauf kommt dann noch ein professionelles Mastering.

Wer darf teilnehmen? Jeder, der ein eigene Aufnahme seiner Musik anfertigen kann. Egal ob als Solo-Künstler, Band oder Orchester. Der ganze Contest läuft ausschließlich online. Ja, jede(r) teilnehmende Musiker(in) darf zum Einsendeschluss (30. Mai 2021) nicht älter als 21 Jahre sein. Geschummelt wird nicht.

Welche Musikrichtung ist gewünscht? Da gibt es nur eine Antwort: Alles ist machbar! Je größer die Bandbreite, desto besser, egal ob Instrumentalmusik oder A cappella, ob Rock, Pop, Punk, Jazz, Ethno, Dance, EDM, Klassik, Hip Hop, Metal etc. Wir freuen uns über jeden Beitrag.
Darf ich eine Coverversion spielen? Auch hier ist alles machbar, aber wir wünschen uns schon eine eigenständige Interpretation.

Mehr unter: https://www.schooljam.de/schooljam-2021-2022-recording-wettbewerb-startet-bereits-im-maerz-2021/

NRW Stipendienprogramm „Auf geht’s!“

Frist: 31.05.2021

Seit 12.04.2021 können freischaffende Künstlerinnen und Künstler aller Sparten erneut Anträge für das Stipendienprogramm „Auf geht’s!“ der Landesregierung stellen. Im Rahmen der Neuauflage des Programms stehen weitere 15.000 Stipendien zur Verfügung. Freischaffende Künstlerinnen und Künstler erhalten 6.000 Euro für die Dauer von sechs Monaten (April bis September), um ihrer künstlerischen Arbeit auch unter den Bedingungen der Pandemie nachzugehen. Das Antragsformular steht über die Website des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft zur Verfügung (www.mkw.nrw).

Bewerben können sich freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler aller Sparten, deren Hauptwohnsitz in Nordrhein-Westfalen liegt und die ihre künstlerische Tätigkeit im Haupterwerb betreiben. Voraussetzung für die Antragsstellung ist eine aussagefähige künstlerische Biografie oder die Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse bzw. in einem einschlägigen Künstlerverband, die Angabe von zwei Referenzen sowie eine Kurzbeschreibung des geplanten Projektes.

Das Stipendienprogramm ist Teil des großangelegten NRW-Stärkungspakets „Kunst und Kultur“ zur Bewältigung der direkten und indirekten Folgen der Corona-Krise im Bereich der Kultur. Die erste Runde des Stipendienprogramms war im August 2020 mit einer Gesamtsumme von 105 Millionen Euro ausgeschrieben worden. Insgesamt 14.500 Künstlerinnen und Künstler haben bislang von diesen Mitteln profitiert. Die Landesregierung stellt nun zusätzlich weitere 90 Millionen Euro für die Fortsetzung des Programms zur Verfügung.

Das Antragsverfahren, alle Informationen zur Ausschreibung und zum Online-Antrag sowie häufig gestellte Fragen finden Sie unter https://www.mkw.nrw/kultur/foerderungen/auf-gehts.
Fragen zum Stipendienprogramm können telefonisch über das Service-Telefon (0211 / 4684 4999, Mo-Fr, 9-18 Uhr) oder per Mail (NRW-Kuenstlerstipendium@54ce04e38b464d92a0e6ca7e96815dddmkw.nrw.de) gestellt werden.

Musikwettbewerb "Grenzenlose Konzerte 2021"

Frist: 31.05.2021

Der Verein Lebenshilfe Tuttlingen veranstaltet den Musikwettbewerb "Grenzenlose Konzerte 2021". Er bietet Menschen die Möglichkeit, sich kreativ mit einem von drei vorgefertigten Videos auseinanderzusetzen. Das Format ist dabei völlig frei wählbar. Es kann gesungen, getanzt oder in kreativer Art und Weise das Video bearbeitet und verändert werden.

Ein Wettbewerb für kreative Menschen egal welcher ethnischen Herkunft und/oder sozialem Hintergrund, die im Lockdown der Langeweile trotzen möchten. Zu den bereitgestellten Videos kann gespielt, gesungen, getanzt, komponiert oder die Songs geremixt werden. Vom Ergebnis muss schließlich ein Video eingereicht werden, das von Jury und Publikum bewertet wird.

Zu gewinnen gibt es drei Jurypreise, die mit 100 Euro, 200 Euro und 300 Euro dotiert sind sowie zwei Publikumspreise, bei denen jeweils 100 Euro vergeben wird.

Mehr unter: www.musikinklusion.de

NEUSTART KULTUR: Impuls - Förderung für Amateurmusik in ländlichen Räumen

Frist: 31.05.2021

Wer: Bundesmusikverband Chor & Orchester

Das Förderprogramm richtet sich an Amateurmusik-Ensembles in ländlichen Räumen. Die Förderung soll den Musizierenden Impulse und Motivationshilfen zur nachhaltigen Stärkung und erhöhter Sichtbarkeit für den zeitnahen Neustart ermöglichen. Die Ensembles sollen zur schnellen Wiederaufnahme der Proben- und Konzerttätigkeit befähigt werden und Unterstützung bei durch die Pandemie beschleunigten Transformationsprozessen in den Bereichen (Wieder)gewinnung von Mitgliedern und Digitalität erhalten.

• Projektzeitraum: 01.07. – 31.12.2021
• Förderhöhe: 2.500 – 15.000 €
• Antragsberechtigung: Amateurmusikensembles aus dt. Kommunen von max. 20.000 Einwohner*innen mit regelmäßiger Aktivität in 2018/2019
• Eigenanteil: 10% der Antragssumme, ehrenamtliche Arbeit darf einberechnet werden
• Förderfähig: z.B. Honorare, Sachausgaben sowie Weiterbildungen.

Fördermodule
• Modul A: Kreativer Neustart, z.B. durch Gemeinschaftskonzerte oder innovative Proben- und Aufführungsformen
• Modul B: Mitgliedergewinnung, z.B. durch neue Formen der Ansprache oder Projekte mit breiter Teilhabe und Diversität
• Modul C: Strukturstärkung, z.B. durch Weiterbildungen, Organisationsentwicklung, digitales Arbeiten

Mehr unter: http://bundesmusikverband.de/impuls/

Deutsche Chormeisterschaft 2021

Frist: 31.05.2021

Neue Impulse für die deutsche Chorszene
In Zusammenarbeit mit der Stadt Koblenz organisiert INTERKULTUR die Deutsche Chormeisterschaft 2021 – Das Gipfeltreffen der Deutschen Chorszene. Die Veranstaltung sorgt mit einem neuen Wettbewerbskonzept für ein spannendes Chorwochenende in Rheinland-Pfalz, das Chöre und Publikum gleichermaßen begeistern wird.

Die weltweite COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 hat die erste Edition der Meisterschaft stark beeinträchtigt. Die Organisatoren sind zuversichtlich, dass die Vorbereitungen für 2020 und die Arbeit mit den lokalen und regionalen Partnern eine breit aufgestellte Veranstaltung im Jahr 2021 ermöglichen wird. Darüber hinaus erarbeitet INTERKULTUR zurzeit ein Beratungs- und Qualifikationskonzept, das die angemeldeten Chöre ab Frühjahr 2021 bei ihren Vorbereitungen begleiten und unterstützen wird.

Neben dem Wettbewerb in den Kategorien Gemischte Chöre, Männerchöre, Frauenchöre, Kinder- und Jugendchöre sorgt das hochkarätige Festivalprogramm der Chormeisterschaft für zahlreiche musikalische Höhepunkte und Teilnahmemöglichkeiten auch außerhalb des Chorwettbewerbs.
Sie sind herzlich eingeladen mit uns vom 5. - 7. November 2021 in Koblenz zusammen zu kommen! Die Deutsche Chormeisterschaft bietet der deutschen Chorszene wieder die Möglichkeit, sich zu treffen, einander zu begegnen und das gemeinsame Chorerlebnis zu genießen.

Der Wettbewerb für alle Chöre mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland wird in 3 Runden ausgetragen: Diplom-Wettbewerb, Medaillen-Wettbewerb und Finale.

Mehr unter: https://www.interkultur.com/de/events/meisterschaften/koblenz-2021/

Förderpreis der Gruppe 48 für Jugendliche und Jungautoren (A15-35)

Frist: 31.05.2021

Veranstalter/Veranstalterin: Die Gruppe 48 e. V.
Der Förderpreis 2021 wird in der Gattung Lyrik ausgeschrieben. Die Gedichte können veröffentlicht oder unveröffentlicht sein.

Autoren der Altersgruppe von 15-35 Jahren können einen Lyrikbeitrag von vier bis sechs Gedichten einreichen. Auch bereits veröffentlichte Gedichte sind zugelassen. Max. zwei Gedichte dürfen über zwei Seiten gehen, der Umfang des Lyrikbeitrags ist auf acht Seiten begrenzt.

Vier von der Jury im anonymisierten Verfahren ausgewählte Lyrikbeiträge werden auf der finalen Wettbewerbsveranstaltung am Samstag, den 22.01.2022 in Rösrath, Schloss Eulenbroich, von den Autoren gelesen und unter Einbeziehung des Publikums diskutiert. Unter Einbeziehung des Publikums wird in geheimer Wahl der Preissieger gewählt. Außerdem werden ca. 50 Lyrikbeiträge (ca. 250 Gedichte) in eine Anthologie übernommen, die zum Wettbewerb vom Kulturmaschinen Verlag, Hamburg, herausgegeben wird.

Die Teilnahmegebühr von 5,00 € wird verwendet zur Ausrichtung der Wettbewerbsveranstaltung am 22.01.2022 in Rösrath, Schloss Eulenbroich. Wenn sich ein Überschuss ergibt, wird damit das Preisgeld für den Förderpreis 2022 aufgestockt.

Das Preisgeld i.H.v. insg. 3.000 € wird zur Verfügung gestellt von: Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements, Rösrath, und der Gruppe 48 e. V.

Mehr unter: https://www.die-gruppe-48.net/Foerderpreis-2021

Amateo Award 2021: Kulturprojekte mit Vorbildcharakter gesucht

Frist: 31.05.2021

Amateo, das Europäische Netzwerk für Kulturteilhabe, schreibt den diesjährigen Amateo Award aus. Gesucht werden partizipatorische Kulturprojekte von Amateurgruppen aus ganz Europa, die mit ihren kreativen Projekten auch andere dazu inspirieren, Neues auszuprobieren.

Mehr unter: https://amateo.org/category/amateo-award

Ausschreibung „Gütesiegel Buchkindergarten“

Frist: 31.05.2021

Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels zeichnen mit dem „Gütesiegel Buchkindergarten“ Kindergärten aus, die sich herausragend für die frühkindliche Leseförderung engagieren. Buchkindergärten legen Wert auf regelmäßiges Vorlesen, einen vielseitigen kreativen Umgang mit Büchern, eine altersgerechte Medienbildung und bringen Kinder mit Leseorten wie Buchhandlungen oder Bibliotheken in Kontakt. Einrichtungen können sich bis 31. Mai 2021 online registrieren und ihre Bewerbung einsenden. Bibliotheken und Buchhandlungen können geeignete Kindergärten auf die Auszeichnung hinweisen.

Mehr unter: https://www.guetesiegel-buchkindergarten.de/?fbclid=IwAR2JUvS0PMMF9Q1ifZuDUICFirLXSTLn1C695eoJcjhJW_4ricqj4i51UM0

NEUSTART KULTUR: Unterstützung für Musikfestivals

Frist: 31.05.2021

Veranstalter*innen von kleineren und „Umsonst & Draußen“-Musikfestivals unterstützt der Bund im Rahmen eines neuen Teilprogramms von NEUSTART KULTUR mit insgesamt 6 Mio. Euro. Anträge können ab dem 1. Februar bis zum 31. Mai 2021 online gestellt werden. Die Antragsberatung durch die Initiative Musik hat bereits begonnen.

Das Förderprogramm richtet sich an Kleinst-, Eintages- und „Umsonst & Draußen“-Festivals mit überregionaler Ausstrahlung oder mit einem besonderen Engagement für den musikalischen Nachwuchs beziehungsweise für Belange der kulturellen Integration. Die Fördermittel können als Zuschüsse für die Planung und Durchführung von Musikfestivals bis zum 31. Dezember 2021 genutzt werden.

Mit NEUSTART KULTUR hat die Bundesregierung ein Rettungs- und Zukunftsprogramm für den Kultur- und Medienbereich aufgelegt. Das neue Teilprogramm wird umgesetzt von der Initiative Musik, die als zentrale Fördereinrichtung des Bundes und der Musikbranche im Rahmen von NEUSTART KULTUR bereits die Teilprogramme für die Musikclubs und für Livemusik-Veranstaltungen realisiert.

Das Wichtigste zum Förderprogramm im Überblick:
• Die Fördersumme beträgt bis zu 80 Prozent der Gesamtausgaben
• Die Förderung erfolgt einmalig, projektbezogen und im Rahmen einer Festbetragsfinanzierung
• Antragsberechtigt sind Veranstalter*innen von Kleinst-, Eintages- und "Umsonst & Draußen"-Musikfestivals mit überregionaler Bedeutung. Antragsberechtigt sind natürliche Personen wie Soloselbständige und Freiberuflerinnen und -berufler sowie rechtsfähige juristische Personen oder Personengesellschaften mit Sitz in Deutschland, die eine ordnungsgemäße Geschäftsführung gewährleisten können und in der Lage sind, die Verwendung der Fördermittel bestimmungsgemäß nachzuweisen. Diese dürfen nicht wesentlich öffentlich finanziert sein, d.h. dass sie für die Grundfinanzierung ihres Geschäftsbetriebs in den letzten drei Jahren durchschnittlich nicht mehr als insgesamt 40% öffentliche Mittel erhalten haben.
• Die Förderhöhe muss mindestens 7.500 Euro betragen und liegt bei maximal 75.000 Euro, abhängig von der Antragskategorie.
• Projektbezogene Investitionen in technisches Equipment sind förderfähig, sie dürfen jedoch nicht mehr als 15 Prozent der Gesamtausgaben ausmachen
• Komplementärförderungen mit anderen Förderprogrammen des Bundes sind möglich
• mit überregionaler Bedeutung. „Überregional“ bedeutet, dass ein Festival nicht auf eine Region begrenzt ist, sondern über die regionalen Grenzen hinausgeht. Dies wird beispielsweise deutlich durch überregionalen Verkauf, Bewerbung, Künstler*innen sowie Presse- und Berichterstattung. Sogenannte Stadtteilfeste oder Volksfeste sowie Clubnächte und Wettbewerbe fallen nicht hierunter;
• bei denen Live-Musik-Darbietungen programmatisch überwiegen. Als Live-Musikveranstaltungen sind Veranstaltungen zu werten, in denen Livemusik aller Genres (E- und U-Musik) öffentlich konzertmäßig aufgeführt werden. Das bedeutet, für das Konzert wird speziell geworben und das Publikum kommt vorrangig für die musikalische Darbietung,
• die eine besondere inhaltliche und/oder genrespezifische musikalische Schwerpunktsetzung aufweisen, indem sie beispielsweise dem musikalischen Nachwuchs, Formen musikalischer Vielfalt und Diversität eine Plattform bieten und diesen Musikerinnen und Musikern ein größeres Publikum eröffnen,
• die mehrere Konzerte an einem Tag präsentieren,
• die mindestens schon zwei Mal innerhalb der letzten sechs Jahre stattgefunden haben.
Ausgeschlossen sind Veranstaltungen mit oder ohne Eintritt, wenn deren Schwerpunkt sich nicht deutlich von Orts- oder Stadtteilfesten bzw. Volksfesten unterscheidet. D.h. insbesondere, dass Versorgungsstände (Essen und Trinken), allgemeiner Warenhandel (über Merchandising hinaus) sowie Kinder- und Familienunterhaltungsangebote (u.a. kein Schausteller- bzw. Kirmescharakter) in einer angemessenen und typischen Relation zu einem üblichen Live-Musik-Festival stehen müssen,

A) Kleinstmusikfestival
• die für den Festivalzeitraum (ein oder mehrtägig) mindestens 99 und maximal 899 verkaufte Eintrittskarten nachweisen,
• bei denen Livemusik-Darbietungen programmatisch überwiegen und die ein zusammenhängendes kuratiertes Gesamtprogramm mit mindestens fünf unterschiedlichen musikalischen Programmpunkten vorweisen,
• bei denen überwiegend Künstlerinnen und Künstler mit eigenem Repertoire und/oder künstlerische DJs auftraten bzw. auftreten sollten.

B) Eintagesmusikfestivals:
• die für den eintägigen Festivalzeitraum mindestens 900 verkaufte Eintrittskarten nachweisen,
• bei denen Livemusik-Darbietungen programmatisch überwiegen und die ein zusammenhängendes kuratiertes Gesamtprogramm mit mindestens fünf unterschiedlichen musikalischen Programmpunkten vorweisen,
• bei denen überwiegend Künstlerinnen und Künstler mit eigenem Repertoire und/oder künstlerische DJs auftraten bzw. auftreten sollten

C) sogenannte Umsonst & Draußen Musikfestivals:
• die kostenfrei zugänglich sind und vornehmlich unter freiem Himmel stattfinden,
• für den Veranstaltungszeitraum mindestens 900 Besucher nachweisen können,
• bei denen Livemusik-Darbietungen programmatisch überwiegen und die ein zusammenhängendes kuratiertes Gesamtprogramm mit mindestens fünf unterschiedlichen musikalischen Programmpunkten vorweisen,
• bei denen überwiegend Künstlerinnen und Künstler mit eigenem Repertoire und/oder künstlerische und/oder künstlerische DJs auftraten bzw. auftreten sollten.

Mehr unter: https://www.initiative-musik.de/neustart-kultur/festivals/

Starthilfe der Stiftung Mitarbeit

Fristen:
31.05.2021
16.08.2021
02.11.2021

Mit der Starthilfeförderung möchte die Stiftung Mitarbeit Bürgerinnen und Bürger bestärken, sich an Gemeinschaftsaufgaben aktiv zu beteiligen und demokratische Mitverantwortung zu übernehmen. Dabei steht die Förderung von Aktionen und Initiativen im kommunalen Raum im Vordergrund. Bürgerschaftlich engagierte Gruppen benötigen in ihrer Anfangsphase oft einen finanziellen Impuls, um ihre Arbeit aufnehmen zu können. Die Stiftung Mitarbeit gibt mit der Starthilfeförderung in vielen Fällen eine wichtige Unterstützung aktiv zu werden und sich einzumischen.

Starthilfe von bis zu 500 Euro für
• neue Initiativen
• junge Vereine
• kleine lokale Organisationen

Die Themenfelder: Soziales, Politik, Kultur, Umwelt und Bildung

Mehr unter: https://www.mitarbeit.de/foerderung_projekte/starthilfefoerderung

NEUE STIMMENN 2021

Frist: 31.05.2021

Mit dem 19. Internationalen Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN eröffnen wir auch in diesem Jahr jungen Operntalenten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten vor Entscheidern und ausgewiesenen Kennern der Opernbranche unter Beweis zu stellen. Gut ausgebildeten Nachwuchssänger*innen aus aller Welt bietet NEUE STIMMEN eine Chance, ihre Karrieren auch und insbesondere in diesen herausfordernden Zeiten weiterzuverfolgen.

Der 19. Internationale Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN findet turnusgemäß auch in diesem Jahr statt, allerdings mit einem an die Corona-Pandemie angepassten Konzept und Zeitplan. Noch bis zum 31. Mai können junge Opernsänger*innen ihre Bewerbung einreichen, die erstmals um eine Videokomponente erweitert wird. Die Vor-Auswahlen sollen im Herbst 2021 stattfinden, die Endrunde mit den Finalkonzerten in Gütersloh ist für das Frühjahr 2022 geplant.

Mit Blick auf den längeren Auswahlprozess wird auch die neue Altersgrenze für Bewerber*innen – einheitlich 30 Jahre für Frauen und Männer – für diesen Wettbewerb ausnahmsweise auf 31 Jahre angehoben, um mehr Talenten eine Teilnahme zu ermöglichen.

Für das Team von NEUE STIMMEN ist es wichtig, mit der Organisation der Auswahlverfahren in diesem Jahr ein Signal der Kontinuität an die Nachwuchskünstler*innen zu senden. Denn NEUE STIMMEN zählt zu den bedeutendsten Talentbörsen im Opernfach und hat bereits vielen erfolgreichen Sänger*innen den Weg zu einer internationalen Karriere ermöglicht.

Mehr unter: https://neue-stimmen.de/

Quelle: Bertelsmann-Stiftung

European Youth Culture Award 2021

Frist: 31.05.2021

Mit dem European Youth Culture Award soll sichtbar gemacht werden, was im öffentlichen Diskurs gern vergessen wird: Die Vielfalt und Veränderungskraft der Jugend und Jugendkulturen, ihre wichtigen Beiträge für eine tolerante, offene Gesellschaft, das Engagement Jugendlicher für eine bessere Zukunft.

Veranstalter: Respekt! Die Stiftung

Der European Youth Culture Award soll Projekte, Initiativen und Personen auszeichnen, die sich im besonderen Maße darum bemüht machen, Jugend und Jugendkultur in der Gesellschaft sichtbar zu machen. Er soll besonderem Engagement Sichtbarkeit verschaffen, jugendkulturelle Vielfalt und Toleranz fördert, zum Beispiel durch Forschung zu jugendkulturellen Themen, jugendkulturelle Bildungsangebote oder Förderung von jugendlicher Partizipation. Ab sofort können wieder Projekte oder Personen vorgeschlagen werden, die für den European Youth Culture Award nominiert werden sollen. Potenzielle Preisträger/innen für den European Youth Culture Award müssen vorgeschlagen werden.

Der Award wird in drei Kategorien verliehen:
• Wissenschaft & Forschung: Hier wird die wissenschaftliche Erforschung von Jugend und Jugendkulturen ausgezeichnet.
• Kunst & Medien: Hier werden Projekte, Initiativen oder Personen ausgezeichnet, die sich auf künstlerisch-kreative Weise mit dem Thema Jugendkulturen beschäftigen.
• Jugendarbeit & Selbstorganisation: Hier werden Jugendarbeit sowie selbstorganisierte Jugendprojekte ausgezeichnet.

Gern möchten die Veranstalter die Gewinner/innen mit einem Preisgeld ehren. Da die Stiftung derzeit kaum freies Geld zur Verfügung hat, hängt die Höhe des Preisgeldes davon ab, ob und wie viel Geld über Spenden und Unterstützer/innen eingeworben werden kann.

Mehr unter: https://eycablog.respekt-stiftung.de/

Musikfonds 1/2021

Fristen:
31.05.2021
30.09.2021

Ziel des Musikfonds ist die Förderung der aktuellen Musik aller Sparten in ihrer Vielfalt und Komplexität. Der Musikfonds nimmt eine hochambitionierte Musik in den Fokus, die Kunst als Selbstzweck, als existenziell-kreative Notwendigkeit oder Folge unabdingbaren Ausdruckswillens begreift und nicht kommerziell orientiert ist.

Der Musikfonds hat im Rahmen von NEUSTART KULTUR zusätzliche Mittel erhalten, die zum größten Teil für die Projektförderung zur Verfügung gestellt werden. Neben dem Stipendienprogramm bedeutet dies konkret, dass die 3. Förderrunde in 2020 (Antragsfrist 30. September 2020) und die 1. Förderrunde in 2021 (Antragsfrist 31. Januar 2020) mit Mitteln aus dem Hilfspaket Neustart Kultur aufgestockt werden. Diese Mittel sollen innovative Projektvorhaben trotz der durch die Corona-Krise erschwerten Bedingungen ermöglichen und den Neustart des kulturellen Lebens in Deutschland stimulieren.

Änderung der möglichen Projektlaufzeit: Projekte, die Unterstützung durch Mittel aus Neustart-Kultur beantragen, müssen bis zum 30.11.2021 beendet und abgerechnet sein. Die geplanten Veranstaltungen müssen vor Mitte Oktober 2021 stattfinden, Verwendungsnachweise sind spätestens Ende November 2021 einzureichen

Mehr unter: https://www.musikfonds.de/foerderung/foerderung/

Human Rights Film Award: Ausschreibung

Frist: 31.05.2021

Bis zum 31. Mai 2021 können Filmemacher*innen einen Beitrag zum »Fritz Bauer & Raphael Lemkin Human Rights Film Award« einreichen. Vergeben wird er von der Buxus Stiftung und dem Berg Institute. Zum Wettbewerb können Produktionen von professionell arbeitenden Regisseur*innen/ Autor*innen und von nicht-kommerziell tätigen Filmemacher*innen in den drei Kategorien Langfilm, Kurzfilm und Non-Professional eingereicht werden. Diese sind jeweils mit 3.000 Euro dotiert. Gewürdigt werden sollen Filmemacher*innen, die sich in herausragender Weise für Menschenrechte, Demokratie und Dialog einsetzen.

Die Filme sollen Geschichten vom Überleben und Widerstand erzählen. Geschichten von Menschen, die Genozid, Krieg und soziale Ungerechtigkeit überlebt haben, und sich dennoch nicht als Opfer fühlen. Filme, die das Schicksal der Überlebenden und ihrer Angehörigen nicht nur dokumentarisch erforschen, sondern künstlerisch und emotional weitererzählen.

Mehr unter: https://www.unlimited-hope.net/

Wettbewerb „Europa bei uns zuhause“ 2021

Frist: 01.06.2021

Kommunen, Städtepartnerschaften und weitere Akteure der Zivilgesellschaft wie Jugend- und Sportvereine in Nordrhein-Westfalen sind aufgerufen, sich mit Projektideen zu bewerben, die die europäische Idee in Nordrhein-Westfalen unterstützen und verbreiten. Die Projekte können vom 1. August 2021 – 31. Juli 2022 durchgeführt werden.

Mit dem Wettbewerb „Europa bei uns zuhause“ setzt die Landesregierung weiterhin einen Schwerpunkt auf kommunale und zivilgesellschaftliche Europaarbeit in Nordrhein-Westfalen.

Für die Freundschaft zwischen dem Vereinigten Königreich und Nordrhein-Westfalen ist 2021 ein besonderes Jahr. Gemeinsam blicken beide zurück auf 75 Jahre besondere Beziehungen – von der Gründung Nordrhein-Westfalens, bei dem das Vereinigte Königreich Pate stand, bis heute.

Mit dem Wettbewerb "Europa bei uns zuhause" prämiert die Landesregierung Projekte der europäischen Städtepartnerschaftsarbeit sowie der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Partnern in den Niederlanden und Belgien. Für innovative, vernetzende, beispielgebende, nachhaltige und öffentlichkeitswirksame Projekte / Veranstaltungen können sich Kommunen und zivilgesellschaftliche Akteure aus Nordrhein-Westfalen um eine nachträgliche Kostenerstattung von bis zu 5.000 Euro pro Projekt bewerben.

Prämiert werden können durch „Europa bei uns zuhause“ etwa öffentlichkeitswirksame Projekte, die den europäischen Gedanken bei kulturellen Ereignissen wie Jubiläen, Festivals oder sportlichen Begegnungen vermitteln. Aber auch Workshops, in denen Ideen für neue Zielgruppen oder innovative Strategien für die Öffentlichkeitsarbeit mit der europäischen Partnerstadt erarbeitet werden, können Prämien erhalten. Gleiches gilt für Projekte zum Austausch über Fachthemen wie etwa Ehrenamt, Umweltschutz, Jugendarbeit oder Hilfen für Menschen mit Handicap mit dem Ziel, das gegenseitige Verständnis zu fördern und die Vielfalt Europas sichtbar zu machen. Die bereits prämierten Projekte der letzten Jahre geben viele weitere gute Beispiele.

Mehr unter: https://mbei.nrw/de/europa-bei-uns-zuhause

„Rauskommen! Der Jugendkunstschuleffekt“

Frist: 01.06.2021

Ab sofort können sich Jugendkunstschulen und kulturpädagogische Einrichtungen bis 1. Juni 2021 am Bundeswettbewerb „Rauskommen! Der Jugendkunstschuleffekt“ des Bundesverbands der Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen e. V. (bjke) beteiligen.

Ob fahrbares Atelier, Familienkunstprojekt im Viertel, Tanz- und Soundperformance im verpönten Stadtteil oder die zielgruppentaugliche Vernetzung zwischen Jugendhilfe-, Kultur- oder Bildungseinrichtung in den Künsten: Das Ziel des Bundeswettbewerbs „Rauskommen! Der Jugendkunstschuleffekt“ ist die Zugänglichkeit künstlerisch-kultureller Bildung. Jugendkunstschulen und Kulturpädagogische Einrichtungen haben hier viel zu bieten.

Gesucht werden laufende oder kürzlich abgeschlossene Projekte, die neue Wege ausprobieren, um kulturelle Bildung für möglichst alle Kinder und Jugendlichen zugänglich zu machen. Dies kann z.B. durch Vernetzung, aktive Partizipation von Kindern und Jugendlichen oder spannende Anknüpfungspunkte an Jugendkulturen und digital-analoge Praktiken gelingen. Einrichtungen, die aufgrund der Corona-Krise kontaktfreie oder digitale kulturpädagogische Angebote entwickelt und Neues ausprobiert haben, sind explizit aufgefordert, auch diese einzureichen. Denn die kleinen und großen Experimente können Kindern und Jugendliche Raum geben, um in schwierigen Zeiten ihre Gefühle, Sorgen und Standpunkte mit Kunst und Kultur auszudrücken, mit anderen zu teilen und sichtbar zu machen. „Rauskommen!“ wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Die Schirmherrschaft hat die Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey übernommen.

Mitmachen können gemeinnützige öffentliche oder freie Jugendkunstschulen und Kulturpädagogische Einrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet mit ihren kürzlich abgeschlossenen oder laufenden Projekten oder Angeboten, die einzelne oder alle Wettbewerbskriterien berücksichtigen und der kulturellen Bildung in Deutschland einen neuen Impuls geben. Die Projekte und / oder Angebote müssen also in der Praxis erprobt sein.

Mehr unter: https://www.bjke.de/ausschreibung-2021.html

„The Power of the Arts“

Frist: 15.06.2021

Der Kunst- und Kulturförderpreis „The Power of the Arts“ richtet sich an herausragende Initiativen und Institutionen, die sich mit Hilfe der Kultur für die Gleichberechtigung aller Menschen und deren Verständigung einsetzen sowie strukturelle, soziale und kulturelle Barrieren abbauen.

Um Kunst- und Kulturschaffenden und kulturellen Organisationen eine wirkungsvolle und nachhaltige Unterstützung zu bieten, fördert „The Power of the Arts“ 2021 wieder vier Projekte mit jeweils 50.000 Euro, die sich an Menschen ab 18 Jahren richten. Eingereicht werden können sowohl Projektvorhaben in Planung als auch Projekte, deren Umsetzung bereits begonnen hat.

Mehr unter: www.thepowerofthearts.de

Song Contest "Dein Song für EINE WELT!"

Frist: 16.06.2021

Im Rahmen des Song Contests "Dein Song für EINE WELT!" können Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 25 Jahren selbstgeschriebene Songs einreichen, die sich musikalisch mit globalen Themen auseinandersetzen. Zu gewinnen gibt es verschiedene Geld- und Sachpreise.
Teilnehmen können Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 25 Jahren aus ganz Deutschland sowie aus Ländern des Globalen Südens. Ob als Solist*in, Band, Chor oder Schulklasse – jede denkbare Formation ist erlaubt. Jedes Musikgenre ist erwünscht. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmer*innen ihre Songs selbst geschrieben und komponiert haben.

Vergeben werden mehrere Haupt- und die drei Sonderpreise "Afrika", "Partnerschaftliche Zusammenarbeit" und "Bester Songtext". Zudem kann im Rahmen eines öffentlichen User-Votings für den eigenen Favoriten abgestimmt werden. Der Song, der dabei die meisten Stimmen erhält, wird mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise, darunter musikalische Workshops und Coachings. Die besten Songs werden professionell im Studio produziert und auf einem EINE WELT-Album veröffentlicht. Dem erstplatzierten EINE WELT-Song winkt neben der Studioproduktion ein professioneller Musikvideodreh und er begleitet als Hymne die zehnte Runde des Schulwettbewerbs zur Entwicklungspolitik.

Mehr unter: https://www.eineweltsong.de/

Aktiv für Demokratie und Toleranz

Frist: 27.06.2021

Mit dem Wettbewerb »Aktiv für Demokratie und Toleranz« sucht das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) jährlich vorbildliche und nachahmbare zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung aus dem gesamten Bundesgebiet.

Bewerben können sich Projekte, Initiativen, Gruppen, Einzelpersonen aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Die Aktivitäten sollen hauptsächlich von Ehrenamtlichen getragen werden und sich in der Praxis bewährt haben. Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Beiträge, welche im Rahmen anderer Bundesprogramme gefördert werden.

Ausgezeichnet werden vorbildliche zivilgesellschaftliche Aktivitäten, die sich gegen Ausländerfeindlichkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung sowie für den gegenseitigen Respekt verschiedener Kulturen und Lebensweisen einsetzen. Erfolgreiche Projekte sollen Schule machen und andere Interessierte motivieren, selbst tätig zu werden. Dabei geht es nicht darum, die »einzigartige« Aktion aufzuspüren, sondern die Vielfalt und die Breite der Konzepte aufzeigen. Geplante Vorhaben können nicht eingereicht werden.

Mehr unter: https://www.buendnis-toleranz.de/arbeitsfelder/wuerdigung/aktiv-wettbewerb/

Tanzwissenschaftspreis NRW 2021

Förderung junger Tanzwissenschaftler*innen

Frist: 27.06.2021

Bereits zum fünften Mal stellt das Land Nordrhein-Westfalen 30.000 € zur Förderung der Tanzwissenschaft bereit. Initiiert wurde der Preis zu Ehren des Gründers des Deutschen Tanzarchivs Köln Kurt Peters.

Antragsberechtigt sind Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler im Bereich Tanz/Tanzwissenschaft, die in diesem Themenspektrum weiter wissenschaftlich arbeiten wollen.
Die Auszeichnung wird in zwei Kategorien vergeben, zum ersten für herausragende Arbeiten im Bereich tanzwissenschaftlicher Grundlagen- und Methodenforschung, zum anderen für praxisbezogene tanzwissenschaftliche Forschung. Die Projekte werden je Kategorie mit 15.000 € gefördert.

Die Verleihung des Tanzwissenschaftspreises NRW 2021 findet am 29. Oktober 2021 im Deutschen Tanzarchiv Köln statt.

Mehr unter: https://www.deutsches-tanzarchiv.de/tanzwissenschaftspreis-nrw

NEUSTART KULTUR: "Neustart Literatur" - Tausend literarische (Wieder-)Begegnungen mit Autorinnen und Autoren

Frist: 21. bis 27. Juni 2021

Wer: Deutscher Literaturfonds e.V.

Gefördert werden ausschließlich Veranstaltungen, deren Gegenstand einen literarischen Charakter im Sinne der Satzung des Deutschen Literaturfonds hat und soweit Autorinnen und Autoren deutschsprachiger Gegenwartsliteratur beteiligt sind. Die Förderung kann nur von den Veranstaltern, nicht von den Autorinnen und Autoren beim Deutschen Literaturfonds beantragt werden. Verbände und sonstige Institutionen können ebenfalls Projektmittel für konkrete Vorhaben beantragen. Verbände, Vereine, Institutionen und Veranstalter können ganze Programmpakete beantragen, auch die Förderung von Festivals ist möglich. Auch Mischformen zwischen Präsenzveranstaltung und digitalen Formaten können gefördert werden. Förderungsfähig sind nur Projekte, an denen mindestens drei literarische Autorinnen bzw. Autoren beteiligt werden. Dies umfasst sowohl Programmpakete, Lesereihen und Festivals als auch umfangreichere Einzelveranstaltungen.

Mehr unter: https://www.deutscher-literaturfonds.de/neustart-kultur/tausende-literarische-wieder-begegnungen-mit-autorinnen-und-autoren/

NEUSTART KULTUR: "Neustart Literatur" - Digitales interaktives Programm für Kinder und Jugendliche

Frist: 22. bis 28. Juni 2021

Wer: Deutscher Literaturfonds e.V.

Gefördert werden Projekte zur digitalen, interaktiven literarischen Bildung, wobei dies bewusst offen für vielfältige, auch zielgruppenspezifische Ansätze zu verstehen ist.

Mehr unter: https://www.deutscher-literaturfonds.de/neustart-kultur/digitales-interaktives-programm-fuer-kinder-und-jugendliche/

Lagois-Fotowettbewerb 2021: Gesichter der Nächstenliebe

Frist: 28.06.2021

Dass ein Mensch einem anderen Menschen vorbehaltlos hilft, ist nicht selbstverständlich. In Krisenzeiten aber wachsen viele Menschen über sich hinaus. Das wissen wir nicht erst, seitdem die Covid-19-Pandemie große Teile unseres Alltags bestimmt. Vor allem in der Krise bewährt sich ein ethisches Konzept, das fast alle Religionen und humanistisch geprägte Gesellschaften der Welt kennen – das Konzept der Nächstenliebe.

Die Nächstenliebe hat viele Gesichter. Sie kann religiös oder weltlich motiviert sein, ist aber immer bedingungslos. Sie kümmert sich um den Menschen, weil er ein Mensch ist. Gerade in Zeiten zunehmender Radikalisierung einzelner gesellschaftlicher Gruppen muss sich dieses Konzept im Alltag immer wieder gegen Angriffe behaupten.

Der Lagois-Fotowettbewerb 2021 sucht herausragende fotografische Arbeiten zum Thema Nächstenliebe. Eingereicht werden können Bilder und Bildserien, die das Spektrum dieses Themas ausleuchten: Die Nachbarn beispielsweise, die bei den kleinen Dingen des Alltags geholfen haben. Die Freunde, die uns zur Seite stehen und uns helfen. Oder der Versuch, bestehende Feindschaften zu überwinden und Frieden zu schließen. Ehrenamtliche Hilfe für schwache, einsame, kranke oder behinderte Menschen. Private Aktionen im Freundeskreis und in der Nachbarschaft. Initiativen im Netz. Engagement in Gemeinden, in der Jugendarbeit und in Vereinen. Diakonische und karitative Arbeit.

Der Wettbewerb umfasst ein Preisgeld und ein Stipendium in Höhe von insgesamt 5.000,- Euro, einen Katalog und eine Wanderausstellung. Der Fotopreis hat zwei Kategorien und richtet sich an Profifotografen sowie Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 27 Jahren. Einsendeschluss für den Fotowettbewerb ist Freitag, 28. Juni 2021. Zudem gibt es ein Stipendium für ein noch zu realisierendes Fotoprojekt. Einsendeschluss für das Stipendium ist Freitag, 30. Mai 2021.

Mehr unter: https://www.martin-lagois.de/

Der Deutsche Lesepreis

Frist: 30.06.2021

Der Deutsche Lesepreis zeichnet innovative Leseförderungsmaßnahmen aus und sucht deshalb jedes Jahr herausragende Maßnahmen und Projekte in den Feldern, die dazu beitragen, eine Kultur des Lesens zu erhalten und zu fördern. Dabei wird nicht nur Bewährtes ausgezeichnet, sondern neuen Ideen eine Chance gegeben und diese bei der Realisierung begleitet.

Veranstaltet von Stiftung Lesen und Commerzbank Stiftung

Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine oder andere Institutionen, die sich in diesem oder im vergangenen Jahr aktiv für die Förderung der Lesefreude und der Lesekompetenz eingesetzt haben. Mitmachen können alle, die sich für das Lesen engagieren.

Der Preis wird in diesem Jahr in folgenden sechs Kategorien vergeben:
• Herausragendes individuelles Engagement in der Leseförderung
• Herausragendes kommunales Engagement in der Leseförderung
• Herausragende Sprach- und Leseförderung in Kitas
• Herausragende Leseförderung an Schulen
• Herausragende Leseförderung mit digitalen Medien
• Sonderpreis der Commerzbank-Stiftung für prominentes Engagement.

Mehr unter: http://www.deutscher-lesepreis.de

NEUSTART KULTUR: Hilfen für Veranstalterinnen und Veranstalter im Bereich "Wort, Varieté und Kleinkunst"

Frist: voraussichtlich ab dem 5. Mai 2021 und bis zum 30. Juni 2021 möglich.

Wer: Deutsche Theatertechnische Gesellschaft

Das Förderprogramm richtet sich an Veranstalterinnen und Veranstalter von Live- Kulturveranstaltungen ohne eigene Spielstätte. Die Deutsche Theatertechnische Gesellschaft bietet auch eine telefonische Beratung zur Antragsstellung an.

Antragsberechtigt sind Veranstalter*innen von Live-Kulturveranstaltungen oder Veranstaltungsreihen im Bereich Wort, Varieté und Kleinkunst mit überregionaler Bedeutung.

Das Programm zielt darauf ab, Veranstalter*innen zu ermutigen, wieder von Wort, Varieté und Kleinkunst geprägte Live-Kulturveranstaltungen zur Aufführung zu bringen. Mit der Sicherung des kulturwirtschaftlichen Fortbestands von Live-Kulturveranstaltungen wird die Arbeit von Künstler*innen gestärkt und sichtbar gemacht. Damit wird die dringend notwendige Wiedergewinnung eines vielfältigen kulturellen Liveangebots und gleichzeitig die Beschäftigungs- und Erwerbsperspektive für Kulturschaffende sowie Künstler*innen gewährleistet.

Es soll die Entwicklung von Programmen und Projekten unterstützen, die einen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise in der Kulturlandschaft leisten und die Zukunftsfähigkeit der Kulturveranstaltungsbranche in Deutschland sichern. Neben der Programmplanung zur Wiedergewinnung eines vielfältigen kulturellen Liveangebots in den Metropolen und dem ländlichen Raum stehen auch Formate der Nachwuchsförderung, Professionalisierung oder Vernetzung im Fokus. Auch können Maßnahmen zur Entwicklung alternativer „pandemiegerechter“ Kulturerlebnismodelle (bspw. Modifikationen der Veranstaltungsformen, Transformationen in den digitalen Raum) ebenso wie nachhaltige oder barrierefreie Formate gefördert werden.

Mehr unter: https://www.dthg.de/foerderung/livekultur/

Deutsch-Polnisches Jugendwerk fördert Leuchtturmprojekte

Frist: 30.06.2021

In Zeiten der Pandemie unterstützt das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) Netzwerke erfahrener Jugendorganisationen, Vereine, Bildungsträger und Bildungsstätten in besonderer Weise.

Auch wenn junge Menschen sich zurzeit nicht außerhalb der Schule treffen und gemeinsam reisen können, so gibt es doch immer noch vielfältige Möglichkeiten des Austauschs und vielfältige Möglichkeiten, diesen zu unterstützen. Das DPJW unterstützt 2021 daher Vorhaben, die das Potenzial besitzen, Leuchttürme des deutsch-polnischen Jugendaustauschs zu werden. Die Ausschreibung richtet sich daher gezielt an erfahrene Träger, die über Erfahrungen im internationalen Jugendaustausch verfügen, methodisch und inhaltlich, und die bereits mit anderen Jugendorganisationen und -gruppen, mit Vereinen, Trägern der schulischen und außerschulischen Bildung zusammengearbeitet und ein Netzwerk aufgebaut haben. Deren Ideen sind nun für die Weiterentwicklung des deutsch-polnischen Jugendaustauschs gefragt. Sie können beim DPJW einen Antrag zur Förderung Ihres Vorhabens oder Ihrer Initiative, die Sie gemeinsam mit anderen planen, stellen.

Das Jugendwerk unterstützt Leuchtturmprojekte,
• die andere ermutigen und befähigen, im Kontakt zu bleiben und auch in dieser Zeit gemeinsame Projekte online zu verwirklichen oder für die Zeit nach den Beschränkungen vorzubereiten,
• die aktive Menschen, Organisationen und Schulen im Jugendaustausch weiterbilden und vernetzen,
• die reale und digitale Veranstaltungen, Werkzeuge und Plattformen zur Projektarbeit, Weiterbildung und Vernetzung entwickeln und bereitstellen.

Beantragt werden können bis zu 30.000 EUR für ein Jahresvorhaben mit verschiedenen Teilprojekten für ein regionales oder thematisches Umfeld und Netzwerk. Von dieser Förderung können bis zu 70% für projektbezogene Honorarkosten verwendet werden. Förderfähig sind außerdem Kosten für die projektbezogene materielle und technische Ausstattung mit bis zu 20% der Fördersumme sowie die Internetpräsenz und andere Publikationen zur Unterstützung deutsch-polnischer Aktivitäten.
Ein Eigenanteil von 10% durch Eigenmittel, nachweisbare Sach- oder Personalleistung ist erforderlich.

Die Projektförderungen können mit einer Beschreibung des Vorhabens und der darin geplanten Einzelprojekte und einem Kosten- und Finanzierungsplan beim DPJW beantragt werden. Die Vorhaben sollten innerhalb von zwölf Monaten umgesetzt werden. Die Antragstermine sind der 28. Februar, 30. April und 30. Juni 2021. Das DPJW entscheidet innerhalb von vier Wochen nach Bewerbungsschluss über die Anträge.
Weitere Informationen zu dem Förderprogramm finden sich auf der Website des DPJW.

Weiterbildungsangebote und Fachprogramme sowie Jugendbegegnungen (online, hybrid oder als Präsenzveranstaltung) können gesondert im „normalen Verfahren“ beantragt werden.

Mehr unter: https://dpjw.org/projektf%C3%B6rderung/leuchttuerme-des-dpjw/

Quelle: Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe

NRW Gastspielförderung Tanz und Theater

Fristen:
01. - 30.06.2021 für Gastspiele, die im Zeitraum Sept. bis Dez. 2021 durchgeführt werden
01. - 30.11.2021 für Gastspiele, die im Zeitraum Jan. bis April 2022 durchgeführt werden
01. - 31.03.2022 für Gastspiele, die im Zeitraum Mai bis Aug. 2022 durchgeführt werden

Freischaffende Künstler*innen in Nordrhein-Westfalen können beim nrw landesbuero tanz Anträge für die NRW-Gastspielförderung von Tanz- und Theaterproduktionen stellen. Diese ist eine Kooperation zwischen dem nrw landesbuero tanz und dem NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste.

Die Zielgruppe der Förderung sind Künstler*innen, die ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt in Nordrhein-Westfalen haben und ihre Produktionen außerhalb ihres Heimatortes in Nordrhein-Westfalen aufführen wollen.

Gefördert werden ausschließlich Produktionen, die durch öffentliche Mittel gefördert wurden (Kommune/Land).

Antragsteller ist der Künstler bzw. die Kompanie.

Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste (Theater) und das nrw landesbuero tanz (Tanz) bearbeiten die Anträge und legen die Fördervorschläge dem Ministerium zur Entscheidung vor.
Nicht landesgeförderte Spielstätten haben bei der Vergabe Vorrang.

Das nrw landesbuero tanz und NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste entscheiden nach dem Prinzip „First come – first served“, entscheidend ist dabei der Poststempel.

Mehr unter:  https://www.landesbuerotanz.de/tanz-foerdern/gastspielfoerderung

Internationaler André-Evard-Preis für konkret-konstruktive Kunst

Frist: 30.06.2021

Zum sechsten Mal schreibt die kunsthalle messmer den André Evard-Preis für konkret-konstruktive Kunst aus. Dieser Preis ist dem Schweizer Künstler André Evard (1876–1972) gewidmet.

Ab 1913 beschäftigte sich Evard in seiner Malerei mit geometrischen Abstraktionen. Er ist damit einer der ersten nicht figurativ arbeitenden Künstlern Europas und zählt zu den Vorreitern der Schweizer konstruktiv-geometrischen Malerei.

Der André-Evard-Preis richtet sich an all jene zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler, die sich ebenfalls der konstruktiv-konkreten Kunst verpflichtet haben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000,- € dotiert.

Mehr unter: https://www.kunsthallemessmer.de/category/6-internationaler-andre-evard-preis

Walter-Kempowski-Literaturpreis – Förderpreis der Hamburger Autorenvereinigung

Frist: verlängert bis 30.06.2021

Die Hamburger Autorenvereinigung (HAV) schreibt erneut einen Kurzgeschichten-Wettbewerb für einen bisher unveröffentlichten Prosa-Text aus. Der Wettbewerb ist offen für Autorinnen und Autoren der Jahrgänge ab 1971, die in deutscher Sprache schreiben. Es muss sich um eine geschlossene literarische Erzählung handeln (keine Berichte, Reportagen, Essays u. ä.).

Thema: Uns geht‘s ja noch gold

Mehr unter: https://www.hh-av.de/

Jupiter – Darstellende Künste für junges Publikum

Fristen:
30.06.2021
30.06.2022

Die Kulturstiftung des Bundes fügt ihrer vielfältigen Förderung der Theaterszenen mit einem neuen Programm zur Stärkung des Kinder- und Jugendtheaters einen weiteren Baustein hinzu. Mit „Jupiter – Darstellende Künste für junges Publikum“ soll dieser für die Zukunft des Theaters eminent wichtige, aber in der öffentlichen Wahrnehmung unterrepräsentierte Bereich in drei Aspekten gezielt gefördert werden.

Neben der Förderung von innovativen Produktionen geht es in einem weiteren Aspekt um eine stärkere internationale Vernetzung und die Intensivierung von Austausch und Kooperation unter den Akteuren. Insbesondere soll auch die Berichterstattung über Kinder- und Jugendtheaterproduktionen mehr Aufmerksamkeit und Relevanz in den Medien bekommen, weshalb in einem dritten Aspekt des Programms das Interesse am Kinder- und Jugendtheater speziell von Theaterkritikerinnen und Kulturjournalisten gefördert werden soll. Jupiter wird bis zum Jahr 2026 mit 3,7 Mio. Euro ausgestattet.

Mehr unter: https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/buehne_und_bewegung/detail/jupiter_darstellende_kuenste_fuer_junges_publikum.html

Kunststiftung NRW - Projektförderung

Fristen:
30.06.2021
30.11.2021

Die Kunststiftung NRW fördert herausragende Projekte, programmatische Besonderheiten und innovative Konzepte aus den Bereichen Literatur, Musik/Musiktheater, Performing Arts (Tanz, Theater) und Visuelle Kunst in Nordrhein-Westfalen sowie spartenübergreifende Projekte von hoher künstlerischer Qualität. Dazu gehören auch die Förderung des Erwerbs und die Sicherung von Kunstgegenständen und Kulturgütern mit herausragender Bedeutung.
Sollte der 30.6. bzw. der 30.11. auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag fallen, gilt als Abgabefrist jeweils der vorhergehende Arbeitstag. Der Antrag muss bis 17:00 Uhr (sollte der Tag ein Freitag sein: bis 15:30 Uhr) in der Kunststiftung NRW eingegangen sein.

Mehr unter: http://www.kunststiftung-nrw.de/de/home/

Der Deutsche Kita-Preis

Frist: 15.07.2021

Der Deutsche Kita-Preis ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, dem ELTERN-Magazin, der Soziallotterie freiheit+ und dem Didacta-Verband. Die Auszeichnung setzt Impulse für Qualität in der frühkindlichen Bildung und würdigt das Engagement der Menschen, die tagtäglich in Kitas zeigen, wie gute Qualität vor Ort gelingt.

Jährlich wird die Qualitätsentwicklung in fünf Kitas und in fünf lokalen Bündnissen für frühe Bildung ausgezeichnet und gewürdigt. Preisgeld: Insgesamt 130.000 Euro.

Der Deutsche Kita-Preis wird in zwei Kategorien vergeben.

In der Kategorie „Kita des Jahres“ werden Kindertageseinrichtungen ausgezeichnet. Auf diese Kategorie können sich bundesweit alle Kindertageseinrichtungen von privaten, öffentlichen und freien Trägern bewerben, die eine Betriebserlaubnis besitzen.

In der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ werden lokale Initiativen für frühe Bildung gewürdigt. Die Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung“ richtet sich an Zusammenschlüsse von Akteuren, die die Arbeit in Kitas unmittelbar unterstützen und Kinder in den Mittelpunkt stellen. Mitmachen kann jede lokale Initiative in Deutschland, die sich für gute Aufwachsbedingungen von Kita-Kindern einsetzt: Ob Projektverbünde, Bildungshäuser oder das sprichwörtliche ganze Dorf: Wir suchen nach Kooperationen, in denen verschiedene Institutionen gemeinsam die Strukturen der frühen Bildung auf kommunaler Ebene nachhaltig verändern wollen – damit Kita-Kinder besser spielen, lernen und die Welt entdecken können.

Mehr unter: https://www.deutscher-kita-preis.de/

Treffen junger Autor*innen 2021

Frist: 15.07.2021

Du schreibst gern Gedichte, Theaterstücke, Kurzgeschichten, Slam Poetry oder experimentierst mit Sprache? Du willst deine Texte vor Publikum bei einer Lesung in Berlin vorstellen?

Du hast Lust, andere junge Autor*innen kennenzulernen, dich mit Profis auszutauschen und dich in Workshops rund ums Schreiben auszuprobieren? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung beim Treffen junger Autor*innen! Du kannst bis zu zehn Gedichte oder fünf Textseiten einsenden.

Für alle jungen Autor*innen zwischen 11 und 21 Jahren.

Das Treffen junger Autor*innen bietet jungen schreibenden Menschen eine Plattform, auf der sie ihre Texte vorstellen können, und schafft damit Aufmerksamkeit für ihre Anliegen, Themen und Standpunkte. Gleichzeitig öffnet das Treffen einen geschützten Raum, in dem sich die jungen Künstler*innen begegnen, gegenseitig inspirieren und durch professionelles Feedback bestärkt werden, ihren persönlichen künstlerischen Ausdruck weiterzuentwickeln.

Mehr unter: https://www.berlinerfestspiele.de/de/treffen-junger-autorinnen/start.html

Stipendien von der Bundesstiftung Aufarbeitung

Frist: 15.07.2021

Die Bundesstiftung Aufarbeitung vergibt jährlich bis zu acht Stipendien an Nachwuchswissenschaftler*innen, die sich in ihrer Dissertation mit der Geschichte der kommunistischen Diktatur in der DDR sowie mit der deutschen und europäischen Teilungsgeschichte auseinandersetzen.

Mehr unter https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/foerderung/foerderprogramme/stipendien

Treffen junge Musik-Szene

Frist: 31.07.2021

Du schreibst oder produzierst eigene Songs? Du würdest gerne ein Konzert in Berlin spielen? Du hast Lust, andere Musiker*innen kennen zu lernen, dich in Workshops auszuprobieren und jeden Abend auf einer Jam-Session zu spielen?

Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung für das Treffen junge Musik-Szene! Du kannst bis zu 3 eigene Songs einreichen. Bewerbt euch als Solist*in, Duo oder Band.

Für alle Musiker*innen zwischen 11 und 21 Jahren ohne Vertragsbindung.

Das Treffen junge Musik-Szene bietet talentierten jungen Musiker*innen eine Plattform, um ihre selbst komponierte Musik, ihre Texte, Beobachtungen und Standpunkte zu präsentieren. Neben öffentlichen Konzerten schafft das Treffen einen kreativen Begegnungsraum, in dem sich die jungen Musiker*innen austauschen können und von Profis auf dem Weg zu ihrer eigenen künstlerischen Handschrift jenseits des Mainstream unterstützt werden.

Mehr unter: https://www.berlinerfestspiele.de/de/treffen-junge-musik-szene/start.html

KLASSE UNTERNEHMEN Spezial 2021

Frist: 31.07.2021

Wie hat die Corona-Krise ihre Arbeit beeinflusst? Welche innovativen und kreativen Lösungen haben die Schülerinnen und Schüler entwickelt? Welche Zukunftspläne haben sie? Und was haben die Schülerinnen und Schüler im letzten Jahr für ihre Schülerfirma und sich selbst gelernt?

In diesem Jahr würdigt das Fachnetzwerk Schülerfirmen Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland mit einer Spezialausgabe der Auszeichnung KLASSE UNTERNEHMEN. Mit dieser Auszeichnung werden Schülerfirmen für ihr Durchhaltevermögen und ihre Kreativität während der Corona-Krise, die Anpassungen ihres Geschäftsmodells und ihrer Arbeitsprozesse an die aktuellen Gegebenheiten gewürdigt.

Die ausgezeichneten Schülerfirmen erhalten eine Urkunde sowie Materialien für ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Sie haben zusätzlich die Chance, bis zu 1.000 Euro sowie Sachpreise wie zum Beispiel Tablets, Beamer oder 3D-Drucker für ihre Schülerfirmenarbeit zu gewinnen.

Das Fachnetzwerk Schülerfirmen ist ein Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und wird gefördert aus Mitteln der Heinz-Nixdorf-Stiftung.

Mehr unter: www.fachnetzwerk.net

Tuttlinger Krähe 2022

Frist: 31.07.2021

Die Angerhalle in Tuttlingen-Möhringen genießt nicht nur dank der Kleinkunstreihe " Bühne im Anger" überregionale Aufmerksamkeit: Jährlich schreibt die Stadt Tuttlingen hier seit 2001 auch den bundesweit gefragten Kleinkunstpreis " Die Tuttlinger Krähe" für Einzelpersonen/ Ensembles aus den Sparten (Musik-) Kabarett/ Comedy/ Chansons/ Varieté aus. Veranstalter sind die Tuttlinger Hallen. Die Gesamtdotierung (Preisgelder, Aufwandsentschädigungen) beträgt insgesamt rund 25. 000 Euro. Die Beiträge bewertet eine Fachjury, der Publikumspreis wird durch Stimmzettel ermittelt. Bisherige Preisträger sind u. a. Sascha Grammel, " Knacki" Deuser, Bodo Wartke, Horst Evers, Heinrich Del Core, Malediva oder Lars Reichow.

Mehr unter: https://www.tuttlinger-hallen.de/tickets-fuer-unsere-events/tuttlinger-kraehe/

Kulturstiftung des Bundes – Allgemeine Projektförderung

Fristen:
31.07.2021
31.07.2022

Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien. Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden können.

Bitte beachten Sie, dass in der Allgemeinen Projektförderung die Antragssumme mindestens 50.000€ beträgt und dass mindestens 20% an Eigen- und/oder Drittmitteln bei Antragsstellung gesichert sein müssen. Die Kulturstiftung des Bundes fördert in der Allgemeinen Projektförderung ausschließlich Projekte im internationalen Kontext.

Mehr unter: https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/foerderung/allgemeine_projektfoerderung.html

Amadeu Antonio Stiftung

Fristen:
31.07.2021
31.01.2022

Die Amadeu Antonio Stiftung fördert Projekte, die sich schwerpunktmäßig auf die Themen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus konzentrieren und für die keine weitere finanzielle Unterstützung infrage kommt.
Die geförderten Projekte und Initiativen sollen

- sich mit den Ursachen und Auswirkungen von Antisemitismus, Rechtsextremismus und Rassismus beschäftigen
- sich für Menschenrechte und eine bessere Lage von Minderheiten einsetzen
- auf Langfristigkeit und Prozess angelegt sein
- Partner in der Kommune suchen oder haben, z.B. Schulen, Kirchen, Polizei
- in verschiedenen Bereichen tätig sein, z.B. Jugendarbeit, Sport, Kunst, Kultur
- verschiedene Altersgruppen ansprechen
- interkulturellen Austausch fördern

Bei Anträgen über 2.500 Euro ist der Antragsschluss zum 30. Juni und zum 31. Dezember jeden Jahres. Anträge mit einer Fördersumme bis zu 2.500 Euro können laufend gestellt werden.

Mehr unter: https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/foerderung/

Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland

Fristen:
01.08.2021
01.02.2022

Die Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland wurde 1987 auf Initiative der rheinischen Sparkassen durch den Rheinischen Sparkassen- und Giroverband gegründet.

Die Stiftung mit Sitz in Düsseldorf fördert gemeinsam mit den rheinischen Sparkassen Kunst- und Kulturprojekte, die für das rheinische Kulturleben prägend sind. Für die Förderung aus allen Sparten der Kultur wurden bisher über 12 Mio. Euro bereitgestellt. Dabei stellt sich die Kulturstiftung der Herausforderung, aus der Vielzahl der Projekte das regional Bedeutsame herauszufiltern und so die Unverwechselbarkeit des rheinischen Kulturprofils zu schärfen.

Allen Engagements gemeinsam ist das wichtige Anliegen der Stiftung, das Umfeld der Menschen vor Ort kulturell lebendiger zu gestalten, Identität zu stiften und eine nachhaltige Wirkung für die Kulturregion Rheinland zu erzeugen.

Mehr unter: https://www.sks-rheinland.de/foerderung/Foerderantraege.html

Deutscher Multimediapreis mb21

Frist: 09.08.2021

Ziel des mb21-Wettbewerbs ist es, die kreativen multimedialen Produkte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Veranstaltet von Medienkulturzentrum Dresden e.V.

Die verschiedenen Preiskategorien bieten die Möglichkeit, sich mit ganz unterschiedlichen Interessen und Begabungen in den Wettbewerb einzubringen. Dabei spielt es keine Rolle, wo oder mit wem die Arbeiten entstanden sind. Der Wettbewerb ist für Teams genauso offen wie für Einzelleistungen und prämiert Beiträge aus den unterschiedlichsten Bereichen - egal ob medienpädagogisches Projekt, KITA-Workshop oder (Hoch-)Schularbeit.

Egal, ob die Projekte als Einzelleistung oder als Teamprojekt entstanden sind, ob sie in der Freizeit, in der Schule oder in medienpädagogischen Einrichtungen produziert wurden: Mitmachen können alle jungen Medienmacher und Medienmacherinnen, die zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 25 Jahre sind. Computerspiele, Apps, Installationen, multimediale Performances, Animationen, Video-Blogs und Websites sind mögliche Produkte.

Mehr unter: http://www.mb21.de/

Ausstellungsförderung zeitgenössischer KünstlerInnen aus Deutschland

Fristen:
 
15.08.2021 für Projekte im Folgejahr
31.01.2022 für Projekte ab Juni desselben Jahres

Ausstellungsvorhaben zeitgenössischer in Deutschland lebender Künstlerinnen und Künstler im Ausland oder ihre Beteiligung an internationalen Biennalen können unter bestimmten Voraussetzungen durch das Institut für Auslandsbeziehungen gefördert werden. Bei der Planung dieser Vorhaben kann das Institut für Auslandsbeziehungen keine Vermittlungsrolle übernehmen.

Anträge auf finanzielle Unterstützung in den Bereichen Transportkosten, Reisekosten und Mietkosten für technisches Equipment müssen mit Finanzierungsplan, Kostenvoranschlägen, Einladung der ausstellenden Institution sowie Biographie und Abbildungsmaterial fristgemäß beim Institut für Auslandsbeziehungen eingehen.
 
Mehr unter: https://www.ifa.de/foerderung/ausstellungsfoerderung/

"Unsere Heimat Nordrhein-Westfalen" - der Fotowettbewerb 2020-2021

Frist: 25.08.2021

Das NRW-Umweltministerium und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege suchen für ihren gemeinsamen Fotokalender 2022 ab sofort wieder neue Fotoimpressionen aus Natur und Landschaft. Ein Jahr lang haben Fotografinnen und Fotografen Zeit für eine ausgedehnte Foto-Heimat-Safari. Die Veranstalter freuen sich auf spannende Tieraufnahmen, stille Pflanzenporträts und malerische Landschaftsbilder aus allen Regionen des Landes. Ob mit aufwendigem Equipment erstellte Fotos oder Schnappschüsse mit dem Smartphone – alle Beiträge sind willkommen, solange die Aufnahmen aus NRW stammen und im Querformat angefertigt wurden. Bis zum 25. August 2021 können Fotografinnen und Fotografen ihre Bilddateien per Internet-Upload einreichen.

Der erste Platz des Wettbewerbs ist mit 1.000 Euro dotiert, der zweite mit 600 Euro und der dritte mit 400 Euro. Die neun Viertplatzierten erhalten jeweils 250 Euro. Zudem schmücken die Siegerfotos den traditionellen Jahres-Fotokalender des NRW-Umweltministeriums und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung.

Mehr unter: https://www.umwelt.nrw.de/ueber-uns/fotowettbewerb

7. Europäischer Künstlerwettbewerb: Künstler entdecken Europa

Frist: 30.08.2021

Der 7. Europäische Künstlerwettbewerb 2021 startet wegen der aktuellen, weltweiten Corona-Pandemie und der damit verbundenen Planungsunsicherheit zum ersten Mal als reines Online-Format! Auch die Würdigung der Finalisten und Preisträger erfolgt mit einer Online-Ausstellung auf dieser Plattform.

Künstlerinnen und Künstler aller Sparten der Bildenden Kunst sind eingeladen, sich mit einer Arbeit zum Thema „Künstler entdecken Europa“ zu bewerben. Die Teilnahme am Wettbewerb steht jeder Künstlerin und jedem Künstler offen ohne Beschränkungen hinsichtlich Alter, Wohnort oder Staatsangehörigkeit.

Der Grand Prix–Europäischer Künstlerpreis 2021 der Europa-Union besteht aus einem Preisgeld in Höhe von 2.000 €. Außerdem werden zwei Ehrenpreise, dotiert mit je 800 €, und ein Jugendpreis dotiert mit 600 € vergeben. Der Jugendpreis richtet sich an Künstlerinnen und Künstler bis zum 24. Lebensjahr.

Um die sechs bisherigen Europäischen Künstlerpreise haben sich 545 internationale Künstlerinnen und Künstler. Die Europa Union bedankt sich dafür mit der Aufnahme aller Bewerberinnen und Bewerber in die Ehrenliste der „Europa-Künstlerinnen und Europa-Künstler“.

Thema: Künstler entdecken Europa

Zum 7. Europäischen Künstlerwettbewerb können Kunstwerke aus allen Bereichen der bildenden Kunst eingereicht werden wie Zeichnungen, Gemälde, Druck, Installationen, Fotografien, Skulpturen, Mixed Media oder andere..

Mehr unter: https://european-artist-competition.eu/bewerbung/

RheinEnergie Stiftung Kultur

Fristen:
31.08.2021
28.02.2022

Kultur ist ein unverzichtbarer Bestandteil und Motor unserer Gesellschaft. In Köln und der Region gibt es eine Vielfalt künstlerischen Schaffens, die es zu bewahren, zu fördern und zu vermitteln gilt. Die verschiedenen Ausdrucksformen durch Musik, Theater, Film, bildender Kunst sowie Literatur stehen unter anderem für Dialog und Auseinandersetzung, Inspiration, Partizipation. Daher ist es von zentraler Bedeutung, die Vielfalt der Kunst und Kultur zu bewahren und zu fördern sowie diesen kulturellen Reichtum mit all seinen Facetten zu vermitteln.

Die RheinEnergieStiftung Kultur ist derzeit mit einem Stiftungskapital von 15 Millionen Euro ausgestattet. Die Erträge aus dem Kapital werden seit 2006 für Projekte im Versorgungsgebiet der RheinEnergie eingesetzt.

Mit unserer Stiftung wollen wir neue, innovative künstlerische Projekte und Vorhaben fördern, die in den Bereichen Musik, bildende und darstellende Kunst, Film/Medien sowie Literatur angesiedelt sind.

Die Schwerpunkte der Projektförderung liegen auf
• Stärkung der künstlerischen Entwicklung von gemeinnützigen Institutionen und Unternehmensformen der Kulturszene
• Kulturellen Bildungsangeboten für Kinder und Jugendliche
• Regionaler Verbindung (Verbesserung der kulturellen Infrastruktur in der Region; in Kombination mit den beiden oben genannten Schwerpunkten)

Mehr unter: https://www.rheinenergiestiftung.de/de/kultur/index.php

Projektförderung der PwC-Stiftung

Frist:
01.09.2021

Die Stiftung fördert bundesweit Projekte der ästhetischen Kulturbildung im Bereich der darstellenden und bildenden Kunst, der Musik und der Literatur sowie der Neuen Medien, und der werteorientierten Wirtschaftsbildung für Kinder und Jugendliche. Ein besonderer Förderschwerpunkt der Stiftung sind Projekte, die auf die Verbindung von kultureller und ökonomischer Bildung abzielen. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen sowie Kultur- und Bildungseinrichtungen, deren Projektvorhaben sich durch ihre Konzeption und Kreativität, ihren Inhalt und vernetzte Denkansätze oder neuartige Vermittlungsformen auszeichnen. Sie sollten sich zudem in die vorhandenen Strukturen des Bildungssystems einfügen, damit sie möglichst viele Kinder und Jugendliche erreichen. Durch handlungsorientierte und partizipative Ansätze sollen diese lernen, sich eine eigene Meinung zu bilden und sich mit ihrem Werteverständnis auseinanderzusetzen. Der Fokus liegt gezielt auf einer Breitenförderung, beispielsweise in Schulen oder außerschulischen Einrichtungen.

Mehr unter: https://www.pwc-stiftung.de/

Deutsche Postcode Lotterie: Vielfalt-Förderrunde

Frist: 10.09.2021

Die Deutsche Postcode Lotterie fördert Projekte aus den Bereichen Chancengleichheit, Natur- und Umweltschutz sowie sozialer Zusammenhalt in ganz Deutschland.

Veranstaltet von Postcode Lotterie DT gGmbH

Die Deutsche Postcode Lotterie fördert gemeinnützige Projekte in den folgenden Kategorien:
• Chancengleichheit: Förderung gleicher Ausbildungs- und Aufstiegschancen aller Menschen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sozialen Verhältnissen
• Natur und Umweltschutz: Förderung von Tierschutz, Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Erhalt der biologischen Vielfalt
• Sozialer Zusammenhalt: Förderung von gesellschaftlicher Integration und Entfaltung aller Menschen

Mehr unter: https://www.postcode-lotterie.de/projekte/interessensbekundung

25. Bielefelder Kabarettpreis 2022

Frist: 15.09.2021

Einmal im Jahr veranstaltet die Kabarettgemeinschaft Bielefeld e.V. als gemeinnütziger Verein den Bielefelder Kabarettpreis, mit der Absicht, nicht nur das Genre Kabarett an sich, sondern vor allem junge Nachwuchskünstlerinnen und -künstler aus diesem Genre zu fördern. Dieser Wettbewerb wurde 1998 ins Leben gerufen und findet seitdem jährlich auf der renommierten Bielefelder Kleinkunstbühne des ZWEISCHLINGENs statt.

Der Preis ist mit insgesamt 2. 500 EUR dotiert; die Veranstalter tragen die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und zahlen Fahrtkostenzuschüsse.

Als einziger Kabarettpreis im bundesdeutschen Raum richtet sich der Bielefelder Kabarettpreis ausschließlich an junge Nachwuchskünstler der Sparten Kabarett und Artverwandtes (politisch-satirisches, literarisches, musikalisches Kabarett, Stand-up), die bis zum Zeitpunkt der Teilnahme nicht mehr als ein Programm produziert haben und nach Möglichkeit nicht älter als 30 Jahre alt sind.

Der Wettbewerb findet regulär am letzten kompletten Februarwochenende statt. Eine Fachjury und das Publikum entscheiden.

Mehr unter: https://www.kabarett-bielefeld.de/

Kultur und Alter

Fristen:
21.09.2021 für das Folgejahr
beim Kompetenzzentrum für Kultur und Bildung im Alter (kubia), Remscheid (Projektdatenblatt)

20.11.2021 für das Folgejahr
bei den zuständigem Bezirksregierungen (Formantrag Kulturförderung – nur für zuvor ausgewählte Projekte)

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft unterstützt die Teilhabe älterer Menschen am kulturellen Leben in Nordrhein-Westfalen. Besonders aufgrund des demografischen Wandels wird dies immer wichtiger. Wichtiger Partner ist das Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion (kubia).

Teilnehmen können alle nordrhein-westfälischen Kulturschaffenden, kommunale und freie Kulturinstitutionen sowie Einrichtungen der sozialen Altenarbeit, die in Zusammenarbeit mit einer Künstlerin, einem Künstler oder einer Kultureinrichtung ein nachhaltiges modellhaftes, künstlerisches Projekt mit älteren Menschen umsetzen.

Mehr unter: https://www.mkw.nrw/kultur/foerderungen/foerderfonds-kultur-alter

Acker, Algen, Algorithmen - Der Lyrik- und Poetrywettbewerb im Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie

Frist: 28.09.2021

In diesem Wettbewerb dreht sich alles um Bioökonomie! Ihr wisst (noch) nicht genau, was das ist? Findet es heraus. Guckt, was es schon gibt - Häuser aus Pilzkulturen, Burger aus Mehlwürmern, Verpackungen aus Algen - und versucht mit lyrischen Worten, euch dem Begriff und wofür er steht anzunähern, ihn zu begreifen und begreifbar zu machen. Beleuchtet Aspekte der Bioökonomie: Ist sie ein Ausweg aus der Umwelt- und Klimakrise? Kann sie unsere Zukunft verbessern oder birgt sie Gefahren? Kreiert verrückte Erfindungen aus nachwachsenden Rohstoffen, dichtet eine Welt, in der Menschen in Einklang mit Wasser, Erde und Luft leben und findet poetische Worte, die erklären, begeistern, mahnen und überraschen.

Die Teilnahme am Schreibwettbewerb ist kostenfrei. Teilnehmen dürfen Autorinnen und Autoren, die mindestens 12 Jahre und nicht älter als 26 Jahre sind - als Einzelpersonen oder (kleine) Gruppe. Es kann in jeder Kategorie (Lyrik und Minigedichte) jeweils ein Beitrag eingereicht werden. Bei mehreren Einreichungen in einer Kategorie wird nur die erste angenommen. Der Beitrag muss in deutscher Sprache verfasst sein.

Es kann pro Person / Team je ein Beitrag in den Kategorien Lyrik (z.B. Gedichte, Balladen, Poetry; Zeichenbegrenzung 5.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) und/oder Mini-Gedichte (Lyrische Kurzformate wie z.B. Haikus oder Elfchen) eingereicht werden.

Veranstalter des "Acker, Algen, Algorithmen" Wettbewerbes ist die LizzyNet gGmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Der Wettbewerb findet statt im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2020|21 – Bioökonomie.

Mehr unter: https://www.lizzynet.de/wws/acker-algen-algorithmen-wettbewerb.php

Förderpott.Ruhr

Frist: 30.09.2021

Ausgezeichnet und finanziell unterstützt werden Ideen und Projekte, die Bewohner*innen für den eigenen Stadtteil initiieren oder bereits erfolgreich umsetzen. Durch den »Förderpott.Ruhr« erhalten engagierte Menschen, gemeinnützige Organisationen, Initiativen, Vereine und Projekte eine individuelle Unterstützungsmöglichkeit zur Umsetzung ihrer Ideen für das Gemeinwesen.

Veranstalter: Ehrenamt Agentur Essen e.V.

Reichweite: Nordrhein-Westfalen

Der Förderpott.Ruhr unterstützt, was im Quartier hilft – Vom Material für ein Gemeinschaftsgartenprojekt, Honorar- und Raumkosten für die integrative Theaterinitiative, ein Lastenfahrrad fürs Quartier, die Umsetzung eines BarCamps, den Roboterworkshop mit Jugendlichen, Honorarkosten für Anti-Gewalttrainings usw.

Um Förderung können sich bewerben: Gruppen ab drei Personen (ohne rechtlichen Organisationsgrad). Nachbarschaftsinitiativen (ohne rechtlichen Organisationsgrad). Steuerbegünstigte operativ tätige Körperschaften, wie z.B. Vereine, Verbände, Stiftungen, Gesellschaften, Kirchengemeinden.

Zweimal jährlich entscheidet eine Jury über die Bewerbungen und zeichnet gelungene Ansätze mit Summen zwischen 500 und 5.000 Euro aus.

Mehr unter: https://www.foerderpott.ruhr/

Inklusionsscheck NRW

Frist: 30.09.2021

Inklusionsscheck NRW wird fortgesetzt: Land fördert in 2021 bis zu 300 inklusive Vorhaben.
Auch im Jahr 2021 fördert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales mit dem „Inklusionsscheck NRW“ Maßnahmen zur Verbesserung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Insgesamt werden dafür 600.000 Euro bereitgestellt.

Mit dem Inklusionsscheck werden gute Ideen und Aktivitäten vor Ort mit 2.000 Euro pro Scheck unterstützt, insgesamt 300 dieser Schecks stehen landesweit bis Jahresende zur Verfügung.

Finanziert werden zum Beispiel der Einsatz von Gebärdendolmetschern, die Erstellung von Informationsmaterialien in Leichter Sprache, die barrierefreie Umgestaltung von Webseiten, die Anschaffung mobiler Rampen sowie weitere Maßnahmen zur besseren Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Der Inklusionsscheck NRW kann unkompliziert und barrierefrei online auf der Internetseite www.inklusionsscheck.nrw.de beantragt werden. Fördervoraussetzungen sind, dass die Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen stattfinden, sich an einen möglichst großen Personenkreis richten, im Jahr des Antrags umgesetzt und nicht von anderer Stelle öffentlich gefördert werden. Dabei sind natürlich die während der Corona-Pandemie landesweit geltenden Regeln zu beachten.

Die Anträge können immer nur bis zum 30. September eines Jahres gestellt werden. Danach ist eine Antragstellung ist daher erst wieder ab dem 1. Januar des nächsten Jahres möglich.

Alle Anträge können problemlos online gestellt werden.

Die Auswahl der finanziell unterstützten Vorhaben richtet sich nach dem Eingang des Antrags. Je schneller Sie sich bewerben, desto höher also die Chance auf einen Inklusionsscheck.

Mehr unter: https://www.mags.nrw/inklusionsscheck

8. Internationale Malerei Biennale Hamburg

Frist: 30.09.2021

Der Kulturaustausch Hamburg-Übersee e.V. schreibt zum 8. Mal die Internationale Malerei Biennale Hamburg zu einem vorgegebenen Umwelt-Thema aus.

Nationale und internationale professionelle Künstler und Künstlerinnen sind eingeladen, sich mit einem Kunstwerk in den Techniken Acryl, Aquarell, Gouache, Öl, Tempera oder Zeichnung, zum vorgegebenen Thema „Umwelt im Ökologiediskurs: Wasserstoff“ zu bewerben.

Kunstpreis Galerie KAM: Der mit 2.500,00 Euro dotierte Preis wird von einem Hamburger Unternehmen / Institution gestiftet. Mit diesem Preis wird ein Künstler ausgezeichnet mit dem Ziel, die Kunst- und Kulturszene zu beleben.

Mehr unter: https://www.galerie-kam.de/

Internet für alle

Frist: Bewerbungen sind laufend möglich, bis 30.09.2021

Digitale Teilhabe stärken – Neues Förderprogramm „Internet für alle“
Mit ihrem neuen Förderangebot „Internet für alle“ verstärkt die Aktion Mensch ihr Förder-Engagement im Bereich digitale Teilhabe. Finanziert werden können Investitionen für Hardware sowie Bildungsangebote im Bereich Medienkompetenz. Die maximale Förderhöhe beträgt jeweils 5.000 Euro. Anträge können von gemeinnützigen Projekten gestellt werden.
Damit das Internet auch für Menschen mit Behinderung zugänglicher wird, finanziert die Förderorganisation ab sofort Investitionen für Hardware mit bis zu 5.000 Euro. Dazu gehören Anschaffungen wie Router, Computer, Tablets, Software und spezielle Ein- und Ausgabegeräte zur Herstellung von Barrierefreiheit. Ebenfalls gefördert werden auch Erstinstallationen sowie Service und Supportleistungen, die mit der Erstinstallation in Verbindung gebracht werden können. Bei diesem Angebot sind keine Eigenmittel notwendig.
Zusätzliche Gelder können für Bildungsangebote im Bereich Medienkompetenz beantragt werden: Bis zu 5.000 Euro gibt es zum Beispiel für Honorar- und Sachkosten, wenn etwa zusätzliches Personal oder die Bedienung von Technik benötigt wird.
Gut zu wissen: Wer eine Förderung für Investitionskosten und Bildungsangebote in diesem Bereich haben möchte, kann beides zusammen beantragen und damit insgesamt bis zu 10.000 Euro erhalten.
Mit dem neuen Aktions-Förderangebot will die Aktion Mensch die Digitalisierung in den gemeinnützigen Projekten vorantreiben, damit auch Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten selbstbestimmt an allen Lebensbereichen teilhaben können.

Mehr unter: www.aktion-mensch.de/foerderangebot-internet-fuer-alle

NEUSTART KULTUR: STEPPING OUT

Frist: 01.10.2021

Mit dem Modul NPN-STEPPING OUT im Rahmen des NATIONALEN PERFORMANCE NETZ sollen nicht-theatrale, analoge, mediale und digitale öffentlichen Räume, sowie noch neu zu denkende oder zu erfindende performative Szenenflächen und Aktionsfelder für den Tanz (neu) erschlossen werden, um die durch die Corona-Pandemie eingeschränkten Präsentationswege für den Tanz zu erweitern und damit künstlerische Praxis und Beschäftigung wieder zu ermöglichen. Als mögliche Forschungsrichtungen dienen die Begriffe der „Liveness“ und der „Interaktion“, die genuin die Kunstform Tanz bestimmen und ihre Realisierung wie Befragung im analogen, medialen und digitalen Raum.

Antragsberechtigt sind Einzelkünstler*innen, Tanzdozent*innen, Tanzensembles, Kollektive, Produktionszentren, Spielstätten, Festivals, Produktionsbüros und Tanznetzwerke, natürliche und juristische Personen mit Sitz bzw. Wohnsitz (bei natürlichen Personen) in Deutschland, die nicht maßgeblich öffentlich bzw. weniger als 50% aus öffentlichen Mitteln gefördert werden.

Das Projekt wird im Wesentlichen in Deutschland erarbeitet/ realisiert.

Im Rahmen von NPN-STEPPING OUT dürfen Projekte in folgenden vier Förderbereichen beantragt werden:

Förderbereich 1:
Planung und Realisierung künstlerischer Einzelprojekte, die temporäre Präsentationsräume erschließen (öffentlich): performative choreografische Praktiken (z.B. Performances, performative Workshopkonzepte oder ähnliche Projekte) werden in Räumen wie z.B. Museen, Parks, Parkhäusern, auf öffentlichen Plätzen, Fassaden usw. realisiert (unter Einhaltung der zum jeweiligen Zeitpunkt am Realisierungsort geltenden Sicherheitsbestimmungen)

Förderbereich 2:
Künstlerische Projekte, die neue Aufnahme-, Projektions- und Distributionswege untersuchen (öffentlich und nicht-öffentlich): z.B. Einsatz von 360° Kameras, Überwachungstechnologien, Drohnen, Virtual Reality/ Augmented Reality Technologien, Public Screenings, Radio, Kino u.a.

Förderbereich 3:
Vermittlungsprogramme, webbasierte Seminare oder ähnliche Diskursformate (öffentlich und nicht-öffentlich)

Förderbereich 4:
Konzeptionelle Planung von Projekten, die zu einem späteren Zeitpunkt im analogen, medialen oder digitalen öffentlichen Raum realisiert werden sollen (nicht-öffentlich)

Es müssen mindestens 10% Eigenanteil- bzw. Drittmittel eingebracht werden. In begründeten Ausnahmefällen kann hiervon abgewichen werden. Der Eigenanteil kann durch zweckgebundene Zuwendungen Dritter, Eigenmittel sowie unbare Leistungen und Personalkosten erbracht werden, sofern sie in nachvollziehbarer Weise der Maßnahme zuzuordnen sind.

Das Projekt darf ihren/seinen Projektbeginn erst mit dem Datum der Antragstellung haben (Antrag auf vorzeitigen Maßnahmebeginn nötig). Das Projekt muss bis spätestens 31.12.2021 abgeschlossen sein.

Die Mindestsumme der beantragten Förderung sollte in der Regel 10.000,- EUR betragen und darf die Höchstsumme von 50.000 ,- EUR nicht übersteigen.

Mehr unter: https://www.jointadventures.net/nationales-performance-netz/stepping-out/

Projektfonds Bildende Kunst

Fristen:
15.10.2021
15.04.2022

Gefördert wird die Entwicklung von Ausstellungen und diskursiven Formaten mit länderübergreifenden kooperativen Arbeitsstrukturen aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Design und Kunstvermittlung sowie interdisziplinäre Projekte.

Der Projektfonds Bildende Kunst richtet sich an Künstler*innen, Kurator*innen, Kunstvermittler*innen und Kulturschaffende, die über nachgewiesene Arbeits- bzw. Ausstellungserfahrung in professionellen Kontexten verfügen. Für eine Bewerbung sind mindestens zwei Projektpartner*innen nötig, von denen eine*r innerhalb und eine*r außerhalb Deutschlands lebt und arbeitet. Die Bewerbung wird von einem*r Antragsteller*in eingereicht. Der*die zweite Projektpartner*in erhält eine Mail mit der Aufforderung zur Bestätigung der Bewerbung.

Eine schriftliche Bestätigung von mindestens einer Institution (Kunstverein, Museum, Bildungseinrichtung, etc.) über das Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Antragsteller*innen und den Inhalt des Projekts ist verbindlicher Teil der einzureichenden Bewerbungsunterlagen.

Der Projektfonds Bildende Kunst fördert Vorhaben, die eine hohe Qualität und nachhaltige Wirkung der künstlerischen oder diskursiven Ergebnisse erwarten lassen. Positive Faktoren für die Erfolgschancen der Bewerbung sind:

• die Thematisierung relevanter Fragestellungen der Gegenwart bzw. aktueller Diskurse in Bildender Kunst, Architektur und Design
• die Bedeutung und Sichtbarkeit der Partnerinstitution(en) für die Präsentation und Diskussion der Arbeitsergebnisse
• die Etablierung weiterwirkender Strukturen der Zusammenarbeit
• die Berücksichtigung von ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit sowie Inklusivität bei der Umsetzung des Projektes

Planen Sie ein Projekt in den Bereichen Theater, Tanz, Musik oder Performance, bewerben Sie sich bitte über den Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts um Förderung.

Weitere Informationen unter: https://www.goethe.de/de/uun/auf/bku/pbk.html?wt_sc=projektfonds

Internationaler Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts

Fristen:
15.10.2021
15.04.2022

Internationale Koproduktionen stehen beispielhaft für die partnerschaftliche und dialogische Zusammenarbeit. Das Goethe-Institut will mit dem seit Sommer 2016 aufgelegten Koproduktionsfonds neue kollaborative Arbeitsprozesse und innovative Produktionen im internationalen Kulturaustausch anregen, um die Entstehung neuer Netzwerke und Arbeitsformen in globalen Zusammenhängen zu unterstützen und um neue Wege der interkulturellen Zusammenarbeit zu erproben.

Gefördert werden Koproduktionen von Künstlerinnen und Künstlern in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Performance. Hybride und interdisziplinäre Formate und die Verwendung digitaler Medien können dabei tragende Komponenten darstellen.

Der Fonds richtet sich an professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler bzw. Ensembles im Ausland und in Deutschland, die nachweislich nicht über ausreichende Eigenmittel verfügen, um ihr Vorhaben einer Koproduktion zu verwirklichen.

Antragssteller und/oder 1. Koproduzent ist der ausländische Partner, der seinen Lebens- und Arbeitsmittelpunkt nicht in Deutschland haben darf. Er/Sie ist zentraler Ansprechpartner(in) für das Projekt, sowie Vertragspartner mit dem Goethe-Institut vor Ort und im Prinzip auch Verwalter der Fördersumme. Antragssteller kann sowohl eine private also auch eine juristische Person sein.

Mit dem Internationalen Koproduktionsfonds möchte das Goethe-Institut den uneingeschränkten internationalen und interkulturellen Künstleraustausch und dessen Reflexion unterstützen. Die Ermöglichung eines derartigen Austauschs und die damit einhergehende Vernetzung unter den Akteuren sind dabei ebenso wichtig wie die entstehenden Produktionen.

Aus der gemeinsamen Bewerbung, die vom ausländischen Partner vorgelegt wird (Lebens- und Arbeitsmittelpunkt im Ausland), muss klar hervorgehen, dass bereits gute Arbeitskontakte zwischen den Partnern bestehen und ein echtes beidseitiges Interesse an der dialogorientierten Produktion vorliegt. Für die Antrags- und Projektentwicklung empfiehlt die Zentrale des Goethe-Instituts mit den örtlichen Goethe-Instituten in Kontakt zu treten.

Der Internationale Koproduktionsfonds fördert Vorhaben, die eine hohe künstlerische Qualität erwarten lassen und eine öffentliche Wirkung haben. Das Arbeitsergebnis soll im Ausland in einem professionellen Umfeld präsentiert werden, wenn möglich auch in Deutschland. Eine Bewerbung beinhaltet einen aussagekräftigen Finanzplan, der neben Drittmitteln auch die substantiellen Eigenleistungen aller beteiligter Projektpartner darstellt. Die beantragte Fördersumme sollte den Betrag in Höhe von 25.000 € nicht übersteigen.

Projekte zwischen deutschen und außereuropäischen Partnern, insbesondere aus Transformationsländern, werden bevorzugt.

Die Projektpartner haben die Aufgabe, eine aktive, möglichst breit angelegte Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, in der stets auf die Förderung durch den Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts hingewiesen wird. Beide Partner sollten darauf achten, den Projektverlauf durch Fotos, Videos, Presseberichte und andere Darstellungsformen intensiv zu dokumentieren, so dass eine Präsentation des Projekts auf der Webseite des Koproduktionsfonds möglich ist.

Vergabekriterien
• Die beantragten Projekte betreffen die darstellenden Künste (keine Film- oder reine Ausstellungsprojekte)
• Zu erwartende inhaltliche Qualität des Projekts
• Relevanz der beteiligten Künstlerinnen und Künstler in ihren Szenen
• Budget mit ausgewiesenen Eigen-/Drittmitteln und solidem Finanzplan
• Ausgewogene Projektpartnerschaft, künstlerische Kollaboration, keine Dominanz eines Projektpartners
• Realisierung mindestens einer Aufführung außerhalb Deutschlands, nach Möglichkeit auch in Deutschland
• Projekte zwischen deutschen und außereuropäischen Partnern, insbesondere aus Transformationsländern, werden bevorzugt (Anträge aus Österreich und aus der Schweiz können nicht berücksichtigt werden)
• Anträge auf Gastspielförderung sind nicht valide

Mehr unter: https://www.goethe.de/de/uun/auf/mus/ikf.html

Förderprogramm der Landesarbeitsgemeinschaft Tanz NRW

Frist: 20.10.2021

Auf der Grundlage des Kinder-und Jugendförderplanes NRW und gemeinsam mit vielen engagierten Kooperationspartner*innen realisieren wir vielfältige Projekte und Bildungsmaßnahmen der kulturellen Jugendarbeit oder der nebenberuflichen Fortbildung von Pädagog*innen und Multiplikator*innen im Schwerpunkt des künstlerischen Tanzes. Hierfür erhalten wir Fördermittel des Landes NRW, die wir an die lokalen Partner weiterleiten. Sie können bei uns Konzepte für Tanzprojekte mit jungen Menschen einreichen und eine Kostenübernahme beantragen.

Dabei ist uns die Vermittlung einer tänzerischen Vielfalt wichtig: von deutschem und internationalem Volkstanz, über Ballett und zeitgenössischem Tanz bis zu urbanen Tanzstilen wie Hip Hop, Breakdance und vielem mehr. Spartenübergreifende Konzepte wie Tanztheater, Tanz und Musik oder Tanz und Video sind ebenfalls förderwürdig.

Die diversen Veranstaltungsformate sind abhängig von Zielgruppen, Konzepten und Inhalten. Sie können sein: offene Angebote in Jugendzentren, regelmäßiger wöchentlicher Tanzunterricht, kontinuierlich gemeinsam arbeitende Gruppen, Blockveranstaltungen wie Wochenendworkshops oder Feriencamps, längerfristige themenbezogene Projekte mit interdisziplinären oder spartenübergreifenden Konzepten, begleitete Tanzrezeption uvm.

Die Zielgruppe der öffentlich ausgeschriebenen Angebote ist zwischen 6 und 21 Jahren bzw. in begründeten Fällen 26 Jahren.

Antragsteller*innen können Einzelpersonen oder Einrichtungen aus den unterschiedlichsten Sektoren sein. Zum Beispiel:
– Tanzvermittler*innen, Tanzpädagog*innen und Tanzkünstler*innen
– freie (gemeinnützige) Träger der Jugendbildung
– freie (gemeinnützige) Kultureinrichtungen
– allgemeinbildende Schulen (nur für außerunterrichtliche Projekte!)

Mehr unter: https://www.lag-tanz-nrw.de/foerderung/info/

Deutscher Kinder- und Jugendhilfepreis 2022

Frist: 22.10.2021

Der Deutsche Kinder- und Jugendhilfepreis – Hermine-Albers-Preis – wird von den Obersten Jugend- und Familienbehörden der Länder gestiftet und von der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ alle zwei Jahre verliehen.

Der Deutsche Kinder- und Jugendhilfepreis gliedert sich in:
• den Praxispreis der Kinder- und Jugendhilfe,
• den Theorie- und Wissenschaftspreis der Kinder- und Jugendhilfe sowie den
• Medienpreis der Kinder- und Jugendhilfe.

MEDIENPREIS DER KINDER- UND JUGENDHILFE
Mit dem Medienpreis der Kinder- und Jugendhilfe sollen Journalistinnen und Journalisten für Beiträge ausgezeichnet werden, die fundiert, einfühlsam und mit kritischem Blick
• die Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen und ihrer Familien darstellen und einer breiten Öffentlichkeit ins Bewusstsein rufen oder
• die vielfältigen Tätigkeitsfelder der freien und öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe bekannter machen, die Arbeit von Jugendhilfeträgern zeigen und deren Bedeutung für das Gemeinwesen verdeutlichen oder
• Initiativen, Kampagnen, Projekte und andere Aktivitäten, die die Verbesserung der Lebenslage von Kindern und Jugendlichen zum Ziel haben, beschreiben, journalistisch begleiten oder unterstützen oder
• die Kinder- und Jugendhilfe insgesamt darstellen.

PRAXISPREIS DER KINDER- UND JUGENDHILFE
In der Kategorie Praxispreis der Kinder- und Jugendhilfe können Arbeiten ausgezeichnet werden, die zu dem jeweils ausgeschriebenen Thema innovative Modelle, Konzepte bzw. Strategien der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe beschreiben und dieser neue Impulse geben sowie zu ihrer Weiterentwicklung beitragen.

THEORIE- UND WISSENSCHAFTSPREIS DER KINDER- UND JUGENDHILFE
In der Kategorie Theorie- und Wissenschaftspreis der Kinder- und Jugendhilfe können fachtheoretische und wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet werden, die der Theorie der Kinder- und Jugendhilfe neue Impulse geben. Dabei sind auch Arbeiten gefragt, die aufzeigen, wie Erfahrungen aus der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe in Theorie, Wissenschaft und Ausbildung aufgegriffen werden.

Mehr unter: https://www.agj.de/projekte/deutscher-kinder-und-jugendhilfepreis.html

KURZstummfilmfestival

Frist: 26.10.2021

Das Thema 2021: Geschichten / Stories

Das internationale KURZstummfilmfestival ist bereit für Eure Kurzfilme! Bilinguales Festival in deutscher Lautsprache und deutscher Gebärdensprache. Filme ohne Sprache, 1 - 11 Minuten.

Das Festival findet alljährlich in der Zeche Carl - und seit 2020 auch online - statt. Es steht allen Menschen offen.

Mehr unter: http://www.kurz-stumm-filmfestival.de

Bundeswettbewerb Naturtagebuch

Frist: 31.10.2021

In jedem Jahr veranstaltet die BUNDjugend den Bundeswettbewerb Naturtagebuch, bei dem Kinder zwischen 8 und 12 Jahren in ganz Deutschland mitmachen können. Beim Natur­Tage­Buch machen sich Kinder auf die Suche nach einem Fleckchen Natur, dass sie dann über einen längeren Zeitraum unter die Lupe nehmen. Alle Beobachtungen und Erlebnisse werden in einem Tagebuch festgehalten.

Bewerben können sich Kinder zwischen 8 und 12 Jahren aus ganz Deutschland – alleine, zusammen mit Freunden oder mit der ganzen Schulklasse.

Beim Natur­Tage­Buch machen sich Kinder auf die Suche nach einem Fleckchen Natur, dass sie dann über einen längeren Zeitraum unter die Lupe nehmen. Was die kleinen Naturforscher beobachten, können sie sich selber überlegen – vielleicht einen Tümpel, die Wiese hinterm Haus, der Ameisenhaufen im Wald oder ein Vogelnest im Garten? Alle spannenden Beobachtungen und Erlebnisse werden in einem Tagebuch festgehalten. Und da ist Kreativität gefragt – malen, schreiben, dichten, fotografieren, gesammelte Fundstücke einkleben und vieles mehr.

Mehr unter: http://naturtagebuch.de/

Wettbewerb „Bildungsorte“

Frist: laufend bis zum 31. Oktober 2021

Gesucht werden Menschen, Initiativen oder Orte in der Zivilgesellschaft und in öffentlichen Bildungseinrichtungen, die das Ziel haben, Kinder und Jugendliche auf das Leben in einer digitalen Welt vorzubereiten, Lust auf Bildung machen und zur Nachahmung motivieren. Mit dem Wettbewerb „Bildungsorte“ will der Stifterverband dieses Jahr eben jene auszeichnen.

Jeden Monat wird ein „Bildungsort des Monats“ ausgezeichnet. Der Preis ist mit jeweils 2.500 Euro dotiert. Am Ende des Jahres wird unter allen Preisträgern der „Bildungsort des Jahres“ mit der Chance auf ein nochmaliges Preisgeld ausgewählt.

Zugelassen sind ausschließlich gemeinnützige Organisationen oder Körperschaften des öffentlichen Rechts aus dem Bildungsbereich in Deutschland, die sich mit einem bereits in der Umsetzung befindenden Projekt an Kinder und Jugendliche bis 25 Jahre im nicht-hochschulischen Bereich richten.

Mehr unter: https://www.stifterverband.org/bildungsorte

Landwirtschaftliche Museen in ländlichen Räumen

Frist: 31.12.2021

Der Programmteil „Landwirtschaftliche Museen“ im „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021“ richtet sich an regionale Museen in ländlichen Räumen mit bis zu 30.000 Einwohnern, die sich schwerpunktmäßig den Themen Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, Ernährung, Gartenbau, Weinbau oder Fischerei widmen. Diese Einrichtungen können jeweils bis zu 50.000 Euro beantragen, um Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen durchzuführen. Ziel ist die Stärkung des Kulturerbes und der kulturellen Identität in ländlichen Gebieten. Der Eigenanteil beträgt mindestens 25% der Gesamtkosten. Die Antragsfrist endet, sobald die Mittel verbraucht sind. Spätestens jedoch am 31.12.2021.

Mehr unter: https://lm.dva-soforthilfeprogramm.de

NEUSTART KULTUR: "Neustart Literatur" - Neue Stücke für ein großes Publikum

Frist: 31.12.2021
Der Literaturfonds beendet diesen Teil des Projekts „Neustart Kultur“, sobald die bewilligten Sondermittel ausgeschöpft sind, spätestens zum 31.12.2021.

Wer: Deutscher Literaturfonds e.V.

Das Programm sieht vor, dass die Theatertexte von der jeweiligen Bühne zur Lektüre auf die theatereigene Website gestellt werden, so dass die Stücke auf diese Weise eigenständig für ein breiteres Publikum, als das im Theater zugelassene, zugänglich und rezipierbar sind. Dieses Format kann durch z.B. Video- oder Audioaufnahmen begleitet werden, das ist aber keine Voraussetzung für die Bewerbung.

Bewerben können sich deutschsprachige Autorinnen und Autoren, deren Theaterstücke in den Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 in deutscher Sprache zur Premiere kamen und kommen. Für sie übernimmt der Deutsche Literaturfonds im Rahmen von „Neustart Kultur“ ein Honorar in Höhe von je 1.000 EUR (ggfls. zzgl. MwSt.). Das Honorar wird gegen Rechnungstellung direkt ausgezahlt. Weitere Kosten werden nicht erstattet.

Für dieses Programm kann sich jeder Autor bzw. jede Autorin maximal dreimal mit unterschiedlichen Stücken bewerben.

Mehr unter: https://www.deutscher-literaturfonds.de/neustart-kultur/neue-stuecke-fuer-ein-grosses-publikum/

„Medienkunstfonds“ und „Medienkunstfellows“

Ab sofort können Institutionen und freie Initiativen aus NRW gemeinsam mit einer weiteren Institution oder mit einer*einem Fellow ihre Projektvorhaben, die sich künstlerisch und kulturell mit dem aktuellen technologischen Wandel und dessen Auswirkungen auf die Gesellschaft auseinandersetzen, über die Website des Medienwerks einreichen.

Medienkunstfellows
Frist: 15.02.2022
Fellowships für Kunst, Technologie und Gesellschaft« laden Institutionen oder freien Initiativen in NRW Künstler*innen, Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen, Publizist*innen oder Kurator*innen ein, für eine bestimmte Zeit in NRW zu leben, Impulse einzubringen und ergebnisoffen zu forschen (z.B. mit einer *m Expert* in aus dem Bereich kuratorische Praxis, Medienkunst, Aktivismus, Forschung, Publizistik als Fellow).
Die Fellowships werden mit einem Gesamtvolumen von 240.000 Euro für den Zeitraum 2021–2023 gefördert.

Medienkunstfonds
Frist: 01.01.2022
Fonds zur Förderung neuer kooperativer Prozesse« unterstützt die Zusammenarbeit zwischen Institutionen und freien Initiativen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft in NRW, die sich in einem neu entwickelten Projektvorhaben mit dem zeitgenössischen technologischen Wandel auseinandersetzen (z. B. künstlerische Produktionen, Kooperationen zum Dialog und Austausch, Archivarbeit; mögliche Formate bspw. Ausstellungen, Aufführungen, Workshops, Screenings, Performances, Diskursveranstaltungen).
Gefördert werden künstlerische und künstlerisch-forschende Kooperationsprojekte mit einem Gesamtvolumen von 700.000 Euro für den Zeitraum 2021–2023.

Mehr unter: https://www.medienwerk.nrw/

TURN2 Fonds

Frist: 01.03.2022

Mit ihrem Fonds TURN – Fonds für künstlerische Kooperationen zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern hat die Kulturstiftung des Bundes seit 2012 künstlerische Kooperationsprojekte mit dem afrikanischen Kontinent gefördert. In den vergangenen acht Jahren hat der Fonds TURN spartenübergreifend 101 internationale Kooperationsprojekte mit 12 Millionen Euro gefördert. Hierbei waren kulturelle Akteurinnen und Akteure aus über 30 Partnerländern auf dem afrikanischen Kontinent beteiligt. Nach acht Jahren TURN hat die Nachfrage nach Förderangeboten, die eine künstlerische Zusammenarbeit zwischen afrikanischen Ländern und Deutschland intensivieren, nicht nachgelassen und wächst weiterhin besonders in den deutschen Kulturinstitutionen. Die Erfahrungen aus den bisherigen TURN-Projekten machen deutlich, dass Debatten – etwa zur Aufarbeitung kolonialer Herrschaft samt ihrer Folgen im 21. Jahrhundert oder zu Themen wie Migration, Klimagerechtigkeit oder globale Wirtschaftsordnungen – ohne umfassende Einbindung afrikanischer Positionen nicht zu führen sind.

Aufbauend auf jahrelangen Erfahrungen aus TURN sowie auf den Gesprächen mit internationalen Expertinnen und Experten wird die Kulturstiftung des Bundes mit dem Programm TURN2 – Künstlerische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern auch in Zukunft darauf hinwirken, finanzielle und strukturelle Asymmetrien zwischen afrikanischen und deutschen Partnern zu reflektieren, einen ebenbürtigen Austausch in die Wege zu leiten und die Erfahrungen hieraus in öffentliche Debatten hineinzutragen.

Das Programm TURN2 umfasst drei Förderinstrumente:
- einen Fonds,
- ein Residenzprogramm sowie
- transkontinentale Akademien.

Mehr unter: https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/nachhaltigkeit_und_zukunft/detail/turn2_kuenstlerische_zusammenarbeit_zwischen_deutschland_und_afrikanischen_laendern.html

Förderaktion: #1BarriereWeniger

Frist: 28.02.2023

Mit der Förderaktion #1BarriereWeniger unterstützt die Aktion Mensch Initiativen für mehr Barrierefreiheit. Unternehmen und öffentliche Institutionen können zusammen mit einem gemeinnützigen Projekt-Partner der Aktion Mensch bis zu 5.000 Euro für ein gemeinsames Projekt beantragen.

Gefördert werden Anschaffungen, bauliche Maßnahmen und andere Aktivitäten zum Abbau von baulichen, technischen oder digitalen / medialen Barrieren sowie zur Barrierefreiheit von Veranstaltungen.

Förder- und Durchführungszeitraum: Anträge können vom 01.03.2021 bis 28.02.2023 gestellt werden. Nach Bewilligung ist jedes Vorhaben innerhalb von 12 Monaten umzusetzen.

Mehr unter: https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/1barriereweniger.html

Regionale Kulturförderung des Landschaftsverbandes Rheinland

Frist: 31.03.2022

Die Unterstützung im Rahmen der Regionalen Kulturförderung dient dazu, die Vielfalt und Nachhaltigkeit des kulturellen Angebotes im Rheinland zu stärken und zu bewahren sowie weithin wahrnehmbar und erlebbar zu machen. In diesem Rahmen werden nicht nur die eigenen Museen und Kulturdienststellen, sondern auch die regionale Kulturarbeit in den 26 Mitgliedskörperschaften des LVR unterstützt.

Anträge können von kommunalen wie privaten Museen, Archiven, Stiftungen, Vereinen, Sammlungen etc. im Rheinland gestellt werden. Um eine mögliche finanzielle Zuwendung zu erhalten, ist eine Antragstellung durch die Projektträger selbst erforderlich, die über die zuständigen Kreise/Städteregion bzw. kreisfreien Städte an den LVR zu richten ist.

Um eine mögliche finanzielle Zuwendung zu erhalten, ist eine Antragstellung durch die Projektträger selbst erforderlich, die über die zuständigen Kreise/Städteregion bzw. kreisfreien Städte an den LVR zu richten ist. Der LVR stellt dieses Verfahren online zur Verfügung, so dass der Antrag ausschließlich digital erfolgt.

Mehr unter: https://www.lvr.de/de/nav_main/kultur/berdasdezernat_1/frderungen/regionale_kulturfoerderung/regionale_kulturfoerderung_1.jsp

Regelmäßige Förderungen mit wiederkehrenden, jährlichen Bewerbungsfristen oder Möglichkeit der laufenden Bewerbung

Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021

Frist: Es besteht keine Antragsfrist.
Die Anträge werden laufend entgegengenommen und in der Reihenfolge ihres Eingangs nach dem sogenannten Windhundprinzip bearbeitet. Das Auswahlverfahren endet, wenn alle Mittel vergeben wurden, spätestens jedoch am 31.12.2021 .

Das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021“ richtet sich an regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Bodendenkmalstätten in ländlichen Räumen.

Das Förderprogramm unterstützt regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in Kommunen mit bis zu 20.000 Einwohnern beim Betrieb ihrer Einrichtung und bei der Weiterentwicklung ihres kulturellen Angebots. Ziel ist die Stärkung des Kulturerbes und der kulturellen Identität in ländlichen Gebieten. Einrichtungen können bis zu 25.000 Euro Fördermittel beantragen, um Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen durchzuführen. Der Eigenanteil beträgt mindestens 25% der Gesamtkosten.

Das „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen 2021“ ist ein Projekt des Deutschen Verbands für Archäologie e.V. (DVA) in Kooperation mit dem Deutschen Museumsbund e.V. (DMB). Die Maßnahme wird im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördert. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Mehr unter: https://www.dva-soforthilfeprogramm.de

land.schafft – Förderung für kulturelle Freiwilligenprojekte im ländlichen Raum

Frist: Einreichungen sind durchgehend möglich, sie sollten spätestens zwei Monate vor Projektstart vorliegen.

Kulturelle Teilhabe ist unter anderem abhängig von der Erreichbarkeit eines Angebots. Das betrifft Menschen in ländlichen Regionen, insbesondere diejenigen, die nicht mobil sind. Deshalb ist es wichtig, das Engagement in den vorhandenen Einrichtungen in ländlichen Räumen sinnvoll zu unterstützen.

Veranstalter: Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ)

Gefördert werden Projekte von Freiwilligen im Rahmen ihres Freiwilligendienstes in der Einsatzstelle. Während Corona-Krise werden v. a. digitale Formate umgesetzt. Das können sein: Online-Veranstaltungen, digitale Angebote wie Apps oder Podcasts, Online-Workshops, -kurse oder -qualifizierungen, Publicity für Einsatzstellen und Regionen.

Alle Personen, jeden Alters, die sich in den Freiwilligendiensten Kultur und Bildung engagieren, können mit ihrer Projektidee eine Förderung beantragen. Dazu gehören das Freiwillige Soziale Jahr Kultur, Schule, Politik, der Deutsch-Französische Freiwilligendienst Kultur (Einsatzstellen in Deutschland) und der Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung.

Die Förderung beträgt je Projekt bis zu 5.000 Euro. Auch nachhaltige Inventaranschaffungen (Kosten über 800 Euro) sind mit Begründung im Rahmen der Projektförderung möglich.

Mehr unter: https://www.bkj.de/engagement/freiwilligendienste-kultur-und-bildung/projektfoerderung-landschafft/

Förderfonds "Demokratie weiter denken"

Frist: keine

Die Stiftung Bildung sucht kreative Ideen und Projekte für den Förderfonds "Demokratie weiter denken", die das Ziel haben, soziale Gerechtigkeit zu fördern, zur Diskussion drüber anzuregen und sich mit den Grundlagen einer demokratischen Gesellschaft auseinanderzusetzen. Je nach Bedarf können zwischen 500 und 5.000 Euro beantragt werden. Die Antragstellung ist jederzeit möglich.

Der Fonds richtet sich an kreative Formate, die sich im Kleinen und Großen damit befassen, wie Demokratie zukunftsfähig gestaltet werden kann, z.B. kleine Jugendfestivals, Diskussionsrunden in der Schule/Kita oder spannende digitale Formate, die kinder- und jugendgerecht über Politik aufklären. Das Projekt darf dazu nicht an eine Partei gebunden sein, sondern muss überparteilich arbeiten.

Damit diese Ideen gefördert werden können, muss ein gemeinnütziger Kita- oder Schulförderverein an der Seite des Projekts stehen, um die Finanzen des Projekts zu verwalten.

Mehr unter: www.stiftungbildung.com

„Austausch stärken – Gemeinsam die Krise überwinden“ (1234-Projekte)

Frist: keine

Deutsch-französische oder trilaterale Projekte, die darauf abzielen, das Interesse an der deutsch-französischen oder trilateralen Zusammenarbeit zu wecken und/oder Kontakte zwischen Partnern und/oder jungen Menschen aufrechtzuerhalten oder die Wiederaufnahme von Austauschbegegnungen vorzubereiten. Dafür können Online-Begegnungen organisiert werden. Einen Antrag einreichen können Schulen, Hochschulen, Vereine, Verbände, Kunstschaffende und Einzelpersonen Es handelt sich um eine Pauschalförderung von maximal 1.234 €. Keine Bewerbungsfrist.

Mehr unter: https://www.dfjw.org/2021-einen-deutsch-franzosischen-oder-trilateralen-austausch-organisieren.html

„Europa jetzt erst recht!“

Frist: monatlich zum 30., max. bis 30.10.2021

Die Ausschreibung fördert digitale oder physische Begegnungen mit Europabezug. Die Projekte sollen Debatten rund um Europa anregen. Für deutsch-französische und trilaterale Projekte können bis zu 15.000 € bewilligt werden. Diese Ausschreibung richtet sich an Personen, die in der schulischen, außerschulischen und beruflichen Bildung bzw. in der Jugendarbeit in Deutschland, Frankreich oder einem anderen europäischen Land tätig sind. Bewerbungsfrist monatlich zum 30., spätestens 30.10.2021.

Mehr unter https://www.dfjw.org/2021-einen-deutsch-franzosischen-oder-trilateralen-austausch-organisieren.html

„Digital ganz nah“

Frist: keine

Deutsch-französische oder trilaterale Projekte, rein digital oder hybrid (die nationalen Gruppen begegnen sich online) oder im Blended-Learning-Format (Digital- UND Präsenzformat). Einen Antrag einreichen können Schulen, Hochschulen, Vereine, Verbände, Kunstschaffende. Es handelt sich um eine Pauschalförderung zwischen 1.235 € und 15.000 €. Keine Bewerbungsfrist.

Mehr unter: https://www.dfjw.org/2021-einen-deutsch-franzosischen-oder-trilateralen-austausch-organisieren.html

Musikprojekte professioneller Musiker*innen und Ensembles im Ausland – Reisekostenförderung

Frist: 6 Wochen vor Projektbeginn

Mit diesem Fonds können Musikprojekte von professionellen, in Deutschland arbeitenden Ensembles oder Musiker*innen unterstützt werden. Dabei handelt es sich um eine Teilfinanzierung von Projekten durch Reisekostenzuschüsse. Die beantragten Vorhaben müssen von hoher künstlerischer Qualität sein.

Der Fachbereich Musik wird bei der Begutachtung der Projektanträge von seinem künstlerischen Beirat und den Programmverantwortlichen der relevanten Goethe-Institute im Ausland unterstützt.

Für das Förderjahr 2021 gelten abweichende Förderrichtlinien: Die Bezuschussung von Kurzreisen und Reisen in westliche Nachbarländer ist möglich. Zudem erleichtert das Goethe-Institut im Jahr 2021 die Antragstellung. Ab sofort gilt eine Antragsfrist von nur sechs Wochen.

Mehr unter: https://www.goethe.de/de/uun/auf/mus.html

Musikprojekte von Nachwuchs- und Laienensembles im Ausland - Reisekostenförderung

Frist: 6 Wochen vor Projektbeginn

Die Musikszene in Deutschland ist im besonderen Maße von der Kreativität und dem Engagement seiner Nachwuchs- und Laienmusiker*innen geprägt. Laien- und Nachwuchsensembles, die bereits mit überdurchschnittlichen musikalischen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben – sei es bei Wettbewerben oder durch ihre Konzerttätigkeit – und ein Musikprojekt im Ausland planen, können beim Goethe-Institut einen Reisekostenzuschuss beantragen. Es werden Auslandsmusikvorhaben im Chor- sowie im musikalischen Laien- und Nachwuchsbereich aller Besetzungen und Stilrichtungen gefördert.

Für das Förderjahr 2021 gelten abweichende Förderrichtlinien: Die Bezuschussung von Kurzreisen und Reisen in westliche Nachbarländer ist möglich. Auch kurzfristige Anfragen werden bearbeitet. Anträge auf Förderung von Musikprojekten im Ausland müssen mindestens sechs Wochen vor dem geplanten Beginn eines Projektes gestellt werden.

Mehr unter: https://www.goethe.de/de/uun/auf/mus/nach.html

Musikprojekte mit Künstler*innen aus dem Ausland in Deutschland

Frist: 6 Monate vor Projektbeginn

Es können Musikprojekte von Ensembles aus Entwicklungs- und Transformationsländern gemäß der DAC-Liste gefördert werden, die aufgrund der wirtschaftlichen Situation nicht in der Lage sind, die internationalen Reisekosten zu finanzieren. Die Förderung richtet sich sowohl an professionelle Ensembles und Künstler*innen als auch an Nachwuchs- und Laienensembles. In der Regel werden die Transportkosten bezuschusst.

Mehr unter: https://www.goethe.de/de/uun/auf/mus/aus.html

Deutsche Künstlerhilfe des Bundespräsidenten

Frist: keine Frist, laufend

Ältere Künstler*innen (aller Genre), die zum kulturellen Ansehen der Bundesrepublik Deutschland beigetragen haben und durch Umstände verschiedener Art in eine finanzielle Notlage geraten sind, können vom Bundespräsidenten Mittel der Deutschen Künstlerhilfe erhalten. Es handelt sich um Ehrengaben des Bundespräsidenten als Ausdruck des Dankes für besondere kulturelle Leistungen. Der BFDK empfiehlt, Anträge/Vorschläge für 2020 rasch einzureichen!

Mehr unter: https://darstellende-kuenste.de/de/service/nachrichten/3078-deutsche-kuenstlerhilfe-des-bundespraesidenten-unterstuetzt-in-not-geratene-aeltere-kuenstler-innen.html?mc_cid=6ef28e224f&mc_eid=7c1bce921c

Deutsche Bank Stiftung

Frist: keine, laufend möglich

Die Deutsche Bank Stiftung zielt mit ihren Aktivitäten auf die Entwicklung und nachhaltige Stärkung von Potentialen insbesondere junger Menschen. Sie initiiert und unterstützt Projekte, die diesen neue Erfahrungsräume eröffnen und sie dazu befähigen, ihre individuellen Begabungen zu entfalten. Ebenso ermutigt sie den künstlerischen Nachwuchs, neue Wege auszuprobieren und professionelle Fähigkeiten weiter auszubauen. Sie trägt mit zahlreichen Projekten zur Integration von Immigrantinnen und Immigranten bei und stärkt die Chancengerechtigkeit für benachteiligte Gesellschaftsgruppen. Nicht zuletzt fördert die Stiftung das vielfältige kulturelle Leben in Deutschland. Weltweit engagiert sie sich gemeinsam mit starken Partnern in der Katastrophenprävention.

Die Deutsche Bank Stiftung fördert Projekte in den Bereichen Kultur, Bildung und Soziales in Deutschland. Förderungen werden ausschließlich an inländische steuerbegünstigte Körperschaften und inländische Körperschaften des öffentlichen Rechts zur Verwendung für steuerbegünstigte Zwecke vergeben, wie zum Beispiel Vereine, Stiftungen, Hochschulen, gGmbHs.

Weitere Informationen: https://www.deutsche-bank-stiftung.de/foerderantrag/

Werkleitz Projektförderung

Frist: spätestens 14 Tage vor Projektbeginn

Die Projektförderung unterstützt pro Jahr bis zu vier Film- und Medienprojekte. Diesen stellt Werkleitz für maximal 30 Tage kostenfrei Technikequipment und Schnittplätze bereit.

Anfragen auf Projektförderung können jederzeit per E-Mail (info(at)werkleitz.de) oder postalisch eingereicht werden. Zusätzlich zum obligatorischen Antragsblatt mit technischen Daten soll das geplante Vorhaben in der Einreichung verständlich dargestellt werden. Je nach Umfang kann dies geschehen mit Drehbuch, Projektbeschreibung, Skizzen und anderen Visualisierungen, Vita der Künstler und eventuellen Referenzen (DVD, Kataloge, URL).

Mehr unter: https://werkleitz.de/stipendien/projektforderung

Call for Projects 2021. The art of bringing Europe together

Frist: Es werden unterjährig Projektvorschläge entgegengenommen.

Die Allianz Kulturstiftung sucht mit der Förderausschreibung „Call for Projects 2021. The Art of bringing Europe together” Projekte, die aus einer künstlerischen Perspektive über den eigenen Wirkungskreis hinausblicken, die neue, ungewöhnliche Allianzen eingehen und möglichst unterschiedliche Akteur*innen ansprechen sowie miteinander kooperieren lassen. Von Interesse ist insbesondere, dass die Projekte im Schnittbereich von Kunst und Digitalisierung liegen und inklusive und partizipative Angebote entwickeln.

Mehr unter: https://kulturstiftung.allianz.de/de_DE/foerderung-und-projekte/call-for-projects.html

Förderbudget der niederländischen diplomatischen Vertretungen in Deutschland

Frist: keine

Das Förderbudget der niederländischen diplomatischen Vertretungen in Deutschland für das Kalenderjahr 2020 beträgt 300.000 €. Das Budget ist für relevante Projekte bestimmt, die im großen Maß zur Förderung und Profilierung professioneller Kunst aus den Niederlanden in Deutschland beitragen. Voraussetzung ist, dass das Projekt einen relevanten Beitrag zur kulturellen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden oder zum Export niederländischer Kunst nach Deutschland leistet und dass der Förderungsbedarf zunächst mindestens 2.500,00 € beträgt. Projekte mit kommerzieller Ausrichtung sind von der Förderung ausgeschlossen.

Obgleich die Fördermittel für alle Kulturdisziplinen beantragt werden können, werden Projekte mit Bezug auf Kultur- und Kreativwirtschaft (insbes. Architektur, Design und Mode), bildende Kunst und Literatur bevorzugt. Das Maß an Ausstrahlung und Medienreichweite überwiegen bei der Beurteilung des Förderantrags. Der Antrag kann nur von einer ausführenden deutschen Organisation gestellt werden, die selbst substantiell mit finanziellen Mitteln an dem Projekt beteiligt ist. Eine dauerhafte Beziehung zwischen dem*der deutschen Antragsteller*in und dem*der niederländischen Teilnehmer*in ist vorteilhaft. Anträge, die sich auf mehrere Präsentationen (an mehreren Orten oder Präsentationsreihen) beziehen, werden bevorzugt. Bei der Beurteilung der Anträge wird auch auf eine Verteilung der Mittel auf die verschiedenen Regionen geachtet, wobei Projekte in großen städtischen Gebieten bevorzugt werden.

Folgende Kosten kommen für einen Zuschuss in Betracht:
• Kosten für PR
• Reise- und Aufenthaltskosten (Übernachtung und Frühstück) der Künstler*innen aus den Niederlanden
• Transportkosten

Der Förderantrag muss mindestens acht Wochen vor Beginn des Projekts bei der Abteilung Kultur und Kommunikation der Botschaft des Königreichs der Niederlande per E-Mail eingereicht werden: bln-pcz@minbuza.nl.

Mehr unter: https://www.niederlandeweltweit.nl/laender/deutschland/kultur/fordermoglichkeiten-von-kulturprojekten

Aktion Mensch: Mikroförderung für Begegnung, Kultur und Sport

Frist: keine

Die Mikroförderung eignet sich für vielfältige, lokale Projektideen, die klein und niederschwellig sind. Außerdem unterstützt die Aktion Mensch Sie, wenn Sie die Zusammenarbeit verschiedener Partner stärken wollen und beispielsweise ein Netzwerk planen oder aufbauen.

Inklusive Projekte: Die Aktion Mensch fördert zum Beispiel inklusive und barrierefreie Stadtführungen, Theater- oder Tanzangebote, Kunstateliers, Zirkusprojekte oder inklusive Radtouren. Ebenso werden Angebote gefördert, die sich exklusiv an Menschen mit Behinderung richten.

Aufbau von Netzwerken: Die Aktion Mensch unterstützt Sie, wenn Sie die Zusammenarbeit verschiedener Partner stärken wollen, indem Sie ein Netzwerk planen und/oder aufbauen möchten. Zum Beispiel um Sport in Ihrer Stadt inklusiver zu machen. Dazu können Sie mit lokalen Partnern ein Konzept entwickeln, das Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringt.

Pro Projekt-Partner wird nur ein Projekt pro Jahr bewilligt. Organisationen mit mehreren Einrichtungen oder Diensten können jedoch für jede dieser Einrichtungen oder Dienste eine Projektförderung beantragen. Maßgeblich ist das Datum des Antragseingangs.

Das wichtigste:
• Maximaler Zuschuss: 5.000 €
• keine Eigenmittel notwendig
• Laufzeit: bis zu 1 Jahr

Mehr unter: https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/lebensbereich-freizeit/begegnung-kultur-sport.html

Aktion Mensch: Projektförderung für Begegnung, Kultur und Sport

Frist: keine

Zeitlich befristete, größere Vorhaben mit dem Ziel, die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten langfristig zu verbessern.

• Maximaler Zuschuss: 350.000 €
• Eigenmittel von mind. 10% der förderfähigen Kosten
• Laufzeit: bis zu 5 Jahre

Mehr unter: https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/lebensbereich-freizeit/begegnung-kultur-sport.html

Einzelprojekte mit Integrationsbezug - Nordrhein-Westfalen

Neben der Förderung über NRW-weite Programme stellt das Land auch Mittel für Einzelprojekte zur Verfügung.
Das können Veranstaltungen mit Integrationsbezug sein, zum Beispiel
•Ausstellungen,
•Fachtagungen
•und Straßenfeste.
Ebenso förderfähig ist in der Regel auch die Herstellung von
•mehrsprachigem Informationsmaterial
•sowie mehrsprachigen und/oder interreligiösen Kalendern.
Darüber hinaus werden auf der Grundlage der Landeshaushaltsordnung (§ 23 bzw. § 44 LHO) auch einzelne Modellprojekte zur Integration von Zuwanderern unterstützt.
Das KfI (Dezernat 36 der Bezirksregierung Arnsberg) ist auch im Bereich der Einzelprojektförderung die landesweit zuständige Bewilligungsbehörde.
Mehr unter: http://www.kfi.nrw.de/Foerderprogramme/Einzelprojekte/index.php.

Förderprogramm RISE

Frist: Bewerbungen können das ganze Jahr über eingereicht werden.

Das Förderprogramm RISE sucht Filmemacher*innen zwischen 14 und 26 Jahren, die selbst einen Kurzfilm erstellen möchten. Gefördert werden Filme mit bis zu 2.000 Euro.

Welche Rolle spielt Zusammenhalt in der Gemeinschaft und wo fühle ich mich zugehörig? Ist Religion Privatsache? Was sind überhaupt „Werte“ und welche sind für mich wichtig? Wie können Geschlechterrollen vielfältig gelebt werden? Welche Rolle spielt überhaupt mein Geschlecht? Deutschland ist ein reiches Land, aber es gibt zu viel Ungerechtigkeit und arme Menschen – was muss sich ändern? Welche Arten von Diskriminierung habe ich schon erfahren, erlebt oder beobachtet? Was tun, wenn es Konflikte gibt? Was mache ich, wenn ich Hate Speech und Hetze mitbekomme? Wie funktioniert ein friedliches Zusammenleben?

Das Projekt beschäftigt sich vor allem mit der Frage, wie die Gemeinschaft zusammenleben möchte und welche Herausforderungen dabei entstehen können. Die Filme sollen zwischen drei und zehn Minuten lang sein. Das Format und das Genre sind nicht vorgeschrieben.

Eingereicht werden können Einzel-, aber auch Gruppenprojekte von jungen Menschen zwischen 14 und 26 Jahren. Neben einer Fördersumme von bis zu 2.000 Euro unterstützt das JFF – Institut für Medienpädagogik die Filmgruppen mit individuellen Coachings, wie beispielsweise Workshops zur Themenfindung, Kamera und Schnitt.

Die Filme werden mit pädagogischem Material vom Institut für Medienpädagogik befüllt und können so in der pädagogischen Arbeit eingesetzt werden. Das Ganze wird dann auf der Internetseite gebündelt.

Das Förderprogramm ist vom Bundesministerium für Kultur und Medien ausgeschrieben.

Mehr unter: www.rise-jugendkultur.de

Deutsches Kinderhilfswerk fördert digitale Kinder- und Jugendprojekte

Frist: Anträge können laufend eingereicht

Ab sofort besteht die Möglichkeit, Anträge bei den Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes zu stellen und eine Regelförderung von bis zu 5.000 Euro zu erhalten. In Ausnahmefällen können Projekte sogar mit bis zu 10.000 Euro gefördert werden.

Ziel der Förderfonds ist neben der Entwicklung und Umsetzung kreativer, digitaler Ansätze der Kinder- und Jugendarbeit vor allem auch die Bekanntmachung der Kinderrechte und die Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unter dem Aspekt der Mitbestimmung. Anträge können Vereine, freie Träger, Initiativen, Elterngruppen, Kinder- und Jugendgruppen sowie Schülerinitiativen für noch nicht begonnene Projekte stellen.


Das Deutsche Kinderhilfswerk reagiert auf die aktuellen Bedarfe in der Corona-Krise und stellt sein Förderprogramm für Kinder- und Jugendprojekte um.

Mehr unter: https://www.dkhw.de/foerderung/foerderantrag-stellen

Deutsch-Französischer Bürgerfonds

Fristen:
Projekte aus Kategorie 1 und 2: spätestens 6 Wochen vor Projektbeginn
Projekte aus Kategorie 3 und 4: Antragsfristen werden auf der Webseite bekannt gegeben

Das Leuchtturmprojekt des Vertrages von Aachen wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Jugend und Frauen (BMFSFJ), vom französischen Bildungs- und Jugendministerium sowie vom französischen Europa- und Außenministerium mit einem Gesamtbudget von 2,4 Millionen Euro finanziert. Gemeinsam mit dem DFJW senden damit beide Regierungen ein starkes Zeichen für europäischen Zusammenhalt – sowohl in der Corona-Krise, als auch darüber hinaus.

Ab sofort fördert der Bürgerfonds Projekte, die den zivilgesellschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Frankreich vertiefen – über Grenzen und Generationen hinweg. Um den besonderen Umständen Rechnung zu tragen, liegt der Fokus zunächst auf Online-Begegnungen.

Gefördert werden können Projekte, deren Ziel es ist, die deutsch-französischen Beziehungen und den direkten Austausch zwischen der deutschen und der französischen Zivilgesellschaft zu initiieren, zu vertiefen oder langfristig zu erneuern, die Demokratie in Deutschland und Frankreich zu stärken sowie den europäischen Verständigungsgedanken in seiner Vielfalt zu befördern. Bereits begonnene oder abgeschlossene Projekte können nicht gefördert werden.

Förderfähig sind:
• Begegnungen, Austausche und deren Anbahnungen zwischen Bürger*innen, insbesondere im generationenübergreifenden Rahmen,
• Projekte, die dem gemeinsamen bürgerschaftlichen Engagement, dem Wissens- und Erfahrungsaustausch oder der Vernetzung dienen (z. B. Seminare, Fortbildungen, Vernetzungsplattformen),
• Kulturelle Projekte, die zur Sichtbarkeit der deutsch-französischen Beziehungen im öffentlichen Raum beitragen,
• Veranstaltungen (z. B. Tagungen, Konferenzen und Jubiläumsveranstaltungen),
• Digitale Projekte und Austauschplattformen,
• Lokale oder regionale Forschungsvorhaben zu deutsch-französischen Themen,
• Personalkostenzuschüsse für Partnerorganisationen des Bürgerfonds.

Förderschwerpunkte liegen auf Themen wie Umweltschutz, intergenerationellem Dialog, Gesundheit, Kultur, Menschenrechten, Sport oder der Digitalisierung.

Förderanträge können stellen:
• gemeinnützige Vereine, (Städte-)Partnerschaftsvereine
• Gebietskörperschaften (Städte, Gemeinden, Landkreise)
• wissenschaftliche Institute
• Bildungs- und Ausbildungszentren
• Sozialunternehmen gGmbHs
• Stiftungen
• Bürgerinitiativen und informelle Gruppen (jeweils mindestens drei Personen)

Der Bürgerfonds soll helfen, die deutsch-französische Freundschaft in der Breite der Bevölkerung erfahrbar zu machen.

Mehr unter: https://www.buergerfonds.eu/.

Förderprogramm "Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland"

Mit dem Förderprogramm "Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland" unterstützt der Bund ab 2020 deutschlandweit Investitionen in den Erhalt und die Weiterentwicklung national bedeutsamer Kultureinrichtungen.

Der Bund stärkt gemeinsam mit den Ländern die kulturelle Infrastruktur der einzelnen Regionen in Deutschland und trägt dazu bei, auch abseits der Metropolen gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen. Deshalb unterstützt die Staatsministerin für Kultur und Medien in ganz Deutschland national bedeutende Kultureinrichtungen und Institutionen, die prägend für das nationale Kulturerbe sind, mit dem Programm "Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland" (INK).

Ausgestattet mit einem jährlichen Volumen von bis zu 20 Millionen Euro, bietet es den geförderten Einrichtungen ab 2020 vielfältige Unterstützung etwa für dringend notwendige Sanierungsarbeiten oder Neubauten, wobei Aspekte der Nachhaltigkeit - insbesondere zur Verbesserung des ressourcenschonenden Betriebs - besonders berücksichtigt werden. Der Bundesanteil beträgt grundsätzlich bis zu 50 Prozent der Projektausgaben. Die Bundesmittel werden durch die Bundesländer kofinanziert, aber auch durch Kommunen und Dritte. Die Antragsstellung erfolgt über die jeweils für Kultur zuständige oberste Landesbehörde.

Mehr unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/kultur/bund-startet-neues-foerderprogramm-1688588
Antragstellung über die Länderministerien: https://www.kmk.org/kmk/mitglieder.html.

Institut Francais - Projektförderung - Bureau des arts plastiques

Frist: keine, laufende Antragstellung möglich

Das Bureau des arts plastiques unterstützt deutsche Einrichtungen, die Ausstellungen mit französischen oder in Frankreich lebenden Künstlern organisieren und die Verbreitung ihrer Arbeiten in Deutschland fördern.
Vorrangig gefördert werden monographische Ausstellungen aufstrebender Künstler, die von innovativen Institutionen und national bzw. international anerkannten Partnern organisiert werden.
Mehr unter: https://www.institutfrancais.de/kultur/kunst-architektur/projektfoerderung

Der Heinrich – Ideenpreis der Heinrich-Böll-Stiftung NRW

Frist: fortlaufende Bewerbung möglich

Seit 2004 vergibt die Heinrich Böll Stiftung NRW jährlich den Ideenpreis „Der Heinrich“, um Projekten, Aktionen, Kampagnen, Werken von Initiativen, Vereinen und Agenda-Gruppen nicht nur stärkere Beachtung für beachtlich Geleistetes zu verschaffen, sondern auch Müde und Zweifelnde zum Nachmachen zu ermuntern.
Die Geschichte des Ideen- und Initiativenpreises „Der Heinrich“ geht zurück auf das Jahr 2002 in dem auf der Mitgliederversammlung die Vergabe eines Preises der Heinrich Böll Stiftung NRW beschlossen wurde. Fortan wurde es zum Ziel gelungene neue und ungewöhnliche Projekte, Aktionen oder Kampagnen, die mit dem Leitbild der Heinrich Böll Stiftung NRW übereinstimmen, zu ehren. Dabei sollen keine großen Persönlichkeiten zum wiederholten Mal für ihr Lebenswerk belohnt werden, sondern innovative, beispielhafte und übertragbare Konzepte. Daher ist ein zentrales Kriterium der Suche nach Preisträgern die aktivierende Wirkung der Ideen und Projekte für neue Menschen und Nachahmer*innen. Von besonderem Interesse sind dabei vor allem neue bürgerschaftliche Beteiligungsformen.

Quelle und mehr: http://www.boell-nrw.de/de/der-heinrich

Kulturaustauch mit Finnland: TelepART Mobility Support Platform

TelepArt bietet einen Reisekostenzuschuss für Künstler*innen und Gruppen der Performing Arts, die zwischen Finnland und ausgewählten europäischen Ländern (u.a. Deutschland) und Japan reisen. Eine Antragstellung ist jederzeit möglich.

Mehr unter: http://www.applytelepart.com/

Sonder-Primus Digital

Frist: keine

Die Stiftung Bildung und Gesellschaft verleiht den Sonder-Primus Digital an zivilgesellschaftliche Initiativen, die das Ziel haben, Kinder und Jugendliche auf das Leben in einer digitalen Welt vorzubereiten.
Dies können beispielsweise sein: Angebote, die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, sich sicher und verantwortungsvoll im Netz zu bewegen; Initiativen, die Jugendliche motivieren und befähigen, neue Medien und digitale Technologien zu nutzen, um ihre Ideen aus Kunst, Musik, Sport, Gesellschaft oder Freizeit umzusetzen oder Camps, in denen Kinder programmieren lernen.
Der Sonder-Primus Digital wird einmal pro Quartal verliehen und ist mit 1.000 Euro dotiert. Zusätzlich erhalten die ausgezeichneten Initiativen jeweils 500 Euro für den Besuch einer Weiterbildung.
Die Bewerbung für den Sonder-Primus Digital ist ab sofort und jederzeit möglich.
Der Sonder-Primus Digital wird erstmals im ersten Quartal 2018 vergeben.

Mehr unter: http://www.stiftung-bildung-und-gesellschaft.de/primus-preis.html.

Fonds für Flüchtlingskinder in Deutschland

Mit bis zu 5.000 Euro können sowohl Einzelfallhilfen als individuelle Hilfsangebote als auch Projekte für Flüchtlingskinder in Deutschland gefördert werden, die ihre Integration und Teilhabe beispielsweise durch Spiel-, Kultur-, Medien-, Beteiligungs- oder Bildungsprojekte unterstützen und ihnen bei der Bewältigung ihres Alltags helfen. Denn: Kinder bilden die schutzbedürftigste Gruppe unter den Flüchtlingen. Das Deutsche Kinderhilfswerk möchte mit dem Förderfonds „Flüchtlingskinder in Deutschland“ einen Beitrag dazu leisten, dass diese Kinder die Fürsorge und Unterstützung erhalten, die sie dringend brauchen.
Mehr unter: https://www.dkhw.de/unsere-arbeit/projektfoerderung/foerderantrag-stellen/.

»Inklusion einfach machen«

Mit einem neuen Förderangebot unter dem Titel »Inklusion einfach machen« möchte die Aktion Mensch ab sofort noch mehr freie gemeinnützige Organisationen dazu motivieren, neue und inklusive Projekte zu starten. Das Besondere dabei: Für eine Förderung von bis zu 50.000 Euro benötigen die Projekt-PartnerInnen nur fünf Prozent Eigenmittel. Damit möchte die Aktion Mensch vor allem Projekt-PartnerInnen der Kinder- und Jugendarbeit, der Behindertenhilfe und Selbsthilfe einladen, einen Antrag zu stellen. Interessierte Projekt-PartnerInnen können ab sofort einen Antrag auf die neue Förderung stellen, bei der neben der Kinder- und Jugendarbeit auch alle anderen Ideen für mehr Teilhabe und Inklusion willkommen sind. Zusätzlich gibt die Aktion Mensch einen Zuschuss von bis zu 10.000 Euro für Kosten zur Förderung von Barrierefreiheit.

Mehr unter: https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/weitere-foerderangebote/inklusioneinfachmachen.html.

Quelle: BBE-Newsletter Nr. 10 vom 17.5.2018

Kunststiftung NRW

Die Kunststiftung NRW fördert herausragende Projekte, programmatische Besonderheiten und innovative Konzepte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Literatur und visuelle Kunst in Nordrhein-Westfalen sowie spartenübergreifende Projekte von hoher künstlerischer Qualität. Dazu gehören auch die Förderung des Erwerbs und die Sicherung von Kunstgegenständen und Kulturgütern mit herausragender Bedeutung.

Fristen für eine Förderung im folgenden Jahr:
30. Juni
30. November

Neben der projektbezogenen Förderung gehört die Förderung junger, außergewöhnlich talentierter Künstlerinnen und Künstler aus Nordrhein-Westfalen, die in den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Literatur und visuelle Kunst tätig sind, zu den wichtigsten Aufgaben der Kunststiftung NRW. Mit jeweils individuell entwickelten Fördermaßnahmen – in der Regel in Form von Residenzen und Stipendien – werden die jungen Künstler unterstützt und ermutigt, konsequent ihren eigenen Weg zu verfolgen.

Quelle und mehr: http://www.kunststiftung-nrw.de/de/wie_kann_ich_mich_bewerben/projektfoerderung/.

Kulturstiftung des Bundes - Fonds Darstellende Künste

Abgabetermine für Projektanträge:

1. Februar 2020
2. Mai 2020
1. September 2020
1. November 2020

Abgabetermine für die Initialförderung:
1. Februar 2020
2. Mai 2020
1. September 2020
1. November 2020

Abgabetermine für die Konzeptionsförderung:
1. November 2020

Der Fonds Darstellende Künste ist auf Initiative der im Deutschen Kulturrat/Sektion Darstellende Künste vertretenen Mitgliedsorganisationen im Jahr 1985 gegründet worden und fördert seit 1988 Projekte aller Sparten der darstellenden Künste mit Mitteln des Bundes.

Der Fonds hat sich zum Ziel gesetzt, alle Arbeitsfelder und Sparten der darstellenden Künste des professionellen Freien Theaters und Freien Tanzes zu fördern und damit einen substantiellen Beitrag zur Weiterentwicklung einer vielgestaltigen Theater- und Tanzlandschaft in Deutschland zu leisten. Er fördert bundesweit herausragende und qualitativ anspruchsvolle Einzelprojekte und Projektkonzeptionen, die sich vor allem mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzen und aufgrund ihrer spezifischen Ästhetik, exemplarischen Versuchsanordnung und besonderen Interaktion mit dem Publikum modellhaft für das Freie Theater und den Freien Tanz sind.

Mehr unter: http://www.fonds-daku.de/.

Förderung für Projekte mit Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) fördert 2016 auch deutsch-polnische Jugendbegegnungen mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Republik Moldau, Ukraine) oder Russland.

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) engagiert sich seit seiner Gründung für Stärkung der Zivilgesellschaft durch internationale Jugendarbeit in den Ländern des östlichen Europas. Dies geschieht durch Bezuschussung von trilateralen Jugendbegegnungen sowie regelmäßige Vernetzungs- und Weiterbildungsprogramme für Multiplikator(inn)en. Auch im Jahr des 25. Jubiläums des DPJW wird ein besonderes Programm der Förderung zur Verfügung gestellt.

Deutsch-polnische Jugendbegegnungen mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Republik Moldau, Ukraine) oder Russland werden mit den vollen Festbeträgen des DPJW bezuschusst. Im Rahmen dieses Programms können auch Ausgaben bezuschusst werden, die das DPJW im Regelfall nicht fördert: Die Reisekosten der Jugendlichen aus einem der Drittländer vom Wohn- zum Projektort sowie Projekte im Drittland.
Die Förderung betrifft Jugendbegegnungen, die in Deutschland oder einem der genannten Drittländer stattfinden.

Informationen zur Projektförderung - Projekte mit Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland auf der Website des Deutsch-Polnischen Jugendwerks: https://www.dpjw.org/aktuelles-projekte/.

Quelle: Deutsch-Polnisches Jugendwerk

Förderprogramm der Aktion Mensch: Inklusion

Mit dem Förderprogramm Inklusion unterstützen Aktion Mensch Projekte und Initiativen, die vor Ort unterschiedliche Akteure aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens vernetzen. So soll das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung ermöglicht und damit Inklusion in den regionalen Lebensweltbezügen umgesetzt werden. Ziel des Förderprogramms ist die Schaffung von Vernetzungsstrukturen, in denen frei gemeinnützige Träger aus der Behindertenhilfe mit Partnern aus Kommunen, Unternehmen oder anderen Organisationen kooperieren. Gemeinsam wählen sie Handlungsfelder aus, die für ein selbstbestimmtes Leben besonders wichtig sind und stoßen gemeinsam Aktivitäten in den Bereichen, Arbeit, Wohnen, Bildung, Freizeit und Barrierefreiheit an.

Voraussetzung für eine Förderung ist, dass von Anfang an Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt an Planung und Realisierung des Projektes beteiligt sind. Allen beteiligten Personen muss ein barrierefreier Zugang zu den Räumlichkeiten sowie den sprachlichen und medialen Mitteln zur Verfügung stehen.

Mehr unter: www.aktion-mensch.de/projekte-engagieren-und-foerdern/foerderung/foerderprogramme/inklusion.html.

Fördermittel der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke

Der Antrag auf Förderung sollte spätestens drei Monate vor Projektbeginn gestellt werden.

Die Deutsch-Türkische Jugendbrücke fördert in allen Bereichen und auf allen Ebenen den Austausch junger Menschen (12-30 Jahre). Darüber hinaus fördert sie gemeinsame Projekte und die Zusammenarbeit von Jugendorganisationen, Schulen und von im Jugendaustausch tätigen Institutionen und Organisationen einschließlich der Weiterbildung der hierfür verantwortlichen Fachkräfte.
Es werden Projekte mit grundsätzlich bis zu 5000,00€ im außerschulischen Jugendaustausch (Jugendbegegnungen), Fachkräfteaustausch, Schüleraustausch, Schulpartnerschaft, Studentenaustausch sowie Workcamps und Freiwilligendienste gefördert. Darüber hinaus vergibt die Deutsch-Türkische Jugendbrücke mit dem Format "4x1 ist einfacher!" Fördermittel für Kleinstprojekte ( bis zu 1000,00 €).

 Mehr unter: https://www.jugendbruecke.de/index.php?id=64.

Förderung für Gedenkstättenfahrten für Jugendliche

Im Auftrag der Bethe-Stiftung fördert das IBB ab 2015 Gedenkstättenfahrten deutscher Schulklassen nach Auschwitz, Majdanek, Treblinka, Chelmno, Belzec und Stutthof.

Fördermittel in Höhe von bis zu einer Million Euro stehen zur Verfügung für Gedenkstättenfahrten Jugendlicher in Polen und Deutschland. Das Kernstück der neuen Förderung bildet die Zusammenarbeit zwischen der Bethe-Stiftung und dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW). Gefördert werden sowohl Fahrten deutscher Schüler zu den NS-Gedenkstätten in Polen als auch bi- und trinationale Gedenkstättenprogramme.

Mehr unter: http://ibb-d.de/erinnern/foerderung-gedenkstaettenfahrten/.

Primus-Preis

Mit dem Primus-Preis zeichnet die Stiftung Bildung und Gesellschaft monatlich eine zivilgesellschaftliche Initiative mit Vorbildcharakter aus, die auf kreative Weise und in Partnerschaft mit lokalen Akteuren und Institutionen eine konkrete Herausforderung in unserem Bildungssystem aufgreift. Auf diese Weise möchte die Stiftung eine nachahmenswerte Initiative überregional bekannt machen.

Der Primus-Preis wird monatlich verliehen.

Mehr unter: www.stiftung-bildung-und-gesellschaft.de/primus-preis.html.

Förderprogramm der Aktion Mensch

Die Aktion Mensch unterstützt impulsgebende Projekte freier gemeinnütziger Träger aus der Kinder- und Jugendhilfe, die das Angebot auf lokaler Ebene verbessern. Gefördert werden können gute Ideen z.B. aus den Bereichen Jugendsozialarbeit, Prävention, Inklusion bzw. Integration junger Menschen mit und ohne Behinderungen, Stärkung der Geschlechtergerechtigkeit, u.v.m..
Gefördert werden Initiativprojekte mit ehrenamtlichem Engagement mit bis zu 4.000 Euro. Die Antragstellung erfolgt über ein eigenes, vereinfachtes Online-Verfahren.
Das aktuelle Förderspektrum der Aktion Mensch findet man unter www.aktion-mensch.de/foerderung.

Förderung von deutsch-polnischem Schüleraustausch

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) unterstützt schulischen und außerschulischen Jugendaustausch. Polnische und deutsche Jugendliche sollen die Chance haben, bei Projekten verschiedenster Art und zu unterschiedlichen Themen einander kennenzulernen. Die Jugendlichen erfahren so das Leben und den Alltag im jeweiligen Nachbarland.
Der polnische und der deutsche Partner planen das Projekt gemeinsam und reichen auch den Förderantrag gemeinsam ein. Der Antrag auf Förderung sollte spätestens drei Monate vor Projektbeginn gestellt werden.
Die Förderkriterien gelten für SchülerInnen zwischen 12 und 26 Jahren. Die Begegnung soll mindestens 4 und höchstens 28 Tage umfassen, wobei etwa genauso viele polnische wie deutsche Jugendliche teilnehmen. Gefördert werden können alle Schularten, auch Berufs- und Förderschulen.

Mehr unter: http://www.dpjw.org/projektfoerderung/.

Aktionsgruppenprogramm (AGP)

Frist: keine, laufende Antragstellung möglich

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt die entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit, die in Deutschland stattfindet.

Gefördert werden Projekte von engagierten Akteuren in Deutschland, darunter
– Informationsveranstaltungen, Podiumsdiskussionen,
– Workshops, Seminare, Konferenzen, Kampagnen,
– Unterrichtseinheiten, Projekttage an Schulen,
– themenbezogene Ausstellungen mit Begleitprogramm, Lesungen mit Diskussion,
– Theaterarbeit, Radio- / Foto- / Filmprojekte, Filmfeste.

Ziel ist es, Interesse an Entwicklungsländern zu wecken, globale Zusammenhänge aufzuzeigen und das entwicklungspolitische Engagement der Bürger zu unterstützen.

Antragsberechtigt sind entwicklungspolitisch aktive Vereine, Aktionsgruppen, Initiativen, Schulen, Kindergärten und -tagesstätten, Berufskollegs, Fördervereine, Hochschulen und Hochschulgruppen, Stiftungen, gemeinnützige Gesellschaften, Einrichtungen des öffentlichen Rechts (z.B. Museen) o.ä., die ihren Sitz in Deutschland haben.

Bei der Umsetzung von Projekten muss die Vielfalt der Perspektiven (unterschiedliche Sichtweisen) ausgewogen dargestellt werden.
Die Projekte müssen in sich und innerhalb eines Haushaltsjahres abgeschlossen sein.

Zielgruppe der Projekte können sein:
– die breite deutsche Öffentlichkeit; insbesondere Menschen, die sich bisher nicht oder nur wenig mit entwicklungspolitischen Fragestellungen befasst haben,
– Kinder, Jugendliche, Schüler und Auszubildende im schulischen und außerschulischen Bereich,
– Lehrkräfte von Ausbildungs- und Schuleinrichtungen,
– Fachkräfte und Vertreter der Wirtschaft sowie Verbraucher,
– politische Entscheidungsträger, Vertreter von öffentlichen Einrichtungen,
– Personen mit Migrationshintergrund, Vertreter von Migrantenorganisationen und
– entwicklungspolitisch engagierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Von der Förderung ausgenommen sind reine Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit, Veranstaltungen mit rein folkloristischer Ausrichtung und rein kulturelle Veranstaltungen ohne entwicklungspolitischen Schwerpunkt sowie institutionelle, organisationsbezogene Aktivitäten (z.B. Mitgliederversammlungen), Spendenläufe und Spendensammlungen sowie Veranstaltungen, die ausschließlich oder überwiegend der Selbstdarstellung dienen.

Die Förderung erfolgt als Zuschuss. Die Höhe des Zuschusses beträgt maximal 2.000 EUR pro Projekt. Pro Haushaltsjahr können grundsätzlich zwei unabhängige Projekte pro Antragsteller gefördert werden.
Der Eigenanteil der Antragsteller muss mindestens 25%, bei Schulen, Kindergärten, -tagesstätten sowie deren Fördervereinen mindestens 10% der zuschussfähigen Gesamtausgaben des beantragten Projekts betragen.

Anträge sind bis spätestens 6 Wochen vor Beginn der geplanten Maßnahme an die ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH Aktionsgruppenprogramm (AGP) zu richten.

Mehr unter: http://www.engagement-global.de

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