Die Ehrennadeln Wer darf Personen vorschlagen und wer entscheidet über die Verleihung? Ehrungsvorschläge können vom Bürgermeister und den Mitgliedern des Rates, aber auch von Wohlfahrtsverbänden, Jugendverbänden, Kirchen und Vereinen sowie deren Dachverbänden unterbreitet werden. Bürger
FAQ Baumschutzsatzungen Fragen und Antworten zur allgemeinen Baumschutzsatzung Warum braucht Bergisch Gladbach eine Baumschutzsatzung? Um ein gesundes Wohnumfeld zu erhalten! Bäume prägen nicht nur durch ihre Erscheinung das Stadtbild, sondern haben auch einen positiven Einfluss auf
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die kommunale Wärmeplanung und das Gebäudeenergiegesetz. Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Stabsstelle Kommunale Wärmeplanung unter den angegebenen Kontaktdaten. Wo findet man den Wärmeplan Endbe
Mit dem Beschluss des ersten kommunalen Wärmeplans im Dezember 2024 hat die Stadt Bergisch Gladbach einen wichtigen Schritt für eine zukunftsfähige Wärmeversorgung gemacht. Der Wärmeplan zeigt auf, wie Gebäude in Bergisch Gladbach künftig klimafreundlich, bezahlbar und möglichst u
Freiraumkonzept Das Freiraumkonzept wurde als Teil der vorbereitenden Planungen zur vorgesehenen Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes beauftragt. Ziel des Konzeptes ist - ähnlich wie bei der Flächennutzungsplanung - die vorhandenen und oder neu zu schaffenden Freiräume und deren Funkt
Landschaft für die Erholungsnutzung aufgewertet. Der überwiegende Teil des bebauten Stadtgebietes ist gar nicht oder ...
Vergangene Termine und Informationen rund um das InHK Bensberg Diese Seite umfasst alle Pressemitteilungen rund um das InHK Bensberg und wird regelmäßig aktualisiert. Die neusten Pressemitteilungen sind immer auf der Startseite des InHK zu finden. 2025 11.12.2025: Schloßstraße Bens
an etwa 9.800 Lichtpunkten Standorten . Der weitaus überwiegende Teil der Beleuchtung muss dringend erneuert werden ...
2006 Ministerium für Bauen und Verkehr NRW Stand: 01.04.2006 Seite 1 © In die Verantwortung der Länder und ihrer Kommunen fällt die Erhaltung des kulturellen Erbes. Der Denkmalschutz ist in NordrheinWestfalen in der Landesverfassung verankert. Wichtigste Grundlage für die praktische Arbeit ist das
Frauenbüro WomenPartnership Mentoring für Frauen im Rheinisch-Bergischen Kreis Dokumentation Eine Informationsschrift des Frauenbüros Bergisch GladbachWomenPartnership Mentoring für Frauen im Rheinisch-Bergischen Kreis Dokumentation eines Projektes des Arbeitskreises Frauen und Arbeitsmarkt Sta
Leitfaden Frauenbelange in der Stadtplanung Stadt Bergisch Gladbach - Fachbereich 6 Fachaufgabe Stadtentwicklung und StadtplanungGliederung Vorwort 1 Lebensalltag von Frauen 1 Empfehlungen für die Planung 2 Themenübersicht 2 1 Nutzungsmischung 2 1.1 Voraussetzung 2 2 Soziale Infrastruktur Mobilität
Der Bürgermeister B E K A N N T M A C H U N G I. Widmungsverfügung Gemäß § 6 Abs. 1 des Straßen- und Wegegesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen StrWG NRW vom 23.09.1995 GV NRW S. 1028 in der zur Zeit geltenden Fassung werden folgende Verkehrsfl ächen unter Einstufung als Gemeindestraße für de
Der Bürgermeister Der Bürgermeister Der Bürgermeister Der Bürgermeister B E K A N N T M A C H U N G B E K A N N T M A C H U N G B E K A N N T M A C H U N G B E K A N N T M A C H U N G Einziehung einer Teilfl äche der Taubenstraße Einziehung einer Teilfl äche der Taubenstraße Einziehung einer Teilfl
Der Bürgermeister Der Bürgermeister Der Bürgermeister Der Bürgermeister Amtliche Bekanntmachung Amtliche Bekanntmachung Amtliche Bekanntmachung Amtliche Bekanntmachung Verlängerung der Satzung Verlängerung der Satzung Verlängerung der Satzung Verlängerung der Satzung über den Erlass einer Veränderu
anzeigepfl ichtig sind, nicht vorgenommen werden. § 3 Wenn überwiegende öffentliche Belange nicht entgegenstehen, kann von ...
0 1 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................................... 3 Vorbericht .............................................................................................
Gebäudemodernisierung: Barrierefrei Wohnen Leitfaden mit Planungsgrundlagen, Kosten und Beispielen FachwissenDer Leitfaden ist auch als Download verfügbar: www.muenchen.de bauzentrum Herausgeberin: Landeshauptstadt München Referat für Gesundheit und Umwelt Bauzentrum München Willy-Brandt-Allee 10
Freiraumkonzept Auftraggeber: II-2 Stadtentwicklung | Kommunale Verkehrsplanung Bearbeitung: Dipl.-Ing.agr. Helmut Dahmen, Dipl.-Ing.agr. Dr. Dorothea Heyder, Dipl.-Biol. Maria Luise Regh, Dipl.-Geogr. Christian Rosenzweig Gesellsc
Im Rahmen der Maßnahme werden ausschließlich Schad- und Gefahrenbäume an Wegen und vereinzelt auch Trampelpfaden entnommen - gesunde Bäume bleiben stehen. Dabei ist zu beachten, dass Bäume nicht immer äußerlich als geschädigt erkennbar sind: Auch augenscheinlich gesunde Bäume können im Inneren berei
„Unsere Stadt steht vor großen Aufgaben – und sie verfügt über großes Potenzial. Mein Ziel ist es, dieses Potenzial gemeinsam mit der Verwaltung, der Politik und den Bürgerinnen und Bürgern zu heben“, betont Bürgermeister Marcel Kreutz. „Ob bei der Modernisierung unserer Schulen, der Entwicklung des
Bebauungsplanverfahren angestellt haben." Danach besteht der überwiegende Teil der Deckschichten des Ursprungsprofils aus Lockergestein ...
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