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Stadt beginnt mit der Unterhaltung der Reitwege in Diepeschrath und Lerbach - Regelmäßige Pflege in Diepeschrath – erstmalige Überarbeitung des Reitwegenetzes in Lerbach

Stadt beginnt mit der Unterhaltung der Reitwege in Diepeschrath und Lerbach - Regelmäßige Pflege in Diepeschrath – erstmalige Überarbeitung des Reitwegenetzes in LerbachBild vergrößernArchivbild: Pflege Reitwege

Die Stadt Bergisch Gladbach beginnt heute, Donnerstag, 05.11.2026, mit der Unterhaltung der Reitwege im Waldgebiet Diepeschrath. Die Arbeiten sollen bis zum 12. November 2026 abgeschlossen sein. Am Montag, 09. November 2026, beginnen die Arbeiten im Waldgebiet Lerbach. Diese können bis zu einer Woche dauern. In beiden Wäldern zusammen sind das rund 2.6 Kilometer Reitwege.

Die Unterhaltungsmaßnahmen finden jährlich statt, dafür werden durch die Stadtverwaltung Fördermittel beim Rheinisch-Bergischen Kreis beantragt. Ziel ist es, die Wege in einem guten Zustand zu halten und eine sichere und möglichst uneingeschränkte Nutzung durch die Reiterinnen und Reiter zu ermöglichen.

In Diepeschrath werden die Reitwege turnusmäßig gepflegt. Die in der kommenden Woche im Waldgebiet Lerbach beginnenden Arbeiten werden nun erstmalig im Auftrag der Stadt durchgeführt, da sich das Waldgebiet noch nicht so lange im Eigentum der Stadt befindet. Im ersten Schritt wird das vorhandene Reitwegenetz freigeschnitten. Anschließend werden die Wege überarbeitet und erneuert, um sie wieder in einen ordnungsgemäßen und gut nutzbaren Zustand zu versetzen. Für die Arbeiten hat die Stadtverwaltung einen externen Unternehmer beauftragt, der die für Reitwege notwendige Erfahrung besitzt.

Während der Arbeiten kann es in den betroffenen Waldgebieten zeitweise zu Einschränkungen bei der Nutzung der Reitwege kommen. Die Stadt bittet die Reiterinnen und Reiter um Verständnis und darum, die jeweiligen Arbeitsbereiche zu meiden. Fußgängerinnen und Fußgänger sind nicht betroffen.

Mit den Maßnahmen investiert die Stadt in den Erhalt und die Verbesserung ihrer Reitwegeinfrastruktur und trägt dazu bei, die Attraktivität der Waldgebiete für Erholungssuchende und den Reitsport langfristig zu sichern.