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Rheinisch-Bergischer Kreis präsentiert sich auf der polis Convention in Düsseldorf

Gemeinsam präsentieren die Städte Bergisch Gladbach, Wermelskirchen und die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW) am 6. und 7. Mai den Wirtschaftsstandort Rhein-Berg auf der bundesweiten Messe für Stadt- und Immobilienentwicklung polis Convention in Düsseldorf.

Die RBW sowie die Städte Bergisch Gladbach und Wermelskirchen treten auf dem Gemeinschaftsstand des Region Köln/Bonn e.V. auf. Das Konzept des gemeinsamen Messeauftritts der Region bewährt sich seit mehreren Jahren. RBW-Geschäftsführer Volker Suermann begrüßt, dass so die Ressourcen gebündelt werden. „Auf der polis Convention präsentieren die Kommunen ihre Projekte dem Fachpublikum. Der Rheinisch-Bergische Kreis ist ein attraktiver Standort für viele Themen rund um Gewerbe,
Wohnen, Bildung und Freizeit. Und er hat Entwicklungspotenzial, das wir hier deutlich machen“, so Suermann weiter.

Projekte aus den Städten
Die Städte Bergisch Gladbach und Wermelskirchen sind als Mitaussteller auf der polis Convention vertreten.

Das Zanders-Areal in Bergisch Gladbach ist mit 36 Hektar das größte Entwicklungsprojekt der Stadt und die erste nachfossile Konversion dieser Größenordnung in Nordrhein-Westfalen. Auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik Zanders soll in den nächsten Jahren Schritt für Schritt ein urbanes mischgenutztes Quartier entstehen. Ziel ist es, einen sozial gemischten Stadtteil zu schaffen, der als innovativer Standort für Wohnen, Arbeiten und Bildung regionale Strahlkraft entwickelt. Die Transformation des Zanders-Areals ist ein Projekt der REGIONALE 2025 Bergisches RheinLand. Ansprechpartner vor Ort sind u.a. Wirtschaftsförderer Jonas Geist sowie Udo Krause von der Zanders-Entwicklungsgesellschaft, die die Entwicklung und Vermarktung des Areals vorantreiben soll. Ebenfalls in Düsseldorf dabei als Vertreter der Stadt Bergisch Gladbach sind Bürgermeister Marcel Kreutz und der Erste Beigeordnete Ragnar Migenda.

Auch das Rhombus Gelände in Wermelskirchen ist Teil der Präsentation. Hier entsteht ein neues Quartier direkt in der Innenstadt, das Platz für öffentliche Nutzungen, Wohnen, kreatives Arbeiten und Dienstleistungen bietet. Eine große Besonderheit dieses Projektes ist die Kooperation zwischen Stadt und den privaten Eigentümern, die das Quartier auf der
3 Hektar großen Fläche gemeinschaftlich entwickeln. Auf der privaten Seite liegt der Schwerpunkt auf Wohnen sowie medizinischer und pflegerischer sowie auf Kinderbetreuung. Die städtische Teilfläche wird einem Haus der Vereine, einem neuen Hallenbad und dem neuen Hauptsitz der Volkshochschule Bergisches Land Platz bieten. In Zusammenarbeit mit der
VHS und der RBW sind Bildungsangebote für Unternehmen und Experimentierräume für Start-ups fest eingeplant. Außerdem wird ein Innovationshaus entstehen, für das in nächster Zeit Privatinvestoren gesucht werden. Eines der Highlights des Areals wird der neu angelegte See im Herzen des Quartiers sein, dessen Funktionsspektrum von Freiraumgestaltung und Freizeitwert über Regenwassermanagement bis Verbesserung des Mikroklimas reicht. Auch in Wermelskirchen wird damit ein Projekt der REGIONALE 2025 Bergisches RheinLand umgesetzt.
Bürgermeister Bernd Hibst, der Technische Beigeordnete Hartwig Schüngel und Florian Leßke, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung, sind als Ansprechpartner vor Ort.