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Ausschreibungen Kultur

Hier finden Sie bundes-/ landesweite Ausschreibungen im Bereich Kultur:

Für die Richtigkeit der Angaben übernimmt das Kulturbüro keine Gewähr.

Einige Ausschreibungen übernommen von „JISSA - JugendInfoService Sachsen-Anhalt“, "Wegweiser Bürgergesellschaft" und "Kulturbüro Rheinland-Pfalz".

Ausschreibungen aus dem aktuellen Kultur-Ticker
(bitte auf den Link klicken)

Weitere Ausschreibungen


Ausschreibungen

Deutsches Kinderhilfswerk fördert digitale Kinder- und Jugendprojekte

Frist: Anträge können laufend eingereicht

Ab sofort besteht die Möglichkeit, Anträge bei den Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes zu stellen und eine Regelförderung von bis zu 5.000 Euro zu erhalten. In Ausnahmefällen können Projekte sogar mit bis zu 10.000 Euro gefördert werden.

Ziel der Förderfonds ist neben der Entwicklung und Umsetzung kreativer, digitaler Ansätze der Kinder- und Jugendarbeit vor allem auch die Bekanntmachung der Kinderrechte und die Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unter dem Aspekt der Mitbestimmung. Anträge können Vereine, freie Träger, Initiativen, Elterngruppen, Kinder- und Jugendgruppen sowie Schülerinitiativen für noch nicht begonnene Projekte stellen.


Das Deutsche Kinderhilfswerk reagiert auf die aktuellen Bedarfe in der Corona-Krise und stellt sein Förderprogramm für Kinder- und Jugendprojekte um.

Mehr unter: https://www.dkhw.de/foerderung/foerderantrag-stellen

Förderprogramm RISE

Frist: Bewerbungen können das ganze Jahr über eingereicht werden.

Das Förderprogramm RISE sucht Filmemacher*innen zwischen 14 und 26 Jahren, die selbst einen Kurzfilm zum Thema "Jugendkulturelle Antworten auf islamistischen Extremismus" erstellen möchten. Gefördert werden Filme mit bis zu 2.000 Euro.

Das Projekt beschäftigt sich vor allem mit der Frage, wie die Gemeinschaft zusammenleben möchte und welche Herausforderungen dabei entstehen können. Die Filme sollen zwischen drei und zehn Minuten lang sein. Das Format und das Genre sind nicht vorgeschrieben.

Eingereicht werden können Einzel-, aber auch Gruppenprojekte von jungen Menschen zwischen 14 und 26 Jahren. Neben einer Fördersumme von bis zu 2.000 Euro unterstützt das JFF – Institut für Medienpädagogik die Filmgruppen mit individuellen Coachings, wie beispielsweise Workshops zur Themenfindung, Kamera und Schnitt.

Die Filme werden mit pädagogischem Material vom Institut für Medienpädagogik befüllt und können so in der pädagogischen Arbeit eingesetzt werden. Das Ganze wird dann auf der Internetseite gebündelt.

Das Förderprogramm ist vom Bundesministerium für Kultur und Medien ausgeschrieben.

Mehr unter: www.rise-jugendkultur.de

Bonner Stadtschreiber 2020
Aufenthaltsstipendium

Frist: 29. Juni 2020

Veranstalter/Veranstalterin: Lese-Kultur-Godesberg e.V.
Mitveranstalter/Mitveranstalterin: Parkbuchhandlung
Preisgeld: 7 500.00 EUR
Der Bonner Stadtschreiber erhält für die Zeit seines dreimonatigen Aufenthalts eine monatliche Zuwendung von 2.500 Euro und eine kostenlose Unterbringung in Bad Godesberg.

Voraussetzung für das Stipendium ist die Residenzpflicht (in Bad Godesberg) während der Dauer des Stipendiums.
Das Stipendium wird für deutsch-schreibende Autoren, Publizisten, schriftstellerisch tätige Künstlerinnen und Künstler ausgeschrieben, die bereits eine selbstständige, in einem Publikumsverlag herausgegebene Publikation vorweisen können und mind. 18 Jahre alt sind.

Bonn ist auf der Suche nach seinem neuen Stadtschreiber. Nach Julia von Lucadou 2018 und Thomas de Padova 2019, vergibt der Lese-Kultur-Godesberg e.V. wieder den begehrten Preis an herausragende Schriftsteller. Der Gewinner erhält außerdem das Ferdinande Boxberger Literaturstipendium.

Das Stipendium dient dazu Debütanten oder auch schon arrivierten Autoren die Möglichkeit zu geben, sich ohne finanziellen Druck drei Monate dem kreativen Schreiben widmen zu können.

Mehr unter: http://www.lese-kultur-godesberg.de/

Wettbewerb #OFAJMovieChallenge

Frist: 29. Juni 2020

Menschen zwischen 16 und 30 Jahren sind aufgerufen, an der #OFAJMovieChallenge teilzunehmen. Dazu müssen sie einen Ausschnitt aus einem französischen oder deutschen Film oder einer Serie mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln nachspielen. Zu gewinnen gibt es einen Aufenthalt in Paris.
Um am Wettbewerb teilzunehmen, sind keine Französischkenntnisse erforderlich.

Mehr unter: www.dfjw.org

Deutscher Lesepreis 2020

Frist: 30. Juni 2020

Der Deutsche Lesepreis zeichnet innovative und bewährte Leseförderungsmaßnahmen aus und sucht jedes Jahr herausragende Menschen, Maßnahmen und Projekte in den Feldern, die dazu beitragen, eine Kultur des Lesens zu erhalten und zu fördern.
Bewerben können sich Einzelpersonen, Einrichtungen, Kindertagesstätten und Schulen, die sich in Deutschland für die Leseförderung engagieren.

Der Deutsche Lesepreis wird in sechs Kategorien vergeben:
• Sonderpreis der Commerzbank-Stiftung für prominentes Engagement
• Herausragendes individuelles Engagement in der Leseförderung
• Herausragendes kommunales Engagement in der Leseförderung
• Herausragende Sprach- und Leseförderung in Kitas
• Herausragende Leseförderung an Schulen
• Herausragende Leseförderung mit digitalen Medien

Initiatoren des Deutschen Lesepreises sind die Stiftung Lesen und die Commerzbank-Stiftung.

Mehr unter: https://www.deutscher-lesepreis.de/.

Main-Reim Lyrikwettbewerb 2020

Frist: 30. Juni 2020

Veranstalter/Veranstalterin: Verein zur Förderung der Dichtung am Untermain e.V.
Genre/Kategorie: Lyrik
Thema: Echo

Der Verein zur Förderung der Dichtung am Untermain schreibt einen neuen Lyrikwettbewerb aus. Das diesjährige Thema lautet „Echo“. Vom 1. April bis zum 30. Juni können die Teilnehmer ihre poetischen Assoziationen zum Thema einreichen. Die Gewinner werden auf der diesjährigen Aschaffenburger Buchmesse im Schloss am 14. November prämiert. Es winken attraktive Preise im Wert von ca. 500 €.

Es ist keine lyrische Gattung oder eine bestimmte Form vorgegeben. Die Beiträge sind über ein entsprechendes Formular auf der Webseite des Vereins zu übermitteln.

Der Verein freut sich auf spannende, nachdenkliche, mitreißende, lustige oder sentimentale Echo-Gedichte.
Pro Teilnehmer kann nur ein Gedicht eingesandt werden. Nur unveröffentlichte Texte können am Wettbewerb teilnehmen. Das Thema „Echo“ kann auch frei interpretiert werden – es ist keine lyrische Gattung oder eine bestimmte Form vorgegeben.

Mehr unter: http://www.main-reim.de

Comicbuchpreis 2021

Frist: 30. Juni 2020

Der Comicbuchpreis wird jährlich für einen hervorragenden, unveröffentlichten, deutschsprachigen Comic vergeben, dessen Fertigstellung absehbar ist. Der Comicbuchpreis ist mit 20.000 Euro dotiert, der Preisträger erhält außerdem eine Skulptur und eine Urkunde. Neben dem Preisträger würdigt die Jury außerdem gute Bewerbungsarbeiten als Finalisten. Die so ausgewählten Künstler erhalten jeweils 2000 Euro, eine Urkunde und eine kleine Skulptur.

Mehr unter: https://www.leibinger-stiftung.de/de/comicbuchpreis

Bureau du Théâtre et de la Danse: Ausschreibung französische Gastspielförderung

Frist: 30. Juni 2020

Gefördert werden deutsche Veranstalter*innen, die französische Gastspiele organisieren. Anträge können das ganze Jahr über eingereicht werden, wobei zwei Abgabefristen gesetzt sind: 28. Februar 2020 und 30. Juni 2020. Ferner ist für 2020 ein Fokus auf den Bereich Objekt-, Figuren- und Puppentheater geplant.

Mehr unter: https://www.institutfrancais.de/kultur/theater-tanz/gastspiele-produktion

Gesellschaft der Ideen

Frist: 30. Juni 2020

Unsere Gesellschaft verändert sich. Wie wir miteinander kommunizieren, wohnen, arbeiten, lernen, uns fortbewegen und konsumieren – all das unterliegt einem stetigen Wandel.

Globalisierung und Digitalisierung verändern unseren Alltag, das Miteinander in der Familie, in der Nachbarschaft oder bei der Arbeit. Die Entscheidung darüber, wie wir neuen Herausforderungen begegnen und neue Möglichkeiten nutzen, treffen wir – als Gesellschaft der Ideen.

Innovationen können unser Leben erleichtern und bereichern. Wir brauchen neue Ideen, um Herausforderungen zu bewältigen und das gesellschaftliche Miteinander im Wandel zu gestalten.
Mit Gesellschaft der Ideen sucht das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die besten Ideen für Soziale Innovationen, die den Austausch zwischen Virtuell und Real, Stadt und Land oder Jung und Alt anregen.

Gesellschaft der Ideen – Wettbewerb für Soziale Innovationen richtet sich an alle volljährigen Bürgerinnen und Bürger, an alle gesellschaftlich Engagierten, an Interessengruppen, an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, an Start-ups und Unternehmen, Freiberuflerinnen und Freiberufler, Handwerkerinnen und Handwerker sowie andere Selbstständige, an Stiftungen, Initiativen, Verbände, Vereine, Kommunen, Einrichtungen aus der Kultur, der außerschulischen Bildung und der Wissensvermittlung sowie Museen – kurzum: an Sie alle!

Mehr unter: https://www.gesellschaft-der-ideen.de/

Ausstellungs- und Publikationsförderung in 2021 der Stiftung Kunstfonds

Frist: 30. Juni 2020

Künstlergruppen, Kunstvereine, Künstlerhäuser, Galerien, Kultureinrichtungen, Museen, Verlage und freie Kuratoren können finanzielle Zuschüsse für Ausstellungen, Projekte und Publikationen zur zeitgenössischen bildenden Kunst mit nationalem Schwerpunkt beantragen. Die Voraussetzung für eine Förderung ist die bundesweite Bedeutung und der Modellcharakter der Projekte.

Monografische Kataloge von bildenden Künstler*innen, die dauerhaft in Deutschland leben oder Mitglied der VG Bild-Kunst/BG I sind, können mit bis zu 8.000 Euro gefördert werden.

Mehr unter: https://www.kunstfonds.de/nl-details/details/ausschreibung-ausstellungs-und-publikationsfoerderung-in-2021/

Stiftungspreis 2020 „Das beste Heimatmuseum“: attraktiv – inklusiv – zukunftsorientiert

Frist: 30. Juni 2020

Die Stiftung „Lebendige Stadt“ ruft Museen, Städte und Kommunen auf, sich für den Stiftungspreis 2020 zu bewerben.

Preiswürdig sind Heimatmuseen, die zukunftsorientiert handeln, indem sie die gesellschaftlichen Veränderungen aufgreifen und ihre Konzepte darauf anpassen. Dazu zählen beispielsweise der Einsatz moderner Technologien genauso wie inklusive Bildungsangebote, um auch neue Besuchergruppen anzusprechen und ihr Interesse für die heimatliche Geschichte und Kultur des Ortes oder der Region zu gewinnen.

Das Anliegen der Stiftung ist es, „Best-practice-Beispiele“ zu fördern, die für andere Kommunen Vorbild sein können. Deshalb kommt einfallsreichen, dauerhaften und zugleich wirtschaftlichen Lösungen eine besondere Bedeutung zu. Insgesamt ist eine Preissumme von 15.000 Euro ausgesetzt.

Mehr unter: https://lebendige-stadt.de/web/view.asp?sid=751&nid=&cof=706

VR KUNSTPREIS

Frist: 30. Juni 2020

Der VR KUNSTPREIS der Deutschen Kreditbank (DKB) in Kooperation mit der Contemporary Arts Alliance (CAA) Berlin ist der erste Kunstpreis für Virtual Reality im Bereich der bildenden Kunst mit institutioneller Ausstellung in Deutschland.

Die Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Potenzial neuer Technologien sowie die Erkundung und kritische Reflektion ihrer Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft stehen im Fokus des VR KUNSTPREISES. Der Preis soll zur strukturellen Etablierung des zukunftsweisenden Mediums in der Kunstwelt beitragen.

2020 vergibt die DKB in Kooperation mit der CAA Berlin 5 Arbeitsstipendien für jeweils 4 Monate à 1.000 Euro an bildende Künstlerinnen und Künstler, die mit Virtual Reality arbeiten. Ihre Werke werden ab dem 27.02.2021 in einer Ausstellung im Haus am Lützowplatz (HaL), Berlin, zu sehen sein. Im Rahmen der Eröffnung werden 3 VR KUNSTPREISE vergeben, die mit insgesamt 12.000 Euro dotiert sind.

Wer kann sich bewerben?
• Tätigkeit als bildende Künstlerin oder bildender Künstler
• Lebensmittelpunkt in Deutschland
• Einreichung eines aktuellen VR-Kunstwerks
• Bewerbung auf Deutsch oder Englisch
• Entwurfsskizze für dazugehörige Rauminstallation (HaL Große Galerie)

Mehr unter: https://vrkunst.dkb.de/

BAMF-Ausschreibung für Integrationsprojekte

Frist: 30. Juni 2020

Das BAMF vergibt für das Förderjahr 2021 Fördermittel für Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern. Die geplanten Projekte sollen den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Sie sollen mittel- und langfristig sowohl einen Beitrag zur Integration der Zugewanderten durch mehr Partizipation und Teilhabe in der Gesellschaft als auch zur Öffnung der Aufnahmegesellschaft, zur Verbesserung der Chancengerechtigkeit und zu einem vorurteilsfreien Miteinander leisten.

Die Projekte werden über eine Anschubfinanzierung mit einer Projektlaufzeit von bis zu 36 Monaten und einer maximalen jährlichen Fördersumme von 70.000 EUR gefördert. Tröger sollen ihren finanziellen Möglichkeiten entsprechend Eigenmittel einzubringen oder Drittmittel einwerben. Als Förderschwerpunkte werden folgende Bereiche genannt:

1. Projektarbeit als flankierende Maßnahme zum Integrationskurs
2. Teilhabe und Partizipation mit speziellem Fokus auf Mädchen und Frauen
3. Leben in einer vielfältigen und offenen Gesellschaft
4. Offener Themenschwerpunkt

Weitere Informationen zur Ausschreibung findet ihr hier: https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Integration/Integrationsprojekte/Ausschreibungen/ausschreibung-gwo-projekte-2021.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Kunststiftung NRW - Projektförderung

Fristen:
30. Juni 2020
30. November 2020

Die Kunststiftung NRW fördert herausragende Projekte, programmatische Besonderheiten und innovative Konzepte aus den Bereichen Literatur, Musik/Musiktheater, Performing Arts (Tanz, Theater) und Visuelle Kunst in Nordrhein-Westfalen sowie spartenübergreifende Projekte von hoher künstlerischer Qualität. Dazu gehören auch die Förderung des Erwerbs und die Sicherung von Kunstgegenständen und Kulturgütern mit herausragender Bedeutung.
Sollte der 30.6. bzw. der 30.11. auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag fallen, gilt als Abgabefrist jeweils der vorhergehende Arbeitstag. Der Antrag muss bis 17:00 Uhr (sollte der Tag ein Freitag sein: bis 15:30 Uhr) in der Kunststiftung NRW eingegangen sein.

Mehr unter: http://www.kunststiftung-nrw.de/de/home/.

Rudolf Augstein Stiftung

Fristen: 1. Juli 2020

Wir fördern Projekte in den Bereichen Journalismus, Kunst und Soziales. Zusätzlich vergeben wir einmal jährlich Stipendien für Nachwuchsjournalist*innen. Sie können bei uns jederzeit einen Antrag auf Förderung einreichen. Im Bereich Kunst und für journalistische Stipendien gibt es feste Einreichfristen.

Mehr unter: https://rudolf-augstein-stiftung.de/

up-and-coming: Deutscher Nachwuchs-Drehbuchpreis 2020

Frist: 1. Juli 2020

Teilnehmen können alle jungen Filmschaffenden bis zu einem Alter von 27 Jahren, ob Autor*in oder Autor*innen-Team, mit Wohnsitz in Deutschland.

Vor dem Großen Kino steht die Idee, ihr folgt oft ein steiniger Weg, bis das Drehbuch steht und der Film tatsächlich produziert werden kann. up-and-coming gibt euch die Chance eure Drehbücher ins Rennen um den Deutschen Nachwuchs-Drehbuchpreis zu schicken. Ihr seid bis zu 27 Jahre alt und wohnt in Deutschland? Dann reicht eure Stoffe ein und lasst uns, die Jury und die Zuhörer der Lesung der Nominierten teilhaben an eurer Leidenschaft, euren Ideen und Visionen die die Welt bewegen.

Gesucht wird das beste Drehbuch für einen noch unverfilmten Stoff.
Eingereicht werden können alle Genres, Längen und Filmarten. Bewertet werden Originalität, Schreibstil und Struktur.

Mit dem Deutschen Nachwuchs-Drehbuchpreis sollen Ideenfindung, Stoffentwicklung und Drehbuch-Schreibkompetenz als wichtige Bausteine bei der Planung eines Films in den Fokus gestellt und als kreative Leistung von jungen Filmtalenten gewürdigt werden.
Der Drehbuchpreis gehört zum kulturellen Bundeswettbewerb „Filmfestival up-and-coming“, der maßgeblich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.

Mehr unter: https://drehbuchfestival.up-and-coming.de/drehbuch_festival_2020/drehbuchpreis_2020.1064.0.0.html
oder unter: https://www.up-and-coming.de/index.php?id=5.

ZEBRA Poetry Film Festival 2020

Frist: 1. Juli 2020

2020 schreibt das ZEBRA Poetry Film Festival den Wettbewerb um die besten internationalen Poesiefilme aus! Eingereicht werden können ab 2018 produzierte Kurzfilme, die auf Gedichten basieren und nicht länger als 20 Minuten sind. Alle Sprachen sind zugelassen. Der Wettbewerb ist dotiert.

Aus den Einsendungen trifft eine Programmkommission die Filmauswahl für den internationalen Wettbewerb und für alle weiteren Programme des Festivals. Eine aus Vertreter*innen der Bereiche Dichtung, Film und Medien besetzte Jury kürt die Gewinnerfilme. Darüber hinaus lädt ZEBRA ein, das diesjährige Festivalgedicht „LETHE“ der Lyrikerin TJ Dema zu verfilmen. Die Regisseur*innen der drei besten Verfilmungen werden von der Programmkommission ausgewählt und nach Berlin eingeladen. Sie bekommen die Möglichkeit, ihre Filme im Festival vorzustellen und mit der Dichterin zu diskutieren.

Das Festivalgedicht darf ausschließlich zur Verfilmung im Rahmen dieser Ausschreibung verwendet werden. Für jede weitere Verwendung bei anderen Festivals, Plattformen etc. müssen die Filmemacher*innen die Rechte mit den Rechteinhabern klären.
Das ZEBRA Poetry Film Festival ist ein Projekt des Haus für Poesie in Kooperation mit CineStar Kino in der KulturBrauerei und interfilm Berlin. Mit freundlicher Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Mehr unter: https://www.haus-fuer-poesie.org/de/zebrapoetryfilmfestival/zebra-ausschreibung/

Minidramen-Wettbewerb des Theaterhauses Stuttgart

Frist: 2. Juli 2020

Die interessantesten und am schönsten kommentierten Minidramen werden im Theaterhaus Stuttgart uraufgeführt und von Schauspielern des Ensembles zum Leben erweckt. Die Uraufführung der Texte ist für den 21. Juli 2020 geplant. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden zur feierlichen Premiere nach Stuttgart eingeladen.

Thema: "Phantastische Welten"
Teilnehmen können junge Autorinnen und Autoren im Alter bis zu 18 Jahren

Bereits zum vierten Mal wird der landesweite Minidramen-Wettbewerb vom Theaterhaus Stuttgart ausgeschrieben. Auf der eigens dafür eingerichteten Plattform www.minidrama.de können Kinder und Jugendliche nicht nur ihre Minidramen hochladen, sondern auch die Texte anderer junger Autorinnen und Autoren bewerten und kommentieren. Im Jahr 2020 steht der Wettbewerb unter dem Motto „Phantastische Welten“.

In phantastischen Welten gibt es Zauberer und Monster, sprechende Tiere und spannende Abenteuer. Du kannst fremde Landschaften entdecken, Feinde besiegen und Superkräfte bekommen. Erlebe den Streit zwischen Gut und Böse. Führe ein Gespräch mit einem magischen Gegenstand. Entdecke einen verloren gegangenen Schatz. Deine Phantasie ist gefragt. Wir wollen Kindern und Jugendlichen mit dem Schreibwettbewerb die Möglichkeit geben, ihre eigenen Märchen und Geschichten zu erfinden.
Herausforderungen und Krisen nehmen in phantastischen Geschichten seit jeher ihre eigene Gestalt an. Die Heldinnen und Helden dieser Welten sind Vorbilder und Mutmacher. Denn sie geben Kraft und entführen uns in Parallelwelten, von denen wir träumen und lernen können.

Im Rahmen des Kinder- und Jugendliteratursommers Baden-Württemberg 2020.

Mehr unter: http://www.minidrama.de

»DA! Art-Award« - Kunstpreis für Vernunft und Humanismus

Frist: 5. Juli 2020

»DA! Art-Award« ist der erste säkulare Kunstpreis aus Düsseldorf. Der Preis, den wir im 2-Jahres-Turnus unter jeweils wechselndem Thema ausloben, will Künstlerinnen und Künstler inspirieren, sich kritisch mit Religion und mit Irrationalismus auseinanderzusetzen. Der »DA! Art-Award 2020« ist mit insgesamt 7.000 Euro dotiert. Die nominierten Werke werden im Stadtmuseum Düsseldorf in einer einwöchigen Ausstellung präsentiert. Das Thema 2020 lautet „… wirkt nicht über den Placebo-Effekt hinaus!“ Die Ausschreibung richtet sich an Künstlerinnen und Künstler, die in Deutschland leben und arbeiten.

Mehr unter: https://aufklaerungsdienst.de/da-art-award-2020-duesseldorfs-erster-saekularer-kunstpreis

23. Kunstausstellung 2020

Frist: 5. Juli 2020

Der Künstlerverein Bürstadt 1994 e.V. (Träger) schreibt zum 23. Mal seinen Kunstpreis aus. Zur Teilnahme eingeladen sind alle Künstlerinnen und Künstler.

Jugendsonderpreis
Der Jugendsonderpreis wird an Teilnehmer/innen im Alter von unter 18 Jahren vergeben.
Bewerber/innen um den Jugendsonderpreis sind von der Kostenbeteiligung befreit. Ihnen wird eine Ausstellungsfläche kostenlos zur Verfügung gestellt.

Bei freier Themen- und Medienwahl können im Bewerbungsverfahren 2 Werke eingereicht werden, die bisher noch keinen Preis erhalten haben, nicht älter als 2 Jahre sind und zum Verkauf stehen. Mindestens eines der beiden Werke muss während der Kunstausstellung gezeigt werden.

Mehr unter: https://www.kuenstlerverein-buerstadt.de/kunstausstellung-2020/

Peter-Härtling-Preis 2021

Frist: 9. Juli 2020

Beltz & Gelberg lädt zum 20. Mal Autorinnen und Autoren ein, sich um den Peter-Härtling-Preis zu bewerben.

Ab sofort werden wieder die besten Manuskripte für ein Kinder- oder Jugendbuch in deutscher Sprache, die sich an Leser oder Leserinnen im Alter von 10 bis 15 Jahren richten, gesucht.
Eingereicht werden können Prosatexte, die sich erzählend, unterhaltend, poetisch und phantasievoll an der Wirklichkeit der Kinder oder Jugendlichen orientieren. Bilderbuchtexte, Gedichte und ähnliche Kurztexte werden nicht berücksichtigt.
Das Manuskript muss in deutscher Sprache abgefasst sein.
Der Roman/die Erzählung muss bisher unveröffentlicht sein und darf noch nicht unter Vertrag stehen.

Der Peter-Härtling-Preis ist mit 3.000,- Euro dotiert. Beltz & Gelberg wird das preisgekrönte Manuskript in seinem Programm als Buch veröffentlichen.

Der Peter-Härtling-Preis für unveröffentlichte Kinder- und Jugendbuchmanuskripte wird seit 1984 alle zwei Jahre vergeben. BELTZ & Gelberg stiftete die Auszeichnung anlässlich des 50. Geburtstag Peter Härtlings. Der prominente Namensgeber führte zu Lebzeiten selbst den Juryvorsitz. Die Preisvergabe erfolgt im Mai 2021 in Weinheim.

Mehr unter: https://www.beltz.de/kinder_jugendbuch/aktuelles/ausgezeichnet/peter_haertling_preis.html

6. Internationaler FRANZ LISZT Wettbewerb für Junge Pianisten

Frist: 10. Juli 2020

Als buchstäblich jüngster Wettbewerb der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar wurde 2005 der Internationale FRANZ LISZT Klavierwettbewerb für Junge Pianisten ins Leben gerufen. Ähnlich wie beim LOUIS SPOHR Wettbewerb für Junge Geiger ist es sein Ziel, dem hochbegabten instrumentalen Nachwuchs eine internationale Plattform zu bieten: In Weimar sollen sich die Musiker auf Augenhöhe begegnen, ihren Leistungsstand vergleichen und voneinander lernen. Der Wettbewerb findet vom 15. bis 25. März 2021 statt.

Der Wettbewerb steht jungen Pianisten aller Nationen sowie Staatenlosen offen.

Es gelten folgende Stichtage für die Altersgruppen:
Kategorie I bis 13 Jahre (geb. nach dem 5. Nov. 2006)
Kategorie II 14- 17 Jahre (geb. nach dem 5. Nov. 2002)

Mehr unter: https://www.hfm-weimar.de/internationaler-franz-liszt-wettbewerb-fuer-junge-pianisten/6-internationaler-franz-liszt-wettbewerb-fuer-junge-pianisten/

28. open mike - Wettbewerb für junge Literatur

Frist: 13. Juli 2020

Das Haus für Poesie lobt gemeinsam mit den unten genannten Förderern aus Verlagswesen und Buchhandel in diesem Jahr den 28. open mike - Wettbewerb für junge Literatur aus.

Der open mike fördert den literarischen Nachwuchs und bietet jungen Autorinnen und Autoren eine Bühne, bringt sie in Kontakt mit der literarischen Öffentlichkeit und dient der Netzwerkbildung. Der open mike unterstützt junge Talente nachhaltig und hilft ihnen, eine eigene literarische Stimme zu entwickeln. Er ist mit insgesamt 7.500 EUR dotiert.

Am open mike teilnehmen können junge deutschsprachige AutorInnen, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag 13.07.2020) und weder eine eigenständige literarische Buchpublikation (betrifft auch E-Books) noch einen Vertrag bezüglich einer Buchpublikation mit einem Verlag abgeschlossen haben.

Eingereicht werden kann entweder Prosa (z.B. Kurzprosa, Erzählung oder ein in sich geschlossener Romanauszug) oder Lyrik, deutschsprachig oder übersetzt.

Die Texte dürfen nicht veröffentlicht sein, das betrifft auch Veröffentlichungen im Internet, als E-Book, in Zeitschriften, Anthologien und Publikationen jeder Art, und nicht erfolgreich zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein.

Erstmals können in beiden Gattungen auch Übersetzungen ins Deutsche eingereicht werden. In diesem Fall haben die einreichenden AutorInnen ihren Lebensmittelpunkt in den deutschsprachigen Ländern, bedürfen aber (noch) der Mithilfe von ÜbersetzerInnen.
In diesem Fall gelten die Teilnahme-Voraussetzungen 1) und 2) sowohl für AutorIn und ausgangssprachlichen Text als auch für ÜbersetzerIn und Übersetzung.

Mehr unter: https://www.haus-fuer-poesie.org/de/open-mike/28/ausschreibung/.

Treffen junger Autor*innen

Frist: 15. Juli 2020

Das Treffen junger Autor*innen richtet sich an junge Autor*innen im Alter von 11 bis 21 Jahren. Der bundesweite Schreibwettbewerb ist thematisch und stilistisch offen. Gesucht werden Texte in allen Genres – von Lyrik und Dramatik über Kurzgeschichten bis hin zu experimentellen Erzählformen –, in denen die Autor*innen in eigenen Worten ihre Themen und Sichtweisen ausdrücken. Eingereicht werden können bis zu 10 Gedichte oder fünf Textseiten.

Eine unabhängige Jury wählt aus den eingegangenen Bewerbungen ca. zwanzig Autor*innen mit ihren Texten aus. Der Preis ist die Einladung zum Treffen junger Autor*innen vom 12. bis 16. November in Berlin – mit Gesprächen, Lesungen, Textwerkstätten und der Veröffentlichung ihrer Texte in der Jahrgangsanthologie mit der Übernahme aller Kosten. Bis zu zwanzig weitere Bewerber*innen erhalten einen Bücherscheck im Wert von 75 Euro.

Der 1986 gegründete Bundeswettbewerb wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Mehr unter: https://www.berlinerfestspiele.de/de/treffen-junger-autorinnen/der-wettbewerb/bewerbung/bewerbung.html

The Power of the Arts

Frist: 15. Juli 2020

Wir glauben an die Kraft der Künste. Deshalb unterstützt The Power of the Arts Initiativen und Institutionen, die sich mit Hilfe der Kultur für eine offene Gesellschaft einsetzen. Ausgezeichnet werden Projekte und Konzepte – aus den Sparten Musik, Theater, Kunst, Tanz, Literatur, Film und angewandte Künste – die sich mittels der Kultur für soziale und kulturelle Gleichberechtigung einsetzen und Barrieren abbauen, um die Verständigung aller Menschen zu fördern. The Power of the Arts richtet sich an Projekte, die sich für berufliche und gesellschaftliche Teilhabe einsetzen sowie Bildungsmöglichkeiten und wirtschaftliche Chancen stärken.

Mehr unter: www.thepowerofthearts.de

Einheitspreis 2020

Frist: 15. Juli 2020

Zu 30 Jahren Deutsche Einheit startet die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb den beliebten Einheitspreis in einem neuen, digitalen Format. Ab sofort können sich Privatpersonen ab 16 Jahren sowie Vereine, Initiativen, Gemeinwohl orientierte Unternehmen und andere gemeinnützig ausgerichteten Aktionen Jahren in den Kategorien Mensch, Kultur, Jugend und Digitales auf den Einheitspreis 2020 bewerben. Zu gewinnen gibt es bis zu 5.000 Euro und die Teilnahme an einem exklusiven Webinar zum Thema Fundraising!

Mehr unter: https://www.einheitspreis.de/

38. Deutscher Rock & Pop Preis 2020

Frist: 15. Juli 2020

In 2020 werden zum 38. Mal insgesamt über 125 „Deutsche Rock & Pop Preise“ der verschiedensten musikalischen Bereiche an herausragende Nachwuchsmusikgruppen, Nachwuchseinzelkünstler/-innen sowie durch eine Fachjury ausgewählte professionelle Musikgruppen und Einzelkünstler/-innen mit Tonträgervertrag verliehen. So sollen auch in diesem Jahr Künstler so unterschiedlicher musikstilistischer Bereiche wie Rock, Pop, Country, Hard & Heavy, Alternative, Weltmusik, Reggae, Funk & Soul u.v.a.m. geehrt werden. Einziges Kriterium ist dabei der künstlerische Anspruch. In ihrer kulturellen und künstlerischen Ausrichtung steht diese Kulturveranstaltung damit im bewussten Gegensatz zu bisherigen Veranstaltungszeremonien von Industriepreisen und TV-Anstalten. Durch die Auszeichnung in über 125 verschiedenen Musikgenres wird der heutigen musikalischen Vielfalt im Bereich der Rock- & Pop­musik Rechnung getragen. Damit soll erreicht werden, dass sich möglichst viele Musikgruppen, Einzelkünstlerinnen und -künstler in ihrer Stilistik wiederfinden.

Diese Kulturveranstaltung soll wie bisher als Plattform des kreativen Nachwuchses, aber auch als Treffpunkt einzelner etablierter Künstler/-innen und Persönlichkeiten des musikalisch-wirtschaftlichen Umfeldes dienen.

Im Gegensatz zu anderen deutschen Musikpreisen werden die Deutschen Rock & Pop Preise 2020 in über 125 verschiedenen musikstilistischen Bereichen verliehen. Weitere Preise können an herausragende etablierte Musikgruppen, Musikerinnen und Musiker sowie in den Sonderkategorien „Bester Gitarrist”, „Bester Keyboarder”, „Bester Schlagzeuger”, „Bester Bassist”, „Beste Komposition” etc. verliehen werden. Hierfür kann man sich direkt bewerben. Die Bundesjury entscheidet, ob besondere Leistungen in diesen Bereichen vorliegen.

Jede Band/jeder Künstler kann sich mit einer CD/ einem Musikvideo pro Kategorie (möglichst eine Liveaufnahme) bei der Deutschen Pop­stif­tung für die verschiedenen Kategorien be­werben.

Mehr unter: http://www.musiker-online.com/deutscher-rockpop-preis/

euward8 – Europäischer Kunstpreis für Malerei und Grafik im Kontext geistiger Behinderung

Frist: 22. Juli 2020

Seit 2000 verleiht die Augustinum Stiftung alle drei Jahre den "euward". Dieser Kunstpreis ist international die wichtigste Auszeichnung für Kunst im Kontext von geistiger Behinderung. Sein Ziel ist es, unbekannte Künstlerinnen und Künstler zu fördern und ihr Schaffen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

In jüngster Zeit hat sich die Kunst von Menschen mit einer geistigen Behinderung zunehmend entwickelt. Neben der Tradition der "Art Brut" oder "Outsider Art" bildet sie heute eine neue künstlerische Szene. Oft bieten "Betreute Ateliers" den Talenten die Bedingungen, um sich als freischaffende Künstlerinnen und Künstler zu verwirklichen.

Es ist der Anspruch des euward die künstlerische Qualität im Schaffen dieser kulturellen Außenseiter sichtbar zu machen. Mit der Auszeichnung wird ihre Bedeutung für unsere Kultur erschlossen. Ihre Bildschöpfungen sind ein vitaler Impuls zeitgenössischer Kunst. Rein soziale Aspekte spielen dabei keine Rolle.


Bewerben können sich alle Personen, die sich als Künstlerin oder Künster betätigen und die – nach den gesetzlichen Regelungen ihres jeweiligen Landes – als geistig behindert gelten.

Mehr unter: https://www.euward.de/bewerbung/

Kunst im Untergrund „ as above, so below“

Frist: 27. Juli 2020

Im Rahmen des Wettbewerbs “as above, so below“ stehen einerseits das unterirdische U-Bahnnetz und andererseits oberirdische Verbindungslinien im Vordergrund. Ziel ist es, die Stadt künstlerisch neu zu denken. Dabei können bisher unsichtbare oder verschollene Zugänge neu entstehen. Mit diesem Nachdenken über Stadtverbindungen können Freiheitsbegriffe, Ideen von Nachhaltigkeit, Wohlstand und Gerechtigkeit angesichts eines begrenzten Lebensraums thematisiert werden.

Teilnahme berechtigt sind Einzelkünstler/innen und Künstler/innen und Gruppen mit Wohnsitz in Deutschland

Mehr unter: https://ngbk.de/de/show/427/kunst-im-untergrund-2020-21-as-above-so-below

Fonds Darstellende Künste: Global Village Ventures

Frist: 27. Juli 2020

Der Fonds Darstellende Künste möchte die ländliche Kunstproduktion in den Darstellenden Künsten weiter befördern und dabei insbesondere die Entwicklung von inhaltlich-explorativen Vorhaben zu zeitgenössischen Fragen der Internationalität, den Herausforderungen der Digitalisierung und den spezifischen Antworten und Sichtweisen aus der Perspektive der Dörfer berücksichtigen.

Hierfür fördert der Fonds Darstellende Künste nun Vorhaben von Künstler*innen(-gruppen) aus dem ländlichen Raum, die auch auf dem Land realisiert werden.

Gefördert werden Recherchen zur Generierung von künstlerischen Inhalten und zukünftigen Konzeptentwicklungen sowie alle Tätigkeiten, die (im Zusammenhang mit der durch Covid-19 bedingten Situation) auf die Stabilisierung der künstlerischen Aktivitäten, z. B. Anpassungen von Planungen und Herausforderungen in digitalen Formaten etc., ausgerichtet sind.

Auf die GLOBAL VILLAGE VENTURES können sich langjährig tätige künstlerische Einrichtungen, Ensembles oder Künstler*innen(-gruppen) aus dem ländlichen Raum oder Akteur*innen aus Kleinstädten (bis 20.000 Einwohner*innen) unter besonderer Einbeziehung des ländlichen Raums bewerben.

Mehr unter: https://www.fonds-daku.de/global-village-ventures/

DIE RAUTE 2020 – Schülerzeitungspreis

Frist: 31. Juli 2020
Alle Schülerzeitungsredaktionen von Mittelschulen/Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Förderschulen und Beruflichen Schulen mit FOS/BOS in Deutschland, die im Schuljahr 2019/2020 mit mindestens einer Printausgabe erschienen sind oder online veröffentlichen, können am Schülerzeitungspreis teilnehmen.

Die Preise werden in drei Kategorien pro Schulart vergeben:
• Journalistischer Einzelbeitrag (Artikel)
• Kreativität und Gestaltung
• Informationsvielfalt
Zusätzlich gibt es zweimal den "Sonderpreis Digital" für Schülerzeitungen die ausschließlich online erscheinen.

Die Gewinner jeder Kategorie erhalten 300 Euro Preisgeld, der Sonderpreis wird mit 250 Euro belohnt. Das Preisgeld soll zweckgebunden für die Redaktionsausstattung ausgegeben werden. Zudem kann jede Schülerzeitungsredaktion, die gewonnen hat, vier Redaktionsmitglieder zu einem Schülerzeitungsseminar der Hanns-Seidel-Stiftung kostenlos anmelden.

Mehr unter: https://www.hss.de/ueber-uns/preisverleihungen/die-raute

Aktionswettbewerb "Schüler schützen Regenwald"

Frist: 31. Juli 2020

Die Tropenwaldstiftung OroVerde schreibt den Aktionswettbewerb "Schüler schützen Regenwald" für Kinder und Jugendliche aus. Gesucht werden u.a. Schul- und Klassenaktionen, die kreativ und fantasievoll sind, Organisationstalent unter Beweis stellen und zeigen, warum in Deutschland intakte tropische Wälder gebraucht werden.

Mehr unter: https://www.regenwald-schuetzen.org/kids/wettbewerbe-fuer-schueler/aktions-wettbewerb

Förderpreis der Kölner Literaturtage 2020

Frist: 31. Juli 2020

Im Rahmen der 6. Kölner Literaturtage und in Kooperation mit der Kölner Literaturinitiative Land in Sicht vergibt der Verband deutscher Schriftsteller und Schriftstellerinnen in diesem Jahr zum dritten Mal einen Förderpreis für Literatur.

Thema: „Ich bin online, also bin ich – aber wem gehört das Netz?“

Soziale Netzwerke und Kommunikations-Apps lassen uns in Verbindung treten mit Menschen, die früher unerreichbar für uns geblieben wären, und erlauben uns jederzeit Informationen zu beziehen, ohne vor die Tür zu treten. Sie zwingen die Individuen aber auch dazu, immer verfügbar zu sein und ihre persönlichsten Daten global operierende Technologiekonzerne zu überlassen, die diese Informationen wie Kapital anhäufen und konzentrieren. Der Einfluss der digitalen Medien auf unser Kommunikationsverhalten, auf Sozialisierungsprozesse und politische Meinungsbildung sind enorm. Wie gehen wir damit um? Bleibt Innen und Außen noch kompatibel? Fühlen wir einen Zugewinn an Möglichkeiten oder am Ende doch nur Überforderung? Wer verfolgt welche Interessen? Werden wir mündiger oder lassen wir uns stärker manipulieren? Erfahren wir mehr Demokratie oder mehr Überwachung?

Teilnehmen können Autorinnen und Autoren mit biographischem Bezug zur Stadt Köln, die am Anfang ihrer literarischen Laufbahn stehen.

Mehr unter: http://vs-koeln.de/Lesungen.html

Kulturstiftung des Bundes 02/2020

Frist: 31. Juli 2020

Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien. Die Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht auf die Förderung einer bestimmten Sparte oder eines bestimmten Themas festgelegt ist. Es sind große, innovative Projekte im internationalen Kontext, die hier berücksichtigt werden können.

Bitte beachten Sie, dass in der Allgemeinen Projektförderung die Antragssumme mindestens 50.000€ beträgt und dass mindestens 20% an Eigen- und/oder Drittmitteln bei Antragsstellung gesichert sein müssen. Die Kulturstiftung des Bundes fördert in der Allgemeinen Projektförderung ausschließlich Projekte im internationalen Kontext.

Mehr unter: https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/foerderung/allgemeine_projektfoerderung.html

Dieter Baacke Preis

Frist: 31. Juli 2020

Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur e.V. (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bundesweit beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in Deutschland aus. Ziel ist es, herausragende medienpädagogische Projekte und Methoden aktiver Medienarbeit zu würdigen und bekannt zu machen, die Kindern, Jugendlichen und Familien einen kreativen, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und damit Mediennutzung und die Ausgestaltung der Medienkompetenz fördern. Der Preis ist mit insgesamt 12.000€ dotiert, die in den sechs Kategorien vergeben werden.
• Projekte von und mit Kindern
• Projekte von und mit Jugendlichen
• Interkulturelle und internationale Projekte
• Intergenerative und integrative Medienprojekte
• Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter
• Sonderpreis 2020 (jährlich wechselndes Thema): Speak out & connect

Für den Sonderpreis 2020 bewerben können sich medienpädagogische Projekte, die Kindern und Jugendlichen kreativ und kritisch die Nutzung digitaler Medien zur Umsetzung und Verbreitung ihrer Interessen, ihrer Themen und für ihr Engagement vermitteln. Im Mittelpunkt des Sonderpreises stehen Projekte, die Kinder und Jugendliche zur engagierten Teilhabe und Äußerung ermutigen und anregen. Der Preis zeichnet Pädagog(inn)en aus für Methoden und Angebote, die Kinder und Jugendliche dazu befähigen oder darin unterstützen, digitale Medien couragiert, phantasievoll und zugleich reflektiert als Sprachrohr oder zur Vernetzung zu nutzen.

Mehr unter: https://dieter-baacke-preis.de

Allgemeine Projektförderung der Kulturstiftung des Bundes

Frist: 31. Juli 2020

Im Bereich Allgemeine Projektförderung können Kulturschaffende zwei Mal im Jahr Fördergelder für Projekte aus allen künstlerischen Sparten beantragen, für Bildende und Darstellende Kunst, Literatur, Musik, Tanz, Film, Fotografie, Architektur oder Neue Medien.
Die Antragssumme muss mindestens 50.000€ betragen und mindestens 20% müssen bei Antragstellung an Eigen- und/oder Drittmitteln gesichert sein. Die Kulturstiftung des Bundes fördert in der Allgemeinen Projektförderung ausschließlich Projekte im internationalen Kontext.

Mehr unter: https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/foerderung/allgemeine_projektfoerderung.html

Treffen junge Musik-Szene

Frist: 31. Juli 2020

Der 1984 gegründete Bundeswettbewerb richtet sich an Bands, Duos oder Singer-Songwriter*innen, die mit eigener Musik und eigenen Texten ihre Beobachtungen, Themen und Haltungen ausdrücken, in allen Sprachen und Musikgenres – wie Folk, Pop, Chanson, Blues, Hip-Hop, Reggae, Elektro, Rock, Ska oder Kleinkunst.

Bewerben könnt ihr euch, wenn ihr zwischen 11 und 21 Jahren alt seid.

Um den schnellen Ruhm geht es dabei nicht. Anders als viele andere Musikwettbewerbe und Castings-Shows will das Treffen junge Musik-Szene jugendliche Musiker*innen bei der Suche nach der eigenen künstlerischen Identität unterstützen.

Eine unabhängige Musiker*innen-Jury wählt die Musiker*innen für die Teilnahme am diesjährigen Treffen junge Musik-Szene aus. Mit der Auswahl ist der Wettbewerb abgeschlossen. Der Preis ist die Einladung nach Berlin vom 25. bis 30. November mit der Übernahme aller Kosten. Hier werden die ausgewählten Songs in einem gemeinsamen Konzert gespielt und es gibt jede Menge neue Impulse in Workshops, Gesprächen und Jam-Sessions.

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Mehr unter: https://www.berlinerfestspiele.de/de/treffen-junge-musik-szene/start.html

Förderung von Digi-LOTSEN

Frist: 31. Juli 2020

Der Stifterverband fördert acht Schüler*innenprojekte mit jeweils 10.000 Euro. Der Förderzeitraum erstreckt sich bis April 2021. Ein Digi-LOTSEN-Team besteht aus drei bis fünf Schüler*innen, die sich ein digitales Projekt vorgenommen haben, um ihre Schule besser zu machen.

Die Schüler*innen haben ein Jahr Zeit, ihr Projekt umzusetzen. Als Unterstützung suchen sie sich eine Lehrkraft ihrer Schule, die ihre Idee auch bei den Kolleg*innen bekannter macht und die sie zu den Netzwerktreffen begleitet. Die Digi-LOTSEN versuchen, möglichst viele ihrer Mitschüler*innen zu beteiligen.

• Jede allgemeinbildende Schule kann teilnehmen.
• Euer Projekt darf es an Eurer Schule noch nicht geben.
• Pro Schule kann sich nur ein Team bewerben.

Den Ideen sind nur wenig Grenzen gesetzt. Beispielsweise könntet Ihr eine App entwickeln, die Euch Schüler besser vernetzt, mit der Ihr Euch gegenseitig bei den Hausaufgaben unterstützen könnt oder in der Ihr von Euren Lehrer Materialien für eure Hausaufgaben bekommt und direkt Fragen für den Unterricht stellen könnt. Es könnte auch ein Projekt sein, in dem Ihr Computerspiele in den Unterricht bringt. Oder Ihr gründet eine AG, in der Ihr Virtual Reality ausprobiert oder programmieren lernt, oder etwas ganz anderes.

Mehr unter: https://www.stifterverband.org/digi-lotsen.

Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland

Fristen:
1. Februar 2020
1. August 2020

Die Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland wurde 1987 auf Initiative der rheinischen Sparkassen durch den Rheinischen Sparkassen- und Giroverband gegründet.

Die Stiftung mit Sitz in Düsseldorf fördert gemeinsam mit den rheinischen Sparkassen Kunst- und Kulturprojekte, die für das rheinische Kulturleben prägend sind. Für die Förderung aus allen Sparten der Kultur wurden bisher über 12 Mio. Euro bereitgestellt. Dabei stellt sich die Kulturstiftung der Herausforderung, aus der Vielzahl der Projekte das regional Bedeutsame herauszufiltern und so die Unverwechselbarkeit des rheinischen Kulturprofils zu schärfen.

Allen Engagements gemeinsam ist das wichtige Anliegen der Stiftung, das Umfeld der Menschen vor Ort kulturell lebendiger zu gestalten, Identität zu stiften und eine nachhaltige Wirkung für die Kulturregion Rheinland zu erzeugen.

Mehr unter: www.sks-rheinland.de/foerderung

Wüstenrot-Stiftung: Projektförderung 2020

Frist: 1. August 2020

Die Stiftung vergibt Förderungen für die Umsetzung herausragender Ideen und Projekte in den Bereichen Wissenschaft, Lehre, Bildung und Erziehung, Kunst, Denkmalpflege und Pflege und Erhaltung von Kulturwerten.

Antragsberechtigt sind ausschließlich inländische steuerbegünstigte Körperschaften und inländische Körperschaften des öffentlichen Rechts zur Verwendung für steuerbegünstigte Zwecke.

Mehr unter: www.wuestenrot-stiftung.de/foerderantraege

PERFORMANCE GARTEN 7

Frist: 3. August 2020

Mit dem Titel »I never promised you a rose garden« nimmt der 7. Performance Garten Joanne Greenbergs gleichnamigen Roman von 1964 zum Ausgangspunkt: Die Erzählung handelt von einer autobiografischen Krise, von Krankheit und Isolation, von Realitätsverlust und Heilung.

Davon inspiriert möchte der 7. Performance Garten performative Porträts unserer Gegenwart zeichnen: Wie verhalten sich Körper in einer neu anbrechenden und wilden Gegenwart, die kaum Rosiges zu versprechen scheint? Welche Gärten und Gesten erwarten uns?

Performance Garten ist eine öffentliche Veranstaltung in Köln mit künstlerischen Arbeiten aus dem Bereich der Performance Art.  Der 7. Performance Garten findet am 23. und 24. Oktober 2020 in der Alten Feuerwache Köln (Melchiorstraße 3, 50670 Köln) statt.

Das Format richtet sich an Nachwuchskünstler*innen und erfahrene Künstler*innen gleichermaßen. Willkommen sind performative Arbeiten unterschiedlichster künstlerischer Disziplinen und Medialitäten – wie Video-/Tanz-/Musik- oder Lecture-Performances –, die sich auf spezifische Weise mit dem Thema in Beziehung setzen.  Der Performance Garten möchte sowohl künstlerischen Arbeiten eine Bühne bieten, als auch einen offenen Diskursraum zwischen Künstler*innen, Publikum und weiteren Akteur*innen schaffen.

Mehr unter: https://www.performancegarten.de/

SPRUNGBRETT TANZRECHERCHE NRW / Festival tanz nrw 21

Frist: 10. August 2020

Im Rahmen des Festivals tanz nrw 21 (28.4. - 9.5.21) und in Kooperation mit der NRW KULTURsekretariat ist eine Bewerbung für das Format SPRUNGBRETT TANZRECHERCHE NRW ab sofort möglich.

Die AUSSCHREIBUNG richtet sich an Künstler*innen und Absolvent*innen von Kunsthochschulen mit Arbeitsschwerpunkt in NRW aus dem Bereich Tanz, Choreografie und Performance; die Bewerber*innen sollten jedoch bereits ein bis zwei künstlerische Projekte realisiert haben.

Sie ermöglichst eine 4-wöchige produktionsunabhängige Recherche- und Arbeitsresidenz und damit die vertiefende Auseinandersetzung mit einem spezifischen Recherchethema oder die Forschung an neuen Formaten, unterstützt von den gastgebenden Häusern.

Mehr unter: https://www.landesbuerotanz.de/ oder https://www.tanz-nrw-aktuell.de/

Deutscher Multimediapreis mb21

Frist: 10. August 2020

Jedes Jahr zeichnet der Deutsche Multimediapreis digitale, interaktive und netzbasierte Projekte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 25 Jahre aus.

Egal, ob YouTuber oder Bloggerin, Game-Entwickler oder Website-Gestalterin, Coding-Experte oder Robotic-Fan. Egal, ob verspielter Computerenthusiast, neugierige Tüftlerin oder detailverliebter Frickler: Alle, die digitale Medien nutzen, um ihre kreativen Ideen zu realisieren, können sich am Wettbewerb beteiligen. Hier treffen die jungen Talente auf angehende Profis und zeigen, was sie können.

Mitmachen können alle Kinder und Jugendlichen bis zum Alter von einschließlich 25 Jahren – egal ob als Gruppe, Schulkasse, Freizeitprojekt oder Einzelperson. In welchem Rahmen die Projekte entstanden sind, spielt keine Rolle: In der Freizeit, in einem Medienzentrum, in der KiTa, in der (Hoch)Schule, mit oder ohne Betreuung… alles ist erlaubt!

Preise werden in mehreren Altersgruppen und verschiedenen Sonderkategorien vergeben:
• Altersgruppe 1 (bis 10 Jahre)
• Altersgruppe 2 (11 bis 15 Jahre)
• Altersgruppe 3 (16 bis 20 Jahre)
• Altersgruppe 4 (21 bis 25 Jahre)

Mit drei zusätzlichen Sonderkategorien setzt der Deutsche Multimediapreis mb21 besondere inhaltliche Schwerpunkte in den Bereichen Medienkunst, Medienpädagogik sowie zu einem wechselnden Jahresthema. Das Jahresthema 2020 heißt „Bits & Bäume".

Die Teilnahme ist weder auf ein bestimmtes Format, noch auf ein Thema beschränkt. Websites, Blogs oder Video-Channels können ebenso eingereicht werden wie Apps, Games und Podcasts. Auch Coding- und Maker-Projekte, interaktive Installationen oder medienkünstlerische Performances sind zum Wettbewerb zugelassen.

Die Gewinnerinnen und Gewinner dürfen sich auf Geldpreise im Gesamtwert von 11.000 Euro sowie eine Einladung zum Medienfestival nach Dresden freuen.

Mehr unter https://www.mb21.de

Künstler*innenförderung der Initiative Musik

Frist: 11. August 2020

Die Künstler*innenförderung der Initiative Musik richtet sich an Solokünstler*innen und Bands, die in Deutschland leben.

Gefördert wird ein breites Genrespektrum: neben Rock, Pop, Jazz und Hip-Hop auch Metal, experimentelle und elektronische Musik.

Die Initiative Musik unterstützt mit diesem Förderprogramm insbesondere Newcomer*innen dabei, auf dem deutschen sowie dem internationalen Markt Fuß zu fassen. Gemeinsam mit ihren wirtschaftlichen Partnerunternehmen können Musiker*innen finanzielle Unterstützung für Albumproduktionen und -veröffentlichungen sowie für Konzerttourneen beantragen. Anträge für die 51. Förderrunde (Projektzeitraum 28. September 2020 bis 27. September 2021) können bis 11. August 2020, 18 Uhr, eingereicht werden.

Mehr unter: https://www.initiative-musik.de/foerderprogramme/kuenstler

Förderaufruf für kultur- und kreativwirtschaftliche Geschäftsmodelle und Pionierlösungen

Frist: 11. August 2020

Mit dem neuen Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) erweitert das BMWi den Fokus seiner Innovationsförderung auf marktnahe nichttechnische Innovationen. Dabei können bei den vom IGP unterstützten Innovationsprojekten und -netzwerken zwar neue Technologien eine große Rolle spielen – sie müssen dies allerdings nicht zwingend; wichtig ist vielmehr die Neuartigkeit der Problemlösung. Damit eröffnet das IGP einer großen Bandbreite an neuen Ideen in verschiedenen Zukunftsfeldern Realisierungschancen.

In der zweiten Ausschreibungsrunde werden kultur- und kreativwirtschaftliche Geschäftsmodelle und Pionierlösungen gefördert. Antragsgegenstand sind Projekte, die den allgemeinen Kriterien dieser Richtlinie genügen und zudem
• auf Neuerungen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft sowie Kultur bzw. Kunst und Kreativschaffenden zielen oder diese für Innovationen nutzen und
• dank marktorientierter Umsetzung von Impulsen aus Kunst bzw. Kultur und Kreativschaffenden Innovationen entwickeln, die Vorteile gegenüber bestehenden Lösungen versprechen.
Dazu gehören unter anderem neue Konzepte aus dem Design-, Mode- und Architekturbereich sowie der Kunst und darstellenden Kunst, aus dem musik-, rundfunk- und filmwirtschaftlichen Bereich sowie neue Ideen für die Publizistik, den Werbemarkt, den Buchmarkt und den Games-Bereich.

Mehr unter: https://www.creative.nrw.de/news/artikel/igp-foerderaufruf-fuer-kreativwirtschaftliche-innovationen.html?utm_source=CREATIVE.NRW&utm_campaign=3a5672fb20-EMAIL_CAMPAIGN_2020_06_23_09_31&utm_medium=email&utm_term=0_ab57be23ae-3a5672fb20-366940161

So schön ist unsere Heimat – Natur und Landschaft in Nordrhein-Westfalen

Frist: 14. August 2020

Gemeinsam mit der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege lädt das NRW-Umweltministerium die Bürgerinnen und Bürger dazu ein, Natur- und Landschaftsaufnahmen zu einem Fotowettbewerb einzureichen. Der Fotowettbewerb steht in diesem Jahr erstmals unter dem Motto »Unsere Heimat – Natur und Landschaft in Nordrhein-Westfalen«.

Der Wettbewerb richtet sich an Hobby- und Amateurfotograf/innen ebenso wie an semiprofessionelle oder Berufsfotograf/-innen mit Wohnsitz innerhalb der Europäischen Union. Mitarbeiter/-innen der NRW-Stiftung und des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW sind nicht zugelassen.

Heimat in Bildern. Das ist die Idee dieses Wettbewerbs. Interessierte können Natur- und Landschaftsfotos aus ihrer Heimat in Nordrhein-Westfalen einreichen. Diese sollen die Schönheit des Bundeslandes, seiner Natur und seiner Landschaften herausstellen. Jede/r Teilnehmer/-in kann sich mit bis zu vier Aufnahmen im Querformat zum Wettbewerbsthema beteiligen. Die Motive müssen einen Bezug zum Thema und zum Text dieser Ausschreibung klar erkennen lassen.
Der erste Platz des Wettbewerbs ist mit 1.000 Euro dotiert, der zweite mit 600 Euro und der dritte mit 400 Euro. Die neun Viertplatzierten erhalten jeweils 250 Euro. Die Siegerfotos und ihre Geschichten werden in einem Fotokalender für das Jahr 2020 veröffentlicht.

Mehr unter: https://www.umwelt.nrw.de/ueber-uns/fotowettbewerb/

Carl Bechstein Wettbewerb

Frist: 15. August 2020

Der 7. Carl Bechstein Wettbewerb für Kinder und Jugendliche findet vom 30. Oktober bis 1. November 2020 im Kulturstall von Schloss Britz in Berlin-Neukölln statt. Er ist ausgeschrieben in der Wertung „Klavier und ein Streichinstrument“.

Der Carl Bechstein Wettbewerb möchte Freude am Musizieren vermitteln, junge Musiker*innen nachhaltig fördern und außergewöhnliche Leistungen junger Menschen belohnen. Er ist 2020 zum zweiten Mal ausgeschrieben in der Kategorie „Klavier und ein Streichinstrument“. Zugelassen sind die folgenden Streichinstrumente: Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass.

Auch in diesem Jahr wurden wieder zeitgenössische Werke bei jungen Komponistinnen und Komponisten in Auftrag gegeben, für deren jeweils beste Interpretationen Sonderpreise im Wert von 500 Euro ausgelobt wurden.

Teilnehmen können junge Musiker*innen, die zum Stichtag (30.10.2020) das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und die seit mindestens sechs Monaten einen festen Wohnsitz in Deutschland haben.

Mehr unter: https://www.carl-bechstein-stiftung.de/die-projekte/carl-bechstein-wettbewerb.html

27. Rock & ChansonFestival "Junge Talente"

Frist: 15. August 2020

Der Verein "Polonica" e.V. widmet sich seit 30 Jahren der Organisation und Darbietung des Rock & ChansonFestivals "Köln-Breslau-Paris", dass jährlich namhafte Künstler aus Deutschland, Polen und Frankreich nach Köln einlädt, für die Stärkung des interkulturellen Dialoges der Besucher & Künstler.

Der Gesangswettbewerb "Junge Talente" ist ein fester Bestandteil, des zweitägigen Festivals.
Ziel des zweitägigen Festivals ist es, innovative Nachwuchskünstler der genannten Musiklandschaft zu fördern und ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihr Können innerhalb eines offiziellen Rahmens einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren.

Am Wettbewerb können sowohl Einzelkünstler, als auch Gruppen bis zu zwei Personen im Alter bis max. 30 Jahre aus der deutsch-, französisch und polnischsprachigen Chanson- und Liedermacherszene auftreten. Jeder Teilnehmer kann sich mit bis zu drei Titeln (in der Regel 2 Titel) in maximal 10 Minuten präsentieren, insgesamt werden 6 Künstler vorgestellt, von denen jeweils 2 Künstler die deutsch, französische bzw. polnische Szene vertreten.

Die vorgestellten Chansons und Lieder sollen möglichst Eigenkompositionen sein. Das Gehörte muss sich frei auf der Bühne des Austragungsortes (diesjährig Rathaussaal Köln-Porz) spielen lassen. Wichtig sind dabei die Originalität, Musikalität, Kreativität und Präsentation, weniger die technische Ausstattung der Darbietung. Da es um Nachwuchsförderung geht, dürfen keine Verträge mit Major-Labels bestehen.

Wie auch im letzten Jahr, entscheidet eine Jury mit Vertretern der DPKG Polonica e.V. über die Finalisten.
Auf der Website www.polonicaev.de informieren die Veranstalter im Vorfeld über die Teilnehmer.

In diesem Jahr werden insgesamt drei Preise beim Gesangswettbewerb JUNGE TALENTE vergeben. Die ersten zwei Preise werden von einer Jury vergeben, die aus etablierten Künstlern und Kunstkennern der Kölner Musikszene besteht. Der dritte Preis wird vom Publikum per Mehrheitsbeschluss in einem schriftlichen Abstimmverfahren vergeben.

Mehr unter: http://www.polonicaev.de/

Institut für Auslandsbeziehungen: Ausstellungsförderung

Frist: 15. August 2020

Das Programm Ausstellungsförderung unterstützt internationale Ausstellungsprojekte in öffentlichen Museen, Kulturinstitutionen und Galerien im Ausland. Das Programm ist offen für zeitgenössische bildende Künstler*innen, die aus Deutschland sind oder seit mindestens fünf Jahren in Deutschland leben.

Gefördert werden Einzelausstellungen, Gruppenausstellungen und die Beteiligung an einem internationalen Ausstellungsprojekt oder einer Biennale im Ausland.

Mehr unter: https://www.ifa.de/foerderungen/ausstellungsfoerderung/#section6

Förderprogramm zur kulturellen Teilhabe

Frist: 21. August 2020

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Staatsministerin Monika Grütters, fördert mit insgesamt 1,5 Millionen Euro gezielt Kultureinrichtungen, die kulturelle Teilhabe und Vermittlung stärken. Das Programm richtet sich zum Beispiel an Museen, Theater, Bibliotheken und Gedenkstätten, aber auch an Verbände und Bildungseinrichtungen. Es sollen Menschen erreicht werden, die nicht zum traditionellen Publikum der Kultureinrichtungen gehören.

Zukunftsfähige Projekte mit Startdatum 2021 erhalten die Förderung von insgesamt bis zu 300.000 Euro pro Maßnahme über einen Zeitraum von maximal vier Jahren. Das Programm fördert insbesondere innovative Impulse. Daneben ist kulturelle Vermittlung auch Teil der Regelförderung bundesgeförderter Einrichtungen. Mit mehr Vielfalt im Personal, Programm und Publikum sowie durch eine aktive Bildungsarbeit stärkt die BKM die Strahlkraft der Kultureinrichtungen nachhaltig.

Mehr unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/kultur/kulturelle-bildung/modellprojekte-foerdern.

KURZstummfilmfestival

Frist: 31. August 2020

Das KURZstummfilmfestival lädt zum 5. Mal ein Kurzfilme (1-11 Minuten) ohne Sprache (Keine Laut-, Gebärden oder Schriftsprache) mit dem Thema "5" einzureichen. Eine Jury aus tauben und hörenden Mitgliedern wählt in mehreren Kategorien. An beiden Veranstaltungstagen wird es einen Publikumspreis geben. Alle Informationen und die Anmeldung für einen oder mehrere Filme findet ihr auf der Homepage. Das Festival findet am 25. und 26. September 2020 in Essen in der Zeche Carl statt.

Mehr unter: http://www.kurz-stumm-filmfestival.de

Modellprojekte Kulturelle Bildung

Frist: 31. August 2020

Die Kulturstaatsministerin fördert modellhafte Projekte, mit denen Kultureinrichtungen die Diversität bei Personal, Programm und Publikum sowie die kulturelle Vermittlung und Bildung weiter stärken. Ziel ist es, künftig mehr Menschen zu erreichen, die bisher kaum oder gar keine kulturellen Angebote nutzen.

Damit setzt die Staatsministerin für Kultur und Medien die im Koalitionsvertrag verankerten Ziele um: "Die vom Bund geförderten Kultureinrichtungen sollen das Ziel umfassender kultureller Teilhabe als Kern- und Querschnittsaufgabe in der Organisationsstruktur verankern und nach Möglichkeit in den Bereichen Gremien und Personal, Ansprache des Publikums, Programmgestaltung und Zugänglichkeit ihrer Angebote berücksichtigen."

Kultureinrichtungen und Gedenkstätten sollen somit mehr denn je auch Bildungs- und Vermittlungseinrichtungen sein. Gefragt sind daher neue Ideen, um vor allem Menschen anzusprechen, die bislang nicht zum traditionellen Publikum der Kultureinrichtungen gehören. Das betrifft Kinder und Jugendliche ebenso wie Erwachsene und Senioren - und zwar ganz unabhängig davon, ob sie auf eine Zuwanderergeschichte zurückblicken oder nicht.

Für solche Modellprojekte der kulturellen Bildung stellt die Kulturstaatsministerin 2019 rund 2,7 Millionen Euro zur Verfügung.

Antragsberechtigt sind ausschließlich juristische Personen. Das Programm richtet sich an Kultureinrichtungen (z.B. Museen, Theater, Bibliotheken), Gedenkstätten, Verbände sowie Bildungseinrichtungen

Mehr unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/kultur/kulturelle-bildung/modellprojekte-foerdern

Fotowettbewerb Grenzüberschreitungen

Frist: 31. August 2020

Die AG „Grenzüberschreitungen“ der Global Young Faculty schreibt einen Fotowettbewerb für Fotografiestudierende und -auszubildende sowie andere interessierte Young Professionals mit einem Preisgeld von bis zu 3.000 Euro aus.

Fotowettbewerb:
Wir möchten mit diesem Fotowettbewerb ausloten, wie Grenzen sich zeigen, was sie bedeuten und was es heißt, sie zu überschreiten. Dabei wird bewusst offen gelassen, auf welchen Begriff von „Grenze“ sich die Beiträge beziehen. Es stellt sich die Frage, was wir bildlich darstellen können, wenn die meisten Grenzen überhaupt nicht sichtbar sind.
Das kann zum Beispiel ein Akt der symbolischen Grenzüberschreitung sein oder eine Szene sozialen Miteinanders über scheinbare Grenzen hinweg. Das Bild kann auch Emotionen visualisieren, die Grenzüberschreitungen in positiver und negativer Hinsicht auslösen. Es können Übergänge von einem Zustand in einen anderen gezeigt werden. Auch die (erzwungene) Trennung zweier zusammengehöriger Einheiten ist visuell darstellbar. Wir freuen uns über kreative und individuelle Perspektiven auf das Thema.

Teilnahme:
Wir verfolgen mit unserem Wettbewerb einen multiperspektivischen Ansatz, der Studierenden und Auszubildenden aus dem Bereich der Fotografie sowie anderen Young Professionals die Möglichkeit geben soll, in Form einer öffentlichen Ausstellung und eines Fotobandes an der Debatte über Grenzen und Grenzüberschreitungen teilzuhaben.

Wir sind die AG ‚Grenzüberschreitung‘ der Global Young Faculty. In der Global Young Faculty treffen sich herausragende Nachwuchswissenschaftler*innen der Metropole Ruhr, um in interdisziplinären Arbeitsgruppen Themen von gemeinsamem Interesse zu bearbeiten. Das Netzwerk ist eine Initiative der Stiftung Mercator in Zusammenarbeit mit der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) und wird vom Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) in Essen koordiniert. In der Global Young Faculty vernetzen sich die Nachwuchswissenschaftler*innen auch mit jungen Vertreter*innen aus der Wirtschaft. Diese Kooperation wird vom Initiativkreis Ruhr unterstützt.

Mehr unter: https://www.global-young-faculty.de/grenzueberschreitungen/

Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum

Frist: 31. August 2020

Mit dem Programm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ fördert das Ministerium für Kultur und Wissenschaft im Rahmen der Stärkungsinitiative Kultur die Entwicklung und Weiterentwicklung von Kulturorten in ländlichen Regionen.

In der laufenden ersten Programmphase werden bereits 17 Projekte bei der Entwicklung von Konzepten für Dritte Orte unterstützt. Für den Förderzeitraum 2021-2023 ist ab sofort die zweite, mit rund 13 Millionen Euro dotierte Programmphase ausgeschrieben, mit der die konkrete Umsetzung von Dritten Orten im ländlichen Raum ermöglicht wird.

Der Begriff des Dritten Ortes beschreibt öffentliche Orte für Begegnung und Austausch in Abgrenzung zum Ersten Ort, dem Zuhause, und dem Zweiten Ort, der Arbeit. Im Rahmen des Förderprogramms des Landes zeichnet sich eine Kultureinrichtung als Dritter Ort durch weitere Merkmale aus – dazu gehören vor allem ein niedrigschwelliger Zugang, eine einladende Atmosphäre, verschiedene Nutzungsmöglichkeiten sowie die Mitwirkung von Bürgerinnen und Bürgern. Die Dritten Orte sollen dazu beitragen, den Zugang zu Kunst, Kultur und kultureller Bildung in allen Landesteilen und für alle Bevölkerungsgruppen zu verbessern und als Orte der Begegnung den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Für die nun ausgeschriebene Umsetzungsphase können sich sowohl die bereits in der ersten Phase geförderten Projektträger als auch weitere Projektinitiativen bewerben. Das maximale Fördervolumen pro Projekt beträgt 450.000 Euro für den Zeitraum 2021 bis 2023.

Mehr unter: www.dritteorte.nrw.

Das Programmbüro startklar a + b GmbH steht Ihnen für Fragen rund um die Ausschreibung und Bewerbung zur Verfügung.
Wenn Sie das Beratungsangebote nutzen möchten, dann schicken Sie bitte eine Mail mit folgenden Angaben an info@dritteorte.nrw
- Vorname / Name
- Titel / Träger des Projektes
- PLZ / Ort
- Regierungsbezirk
- Mailadresse
- Telefonnummer
- Erreichbarkeit (Wochentag und Uhrzeiten)

Programmbüro "Dritte Orte" c/o startklar a + b GmbH, Rohrmeisterei, Ruhrstraße 18,  58239 Schwerte, Tel. 02304 / 20130-07,  E-Mail: info@dritteorte.nrw

Europäischer Kulturmarken-Award 2020

Frist: 31. August 2020

Der Wettbewerb für die Europäischen Kulturmarken-Awards ist in acht Kategorien gestartet und ruft zur Einreichung von Bewerbungen bis zum 31. August 2020 auf.

Der 2006 ins Leben gerufene Wettbewerb für innovatives Kulturmanagement, trendsetzendes Kulturmarketing und nachhaltige Kulturförderung gilt mittlerweile als Europas avanciertester Kulturpreis und zeichnet zukunftsweisende Kulturprojekte in insgesamt acht Wettbewerbskategorien aus.

Bis zum 31. August können sich öffentliche und privatwirtschaftliche Kulturanbieter, kulturfördernde Wirtschaftsunternehmen, Stiftungen, Medienunternehmen und Verlag sowie Stadt und Tourismusgesellschaften bewerben und ihre Bewerbung in den acht Wettbewerbskategorien im Wettbewerbsbüro einreichen.

Eine namhafte Jury aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und führenden Fachmedien wählt am 26. September 2020 die Nominierten und Preisträger der 15. Europäischen Kulturmarken-Awards.

Mehr unter: https://kulturmarken.de/veranstaltungen/kulturmarken-award

Caspar-von-Zumbusch-Preis 2020

Frist: 31. August 2020

Die Caspar-Ritter-von-Zumbusch-Stiftung und die Gemeinde Herzebrock-Clarholz vergeben 2020 wieder den Caspar-von-Zumbusch-Preis an eine Künstlerin oder einen Künstler bis 35 Jahre aus dem Raum Westfalen.Der Förderpreis ist mit 2. 600 EUR dotiert.

Ausgeschrieben ist der Preis für Künstler/ innen des Bereichs Plastik/ Skulptur. Alle Medien plastisch-skulpturaler Arbeit (z. B. Glas, Keramik, Holz, Metall, Textil und Mixed Media) sind als Gestaltungsgrundlagen einreichbar.

Mehr unter: https://www.herzebrock-clarholz.de/gv_herzebrock_clarholz/Aktuelles/Caspar-von-Zumbusch-Preis%202020/Vergabekriterien%20von-Zumbusch%20Preis.PDF

"Vielfalt leben in Europa"

Frist: 31. August 2020

Mit dem Jugendförderpreis "Vielfalt leben in Europa" zeichnet die Ingeborg und Eberhard Beckherrn Stiftung gelungene Dokumentationen zu deutsch-polnischen Jugendbegegnungen aus. Als Preisgeld stehen fünf Mal 500 Euro zur Verfügung.

Gesucht werden besonders gelungene Dokumentationen zu deutsch-polnischen Jugendbegegnungen rund um die Themen "Vielfalt leben in Europa" bzw. "Freiheit", "Demokratie" oder "Achtung der Menschenrechte auch gegenüber Minderheiten".

Teilnehmen können Jugendgruppen und Schulklassen, die zwischen Januar 2019 und März 2020 eine deutsch-polnische Jugendbegegnung zu einem dieser Themen durchgeführt haben.

Mehr unter: www.comundialis-stiftung.de

future sounds – Nachwuchspreis der Leverkusener Jazztage

Frist: 31. August 2020

2020 schreiben die „Leverkusener Jazztage“ zum 13. Mal den internationalen Jazz-Preis für in Deutschland lebende Nachwuchsmusiker/innen aus. Titel: „future sounds 2020“.

„future sounds 2020“ wird gefördert durch die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West.

Jazz und die Verbindung sowie Verquickung des Jazz sind Grundvoraussetzungen zur Teilnahme. Blues, Rock, Fusion, Funk, Reggae und sogar Popeinflüsse sind keine K.o.-Kriterien. Wichtigste Bedingungen sind jedoch Eigenständigkeit, hohe Spielkunst sowie die ausschließliche Präsentation von Eigenkompositionen. Eine hochkarätige Jury wird die eingereichten Beiträge sichten und vier Finalteilnehmer auswählen.

Ziel des Wettbewerbs ist es, das weltweit renommierte Leverkusener Festival um einen qualitativ hochwertigen Wettbewerb für die talentiertesten und besten Nachwuchskünstler/-innen Deutschlands zu erweitern. Durch die Teilnahme an der Endrunde/Finalrunde oder sogar den Gewinn des Wettbewerbs sollen sie die Chance auf einen nachhaltigen Karriereschub erhalten.

Zur Teilnahme müssen insgesamt vier Eigenkompositionen eingereicht werden, eine davon soll eine „Auftragskomposition“ zum Thema „Jazz for future“ sein.

Bewerben können sich Musiker (Nationalität ist nicht relevant), die zum Zeitpunkt des Abgabeschlusses unter 35 Jahre alt sind.

Im Rahmen der 41. Leverkusener Jazztage 2020 erhalten die Finalteilnehmer dann die Gelegenheit, im Agamsaal live je 30 Minuten vor Publikum – im Rahmen des Hauptfestivals – zu spielen. An einem der letzten drei Tage des Festivals treten die zwei „Finalisten“ gegeneinander an. Dabei erhält das Publikum die Möglichkeit, die Finalisten zu bewerten. Diese Bewertung ist gleichzeitig die Gesamtentscheidung.

Mehr unter: http://www.futuresoundsjazz.de/_media/pdf/infosheet_future-sounds_20.pdf

Fischer / Collegen Kunstpreis

Frist: 31. August 2020

Kunst verdient Förderung.  Wir suchen Sie: Künstlerinnen und Künstler, in deren Werken etwas Besonderes zu finden ist. So wird auch dieses Jahr der mit 3.000 Euro dotierte fischer/collegen Kunstpreis vergeben.

Der Preis ist bestimmt für Studierende und Absolventen, deren Abschluss nicht mehr als drei Jahre zurückliegt, schwerpunktmäßig aus den Bereichen der Malerei, Zeichnung und Fotografie. Begeistern Sie uns mit dem Geheimnis Ihrer Kunst!

Veranstalter: fischer/collegen Stuttgart GmbH & Co. KG Steuerberatungsgesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mehr unter: http://www.fischercollegen.de

Fonds Darstellende Künste: Ausschreibung Sonderprogramm AUTONOM

Fristen:
2. Mai 2020 und
1. September 2020

Der Fonds Darstellende Künste hat ein Sonderförderprogramm entworfen, das Projektvorhaben in den diversen Feldern der Darstellenden Künste unterstützt, die sich mit Künstlicher Intelligenz auseinandersetzen.
Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

ZIELGRUPPE: Freie Darstellende Künste. Tanz, Theater, Performance, frei produzierende Künstler*innen und Ensembles, die bundesweit bzw. bundesländerübergreifend agieren sowie langjährige Arbeitserfahrungen mit ästhetischen Formaten vorweisen können und sich 2020/21 mit dem Thema KI im Sinne der Ausschreibung beschäftigen.

Gesucht werden konzeptionell wie ästhetisch bemerkenswerte Vorhaben sowie die Bereitschaft zum Wissenstransfer im Rahmen von Austausch wie auf einem vom Fonds geplanten Symposium.

Mehr unter: https://www.fonds-daku.de/sonderprogramm-autonom/?fbclid=IwAR3eXQo_IpOjiImTzZKD9QgFiG-s6LHcWD7VllfJBjObXMJMTm4VErvqy78

Artheon.Kunstpreis 2020

Frist: 1. September 2020

Die „Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche.Artheon“ lobt im Jahr 2020 einen Kunstpreis für beispielhafte und innovative Kunstprojekte im Raum der Kirche aus. Der Preisträger wird im Rahmen eines offenen, nicht anonymen Wettbewerbs ermittelt. Der Hauptpreis ist mit 3000€ dotiert, zusätzlich werden Anerkennungen vergeben.

Mehr unter: https://www.artheon.de/kunstpreis/

Katholischer Jugendmedienpreis

Frist: 14. September 2020

Das Motto für den katholischen Jugendmedienpreis 2020 steht fest: Held*in des Alltags!

Gesucht werden Filme, Fotos, Gemälde, Comics, Text, Songs, Skulpturen und Haikus, die ein Loblied auf die*den persönlichen Alltagsheld*in singen, beispielsweise Busfahrer*innen, Pflegekräfte, Kassierer*innen ….

Mehr unter: http://jugend-medienpreis.de

Gruppe 48: Wettbewerb für junge Autorinnen und Autoren

Frist: 15. September 2020

Die Gruppe 48 e.V, welche ein Zusammenschluss aus deutschsprachigen Autoren/innen, Literaturkenner/innen und -interessierten ist, richtet dieses Jahr einen eigenen Wettbewerb für junge Autorinnen und Autoren aus.

Finale soll am 16. Januar 2021 in der Theaterwerkstatt des Schlosses Eulenbroich in Rösrath stattfinden.

Unterstützt wird der neue Literaturwettbewerb vom Landschaftsverband Rheinland in Köln und der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements.

Beim Wettbewerbsfinale tragen die vier Finalisten ihre Texte vor Publikum und Jury vor, die in geheimer Wahl den Sieger des Wettbewerbs ermitteln. Die Finaltexte sowie eine Bestenauswahl der Bewerbungen sollen außerdem in einer eigenen Buchreihe erscheinen.

Mehr unter:  http://www.die-gruppe-48.net/Foerderpreis-2020

Projektförderung der PwC-Stiftung

Fristen:
1. März 2020
15. September 2020

Die Stiftung fördert bundesweit Projekte der ästhetischen Kulturbildung im Bereich der darstellenden und bildenden Kunst, der Musik und der Literatur sowie der Neuen Medien, und der werteorientierten Wirtschaftsbildung für Kinder und Jugendliche. Ein besonderer Förderschwerpunkt der Stiftung sind Projekte, die auf die Verbindung von kultureller und ökonomischer Bildung abzielen. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen sowie Kultur- und Bildungseinrichtungen, deren Projektvorhaben sich durch ihre Konzeption und Kreativität, ihren Inhalt und vernetzte Denkansätze oder neuartige Vermittlungsformen auszeichnen. Sie sollten sich zudem in die vorhandenen Strukturen des Bildungssystems einfügen, damit sie möglichst viele Kinder und Jugendliche erreichen. Durch handlungsorientierte und partizipative Ansätze sollen diese lernen, sich eine eigene Meinung zu bilden und sich mit ihrem Werteverständnis auseinanderzusetzen. Der Fokus liegt gezielt auf einer Breitenförderung, beispielsweise in Schulen oder außerschulischen Einrichtungen.

Mehr unter: https://www.pwc-stiftung.de/projektfoerderung/

Kultur und Alter

Frist:
21. September für das Folgejahr
beim Kompetenzzentrum für Kultur und Bildung im Alter (kubia), Remscheid (Projektdatenblatt)

20. November für das Folgejahr
bei den zuständigem Bezirksregierungen (Formantrag Kulturförderung – nur für zuvor ausgewählte Projekte)

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft unterstützt die Teilhabe älterer Menschen am kulturellen Leben in Nordrhein-Westfalen. Besonders aufgrund des demografischen Wandels wird dies immer wichtiger. Wichtiger Partner ist das Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion (kubia).

Teilnehmen können alle nordrhein-westfälischen Kulturschaffenden, kommunale und freie Kulturinstitutionen sowie Einrichtungen der sozialen Altenarbeit, die in Zusammenarbeit mit einer Künstlerin, einem Künstler oder einer Kultureinrichtung ein nachhaltiges modellhaftes, künstlerisches Projekt mit älteren Menschen umsetzen.

Mehr unter: https://www.mkw.nrw/kultur/foerderungen/foerderfonds-kultur-alter

urbanana-Award: Preis für kreativen Städtetourismus

Frist: 27. September 2020

Bereits zum dritten Mal zeichnet Tourismus NRW innovative und nachahmenswerte Projekte und Angebote im NRW-Städtetourismus aus, und CREATIVE.NRW ist erneut Partner.

Selbstständige, Freiberufler*innen sowie kleine und mittelständische Unternehmen können sich bis zum 27. September 2020 mit ihren Ideen und Projekten um einen von sechs Preisen sowie erstmals einen Sonderpreis bewerben.

Gesucht werden neue Formen touristischer Dienstleistungen und Angebote, insbesondere im Bereich Kreativtourismus, innovative digitale stadttouristische Informationsangebote und neue Formen der Zusammenarbeit von Kreativ-, Digital- und Tourismuswirtschaft im Städtetourismus in NRW.

Die Bewerbenden sollten mindestens einen Berührungspunkt zu den Themenbereichen urbane (Pop-)Kultur, digitale Szene und Expat-Kultur oder Design & Craftsmanship und zeitgenössische Kultur haben.

Der urbanana-Award ist mit jeweils 4.000 Euro dotiert. Den Gewinner*innen des Sonderpreises stehen zudem etwa 175 Quadratmeter große Büroräume in der Essener Innenstadt ein Jahr lang mietfrei zur Verfügung. Der Wert dieses Preises, den das Immobilienunternehmen Greyfield Group mit der gemeinnützigen Greyfield Stiftung stellt, liegt bei rund 25.000 Euro.

Durch den Award möchte Tourismus NRW gemeinsam mit KölnTourismus, Düsseldorf Tourismus und Ruhr Tourismus in Zusammenarbeit mit CREATIVE.NRW die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und städtetouristischer Angebote anregen. Mithilfe des Sonderpreises soll zudem die Ansiedlung junger innovativer Unternehmen unterstützt werden.

Mehr unter: https://www.nrw-tourismus.de/urbanana-award

Quelle: CREATIVE.NRW Newsletter | Juni 2020

Regionale Kulturpolitik NRW

Frist: 30. September 2020

Die Regionale Kulturpolitik (RKP) hat bundesweit ein Alleinstellungsmerkmal. Das Programm setzt sich seit über 20 Jahren zum Ziel, die regionale Vernetzung im Kulturbereich zu unterstützen, um die Kulturentwicklung in den zehn Kulturregionen Nordrhein-Westfalens nachhaltig zu stärken: Bergisches Land, Hellweg, Münsterland, Niederrhein, Ostwestfalen-Lippe, Region Aachen, Rheinschiene, Ruhrgebiet, Sauerland und Südwestfalen.

Dafür entwickeln mindestens drei Partner aus mindestens zwei Städten / Gemeinden ein Projekt und führen es gemeinsam durch.

Mehr unter: https://www.regionalekulturpolitiknrw.de/foerderprogramm-rkp/

I put a spelling on you

Frist: 30. September 2020

Sprache und Literatur in den bildenden Künsten – Bildende Kunst in Sprache und Literatur
Kunst und Sprache/Literatur stehen in einer wechselwirkenden Beziehung zueinander. Beide tragen maßgeblich zur Bildung menschlicher Wirklichkeit bei. Welche Bedeutungen haben sie füreinander? Sagt das eine was das Andere nicht aussprechen kann? Welche Machtstrukturen wirken in diesen Gefügen? Inwiefern beeinflussen sich verschiedene Zeichensysteme und Ausdrucksweisen gegenseitig? Und wie äußert sich ihr Verhältnis in der digitalen Welt?

Die Bewerbung ist offen für alle Medien.

Gesucht werden Arbeiten, die sich im weitesten Sinne mit Bezügen zwischen Sprache und Bildender Kunst auseinandersetzen.

Die eingereichten Kunstwerke müssen dem Ausstellungsthema entsprechen!

Ausstellung: 4. – 27.12. 2020 in Halle/ Saale
Ausstellungsort: Galerie BLECH vom Raum für Kunst Halle e.V.

Mehr unter: https://raumfuerkunsthalle.de/i-put-a-spelling-on-you/

Kunststiftung NRW | Individuelle Förderung Visuelle Kunst – „Junge Szene“

Frist: 30. September 2020

Formen der Förderung:
- Vergabe von Arbeitsstipendien im Inland für die Dauer von ein bis sechs Monaten in Verbindung mit einem konkreten Projekt
- Vergabe von Arbeitsstipendien im Ausland für die Dauer von drei bis zwölf Monaten in Verbindung mit einem konkreten Projekt
- Finanzielle Unterstützung für Einzelausstellungen in Museen, Kunstvereinen und anderen als Ausstellungsstätten eingeführten Räumen sowie im öffentlichen Raum im In- oder Ausland
- (In besonders begründeten Fällen kann von dem Prinzip der Förderung von Einzelausstellungen abgewichen werden.)
- Finanzielle Unterstützung bei der Herausgabe eines Kataloges

Die Bewerberinnen und Bewerber müssen in einem engen Bezug zum Land Nordrhein-Westfalen stehen – in Form eines dauernden Aufenthalts oder einer Projektpräsentation in NRW (Absichtserklärung entsprechender Institutionen sind dem Antrag beizufügen).
Die Bewerberinnen und Bewerber müssen ein abgeschlossenes Studium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen und dürfen das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben (begründete Ausnahmen, das Höchstalter betreffend, sind möglich).
Die Bewerberinnen und Bewerber können insgesamt (nicht gleichzeitig) drei Anträge bei der Stiftung einreichen. Diese Begrenzung gilt unabhängig von vorangegangenen Juryentscheidungen.

Antragsberechtigt sind:
- Künstlerinnen und Künstler
- Museen, Kunstvereine, Ausstellungsräume

Mehr unter: https://www.kunststiftungnrw.de/de/wie_kann_ich_mich_bewerben/individuelle_foerderung/visuelle_kunst/

Erasmus+ JUGEND IN AKTION

Fristen:
30. April 2020
01. Oktober 2020

Für 2020 stehen fast 20 Millionen Euro Förderbudget in Deutschland für Erasmus+ JUGEND IN AKTION zur Verfügung. Erasmus+ wird grüner. So kann 2020 in allen Leitaktionen (Leitaktion 1: Jugendbegegnungen und Fachkräftemaßnahmen / Leitaktion 2: Strategische Partnerschaften und transnationale Jugendinitiativen / Leitaktion 3: Projekte des EU-Jugenddialogs) über die Außergewöhnlichen Kosten eine umweltfreundlichere Hin- und Rückfahrt zum Projekt finanziert werden (z.B. eine Reise per Bahn statt per Flugzeug). 80% der förderfähigen Kosten können darüber gefördert werden für den Fall, dass die normale Reisekosten-Pauschale nicht mindestens 70% der Reisekosten abdeckt.

Neu im Jahr 2020 ist außerdem: In der Leitaktion 2 ist "Umwelt- und Klimaschutz" als eine weitere horizontale Förderpriorität hinzugekommen. Im Programmleitfaden heißt es dazu: "Ziel des Programms ist die sektorübergreifende Sensibilisierung für die Herausforderungen im Umweltschutz und für den Klimawandel. Vorrang erhalten Projekte mit dem Zweck des Aufbaus von Kompetenzen in verschiedenen, für die Nachhaltigkeit relevanten Branchen [...].".

Mehr unter: https://www.jugendfuereuropa.de/news/10877-erasmus-jugend-in-aktion-2020-stellen-sie-ihre-antraege

Autorenwettbewerb der Nibelungen-Festspiele Worms

Frist: 1. Oktober 2020

Was verbinden junge Autoren mit den Nibelungen, welche Fragen haben sie an das große Epos? Der Autorenwettbewerb der Nibelungen-Festspiele 2020/2021 ruft dazu auf, Geschichten zu den Nibelungen aus zeitgenössischer Sicht zu erzählen.
Bereits zum vierten Mal seit Beginn der Intendanz von Nico Hofmann wird der Autorenwettbewerb ausgeschrieben, der ab sofort zum Thema „Staatsräson“ startet.

Mit dem Wettbewerb soll eine kritische und gegenwärtige Auseinandersetzung mit der Sage initiiert und Dramatiker zwischen 18 und 35 Jahren, die noch nicht im Theater- und Verlagsbereich etabliert sind, sollen zum szenischen Schreiben ermutigt und gefördert werden.

Bewertet werden die Beiträge von einer prominenten Jury um den Autor Feridun Zaimoglu, der bereits zum zweiten Mal die Schirmherrschaft übernommen hat.

Wer dabei sein möchte kann bis zum 1. Oktober 2020 seine Ideenskizze einreichen. Der Preisträger erhält einen Hauptpreis von 10.000 Euro und auch eine Uraufführungsoption innerhalb des Kulturprogramms der Nibelungen-Festspiele.

Mehr unter: https://www.nibelungenfestspiele.de/nibelungenfestspiele/Autorenwettbewerb/?navid=568484568484

Bundeswettbewerb Gesang für Oper/ Operette/ Konzert

Frist: 1. Oktober 2020

Junge Stimmen zur Bühne! Jahrgänge 1990 bis 2003. Der BW Gesang fördert und präsentiert singenden Nachwuchs für deutschsprachige Bühnen. Der Wettbewerb begleitet junge Sänger* innen auf ihrem Weg zum Erfolg.

Der BW Gesang ist berufsorientiert und gibt Orientierung. Er vernetzt Nachwuchs, Ausbildung und Arbeitsmarkt.

Vorauswahlen finden an Theatern in 9 Städten statt, Finalrunden und Konzerte an Bühnen in Berlin. Bühnenprofis in den Jurys geben den Kandidat* innen Feedback. Bühnenvertreter* innen und Künstleragent* innen beobachten den Wettbewerb und engagieren junge Künstler* innen.

Mehr unter: https://www.bwgesang.de/ook/

Jutta-Cuny-Franz-Erinnerungspreis 2021

Frist: 11. Oktober 2020

Der Jutta-Cuny-Franz-Erinnerungspreis wird an junge Künstlerinnen und Künstler vergeben, in deren Arbeiten Glas eine maßgebliche Rolle spielt.

Der Jutta-Cuny-Franz-Erinnerungspreis ist mit einer Dotation von 10.000 Euro für den Hauptpreis sowie mit je 1.500 Euro für zwei Förderpreise ausgestattet.

Die Gewinner sollen zum Zeitpunkt der Preisverleihung nicht älter als 40 Jahre sein. Im Falle gleichwertiger Bewerber/innen kann der Preis geteilt werden. Die Preise und eine weitere Anzahl undotierter Ehrendiplome werden alle zwei Jahre verliehen. Die Arbeiten der Preisträger werden in der Zeitschrift „Neues Glas/New Glass“ publiziert.
Mehr unter: https://www.kunstpalast.de/de/museum/sammlung/kunstpreise-2/jutta-cuny

Der Deutsche Schulpreis 2021

Frist: 15. Oktober 2020

Allgemeinbildende und berufliche Schulen in öffentlicher oder privater Trägerschaft in Deutschland sowie Deutsche Auslandsschulen können sich für den Deutschen Schulpreis 2021 bewerben.

Die den Wettbewerb austragende Robert-Bosch-Stiftung prämiert Schulen, die Vorbilder für die Schulentwicklung in Deutschland sind. Grundlage ist ein umfassendes Bildungsverständnis mit sechs Qualitätsbereichen: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution.

Von allen Bewerberschulen wählen die Auswahlgremien – bestehend aus Praktikern und Bildungswissenschaftlern – die Schulen aus, die von Juryteams besucht und begutachtet werden. Danach nominiert die Jury des Deutschen Schulpreises bis zu 15 Schulen für den Deutschen Schulpreis 2021.

Mehr unter: https://www.bosch-stiftung.de/de/projekt/der-deutsche-schulpreis
oder unter: https://www.deutscher-schulpreis.de/bewerbung

Ausschreibung der Liz-Mohn-Stiftung Kulturelle Vielfalt mit Musik

Frist: 15. Oktober 2020

Mit der Ideeninitiative möchte die Stiftung das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener Nationalitäten in Deutschland stärken.

Vom 1. September bis zum 15. Oktober 2020 können sich Kindergärten, Schulen, Vereine, Verbände, Stiftungen, aber auch einzelne Initiativen und Akteure mit gemeinnütziger Zielsetzung bewerben, die in musischen Projekten zeigen, wie Vielfalt gelebt werden kann. Es werden auch gezielt Projektinitiativen berücksichtigt, die sich in der Hilfe für Geflüchtete engagieren. In 2020 werden ebenso digitale Projekte gesucht, die sich für ein Miteinander der Kulturen einsetzen.

In diesem Jahr werden Fördermittel in Höhe von insgesamt 50.000,- Euro zur Verfügung gestellt.

Weitere Infos unter: https://kultur-und-musikstiftung.de/de/startseite/projekte/ideeninitiative

Stipendium der Peter Jacobi Stiftung für Kunst & Design 2020

Frist: 15. Oktober 2020

Das ausgelobte Stipendium der Stiftung Peter Jacobi für Kunst und Design unterstützt in dreijährigem Vergabewechsel Künstler*innen und Designer*innen, die bereits ein überzeugendes Werk / künstlerisches Programm vorweisen können und finanzielle Mittel benötigen, um ein Projekt durchzuführen.
Das Stipendium dient zur Weiterentwicklung dieses Werkes.

Das Stipendium ist mit 30.000.—Euro p.a. dotiert. Die Qualität des Werkes ist ausschlaggebend für die Vergabe des Stipendiums. Die Entscheidung trifft eine Fachjury bestehend aus Künstler*innen, Designer*innen, Professor*innen und Vertretern der Stiftung.

Mit dem Stipendium verbunden ist eine Abschlussausstellung in einem Ausstellungshaus in Pforzheim, sowie ein Lehrauftrag in den künstlerischen Grundlagen an der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim.

Zur Bewerbung eingeladen sind Künstler*innen aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur, Performance, Installation, Fotografie, Video etc. Sie sollten sich mit Nachweisen ihrer künstlerischen Arbeit (Vita, Kataloge, Ausstellungsnachweise, Webseiten) und einem Projekt oder einem Vorhaben zur Vertiefung der künstlerischen Arbeit bewerben.

Das Stipendium beginnt am 01.03.2021 und endet am 28.02.2022. Die Bewerbungsunterlagen sollten neben der Vita vorzugsweise ein Dossier der künstlerischen Arbeiten mit geeignetem Abbildungsmaterial (keine Originale!) beinhalten. Aussagekräftige digitale Bewerbungsunterlagen sind zugelassen.

Mehr unter: https://peter-jacobi-stiftung.de

nste im interkulturellen Dialog

Frist: 15. Oktober 2020

Mit der angestrebten Projektförderung soll vor allem der Dialog zwischen den in Nordrhein-Westfalen lebenden Menschen unterschiedlicher Herkunft mit Mitteln der Kunst unterstützt werden. Das Förderprogramm „Künste im interkulturellen Dialog“ will Grenzen überschreiten: zwischen Herkunfts- und Gegenwartskultur, zwischen Tradition und Moderne, zwischen Generationen, zwischen Ost und West und zwischen Nord und Süd.

Mehr unter: https://www.mkw.nrw/kultur/foerderungen/interkulturelle-kunstprojekte

Westwind: Open Call für das Festival 2021

Frist: 15. November 2020

Zum dritten Mal ist das COMEDIA Theater Gastgeber für Westwind, das Festival für Theater für junges Publikum in NRW. Und das Ganze wieder nach DREI Jahren, die Erinnerung an 2018 ist noch frisch. Zugleich ist vieles anders, das Haus in der Südstadt in Köln ist inzwischen das Zentrum der Kultur für Junges Publikum Köln und NRW.

• 10 bemerkenswerte Inszenierungen aus NRW
• internationale Gastspiele
• Workshops, Impulsreferate, Inszenierungsgespräche
• Kulturpolitisches Forum
• Ausstellungen, Führungen, Aktionen
• Next Generation Forum
• Angebote der Kunstvermittlung für junges Publikum

Damit die Auswahljury möglichst frühzeitig planen kann, werden alle Theater gebten, ihre Bewerbungen so bald wie möglich zu versenden.

Mehr unter: https://westwind-festival.de/index.php?id=12

Jugendwettbewerb „denkt@g“ gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus

Frist: 31. Oktober 2020

Anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar hat die Konrad-Adenauer-Stiftung zum 11. Mal den Jugendwettbewerb „DenkT@g“ ausgeschrieben. Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren sind dazu aufgerufen, sich mit dem Holocaust, der NS-Diktatur und/oder heutigen Formen von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus auseinanderzusetzen.

Die Teilnehmer/-innen sollen Beiträge in Form von innovativ gestalteten Webseiten anfertigen. Neben der Erinnerung an die Millionen Opfer des Holocaust soll das Nachdenken über die daraus entstehende Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft stehen. Die Gewinner werden im Rahmen einer großen Preisverleihung im Januar 2021 in Berlin ausgezeichnet.

Mehr unter: www.denktag.de.

12. Internationale Obernkirchener Bildhauer-Symposium 2021

Frist: 31. Oktober 2020

Alle drei Jahre seit 1988 arbeiten Bildhauer zwei Wochen lang öffentlich auf dem Kirchplatz in Obernkirchen.
Das IOBS ist damit europaweit eines der dienstältesten Standorte von Bildhauersymposien.

Das 12. Internationale Obernkirchener Bildhauer-Symposium findet in der Zeit vom 29. August – 12. September 2021 in Obernkirchen statt. Bis zu 10 nationale und internationale Künstler/-Innen arbeiten in dieser Zeit in Obernkirchener Sandstein auf dem Kirchplatz der Stiftskirche, im Zentrum Obernkirchens.

Mehr unter: https://iobs.de/index.php/de/symposium-2021-de

Fonds Soziokultur: Allgemeine Projektförderung

Fristen:
2. Mai 2020
2. November 2020

Die Allgemeine Projektförderung ist das Hauptförderprogramm des Fonds Soziokultur. Es steht unter dem Motto »Wettbewerb um die besten Projektideen«. Gefördert werden zeitlich befristete und modellhafte soziokulturelle Projekte im gesamten Bundesgebiet. Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere sozio-kulturelle Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Ob neue Formen der Bürgerbeteiligung oder künstlerische Impulse im Stadtteil, die Beschäftigung mit der eigenen Geschichte oder Fragen von Integration, Theater, Medien, Pop oder Punk, Interkultur und Inklusion, Ökologie oder Ökonomie. Der soziokulturellen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Es können auch größere Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.

Um Projektmittel können sich Initiativen, Vereine, Einzelpersonen, Gesellschaften des Bürgerlichen Rechtes, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Unternehmergesellschaften und auch öffentliche Einrichtungen bewerben. Allerdings haben freie Träger der Kulturarbeit Vorrang vor öffentlichen Antragstellern.

Mehr unter: https://www.fonds-soziokultur.de/foerderung/foerderprogramme/allgemeine-projektfoerderung.html

Fonds Soziokultur: U25 - Richtung: Junge Kulturinitiativen
Förderprogramm des Fonds Soziokultur für 18- bis 25-Jährige!

Antragsfristen:
2. Mai 2020 und
2. November 2020

Engagement ist auch in der Soziokultur keine Selbstverständlichkeit, sondern bedarf einer besonderen Motivation und Unterstützung. Das gilt insbesondere für junge Menschen mit guten Ideen, die erste persönliche Projekterfahrungen mit Kunst und Kultur sammeln wollen und dabei auch finanzielle Hürden überwinden müssen.
Mit seinem Förderprogramm „U25 – Richtung: Junge Kulturinitiativen“ will der Fonds Soziokultur Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren die Möglichkeit geben, eigene Projektideen im soziokulturellen Praxisfeld zu entwickeln und umzusetzen. Es hat den Anspruch, die kreativen Potentiale junger Menschen zu fördern.
Ziel ist dabei, Jugendliche zum (längerfristigen) Engagement im soziokulturellen Praxisfeld zu ermutigen und Wege der Verwirklichung von guten Ideen aufzuzeigen.

Junge Menschen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, die sich zu einer Initiative zusammengeschlossen haben, können Fördermittel beantragen. Aus dem Antrag muss dabei erkennbar werden, dass das Projekt in eigener Verantwortung der Jugendlichen geplant und realisiert werden soll.

Unterstützt werden kleine, experimentierfreudige Kulturprojekte mit einem konkreten Themenbezug und mit einer zeitlichen Begrenzung. Ob ein Videoprojekt zur Migration im Stadtteil, ein HipHop-Event, eine Fotoausstellung zum Wandel eines Dorfes oder eine Projekt von Jugendlichen mit Medienkünstlern … der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Offenheit ist gefragt, Freude am Gestalten, Neugierde und die Bereitschaft, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben.

Anträge auf eine finanzielle Unterstützung müssen schriftlich erfolgen. Dafür gibt es ein (schlankes) Online-Formular auf den Internet-Seiten des Fonds Soziokultur.

Die Fördermittel des Fonds sind bei diesem Förderprogramm auf 2.000 Euro pro Vorhaben begrenzt und dürfen 70% der Gesamtkosten/-finanzierung nicht übersteigen.

Die Projekte dürfen (inkl. kostenrelevanter Vorbereitungszeit wie Marketing/Werbung etc.) nicht vor Mitte Juli 2020 beginnen.

Quelle und mehr unter: https://www.fonds-soziokultur.de/foerderung/foerderprogramme/der-jugend-eine-chance.html

Soforthilfeprogramm Heimatmuseen

Frist: Es besteht keine Antragsfrist. Die Anträge werden laufend entgegengenommen und in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Das Auswahlverfahren endet, wenn alle Mittel vergeben wurden, spätestens jedoch am 15. November 2020. Die Förderung erfolgt für das Jahr 2020. Die Maßnahme kann mit Abschluss des Zuwendungsvertrags beginnen und muss spätestens am 31.12.2020 beendet sein.

Das Projekt „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ des Deutschen Verbandes für Archäologie e.V. (DVA) richtet sich in Kooperation mit dem Deutschen Museumsbund e.V. (DMB) an regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in ländlichen Räumen mit bis zu 20.000 Einwohner. Diese Einrichtungen können Mittel beantragen, um Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen durchzuführen.

Durch das Projekt werden regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in ihrem Betrieb und ihrer Weiterentwicklung gestärkt - und so der Erhalt des immateriellen und materiellen Kulturerbes als wesentlicher Teil der kulturellen Identität in ländlichen Räumen unterstützt. Damit leistet das Projekt einen Beitrag zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse und zur Sicherung der kulturellen Teilhabe als Teil der regionalen Daseinsvorsorge.

Die Maßnahme „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ wird im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

Mehr unter: https://www.dvarch.de/themen/soforthilfeprogramm/

Vor Ort für Alle. Soforthilfeprogramm für zeitgemäße Bibliotheken in ländlichen Räumen

Frist: Es gibt keine Antragsfristen. Anträge werden ab dem 15. Mai 2020 laufend entgegengenommen und in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet und geprüft. Das Auswahlverfahren endet, wenn alle Mittel vergeben wurden, spätestens jedoch zum 15. November 2020.

Mit dem Soforthilfeprogramm “Vor Ort für Alle” fördert der Deutsche Bibliotheksverband im Jahr 2020 bundesweit zeitgemäße Bibliothekskonzepte in Kommunen mit weniger als 20.000 Einwohnern. Ziel ist es, Bibliotheken als “Dritte Orte” auch in ländlichen Regionen zu stärken und so einen Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen zu leisten.

Bewerben können sich hauptamtliche, nebenamtliche und ehrenamtliche Bibliotheken mit einer wöchentlichen Mindestöffnungszeit von 6 Stunden in Kommunen bis 20.000 Einwohnern sowie Fahrbibliotheken mit ländlich geprägten Einzugsgebieten. In Ausnahmefällen sind auch Einrichtungen in Kommunen mit einer höheren Einwohnerzahl förderfähig, wenn sie den ländlichen Charakter ihres Einzugsgebiets nachweisen können. Eine Mitgliedschaft im dbv ist nicht erforderlich.

Gefördert werden Maßnahmen, die die Infrastruktur und Ausstattung von Bibliotheken für zeitgemäße Angebote und multifunktionale Nutzungsmöglichkeiten verbessern. Darunter fallen etwa die Bereitstellung von Technik und digitalen Angeboten, die Schaffung von Barrierefreiheit oder die Erweiterung der Nutzflächen. Der Deutsche Bibliotheksverband berät, unterstützt und begleitet die Antragsteller bei den geplanten Maßnahmen.

“Vor Ort für Alle” ist ein Projekt des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. im Rahmen des Programms “Kultur in ländlichen Räumen” der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Die Fördermittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Mehr unter: https://www.bibliotheksverband.de/dbv/projekte/vor-ort-fuer-alle.html.

Förderung des Deutschen Literaturfonds e.V.

Fristen:
31. Mai 2020 und
30. November 2020

Bewerben können sich Autorinnen und Autoren, die bereits ein von ihnen nicht selbst finanziertes eigenständiges literarisches Buch in einem deutschsprachigen Verlag veröffentlicht haben. Veröffentlichungen in Anthologien oder Literaturzeitschriften sind damit nicht gemeint.

Mehr unter: https://deutscher-literaturfonds.de/.

Zeilengrün - Schreibwettbewerb

Frist: 8. Dezember 2020

Der Umweltschreibwettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene - gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Für uns alle wird das Jahr 2020 als Corona-Jahr in die Geschichte eingehen. Die weltweite Krise führt uns vor Augen, wie es ist, wenn unser bisheriges Leben aus den Fugen gerät. Darum gilt es jetzt umso mehr, alles zu tun, dass am Ende von Corona nicht die noch viel größere Krise auf uns wartet: Die katastrophalen Folgen des Klimawandels. Vielleicht haben wir auch in der Corona-Krise die Erfahrung gemacht, dass wir weniger konsumieren müssen, dass der Himmel ohne Flugzeuge schöner ist und staunend festgestellt, was alles möglich ist, wenn die Menschen den Ernst der Lage begriffen haben.

Nehmt die positiven Aspekte dieser Zeit mit und verarbeitet sie in flammenden Plädoyers, mitreißenden Geschichten und visionären Szenarien, in denen ihr deutlich macht, was die Stunde geschlagen hat. Lasst aus euren Zeilen Hoffnung sprießen und grüne Welten entstehen oder zeigt, wie es nicht kommen darf. Stellt die Umwelt und ihren Schutz, unseren Planeten und seine einzigartige Natur in den Mittelpunkt eurer Beiträge.

Die Teilnahme am Schreibwettbewerb ist kostenlos. Teilnehmen dürfen Autorinnen und Autoren von 12 Jahren bis 25 Jahren - als Einzelpersonen oder Autor_innen-Team.
Es kann pro Person je ein Beitrag in den Kategorien Kurzprosa (Novelle, Fabel, Erzählung, Kurzgeschichte) und/oder Blickwinkel (Essays, Kommentare, Erfahrungsberichte & Co.) eingereicht werden. Für beide gilt eine Zeichenbegrenzung von 6.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

Veranstalter des "Zeilengrün" Wettbewerbes ist die LizzyNet gGmbH.

Mehr unter: https://www.lizzynet.de/wws/schreibwettbewerb-zeilengruen.php

„LAND INTAKT - Soforthilfeprogramm Kulturzentren“

Frist:  31. Dezember 2020

Das Projekt „LAND INTAKT – Soforthilfeprogramm Kulturzentren“ des Bundesverbands Soziokultur e.V. richtet sich an Soziokulturelle Zentren, Kulturhäuser sowie Kultur- und Bürgerzentren in ländlichen Räumen mit bis zu 20.000 Einwohner. Diese Einrichtungen können Mittel beantragen, um Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen durchzuführen.

• Soziokulturelle Zentren, Kulturhäuser sowie Kultur- und Bürgerzentren in Städten und Gemeinden mit bis zu 20.000 EW können eine Förderung beantragen.
• Ausschlaggebend ist, dass der Ort, an dem das Projekt wirken soll, einen ländlichen Charakter aufweist.
• Es können daher auch eingemeindete Orte, die zum ländlichen Raum gehören, berücksichtigt werden.

Der Antrag kann ab dem 15.04.2020 über die Online-Datenbank eingereicht werden. Die Antragsbearbeitung erfolgt nach der Reihenfolge des Eingangs.

Durchgeführt durch die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. Das Projekt wird von der BKM ab 2020 mit 1,5 Millionen Euro gefördert.

Mehr unter: https://www.landintakt.de/land-intakt/

Austausch stärken ‒ Gemeinsam die Krise überwinden
Ausschreibung für Sonderprojekte

Frist: 31. Dezember 2020

In Zeiten von Kontaktsperren und Reisebeschränkungen stehen die meisten deutsch-französischen und trilateralen Mobilitätsprogramme still. Die Corona-Krise ist eine gesamteuropäische Herausforderung, die junge Menschen in Deutschland und Frankreich voneinander trennt. Der Bedarf nach europäischem Zusammenhalt ist größer denn je: Begegnung, Austausch und interkulturelles Lernen sind derzeit vor allem virtuell und in kleinen Schritten möglich.

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) unterstützt deshalb Austauschinitiativen und -projekte mit einer 1234-Förderung (bis zu 1.234 € pro Projekt).

Wenn der Austausch auch während der Krise aufrechterhalten wird, können Mobilitätsprogramme in der Post-Corona-Ära leichter wiederaufgenommen werden. Mit der vorliegenden Sonderausschreibung will das DFJW seine Partner in dieser schwierigen Zeit unterstützen. Ihr Engagement ist und bleibt für den deutschfranzösischen und den trilateralen Jugendaustausch unerlässlich.
Grundsätzlich können Projektanträge zu Themen, Initiativen oder Instrumenten gefördert werden, die dem Austausch, der Kontaktpflege und der Aufrechterhaltung der deutsch-französischen Partnerschaft während der Corona-Krise dienen. Ebenfalls können Projekte gefördert werden, die eine reibungslose Wiederaufnahme der Mobilitätsbeziehungen in Zeiten nach Corona vorbereiten.
Entsprechend den Richtlinien des DFJW können 1234-Projekte sowohl in Form als auch im Inhalt von üblichen Begegnungsformaten abweichen. Anträge können von Einzelpersonen, Vereinen, Schulen und Hochschulen, Städten, Gemeinden oder Unternehmen gestellt werden. Es können mehrere Anträge durch einen Träger gestellt werden.

Projektbeispiele sind:
• alle Formen von digitalen Projekten,
• Forschungsprojekte,
• Publikationen aller Art,
• Projektentwicklung

Antragsteller*innen: alle Antragsteller*innen laut DFJW-Richtlinien

Die Antragstellung ist ab sofort möglich. Der Antrag muss vor Projektbeginn gestellt werden. Ein Projektaufriss und eine Begründung müssen ebenfalls eingereicht werden. Die Antragstellung erfolgt nach dem Trägerprinzip bei dem im DFJW zuständigen Referat.

Mehr unter: https://www.dfjw.org/ausschreibungen/austausch-starken-gemeinsam-die-krise-uberwinden.html

Förderprogramm »Beteiligungstaler«

Frist: Anträge können bis zum 31. Dezember 2020 fortlaufend gestellt werden.

Das Förderprogramm »Beteiligungstaler« bietet aus aktuellem Anlass zusätzliche Möglichkeiten zur Förderung von Bürgerbeteiligung und Bürgerschaftlichem Engagement an. Über das Programm können zivilgesellschaftliche Gruppen mit und ohne eingetragene Rechtsform einen Sachkostenzuschuss für Maßnahmen erhalten, die bei Projekten der Bürgerbeteiligung und des Bürgerschaftlichen Engagements anfallen. Dies gilt auch für Maßnahmen zur Unterstützung von Mitbürger*innen in Zeiten der Corona-Pandemie. Der Maximalbetrag der Förderung liegt bei 2.000 Euro.

Mehr unter: https://allianz-fuer-beteiligung.de/foerderprogramme/beteiligungstaler/

Ausschreibung „Digital ganz nah“ des DFJW

Frist: 31. Dezember 2020

Die Ausschreibung „Digital ganz nah“ fördert deutsch-französische und trilaterale Begegnungen im digitalen oder Blended-Learning-Format (digitale Treffen sowie Treffen im Präsenzformat).

Erhalten Sie den Kontakt zwischen Jugendlichen aus Deutschland und Frankreich mit einem deutsch-französischen Projekt und nutzt die digitalen Möglichkeiten, um einen neue Form von Jugendbegegnungen ins Leben zu rufen. Die Begegnung kann auch Jugendliche aus einem Drittland einbeziehen.

Mehr unter: https://www.dfjw.org/ausschreibungen/digital-ganz-nah.html

Medienpreis HIVAIDS

Frist: 31. Januar 2021

Ein Preis der Deutschen AIDS-Stiftung

Der Medienpreis und der JUGEND Medienpreis werden im Zwei-Jahres-Rhythmus ausgeschrieben und umfassen jeweils zwei Kalenderjahre. Eine unabhängige Jury aus Medizinern, Journalisten und AIDS-Experten entscheidet über die Preisvergabe. Der Medienpreis HIV/AIDS ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert, für den JUNIOR Medienpreis gibt es ein Preisgeld von 3.000 Euro.
Der aktuelle Medienpreis umfasst die Kalenderjahre 2019/2020.

Medienpreis HIV/Aids 2019/2020
Für ihren Medienpreis nimmt die Deutsche AIDS-Stiftung Veröffentlichungen zu den Themen HIV und Aids an. Die Beiträge müssen in den Jahren 2019 und 2020 erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht worden sein. Zugelassen sind Veröffentlichungen aus den Bereichen Print, Hörfunk, TV, Internet und künstlerische Beiträge.

JUGEND Medienpreis HIV/Aids 2019/2020
Der Jugend Medienpreis HIV/Aids ist ein Preis für engagierte Schülerinnen, Schüler und Jugendliche. Ihr könnt euch bewerben, wenn ihr euch als Schüler und Jugendliche einfallsreich mit HIV/Aids beschäftigt habt – zum Beispiel in eurer Freizeit, im Schulunterricht, in der Theater-AG, im Chor, als Schüler-Redaktion oder als Jugendgruppe. Maßgeblich ist das Datum der Veröffentlichung oder Präsentation.

Erlaubt ist alles, was andere motiviert, über Menschen mit HIV/Aids nachzudenken.
Der Beitrag muss im Jahr 2019 oder 2020 gemacht und anderen gezeigt worden sein.

Mehr unter: http://medienpreis-hiv.de/

Internet für alle

Frist: Bewerbungen sind laufend möglich, bis 30. September 2021

Digitale Teilhabe stärken – Neues Förderprogramm „Internet für alle“
Mit ihrem neuen Förderangebot „Internet für alle“ verstärkt die Aktion Mensch ihr Förder-Engagement im Bereich digitale Teilhabe. Finanziert werden können Investitionen für Hardware sowie Bildungsangebote im Bereich Medienkompetenz. Die maximale Förderhöhe beträgt jeweils 5.000 Euro. Anträge können von gemeinnützigen Projekten gestellt werden.
Damit das Internet auch für Menschen mit Behinderung zugänglicher wird, finanziert die Förderorganisation ab sofort Investitionen für Hardware mit bis zu 5.000 Euro. Dazu gehören Anschaffungen wie Router, Computer, Tablets, Software und spezielle Ein- und Ausgabegeräte zur Herstellung von Barrierefreiheit. Ebenfalls gefördert werden auch Erstinstallationen sowie Service und Supportleistungen, die mit der Erstinstallation in Verbindung gebracht werden können. Bei diesem Angebot sind keine Eigenmittel notwendig.
Zusätzliche Gelder können für Bildungsangebote im Bereich Medienkompetenz beantragt werden: Bis zu 5.000 Euro gibt es zum Beispiel für Honorar- und Sachkosten, wenn etwa zusätzliches Personal oder die Bedienung von Technik benötigt wird.
Gut zu wissen: Wer eine Förderung für Investitionskosten und Bildungsangebote in diesem Bereich haben möchte, kann beides zusammen beantragen und damit insgesamt bis zu 10.000 Euro erhalten.
Mit dem neuen Aktions-Förderangebot will die Aktion Mensch die Digitalisierung in den gemeinnützigen Projekten vorantreiben, damit auch Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten selbstbestimmt an allen Lebensbereichen teilhaben können.

Mehr unter: www.aktion-mensch.de/foerderangebot-internet-fuer-alle

Regelmäßige Förderungen mit wiederkehrenden, jährlichen Bewerbungsfristen oder Möglichkeit der laufenden Bewerbung

Einzelprojekte mit Integrationsbezug - Nordrhein-Westfalen

Neben der Förderung über NRW-weite Programme stellt das Land auch Mittel für Einzelprojekte zur Verfügung.
Das können Veranstaltungen mit Integrationsbezug sein, zum Beispiel
•Ausstellungen,
•Fachtagungen
•und Straßenfeste.
Ebenso förderfähig ist in der Regel auch die Herstellung von
•mehrsprachigem Informationsmaterial
•sowie mehrsprachigen und/oder interreligiösen Kalendern.
Darüber hinaus werden auf der Grundlage der Landeshaushaltsordnung (§ 23 bzw. § 44 LHO) auch einzelne Modellprojekte zur Integration von Zuwanderern unterstützt.
Das KfI (Dezernat 36 der Bezirksregierung Arnsberg) ist auch im Bereich der Einzelprojektförderung die landesweit zuständige Bewilligungsbehörde.
Mehr unter: http://www.kfi.nrw.de/Foerderprogramme/Einzelprojekte/index.php.

land.schafft – Förderung für kulturelle Freiwilligenprojekte im ländlichen Raum

Frist: Es gibt keine Einreichungsfrist. Das Projekt muss aber bis spätestens August 2020 starten.

Kulturelle Teilhabe ist unter anderem abhängig von der Erreichbarkeit eines Angebots. Das betrifft Menschen in ländlichen Regionen, insbesondere diejenigen, die nicht mobil sind. Deshalb ist es wichtig, das Engagement in den vorhandenen Einrichtungen in ländlichen Räumen sinnvoll zu unterstützen.

Gefördert werden Projekte von Freiwilligen im Rahmen ihres Freiwilligendienstes in der Einsatzstelle. Wegen der aktuellen Situation, in der Begegnungs- und Veranstaltungsformate schwer planbar sind, empfehlen sich digitale Formate. Das können sein: Online-Veranstaltungen, digitale Angebote wie Apps oder Podcasts, Online-Workshops, -kurse oder -qualifizierungen, Publicity für Einsatzstellen und Regionen.

Die Förderung kann bis zu 5.000 Euro betragen. Auch nachhaltige Inventaranschaffungen (Kosten über 800 Euro) sind mit Begründung im Rahmen der Projektförderung möglich. Möglich sind Kooperationen zwischen verschiedenen Einrichtungen und Akteur*innen auch zwischen Land und Stadt.

Alle Personen, jeden Alters, die sich in den Freiwilligendiensten Kultur und Bildung engagieren, können mit ihrer Projektidee eine Förderung beantragen. Dazu gehören das Freiwillige Soziale Jahr Kultur, Schule, Politik, der Deutsch-Französische Freiwilligendienst Kultur (Einsatzstellen in Deutschland) und der Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung.

Die Projekte in „land.schafft“ sollten mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllen. Die Projekte sollten folgendermaßen sein:
• nachhaltig, d. h. es sollte ein langfristiger Nutzen für Einsatzstelle und/oder die Region entstehen, weil z. B. durch das Projekt eine Veranstaltungsreihe etabliert werden konnte usw.
• praktisch, d. h. es muss ein Projekt für und mit Menschen sein. Wissenschaftstexte oder wissenschaftliche Studien sind nicht förderfähig.
• partizipativ, d. h. die Zielgruppen des Projektes sollen mit einbezogen werden, wie das Projekt sein soll.
• lokal und regional, d. h. das Projekt muss einen direkten Bezug zu dem Ort/zu der Region haben.

„land.schafft – Förderung für kulturelle Freiwilligenprojekte in ländlichen Räumen“ ist ein Projekt (2019–2020) der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung im Arbeitsbereich Freiwilliges Engagement und Ehrenamt. Es wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Mehr unter: https://www.bkj.de/engagement/freiwilligendienste-kultur-und-bildung/projektfoerderung-landschafft.

Deutsch-Französischer Bürgerfonds

Fristen:
Projekte aus Kategorie 1 und 2: spätestens 6 Wochen vor Projektbeginn
Projekte aus Kategorie 3 und 4: Antragsfristen werden auf der Webseite bekannt gegeben

Das Leuchtturmprojekt des Vertrages von Aachen wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Jugend und Frauen (BMFSFJ), vom französischen Bildungs- und Jugendministerium sowie vom französischen Europa- und Außenministerium mit einem Gesamtbudget von 2,4 Millionen Euro finanziert. Gemeinsam mit dem DFJW senden damit beide Regierungen ein starkes Zeichen für europäischen Zusammenhalt – sowohl in der Corona-Krise, als auch darüber hinaus.

Ab sofort fördert der Bürgerfonds Projekte, die den zivilgesellschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Frankreich vertiefen – über Grenzen und Generationen hinweg. Um den besonderen Umständen Rechnung zu tragen, liegt der Fokus zunächst auf Online-Begegnungen.

Gefördert werden können Projekte, deren Ziel es ist, die deutsch-französischen Beziehungen und den direkten Austausch zwischen der deutschen und der französischen Zivilgesellschaft zu initiieren, zu vertiefen oder langfristig zu erneuern, die Demokratie in Deutschland und Frankreich zu stärken sowie den europäischen Verständigungsgedanken in seiner Vielfalt zu befördern. Bereits begonnene oder abgeschlossene Projekte können nicht gefördert werden.

Förderfähig sind:
• Begegnungen, Austausche und deren Anbahnungen zwischen Bürger*innen, insbesondere im generationenübergreifenden Rahmen,
• Projekte, die dem gemeinsamen bürgerschaftlichen Engagement, dem Wissens- und Erfahrungsaustausch oder der Vernetzung dienen (z. B. Seminare, Fortbildungen, Vernetzungsplattformen),
• Kulturelle Projekte, die zur Sichtbarkeit der deutsch-französischen Beziehungen im öffentlichen Raum beitragen,
• Veranstaltungen (z. B. Tagungen, Konferenzen und Jubiläumsveranstaltungen),
• Digitale Projekte und Austauschplattformen,
• Lokale oder regionale Forschungsvorhaben zu deutsch-französischen Themen,
• Personalkostenzuschüsse für Partnerorganisationen des Bürgerfonds.

Förderschwerpunkte liegen auf Themen wie Umweltschutz, intergenerationellem Dialog, Gesundheit, Kultur, Menschenrechten, Sport oder der Digitalisierung.

Förderanträge können stellen:
• gemeinnützige Vereine, (Städte-)Partnerschaftsvereine
• Gebietskörperschaften (Städte, Gemeinden, Landkreise)
• wissenschaftliche Institute
• Bildungs- und Ausbildungszentren
• Sozialunternehmen gGmbHs
• Stiftungen
• Bürgerinitiativen und informelle Gruppen (jeweils mindestens drei Personen)

Der Bürgerfonds soll helfen, die deutsch-französische Freundschaft in der Breite der Bevölkerung erfahrbar zu machen.

Mehr unter: https://www.buergerfonds.eu/.

Förderprogramm "Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland"

Mit dem Förderprogramm "Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland" unterstützt der Bund ab 2020 deutschlandweit Investitionen in den Erhalt und die Weiterentwicklung national bedeutsamer Kultureinrichtungen.

Der Bund stärkt gemeinsam mit den Ländern die kulturelle Infrastruktur der einzelnen Regionen in Deutschland und trägt dazu bei, auch abseits der Metropolen gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen. Deshalb unterstützt die Staatsministerin für Kultur und Medien in ganz Deutschland national bedeutende Kultureinrichtungen und Institutionen, die prägend für das nationale Kulturerbe sind, mit dem Programm "Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Deutschland" (INK).

Ausgestattet mit einem jährlichen Volumen von bis zu 20 Millionen Euro, bietet es den geförderten Einrichtungen ab 2020 vielfältige Unterstützung etwa für dringend notwendige Sanierungsarbeiten oder Neubauten, wobei Aspekte der Nachhaltigkeit - insbesondere zur Verbesserung des ressourcenschonenden Betriebs - besonders berücksichtigt werden. Der Bundesanteil beträgt grundsätzlich bis zu 50 Prozent der Projektausgaben. Die Bundesmittel werden durch die Bundesländer kofinanziert, aber auch durch Kommunen und Dritte. Die Antragsstellung erfolgt über die jeweils für Kultur zuständige oberste Landesbehörde.

Mehr unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/kultur/bund-startet-neues-foerderprogramm-1688588
Antragstellung über die Länderministerien: https://www.kmk.org/kmk/mitglieder.html.

Institut Francais - Projektförderung - Bureau des arts plastiques

Frist: keine, laufende Antragstellung möglich

Das Bureau des arts plastiques unterstützt deutsche Einrichtungen, die Ausstellungen mit französischen oder in Frankreich lebenden Künstlern organisieren und die Verbreitung ihrer Arbeiten in Deutschland fördern.
Vorrangig gefördert werden monographische Ausstellungen aufstrebender Künstler, die von innovativen Institutionen und national bzw. international anerkannten Partnern organisiert werden.
Mehr unter: https://www.institutfrancais.de/kultur/kunst-architektur/projektfoerderung

Der Heinrich – Ideenpreis der Heinrich-Böll-Stiftung NRW

Frist: fortlaufende Bewerbung möglich

Seit 2004 vergibt die Heinrich Böll Stiftung NRW jährlich den Ideenpreis „Der Heinrich“, um Projekten, Aktionen, Kampagnen, Werken von Initiativen, Vereinen und Agenda-Gruppen nicht nur stärkere Beachtung für beachtlich Geleistetes zu verschaffen, sondern auch Müde und Zweifelnde zum Nachmachen zu ermuntern.
Die Geschichte des Ideen- und Initiativenpreises „Der Heinrich“ geht zurück auf das Jahr 2002 in dem auf der Mitgliederversammlung die Vergabe eines Preises der Heinrich Böll Stiftung NRW beschlossen wurde. Fortan wurde es zum Ziel gelungene neue und ungewöhnliche Projekte, Aktionen oder Kampagnen, die mit dem Leitbild der Heinrich Böll Stiftung NRW übereinstimmen, zu ehren. Dabei sollen keine großen Persönlichkeiten zum wiederholten Mal für ihr Lebenswerk belohnt werden, sondern innovative, beispielhafte und übertragbare Konzepte. Daher ist ein zentrales Kriterium der Suche nach Preisträgern die aktivierende Wirkung der Ideen und Projekte für neue Menschen und Nachahmer*innen. Von besonderem Interesse sind dabei vor allem neue bürgerschaftliche Beteiligungsformen.

Quelle und mehr: http://www.boell-nrw.de/de/der-heinrich

Kulturaustauch mit Finnland: TelepART Mobility Support Platform

TelepArt bietet einen Reisekostenzuschuss für Künstler*innen und Gruppen der Performing Arts, die zwischen Finnland und ausgewählten europäischen Ländern (u.a. Deutschland) und Japan reisen. Eine Antragstellung ist jederzeit möglich.

Mehr unter: http://www.applytelepart.com/

Amadeu Antonio Stiftung: Projektförderung zu Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus

Frist: 30. Juni und 31. Dezember jeden Jahres / laufend.

Die Amadeu Antonio Stiftung fördert Projekte, die sich schwerpunktmäßig auf die Themen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus konzentrieren und für die keine weitere finanzielle Unterstützung infrage kommt.
Die geförderten Projekte und Initiativen sollen
- sich mit den Ursachen und Auswirkungen von Antisemitismus, Rechtsextremismus und Rassismus beschäftigen
- sich für Menschenrechte und eine bessere Lage von Minderheiten einsetzen
- auf Langfristigkeit und Prozess angelegt sein
- Partner in der Kommune suchen oder haben, z.B. Schulen, Kirchen, Polizei
- in verschiedenen Bereichen tätig sein, z.B. Jugendarbeit, Sport, Kunst, Kultur
- verschiedene Altersgruppen ansprechen
- interkulturellen Austausch fördern
Bei Anträgen über 2.500 Euro ist der Antragsschluss zum 30. Juni und zum 31. Dezember jeden Jahres. Anträge mit einer Fördersumme bis zu 2.500 Euro können laufend gestellt werden.

Mehr unter: www.amadeu-antonio-stiftung.de.

Sonder-Primus Digital

Frist: keine

Die Stiftung Bildung und Gesellschaft verleiht den Sonder-Primus Digital an zivilgesellschaftliche Initiativen, die das Ziel haben, Kinder und Jugendliche auf das Leben in einer digitalen Welt vorzubereiten.
Dies können beispielsweise sein: Angebote, die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, sich sicher und verantwortungsvoll im Netz zu bewegen; Initiativen, die Jugendliche motivieren und befähigen, neue Medien und digitale Technologien zu nutzen, um ihre Ideen aus Kunst, Musik, Sport, Gesellschaft oder Freizeit umzusetzen oder Camps, in denen Kinder programmieren lernen.
Der Sonder-Primus Digital wird einmal pro Quartal verliehen und ist mit 1.000 Euro dotiert. Zusätzlich erhalten die ausgezeichneten Initiativen jeweils 500 Euro für den Besuch einer Weiterbildung.
Die Bewerbung für den Sonder-Primus Digital ist ab sofort und jederzeit möglich.
Der Sonder-Primus Digital wird erstmals im ersten Quartal 2018 vergeben.

Mehr unter: http://www.stiftung-bildung-und-gesellschaft.de/primus-preis.html.

Fonds für Flüchtlingskinder in Deutschland

Mit bis zu 5.000 Euro können sowohl Einzelfallhilfen als individuelle Hilfsangebote als auch Projekte für Flüchtlingskinder in Deutschland gefördert werden, die ihre Integration und Teilhabe beispielsweise durch Spiel-, Kultur-, Medien-, Beteiligungs- oder Bildungsprojekte unterstützen und ihnen bei der Bewältigung ihres Alltags helfen. Denn: Kinder bilden die schutzbedürftigste Gruppe unter den Flüchtlingen. Das Deutsche Kinderhilfswerk möchte mit dem Förderfonds „Flüchtlingskinder in Deutschland“ einen Beitrag dazu leisten, dass diese Kinder die Fürsorge und Unterstützung erhalten, die sie dringend brauchen.
Mehr unter: https://www.dkhw.de/unsere-arbeit/projektfoerderung/foerderantrag-stellen/.

»Inklusion einfach machen«

Mit einem neuen Förderangebot unter dem Titel »Inklusion einfach machen« möchte die Aktion Mensch ab sofort noch mehr freie gemeinnützige Organisationen dazu motivieren, neue und inklusive Projekte zu starten. Das Besondere dabei: Für eine Förderung von bis zu 50.000 Euro benötigen die Projekt-PartnerInnen nur fünf Prozent Eigenmittel. Damit möchte die Aktion Mensch vor allem Projekt-PartnerInnen der Kinder- und Jugendarbeit, der Behindertenhilfe und Selbsthilfe einladen, einen Antrag zu stellen. Interessierte Projekt-PartnerInnen können ab sofort einen Antrag auf die neue Förderung stellen, bei der neben der Kinder- und Jugendarbeit auch alle anderen Ideen für mehr Teilhabe und Inklusion willkommen sind. Zusätzlich gibt die Aktion Mensch einen Zuschuss von bis zu 10.000 Euro für Kosten zur Förderung von Barrierefreiheit.

Mehr unter: https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/weitere-foerderangebote/inklusioneinfachmachen.html.

Quelle: BBE-Newsletter Nr. 10 vom 17.5.2018

Fonds Soziokultur: Allgemeine Projektförderung

Antragsfristen: 2. Mai und 2. November eines Jahres

Die Allgemeine Projektförderung ist das Hauptförderprogramm des Fonds Soziokultur. Es steht unter dem Motto »Wettbewerb um die besten Projektideen«. Gefördert werden zeitlich befristete und modellhafte soziokulturelle Projekte im gesamten Bundesgebiet. Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere sozio-kulturelle Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Ob neue Formen der Bürgerbeteiligung oder künstlerische Impulse im Stadtteil, die Beschäftigung mit der eigenen Geschichte oder Fragen von Integration, Theater, Medien, Pop oder Punk, Interkultur und Inklusion, Ökologie oder Ökonomie. Der soziokulturellen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Es können auch größere Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.
Um Projektmittel können sich Initiativen, Vereine, Einzelpersonen, Gesellschaften des Bürgerlichen Rechtes, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Unternehmergesellschaften und auch öffentliche Einrichtungen bewerben. Allerdings haben freie Träger der Kulturarbeit Vorrang vor öffentlichen Antragstellern.
Antragssumme: in der Regel max. 50 % der Projektgesamtkosten, jedoch max. 26.000 €.

Quelle und mehr unter: http://www.fonds-soziokultur.de/foerderung/foerderprogramme/allgemeine-projektfoerderung.html.

Kunststiftung NRW

Die Kunststiftung NRW fördert herausragende Projekte, programmatische Besonderheiten und innovative Konzepte aus den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Literatur und visuelle Kunst in Nordrhein-Westfalen sowie spartenübergreifende Projekte von hoher künstlerischer Qualität. Dazu gehören auch die Förderung des Erwerbs und die Sicherung von Kunstgegenständen und Kulturgütern mit herausragender Bedeutung.

Fristen für eine Förderung im folgenden Jahr:
30. Juni
30. November

Neben der projektbezogenen Förderung gehört die Förderung junger, außergewöhnlich talentierter Künstlerinnen und Künstler aus Nordrhein-Westfalen, die in den Bereichen Musik, Theater, Tanz, Literatur und visuelle Kunst tätig sind, zu den wichtigsten Aufgaben der Kunststiftung NRW. Mit jeweils individuell entwickelten Fördermaßnahmen – in der Regel in Form von Residenzen und Stipendien – werden die jungen Künstler unterstützt und ermutigt, konsequent ihren eigenen Weg zu verfolgen.

Quelle und mehr: http://www.kunststiftung-nrw.de/de/wie_kann_ich_mich_bewerben/projektfoerderung/.

Kulturstiftung des Bundes - Fonds Darstellende Künste

Abgabetermine für Projektanträge:

1. Februar 2020
2. Mai 2020
1. September 2020
1. November 2020

Abgabetermine für die Initialförderung:
1. Februar 2020
2. Mai 2020
1. September 2020
1. November 2020

Abgabetermine für die Konzeptionsförderung:
1. November 2020

Der Fonds Darstellende Künste ist auf Initiative der im Deutschen Kulturrat/Sektion Darstellende Künste vertretenen Mitgliedsorganisationen im Jahr 1985 gegründet worden und fördert seit 1988 Projekte aller Sparten der darstellenden Künste mit Mitteln des Bundes.

Der Fonds hat sich zum Ziel gesetzt, alle Arbeitsfelder und Sparten der darstellenden Künste des professionellen Freien Theaters und Freien Tanzes zu fördern und damit einen substantiellen Beitrag zur Weiterentwicklung einer vielgestaltigen Theater- und Tanzlandschaft in Deutschland zu leisten. Er fördert bundesweit herausragende und qualitativ anspruchsvolle Einzelprojekte und Projektkonzeptionen, die sich vor allem mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzen und aufgrund ihrer spezifischen Ästhetik, exemplarischen Versuchsanordnung und besonderen Interaktion mit dem Publikum modellhaft für das Freie Theater und den Freien Tanz sind.

Mehr unter: http://www.fonds-daku.de/.

Ausstellungsförderung zeitgenössischer KünstlerInnen aus Deutschland

Fristen:
 
31. Januar für Projekte ab Juni desselben Jahres
15. August für Projekte im Folgejahr

Ausstellungsvorhaben zeitgenössischer in Deutschland lebender Künstlerinnen und Künstler im Ausland oder ihre Beteiligung an internationalen Biennalen können unter bestimmten Voraussetzungen durch das Institut für Auslandsbeziehungen gefördert werden. Bei der Planung dieser Vorhaben kann das Institut für Auslandsbeziehungen keine Vermittlungsrolle übernehmen.
Anträge auf finanzielle Unterstützung in den Bereichen Transportkosten, Reisekosten und Mietkosten für technisches Equipment müssen mit Finanzierungsplan, Kostenvoranschlägen, Einladung der ausstellenden Institution sowie Biographie und Abbildungsmaterial fristgemäß beim Institut für Auslandsbeziehungen eingehen.
 
Mehr unter: https://www.ifa.de/foerderung/ausstellungsfoerderung/.

Förderung für Projekte mit Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) fördert 2016 auch deutsch-polnische Jugendbegegnungen mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Republik Moldau, Ukraine) oder Russland.

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) engagiert sich seit seiner Gründung für Stärkung der Zivilgesellschaft durch internationale Jugendarbeit in den Ländern des östlichen Europas. Dies geschieht durch Bezuschussung von trilateralen Jugendbegegnungen sowie regelmäßige Vernetzungs- und Weiterbildungsprogramme für Multiplikator(inn)en. Auch im Jahr des 25. Jubiläums des DPJW wird ein besonderes Programm der Förderung zur Verfügung gestellt.

Deutsch-polnische Jugendbegegnungen mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Republik Moldau, Ukraine) oder Russland werden mit den vollen Festbeträgen des DPJW bezuschusst. Im Rahmen dieses Programms können auch Ausgaben bezuschusst werden, die das DPJW im Regelfall nicht fördert: Die Reisekosten der Jugendlichen aus einem der Drittländer vom Wohn- zum Projektort sowie Projekte im Drittland.
Die Förderung betrifft Jugendbegegnungen, die in Deutschland oder einem der genannten Drittländer stattfinden.

Informationen zur Projektförderung - Projekte mit Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland auf der Website des Deutsch-Polnischen Jugendwerks: https://www.dpjw.org/aktuelles-projekte/.

Quelle: Deutsch-Polnisches Jugendwerk

Förderprogramm der Aktion Mensch: Inklusion

Mit dem Förderprogramm Inklusion unterstützen Aktion Mensch Projekte und Initiativen, die vor Ort unterschiedliche Akteure aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens vernetzen. So soll das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung ermöglicht und damit Inklusion in den regionalen Lebensweltbezügen umgesetzt werden. Ziel des Förderprogramms ist die Schaffung von Vernetzungsstrukturen, in denen frei gemeinnützige Träger aus der Behindertenhilfe mit Partnern aus Kommunen, Unternehmen oder anderen Organisationen kooperieren. Gemeinsam wählen sie Handlungsfelder aus, die für ein selbstbestimmtes Leben besonders wichtig sind und stoßen gemeinsam Aktivitäten in den Bereichen, Arbeit, Wohnen, Bildung, Freizeit und Barrierefreiheit an.

Voraussetzung für eine Förderung ist, dass von Anfang an Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt an Planung und Realisierung des Projektes beteiligt sind. Allen beteiligten Personen muss ein barrierefreier Zugang zu den Räumlichkeiten sowie den sprachlichen und medialen Mitteln zur Verfügung stehen.

Mehr unter: www.aktion-mensch.de/projekte-engagieren-und-foerdern/foerderung/foerderprogramme/inklusion.html.

Fördermittel der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke

Der Antrag auf Förderung sollte spätestens drei Monate vor Projektbeginn gestellt werden.

Die Deutsch-Türkische Jugendbrücke fördert in allen Bereichen und auf allen Ebenen den Austausch junger Menschen (12-30 Jahre). Darüber hinaus fördert sie gemeinsame Projekte und die Zusammenarbeit von Jugendorganisationen, Schulen und von im Jugendaustausch tätigen Institutionen und Organisationen einschließlich der Weiterbildung der hierfür verantwortlichen Fachkräfte.
Es werden Projekte mit grundsätzlich bis zu 5000,00€ im außerschulischen Jugendaustausch (Jugendbegegnungen), Fachkräfteaustausch, Schüleraustausch, Schulpartnerschaft, Studentenaustausch sowie Workcamps und Freiwilligendienste gefördert. Darüber hinaus vergibt die Deutsch-Türkische Jugendbrücke mit dem Format "4x1 ist einfacher!" Fördermittel für Kleinstprojekte ( bis zu 1000,00 €).

 Mehr unter: https://www.jugendbruecke.de/index.php?id=64.

Förderung für Gedenkstättenfahrten für Jugendliche

Im Auftrag der Bethe-Stiftung fördert das IBB ab 2015 Gedenkstättenfahrten deutscher Schulklassen nach Auschwitz, Majdanek, Treblinka, Chelmno, Belzec und Stutthof.

Fördermittel in Höhe von bis zu einer Million Euro stehen zur Verfügung für Gedenkstättenfahrten Jugendlicher in Polen und Deutschland. Das Kernstück der neuen Förderung bildet die Zusammenarbeit zwischen der Bethe-Stiftung und dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW). Gefördert werden sowohl Fahrten deutscher Schüler zu den NS-Gedenkstätten in Polen als auch bi- und trinationale Gedenkstättenprogramme.

Mehr unter: http://ibb-d.de/erinnern/foerderung-gedenkstaettenfahrten/.

Primus-Preis

Mit dem Primus-Preis zeichnet die Stiftung Bildung und Gesellschaft monatlich eine zivilgesellschaftliche Initiative mit Vorbildcharakter aus, die auf kreative Weise und in Partnerschaft mit lokalen Akteuren und Institutionen eine konkrete Herausforderung in unserem Bildungssystem aufgreift. Auf diese Weise möchte die Stiftung eine nachahmenswerte Initiative überregional bekannt machen.

Der Primus-Preis wird monatlich verliehen.

Mehr unter: www.stiftung-bildung-und-gesellschaft.de/primus-preis.html.

Förderprogramm der Aktion Mensch

Die Aktion Mensch unterstützt impulsgebende Projekte freier gemeinnütziger Träger aus der Kinder- und Jugendhilfe, die das Angebot auf lokaler Ebene verbessern. Gefördert werden können gute Ideen z.B. aus den Bereichen Jugendsozialarbeit, Prävention, Inklusion bzw. Integration junger Menschen mit und ohne Behinderungen, Stärkung der Geschlechtergerechtigkeit, u.v.m..
Gefördert werden Initiativprojekte mit ehrenamtlichem Engagement mit bis zu 4.000 Euro. Die Antragstellung erfolgt über ein eigenes, vereinfachtes Online-Verfahren.
Das aktuelle Förderspektrum der Aktion Mensch findet man unter www.aktion-mensch.de/foerderung.

Förderung von deutsch-polnischem Schüleraustausch

Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) unterstützt schulischen und außerschulischen Jugendaustausch. Polnische und deutsche Jugendliche sollen die Chance haben, bei Projekten verschiedenster Art und zu unterschiedlichen Themen einander kennenzulernen. Die Jugendlichen erfahren so das Leben und den Alltag im jeweiligen Nachbarland.
Der polnische und der deutsche Partner planen das Projekt gemeinsam und reichen auch den Förderantrag gemeinsam ein. Der Antrag auf Förderung sollte spätestens drei Monate vor Projektbeginn gestellt werden.
Die Förderkriterien gelten für SchülerInnen zwischen 12 und 26 Jahren. Die Begegnung soll mindestens 4 und höchstens 28 Tage umfassen, wobei etwa genauso viele polnische wie deutsche Jugendliche teilnehmen. Gefördert werden können alle Schularten, auch Berufs- und Förderschulen.

Mehr unter: http://www.dpjw.org/projektfoerderung/.

Aktionsgruppenprogramm (AGP)

Frist: keine, laufende Antragstellung möglich

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt die entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit, die in Deutschland stattfindet.

Gefördert werden Projekte von engagierten Akteuren in Deutschland, darunter
– Informationsveranstaltungen, Podiumsdiskussionen,
– Workshops, Seminare, Konferenzen, Kampagnen,
– Unterrichtseinheiten, Projekttage an Schulen,
– themenbezogene Ausstellungen mit Begleitprogramm, Lesungen mit Diskussion,
– Theaterarbeit, Radio- / Foto- / Filmprojekte, Filmfeste.

Ziel ist es, Interesse an Entwicklungsländern zu wecken, globale Zusammenhänge aufzuzeigen und das entwicklungspolitische Engagement der Bürger zu unterstützen.

Antragsberechtigt sind entwicklungspolitisch aktive Vereine, Aktionsgruppen, Initiativen, Schulen, Kindergärten und -tagesstätten, Berufskollegs, Fördervereine, Hochschulen und Hochschulgruppen, Stiftungen, gemeinnützige Gesellschaften, Einrichtungen des öffentlichen Rechts (z.B. Museen) o.ä., die ihren Sitz in Deutschland haben.

Bei der Umsetzung von Projekten muss die Vielfalt der Perspektiven (unterschiedliche Sichtweisen) ausgewogen dargestellt werden.
Die Projekte müssen in sich und innerhalb eines Haushaltsjahres abgeschlossen sein.

Zielgruppe der Projekte können sein:
– die breite deutsche Öffentlichkeit; insbesondere Menschen, die sich bisher nicht oder nur wenig mit entwicklungspolitischen Fragestellungen befasst haben,
– Kinder, Jugendliche, Schüler und Auszubildende im schulischen und außerschulischen Bereich,
– Lehrkräfte von Ausbildungs- und Schuleinrichtungen,
– Fachkräfte und Vertreter der Wirtschaft sowie Verbraucher,
– politische Entscheidungsträger, Vertreter von öffentlichen Einrichtungen,
– Personen mit Migrationshintergrund, Vertreter von Migrantenorganisationen und
– entwicklungspolitisch engagierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Von der Förderung ausgenommen sind reine Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit, Veranstaltungen mit rein folkloristischer Ausrichtung und rein kulturelle Veranstaltungen ohne entwicklungspolitischen Schwerpunkt sowie institutionelle, organisationsbezogene Aktivitäten (z.B. Mitgliederversammlungen), Spendenläufe und Spendensammlungen sowie Veranstaltungen, die ausschließlich oder überwiegend der Selbstdarstellung dienen.

Die Förderung erfolgt als Zuschuss. Die Höhe des Zuschusses beträgt maximal 2.000 EUR pro Projekt. Pro Haushaltsjahr können grundsätzlich zwei unabhängige Projekte pro Antragsteller gefördert werden.
Der Eigenanteil der Antragsteller muss mindestens 25%, bei Schulen, Kindergärten, -tagesstätten sowie deren Fördervereinen mindestens 10% der zuschussfähigen Gesamtausgaben des beantragten Projekts betragen.

Anträge sind bis spätestens 6 Wochen vor Beginn der geplanten Maßnahme an die ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH Aktionsgruppenprogramm (AGP) zu richten.

Mehr unter: http://www.engagement-global.de

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