<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52804_pubDate_639269620221100000</guid><title>Als Wirtschaftsstandort auf der internationalen Immobilienmesse Expo Real in München</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52804</link><shortDescription>Vom 5. bis 7. Oktober 2026 präsentiert die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (RBW) den Wirtschaftsstandort Rheinisch-Bergischer Kreis auf der 28. Internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen - Expo Real - in München. Gemeinsam mit der Stadt Bergisch Gladbach nimmt sie wieder am Gemeinschaftsstand der Region Köln/Bonn teil. Es gibt zwei Neuigkeiten. </shortDescription><description><![CDATA[<div><a style="text-decoration: none;" href="http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52804"><img border="0" src="/img/11_Wirtschaft/2_Meldungen/261007_rbw_-expo-real_bgl.jpg"></img></a></div>]]>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir stellen den Standort sowie seine Entwicklungsprojekte vor. Ich freue&amp;nbsp;mich, dass wir hier im Netzwerk auftreten&amp;ldquo;, sagt RBW-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer&amp;nbsp;Volker Suermann. Mit der RBW ist auch Landrat Arne von Boetticher nach&amp;nbsp;M&amp;uuml;nchen gereist. Er erg&amp;auml;nzt: &amp;bdquo;Der Rheinisch-Bergische Kreis hat viel&amp;nbsp;Potenzial. Nat&amp;uuml;rlich mit den Leuchtturmprojekten, aber auch in allen&amp;nbsp;anderen Kommunen, f&amp;uuml;r die wir hier stellvertretend sind. Dieses Potenzial&amp;nbsp;bekannt zu machen, ist Ziel unseres Auftritts.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Netzwerkpartner pr&amp;auml;sentiert sich zudem die Stadt Bergisch Gladbach,&amp;nbsp;deren Delegation (bestehend aus dem Ersten Beigeordneten Ragnar&amp;nbsp;Migenda, Maike Krallinger, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin der Zanders-Entwicklungsgesellschaft und Jonas Geist als st&amp;auml;dtischer&amp;nbsp;Wirtschaftsf&amp;ouml;rderer), die Messe f&amp;uuml;r intensive Gespr&amp;auml;che u.a. &amp;uuml;ber die&amp;nbsp;Quartiersentwicklung Zanders nutzt. Mit einer Fl&amp;auml;che von 36 ha ist es&amp;nbsp;momentan eines der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Transformationsprojekte der Region.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zanders-Areal Bergisch Gladbach&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das zentrale Gel&amp;auml;nde der ehemaligen Papierfabrik Zanders in Bergisch&amp;nbsp;Gladbach soll in den n&amp;auml;chsten Jahren einer neuen Nutzung zugef&amp;uuml;hrt und&amp;nbsp;in das umgebende Stadtgef&amp;uuml;ge integriert werden. Perspektivisch soll auf&amp;nbsp;dem Areal ein mischgenutztes Quartier als zukunftsweisender Wohn-,&amp;nbsp;Arbeits- und Bildungsstandort f&amp;uuml;r verschiedene Bev&amp;ouml;lkerungsgruppen&amp;nbsp;und Unternehmen entstehen. Grundlage f&amp;uuml;r das Konversions- und&amp;nbsp;Transformationsprojekt ist eine flexible st&amp;auml;dtebauliche Planung. Mit der&amp;nbsp;Gr&amp;uuml;ndung einer Entwicklungsgesellschaft wird das Projekt in den&amp;nbsp;folgenden Jahren auch den Vermarktungs- und Verwertungsprozess&amp;nbsp;vorantreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Innovationsquartier Rhombus Wermelskirchen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auch das Rhombus-Gel&amp;auml;nde in Wermelskirchen ist Teil der Pr&amp;auml;sentation.&amp;nbsp;Hier entsteht auf drei Hektar Fl&amp;auml;che ein neues Quartier direkt in der&amp;nbsp;Innenstadt mit hoher Freiraumqualit&amp;auml;t. Es wird innovative Angebote f&amp;uuml;r&amp;nbsp;Gewerbe und Bildung sowie Platz f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliche Nutzungen - wie zum&amp;nbsp;Beispiel ein Hallenbad - Wohnen und weiteren Dienstleistungen bieten.&amp;nbsp;Dieses Projekt ist ebenso wie das Zanders-Areal im Rahmen der&amp;nbsp;REGIONALE 2025 qualifiziert. Mit dem Beginn der Abbrucharbeiten Ende&amp;nbsp;2026 f&amp;auml;llt der Startschuss f&amp;uuml;r die Umsetzung. Bis 2031 soll das neue&amp;nbsp;Quartier entstehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neuigkeit 1: StartRaum GL auf der Expo&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Erstmalig wollen Jonas Geist und Volker Suermann den StartRaum GL&amp;nbsp;aktiv auf der Messe vorstellen. Denn unter der gemeinsamen Dachmarke&amp;nbsp;StartRaum GL b&amp;uuml;ndeln die Rheinisch-Bergische TechnologieZentrum&amp;nbsp;GmbH (RBTZ) und die RBW ihre Angebote f&amp;uuml;r eine starke, vernetzte&lt;br /&gt;Start-up-Region im Rheinisch-Bergischen Kreis. Geist und Suermann&amp;nbsp;sind ebenfalls die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des RBTZ.&lt;br /&gt;Die Struktur des StartRaum GL basiert auf drei sich erg&amp;auml;nzenden&amp;nbsp;Standorten: Das TechnologieZentrum Bergisch Gladbach bietet im&amp;nbsp;TechnologiePark Meeting-R&amp;auml;ume, geteilte Arbeitspl&amp;auml;tze, professionelle&amp;nbsp;B&amp;uuml;ros sowie Services f&amp;uuml;r technologieorientierte Gr&amp;uuml;ndungen. Das&amp;nbsp;Zanders-Areal Bergisch Gladbach ist der urbane Standort f&amp;uuml;r&amp;nbsp;Netzwerktreffen, Veranstaltungen und Workshops. Im Innovationsquartier&amp;nbsp;Rhombus in Wermelskirchen soll ein weiterer Zukunftsstandort f&amp;uuml;r&amp;nbsp;Innovation und Kreativit&amp;auml;t entstehen. &amp;bdquo;Diese Innovationsorte im&amp;nbsp;Rheinisch-Bergischen Kreis tragen zur Attraktivit&amp;auml;t des&lt;br /&gt;Wirtschaftsstandortes bei, darum sind wir froh, nun auch den StartRaum&amp;nbsp;GL pr&amp;auml;sentieren zu k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, so die Wirtschaftsf&amp;ouml;rderer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neuigkeit 2: Die L&amp;ouml;sung liegt so nah.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nicht erstmalig teilt sich die RBW mit der Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung des&amp;nbsp;Oberbergischen Kreises den Counter am Messestand. &amp;bdquo;Das spart zum&amp;nbsp;einen Kosten. Zum anderen arbeiten wir aber gerade mit den Kollegen&amp;nbsp;aus dem Oberbergischen Kreis in vielen Projekten eng zusammen&amp;ldquo;,&amp;nbsp;erl&amp;auml;utert Suermann. &amp;bdquo;Neu ist jedoch, dass wir es auch zeigen.&amp;ldquo; Dazu gibt&amp;nbsp;es eine Grafik, die etwas r&amp;auml;tselhaft anmutet, aber so die Aufmerksamkeit&amp;nbsp;der Messebesucher bekommen soll. Passend zum R&amp;auml;tsel wurde der&amp;nbsp;Slogan &amp;bdquo;Die L&amp;ouml;sung liegt so nah.&amp;ldquo; kreiert, der ganz bewusst mehrdeutig&amp;nbsp;zu verstehen ist. Die Erkl&amp;auml;rung liefern die Kooperationspartner unter&amp;nbsp;www.rbw.de/exporeal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Aussteller aus und f&amp;uuml;r den Rheinisch-Bergischen Kreis am&amp;nbsp;regionalen Gemeinschaftsstand sind die die Kreissparkasse K&amp;ouml;ln, die VR&amp;nbsp;Bank eG Bergisch Gladbach-Leverkusen, die Hahn-Gruppe aus Bergisch&amp;nbsp;Gladbach und die R&amp;ouml;srather OSMAB Holding AG.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-10-06</newsDate><pubDate>2026-10-07 09:27:02</pubDate><enclosure url="/img/11_Wirtschaft/2_Meldungen/261007_rbw_-expo-real_bgl.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52806_pubDate_639268808674400000</guid><title>Grünes Licht für Schlosshotel Lerbach: Baugenehmigung übergeben</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52806</link><shortDescription>Ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft von Schloss Lerbach ist erreicht: Die Baugenehmigung für die Reaktivierung des ehemaligen Althoff Schlosshotels Lerbach ist erteilt. Bei einem Termin vor Ort wurde die Genehmigung an den Bauherrn Dr. Heribert Landskron-Reissdorf übergeben. Damit ist eine wesentliche Voraussetzung für den Beginn der Bauarbeiten und die Wiederbelebung des traditionsreichen Hotelstandorts geschaffen.</shortDescription><description><![CDATA[<div><a style="text-decoration: none;" href="http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52806"><img border="0" src="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/2026-09-24-gruppenbild-schloss-lerbach.jpg"></img></a></div>]]>&lt;p&gt;Das Schlosshotel Lerbach wurde bis Januar 2015 als Hotel betrieben. Nun sollen drei Bestandsgeb&amp;auml;ude saniert, umgebaut und erweitert werden. Geplant sind unter anderem ein Restaurant, Tagungs- und Veranstaltungsbereiche, ein Wellnessbereich sowie zus&amp;auml;tzliche G&amp;auml;stezimmer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Park soll wieder &amp;ouml;ffentlich zug&amp;auml;nglich werden&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Ein besonderer Schwerpunkt des Vorhabens liegt auf dem behutsamen Umgang mit dem weitl&amp;auml;ufigen Areal rund um das Schloss. Die Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen sollen in ihrem Charakter weitgehend erhalten und m&amp;ouml;glichst naturbelassen bleiben. Gleichzeitig sieht das Planungskonzept vor, den Park k&amp;uuml;nftig wieder f&amp;uuml;r die &amp;Ouml;ffentlichkeit zug&amp;auml;nglich zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die neue Perspektive f&amp;uuml;r den traditionsreichen Standort: &amp;bdquo;F&amp;uuml;r mich ist besonders wichtig, dass Schloss Lerbach mit seinem weitl&amp;auml;ufigen Park k&amp;uuml;nftig wieder f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger zug&amp;auml;nglich und erlebbar wird. Viele Menschen in Bergisch Gladbach kennen und sch&amp;auml;tzen diesen besonderen Ort, konnten ihn aber &amp;uuml;ber viele Jahre nicht mehr besuchen. Dass sich die Tore nun wieder &amp;ouml;ffnen sollen und gleichzeitig das Schloss als Hotel mit neuem Leben gef&amp;uuml;llt wird, ist eine sehr erfreuliche Perspektive f&amp;uuml;r unsere Stadt.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der Erste Beigeordnete Ragnar Migenda hebt die Bedeutung der erteilten Genehmigung hervor: &amp;bdquo;Mit der Baugenehmigung ist eine entscheidende Voraussetzung f&amp;uuml;r die Umsetzung dieses anspruchsvollen Vorhabens geschaffen. Die Planung verbindet die neue Nutzung des Hotelstandorts mit einem sensiblen Umgang mit dem historischen und landschaftlich besonderen Umfeld. Dass die Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen weitgehend in ihrem Charakter erhalten bleiben und zugleich wieder &amp;ouml;ffentlich erlebbar werden, ist ein wichtiger Bestandteil des Konzepts.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bauherr lobt Zusammenarbeit mit der Stadt&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Dr. Heribert Landskron-Reissdorf w&amp;uuml;rdigte bei der &amp;Uuml;bergabe insbesondere die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung: &amp;bdquo;Die Zusammenarbeit mit der Stadt, insbesondere mit der Bauaufsicht und der Unteren Denkmalbeh&amp;ouml;rde, verlief und verl&amp;auml;uft vorbildlich. Der Austausch ist jederzeit konstruktiv und l&amp;ouml;sungsorientiert.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Erteilung der Baugenehmigung kann das Projekt nun in die bauliche Umsetzung gehen. Ziel ist es, Schloss Lerbach als Hotelstandort zu reaktivieren und zugleich den besonderen Charakter des historischen Ensembles und seiner weitl&amp;auml;ufigen Parkanlage zu bewahren.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-09-26</newsDate><pubDate>2026-10-06 10:54:27</pubDate><enclosure url="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/2026-09-24-gruppenbild-schloss-lerbach.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52805_pubDate_639268789203930000</guid><title>Bergisch Gladbach für europäisches Führungsprogramm ausgewählt – Schulbau wird Schwerpunkt</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52805</link><shortDescription>13-köpfiges City-Team nutzt Bloomberg LSE European City Leadership Initiative, um Zusammenarbeit und Abläufe bei Schulbauprojekten weiterzuentwickeln</shortDescription><description>&lt;p&gt;Die Stadt Bergisch Gladbach ist mit dem Thema Schulbau f&amp;uuml;r den zweiten Jahrgang der Bloomberg LSE European City Leadership Initiative ausgew&amp;auml;hlt worden. In den kommenden neun Monaten wird ein 13-k&amp;ouml;pfiges City-Team aus unterschiedlichen Bereichen der Stadtverwaltung gemeinsam mit internationalen Expertinnen und Experten sowie Kommunen aus ganz Europa daran arbeiten, die Planung und Umsetzung von Schulbauprojekten weiterzuentwickeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Mittelpunkt stehen die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Verwaltungsbereichen, Schnittstellen und Entscheidungswege sowie die Frage, wie Erfahrungen auslaufenden und abgeschlossenen Projekten systematisch f&amp;uuml;r k&amp;uuml;nftige Vorhaben genutzt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stadtverwaltung baut und modernisiert in Zusammenarbeit mit der Schulbau GmbH zahlreiche Schulen. Die Vielzahl laufender und k&amp;uuml;nftiger Projekte stellt hohe Anforderungen an Zeit, Kosten und Qualit&amp;auml;t &amp;ndash; und an das Zusammenspiel der beteiligten Bereiche. Von der Planung &amp;uuml;ber Finanzierung und Vergabe bis zur baulichen Umsetzung m&amp;uuml;ssen unterschiedliche Teile der Verwaltung eng zusammenarbeiten. Hier setzt die Teilnahme an der Initiative an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir sind stolz, dass Bergisch Gladbach f&amp;uuml;r dieses europ&amp;auml;ische Programm ausgew&amp;auml;hlt wurde. Mit dem Schulbau nehmen wir ganz bewusst eine unserer wichtigsten Aufgaben in den Fokus. Wir wollen von der internationalen Expertise und den Erfahrungen anderer St&amp;auml;dte profitieren und gleichzeitig genau auf unsere eigenen Abl&amp;auml;ufe schauen: Was funktioniert gut, wo k&amp;ouml;nnen wir besser werden? Entscheidend ist, dass daraus konkrete Verbesserungen f&amp;uuml;r unsere Schulbauprojekte entstehen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das City-Team wird daf&amp;uuml;r die Erfahrungen aus bisherigen Schulbauprojekten auswerten, bew&amp;auml;hrte Vorgehensweisen identifizieren und Verbesserungspotenziale untersuchen. Ziel ist es, daraus Ans&amp;auml;tze zu entwickeln, die auch bei k&amp;uuml;nftigen Projekten eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bloomberg LSE European City Leadership Initiative&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Die Bloomberg LSE European City Leadership Initiative ist ein europ&amp;auml;isches F&amp;uuml;hrungs- und Managementprogramm f&amp;uuml;r kommunale F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte. Sie wurde von Bloomberg Philanthropies gemeinsam mit der London School of Economics and Political Science (LSE) ins Leben gerufen und wird von LSE Cities in Zusammenarbeit mit der Hertie School in Berlin durchgef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber neun Monate verbindet das Programm Pr&amp;auml;senzveranstaltungen mit praktischer Arbeit und Formaten zum Aufbau kommunaler Kompetenzen. Die Teilnehmenden besch&amp;auml;ftigen sich mit evidenzbasierten Strategien, um Verwaltungsleistungen weiterzuentwickeln, fachbereichs&amp;uuml;bergreifend zusammenzuarbeiten und L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r konkrete kommunale Herausforderungen zu entwickeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bergisch Gladbach nimmt gemeinsam mit anderen St&amp;auml;dten sowie kommunalen Besch&amp;auml;ftigten aus 17 L&amp;auml;ndern teil. Die beteiligten St&amp;auml;dte und Kommunen sind zusammen f&amp;uuml;r mehr als zw&amp;ouml;lf Millionen Einwohnerinnen und Einwohner verantwortlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Programm beginnt mit einem viert&amp;auml;gigen immersiven Zusammentreffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der kommunale Aufwand besteht im Wesentlichen aus der Einbringung der Arbeitszeit der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in das Programm. Dar&amp;uuml;berhinausgehende Aufwendungen werden durch die Bloomberg LSE European City Leadership Initiative getragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weiterer Ablauf des Programms&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Im Dezember werden zwei F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte der Stadtverwaltung an einer intensiven Pr&amp;auml;senzveranstaltung in Berlin teilnehmen. Anschlie&amp;szlig;end wird das City-Team die Bergisch Gladbacher Aufgabenstellung weiter vertiefen, konkrete Verbesserungsans&amp;auml;tze entwickeln und geeignete Methoden aus dem Programm in der Praxis erproben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was sich bew&amp;auml;hrt, soll in die Zusammenarbeit und die Abl&amp;auml;ufe bei k&amp;uuml;nftigen Schulbauprojekten einflie&amp;szlig;en. Die Stadt wird &amp;uuml;ber wichtige Zwischenergebnisse und die weitere Entwicklung berichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hintergrund zur Initiative&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Europ&amp;auml;ische Kommunen stehen vor wachsenden Herausforderungen. Neben der Sicherstellung &amp;ouml;ffentlicher Leistungen m&amp;uuml;ssen sie unter anderem Klimafolgen, Wohnraummangel, steigende Kosten und wachsende Anforderungen der Einwohnerinnen und Einwohner bew&amp;auml;ltigen &amp;ndash; h&amp;auml;ufig bei knappen finanziellen und personellen Ressourcen sowie komplexen regulatorischen Rahmenbedingungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;86 Prozent der von Eurocities befragten B&amp;uuml;rgermeisterinnen und B&amp;uuml;rgermeister geben an, dass ihre Stadt neue Wege gehen muss, um fehlende Ressourcen auszugleichen und ihre Priorit&amp;auml;ten umzusetzen. Zwei Drittel nennen die F&amp;uuml;hrungsst&amp;auml;rke und das Engagement von B&amp;uuml;rgermeisterinnen und B&amp;uuml;rgermeistern sowie leitenden st&amp;auml;dtischen Besch&amp;auml;ftigten als entscheidende Faktoren f&amp;uuml;r erfolgreiche Ver&amp;auml;nderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bloomberg LSE European City Leadership Initiative baut auf mehr als zehn Jahren Arbeit von Bloomberg Philanthropies zur F&amp;ouml;rderung kommunaler F&amp;uuml;hrung und Innovation auf. Sie vermittelt kommunalen F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;ften Strategien, F&amp;auml;higkeiten und Netzwerke, um konkrete Herausforderungen vor Ort zu bearbeiten und die Leistungsf&amp;auml;higkeit ihrer Verwaltungen weiterzuentwickeln.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-10-05</newsDate><pubDate>2026-10-06 10:22:00</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52749_pubDate_639238711644830000</guid><title>StartRaum GL: SALES BOOSTER für Start-ups - Workshop zum Thema VERTRIEB / AKQUISE &amp; MARKENRECHT am 25. November 2026</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52749</link><shortDescription>Am Mittwoch, 25. November 2026, lädt der StartRaum GL von 15:00 bis 20:00 Uhr zum kostenfreien Workshop „Sales Booster für Start-ups“ in die HALLE 7 des TechnologiePark Bergisch Gladbach ein. </shortDescription><description><![CDATA[<div><a style="text-decoration: none;" href="http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52749"><img border="0" src="/img/11_Wirtschaft/2_Meldungen/260901_startraum-halle-7.jpg"></img></a></div>]]>&lt;p&gt;Vertriebsexpertin und Mentorin Heike Klecha f&amp;uuml;hrt durch das Programm. Praxisnahe Impulse geben der Vertriebs- und Lizenzexperte Hans-Gerd Kierdorf sowie E-Commerce-Experte und Gr&amp;uuml;nder Aron Brocher.&lt;br /&gt;An rotierenden Expertentischen erhalten die Teilnehmenden viel Raum f&amp;uuml;r ihre individuellen Fragen zu den Themen &amp;bdquo;Vertrieb und Akquise&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Weitere Informationen und Anmeldung unter &lt;a target="_blank" href="https://startraum-gl.de/netzwerk/#events"&gt;www.startraum-gl.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;StartRaum GL:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;StartRaum GL ist eine Plattform f&amp;uuml;r Start-ups und Gr&amp;uuml;ndungsinteressierte im Rheinisch-Bergischen Kreis. Die gemeinsame Start-up Dachmarke wurde vom Rheinisch-Bergischen TechnologieZentrum (RBTZ) und der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsf&amp;ouml;rderungsgesellschaft (RBW) gegr&amp;uuml;ndet, um ein regionales Start-up-&amp;Ouml;kosystem aufzubauen und Gr&amp;uuml;ndungen durch kostenfreie Beratung, Netzwerke, Workshops und Veranstaltungen zu begleiten.&lt;br /&gt;Zu den zentralen Standorten des Netzwerks geh&amp;ouml;ren das TechnologieZentrum Bergisch Gladbach im TechnologiePark, der Veranstaltungs- und Netzwerkstandort auf dem Zanders-Areal in Bergisch Gladbach sowie perspektivisch das Rhombus-Areal in Wermelskirchen.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-09-01</newsDate><pubDate>2026-09-01 14:52:44</pubDate><enclosure url="/img/11_Wirtschaft/2_Meldungen/260901_startraum-halle-7.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52736_pubDate_639237627473200000</guid><title>Vom Klassenzimmer ins All - Bergisch Gladbacher Schülerinnen und Schüler entwickeln Experiment für DLR-Forschungsrakete</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52736</link><shortDescription>Was passiert, wenn Jugendliche nicht nur von Raumfahrt träumen, sondern selbst ein Experiment entwickeln, das tatsächlich ins All fliegt? Genau das ist einer Arbeitsgemeinschaft des Otto-Hahn-Gymnasiums Bensberg gelungen.</shortDescription><description>&lt;p&gt;Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler der Jahrgangsstufen EF und Q1 (11. und 12. Klassen) haben&amp;nbsp;in den vergangenen Monaten einen hochkomplexen Sensorw&amp;uuml;rfel entwickelt, der im&amp;nbsp;Rahmen des MAPHEUS-Programms des Deutschen Zentrums f&amp;uuml;r Luft- und Raumfahrt&amp;nbsp;(DLR) mit einer H&amp;ouml;henforschungsrakete starten soll. Das Experiment wurde von den&amp;nbsp;Jugendlichen eigenst&amp;auml;ndig konstruiert, aufgebaut und programmiert und bereits&amp;nbsp;erfolgreich vor Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des DLR pr&amp;auml;sentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Sensorw&amp;uuml;rfel muss extremen Bedingungen standhalten: Beschleunigungen von&amp;nbsp;bis zu 20g, Vakuum sowie Temperaturen bis minus 30 Grad Celsius. W&amp;auml;hrend des&amp;nbsp;Raketenflugs f&amp;uuml;hrt er mehrere wissenschaftliche Experimente durch. Dazu geh&amp;ouml;ren&amp;nbsp;Untersuchungen zum&amp;nbsp;Verhalten von Fl&amp;uuml;ssigkeiten in der Schwerelosigkeit, Messungen der H&amp;ouml;henstrahlung&amp;nbsp;und die Aufzeichnung wichtiger Flugdaten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr als ein Schulprojekt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Entwicklung investierten die Jugendlichen &amp;uuml;ber mehr als acht Wochen&amp;nbsp;zus&amp;auml;tzlich zum Unterricht zwischen sechs und zw&amp;ouml;lf Stunden pro Woche &amp;ndash; h&amp;auml;uﬁg auch&amp;nbsp;an Wochenenden und in den Ferien. Jeder &amp;uuml;bernahm dabei einen eigenen technischen&amp;nbsp;Schwerpunkt. Diese intensive Teamarbeit machte aus einer Idee ein funktionierendes&amp;nbsp;Raumfahrtexperiment.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Forschung unter echten Weltraumbedingungen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Das DLR nutzt das MAPHEUS-Programm (MAterialPHysikalische Experimente Unter&amp;nbsp;Schwerelosigkeit) als Forschungsplattform&amp;nbsp;f&amp;uuml;r Experimente unter&amp;nbsp;Weltraumbedingungen. Die H&amp;ouml;henforschungsraketen erreichen H&amp;ouml;hen von rund&amp;nbsp;300 Kilometern und erm&amp;ouml;glichen&amp;nbsp;mehrere Minuten Schwerelosigkeit. Sie dienen Universit&amp;auml;ten, Forschungseinrichtungen&amp;nbsp;und Unternehmen dazu, neue Technologien und wissenschaftlicheFragestellungen&amp;nbsp;unter realen Raumfahrtbedingungen zu testen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die letzte Etappe fehlt noch&lt;br /&gt;Im Fr&amp;uuml;hjahr 2027 soll das Experiment am ESRANGE Space Center im schwedischen&amp;nbsp;Kiruna in die Forschungsrakete integriert werden. Dort m&amp;ouml;chten f&amp;uuml;nf bis sechs&amp;nbsp;Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler gemeinsam mit zwei Begleitpersonen&lt;br /&gt;- die Vorbereitungen der Raketenmission begleiten,&lt;br /&gt;- ihren Sensorw&amp;uuml;rfel in das Raketenmodul integrieren,&lt;br /&gt;- den Raketenstart live miterleben&lt;br /&gt;- und den erfolgreichen Abschluss ihres eigenen Projekts erleben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Reise, Unterkunft und Transport entstehen Kosten von rund 6.500 Euro, die nicht&amp;nbsp;vollst&amp;auml;ndig durch F&amp;ouml;rderprogramme gedeckt werden k&amp;ouml;nnen. Deshalb hat das&amp;nbsp;Projektteam eine Spendenkampagne gestartet.&amp;nbsp;Jede Spende bringt junge Forschung ein St&amp;uuml;ck weiter. Mit einer Unterst&amp;uuml;tzung&amp;nbsp;erm&amp;ouml;glichen Spenderinnen und Spender engagierten Jugendlichen, ein&amp;nbsp;au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches MINT-Projekt bis zum Ende zu begleiten und wertvolle Erfahrungen&amp;nbsp;in Wissenschaft und Raumfahrt zu sammeln.&amp;nbsp;Sollten mehr Gelder durch die Spenden eingenommen werden als ben&amp;ouml;tigt, kommen&amp;nbsp;diese den weiteren Projekten der Fachschaft Technik zugute.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spenden sind direkt &amp;uuml;ber die Kampagnenseite m&amp;ouml;glich:&lt;br /&gt;https://www.goodcrowd.org/vom-klassenzimmer-ins-all&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der R&amp;uuml;ckkehr plant die Arbeitsgemeinschaft einen &amp;ouml;ffentlichen Vortragsabend,&amp;nbsp;bei dem Einblicke in ihre Entwicklung, den Aufenthalt am ESRANGE Space Center und&amp;nbsp;den Raketenstart geben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir ver&amp;ouml;ffentlichen eine Pressemitteilung der&amp;nbsp;Rocket Science-AG.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-08-21</newsDate><pubDate>2026-08-31 08:45:47</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52731_pubDate_639226589455130000</guid><title>Haushalt 2026 freigegeben – Finanzlage bleibt angespannt</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52731</link><shortDescription>Der Haushalt der Stadt Bergisch Gladbach ist genehmigt. Die Kommunalaufsicht des Rheinisch-Bergischen Kreises hat den Haushaltsplan 2026 der Stadt Bergisch Gladbach geprüft und anschließend die erforderlichen Genehmigungen ohne Auflagen erteilt. </shortDescription><description>&lt;p&gt;Die Stadt hat im Anschluss den Haushalt im Amtsblatt &amp;ouml;ffentlich bekanntgemacht. Damit endet die vorl&amp;auml;ufige Haushaltsf&amp;uuml;hrung. Vorgesehene Investitionen und andere notwendige Ma&amp;szlig;nahmen k&amp;ouml;nnen ab sofort auf Grundlage des beschlossenen Haushalts umgesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Rat hatte den Haushalt am 24. M&amp;auml;rz 2026 beschlossen und zugleich ein zus&amp;auml;tzliches Einsparvolumen vorgegeben, das die Verwaltung durch Einsparma&amp;szlig;nahmen konkretisieren und erreichen musste. Hintergrund war, dass die vom Rat beschlossene Anpassung der Grundsteuer geringer ausfiel als urspr&amp;uuml;nglich von der Verwaltung vorgeschlagen. Deshalb musste der verbleibende Finanzierungsbedarf zu gro&amp;szlig;en Teilen durch zus&amp;auml;tzliche Einsparungen ausgeglichen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Steuerung der Personalkosten hatte die Verwaltung dar&amp;uuml;ber hinaus personalwirtschaftliche Ma&amp;szlig;nahmen umgesetzt, darunter insbesondere eine Wiederbesetzungssperre von sechs Monaten f&amp;uuml;r freiwerdende Stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz erkl&amp;auml;rt:&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Freigabe ist eine gute Nachricht f&amp;uuml;r Bergisch Gladbach und das Ergebnis intensiver Arbeit. Nach dem Ratsbeschluss mussten die zus&amp;auml;tzlichen Einsparungsvorgaben innerhalb kurzer Zeit durch die Verwaltung konkretisiert und in einen umsetzbaren Haushalt &amp;uuml;berf&amp;uuml;hrt werden. Mein Dank gilt allen Mitarbeitenden, die daran mit gro&amp;szlig;em Einsatz gearbeitet haben.&lt;br /&gt;Die Verwaltung hat damit den Ratsbeschluss verl&amp;auml;sslich umgesetzt. Die Haushaltsfreigabe ist aber keine finanzielle Entwarnung. Weiterhin gilt: Wir werden Ausgaben sorgf&amp;auml;ltig priorisieren, die weitere Entwicklung transparent machen und dort nachsteuern, wo es erforderlich ist. Die weitere Konsolidierung werden wir zielgerichtet verfolgen und zugleich die Leistungsf&amp;auml;higkeit unserer Stadt erhalten.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beschlossenes Defizit und aktuelle Entwicklung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der vom Rat beschlossene Ergebnisplan f&amp;uuml;r 2026 sieht Ertr&amp;auml;ge von in etwa 437,6 Millionen Euro und Aufwendungen von rund 498 Millionen Euro vor. Zus&amp;auml;tzlich enth&amp;auml;lt der Haushaltsplan einen globalen Minderaufwand von knapp 9,46 Millionen Euro. Dieser Betrag ist keine bereits realisierte Einsparung, sondern muss im Laufe des Haushaltsjahres durch entsprechend geringerer Aufwendungen tats&amp;auml;chlich erreicht werden. Nach Ber&amp;uuml;cksichtigung des globalen Minderaufwands weist der Haushalt ein geplantes Defizit von rund 50,9 Millionen Euro aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit der Beschlussfassung hat sich die Gewerbesteuerprognose verschlechtert. Diese Entwicklung ist in dem beschlossenen Defizit von 50,9 Millionen Euro noch nicht enthalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Finanzplanung weist bis 2029 hohe Defizite aus. F&amp;uuml;r das Jahr 2032 k&amp;ouml;nnte der Stadt laut Prognose eine &amp;Uuml;berschuldung drohen, wenngleich auch ab dem Jahr 2034 wieder mit positiven Ergebnissen gerechnet wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stadtk&amp;auml;mmerer Thore Eggert sagt:&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Mit der Freigabe k&amp;ouml;nnen wir den vom Rat beschlossenen Haushalt bewirtschaften. Neue finanzielle Spielr&amp;auml;ume entstehen dadurch jedoch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hohe Defizit und die schlechte Gewerbesteuerprognose erfordern eine besonders enge Kontrolle der Entwicklung mit priorisierender Ausgabensteuerung. Dies werden wir den politischen Gremien und der &amp;Ouml;ffentlichkeit transparent darstellen. Bereits seit 2023 haben wir mit dem freiwilligen Haushaltssicherungskonzept den richtigen Konsolidierungskurs eingeschlagen. Trotzdem stehen wir &amp;ndash; auch durch immer mehr nicht gegenfinanzierte Aufgaben, die aus den kommunalen Kassen finanziert werden m&amp;uuml;ssen &amp;ndash; f&amp;uuml;r 2027 vor einem pflichtigen Haushaltssicherungskonzept.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-08-17</newsDate><pubDate>2026-08-18 14:09:05</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52721_pubDate_639222035235000000</guid><title>Bauarbeiten früher als geplant beendet: Laurentiusstraße ab Dienstag, den 4. August wieder uneingeschränkt freigegeben</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52721</link><shortDescription>Die Neugestaltung der Laurentiusstraße steht kurz vor dem Abschluss: Voraussichtlich am Montag, 3. August, werden die letzten Markierungsarbeiten durchgeführt. Am darauffolgenden Tag kann die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Nach Abbau der Laurentiuskirmes wird dann auch der Fahrradverkehr in beide Richtungen fließen können.</shortDescription><description><![CDATA[<div><a style="text-decoration: none;" href="http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52721"><img border="0" src="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/2026-07-31-laurentiusstrasse.jpeg"></img></a></div>]]>&lt;p&gt;Mit der Umgestaltung wurde ein wichtiger Bereich im Stadtzentrum nachhaltig aufgewertet. Die Laurentiusstra&amp;szlig;e verbindet die Innenstadt mit der Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerzone und ist sowohl f&amp;uuml;r den motorisierten Verkehr als auch f&amp;uuml;r Zu Fu&amp;szlig; Gehende und Fahrradfahrende von gro&amp;szlig;er Bedeutung. Ziel der Ma&amp;szlig;nahme war es, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu erh&amp;ouml;hen, die Nahmobilit&amp;auml;t zu st&amp;auml;rken und die Aufenthaltsqualit&amp;auml;t im &amp;ouml;ffentlichen Raum weiter zu verbessern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit der neugestalteten Laurentiusstra&amp;szlig;e schaffen wir deutlich mehr Sicherheit und Platz f&amp;uuml;r alle, die in unserer Innenstadt unterwegs sind &amp;ndash; unabh&amp;auml;ngig davon, ob zu Fu&amp;szlig;, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto. Gleichzeitig investieren wir in eine noch attraktivere und lebenswertere Innenstadt, die f&amp;uuml;r alle in Bergisch Gladbach mehr Aufenthaltsqualit&amp;auml;t bietet und den Herausforderungen des Klimawandels besser begegnet&amp;ldquo;, sagt der Erste Beigeordnete Ragnar Migenda. &amp;bdquo;Ich danke Allen, die zu diesem sch&amp;ouml;nen Ergebnis beigetragen haben, insbesondere dem st&amp;auml;dtischen Teams um Wibke Krause (Planung) und Martin Hardt (Ausf&amp;uuml;hrung) sowie der ausf&amp;uuml;hrenden Firma f&amp;uuml;r die hervorragende Arbeit.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Die Arbeiten wurden mehr als fristgerecht ausgef&amp;uuml;hrt und bleiben durch Optimierung im Bauablauf unter der zun&amp;auml;chst veranschlagten Auftragsh&amp;ouml;he.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Zuge der Bauma&amp;szlig;nahme wurde der Gehweg auf der stadtausw&amp;auml;rtigen Seite deutlich verbreitert. Davon profitieren insbesondere Zu Fu&amp;szlig; Gehende, Familien mit Kinderwagen sowie mobilit&amp;auml;tseingeschr&amp;auml;nkte Menschen. Zus&amp;auml;tzlich wurden Radschutzstreifen in Gegenrichtung der Einbahnstra&amp;szlig;e eingerichtet und die Fahrbahn mit einer neuen Asphaltdecke versehen, von der sowohl der Kfz-Verkehr als auch der Radverkehr profitieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neu gewonnene Fl&amp;auml;che bietet k&amp;uuml;nftig auch mehr Raum f&amp;uuml;r Bepflanzung, zus&amp;auml;tzliche B&amp;auml;ume, Au&amp;szlig;engastronomie sowie Sitzgelegenheiten. Damit wird nicht nur die Aufenthaltsqualit&amp;auml;t gesteigert, sondern auch ein Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas geleistet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zum vollst&amp;auml;ndigen Abschluss des Projekts stehen lediglich noch zwei kleinere Arbeiten aus: Die Bepflanzung der neuen Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen erfolgt im Herbst durch ein Garten- und Landschaftsbauunternehmen. Au&amp;szlig;erdem wird eine kleine Gehwegfl&amp;auml;che vor dem Geb&amp;auml;ude Laurentiusstra&amp;szlig;e 36 zu einem sp&amp;auml;teren Zeitpunkt hergestellt. Das Geb&amp;auml;ude wird derzeit abgerissen und macht einem Neubau Platz.&lt;br /&gt;Mit den abschlie&amp;szlig;enden Markierungsarbeiten am 3. August ist die Laurentiusstra&amp;szlig;e jedoch wieder vollst&amp;auml;ndig und ohne Einschr&amp;auml;nkungen nutzbar.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-08-03</newsDate><pubDate>2026-08-13 07:38:43</pubDate><enclosure url="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/2026-07-31-laurentiusstrasse.jpeg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52719_pubDate_639222033353900000</guid><title>Startschuss für die Stadtkante an der Gohrsmühle</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52719</link><shortDescription>Die sogenannte Stadtkante entlang der Straße „An der Gohrsmühle“ gilt bereits seit vielen Jahren als Raum mit Entwicklungspotenzial in der Bergisch Gladbacher Innenstadt. Mit ihren großflächig versiegelten und unübersichtlichen Funktionsflächen präsentiert sich die Stadtkante derzeit eher als „Rückseite“ der Innenstadt.</shortDescription><description><![CDATA[<div><a style="text-decoration: none;" href="http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52719"><img border="0" src="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/260811_unterzeichnung_konsensvereinbarung_nrw_urban.jpeg"></img></a></div>]]>&lt;p&gt;Der hohe Versieglungsgrad sorgt zudem daf&amp;uuml;r, dass sich dieser Bereich schon heute an hei&amp;szlig;en Tagen stark aufheizt. Mit der geplanten Entwicklung des Zanders-Areals und den sp&amp;uuml;rbaren Folgen des Klimawandels ergeben sich hier also neue Herausforderungen &amp;ndash; aber auch Chancen.&lt;br /&gt;Nach einer erfolgreichen Bewerbung wurde die Stadt Bergisch Gladbach in die Landesinitiative Go4Bauland aufgenommen. Im Rahmen des Unterst&amp;uuml;tzungsangebots &amp;bdquo;Bau.Land.Partner&amp;ldquo; sollen &amp;ndash; zusammen mit den Betroffenen &amp;ndash; konkrete Perspektiven und Entwicklungsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r den Standort erarbeitet und gepr&amp;uuml;ft werden. Die Stadt bringt mit dem &amp;bdquo;Postgrundst&amp;uuml;ck&amp;ldquo; ebenfalls ein Grundst&amp;uuml;ck in das Verfahren mit ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 11. August besuchte NRW.URBAN-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Henk Brockmeyer die Stadt Bergisch Gladbach, um gemeinsam mit B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz die Konsensvereinbarung f&amp;uuml;r die Kooperation zu unterzeichnen. Damit fiel der offizielle Startschuss f&amp;uuml;r den weiteren Prozess, der f&amp;uuml;r maximal vier Jahre angesetzt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den kommenden Monaten werden Ortsbegehungen sowie Gespr&amp;auml;che und Beteiligungsformate mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren stattfinden. Gemeinsam sollen Ideen entwickelt und Zukunftsperspektiven f&amp;uuml;r den Bereich aufgezeigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ragnar Migenda, Erster Beigeordneter: &amp;bdquo;Ziel ist es, die Stadtkante endlich zu einem attraktiven und lebendigen Teil der Innenstadt weiterzuentwickeln und das neu zu gestaltende Zanders-Areal hier mit der derzeit noch unansehnlichen Fl&amp;auml;che der sogenannten Stadtkante zu einer stadtr&amp;auml;umlich ansprechenden Einheit umzuformen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-08-13</newsDate><pubDate>2026-08-13 07:35:35</pubDate><enclosure url="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/260811_unterzeichnung_konsensvereinbarung_nrw_urban.jpeg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52690_pubDate_639203086800270000</guid><title>Beachvolleyball und Boule - Neue Sportanlage in Katterbach eingeweiht</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52690</link><shortDescription>Die Stadt Bergisch Gladbach hat am Mittwoch, den 15. Juli die neue Sportanlage in Katterbach offiziell eingeweiht. Mit der Fertigstellung ist auf dem Gelände des ehemaligen Fußballplatzes ein attraktives Bewegungs- und Freizeitangebot für alle Bürgerinnen und Bürger entstanden.</shortDescription><description><![CDATA[<div><a style="text-decoration: none;" href="http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52690"><img border="0" src="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/2026-07-15-eroeffnung-sportanlage-katterbach_christopher-arlinghaus2.jpg"></img></a></div>]]>&lt;p&gt;Der Standort blickt auf eine wechselvolle Geschichte zur&amp;uuml;ck: Der ehemalige Fu&amp;szlig;ballplatz wurde 2015 f&amp;uuml;r die Unterbringung gefl&amp;uuml;chteter Menschen stillgelegt und anschlie&amp;szlig;end als Reservefl&amp;auml;che vorgehalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Jahr 2025 erfolgten zun&amp;auml;chst eine umfassende Schadstoffsanierung sowie Bodengutachten, bevor mit dem Bau der neuen Sportanlage begonnen werden konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anlage umfasst ein Beachvolleyballfeld sowie eine Boulefl&amp;auml;che. Insgesamt wurden rund 250.000 Euro in das Projekt investiert. Darin enthalten sind die Kosten f&amp;uuml;r Bodengutachten, Schadstoffsanierung und den Bau der Anlage. Das Vorhaben wurde mit 156.000 Euro aus dem F&amp;ouml;rderprogramm &amp;bdquo;Moderne Sportst&amp;auml;tte 2022&amp;ldquo; (2. Projektaufruf) unterst&amp;uuml;tzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ein besonderes Merkmal der neuen Sportanlage ist ihre offene Nutzung. Sie steht grunds&amp;auml;tzlich allen B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern zur Verf&amp;uuml;gung. Ein Teil der Anlage wird zun&amp;auml;chst den &amp;ouml;rtlichen Sportvereinen vorbehalten sein, w&amp;auml;hrend der andere Bereich von der &amp;Ouml;ffentlichkeit genutzt werden kann&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Giorgina Leigh Butler, Abteilungsleiterin Abteilung Sport.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Buchung erfolgt unkompliziert &amp;uuml;ber die auf dem Gel&amp;auml;nde installierte Sportbox. &amp;Uuml;ber die zugeh&amp;ouml;rige App k&amp;ouml;nnen Nutzerinnen und Nutzer ein Zeitfenster reservieren und die Sportbox &amp;ouml;ffnen. Dort befinden sich sowohl die ben&amp;ouml;tigten B&amp;auml;lle als auch der Schl&amp;uuml;ssel f&amp;uuml;r die Anlage. Dieses bew&amp;auml;hrte System kommt bereits erfolgreich an der Sportanlage in Schildgen zum Einsatz und erm&amp;ouml;glicht eine einfache und flexible Nutzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der neuen Sportanlage setzt die Stadt Bergisch Gladbach einen weiteren Baustein zur F&amp;ouml;rderung des Freizeit- und Breitensports um. &amp;bdquo;Ziel ist es, attraktive, niedrigschwellige Bewegungsangebote f&amp;uuml;r Menschen aller Altersgruppen zu schaffen und &amp;ouml;ffentliche Sportfl&amp;auml;chen f&amp;uuml;r m&amp;ouml;glichst viele B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger zug&amp;auml;nglich zu machen&amp;ldquo; so Giorgina Leigh Butler abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-07-22</newsDate><pubDate>2026-07-22 09:18:00</pubDate><enclosure url="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/2026-07-15-eroeffnung-sportanlage-katterbach_christopher-arlinghaus2.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52688_pubDate_639203083092930000</guid><title>Hoher Staatsbesuch in Bergisch Gladbach: Bundeskanzler Friedrich Merz und Präsident Emmanuel Macron tragen sich in das Goldene Buch der Stadt ein</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52688</link><shortDescription>Die Stadt Bergisch Gladbach empfing am Donnerstag, den 16. Juli 2026, hohen politischen Besuch: Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron wurden im Schloss Bensberg erwartet.</shortDescription><description><![CDATA[<div><a style="text-decoration: none;" href="http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52688"><img border="0" src="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/2026-07-17-macron-merz-kreutz_c_presse-und-informationsamt-der-bundesregierung.jpg"></img></a></div>]]>&lt;p&gt;B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz konnte die beiden Staats- und Regierungschefs im Schloss pers&amp;ouml;nlich begr&amp;uuml;&amp;szlig;en. Im Rahmen des Besuchs haben sich Bundeskanzler Merz und Pr&amp;auml;sident Macron in das Goldene Buch der Stadt Bergisch Gladbach eingetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Es ist eine gro&amp;szlig;e Ehre f&amp;uuml;r unsere Stadt, Bundeskanzler Friedrich Merz und den franz&amp;ouml;sischen Staatspr&amp;auml;sidenten Emmanuel Macron in Bergisch Gladbach begr&amp;uuml;&amp;szlig;en zu d&amp;uuml;rfen. Der Eintrag in das Goldene Buch ist ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit und unterstreicht zugleich die besondere Bedeutung der deutsch-franz&amp;ouml;sischen Freundschaft f&amp;uuml;r Frieden, Zusammenhalt und die Zukunft Europas. Dass dieser Moment im Schloss Bensberg stattfindet, erf&amp;uuml;llt uns mit gro&amp;szlig;er Freude und Stolz.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-07-22</newsDate><pubDate>2026-07-22 09:11:49</pubDate><enclosure url="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/2026-07-17-macron-merz-kreutz_c_presse-und-informationsamt-der-bundesregierung.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure></item></channel></rss>
