Mehr Platz zum Lernen: Der neue Erweiterungsbau des Albertus-Magnus-Gymnasiums (AMG) in Bensberg ist am Mittwoch, 30. September 2026, offiziell eröffnet worden. Bürgermeister Marcel Kreutz nahm das Gebäude gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung, der Schulbau GmbH und der Schulgemeinschaft in Betrieb.
Mit der Rückkehr zu G9 und der zusätzlichen Jahrgangsstufe war am AMG erheblicher zusätzlicher Raumbedarf entstanden. Die Stadt hatte zugesagt, die benötigten Räume schnell zur Verfügung zu stellen. Der Erweiterungsbau wurde zügig fertiggestellt, pünktlich bezogen und hat sich bereits im Schulalltag bewährt.
„Wir haben zugesagt, den benötigten zusätzlichen Raum rechtzeitig zu schaffen. Das ist uns gemeinsam mit allen Beteiligten gelungen“, sagte Bürgermeister Marcel Kreutz. „Entscheidend ist, dass das Gebäude pünktlich zur Verfügung stand und die neuen Räume von den Schülerinnen und Schülern gut angenommen werden.“
An die Schülerinnen und Schüler gerichtet ergänzte der Bürgermeister: „Ich wünsche euch, dass ihr die neuen Räume gut für euren Schulalltag nutzen könnt und euch hier wohlfühlt.“
Der Modulbau bietet auf zwei Etagen zusätzliche Klassen- und Fachräume und wird insbesondere von der Oberstufe genutzt.
Sebastian Rolko, Geschäftsführer der Schulbau GmbH, hob die gute Zusammenarbeit hervor: „Dass wir das Gebäude so schnell realisieren konnten, ist dem guten Zusammenspiel aller Beteiligten zu verdanken. Unser Dank gilt den beteiligten Fachbereichen der Stadtverwaltung ebenso wie den Planern und ausführenden Unternehmen.“
Schulleiter Rolf Faymonville zeigte sich ebenfalls zufrieden: "Die zusätzlichen Räume schaffen die dringend benötigten Möglichkeiten für unseren Schulalltag. Wir freuen uns, dass wir das Gebäude nun nutzen können. Wir sind der Schulbau-GmbH für die gute Zusammenarbeit dankbar. Nun muss die Stadt noch die dringend anstehenden Entscheidungen zu den noch bevorstehenden Sanierungsarbeiten an unserem Standort treffen - am besten ohne diese durch weitere Grundsatzdiskussionen über Schulbauleitlinien noch weiter hinauszuzögern. Wir wissen, was wir an unserem Standort benötigen und haben diesbezüglich auch schon viele Ideen eingebracht. Unsere Eltern- und Schülerschaft, aber auch das Kollegium brauchen nun die Sicherheit darüber, wie es weitergeht. Wenn dazu der Bau des Erweiterungsgebäudes als gutes Vorbild für den Planungs- und Umsetzungsprozess dient, kann dies gut gelingen.“