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Siegelkunde für den Fairen Handel

Siegelinitiativen

Das Fairtrade-Siegel

Der gemeinnützige Verein TransFair mit Sitz in Köln vergibt das Fairtrade-Siegel für Waren, die von unabhängigen Prüfern auf die Einhaltung von sozialen, ökologischen und ökonomischen Standards überwacht werden. Prüfungskriterien sind u.a der Ausschluss ausbeuterischer Kinderarbeit, humane Arbeitsbedingungen sowie umweltschonender Anbau.

ww.fairtrade-deutschland.de

GEPA ist Europas größte Fairtrade Handelsorganisation und importiert fair gehandelte Lebensmittel und Handwerksprodukte aus den südlichen Ländern. GEPA, das heißt Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH. Sie betreibt seit über 30 Jahres einen sozial und ökologisch verantwortungsvollen Handel. Dabei sind Handelsbeziehungen zu etwa 140 Partnern in 40 Ländern Lateinamerikas, Afrikas und Asiens entstanden.

http://www.gepa.de/

EL PUENTE schafft als Organisation des partnerschaftlichen Handels eine Brücke zwischen den reichen Industrienationen und den Entwicklungsländern des Südens. Die 1977 gegründete Importorganisation leistet Hilfe zur Selbsthilfe, indem sie Produkte vor Ort einkauft und diese in Deutschland vertreibt. Dadurch wird der ausbeuterische Zwischenhandel ausgeschaltet.


http://www.el-puente.de/

dwp eG Fairhandelsgenossenschaft pflegt als eine der größten alternativen Handelsorganisationen langjährige Direktkontakte zu über 60 Produzentengruppen in Afrika, Asien und Lateinamerika.
Die Organisation fördert durch ihre Arbeit die soziale Absicherung sowie die wirtschaftliche Selbstständigkeit der Produzenten und garantiert durch ihr Siegel außerdem den Einsatz ressourcenschonender Verarbeitungs- und Anbaumethoden. dwp importiert beispielsweise Lebensmittel und Kunsthandwerk.

http://www.dwpeg.de/

Das Flower Label Program, FLP ist ein Zusammenschluss von Blumenproduzenten, Blumenhändlern, Menschenrechtsorganisationen und Gewerkschaften. FLP-zertifizierte Blumen stammen aus umweltgerechter und menschenwürdiger Produktion, basierend auf folgenden Kriterien: existenzsichernde Löhne, Gewerkschaftsfreiheit, Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit, Verbot hochgiftiger Pestizide, verantwortlicher Umgang mit natürlichen Ressourcen


http://www.fairflowers.de/

GoodWeave International ist eine Initiative zur Abschaffung ausbeuterischer Kinderarbeit in der Teppichindustrie. Das Label garantiert, dass die aus-gezeichneten Produkte nicht durch Kinderarbeit hergestellt wurden, sondern von Erwachsenen, die angemessene Löhne für ihre Arbeit beziehen. Dies wird durch unangekündigte Kontrollen von unabhängigen Inspektoren regelmäßig überprüft. Hierbei werden sowohl soziale als auch ökologische Kriterien mitberücksichtigt.


http://www.goodweave.de/

Der Verein XertifiX engagiert sich gegen ausbeuterische Kinder- und Sklavenarbeit in der Natursteinbranche. Das gleichnamige Gütesiegel zeichnet Natursteine aus Indien aus, die nachweislich ohne Kinder- und Sklavenarbeit produziert wurden.


http://www.xertifix.de/

Das Label der BanaFair-Organisation steht für die Vermarktung fair gehandelter Bananen von Produzentenorganisationen aus Lateinamerika und der Karibik. Dabei arbeitet die Organisation eng und projektbezogen mit den Partnerorganisationen vor Ort zusammen. Gemeinsam setzt man sich für verbesserte soziale, ökologische und wirtschaftliche Bedingungen ein. In Deutschlang betreibt BanaFair zudem aktiv Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit.


http://www.banafair.de/