Gefahrstoffe in Gebäuden

In vielen, vor allem älteren Gebäuden aus der Nachkriegszeit bis in die 90-er Jahre wurden in der Vergangenheit – zum Teil aus Unwissenheit oder dem seinerzeitigen Stand der Technik entsprechend – Materialien verbaut, von denen heute bekannt ist, dass sie auf Nutzer dieser Bauten schädliche Wirkungen aufweisen können. Hierbei sind vor allem Stoffe wie Polychlorierte Byphenyle (PCB), Polycyclische aromatische Kohlenwasser-stoffe (PAK), Formaldehyd, Asbest, Künstliche Mineralfasern (KMF) oder Holzschutzmittel zu nennen, die direkt oder über die Raumluft gesundheitliche Beeinträchtigungen oder sogar Schädigungen hervorrufen können. Negative Auswirkungen auf Nutzer stellen auch Baufeuchteschäden und Schimmelbefall sowie Feinstaub in Räumen dar. Privat ist jeder Hauseigentümer selbst zuständig für Untersuchungen (Probennahmen, gutachterliche Begehungen, Raumluftuntersuchungen) und erforderliche Sanierungs- oder Beseitigungsmaßnahmen in seinen Gebäuden.
Die Stadt ist für ihre eigenen Liegenschaften und Gebäude zuständig, also z. B. für Schulen, Sportstätten und Verwaltungsgebäude.

Auskünfte über grundsätzliche Fragen aus diesem Bereich, über den Umgang mit vermuteten oder vorgefundenen Schadstoffen und deren abfallrechtliche Behandlung erhalten Sie unter 02202 – 14 1507 oder beim Rheinisch Bergischen Kreis – Amt für Gesundheitsdienste (02202 – 13 2210).

Auskünfte

über grundsätzliche Fragen aus diesem Bereich erhalten Sie unter
02202 – 14 1507 oder
per mail an
umweltschutz@3e4cfe7101da47cfb3d12446e68786d1stadt-gl.de

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Rheinisch Bergischen Kreis
- Amt für Gesundheitsdienste- (02202 – 13 2210).
Dehnungsfuge
Fugenmasse zwischen Betonelementen

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