Direkt zur Suche und Hauptnavigation Direkt zum Inhalt
Übernehmen

Kreisverkehrsplatz Schnabelsmühle

In Bergisch Gladbach ist der Kreisel ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und hat eine wesentliche städtebauliche Funktion als „Eingangsportal zur Innenstadt“. Besonders prägend ist die Blickbeziehung zwischen der Bensberger Straße, der Villa Zanders und dem Konrad-Adenauer-Platz.

Die Ausgestaltung des Kreisverkehrsplatzes ist eine Kooperationsarbeit zwischen „Best of Bergisch“ und der Stadt Bergisch Gladbach in Form eines zweiphasigen Wettbewerbs.
Mit dem Wettbewerb ist beabsichtigt, unterschiedliche Lösungsvorschläge von hoher Qualität zu erzeugt sowie eine breite Zustimmung der Bewohner/-innen, Verwaltung und Politik herbeizuführen.

Kurze Skizzierung des bisherigen Projektablaufes:

Wettbewerbsphase I – Themenwettbewerb

Ziel der Wettbewerbsphase I ist es, ein breites Spektrum an Themenideen zu finden. Die besten Ideen werden anschließend, in einer zweiten Phase, in einem fachlichem Wettbewerb weiterentwickelt. Um die Entwurfsverfasser nicht einzuschränken, wurde auf eine thematische Eingrenzung verzichtet. An der Wettbewerbsphase I haben unterschiedliche Gruppen aus den Bereichen der weiterführenden Schulen, Hochschulen, Senioren, Vereine, Verbände etc. teilgenommen.

Insgesamt wurden 51 Themenideen eingereicht, die vom 07. Bis zum 16. Februar 2017 im Kunstmuseum Villa Zanders ausgestellt wurden. In diesem Rahmen hatten BürgerInnen Gelegenheit, sich an der Auswahl der Themenidee zu beteiligen – auch online bestand die Möglichkeit sich zu äußern.

Die 51 Themenideen

Botanik - Natur

Wappenelmente - Natur

Stadtmerkmale - Natur

Stadt - Vernetzung

Integration - Toleranz

Strunde - Mühle - Papier

Zeit - Entwicklung

Objekt - Gestalt

Satire

Wie geht es weiter?

Die Ergebnisse aus der Ausstellung wuden am 17.02.2017 der Jury übergeben, um einen Einblick in die Meinung der Öffentlichkeit zu geben. Die Jury ermittelte aus den eingereichten Entwürfen drei Themenideen für die Wettbewerbsphase II. Die Ergebnisse der Jury-Entscheidung werden dem Stadtentwicklungs- und Planungsausschuss am 25. April vorgelegt.

Wettbewerbsphase II – Fachlicher Wettbewerb

Die ausgewählten Themen dienen als Grundlage für den fachlichen Wettbewerb. Die Entwurfsverfasser können dabei jeweils eigenständig eines der vordefinierten Impulsthemen wählen und zu einer Freianlagengestaltung ausarbeiten. Ziel ist es, einen für Stadt und Standort geeigneten gestalterischen Entwurf mit hohem Identifikationswert zu finden, der die jeweilige ausgewählte Leitidee prägnant inszeniert und der mit vertretbarem Aufwand realisiert sowie unterhalten werden kann. Der Wettbewerb soll sich an unterschiedliche Fachsparten richten.