Parkerleichterung für Schwerbehinderte
Entgegennahme von Anträgen auf Hilfe für hochgradig Sehbehinderte
Menschen, die außergewöhnlich gehbehindert oder blind sind, können einen persönlichen Behindertenparkplatz beantragen. Voraussetzung hierfür ist in Ihrem Schwerbehindertenausweis das Merkzeichen "aG" oder "BL".
Behinderten-WCs in Bergisch Gladbach Behindertengerechte Toiletten im Stadtgebiet Für einige der folgenden Behinderten-WCs benötigen Sie einen EURO-Schlüssel. Theater-Café mit EURO-Schlüssel und während der Öffnungszeiten auf Anfrage Bergischer Löwe während der Öffnungszeiten VHS w
Parkausweis für Schwerbehinderte Parkerleichterung für Schwerbehinderte Schwerbehinderte Menschen mit einer außergewöhnlichen Gehbehinderung Merkzeichen „aG“ im Ausweis , Blindheit „Bl“ beidseitiger Amelie oder Phokomelie oder vergleichbaren Funktionseinschränkungen Contergan-Gesc
Ausnahmegenehmigung zum Befahren und zum Be- und Entladen in der Fußgängerzone auch außerhalb der Lieferzeiten
Genehmigung zur Befreiung von der Helmpflicht bzw. Gurtpflicht
Entgegennahme von Anträgen auf Blindengeld
Barrierefreie Kommunikation für Menschen mit Behinderungen in Verwaltungsverfahren
Entgegennahme von Anträgen auf Hilfe für Gehörlose
Zehn Tipps für den respektvollen Umgang mit behinderten Menschen Tipp 1 Anrede: Reden Sie mit dem Menschen - nicht über ihn hinweg Viele Menschen mit Behinderungen wundern sich, dass sie in der Anrede übergangen werden. Da wird dann zum Beispiel die Begleitperson gefragt: Möchte Ihr blinder
Frauenbüro WomenPartnership Mentoring für Frauen im Rheinisch-Bergischen Kreis Dokumentation Eine Informationsschrift des Frauenbüros Bergisch GladbachWomenPartnership Mentoring für Frauen im Rheinisch-Bergischen Kreis Dokumentation eines Projektes des Arbeitskreises Frauen und Arbeitsmarkt Sta
Leitfaden Frauenbelange in der Stadtplanung Stadt Bergisch Gladbach - Fachbereich 6 Fachaufgabe Stadtentwicklung und StadtplanungGliederung Vorwort 1 Lebensalltag von Frauen 1 Empfehlungen für die Planung 2 Themenübersicht 2 1 Nutzungsmischung 2 1.1 Voraussetzung 2 2 Soziale Infrastruktur Mobilität
ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNG Die 9. Sitzung des Rates der Stadt Bergisch Gladbach in der neunten Wahlperiode fi ndet am Dienstag, dem 03.11.2015 um 17:00 Uhr im Ratssaal des Rathauses Bensberg, Wilhelm-Wagener-Platz 1, 51429 Bergisch Gladbach, statt. Tagesordnung Ö Öffentlicher Teil 1 Eröffnung, Beka
Öffentliche Bekanntmachung Die 10. Sitzung des Rates der Stadt Bergisch Gladbach in der neunten Wahlperiode fi ndet am Dienstag, dem 15.12.2015 um 17.00 Uhr im Ratssaal des Rathauses Bensberg, Wilhelm-Wagener-Platz 1, 51429 Bergisch Gladbach, statt. Tagesordnung Ö Öffentlicher Teil 1 Eröffnung, Be
0 1 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................................... 3 Vorbericht .............................................................................................
5 Haushaltssatzung der Stadt Bergisch Gladbach für das Haushaltsjahr 2015 Aufgrund der §§ 78 ff. der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 GV. NRW S. 666 , zuletzt geändert durch Gesetz vom 09. April 2013 GV. NRW S. 194 ha
Haushaltsplan 2015 3 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................................... 5 Vorbericht .......................................................
5 Haushaltssatzung 6 7 Vorbericht zum Haushalt der Stadt Bergisch Gladbach für das Haushaltsjahr 2014 Inhalt 1. Aufbau des Haushalts der Stadt Bergisch Gladbach 2. Entwicklung der Haushaltswirtschaft der Stadt Bergisch Gladbach in den Jahren 2003 bis 2013 3. Haush
Stadt Bergisch Gladbach Beteiligungsbericht 2011 VV-10 Zentrales Controlling 1 V O R W O R T Bereits zum sechzehnten Mal legt die Verwaltung ihren Beteiligungsbericht zur Information des Rates und der interessierten Bürgerinnen und Bürger vor. Hiermit erfüllt sie nicht
Grundlage der Diskussion waren Ideen aus einer aktuellen Machbarkeitsstudie, die erste Ansätze zum Abbau bestehender baulicher Barrieren entwickelt hat. Die Gespräche waren konkret und direkt: Die Teilnehmenden brachten Erfahrungen aus ihrem Alltag ein und zeigten, wo nach ihren Erfahrungen am häufi
Der Erste Beigeordnete Ragnar Migenda vertrat den krankheitsbedingt verhinderten Bürgermeister Marcel Kreutz, und Altbürgermeister Frank Stein nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil. Der moderne Neubau bietet nicht nur eine attraktive Verkaufsfläche, sondern übernimmt eine zentrale Versorgungfunkt
An den folgenden Tagen gehen dann die Karnevalszüge durchs Stadtgebiet. Damit sie ohne Hindernisse ihren Weg finden, müssen die Zugstrecken teilweise schon circa eine Stunde vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung abgesperrt werden. Die folgenden Umzüge sind bei der Stadt angemeldet: Karnevalszug GG
„Unsere Stadt steht vor großen Aufgaben – und sie verfügt über großes Potenzial. Mein Ziel ist es, dieses Potenzial gemeinsam mit der Verwaltung, der Politik und den Bürgerinnen und Bürgern zu heben“, betont Bürgermeister Marcel Kreutz. „Ob bei der Modernisierung unserer Schulen, der Entwicklung des
Die beiden Straßen bilden ein Teilstück der Radroute F2, die künftig eine wichtige Verbindung im städtischen Radverkehrsnetz darstellen wird. Dieses Netz wird in den kommenden Jahren sukzessive ausgebaut, um den Radverkehr in Bergisch Gladbach attraktiver, sicherer und leistungsfähiger zu gestalten.
Während der Sperrzeit zwischen 7.30 und 8.15 Uhr sowie 14.30 bis 15.15 Uhr blieb der direkte Straßenbereich vor der Schule nahezu autofrei. Der motorisierte Verkehr wich wie vorgesehen auf umliegende Straßen aus, ohne dabei den Verkehrsfluss auf der Straße „In der Auen“ spürbar zu beeinträchtigen. V
Der Inklusionsbeirat der Stadt Bergisch Gladbach wird neu gewählt – und alle mit der Inklusion beschäftigten Vereine, Einrichtungen und Institutionen können mitentscheiden, wer dabei ist. Im Jahr 2025 stellt der Inklusionsberat die Weichen für die nächsten fünf Jahre – und sucht engagierte Kandidati
Durch das Integrierte Handlungskonzept (InHK) Bensberg wird die Schloßstraße zur „Straße der vielen Begegnungen“. Das Gestaltungskonzept sieht vor, den Fußgängerinnen und Fußgängern mehr Aufenthaltsflächen zu geben. Deshalb sind vor der Schlossgalerie und der Schlosstreppe Platzflächen entstanden, d
Der Stadtentwicklungsbetrieb AöR (SEB) richtet deshalb jetzt auf einem ca. 4.400 m² großen Teilstück zwischen Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße, Jakobstraße und S-Bahn-Gleisen einen provisorischen Schotterparkplatz ein. Etwa 50 Kurzzeitparkplätze und vier Behindertenplätze sollen entstehen. Die Zufahrt
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