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Beiträge und Gebühren Abwassergebühren - häufig gestellte Fragen Das Abwasserwerk hat für Sie die Antworten auf die meistgestellten Fragen zum Thema Schmutz- und Regenwassergebühren zusammengefasst: 1 Fragen zur Gebührenkalkulation Was ist eine Gebührenkalkulation ? Die Kalkula
Aktuelle Veranstaltungen März Familienzeit: Bilderbuchkino Jim Knopf und die Reise zum Mond am Mittwoch, 04. März 2026 um 15 Uhr in der Stadtteilbücherei Bensberg Bild: Thienemann-Esslinger Verlag Jim Knopf kann es kaum erwarten: Zusammen mit Lukas und Lokomotive Emma will er
Neuaufstellung Flächennutzungsplan Bergisch Gladbach - Warum ein neuer Flächennutzungsplan? Die Bevölkerungsprognose und die Prognose für Gewerbe gehen von einem Flächenbedarf in den nächsten 20 Jahren aus, der durch die aktuellen Flächendarstellungen im Flächennutzungsplan nicht gedeckt
Wirtschaftliche Jugendhilfe Übernahme von Kosten für erzieherische Leistungen Die wirtschaftliche Jugendhilfe klärt die Kostenbeteiligung bei Gewährung von erzieherischen Leistungen der Jugendhilfe. Wenn gewährte pädagogische Leistungen der Jugendhilfe Kosten verursachen, werden
Schutz vor Rückstau Was ist Rückstau und wie entsteht er? Unter Rückstau versteht man den Anstieg des Wasserspiegels im öffentlichen Kanal bis zur Rückstauebene. In der Regel fließt das Abwasser problemlos in der Kanalisation ab. Nicht nur bei seltenen Starkregenereignissen, sondern auch
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Steuertipps für Denkmaleigentümerinnen und Denkmaleigentümer. Stand 2009 www.nrw.de Dokument1 Seite 1 31.05.2006 17:25 Uhr denkmal 090826 Seite 1 19:13 Uhr 15.03.2010 Dr. Helmut Linssen Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen Lutz Lienenkämper
2006 Ministerium für Bauen und Verkehr NRW Stand: 01.04.2006 Seite 1 © In die Verantwortung der Länder und ihrer Kommunen fällt die Erhaltung des kulturellen Erbes. Der Denkmalschutz ist in NordrheinWestfalen in der Landesverfassung verankert. Wichtigste Grundlage für die praktische Arbeit ist das
Leitfaden Frauenbelange in der Stadtplanung Stadt Bergisch Gladbach - Fachbereich 6 Fachaufgabe Stadtentwicklung und StadtplanungGliederung Vorwort 1 Lebensalltag von Frauen 1 Empfehlungen für die Planung 2 Themenübersicht 2 1 Nutzungsmischung 2 1.1 Voraussetzung 2 2 Soziale Infrastruktur Mobilität
Der Bürgermeister B E K A N N T M A C H U N G I. Widmungsverfügung Gemäß § 6 Abs. 1 des Straßen- und Wegegesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen StrWG NRW vom 23.09.1995 GV NRW S. 1028 in der zur Zeit geltenden Fassung werden folgende Verkehrsfl ächen unter Einstufung als Gemeindestraße für de
Der Bürgermeister Der Bürgermeister Der Bürgermeister Der Bürgermeister B E K A N N T M A C H U N G B E K A N N T M A C H U N G B E K A N N T M A C H U N G B E K A N N T M A C H U N G Einziehung einer Teilfl äche der Taubenstraße Einziehung einer Teilfl äche der Taubenstraße Einziehung einer Teilfl
Geschäftsordnung Integrationsrat 10.61 1 Inhaltsübersicht Präambel I. Aufgaben § 1 Aufgaben II. Vorbereitung der Sitzungen des Integrationsrates § 2 Einberufung der Sitzung § 3 Ladungsfrist § 4 Aufstellung der Tagesordnung § 5 Unterrichtun
Satzung Belange von Menschen mit Behinderung in Bergisch Gladbach 50.3 Satzung über die Wahrung der Belange von Menschen mit Behinderung in Bergisch Gladbach Aufgrund der §§ 7, 41 Absatz 1 Satz 2 lit. f der Gemeindeordnung für das Land NordrheinWestfalen GO NRW in der Fassun
E R L Ä U T E R U N G E N Stand:01.08.2015 Ihr Kind besucht eine Tageseinrichtung für Kinder in Bergisch Gladbach. Nach dem Sozialgesetzbuch SGB Achtes Buch VIII Kinder- und Jugendhilfe § 90 Absatz 1 und dem Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern Kinderbildungsgesetz - KiBiz in
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Als Beherbergungsbetrieb zählen Hotels, Gasthöfe, Ferienwohnungen, Privatzimmer, Monteurwohnungen und ähnliche Einrichtungen (z. B. ein Zimmer in der eigenen Wohnung, Zeitwohnen bis zu 6 Monate - ohne Haupt- bzw. Nebenwohnsitz -, Campingplätze). Steuerpflichtige bzw. Steuerpflichtiger ist der Überna
Minusgrade, Schnee und Eis: Der Winter hat Deutschland fest im Griff. Nicht nur im Alltag kommt es dadurch zu Behinderungen - die bittere Kälte erschwert auch die Arbeit der mehr als eine Million Feuerwehrangehörigen bundesweit. "Abgesehen von einer witterungsbedingten Häufung von Einsätzen bereitet
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