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Klavierdozentinnen aus aller Herren Länder geben Konzert zugunsten des Fördervereins

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Die Klavierdozentinnen der Städtischen Max-Bruch-Musikschule haben sich in diesem Jahr einem besonderen Projekt angenommen. Am Sonnatg, 26. Mai werden sie ein Klavierkonzert im Kunstmuseum Villa Zanders geben – zugunsten des Fördervereins der Musikschule.

Dieser wiederum möchte aus den Einnahmen die Klaviere der Einrichtung warten lassen. Denn durch den täglichen Gebrauch der Musikinstrumente bedarf es teilweise einer Grundüberholung. Dabei werden die Polster der Hämmerchen, die auf die Saiten schlagen, erneuert, die Technik reguliert und Saiten ausgewechselt. Auch eine Grundreinigung und das Stimmen der Instrumente gehört zu dieser Wartung, die pro Klavier rund 2000 Euro kostet.

Und dabei möchten die Klavierdozentinnen ihre verschiedenen kulturellen Wurzeln erklingen lassen. Neben Werken von Johannes Brahms, Frédéric Chopin und Edvard Grieg spielen die Frauen teilweise auch Stücke aus ihren Mutterländern. Doch wo liegen denn nun die Wurzeln der Dozentinnen? Die Leitung der Klavierabteilung hat Normande Doyon, geboren in Kanada. Weiterhin spielen Hedwig Kucharczyk aus Polen, Ira Witoschynskyj mit ukrainischer Herkunft, Yoko Dozaka aus Japan, Athina Poullidou aus Zypern. Die Musikschule ist eine Kultureinrichtung der Stadt, die mittlerweile viele Lehrkräfte mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln beschäftigt. Dies zieht sich durch alle Instrumentenabteilungen und steigert die stets lebendige Atmosphäre im Hause.

Der Eintritt ist frei. Spenden für die Restaurierung von Klavieren und Flügeln der Musikschule sind willkommen. Dieses Konzert ist nur ein Teil einer Reihe von Fördervereinskonzerten, deren Spendenerträge dem Erhalt des Klavierbestandes zugutekommen.


Datum:
Sonntag, 26. Mai 2019
Uhrzeit: 19 Uhr
Ort: Kunstmuseum Villa Zanders, Konrad-Adenauer-Platz