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NUK startet in den 17. Businessplan-Wettbewerb

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Mit Auftaktveranstaltungen in Köln, Düsseldorf und Bonn hat der "Neues Unternehmertum Rheinland e.V." zum 17. Mal den Businessplan-Wettbewerb eingeläutet. 400 Gäste kamen zur Auftaktveranstaltung.
der Einladung gefolgt.

„Neue Unternehmen sind der Mittelstand von Morgen, das macht sie zum Motor der Wirtschaft." Mit diesen Worten begrüßte Bernd Nürnberger, Direktor der Kreissparkasse Köln, die Gäste der Kölner NUK-Auftaktveranstaltung. Junge Menschen mit Visionen für ein eigenes Unternehmen seien deshalb besonders wichtig für eine funktionierende Wirtschaft.

NUK-Projektleiter Patrick Kom stellte bei den Eröffnungsveranstaltungen den Businessplan-Wettbewerb vor. In drei Stufen - von der Ideenskizze über den Grob-Businessplan bis hin zum fertigen Businessplan - reichen die Teilnehmer ihre Geschäftskonzepte ein. Insgesamt werden für die besten Einreichungen Preisgelder in Höhe von 30.000 Euro ausgeschüttet.

Dass NUK die Gründungsinteressierten auf dem Weg zum tragfähigen Unternehmenskonzept nicht alleine lässt, veranschaulichte Kom mit einem Werkzeugkasten. Alles darin - der Hammer, der Zollstock, die Zange - stand für einen Teil des NUKAngebots: Vortragsabende zu unternehmensrelevanten Themen, Coachingabende, an denen Teilnehmer des Wettbewerbs individuell beraten werden und nicht zuletzt die Expertengutachten, die jedes Team am Ende einer Wettbewerbsstufe erhält. Auf dem Weg in die eigene Selbstständigkeit kann NUK ein guter Begleiter sein, ist Uwe Kerkmann, Amtsleiter der Wirtschaftsförderung Düsseldorf, überzeugt: „Solch eine geballte Kompetenz wie bei NUK findet man selten." Davon haben im letzten Wettbewerb auch die Gründer von Desino, Keratas und myAssistants profitiert. An den Auftaktabenden berichteten sie von ihren Erfahrungen mit dem NUK-Wettbewerb. Keiner der ehemaligen Teilnehmer leugnete, dass der Wettbewerb und das Anfertigen eines aussagekräftigen Businessplans viel Arbeit bedeutet. Arbeit, die sich jedoch auszahlt. „Die Abgabetermine der einzelnen Stufen haben uns dazu gezwungen, am Ball zu bleiben - das hat uns sehr geholfen", sagte Lars Wilhelm von myAssistants. Er hob außerdem das Netzwerk um NUK hervor, das dabei helfe, ein erfolgreiches Unternehmen zu gründen.

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