Bürgermeister Lutz Urbach initiiert "Runden Tisch Verkehr im Rechtsrheinischen" - Lösungen sollen in wenigen Monaten erarbeitet werden
Bürgermeister Lutz Urbach ergreift die Initiative und hat am Donnerstag, 30. Juni 2016, per Brief und E-Mail die wichtigsten Akteure der Region zu einem sogenannten „Runden Tisch Verkehr im Rechtsrheinischen" eingeladen.
„In den vergangenen Jahren gab es mehrere Male den Ansatz, die Herausforderungen des Verkehrs im Rechtsrheinischen gemeinsam anzugehen. Am Ende führte bisher keine der Initiativen zu einem wirklichen Erfolg. Dabei ist es in unserer hochdynamischen und technisierten Zeit geboten, ein aufeinander abgestimmtes Vorgehen zu entwickeln", konstatiert der Bergisch Gladbacher Verwaltungschef. Die Gründe dafür sind bekannt. Vor allem die Zunahme des Verkehrs ist unübersehbar. Die Folge sind überlastete Straßen, beispielsweise auch aufgrund von LKW-Ausweichrouten durch die Städte.
„Es sind durchaus Maßnahmen bekannt, die hier helfen könnten, für eine Entlastung zu sorgen", erläutert Urbach in dem Schreiben. „Diese Maßnahmen möchte ich gerne mit Ihnen identifizieren, auflisten und gemeinsam Wege diskutieren, die zu einer Realisierung führen. Ziel ist es, dies in einem komprimierten Prozess innerhalb eines Vierteljahres zu erreichen."
Das erste Treffen ist für den 29.08.2016, um 14:00 Uhr in Bensberg vorgesehen.
Eingeladen sind unter anderem die Landtagsabgeordneten Rainer Deppe, Holger Müller, Helene Hammelrath, Christian Lindner, Jochen Ott, Stephan Gatter und Martin Börschel, die Regierungspräsidentin Gisela Walsken, die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, Henriette Reker, der Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises, Hermann-Josef Tebroke und das geschäftsführende Vorstandsmitglied der Region Köln/Bonn e.V, Dr. Reimar Molitor.