Ein Koloss für eine Milliarde D-Mark Text: Michael Werling Die Papiermaschine PM 3 steht für Superlative. Sie ist gigantisch, ihre Halle ist halb so groß wie der Kölner Dom, pro Minute spuckt sie genug Papier aus, um ein Fußballfeld zu bedecken. Vor 33 Jahren markierte sie den Übergang
Die Ehrennadeln Wer darf Personen vorschlagen und wer entscheidet über die Verleihung? Ehrungsvorschläge können vom Bürgermeister und den Mitgliedern des Rates, aber auch von Wohlfahrtsverbänden, Jugendverbänden, Kirchen und Vereinen sowie deren Dachverbänden unterbreitet werden. Bürger
Vieles angestoßen, vieles erreicht, noch vieles zu tun: Ein Rückblick der Stadtverwaltung auf 2022 Nach dem Pandemie-Jahr 2021 brachte das Kriegs- und Krisenjahr 2022 wieder eine große und in der Dimension völlig unerwartete Zahl zusätzlicher Herausforderungen für die Kolleginnen und Koll
Ehrennadeln Verleihung der Ehrennadel in Gold an Friedhelm Bilski Im Rahmen einer gemütlichen Kaffeerunde ehrte Bürgermeister Lutz Urbach am Mittwoch, dem 18. November 2015 Friedhelm Bilski mit der Ehrennadel in Gold. Viele haupt- und ehrenamtliche Helfer des Deutschen Kindersc
Firmenporträts von Bergisch Gladbacher Unternehmen Unternehmer kommt von „unternehmen“ – von der Kirmes und jungen Unternehmern Statt eines Unternehmens steht dieses Mal eine Person und echter „Macher“ im Mittelpunkt des SEB Porträts: Burkard Unrau. Open-air-Konzerte, Kirmes, Fußballtur
= pí íáëíáâÇáÉåëíëíÉääÉ= = = Zahlenspiegel 2017 Zahlen, Daten und Fakten = = = = = = = Stadt Bergisch Gladbach Die Stadt Bergisch Gladbach ist mit rund 112.000 Einwohnern kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt des Rheinisch-Bergischen Kreises. Stadt Bergisch Gladbach Statistikdiensts
0 1 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................................... 3 Vorbericht .............................................................................................
Stadt Bergisch Gladbach Beteiligungsbericht 2012 VV-10 Zentrales Controlling 1 V O R W O R T Bereits zum siebzehnten Mal legt die Verwaltung ihren Beteiligungsbericht zur Information des Rates und der interessierten Bürgerinnen und Bürger vor. Hiermit erfüllt sie nicht
Stadt Bergisch Gladbach Beteiligungsbericht 2013 VV-10 Zentrales Controlling 1 V O R W O R T Bereits zum achtzehnten Mal legt die Verwaltung ihren Beteiligungsbericht zur Information des Rates und der interessierten Bürgerinnen und Bürger vor. Hiermit erfüllt sie nicht
Haushaltsplan 2015 3 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................................... 5 Vorbericht .......................................................
5 Haushaltssatzung 6 7 Vorbericht zum Haushalt der Stadt Bergisch Gladbach für das Haushaltsjahr 2014 Inhalt 1. Aufbau des Haushalts der Stadt Bergisch Gladbach 2. Entwicklung der Haushaltswirtschaft der Stadt Bergisch Gladbach in den Jahren 2003 bis 2013 3. Haush
Haushaltsrede, 15. Oktober 2013 Es gilt das gesprochene Wort! Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen in Rat und Verwaltung, die Haltbarkeitsdauer des aktuellen Doppelhaushalts neigt sich dem Ende, und es ist an der Zeit die Perspektiven unserer Arbeit für
34 Gesamtergebnisplan Ertrags- und Aufwandsarten in € Ergebnis 2011 Ansatz 2013 Ansatz 2014 Planung 2015 Planung 2016 Planung 2017 01. Steuern und ähnliche Abgaben 106.441.758 120.892.014 127.308.907 132.668.126 137.756.390 142.606.718 02. Zuwendungen und allgemeine Umlagen 4
Haushaltsplan 2014 3 Inhaltsverzeichnis Haushaltssatzung ........................................................................................................................5 Vorbericht ...........................................................................
E R L Ä U T E R U N G E N Stand:01.08.2015 Ihr Kind besucht eine Tageseinrichtung für Kinder in Bergisch Gladbach. Nach dem Sozialgesetzbuch SGB Achtes Buch VIII Kinder- und Jugendhilfe § 90 Absatz 1 und dem Gesetz zur frühen Bildung und Förderung von Kindern Kinderbildungsgesetz - KiBiz in
„Unsere Stadt steht vor großen Aufgaben – und sie verfügt über großes Potenzial. Mein Ziel ist es, dieses Potenzial gemeinsam mit der Verwaltung, der Politik und den Bürgerinnen und Bürgern zu heben“, betont Bürgermeister Marcel Kreutz. „Ob bei der Modernisierung unserer Schulen, der Entwicklung des
Insgesamt besuchten rund 70.000 Badegäste das Freibad in dieser Saison – ein erfreuliches Ergebnis, das an die Zahlen der Vorjahre anknüpft. Positiv aufgenommen wurde in der Premierensaison auch das digitale Ticketing. Erstmalig in diesem Jahr konnten Badegäste ihr Ticket bequem online erwerben und
Umsatz und Anzahl der KaufpreiseVon den verkauften Immobilien entfielen auf die wichtigsten Teilmärkte:Eigenheime 159,3 Millionen €Eigentumswohnungen 143,0 Millionen €unbebaute Grundstücke 40,0 Millionen €Renditeobjekte 128,0 Millionen €. Die Zahl der Kauffälle mit 1.304 Verträgen verzeichnete im Ve
Nicht nur wegen der anspruchsvollen Topographie im Stadtteil Bensberg freuen sich insbesondere die Mitglieder der Generation „60plus“ sowie Menschen mit Mobilitätseinschränkungen über die Ankündigung der Regionalverkehr Köln, ab dem 26.09.2016 die Linie 457, den „Bensberger Stadthüpfer“ einzuführen.
Die positive Resonanz der Bürgerinnen und Bürger beim Schlossstadtfest in Bensberg am vorletzten Wochenende hat es gezeigt: Nicht nur wegen der anspruchsvollen Topographie im Stadtteil Bensberg freuen sich insbesondere die Mitglieder der Generation „60plus" sowie Menschen mit Mobilitätseinschränkung
Davon entfielen auf die Teilmärkte- Eigenheime 115,7 Millionen €- Eigentumswohnungen 104,2 Millionen €- unbebaute Grundstücke 31,1 Millionen €- Renditeobjekte 74,4 Millionen €.- Die Zahl der Kauffälle mit 1.345 Verträgen verzeichnete im Vergleich zu 2014 ein Plus von 5 % (1.280 Verträge).M A R K T E
Die beiden 33 bzw. 31 Jahre alten Fahrzeuge der Feuerwehr verrichteten zuletzt ihren Dienst bei den ehrenamtlichen Löschzügen Paffrath/Hand und Stadtmitte. Die Erhaltungsaufwendungen für die beiden Fahrzeuge waren in den letzten Jahren nicht mehr wirtschaftlich. Der technische Zustand und das Alter
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