E-Government Digitale Verwaltung Wörtlich übersetzt, bedeutet E-Government elektronische Verwaltung und steht sinngemäß für die Verwaltungsdigitalisierung . Der Themenbereich umfasst die elektronischen Wege, über die Behörden mit BürgerInnen, Unternehmen und anderen Behörden in Kontakt trete
Der Bürgermeister und seine Stellvertreterinnen und Stellvertreter Bürgermeister Marcel Kreutz Mitte mit seinen Stellvertreter innen: v.l. Josef Willnecker, Anna Maria Scheerer, Corvin Kochan, Brigitta Opiela Bürgermeister Marcel Kreutz SPD Marcel Kreutz wurde am 21. Septemb
Aktionstage gegen Gewalt an Frauen 2024 Liebe Bürgerinnen und Bürger, das Smartphone, der Austausch über Social Media und die Nutzung des Internets sind aus unserem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Die Digitalisierung hat unser Leben durchdrungen, mit vielen Vortei
Vergangene Termine und Informationen rund um das InHK Bensberg Diese Seite umfasst alle Pressemitteilungen rund um das InHK Bensberg und wird regelmäßig aktualisiert. Die neusten Pressemitteilungen sind immer auf der Startseite des InHK zu finden. 2025 11.12.2025: Schloßstraße Bens
Das Digitale Schaufenster Die Abteilung Wirtschaftsförderung und Tourismus hat gemeinsam mit der Stabsstelle Digitalisierung das Projekt „Digitales Schaufenster“ ins Leben gerufen. Bergisch Gladbach übernimmt hierbei eine Vorreiterrolle und ist die erste Kommune, die dieses Angebot umsetz
Politik & Verwaltung Herzlich Willkommen auf den Seiten rund um die Themen Politik und Verwaltung. Erfahren Sie mehr über die politischen Gremien der Stadt und über Bürgermeister Marcel Kreutz! Oder sind Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Dann werfen Sie einen Blick auf die ak
Rund 30 Maßnahmen für das InHK Bensberg Um Bensberg und Bockenberg attraktiver zu machen und um ihre Alleinstellungsmerkmale zu betonen werden insgesamt rund 30 Maßnahmen in Projektsteckbriefen mit ihren Kostenansätzen vorgestellt. Die Maßnahmen sind in einem räumlichen Entwicklungskonzep
FAQ Bauaufsicht - Häufige Fragen Das Baugenehmigungsverfahren ist ein anspruchsvolles Verfahren mit vielen Regelungen und Beteiligten. So bleiben Missverständnisse und Irrtümer nicht aus. Zur näheren Erläuterungen zum Baugenehmigungsverfahren haben wir Antworten für die häufigsten Fragen
Aktuelle Roadmap der E-Government-Strategie GESAMTSTRATEGIE E-GOVERNMENT Maßnahmenübergreifende Projekte 4. Quartal 2022 DIGILOG Forschungsprojekt Digitale Transformation auf der lokalen Ebene der Verwaltung in Europa: Dynamics and Effects from a Cross-Countries a
E-Government-Strategie Was beinhaltet der Themenbereich E-Government? E-Government stellt ein spezielles Handlungsfeld innerhalb des Gesamtthemenkomplexes Digitalisierung dar und ist der Bereich, welcher die Stadtverwaltung am unmittelbarsten betrifft. Auch die Digitalisierung in Ber
Digitalisierung verstehen Bildungsangebote für Seniorinnen und Senioren zur Stärkung der digitalen Teilhabe Stadt Bergisch GladbachImpressum Herausgeber: Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach Redaktion: Seniorenbeirat der Stadt Bergisch Gladbach, Seniorenbüro Gestaltung: Thurm Design 3. Au
0 1 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................................... 3 Vorbericht .............................................................................................
Stadt Bergisch Gladbach Beteiligungsbericht 2013 VV-10 Zentrales Controlling 1 V O R W O R T Bereits zum achtzehnten Mal legt die Verwaltung ihren Beteiligungsbericht zur Information des Rates und der interessierten Bürgerinnen und Bürger vor. Hiermit erfüllt sie nicht
Etatrede von Bürgermeister Lutz Urbach zum Haushalt 2015 es gilt das gesprochene Wort Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen in Rat und Verwaltung, eins, zwei, drei - im Sauseschritt - eilt die Zeit - wir eilen mit! Diese Weisheit von Wilhelm Busch ist nicht ne
Haushaltsplan 2015 3 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................................... 5 Vorbericht .......................................................
Haushaltsplan 2014 3 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................5 Vorbericht ...........................................................................
Kultur-Ticker Ausgabe 4 2015 Nachrichten aus der und für die Bergisch Gladbacher Kultur 27. März Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich willkommen zur April-Ausgabe unserer Kulturnachrichten. Redaktionsschluss für den Kultur-Ticker Mai ist am 20. April 2015. AUS DEN STÄDTISCHEN
ZUKUNFT GEMEINSAM GESTALTEN Herausforderungen der StadtLandschaft in der Metropolregion Köln Bonn Masterplan Grün, Version 3.0 352 m 663 m 384 m Düssel Rhein Sieg Wied Wied Nister Erft Rur Lenne Bigge Rotbach Niers Rur Wupper Ennepe Volme Wissen Altenkirchen Hachenburg
Alexander Nix Landschaftsarchitekt BDLA EErrllääuutteerruunngg zzuumm VVoorreennttwwuurrff CONTUR 2 Alexander Nix Landschaftsarchitekt BDLA Erläuterung zum Vorentwurf Strunde KulTour 2 Kultur
Expertenworkshop »Wohnen und Wohnumfeld« InHK Bensberg Anlage 5 Post • Welters Architekten und Stadtplaner GmbH 1 Integriertes Handlungskonzept InHK Bensberg InHK Bensberg Anlage 5 Begrüßung und Einführung Zu dem Expertenworkshop
Die Teilnehmenden kamen „auf Zanders“ zusammen, um sich intensiv über den aktuellen Stand, strategische Ziele sowie die nächsten Umsetzungsschritte auszutauschen. Im Fokus standen dabei neben den planerischen Grundlagen auch konkrete Entwicklungsszenarien. Vorsitzende des Entwicklungsbeirats ist die
Das Ausbildungsteam begrüßte zum 1. August 2025 bzw. zum 1. September 2025 neun Inspektoranwärter/innen, zehn Sekretäranwärter/-innen, vier Verwaltungsfachangestellte, eine Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, einen Vermessungstechniker, einen Straßenwärter, einen KFZ-Mechatroniker,
Grund für die Verzögerung sind vor allem unvorhergesehene bauliche Herausforderungen, die im Zuge der laufenden Sanierungsarbeiten zum Vorschein gekommen sind. Insbesondere nach der Entkernung des Bestandsgebäudes traten statische und technische Probleme zutage, die weitergehende Planungen und zusät
Nach den Sommerferien, wenn die neuen Klassen gebildet sind, werden die Schulen zu einem Workshop eingeladen und die Grundschülerinnen und Grundschüler können von ihren Schulen als Delegierte für den Kinderrat benannt werden. Es sollen dann Themen für die Tagesordnung der Sitzung des Kinderrates vor
Die DEHOGA-Coaches für das Gastgewerbe in NRW setzen sich gezielt für die Lösung der betrieblichen Herausforderungen ein und gehen Ihr Tempo mit.Das Angebot gilt auch für Nicht-Miglieder des DEHOGA. Weitere Informationen!
Nicht nur die Pandemie hat den lokalen Handel vor großeHerausforderungen gestellt. Die Konkurrenz zum Internethandel istungebrochen und die eigene Sichtbarkeit geht längst über dasSchaufenster hinaus. Probleme, denen sich Einzelhändler täglich stellenmüssen.Darum hat das Land Nordrhein-Westfalen das
Die Digitalisierung eröffnet Handel, Gastronomie, Hotellerie und Tourismus wichtige Chancen. Mit rund zehn Millionen Euro will die Landesregierung die digitale Transformation kleiner Unternehmen dieser von der Pandemie besonders betroffenen Branchen unterstützen.Unternehmen mit weniger als 50 Mitarb
„Im Grunde decken sich unsere Ergebnisse mit anderen Umfragen“, fasst Volker Suermann, Geschäftsführer der RBW, zusammen. „Aber wir wollten auch wissen, wie wir den Unternehmen jetzt am besten helfen können.“ Darum hat die RBW eine Kurzumfrage versendet, die zwar den Status quo abgefragt hat, aber a
Wirtschaftsminister Garrelt Duin sagte bei der Vorstellung der Konzeption des Kompetenzzentrums in Düsseldorf, dass das Konsortium, bestehend aus dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik, der EffizienzCluster Management GmbH in Dortmund (Hub Metropole Ruhr), dem Spitzencluster it's OWL
Ihre Aufgabe besteht darin, kleine und mittlere Unternehmen zu informieren und zu beraten, für Digitalisierung zu sensibilisieren und sie bei Fragen der Qualifikation sowie durch konkrete Anschauungs- und Erprobungsmöglichkeiten zu unterstützen. Die Kompetenzzentren sollen die Unternehmen bei der Be
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