Telefonzeiten - Sperrmülltelefon 02202 14 3333 Mo - Fr Mo - Do 09:00 - 12:00 Uhr 14:00 - 15:00 Uhr Sperrmüllentsorgung Der schnellste Weg, kurzfristig und ohne wochenlange Zwischenlagerung im Haushalt Sperrmüll zu entsorg
FAQ Baumschutzsatzungen Fragen und Antworten zur allgemeinen Baumschutzsatzung Warum braucht Bergisch Gladbach eine Baumschutzsatzung? Um ein gesundes Wohnumfeld zu erhalten! Bäume prägen nicht nur durch ihre Erscheinung das Stadtbild, sondern haben auch einen positiven Einfluss auf
Firmenporträts von Bergisch Gladbacher Unternehmen Lebenshilfe – Werkstätten: ein Sozialunternehmen, das sich am Markt beweist Die Lebenshilfe - Werkstätten Leverkusen Rhein-Berg gGmbH ist eine nach § 142 SGB IX anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen, die in vier Betriebsstätten
Vergangene Termine und Informationen rund um das InHK Bensberg Diese Seite umfasst alle Pressemitteilungen rund um das InHK Bensberg und wird regelmäßig aktualisiert. Die neusten Pressemitteilungen sind immer auf der Startseite des InHK zu finden. 2025 11.12.2025: Schloßstraße Bens
Anzahl Unternehmen insgesamt Anzahl SVB in Unternehmen insgesamt B Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 2 . C Verarbeitendes Gewerbe 301 7230 D Energieversorgung 25 . E Wasserversorgung, Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen 9 16 F Baugewerbe 542 2107
Stadt Bergisch Gladbach Beteiligungsbericht 2012 VV-10 Zentrales Controlling 1 V O R W O R T Bereits zum siebzehnten Mal legt die Verwaltung ihren Beteiligungsbericht zur Information des Rates und der interessierten Bürgerinnen und Bürger vor. Hiermit erfüllt sie nicht
Haushaltsrede, 15. Oktober 2013 Es gilt das gesprochene Wort! Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen in Rat und Verwaltung, die Haltbarkeitsdauer des aktuellen Doppelhaushalts neigt sich dem Ende, und es ist an der Zeit die Perspektiven unserer Arbeit für
Stadt Bergisch Gladbach Beteiligungsbericht 2011 VV-10 Zentrales Controlling 1 V O R W O R T Bereits zum sechzehnten Mal legt die Verwaltung ihren Beteiligungsbericht zur Information des Rates und der interessierten Bürgerinnen und Bürger vor. Hiermit erfüllt sie nicht
Marktsatzung 72.1 Marktsatzung für die Stadt Bergisch Gladbach i. d. F. der I. Nachtragssatzung Aufgrund der §§ 7, 41 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 GV. NW. S. 666 , zuletzt geändert durch Artikel 1
Richtlinien für die Vermietung von Räumlichkeiten in der Städtischen Galerie Villa Zanders XXXI 1 Richtlinien für die Vermietung von Räumlichkeiten in der Städtischen Galerie Villa Zanders Gemäß § 41 Absatz 1 Buchstabe f der Gemeindeordnung f
SchreibanBMFendgülti g.doc tagesmütter Landesverband der Tagesmütter-Vereine Baden-Württemberg e. V. Erwin-Bälz-Str. 48 70597 Stuttgart Geschäftsstelle Tel: 0711 9335-896 Fax: 0711 9457074 e-mail: lv@tagesmuetter-bw.de www.tagesmuetter-bw.de Bankverbindung BW Bank St
Stadt Bergisch Gladbach Der Bürgermeister Federführender Fachbereich Umwelt und Technik Stadtgrün Drucksachen-Nr. xx 2010 X Öffentlich Nichtöffentlich Beschlussvorlage Beratungsfolge Sitzungsdatum Art der Behandlung Beratung, Entscheidung Ausschuss für Umwelt, Klima,Ve
BEGRÜNDUNG FNP Bergisch Gladbach FLÄCHENNUTZUNGSPLAN 2035 - Vorentwurf - Stand: 10. August 20162 Begründung Vorentwurf Stand: 10. August 2016 Bergisch Gladbach FLÄCHENNUTZUNGSPLAN 2035 - Vorentwurf - Impressum Auftraggeber Stadt Bergisch Gladbach Stabsstelle Stadtentwicklung Strategische Verkeh
Aufgrabungsrichtline der Stadt Bergisch Gladbach AuRiGL - Version 1.0 - Stand: 18.12.2014 Seite 1 Aufgrabungsrichtlinie der Stadt Bergisch Gladbach AuRiGL Technische Vorschriften und Richtlinien für das Aufgraben öffentlicher Straßen, Wege und Plätze in der Stadt Bergisch Gladbach Bergisch
„Die geringeren Arbeitslosenzahlen sind zwar saisonüblich. Dennoch ist es bemerkenswert, wie viele Arbeitsuchende eine neue Stelle finden konnten" sagt Anna Artmann, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach. „Dies zeigt, dass die Lage auf dem örtlichen Arbeitsmarkt weiterh
Wozu Grundstückseigentümer verpflichtet sindGehwege müssen entlang der Grundstücksfront in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite (1,50 m, bei schmaleren Gehwegen die gesamte Breite) schnee- und eisfrei gehalten werden. Dies gilt auch in den Fußgängerzonen. Für das Streuen darf zur Sch
Geben Sie Ihren Suchbegriff ein, den Anfangsbuchstaben, oder wählen Sie direkt Ihr Thema: