Auch nach Wegfall der Gaststättenbauordnung und dem sogenannten "Toilettenerlass" in Nordrhein-Westfalen müssen unter bestimmten Voraussetzungen Toiletten für die Gäste in Gaststätten und Restaurants vorhanden sein.
Wer vor Vollendung des 18. Lebensjahres ein Beschäftigungsverhältnis beginnt, muss sich vor Aufnahme dieser Beschäftigung nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz ärztlich untersuchen lassen. Außerdem müssen sich Minderjährige vor Ablauf des ersten Beschäftigungsjahres einer Nachuntersuchung unterziehen. Für diese ärztlichen Untersuchungen wird ein Untersuchungsberechtigungsschein benötigt.
Biotonne Die Sammlung organischer Abfälle erfolgt über die Biotonne. Diese wird in der Regel zweiwöchentlich abgefahren; in Problembereichen z. B. größere Wohnanlagen ist auch die wöchentliche Abholung möglich. Die Gebühr für die zweiwöchentliche Abholung 120 l Biotonne beträgt pauschal
Gelbe Säcke für Handel, Verwaltungen und Gewerbebetriebe Wann und wofür dürfen Gewerbebetriebe und sonstige Anfallstellen den Gelben Sack die Gelbe Tonne nutzen ? Die Dualen Systeme sammeln Verkaufsverpackungen der Endverbraucher kostenfrei. Nur dann, wenn ein Gewerbebetrieb Endverbra
Maßnahmen für das StEK Gronau Das StEK beinhaltet eine Vielzahl an Themen, die zusammenhängend betrachtet worden sind und einer Gesamtstrategie folgen. Daraus abgeleitet wurden die folgenden zehn konkreten Maßnahmen, bei dessen Erarbeitung die Öffentlichkeit intensiv beteiligt wurde: • M
Aktuelle Roadmap der E-Government-Strategie GESAMTSTRATEGIE E-GOVERNMENT Maßnahmenübergreifende Projekte 4. Quartal 2022 DIGILOG Forschungsprojekt Digitale Transformation auf der lokalen Ebene der Verwaltung in Europa: Dynamics and Effects from a Cross-Countries a
Fachdienst Vormundschaften Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren und denken darüber nach, ein ehrenamtlicher Vormund zu werden? Sie sind Pflegeeltern und denken darüber nach, die Vormundschaft für Ihr Pflegekind zu übernehmen oder haben die Vormundschaft für Ihr Pflegekind
Flüchtlingshilfe in Bergisch Gladbach Ansprechpartner bei der städtischen Sozialverwaltung Folgende Zuständigkeiten gelten bei direkten Anfragen: Allgemeine Flüchtlingshilfe: Frau Aldemester A – Al, K, N - 02202 14 2403 - s.aldemester@stadt-gl.de Frau Klemusch Al – Az, F, M,
Best Practice Beispiele aus Bergisch Gladbach Sie engagieren sich für Klimaschutz und -anpassung? Sie haben bereits ein Klimaprojekt umgesetzt? Sie planen ein Klimaprojekt? Um Ihr Projekt vorzustellen finden Sie hier auf dieser Seite Platz. So, geht es: Besc
Fragen und Antworten zur kommunalen Wärmeplanung der Stadt Bergisch Gladbach Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die kommunale Wärmeplanung und das Gebäudeenergiegesetz. Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Stabsstelle Kommunal
Satzung des Stadtverbands Kultur e. V. Eingetragen am 15.01.2018 auf dem Registerblatt VR 502217 beim Amtsgericht Köln § 1 Name, Sitz Der Zusammenschluss der Vereinigungen, die sich der Kunst, Literatur und Geschichte in Bergisch Gladbach widmen, trägt den Namen Stadtverband Kultur e
Die Flüchtlingssituation im Überblick 1. Wie hat sich die Flüchtlingssituation in Bergisch Gladbach seit Januar 2012 entwickelt? Im Oktober 2012 lebten 120 geflüchtete Menschen in Bergisch Gladbach, im Oktober 2013 181, ein Jahr später 334 - Mitte Dezember 2015 waren es über 1.500 Personen. Stad
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Steuertipps für Denkmaleigentümerinnen und Denkmaleigentümer. Stand 2009 www.nrw.de Dokument1 Seite 1 31.05.2006 17:25 Uhr denkmal 090826 Seite 1 19:13 Uhr 15.03.2010 Dr. Helmut Linssen Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen Lutz Lienenkämper
2006 Ministerium für Bauen und Verkehr NRW Stand: 01.04.2006 Seite 1 © In die Verantwortung der Länder und ihrer Kommunen fällt die Erhaltung des kulturellen Erbes. Der Denkmalschutz ist in NordrheinWestfalen in der Landesverfassung verankert. Wichtigste Grundlage für die praktische Arbeit ist das
Frauenbüro WomenPartnership Mentoring für Frauen im Rheinisch-Bergischen Kreis Dokumentation Eine Informationsschrift des Frauenbüros Bergisch GladbachWomenPartnership Mentoring für Frauen im Rheinisch-Bergischen Kreis Dokumentation eines Projektes des Arbeitskreises Frauen und Arbeitsmarkt Sta
Leitfaden Frauenbelange in der Stadtplanung Stadt Bergisch Gladbach - Fachbereich 6 Fachaufgabe Stadtentwicklung und StadtplanungGliederung Vorwort 1 Lebensalltag von Frauen 1 Empfehlungen für die Planung 2 Themenübersicht 2 1 Nutzungsmischung 2 1.1 Voraussetzung 2 2 Soziale Infrastruktur Mobilität
Der Bürgermeister Haushaltssatzung und Bekanntmachung der Haushaltssatzung 1. Haushaltssatzung der Stadt Bergisch Gladbach für die Haushaltsjahre 2016 und 2017 Aufgrund der §§ 78 ff. der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 GV. NRW S.
IX. Nachtragssatzung zur Satzung für die Friedhöfe der Stadt Bergisch Gladbach Friedhofssatzung Aufgrund der §§ 7, 107 Abs. 2 Satz 1 der Gemeindeordnung für das Land NordrheinWestfalen GO in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.07.1994 GV NW S. 666 , zuletzt geändert durch Gesetz vom 25.06.201
Der Bürgermeister Satzung über die Erhebung von Vergnügungssteuer in der Stadt Bergisch Gladbach Vergnügungssteuersatzung Aufgrund der §§ 7, 41 und 77 der Gemeindeordnung für das Land NordrheinWestfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 GV NRW S. 666 SGV NRW 2023 , zuletzt geänd
Haushaltssatzung und Bekanntmachung der Haushaltssatzung Haushaltssatzung und Bekanntmachung der Haushaltssatzung Haushaltssatzung und Bekanntmachung der Haushaltssatzung Haushaltssatzung und Bekanntmachung der Haushaltssatzung 1. Haushaltssatzung der Stadt Bergisch Gladbach für das Haushaltsjahr 2
„Es gibt keine Alternative zur Schließung, die Sicherheit von Besucherinnen und Besuchern sowie der Museumsmitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität,“ sagt der Baudezernent Thore Eggert. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, eine Lösung zu finden, wie zumindest Teile des Museums sc
Grenzüberschreitende Warenverkehre unterliegen einer Vielzahl von Rechtsvorschriften, so dass Betriebe häufig vor komplexen und undurchschaubaren Herausforderungen im Zuge ihrer Importgeschäfte stehen. Ist der Zuliefernde in einem Drittland ansässig, sind im Vorfeld des Imports einige Vorbereitungen
ein Gutachten von einem Sachverständigen beibringen müsse, wonach die Tragfähigkeit der Deckenholzkonstruktion ...
Die ersten 100 Tage im Amt waren für Oliver Brügge geprägt davon, „einen Überblick über das Gelände mit seinen Herausforderungen zu bekommen, nächste Planungsschritte einzuleiten und erste Umsetzungsprojekte anzustoßen“, fasst er zusammen. Vieles laufe derzeit gleichzeitig. Etwa die Planungen für da
Um das Prozedere so effizient und transparent wie möglich zu gestalten, werden dem Ausschuss für Schule und Gebäudewirtschaft (ASG) am 13. Februar ein Zeitplan für die Schulsanierungen und ein Vorschlag für die Einführung von Schulbaustandards zur Verabschiedung vorgelegt. Zur Gewährleistung einer m
Gegebenheiten im Wohnpark seien besonders und die Planung müsse unbedingt an die individuelle Situation vor Ort angepasst ...
Sperrmüll spontan loswerden Wer kennt das Phänomen nicht? Der Keller wird aufgeräumt, und ein Haufen nicht mehr benötigter Möbel, Elektrogeräte oder Schrottteile kommt zum Vorschein. Wohin damit auf die Schnelle? Bisher musste gewartet werden, bis der AWB nach Terminabsprache die Sachen abholte. Nun
Dazu erklärt Raimund Becker, Vorstand Regionen der BA: „Der zunehmende Zuzug von Asylbewerbern und Flüchtlingen nach Deutschland stellt alle Beteiligten vor Herausforderungen, sowohl aus humanitären als auch aus arbeitsmarktpolitischen Gesichtspunkten. Viele Menschen, die auf der Flucht vor Krieg, V
Die Intention der Untersuchung, die das Entwicklungspotential von nicht genutzten Gewerbeflächen in der Stadt untersucht hat: In Bergisch Gladbach sind Gewerbeflächen knapp, und deshalb soll nachhaltige Flächenpolitik betrieben, d.h. erst Brachflächen in den Fokus gebracht werden,
Wozu Grundstückseigentümer verpflichtet sindGehwege müssen entlang der Grundstücksfront in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite (1,50 m, bei schmaleren Gehwegen die gesamte Breite) schnee- und eisfrei gehalten werden. Dies gilt auch in den Fußgängerzonen. Für das Streuen darf zur Sch
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