<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52749_pubDate_639238711644830000</guid><title>StartRaum GL: SALES BOOSTER für Start-ups - Workshop zum Thema VERTRIEB / AKQUISE &amp; MARKENRECHT am 25. November 2026</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52749</link><shortDescription>Am Mittwoch, 25. November 2026, lädt der StartRaum GL von 15:00 bis 20:00 Uhr zum kostenfreien Workshop „Sales Booster für Start-ups“ in die HALLE 7 des TechnologiePark Bergisch Gladbach ein. </shortDescription><description><![CDATA[<div><a style="text-decoration: none;" href="http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52749"><img border="0" src="/img/11_Wirtschaft/2_Meldungen/260901_startraum-halle-7.jpg"></img></a></div>]]>&lt;p&gt;Vertriebsexpertin und Mentorin Heike Klecha f&amp;uuml;hrt durch das Programm. Praxisnahe Impulse geben der Vertriebs- und Lizenzexperte Hans-Gerd Kierdorf sowie E-Commerce-Experte und Gr&amp;uuml;nder Aron Brocher.&lt;br /&gt;An rotierenden Expertentischen erhalten die Teilnehmenden viel Raum f&amp;uuml;r ihre individuellen Fragen zu den Themen &amp;bdquo;Vertrieb und Akquise&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;Weitere Informationen und Anmeldung unter &lt;a target="_blank" href="https://startraum-gl.de/netzwerk/#events"&gt;www.startraum-gl.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;StartRaum GL:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;StartRaum GL ist eine Plattform f&amp;uuml;r Start-ups und Gr&amp;uuml;ndungsinteressierte im Rheinisch-Bergischen Kreis. Die gemeinsame Start-up Dachmarke wurde vom Rheinisch-Bergischen TechnologieZentrum (RBTZ) und der Rheinisch-Bergischen Wirtschaftsf&amp;ouml;rderungsgesellschaft (RBW) gegr&amp;uuml;ndet, um ein regionales Start-up-&amp;Ouml;kosystem aufzubauen und Gr&amp;uuml;ndungen durch kostenfreie Beratung, Netzwerke, Workshops und Veranstaltungen zu begleiten.&lt;br /&gt;Zu den zentralen Standorten des Netzwerks geh&amp;ouml;ren das TechnologieZentrum Bergisch Gladbach im TechnologiePark, der Veranstaltungs- und Netzwerkstandort auf dem Zanders-Areal in Bergisch Gladbach sowie perspektivisch das Rhombus-Areal in Wermelskirchen.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-09-01</newsDate><pubDate>2026-09-01 14:52:44</pubDate><enclosure url="/img/11_Wirtschaft/2_Meldungen/260901_startraum-halle-7.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52736_pubDate_639237627473200000</guid><title>Vom Klassenzimmer ins All - Bergisch Gladbacher Schülerinnen und Schüler entwickeln Experiment für DLR-Forschungsrakete</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52736</link><shortDescription>Was passiert, wenn Jugendliche nicht nur von Raumfahrt träumen, sondern selbst ein Experiment entwickeln, das tatsächlich ins All fliegt? Genau das ist einer Arbeitsgemeinschaft des Otto-Hahn-Gymnasiums Bensberg gelungen.</shortDescription><description>&lt;p&gt;Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler der Jahrgangsstufen EF und Q1 (11. und 12. Klassen) haben&amp;nbsp;in den vergangenen Monaten einen hochkomplexen Sensorw&amp;uuml;rfel entwickelt, der im&amp;nbsp;Rahmen des MAPHEUS-Programms des Deutschen Zentrums f&amp;uuml;r Luft- und Raumfahrt&amp;nbsp;(DLR) mit einer H&amp;ouml;henforschungsrakete starten soll. Das Experiment wurde von den&amp;nbsp;Jugendlichen eigenst&amp;auml;ndig konstruiert, aufgebaut und programmiert und bereits&amp;nbsp;erfolgreich vor Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des DLR pr&amp;auml;sentiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Sensorw&amp;uuml;rfel muss extremen Bedingungen standhalten: Beschleunigungen von&amp;nbsp;bis zu 20g, Vakuum sowie Temperaturen bis minus 30 Grad Celsius. W&amp;auml;hrend des&amp;nbsp;Raketenflugs f&amp;uuml;hrt er mehrere wissenschaftliche Experimente durch. Dazu geh&amp;ouml;ren&amp;nbsp;Untersuchungen zum&amp;nbsp;Verhalten von Fl&amp;uuml;ssigkeiten in der Schwerelosigkeit, Messungen der H&amp;ouml;henstrahlung&amp;nbsp;und die Aufzeichnung wichtiger Flugdaten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mehr als ein Schulprojekt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;F&amp;uuml;r die Entwicklung investierten die Jugendlichen &amp;uuml;ber mehr als acht Wochen&amp;nbsp;zus&amp;auml;tzlich zum Unterricht zwischen sechs und zw&amp;ouml;lf Stunden pro Woche &amp;ndash; h&amp;auml;uﬁg auch&amp;nbsp;an Wochenenden und in den Ferien. Jeder &amp;uuml;bernahm dabei einen eigenen technischen&amp;nbsp;Schwerpunkt. Diese intensive Teamarbeit machte aus einer Idee ein funktionierendes&amp;nbsp;Raumfahrtexperiment.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Forschung unter echten Weltraumbedingungen&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Das DLR nutzt das MAPHEUS-Programm (MAterialPHysikalische Experimente Unter&amp;nbsp;Schwerelosigkeit) als Forschungsplattform&amp;nbsp;f&amp;uuml;r Experimente unter&amp;nbsp;Weltraumbedingungen. Die H&amp;ouml;henforschungsraketen erreichen H&amp;ouml;hen von rund&amp;nbsp;300 Kilometern und erm&amp;ouml;glichen&amp;nbsp;mehrere Minuten Schwerelosigkeit. Sie dienen Universit&amp;auml;ten, Forschungseinrichtungen&amp;nbsp;und Unternehmen dazu, neue Technologien und wissenschaftlicheFragestellungen&amp;nbsp;unter realen Raumfahrtbedingungen zu testen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die letzte Etappe fehlt noch&lt;br /&gt;Im Fr&amp;uuml;hjahr 2027 soll das Experiment am ESRANGE Space Center im schwedischen&amp;nbsp;Kiruna in die Forschungsrakete integriert werden. Dort m&amp;ouml;chten f&amp;uuml;nf bis sechs&amp;nbsp;Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler gemeinsam mit zwei Begleitpersonen&lt;br /&gt;- die Vorbereitungen der Raketenmission begleiten,&lt;br /&gt;- ihren Sensorw&amp;uuml;rfel in das Raketenmodul integrieren,&lt;br /&gt;- den Raketenstart live miterleben&lt;br /&gt;- und den erfolgreichen Abschluss ihres eigenen Projekts erleben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Reise, Unterkunft und Transport entstehen Kosten von rund 6.500 Euro, die nicht&amp;nbsp;vollst&amp;auml;ndig durch F&amp;ouml;rderprogramme gedeckt werden k&amp;ouml;nnen. Deshalb hat das&amp;nbsp;Projektteam eine Spendenkampagne gestartet.&amp;nbsp;Jede Spende bringt junge Forschung ein St&amp;uuml;ck weiter. Mit einer Unterst&amp;uuml;tzung&amp;nbsp;erm&amp;ouml;glichen Spenderinnen und Spender engagierten Jugendlichen, ein&amp;nbsp;au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches MINT-Projekt bis zum Ende zu begleiten und wertvolle Erfahrungen&amp;nbsp;in Wissenschaft und Raumfahrt zu sammeln.&amp;nbsp;Sollten mehr Gelder durch die Spenden eingenommen werden als ben&amp;ouml;tigt, kommen&amp;nbsp;diese den weiteren Projekten der Fachschaft Technik zugute.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spenden sind direkt &amp;uuml;ber die Kampagnenseite m&amp;ouml;glich:&lt;br /&gt;https://www.goodcrowd.org/vom-klassenzimmer-ins-all&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der R&amp;uuml;ckkehr plant die Arbeitsgemeinschaft einen &amp;ouml;ffentlichen Vortragsabend,&amp;nbsp;bei dem Einblicke in ihre Entwicklung, den Aufenthalt am ESRANGE Space Center und&amp;nbsp;den Raketenstart geben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir ver&amp;ouml;ffentlichen eine Pressemitteilung der&amp;nbsp;Rocket Science-AG.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-08-21</newsDate><pubDate>2026-08-31 08:45:47</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52738_pubDate_639229109130570000</guid><title>Tag des offenen Denkmals 2026 auf dem Zanders-Areal am 13. September</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52738</link><shortDescription>Am Sonntag, den 13. September 2026, lädt das Team des Projekts Zanders-Areal wieder auf das Gelände der ehemaligen Papierfabrik ein.</shortDescription><description><![CDATA[<div><a style="text-decoration: none;" href="http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52738"><img border="0" src="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/260818_tag-des-offenen-denkmals_zanders-areal.jpg"></img></a></div>]]>&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich des bundesweiten Tags des offenen Denkmals erhalten interessierte B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger von 11.00 bis 18.00 Uhr Einblicke in die Geschichte, Gegenwart und Zukunft dieses sich stetig wandelnden Schl&amp;uuml;sselorts der Bergisch Gladbacher Stadtentwicklung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Passend zum diesj&amp;auml;hrigen Motto des Aktionstags &amp;bdquo;NetzWERKE: Denkmale und Infrastruktur&amp;ldquo; steht das Kraftwerk der ehemaligen Papierfabrik im Mittelpunkt. Das zwischen 1930 und 1931 nach Pl&amp;auml;nen des Architekten Dominikus B&amp;ouml;hm errichtete Geb&amp;auml;ude war jahrzehntelang das technische Herz des Werks und versorgte die Papierproduktion mit Strom und Dampf. Am Tag des offenen Denkmals k&amp;ouml;nnen Besucherinnen und Besucher das Kraftwerk bei Rundg&amp;auml;ngen, Vortr&amp;auml;gen und Ausstellungen aus einer neuen Perspektive kennenlernen und mehr &amp;uuml;ber seine historische Bedeutung, seine Funktion und m&amp;ouml;gliche zuk&amp;uuml;nftige Nutzungen erfahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Im Au&amp;szlig;enbereich laden Kaffee, Kuchen sowie kleine Speisen und Getr&amp;auml;nke zum Verweilen und Austausch ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Denkmal im Wandel: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Kraftwerks&lt;br /&gt;Das Kraftwerk wuchs &amp;uuml;ber Jahrzehnte hinweg mit den steigenden Energiebed&amp;uuml;rfnissen der Papierfabrik. Erweiterungsbauten lie&amp;szlig;en bis Ende der 1980er Jahre eine imposante Infrastrukturzentrale entstehen. Zum Tag des offenen Denkmals werden zwei ebenerdig zug&amp;auml;ngliche Geb&amp;auml;udeteile zu tempor&amp;auml;ren Veranstaltungsorten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegenwart und Zukunft: Von Planungen und Visionen&lt;br /&gt;In der Halle der Speisewasseraufbereitung, in der zu Produktionszeiten das Wasser unter anderem durch Filtration und Enth&amp;auml;rtung f&amp;uuml;r die Dampferzeugung aufbereitet wurde, erwartet die Besucher*innen eine vielf&amp;auml;ltige Ausstellung. Verschiedene Stationen beleuchten dabei die Geschichte des Kraftwerks und seine Bedeutung als Energiezentrale der Papierfabrik. Eine weitere Station informiert &amp;uuml;ber den aktuellen Stand der infrastrukturellen Planungen f&amp;uuml;r die k&amp;uuml;nftige Energie- und Medienversorgung des Zanders-Areals.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Potenzial des Geb&amp;auml;udes haben sich zudem angehende Architektinnen und Architekten der TH K&amp;ouml;ln kreativ auseinandergesetzt. Ausgew&amp;auml;hlte Projektarbeiten zeigen anhand von Pl&amp;auml;nen und Modellen unterschiedliche Visionen f&amp;uuml;r die k&amp;uuml;nftige Nutzung des Kraftwerks.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus sind alle Besucherinnen und Besucher eingeladen, ihre Ideen f&amp;uuml;r die zuk&amp;uuml;nftige Nutzung und Belebung des Kraftwerks einzubringen. Eine Ideenwand in der Ausstellung l&amp;auml;dt dazu ein, W&amp;uuml;nsche, Anregungen und Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r die zuk&amp;uuml;nftige Nutzung des Kraftwerks festzuhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zukunft braucht Erinnerung: Zeitzeugen gesucht!&lt;br /&gt;Zudem richtet sich der Blick auf die Geschichte des Zanders-Areals und ihre Bedeutung f&amp;uuml;r die Gegenwart. Prof. Dr. Daniel Lohmann, Professor f&amp;uuml;r Architekturgeschichte und Entwerfen an der TH K&amp;ouml;ln, widmet sich in einem Vortrag am Beispiel des Zanders-Kraftwerks der Frage, wie Erinnerungskultur dazu beitragen kann, das industrielle, aber auch gesellschaftliche Erbe zu bewahren und f&amp;uuml;r kommende Generationen erlebbar zu machen. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Austausch. Der Vortrag findet um 13.00 Uhr und 15.00 Uhr statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Uuml;ber den Tag verteilt finden au&amp;szlig;erdem Rundg&amp;auml;nge durch die Kessel- und Turbinenhalle statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Rundg&amp;auml;nge starten st&amp;uuml;ndlich an einem ausgeschilderten Treffpunkt, sobald sich eine Gruppe von ca. 20 Personen gebildet hat. Die Teilnahme ist nur mit festem Schuhwerk m&amp;ouml;glich. Die Rundg&amp;auml;nge sind nicht barrierefrei; Kinder k&amp;ouml;nnen ausschlie&amp;szlig;lich in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die TH K&amp;ouml;ln sucht im Rahmen eines Forschungsprojekts zum Thema Erinnerungskultur den Austausch mit ehemaligen Zandrianerinnen und Zandrianern sowie B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern. Gesucht werden pers&amp;ouml;nliche Erinnerungen und Geschichten, die dazu beitragen, die Geschichte des Zanders-Areals &amp;ndash; explizit auch des Kraftwerks &amp;ndash; aus der Perspektive der Menschen zu bewahren, die sie &amp;uuml;ber Jahrzehnte mitgestaltet haben. Interessierte k&amp;ouml;nnen hierzu vor Ort mit dem Forschungsteam ins Gespr&amp;auml;ch kommen, aktiv Erinnerungen beitragen und ein Kontaktformular ausf&amp;uuml;llen.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-08-21</newsDate><pubDate>2026-08-21 12:08:33</pubDate><enclosure url="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/260818_tag-des-offenen-denkmals_zanders-areal.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52731_pubDate_639226589455130000</guid><title>Haushalt 2026 freigegeben – Finanzlage bleibt angespannt</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52731</link><shortDescription>Der Haushalt der Stadt Bergisch Gladbach ist genehmigt. Die Kommunalaufsicht des Rheinisch-Bergischen Kreises hat den Haushaltsplan 2026 der Stadt Bergisch Gladbach geprüft und anschließend die erforderlichen Genehmigungen ohne Auflagen erteilt. </shortDescription><description>&lt;p&gt;Die Stadt hat im Anschluss den Haushalt im Amtsblatt &amp;ouml;ffentlich bekanntgemacht. Damit endet die vorl&amp;auml;ufige Haushaltsf&amp;uuml;hrung. Vorgesehene Investitionen und andere notwendige Ma&amp;szlig;nahmen k&amp;ouml;nnen ab sofort auf Grundlage des beschlossenen Haushalts umgesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Rat hatte den Haushalt am 24. M&amp;auml;rz 2026 beschlossen und zugleich ein zus&amp;auml;tzliches Einsparvolumen vorgegeben, das die Verwaltung durch Einsparma&amp;szlig;nahmen konkretisieren und erreichen musste. Hintergrund war, dass die vom Rat beschlossene Anpassung der Grundsteuer geringer ausfiel als urspr&amp;uuml;nglich von der Verwaltung vorgeschlagen. Deshalb musste der verbleibende Finanzierungsbedarf zu gro&amp;szlig;en Teilen durch zus&amp;auml;tzliche Einsparungen ausgeglichen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Steuerung der Personalkosten hatte die Verwaltung dar&amp;uuml;ber hinaus personalwirtschaftliche Ma&amp;szlig;nahmen umgesetzt, darunter insbesondere eine Wiederbesetzungssperre von sechs Monaten f&amp;uuml;r freiwerdende Stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz erkl&amp;auml;rt:&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Die Freigabe ist eine gute Nachricht f&amp;uuml;r Bergisch Gladbach und das Ergebnis intensiver Arbeit. Nach dem Ratsbeschluss mussten die zus&amp;auml;tzlichen Einsparungsvorgaben innerhalb kurzer Zeit durch die Verwaltung konkretisiert und in einen umsetzbaren Haushalt &amp;uuml;berf&amp;uuml;hrt werden. Mein Dank gilt allen Mitarbeitenden, die daran mit gro&amp;szlig;em Einsatz gearbeitet haben.&lt;br /&gt;Die Verwaltung hat damit den Ratsbeschluss verl&amp;auml;sslich umgesetzt. Die Haushaltsfreigabe ist aber keine finanzielle Entwarnung. Weiterhin gilt: Wir werden Ausgaben sorgf&amp;auml;ltig priorisieren, die weitere Entwicklung transparent machen und dort nachsteuern, wo es erforderlich ist. Die weitere Konsolidierung werden wir zielgerichtet verfolgen und zugleich die Leistungsf&amp;auml;higkeit unserer Stadt erhalten.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Beschlossenes Defizit und aktuelle Entwicklung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der vom Rat beschlossene Ergebnisplan f&amp;uuml;r 2026 sieht Ertr&amp;auml;ge von in etwa 437,6 Millionen Euro und Aufwendungen von rund 498 Millionen Euro vor. Zus&amp;auml;tzlich enth&amp;auml;lt der Haushaltsplan einen globalen Minderaufwand von knapp 9,46 Millionen Euro. Dieser Betrag ist keine bereits realisierte Einsparung, sondern muss im Laufe des Haushaltsjahres durch entsprechend geringerer Aufwendungen tats&amp;auml;chlich erreicht werden. Nach Ber&amp;uuml;cksichtigung des globalen Minderaufwands weist der Haushalt ein geplantes Defizit von rund 50,9 Millionen Euro aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit der Beschlussfassung hat sich die Gewerbesteuerprognose verschlechtert. Diese Entwicklung ist in dem beschlossenen Defizit von 50,9 Millionen Euro noch nicht enthalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Finanzplanung weist bis 2029 hohe Defizite aus. F&amp;uuml;r das Jahr 2032 k&amp;ouml;nnte der Stadt laut Prognose eine &amp;Uuml;berschuldung drohen, wenngleich auch ab dem Jahr 2034 wieder mit positiven Ergebnissen gerechnet wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stadtk&amp;auml;mmerer Thore Eggert sagt:&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Mit der Freigabe k&amp;ouml;nnen wir den vom Rat beschlossenen Haushalt bewirtschaften. Neue finanzielle Spielr&amp;auml;ume entstehen dadurch jedoch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hohe Defizit und die schlechte Gewerbesteuerprognose erfordern eine besonders enge Kontrolle der Entwicklung mit priorisierender Ausgabensteuerung. Dies werden wir den politischen Gremien und der &amp;Ouml;ffentlichkeit transparent darstellen. Bereits seit 2023 haben wir mit dem freiwilligen Haushaltssicherungskonzept den richtigen Konsolidierungskurs eingeschlagen. Trotzdem stehen wir &amp;ndash; auch durch immer mehr nicht gegenfinanzierte Aufgaben, die aus den kommunalen Kassen finanziert werden m&amp;uuml;ssen &amp;ndash; f&amp;uuml;r 2027 vor einem pflichtigen Haushaltssicherungskonzept.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-08-17</newsDate><pubDate>2026-08-18 14:09:05</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52721_pubDate_639222035235000000</guid><title>Bauarbeiten früher als geplant beendet: Laurentiusstraße ab Dienstag, den 4. August wieder uneingeschränkt freigegeben</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52721</link><shortDescription>Die Neugestaltung der Laurentiusstraße steht kurz vor dem Abschluss: Voraussichtlich am Montag, 3. August, werden die letzten Markierungsarbeiten durchgeführt. Am darauffolgenden Tag kann die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Nach Abbau der Laurentiuskirmes wird dann auch der Fahrradverkehr in beide Richtungen fließen können.</shortDescription><description><![CDATA[<div><a style="text-decoration: none;" href="http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52721"><img border="0" src="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/2026-07-31-laurentiusstrasse.jpeg"></img></a></div>]]>&lt;p&gt;Mit der Umgestaltung wurde ein wichtiger Bereich im Stadtzentrum nachhaltig aufgewertet. Die Laurentiusstra&amp;szlig;e verbindet die Innenstadt mit der Fu&amp;szlig;g&amp;auml;ngerzone und ist sowohl f&amp;uuml;r den motorisierten Verkehr als auch f&amp;uuml;r Zu Fu&amp;szlig; Gehende und Fahrradfahrende von gro&amp;szlig;er Bedeutung. Ziel der Ma&amp;szlig;nahme war es, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu erh&amp;ouml;hen, die Nahmobilit&amp;auml;t zu st&amp;auml;rken und die Aufenthaltsqualit&amp;auml;t im &amp;ouml;ffentlichen Raum weiter zu verbessern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit der neugestalteten Laurentiusstra&amp;szlig;e schaffen wir deutlich mehr Sicherheit und Platz f&amp;uuml;r alle, die in unserer Innenstadt unterwegs sind &amp;ndash; unabh&amp;auml;ngig davon, ob zu Fu&amp;szlig;, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto. Gleichzeitig investieren wir in eine noch attraktivere und lebenswertere Innenstadt, die f&amp;uuml;r alle in Bergisch Gladbach mehr Aufenthaltsqualit&amp;auml;t bietet und den Herausforderungen des Klimawandels besser begegnet&amp;ldquo;, sagt der Erste Beigeordnete Ragnar Migenda. &amp;bdquo;Ich danke Allen, die zu diesem sch&amp;ouml;nen Ergebnis beigetragen haben, insbesondere dem st&amp;auml;dtischen Teams um Wibke Krause (Planung) und Martin Hardt (Ausf&amp;uuml;hrung) sowie der ausf&amp;uuml;hrenden Firma f&amp;uuml;r die hervorragende Arbeit.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;Die Arbeiten wurden mehr als fristgerecht ausgef&amp;uuml;hrt und bleiben durch Optimierung im Bauablauf unter der zun&amp;auml;chst veranschlagten Auftragsh&amp;ouml;he.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Zuge der Bauma&amp;szlig;nahme wurde der Gehweg auf der stadtausw&amp;auml;rtigen Seite deutlich verbreitert. Davon profitieren insbesondere Zu Fu&amp;szlig; Gehende, Familien mit Kinderwagen sowie mobilit&amp;auml;tseingeschr&amp;auml;nkte Menschen. Zus&amp;auml;tzlich wurden Radschutzstreifen in Gegenrichtung der Einbahnstra&amp;szlig;e eingerichtet und die Fahrbahn mit einer neuen Asphaltdecke versehen, von der sowohl der Kfz-Verkehr als auch der Radverkehr profitieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neu gewonnene Fl&amp;auml;che bietet k&amp;uuml;nftig auch mehr Raum f&amp;uuml;r Bepflanzung, zus&amp;auml;tzliche B&amp;auml;ume, Au&amp;szlig;engastronomie sowie Sitzgelegenheiten. Damit wird nicht nur die Aufenthaltsqualit&amp;auml;t gesteigert, sondern auch ein Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas geleistet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zum vollst&amp;auml;ndigen Abschluss des Projekts stehen lediglich noch zwei kleinere Arbeiten aus: Die Bepflanzung der neuen Gr&amp;uuml;nfl&amp;auml;chen erfolgt im Herbst durch ein Garten- und Landschaftsbauunternehmen. Au&amp;szlig;erdem wird eine kleine Gehwegfl&amp;auml;che vor dem Geb&amp;auml;ude Laurentiusstra&amp;szlig;e 36 zu einem sp&amp;auml;teren Zeitpunkt hergestellt. Das Geb&amp;auml;ude wird derzeit abgerissen und macht einem Neubau Platz.&lt;br /&gt;Mit den abschlie&amp;szlig;enden Markierungsarbeiten am 3. August ist die Laurentiusstra&amp;szlig;e jedoch wieder vollst&amp;auml;ndig und ohne Einschr&amp;auml;nkungen nutzbar.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-08-03</newsDate><pubDate>2026-08-13 07:38:43</pubDate><enclosure url="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/2026-07-31-laurentiusstrasse.jpeg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52720_pubDate_639222034369500000</guid><title>Bergisch Gladbach putz(t)munter am 26. September 2026</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52720</link><shortDescription>Am Samstag, den 26. September 2026, wird "Bergisch Gladbach putz(t)munter". Unter diesem Motto können Bürgerinnen und Bürger an diesem Tag die Stadt vom herumliegenden Müll befreien, um so ein Zeichen für Sauberkeit und Gemeinschaft zu setzen.  </shortDescription><description><![CDATA[<div><a style="text-decoration: none;" href="http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52720"><img border="0" src="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/awb_plakat-a1-putztag-sept.2026_.jpg"></img></a></div>]]>&lt;p&gt;Der Sommer ist in vollem Gange und mit ihm kommt die n&amp;auml;chste Gelegenheit, gemeinsam etwas Gutes zu tun. Der Abfallwirtschaftsbetrieb Bergisch Gladbach (AWB) l&amp;auml;dt daher alle B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger herzlich zur zweiten stadtweiten Putzaktion des Jahres ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem gro&amp;szlig;en Erfolg der letzten Jahre sollen auch dieses Mal wieder zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer mobilisiert werden. Jeder, der sich f&amp;uuml;r ein sauberes Bergisch Gladbach einsetzen m&amp;ouml;chte, ist herzlich willkommen, an der Putzaktion teilzunehmen. Egal ob jung oder alt, Verein oder Einzelperson.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ben&amp;ouml;tigten Materialien, darunter Zangen, Handschuhe, Warnwesten und Abfalls&amp;auml;cke, k&amp;ouml;nnen im Vorfeld beim AWB bestellt und am Betriebshof Obereschbach abgeholt oder nach Absprache vorbeigebracht werden. Der gesammelte Abfall wird im Anschluss zeitnah abgeholt und umweltgerecht entsorgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessierte k&amp;ouml;nnen sich ab sofort bis sp&amp;auml;testens Freitag, den 18. September, per E-Mail unter sauberes-gl@stadt-gl.de anmelden. Bei der Anmeldung wird um Angabe der Ansprechperson, des Ortes f&amp;uuml;r die Sammelaktion, der Uhrzeit, der ungef&amp;auml;hren Personenzahl und des ben&amp;ouml;tigten Materials gebeten. Auch Einzelpersonen, die sich einer bestehenden Gruppe anschlie&amp;szlig;en m&amp;ouml;chten, sind herzlich willkommen. Die Kontaktdaten werden je nach Wohnort vermittelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansprechpartner f&amp;uuml;r Fragen rund um die Putzaktion ist Lisa Schmitz, erreichbar unter der E-Mail sauberes-gl@stadt-gl.de.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-08-12</newsDate><pubDate>2026-08-13 07:37:16</pubDate><enclosure url="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/awb_plakat-a1-putztag-sept.2026_.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52719_pubDate_639222033353900000</guid><title>Startschuss für die Stadtkante an der Gohrsmühle</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52719</link><shortDescription>Die sogenannte Stadtkante entlang der Straße „An der Gohrsmühle“ gilt bereits seit vielen Jahren als Raum mit Entwicklungspotenzial in der Bergisch Gladbacher Innenstadt. Mit ihren großflächig versiegelten und unübersichtlichen Funktionsflächen präsentiert sich die Stadtkante derzeit eher als „Rückseite“ der Innenstadt.</shortDescription><description><![CDATA[<div><a style="text-decoration: none;" href="http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52719"><img border="0" src="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/260811_unterzeichnung_konsensvereinbarung_nrw_urban.jpeg"></img></a></div>]]>&lt;p&gt;Der hohe Versieglungsgrad sorgt zudem daf&amp;uuml;r, dass sich dieser Bereich schon heute an hei&amp;szlig;en Tagen stark aufheizt. Mit der geplanten Entwicklung des Zanders-Areals und den sp&amp;uuml;rbaren Folgen des Klimawandels ergeben sich hier also neue Herausforderungen &amp;ndash; aber auch Chancen.&lt;br /&gt;Nach einer erfolgreichen Bewerbung wurde die Stadt Bergisch Gladbach in die Landesinitiative Go4Bauland aufgenommen. Im Rahmen des Unterst&amp;uuml;tzungsangebots &amp;bdquo;Bau.Land.Partner&amp;ldquo; sollen &amp;ndash; zusammen mit den Betroffenen &amp;ndash; konkrete Perspektiven und Entwicklungsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r den Standort erarbeitet und gepr&amp;uuml;ft werden. Die Stadt bringt mit dem &amp;bdquo;Postgrundst&amp;uuml;ck&amp;ldquo; ebenfalls ein Grundst&amp;uuml;ck in das Verfahren mit ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 11. August besuchte NRW.URBAN-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Henk Brockmeyer die Stadt Bergisch Gladbach, um gemeinsam mit B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz die Konsensvereinbarung f&amp;uuml;r die Kooperation zu unterzeichnen. Damit fiel der offizielle Startschuss f&amp;uuml;r den weiteren Prozess, der f&amp;uuml;r maximal vier Jahre angesetzt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den kommenden Monaten werden Ortsbegehungen sowie Gespr&amp;auml;che und Beteiligungsformate mit verschiedenen Akteurinnen und Akteuren stattfinden. Gemeinsam sollen Ideen entwickelt und Zukunftsperspektiven f&amp;uuml;r den Bereich aufgezeigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ragnar Migenda, Erster Beigeordneter: &amp;bdquo;Ziel ist es, die Stadtkante endlich zu einem attraktiven und lebendigen Teil der Innenstadt weiterzuentwickeln und das neu zu gestaltende Zanders-Areal hier mit der derzeit noch unansehnlichen Fl&amp;auml;che der sogenannten Stadtkante zu einer stadtr&amp;auml;umlich ansprechenden Einheit umzuformen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-08-13</newsDate><pubDate>2026-08-13 07:35:35</pubDate><enclosure url="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/260811_unterzeichnung_konsensvereinbarung_nrw_urban.jpeg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52690_pubDate_639203086800270000</guid><title>Beachvolleyball und Boule - Neue Sportanlage in Katterbach eingeweiht</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52690</link><shortDescription>Die Stadt Bergisch Gladbach hat am Mittwoch, den 15. Juli die neue Sportanlage in Katterbach offiziell eingeweiht. Mit der Fertigstellung ist auf dem Gelände des ehemaligen Fußballplatzes ein attraktives Bewegungs- und Freizeitangebot für alle Bürgerinnen und Bürger entstanden.</shortDescription><description><![CDATA[<div><a style="text-decoration: none;" href="http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52690"><img border="0" src="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/2026-07-15-eroeffnung-sportanlage-katterbach_christopher-arlinghaus2.jpg"></img></a></div>]]>&lt;p&gt;Der Standort blickt auf eine wechselvolle Geschichte zur&amp;uuml;ck: Der ehemalige Fu&amp;szlig;ballplatz wurde 2015 f&amp;uuml;r die Unterbringung gefl&amp;uuml;chteter Menschen stillgelegt und anschlie&amp;szlig;end als Reservefl&amp;auml;che vorgehalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Jahr 2025 erfolgten zun&amp;auml;chst eine umfassende Schadstoffsanierung sowie Bodengutachten, bevor mit dem Bau der neuen Sportanlage begonnen werden konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anlage umfasst ein Beachvolleyballfeld sowie eine Boulefl&amp;auml;che. Insgesamt wurden rund 250.000 Euro in das Projekt investiert. Darin enthalten sind die Kosten f&amp;uuml;r Bodengutachten, Schadstoffsanierung und den Bau der Anlage. Das Vorhaben wurde mit 156.000 Euro aus dem F&amp;ouml;rderprogramm &amp;bdquo;Moderne Sportst&amp;auml;tte 2022&amp;ldquo; (2. Projektaufruf) unterst&amp;uuml;tzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ein besonderes Merkmal der neuen Sportanlage ist ihre offene Nutzung. Sie steht grunds&amp;auml;tzlich allen B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rgern zur Verf&amp;uuml;gung. Ein Teil der Anlage wird zun&amp;auml;chst den &amp;ouml;rtlichen Sportvereinen vorbehalten sein, w&amp;auml;hrend der andere Bereich von der &amp;Ouml;ffentlichkeit genutzt werden kann&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Giorgina Leigh Butler, Abteilungsleiterin Abteilung Sport.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Buchung erfolgt unkompliziert &amp;uuml;ber die auf dem Gel&amp;auml;nde installierte Sportbox. &amp;Uuml;ber die zugeh&amp;ouml;rige App k&amp;ouml;nnen Nutzerinnen und Nutzer ein Zeitfenster reservieren und die Sportbox &amp;ouml;ffnen. Dort befinden sich sowohl die ben&amp;ouml;tigten B&amp;auml;lle als auch der Schl&amp;uuml;ssel f&amp;uuml;r die Anlage. Dieses bew&amp;auml;hrte System kommt bereits erfolgreich an der Sportanlage in Schildgen zum Einsatz und erm&amp;ouml;glicht eine einfache und flexible Nutzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der neuen Sportanlage setzt die Stadt Bergisch Gladbach einen weiteren Baustein zur F&amp;ouml;rderung des Freizeit- und Breitensports um. &amp;bdquo;Ziel ist es, attraktive, niedrigschwellige Bewegungsangebote f&amp;uuml;r Menschen aller Altersgruppen zu schaffen und &amp;ouml;ffentliche Sportfl&amp;auml;chen f&amp;uuml;r m&amp;ouml;glichst viele B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger zug&amp;auml;nglich zu machen&amp;ldquo; so Giorgina Leigh Butler abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-07-22</newsDate><pubDate>2026-07-22 09:18:00</pubDate><enclosure url="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/2026-07-15-eroeffnung-sportanlage-katterbach_christopher-arlinghaus2.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52688_pubDate_639203083092930000</guid><title>Hoher Staatsbesuch in Bergisch Gladbach: Bundeskanzler Friedrich Merz und Präsident Emmanuel Macron tragen sich in das Goldene Buch der Stadt ein</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52688</link><shortDescription>Die Stadt Bergisch Gladbach empfing am Donnerstag, den 16. Juli 2026, hohen politischen Besuch: Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron wurden im Schloss Bensberg erwartet.</shortDescription><description><![CDATA[<div><a style="text-decoration: none;" href="http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52688"><img border="0" src="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/2026-07-17-macron-merz-kreutz_c_presse-und-informationsamt-der-bundesregierung.jpg"></img></a></div>]]>&lt;p&gt;B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz konnte die beiden Staats- und Regierungschefs im Schloss pers&amp;ouml;nlich begr&amp;uuml;&amp;szlig;en. Im Rahmen des Besuchs haben sich Bundeskanzler Merz und Pr&amp;auml;sident Macron in das Goldene Buch der Stadt Bergisch Gladbach eingetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Es ist eine gro&amp;szlig;e Ehre f&amp;uuml;r unsere Stadt, Bundeskanzler Friedrich Merz und den franz&amp;ouml;sischen Staatspr&amp;auml;sidenten Emmanuel Macron in Bergisch Gladbach begr&amp;uuml;&amp;szlig;en zu d&amp;uuml;rfen. Der Eintrag in das Goldene Buch ist ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit und unterstreicht zugleich die besondere Bedeutung der deutsch-franz&amp;ouml;sischen Freundschaft f&amp;uuml;r Frieden, Zusammenhalt und die Zukunft Europas. Dass dieser Moment im Schloss Bensberg stattfindet, erf&amp;uuml;llt uns mit gro&amp;szlig;er Freude und Stolz.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-07-22</newsDate><pubDate>2026-07-22 09:11:49</pubDate><enclosure url="/img/aktuelles/2026_Quartal_3_Jul_Aug_Sep/2026-07-17-macron-merz-kreutz_c_presse-und-informationsamt-der-bundesregierung.jpg" type="image/jpeg" length="0"></enclosure></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52672_pubDate_639196362835270000</guid><title>Maike Krallinger als Geschäftsführerin der Zanders-Entwicklungsgesellschaft mbH (ZEG) vorgestellt</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52672</link><shortDescription>Mit Maike Krallinger erhält die Zanders-Entwicklungsgesellschaft mbH (ZEG) eine neue Geschäftsführerin. Die Diplom-Ingenieurin übernimmt zum 1. August 2026 die Leitung der städtischen Tochtergesellschaft und wird die Entwicklung des Zanders-Areals zu einem neuen Stadtquartier weiter vorantreiben. </shortDescription><description>&lt;p&gt;Nach dem Ausscheiden des bisherigen Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrers Oliver Br&amp;uuml;gge Ende April 2026 hatte sein Stellvertreter Udo Krause die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung der ZEG kommissarisch &amp;uuml;bernommen. Laufende Planungsprozesse konnten so ohne Unterbrechung fortgef&amp;uuml;hrt werden. Parallel dazu wurde die Neubesetzung der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung vorbereitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit Frau Krallinger gewinnen wir eine erfahrene Expertin f&amp;uuml;r Stadt- und Quartiersentwicklung, die die anspruchsvolle Entwicklung des Zanders-Areals mit strategischem Weitblick, fachlicher Kompetenz und neuen Impulsen gestalten wird&amp;ldquo;, freut sich Bergisch Gladbachs B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz &amp;uuml;ber die Entscheidung von Frau Krallinger, die in Bergisch Gladbach aufgewachsen und zur Schule gegangen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die 51-j&amp;auml;hrige Diplom-Ingenieurin f&amp;uuml;r Raumplanung und Immobilien&amp;ouml;konomin verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber langj&amp;auml;hrige Erfahrung in der Immobilienbranche mit Fokus auf nachhaltige Quartiers- und Stadtentwicklung. Seit 2017 war Maike Krallinger bei der DIE WOHNKOMPANIE NRW GmbH, einem inhabergef&amp;uuml;hrten Unternehmen mit Schwerpunkt auf der Entwicklung nachhaltiger Wohnquartiere und ganzheitlicher Quartiersentwicklung t&amp;auml;tig und leitete dort seit 2022 die Niederlassung K&amp;ouml;ln. Zu den von ihr begleiteten Vorhaben z&amp;auml;hlt unter anderem das rund 13 Hektar gro&amp;szlig;e Quartier &amp;bdquo;werk&amp;amp;wiese&amp;ldquo; in Euskirchen auf dem Gel&amp;auml;nde der ehemaligen Westdeutschen Steinzeugwerke. Dort entsteht ein gemischt genutztes Quartier mit Wohnraum, Gewerbe, Einzelhandel und Gastronomie. Insgesamt verantwortete DIE WOHNKOMPANIE NRW GmbH Projekte mit rund 3.000 Wohneinheiten. Mit ihrer Erfahrung in der Entwicklung ehemaliger Industriefl&amp;auml;chen und komplexer Quartiere bringt Krallinger beste Voraussetzungen f&amp;uuml;r die Konversion des Zanders-Areals mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit ihrer Expertise wird sie die Transformation des rund 36 Hektar gro&amp;szlig;en ehemaligen Papierfabrikgel&amp;auml;ndes zu einem urbanen, nachhaltigen und gemischt genutzten Stadtquartier in den kommenden Entwicklungsphasen voranbringen. In den kommenden Jahren stehen insbesondere der Aufbau der technischen Infrastruktur sowie die Vermarktung der ersten Baufelder im Mittelpunkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die k&amp;uuml;nftige ZEG-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin lebt in K&amp;ouml;ln. Sie ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. &amp;bdquo;Das Zanders-Areal ist eines der spannendsten Stadtprojekte in NRW &amp;ndash; ich freue mich darauf, diese Transformation mitzugestalten. Auf 36 Hektar entsteht ein Quartier f&amp;uuml;r Wohnen und Arbeiten, das Historie mit modernen L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r Klima, Energie und Mobilit&amp;auml;t vereint. Dank des starken Teams steht das Fundament. Jetzt konkretisieren wir die Planungen und setzen sie gemeinsam Schritt f&amp;uuml;r Schritt um&amp;ldquo;, so Maike Krallinger.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-07-14</newsDate><pubDate>2026-07-14 14:31:23</pubDate></item></channel></rss>
