Die lieb gewordene Tradition als Gastgeberin der „Bergischen Erzählkonzerte“ wird am 06. April 2022 in der Stadtbücherei im Forum fortgesetzt. Nach einer pandemiebedingten Pause laden Organisator Ulrich Steiner, die Städtische Max-Bruch-Musikschule und die Stadtbücherei zu einem Nachmittag mit dem Märchen „Die chinesische Nachtigall“ von Hans Christian Andersen ein.
Der Kaiser ist stolz auf sein prächtiges Schloss mit Garten, das von Besuchern aus aller Welt bewundert wird. Doch das Allerschönste, da sind sich alle Gäste einig, ist der Gesang der Nachtigall in des Kaisers Garten. Eines Tages öffnet der Kaiser ein ganz besonderes, glitzerndes Geschenk…
Was es mit dem Geschenk auf sich hat und was der Kaiser von der Nachtigall über Glück und Freiheit lernen kann, das erfahren die Zuschauenden beim „Bergischen Erzählkonzert“.
Die Bilder des Buches „Die chinesische Nachtigall“, illustriert von Pirkko Vainio, werden im Großformat gezeigt. Ulrich Steiner als Sprecher lässt die Geschichte mit seiner eindrucksvollen Stimme lebendig werden.
Die Harfenistin Sarah Botzian von der Städtischen Max-Bruch-Musikschule lässt kleine und große Gäste auch musikalisch mit ihrem Harfen-Spiel ganz in die Geschichte eintauchen – ein besonderer Genuss!
„Die Freude war groß als Ulrich Steiner wegen eines Termins für ein Erzählkonzertes bei uns angefragt hat“, so Andrea Görgen aus der Stadtbücherei. „Schön, dass wir wieder gemeinsam mit den Gästen die Atmosphäre eines Märchens mit Musik, Erzählung und Bildern vor Ort erleben können.“
Die Veranstaltung findet am 06. April 2022 um 16 Uhr in der Stadtbücherei im Forum, Hauptstr. 250, 51465 Bergisch Gladbach statt. Der Zugang zum Veranstaltungsraum ist barrierefrei.
Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte nutzen Sie zur Anmeldung das Anmeldeformular der Stadtbücherei.
Der Eintritt ist frei. Link zur Anmeldung: https://www.bergischgladbach.de/anmeldung-bergisches-erzaehlkonzert-die-chinesische-nachtigall.aspx
Die Veranstaltung findet unter den zum Veranstaltungstermin bestehenden Hygiene- und Abstandsregeln statt.