ich mein Haus vor Starkregen- und Hochwasserfolgen? Generell empfiehlt es sich erst die potentiellen Gefährdungen ...
Beiträge und Gebühren Abwassergebühren - häufig gestellte Fragen Das Abwasserwerk hat für Sie die Antworten auf die meistgestellten Fragen zum Thema Schmutz- und Regenwassergebühren zusammengefasst: 1 Fragen zur Gebührenkalkulation Was ist eine Gebührenkalkulation ? Die Kalkula
Parfüm, Reinigung …. • Licht: flackernde Neonröhren, generell sehr helles Licht, Spotlights • Gedränge: Kassenschlangen ...
entsteht vor allem im Sommer. Hier ist die Temperatur generell höher, sodass die Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen ...
FAQ Bauaufsicht - Häufige Fragen Das Baugenehmigungsverfahren ist ein anspruchsvolles Verfahren mit vielen Regelungen und Beteiligten. So bleiben Missverständnisse und Irrtümer nicht aus. Zur näheren Erläuterungen zum Baugenehmigungsverfahren haben wir Antworten für die häufigsten Fragen
Zustands- und Funktionsprüfung Sachstand zur Zustands- und Funktionsprüfung Bei einer Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen gemäß SüwVO Abw, sind, bis auf Ausnahmen, private Abwasserleitungen zu prüfen, die im Erdreich oder unzugänglich verlegt sind und die ausschlie
Bautagebuch Schloßstraße Die zukünftige Schloßstraße Club L 94 Das Integrierte Handlungskonzept InHK Bensberg umfasst rund 30 städtebauliche Maßnahmen in Bensberg und Bockenberg. Die größte und bedeutenste Maßnahme ist die Umgestaltung der Schloßstraße. Der sogenannte 1. Bauabs
Die Ehrennadeln Wer darf Personen vorschlagen und wer entscheidet über die Verleihung? Ehrungsvorschläge können vom Bürgermeister und den Mitgliedern des Rates, aber auch von Wohlfahrtsverbänden, Jugendverbänden, Kirchen und Vereinen sowie deren Dachverbänden unterbreitet werden. Bürger
Denkmalrechtliche Erlaubnis gem. § 9 DSchG NRW Generell gilt: Bei Veränderungen am Denkmal ist eine denkmalrechtliche ...
Vieles angestoßen, vieles erreicht, noch vieles zu tun: Ein Rückblick der Stadtverwaltung auf 2022 Nach dem Pandemie-Jahr 2021 brachte das Kriegs- und Krisenjahr 2022 wieder eine große und in der Dimension völlig unerwartete Zahl zusätzlicher Herausforderungen für die Kolleginnen und Koll
Die Flüchtlingssituation im Überblick 1. Wie hat sich die Flüchtlingssituation in Bergisch Gladbach seit Januar 2012 entwickelt? Im Oktober 2012 lebten 120 geflüchtete Menschen in Bergisch Gladbach, im Oktober 2013 181, ein Jahr später 334 - Mitte Dezember 2015 waren es über 1.500 Personen. Stad
2006 Ministerium für Bauen und Verkehr NRW Stand: 01.04.2006 Seite 1 © In die Verantwortung der Länder und ihrer Kommunen fällt die Erhaltung des kulturellen Erbes. Der Denkmalschutz ist in NordrheinWestfalen in der Landesverfassung verankert. Wichtigste Grundlage für die praktische Arbeit ist das
Frauenbüro WomenPartnership Mentoring für Frauen im Rheinisch-Bergischen Kreis Dokumentation Eine Informationsschrift des Frauenbüros Bergisch GladbachWomenPartnership Mentoring für Frauen im Rheinisch-Bergischen Kreis Dokumentation eines Projektes des Arbeitskreises Frauen und Arbeitsmarkt Sta
0 1 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................................... 3 Vorbericht .............................................................................................
5 Haushaltssatzung der Stadt Bergisch Gladbach für das Haushaltsjahr 2015 Aufgrund der §§ 78 ff. der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 GV. NRW S. 666 , zuletzt geändert durch Gesetz vom 09. April 2013 GV. NRW S. 194 ha
Haushaltsplan 2015 3 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................................... 5 Vorbericht .......................................................
5 Haushaltssatzung 6 7 Vorbericht zum Haushalt der Stadt Bergisch Gladbach für das Haushaltsjahr 2014 Inhalt 1. Aufbau des Haushalts der Stadt Bergisch Gladbach 2. Entwicklung der Haushaltswirtschaft der Stadt Bergisch Gladbach in den Jahren 2003 bis 2013 3. Haush
Jürgen Mumdey Stadtkämmerer Etatrede 2014 Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren, als Kämmerer der Stadt Bergisch Gladbach ist es meine Aufgabe, Ihnen heute als dem politischen Entscheidungsgremium den Entwurf des Haushalts 2014 vorzulegen. Dieser schließt mit einem Fehlbetrag
Haushaltsplan 2014 3 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................5 Vorbericht ...........................................................................
Benutzungsrichtlinien IX Richtlinien für die Benutzung der Räumlichkeiten in den Verwaltungsgebäuden Benutzungsrichtlinien - Verwaltungsgebäude - Gemäß § 41 Absatz 1 Buchstabe i der Gemeindeordnung für das Land NordrheinWestfalen GO N
Der Termin im Mai ist bewusst gewählt: In diesem Zeitraum werden in vielen Haushalten die Heizkostenabrechnungen erstellt oder zugestellt. Fragen zur Effizienz bestehender Heizsysteme, zu Energiekosten und möglichen Einsparpotenzialen rücken damit verstärkt in den Fokus – sowohl für Eigentümerinnen
Während der gesamten Zeit bleibt der Spielplatz generell geöffnet. Einzig der Sandspielbereich mit Kombigerät ...
Ob Infoabend, Wärmepumpenparty, Exkursion oder interaktive Webinare, das Programm richtet sich an Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, Bauinteressierte und alle, die mehr zum Thema nachhaltiges Heizen erfahren möchten. Die Veranstaltungen finden sowohl digital als auch in Präsenz statt und inform
Die Förderprojekte werden hierdurch nicht tangiert. Generell ist ein funktionierender Wettbewerb mehrerer Netzbetreiber ...
„Ich freue mich sehr, dass im Publikum viele aktive und ehemalige Zandrianer sind“, hob Bürgermeister Lutz Urbach in der Begrüßung hervor. In seinem Grußwort ging er auf die besondere Bedeutung der Firma Zanders für die Stadtgeschichte ein und zeichnete den historischen Werdegang des Papierbetriebs
Wozu Grundstückseigentümer verpflichtet sindGehwege müssen entlang der Grundstücksfront in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite (1,50 m, bei schmaleren Gehwegen die gesamte Breite) schnee- und eisfrei gehalten werden. Dies gilt auch in den Fußgängerzonen. Für das Streuen darf zur Sch
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