Gemeinsam kicken, Tore schießen und neue Freundschaften knüpfen: Am Sonntag, 18. Oktober, ab 10 Uhr lädt der Fußballcup „Kommen, kicken, Tore schießen!“ Kinder von 8 bis 14 Jahren auf den Kunstrasenplatz an der Gustav-Stresemann-Straße in Bergisch Gladbach-Hand/Gronau ein. Bei dem traditionellen Turnier stehen Spaß, Fairplay und Teamgeist im Mittelpunkt.
Interessierte können sich ab sofort per E-Mail an khpiesche@6d974972d9d945059f0da953248a4147gmail.com oder am Veranstaltungstag bis 9.30 Uhr vor Ort anmelden. Willkommen sind Fünferteams, Schulmannschaften sowie einzelne Spielerinnen und Spieler. Wer noch kein Team hat, erhält Unterstützung bei der Mannschaftssuche durch das benachbarte Jugendzentrum Cross der Katholischen Jugendagentur (KJA). Die Veranstalter bitten die Mannschaften, eine eigene Trainerin oder einen eigenen Trainer mitzubringen.
Kinder ohne Mannschaft sollten in Begleitung eines Elternteils kommen, das während des gesamten Turniers vor Ort bleibt. Eine gesonderte Kinderbetreuung gibt es nicht. Für die Verpflegung stellt die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft (RBS) Verzehrgutscheine bereit. Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich willkommen.
Fußballcamp fördert Gemeinschaft und Teilhabe
An das Turnier schließt sich ein einwöchiges Fußballcamp für Kinder aus der Umgebung im Alter von 8 bis 14 Jahren an. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Im Mittelpunkt stehen die Freude an Bewegung, gemeinsame Erlebnisse und neue Kontakte – unabhängig von sozialer oder nationaler Herkunft.
„Wir bringen Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Hintergründen über den Fußball zusammen. Sport schafft Gemeinschaft, erleichtert gesellschaftliche Teilhabe und wirkt sozialer Isolation entgegen“, erklärt Yvonne Holtmann vom Kreissportbund Rheinisch-Bergischer Kreis e. V.
Den Fußballcup und das Camp veranstalten die Sportjugend des Rheinisch-Bergischen Kreises, die Rheinisch-Bergische Siedlungsgesellschaft (RBS) und die Abteilung Soziale Stadtentwicklung der Stadt Bergisch Gladbach. Die BELKAW, der Landesjugendring NRW, die RBS und die Stadt Bergisch Gladbach fördern das Projekt finanziell.