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Stationsstraße: Vorübergehende Geschwindigkeitsreduzierung aufgrund von Fahrbahnschäden

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In der Stationsstraße wurde die bislang geltende Geschwindigkeitsbegrenzung von 20 km/h in einem Teilbereich vorübergehend angepasst. Hintergrund sind erhebliche Fahrbahnschäden, die kurzfristig eine Maßnahme zur Gefahrenabwehr erforderlich gemacht haben.

Auslöser war eine Meldung der wupsi, wonach Busse im betroffenen Bereich aufgrund des schlechten Fahrbahnzustands bereits aufsetzen. Eine Überprüfung durch den städtischen Bauhof bestätigte die Schäden vor Ort. Um die Verkehrssicherheit kurzfristig zu gewährleisten und Gefahren für alle Verkehrsteilnehmenden zu vermeiden, wurde zunächst pragmatisch eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 5 km/h angeordnet.

Inzwischen wurde die Beschilderung ergänzt: Zusätzlich weisen nun Warnschilder „Achtung Fahrbahnschäden“ auf die Gefahrenstelle hin. Gleichzeitig wurde die reguläre Geschwindigkeitsbegrenzung von 20 km/h für den allgemeinen Verkehr wieder eingerichtet. Die Begrenzung auf 5 km/h gilt nun ausschließlich für Busse, um weitere Schäden an Fahrzeugen und Fahrbahn zu vermeiden.

Die Stadt Bergisch Gladbach arbeitet bereits mit Hochdruck an der Beseitigung der Fahrbahnschäden. Die erforderlichen Angebotsanfragen wurden auf den Weg gebracht. Ziel ist es, die Reparatur schnellstmöglich durchzuführen – nach Möglichkeit im Rahmen von Nachtarbeiten, um die Beeinträchtigungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten.

Die Stadt weist darauf hin, dass es sich nicht um eine dauerhafte Änderung der Verkehrsregelung handelt. Sämtliche Maßnahmen wurden mit der Wupsi abgesprochen und wurden zur kurzfristigen Gefahrenabwehr getroffen. Sobald die Schäden beseitigt sind, werden die vorübergehenden Verkehrsmaßnahmen wieder aufgehoben.