Projekthintergründe Ausgangssituation Die Immobilien- und Standortgemeinschaft Hauptstraße in Bergisch Gladbach Projektidee Ausgangssituation Die Karte im Großformat anschauen ... Probleme Stadtmitte Die Stadtmitte als das Hauptzentrum von Bergisch Gladbach mu
Vergangene Termine und Informationen rund um das InHK Bensberg Diese Seite umfasst alle Pressemitteilungen rund um das InHK Bensberg und wird regelmäßig aktualisiert. Die neusten Pressemitteilungen sind immer auf der Startseite des InHK zu finden. 2025 11.12.2025: Schloßstraße Bens
Die wichtigsten Fragen und Antworten zum FNP FAQ Allgemeine Informationen zum Flächennutzungsplan Was ist ein Flächennutzungsplan? Der Flächennutzungsplan ist ein vorbereitender Bauleitplan. Er ist förmliches Planungsinstrument und steuert die städtebauliche Entwicklung innerhalb ei
Arbeitsprogramm Verbindliche Bauleitplanung der Stadtplanung In der Sitzung des Ausschusses für strategische Stadtentwicklung und Mobilität am 15.06.2021 wurde erstmalig das Arbeitsprogramm „Verbindliche Bauleitplanung“ vorgestellt. Im Ziel geht es darum, die Schwerpunk
Freiraumkonzept Auftraggeber: II-2 Stadtentwicklung | Kommunale Verkehrsplanung Bearbeitung: Dipl.-Ing.agr. Helmut Dahmen, Dipl.-Ing.agr. Dr. Dorothea Heyder, Dipl.-Biol. Maria Luise Regh, Dipl.-Geogr. Christian Rosenzweig Gesellsc
Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Hochwasserfibel Bauvorsorge in hochwassergefährdeten GebietenHerausgeber: MURL Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Schwannstraße 3 40476 Düsseldorf Bearbeitung: H
HOCHWASSER VERSTEHEN, ERKENNEN, HANDELN!Die Broschüre ist kostenlos zu beziehen Broschürenbestellung Anschrift: Umweltbundesamt c o GVP Postfach 30 03 61 | 53183 Bonn Service-Telefon: 0340 2103-6688 Service-Fax: 0340 2104-6688 E-Mail: uba@broschuerenversand.de Internet: www.umweltbundesamt.de INHA
ZUKUNFT GEMEINSAM GESTALTEN Herausforderungen der StadtLandschaft in der Metropolregion Köln Bonn Masterplan Grün, Version 3.0 352 m 663 m 384 m Düssel Rhein Sieg Wied Wied Nister Erft Rur Lenne Bigge Rotbach Niers Rur Wupper Ennepe Volme Wissen Altenkirchen Hachenburg
BEGRÜNDUNG FNP Bergisch Gladbach FLÄCHENNUTZUNGSPLAN 2035 - Vorentwurf - Stand: 10. August 20162 Begründung Vorentwurf Stand: 10. August 2016 Bergisch Gladbach FLÄCHENNUTZUNGSPLAN 2035 - Vorentwurf - Impressum Auftraggeber Stadt Bergisch Gladbach Stabsstelle Stadtentwicklung Strategische Verkeh
Sitzungsunterlagen Sitzung des Flächennutzungsplanausschusses 07.07.2016Inhaltsverzeichnis Sitzungsdokumente 5 Einladung 5 Vorlagendokumente 7 TOP Ö 5 Regionale Kooperationen 7 Mitteilungsvorlage 0124 2016 7 TOP Ö 6 Fachbeitrag der Wirtschaftsförderung zur Neuaufstellung des Flächennutzun
Sitzungsunterlagen Gemeinsame Sitzung des Flächennutzungsplanausschusses, des Ausschusses für Umwelt, Klimaschutz, Infrastruktur und Verkehr und des Stadtentwicklungsund Planungsausschusses 30.08.2016Inhaltsverzeichnis Sitzungsdokumente 5 Einladung 5 Vorlagendokumente 7 TOP Ö 5 Bestellung
Stadt Bergisch Gladbach Der Bürgermeister Datum 28.10.2015 Ausschussbetreuender Fachbereich VVII-2 Stadtentwicklung, Komm. Verkehrsplanung Schriftführung Franziska Wilbert Telefon-Nr. 02202-141290 Niederschrift Flächennutzungsplanausschuss Sitzung am Mittwoch, 23.09.2015 Sitzung
Stadt Bergisch Gladbach Datum 29.12.2014 Ausschussbetreuender Fachbereich Umwelt und Technik Sachbearbeiterin Michael Schirmer Telefon-Nr. 02202-141356 Tag und Beginn der Sitzung Donnerstag, 15.01.2015, 17:00 Uhr Einladung zur Sitzung des Flächennutzungsplanausschusses in der neun
Stadt Bergisch Gladbach Der Bürgermeister Datum 06.10.2014 Ausschussbetreuender Fachbereich Umwelt und Technik Schriftführung Michael Schirmer Telefon-Nr. 02202-141356 Niederschrift Flächennutzungsplanausschuss Sitzung am Mittwoch, 17.09.2014 Sitzungsort Ratssaal des Rathauses Ben
Frage: Frau Bargmann, Frau Sobotta, bitte stellen Sie sich jeweils kurz in 2-3 Sätzen vor!Antwort B.: Guten Tag, mein Name ist Claudia Bargmann und ich bin die Ansprechpartnerin hier in dem Stadtteilbüro in der Schloßstraße. Seit über zehn Jahren arbeite ich für das Büro Stadt- und Regionalplanung D
Im Interview geben die beiden Stadtteilmanagerinnen Claudia Bargmann (B) und Angelina Sobotta (S) des Büros „Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen“ als Kooperationspartner der Stadtverwaltung Antworten auf diese Fragen. Wie verläuft die Kooperation zwischen Ihnen und der Stadtverwaltung? S: Die Stad
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich unter anderem über die Fördermöglichkeiten bei der Aufwertung von Immobilien (Hof- und Fassadenprogramm) und die Aktivierung von Gemeinschaftsprojekten öffentlicher und privater Partner (Verfügungsfonds) informieren. Mehr Informationen zum InHK Bensbe
Unterstützt werden sollen durch den Fonds Gemeinschaftsprojekte öffentlicher und privater Partner im Plangebiet des Integrierten Handlungskonzeptes (InHK) Bensberg. Zahlreiche Interessenten aus privaten Organisationen wie Eigentümergemeinschaften aus der Schloßstraße, aber auch Mitarbeitende aus soz
Die „Stadtkrone mit neuem Glanz“, so das Motto des Stadterneuerungsprozesses, und die dazugehörigen Maßnahmen sollen so für alle Interessierten transparenter und anschaulicher werden. Zudem soll privaten Personen und örtlichen Initiativen Gehör geschenkt und der Zugang zu Fördermitteln erleichtert w
Auf der Tagesordnung standen zum einen der Abschluss eines öffentlich-rechtlichen Vertrages mit der ISG Hauptstraße e.V., zum anderen der Beschluss einer Satzung über die Festlegung des ISG-Gebietes und der Höhe der Abgabe, die von den Eigentümern der in diesem Bereich liegenden Immobilien zu erhebe
Voraussetzung für den Satzungsbeschluss war die Unterzeichnung eines öffentlich-rechtlichen Vertrages mit der ISG Hauptstraße über die Umsetzung der Maßnahmen. Dies ist unmittelbar vor der Ratssitzung geschehen. Die Organisationsform der ISG Hauptstraße wurde durch die neue Beschlusslage nicht verän
Tebroke sprach sich für die kooperative Zusammenarbeit der Kommunen im Thema Wirtschafts- und Tourismusförderung aus. Ein gemeinsamer Auftritt der Wirtschaftsförderer gegenüber den Unternehmen in Fragen der Ansiedlung und gegenüber dem Land bei Fragen der Regionalplanung sei nutzbringender als lokal
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