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Mobilitätskonzept

Das Mobilitätskonzept (MobiK) der Stadt Bergisch Gladbach wurde im Juni 2016 vom Rat der Stadt beschlossen. Es legt seinen Schwerpunkt auf den Aufbau von alternativen Mobilitätsangeboten und umfasst etwas mehr als 150 Maßnahmen aus diversen Bereichen der Mobilität.

Das MobiK befasst sich mit dem gesamten Verkehrsgeschehen in Bergisch Gladbach und soll bis 2030 erreichen, dass alle Verkehrsteilnehmer besser miteinander vernetzt sind. Die Zielsetzung dabei ist, viele Wege – die bisher mit dem Auto zurückgelegt werden – zu reduzieren und stattdessen auf öffentlichen Nahverkehr, Rad- und Fußverkehr sowie CarSharing oder auf Fahrgemeinschaften zu verlagern. Dadurch soll das Verkehrsnetz in der Stadt weniger belastet werden.

Mit dem folgenden Links auf der rechten Seite, kann einfach und bildlich dargestellt eingesehen werden, wie das Mobilitätskonzept in Bergisch Gladbach funktionieren soll.

Warum ist ein Mobilitätskonzept notwendig?

Es gibt vielfältige Gründe für eine Stadt, ein Mobilitätskonzept zu erstellen. Ein wichtiger davon ist, dass fast 60 Prozent aller Wege in Bergisch Gladbach mit dem Auto zurückgelegt werden. Viele Wege davon sind sehr kurz und könnten eigentlich mit dem Fahrrad oder sogar zu Fuß bestritten werden.

Die Frage ist, ob dies angesichts der Umweltbelastungen und den steigenden Staus ungesteuert weiter funktionieren kann und soll. Insgesamt ist jedoch zu beobachten, dass körperliche Bewegung im Alltag weniger wird. Das wirkt sich für den Ein oder Anderen auch gesundheitlich aus. Fahrradfahren und zu Fuß gehen ist gesund und fördert auch die Gesundheit unsere Kinder.

Die Zahl der Ein- und Auspendler beträgt in Bergisch Gladbach täglich 28.400 bzw. 33.100 Personen. Hinzu kommen die innerstädtischen Pendler. Es besteht also stadtübergreifender Handlungsbedarf, auch nach Köln, Leverkusen oder Wipperfürth .