In „Puls 354“ geht das Junge Ensemble der Liebe auf den Grund. Es klärt auf, wo Liebe im Körper entsteht, wie vielseitig Liebe ist, welche Bedeutung Liebe in unserer aktuellen Zeit hat und: ob Liebe Intimität braucht. Das Stück ist eine atmosphärische Theaterperformance aus Text, Installation, Bewegung und Musik. „Die Inszenierung ist sehenswert, weil Liebe so vielfältig ist und jeder sich irgendwie darin wiederfinden kann“, findet Pixie (15). Entwickelt und gespielt wird „Puls 354“ von den Darstellenden des Jungen Ensembles selbst, unter der Regie von Kristin Trosits. Besonders freut sich das Ensemble in dieser Spielzeit auf vier neue Akteure, die zum Jungen Ensemble dazu gestoßen sind. Für sie bedeutet der Probenstart nicht nur das Erarbeiten des Stücks, sondern auch das Hineinwachsen in eine Theatergemeinschaft. „Man wurde direkt mit offenen Armen empfangen. Die Gruppe ist sehr nett und man wird immer direkt gefragt, ob man sich dazu setzen möchte“, sagt Chiara (14).
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