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InnoMateria - Kongressmesse für innovative Werkstoffe

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Zum zweiten Mal öffnet die Kongressmesse InnoMateria in Köln vom 22. bis 23. Mai 2012 ihre Tore. Sie wird noch mehr Möglichkeiten zur Interaktion und ein noch breiteres Themenspektrum rund um innovative Werkstoffe und Werkstofftechnologien bieten. Freikarten können Sie unter 02202 14-1232 anfordern.

Neben Leichtbau und weiteren materialorientierten Schlüsselthemen zeitgemäßer Mobilität stehen Werkstoffaspekte rund um die Gewinnung, Speicherung und Umwandlung von Energie sowie eine nachhaltige Energieversorgung und -nutzung auf der Agenda. Veranstaltet wird die InnoMateria erneut von der Koelnmesse GmbH in Kooperation mit dem Landescluster NanoMikro+Werkstoffe in Nordrhein-Westfalen (NMW.NRW). „Sowohl Mobilität als auch Energie sind Anwendungsbereiche, in denen immer leistungsfähigere Werkstoffe und Technologien entscheidend zum Fortschritt und zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Deshalb wollen wir hier in Köln gezielt den übergreifenden Erfahrungs- und Ideenaustausch fördern, ganz im Sinne unseres Mottos ‚InnoMateria verbindet!'", erklärt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. Harald Cremer, Manager des Landesclusters NMW.NRW, betont die Bedeutung des interaktiven und interdisziplinären Charakters der Veranstaltung: „Experten verschiedener Disziplinen, Branchen und Wertschöpfungsstufen miteinander zu vernetzten, legt den Grundstein für gemeinsame Innovationen. So lassen sich Synergien erschließen und Entwicklungsprozesse beschleunigen. ‚Cross Innovation' in diesem Sinne ist mehr als ein Modewort - sie schafft Mehrwert!" Dabei wird die InnoMateria wie schon im Vorjahr bevorzugt ganz konkreten, praxis- oder bereits marktnahen Ideen und Projekten ein Forum bieten.

Ausdrücklich dem „Netzwerken" gewidmet sind nicht nur die Diskussionen der Kongressbeiträge und die Abendveranstaltung, sondern auch ein eigener Programmblock am Mittag des zweiten Veranstaltungstages. Im Einzelnen setzen die Veranstalter auf einen ganzen Strauß von Dialogangeboten. Einen Ausgangspunkt dafür bietet das Kongressprogramm, bei dem rund 30 renommierte Experten zu Wort kommen werden. Plenarvorträge als Auftakt führen in die verschiedenen Themenbereiche ein, die anschließend in drei Innovationsforen mit jeweils zwei Parallel-Sessions vertieft werden. Auch in diesen innovationsforen steht der interdisziplinäre Ansatz im Vordergrund. Sie spannen branchenübergreifend den Bogen von „Werkstoffen & Anforderungen" über „Verfahrens- und Materialentwicklung" bis hin zu „Anwendungen & Synergien".

Um die Referenten des Kongresses - über die Präsentation und Diskussion ihrer Beiträge hinaus - zusätzlich in den Dialog einzubinden, haben sich die Veranstalter etwas Besonderes einfallen lassen: „Meet the Experts" heißt dieser neue Programmpunkt im Rahmen des „Netzwerkens". Bereits im Vorfeld der InnoMateria können Kongressteilnehmer ihre Wünsche anmelden, um auf der Veranstaltung gezielt mit bestimmten Referenten des Kongresses individuelle Gespräche zu führen. Dies bietet den Teilnehmern einen weiteren, unmittelbaren Mehrwert, indem sie direkt konkrete Projektarbeit vereinbaren können.

Erneut wird auch der InnoMateria Award ausgelobt. Ausgewählte Bewerber für diesen Preis können ihre Projekte in Kurzvorträgen in einem speziell dafür geschaffenen Rahmen und zudem anhand von Postern präsentieren und diskutieren. Im März 2011 trafen sich in Köln zur ersten InnoMateria rund 350 Fachbesucher und etwa 50 Aussteller. Mehr als 40 Referenten berichteten im Rahmen des Kongresses über Einsatzmöglichkeiten innovativer Werkstoffe im Leichtbau. Neben Industrie und Handel waren auch Wissenschaft und Forschung prominent vertreten, was die InnoMateria von Anfang an zu einer attraktiven Brücke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft gemacht hat.

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