<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52476_pubDate_639101093662770000</guid><title>Umbau der Laurentiusstraße: Zweiter Bauabschnitt der Straßensanierung beginnt Mitte März</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52476</link><shortDescription>Die Straßensanierung in der Laurentiusstraße geht in die nächste Bauphase. Nachdem der erste Bauabschnitt inzwischen fristgerecht erfolgreich abgeschlossen werden konnte, beginnt ab Montag, 23. März 2026, der zweite Bauabschnitt der Baumaßnahme. Die Arbeiten betreffen den Bereich der Laurentiusstraße zwischen den Hausnummern 42 und 72. </shortDescription><description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Durchf&amp;uuml;hrung der Bauarbeiten muss dieser Abschnitt vor&amp;uuml;bergehend vollst&amp;auml;ndig f&amp;uuml;r den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Dies betrifft auch den Kreuzungsbereich Laurentiusstra&amp;szlig;e/Am Broich. Erforderliche Umleitungen werden gro&amp;szlig;r&amp;auml;umig eingerichtet (siehe angeh&amp;auml;ngten Plan).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zug&amp;auml;nge zu den angrenzenden Grundst&amp;uuml;cken bleiben f&amp;uuml;r Anwohnerinnen und Anwohner w&amp;auml;hrend der gesamten Bauzeit fu&amp;szlig;l&amp;auml;ufig erreichbar. Sofern die Witterung mitspielt, ist geplant, die Arbeiten in diesem Abschnitt bis Ende April 2026 abzuschlie&amp;szlig;en. Mit der Ma&amp;szlig;nahme setzt die Stadt Bergisch Gladbach die laufenden Arbeiten zur Erneuerung und Instandsetzung der Stra&amp;szlig;eninfrastruktur in diesem Bereich fort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der erste Bauabschnitt reichte vom Konrad-Adenauer-Platz bis ungef&amp;auml;hr vor Hausnummer 32. Der Bereich zwischen dem Ende von Bauabschnitt 1 und Beginn des Bauabschnitts 2 wird erst zu einem sp&amp;auml;teren Zeitpunkt bearbeitet, da ein bestehendes, privates Geb&amp;auml;ude abgerissen wird und dort ein Neubau entsteht. Aus diesem Grund wurde das Teilst&amp;uuml;ck von den aktuellen Arbeiten an der Laurentiusstra&amp;szlig;e ausgenommen; die endg&amp;uuml;ltige Herstellung erfolgt nach Abschluss der dortigen privaten Bauarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stadt bittet Anwohnerinnen und Anwohner sowie Verkehrsteilnehmende um Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r die w&amp;auml;hrend der Bauzeit entstehenden Einschr&amp;auml;nkungen.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-03-21</newsDate><pubDate>2026-03-26 08:09:26</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52475_pubDate_639101092388670000</guid><title>Neuer ALDI-Markt in Heidkamp eröffnet – Stärkung der Nahversorgung</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52475</link><shortDescription>Der neue ALDI-Markt in Heidkamp wurde am 19. März offiziell eröffnet. Der Erste Beigeordnete Ragnar Migenda vertrat den krankheitsbedingt verhinderten Bürgermeister Marcel Kreutz, und Altbürgermeister Frank Stein nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil.</shortDescription><description>&lt;p&gt;Der moderne Neubau bietet nicht nur eine attraktive Verkaufsfl&amp;auml;che, sondern &amp;uuml;bernimmt eine zentrale Versorgungfunktion f&amp;uuml;r den Stadtteil &amp;ndash; ein wesentlicher Beitrag zur Daseinsvorsorge. Neben der Verkaufsfl&amp;auml;che wurden 17 neue Wohnungen geschaffen, die zwischen 55 und knapp 100 Quadratmeter gro&amp;szlig; sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das zuletzt leerstehende Haus an der Stelle wurde vor Jahrzehnten von Bauern der Region als Milchverteilungsstelle genutzt. In enger Abstimmung zwischen Stadt, Gestaltungsbeirat und ALDI S&amp;Uuml;D entstand der Plan, das aus den 1920er-Jahren stammende Geb&amp;auml;ude abzurei&amp;szlig;en. Der Neubau greift die Ortsgeschichte auf und lehnt sich gestalterisch an die ehemalige Milchverteilungsstelle an.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-03-25</newsDate><pubDate>2026-03-26 08:07:18</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52446_pubDate_639095877095200000</guid><title>Bergische Wanderwochen 2026 mit Rekordprogramm - Das Bergische bietet 16 Tage Wandervielfalt im Bergischen</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52446</link><shortDescription>Vom 25. April bis zum 10. Mai 2026 laden die Bergischen Wanderwochen erneut dazu ein, das Bergische Land zu Fuß zu entdecken. Mit rund 160 geführten Touren in 16 Tagen bietet die Tourismusorganisation „Das Bergische“ so viele Wanderungen wie noch nie in zwei Wochen – ein neuer Rekord für das etablierte Erfolgsformat.</shortDescription><description>&lt;p&gt;Den Auftakt bildet am 25. und 26. April die &amp;bdquo;Bergische 50&amp;ldquo; mit ihren beiden Streckenformaten &amp;uuml;ber 50 und 25 Kilometer. Neben den beiden Gro&amp;szlig;veranstaltungen stehen allein an diesem Wochenende &amp;uuml;ber 40 weitere Touren in der gesamten Region auf dem Programm der Bergischen Wanderwochen. &amp;bdquo;Mit &amp;uuml;ber 160 von unseren sach- und ortskundigen G&amp;auml;stef&amp;uuml;hrern betreuten Touren wird die bunte Vielfalt unserer Wanderregion in Szene gesetzt. Auch einige neue Partnerinnen und Partner konnten wir hinzugewinnen&amp;ldquo;, sagt Gabi Wilhelm, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin von Das Bergische. &amp;bdquo;Die Bergischen Wanderwochen sind ein starkes Gemeinschaftsprojekt, das jedes Jahr weiterw&amp;auml;chst.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bew&amp;auml;hrte Highlights und viele neue Touren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Programm bietet eine breite Themenvielfalt &amp;ndash; von kulinarischen Wanderungen, Kr&amp;auml;utertouren und Yogawanderungen bis hin zu Eseltrekking, Duathlon oder Whisky-Wanderungen. Familienfreundliche Angebote nehmen ebenfalls einen festen Platz ein und erm&amp;ouml;glichen gemeinsame Naturerlebnisse f&amp;uuml;r Gro&amp;szlig; und Klein.&lt;br /&gt;Zugleich gibt es zahlreiche neue Touren im Programm. Erstmals mit dabei ist beispielsweise die Burg Hohnrath mit einer Muttertags-Schnitzel-Wanderung und einer Wild-Wald-Erlebniswanderung speziell f&amp;uuml;r Familien. Neue Formate wie der &amp;bdquo;Bergische Bier-Krimi&amp;ldquo; in Odenthal, &amp;bdquo;Wein &amp;amp; Crime&amp;ldquo; in K&amp;uuml;rten, Fackelwanderungen oder &amp;bdquo;Wandern auf dem Wasser&amp;ldquo; mit Kanufahren auf der Wupper in Solingen zeigen die kreative Bandbreite des Angebots. Die Genusswanderung &amp;bdquo;Zwischen Fachwerk und bl&amp;uuml;henden Streuobstwiesen&amp;ldquo; auf dem Bergischen Streifzug Fachwerkweg verbindet das Erleben der charakteristischen bergischen Kulturlandschaft mit einer Verkostung regionaler S&amp;auml;fte in der Saftkelterei Weber.&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Unsere G&amp;auml;stef&amp;uuml;hrerinnen und G&amp;auml;stef&amp;uuml;hrer entwickeln immer wieder neue Ideen &amp;ndash; von kulinarischen Formaten &amp;uuml;ber Familienerlebnisse bis hin zu spirituellen Angeboten wie der Pilgerwanderung auf dem Klosterlandschaftsweg in Odenthal&amp;ldquo;, so Mareike Rottmann, Produktmanagerin Aktiv bei Das Bergische. &amp;bdquo;Dass wir in diesem Jahr so viele neue Touren im Programm haben, zeigt, mit wie viel Kreativit&amp;auml;t und Leidenschaft unsere Wander- und G&amp;auml;stef&amp;uuml;hrer*innen, aber auch unsere Betriebe dabei sind.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachhaltigkeit als neuer Schwerpunkt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Erstmals gibt es 2026 bei den Bergischen Wanderwochen eine eigene Kategorie zum Thema &amp;bdquo;Nachhaltigkeit&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Wandern ist per se eine naturnahe und ressourcenschonende Freizeitaktivit&amp;auml;t. Trotzdem war es uns wichtig, dem Thema Nachhaltigkeit in diesem Jahr noch einmal ein besonderes Augenmerk zu schenken und es im Programm sichtbar zu machen&amp;ldquo;, so Rottmann.&lt;br /&gt;So greifen ausgew&amp;auml;hlte Touren in diesem Jahr gezielt &amp;ouml;kologische Fragestellungen auf &amp;ndash; etwa zu Klimaresilienz, &amp;Ouml;kosystemen, Moorlandschaften oder Artenvielfalt. Gemeinsam mit dem Bergischen Abfallwirtschaftsverband wurde die Familientour &amp;bdquo;Auf Leppels Spuren&amp;ldquo; rund um :metabolon in Lindlar entwickelt. Die R&amp;auml;tseltour f&amp;uuml;r Kinder verbindet Naturerlebnis mit Umweltbildung und sensibilisiert spielerisch f&amp;uuml;r Themen wie Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft. Weitere neue Angebote wie &amp;bdquo;Nachhaltig wandeln &amp;ndash; der K&amp;ouml;nigsforst im Klimawandel&amp;ldquo;, der &amp;bdquo;Lohmarer Moorspaziergang&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Was macht ein Weihnachtsbaum im Mai?&amp;ldquo; oder &amp;bdquo;R&amp;ouml;srather Vielfalt&amp;ldquo; setzen sich mit &amp;ouml;kologischen Zusammenh&amp;auml;ngen auseinander.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zahlreiche Touren sind zudem bequem mit dem &amp;Ouml;PNV erreichbar oder lassen sich mit dem Bergischen WanderBus kombinieren. &amp;bdquo;Nachhaltigkeit ist f&amp;uuml;r uns kein Trend, sondern ein zentrales Zukunftsthema. Mit der neuen Kategorie machen wir sichtbar, wie eng Naturerlebnis, Umweltbildung und regionale Verantwortung miteinander verkn&amp;uuml;pft sind&amp;ldquo;, betont Gabi Wilhelm.&lt;br /&gt;Die vollst&amp;auml;ndige Programm&amp;uuml;bersicht mit Filterfunktion nach Datum, Ort und Thema ist unter &lt;a target="_blank" href="www.bergische-wanderwochen.de"&gt;www.bergische-wanderwochen.de&lt;/a&gt; abrufbar. Dort finden Interessierte auch Informationen zur Anmeldung &amp;uuml;ber den jeweiligen Veranstalter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die &amp;bdquo;Das Bergische GmbH&amp;ldquo; ist die &amp;uuml;bergreifende Destinationsmanagement-Organisation f&amp;uuml;r den Rheinisch-Bergischen und den Oberbergischen Kreis sowie f&amp;uuml;r Teile des Rhein-Sieg-Kreises. Seit 2005 f&amp;ouml;rdert sie den Tourismus im l&amp;auml;ndlichen Teil des Bergischen Landes und vermarktet die Region als Dachorganisation nach innen und au&amp;szlig;en. Das Bergische entwickelt und b&amp;uuml;ndelt touristische Angebote, st&amp;auml;rkt so das touristische Image der Region und sch&amp;auml;rft das Bewusstsein f&amp;uuml;r den Tourismus in der Bev&amp;ouml;lkerung.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-03-05</newsDate><pubDate>2026-03-20 07:15:09</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52455_pubDate_639095876848870000</guid><title>Gemeinsam gegen Funklöcher: Stadt Bergisch Gladbach startet digitalen Funklochmelder</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52455</link><shortDescription>Ein lückenloses Mobilfunknetz ist heute die Basis für mobile Freiheit und gesellschaftliche Teilhabe. Um das Ziel einer flächendeckenden Versorgung in der Region zu erreichen, ruft die Stadt Bergisch Gladbach ihre Bürgerinnen und Bürger zur aktiven Mithilfe auf: Mit einem neuen digitalen Funklochmelder sollen Verbindungslücken im Stadtgebiet gezielt aufgespürt werden.</shortDescription><description>&lt;p&gt;Ob abbrechende Telefonate im Auto, der fehlgeschlagene digitale Ticketkauf an der Bushaltestelle oder die mangelnde Erreichbarkeit beim Wandern im Gr&amp;uuml;nen: Funkl&amp;ouml;cher sind ein &amp;Auml;rgernis im Alltag. Um hier gegenzusteuern, bittet die Stadt nun die Bev&amp;ouml;lkerung um Unterst&amp;uuml;tzung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;So einfach funktioniert die Meldung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das Melden eines Funklochs nimmt nur wenige Augenblicke in Anspruch und erfolgt in drei simplen Schritten:&lt;br /&gt;1. Standort markieren: Auf einer interaktiven Karte wird der genaue Ort des Funklochs eingetragen unter &lt;a target="_blank" href="https://bergischgladbach.de/Funkloch-melden"&gt;https://bergischgladbach.de/Funkloch-melden&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;2. Details nennen: Der genutzte Mobilfunkanbieter wird ausgew&amp;auml;hlt.&lt;br /&gt;3. Absenden: &amp;Uuml;ber ein Feld f&amp;uuml;r "weitere Anmerkungen" k&amp;ouml;nnen zus&amp;auml;tzliche Informationen erg&amp;auml;nzt werden, bevor die Meldung abgeschickt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wichtiger Hinweis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger werden gebeten, ausschlie&amp;szlig;lich Funkl&amp;ouml;cher im Freien zu melden. Meldungen zu Empfangsproblemen innerhalb von Geb&amp;auml;uden k&amp;ouml;nnen bei dieser Erhebung nicht ber&amp;uuml;cksichtigt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was passiert mit den gesammelten Daten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Stadt Bergisch Gladbach stellt klar, dass sie den Bau von Mobilfunkmasten nicht selbst &amp;uuml;bernimmt. Dies f&amp;auml;llt in den Aufgabenbereich der jeweiligen Netzbetreiber. Dennoch ist die Datenerhebung von gro&amp;szlig;er Bedeutung: Die Stadt b&amp;uuml;ndelt die gemeldeten Daten aus dem Funklochmelder, um ihre Verhandlungsposition ma&amp;szlig;geblich zu st&amp;auml;rken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit den konkreten Meldungen der B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger kann die Stadtverwaltung gezielt an die Netzbetreiber und die Bundesnetzagentur herantreten und den dringendsten Handlungsbedarf darstellen.&lt;br /&gt;B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger, die einen Beitrag zu einem besseren Mobilfunknetz leisten m&amp;ouml;chten, finden den digitalen Funklochmelder ab sofort auf der Website der Stadt Bergisch Gladbach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Infos gibt es unter: &lt;a target="_blank" href="https://www.bergischgladbach.de/breitband-und-mobilfunk.aspx"&gt;Breitband und Mobilfunk &amp;ndash; Stadt Bergisch Gladbach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-03-18</newsDate><pubDate>2026-03-20 07:14:44</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52460_pubDate_639095875621270000</guid><title>Kostenlose Schnuppertouren durch Bergisch Gladbach starten in eine neue Saison</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52460</link><shortDescription>Bereits am Sonntag, den 12. April 2026 starten die kostenlosen Schnuppertouren in Bergisch Gladbach in eine neue Saison. Zum zwölften Mal bieten engagierte Stadtführerinnen und Stadtführer in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und finanzieller Unterstützung des Vereins Wir für Bergisch Gladbach e.V. die Rundgänge im Stadtgebiet an. 32 Schnuppertouren sind für dieses Jahr geplant. </shortDescription><description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit insgesamt 32 geplanten Touren ist es uns auch in diesem Jahr wieder gelungen, ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen&amp;ldquo;, sagt Anna-Lena Breidenstein aus der st&amp;auml;dtischen Abteilung f&amp;uuml;r Wirtschaftsf&amp;ouml;rderung und Tourismus. &amp;bdquo;Mein besonderer Dank gilt den Stadtf&amp;uuml;hrerinnen und Stadtf&amp;uuml;hrern, die dies mit gro&amp;szlig;em Engagement erm&amp;ouml;glichen. Die Besucherinnen und Besucher k&amp;ouml;nnen sich auf eine Vielzahl unterschiedlicher Stadt- und Themenf&amp;uuml;hrungen freuen. Besonders erfreulich ist, dass wir unsere Zusammenarbeit mit den Museen im Stadtgebiet weiter ausbauen konnten &amp;ndash; bei vier Touren stehen die Museen im Mittelpunkt. Au&amp;szlig;erdem wird in diesem Jahr erstmalig eine englischsprachige Tour angeboten.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abschlie&amp;szlig;end betont Anna-Lena Breidenstein: &amp;bdquo;Die Schnuppertouren tragen dazu bei, das touristische Angebot unserer Stadt noch st&amp;auml;rker erlebbar zu machen. Gleichzeitig r&amp;uuml;cken sie die engagierte Arbeit der Stadtf&amp;uuml;hrerinnen und Stadtf&amp;uuml;hrer in den Fokus. Die verschiedenen Einblicke laden dazu ein, die eigene Stadt oder auch neue Seiten an ihr kennenzulernen und machen neugierig auf weitere F&amp;uuml;hrungen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Touren dauern in der Regel zwischen einer und drei Stunden; gutes Schuhwerk sollten Interessierte anhaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Flyer mit den aktuellen Terminen f&amp;uuml;r 2026 ist wie gewohnt in den Rath&amp;auml;usern und dem B&amp;uuml;rgerb&amp;uuml;ro zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Au&amp;szlig;erdem sind die Schnuppertouren auf der st&amp;auml;dtischen Homepage unter &lt;a target="_blank" href="https://www.bergischgladbach.de/schnuppertouren.aspx"&gt;https://www.bergischgladbach.de/schnuppertouren.aspx&lt;/a&gt; aufgelistet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da die Touren sehr beliebt sind, ist eine vorherige Anmeldung (f&amp;uuml;r max. zwei Personen pro Buchung) notwendig. Interessierte k&amp;ouml;nnen sich &amp;uuml;ber die oben verlinkte Seite direkt &amp;uuml;ber das Anmeldeformular der einzelnen Tour anmelden.&lt;br /&gt;Ebenso ist die Anmeldung per E-Mail (&lt;a href="mailto:schnuppertouren@stadt-gl.de"&gt;schnuppertouren@stadt-gl.de&lt;/a&gt;) oder telefonisch (02202 / 142612) m&amp;ouml;glich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch in diesem Jahr wird es wieder das zweigeteilte Anmeldeverfahren geben: Die Anmeldung f&amp;uuml;r die Touren im ersten Halbjahr ist ab sofort m&amp;ouml;glich; die Touren ab Juli sind ab dem 4. Mai 2026 buchbar.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-03-19</newsDate><pubDate>2026-03-20 07:12:42</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52454_pubDate_639094242363170000</guid><title>Stadt Bergisch Gladbach ruft zur Beteiligung am Digitaltag 2026 im Juni auf</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52454</link><shortDescription>Die Stadt Bergisch Gladbach beteiligt sich in diesem Jahr erstmals mit einem eigenen lokalen Programm am bundesweiten Digitaltag. Der Aktionstag findet am Freitag, den 26. Juni 2026 statt, Veranstaltungen können im Zeitraum 20. bis 28. Juni 2026 angeboten werden. Ziel ist es, digitale Themen für möglichst viele Menschen verständlich und alltagsnah erlebbar zu machen. Hierfür sucht die Stadt engagierte Personen, die eigene Aktionen anbieten möchten. Informationsveranstaltungen für Interessierte finden am 17. und 26. März statt. </shortDescription><description>&lt;p&gt;Angesprochen sind Vereine, Initiativen, Bildungseinrichtungen, soziale Tr&amp;auml;ger, Unternehmen sowie engagierte Privatpersonen. M&amp;ouml;glich sind beispielsweise kurze Vortr&amp;auml;ge, Workshops, Mitmachangebote, Einblicke in digitale Arbeitsweisen oder offene Fragerunden. Der bundesweite Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Thema Digitale Sicherheit, andere digitale Themen sind jedoch ausdr&amp;uuml;cklich ebenfalls willkommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stadt &amp;uuml;bernimmt die Koordination vor Ort, b&amp;uuml;ndelt alle Angebote in einem gemeinsamen Programm und meldet die Aktionen gesammelt auf der offiziellen Digitaltag-Plattform an. F&amp;uuml;r die Beteiligten entsteht dadurch nur ein geringer organisatorischer Aufwand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Der Digitaltag lebt davon, dass Menschen voneinander lernen, indem sie Erfahrungen teilen, Fragen stellen und voneinander profitieren&amp;ldquo;, sagt Marcel B&amp;ouml;ttcher, Chief Digital Officer der Stadt Bergisch Gladbach. &amp;bdquo;Deshalb m&amp;ouml;chten wir m&amp;ouml;glichst viele unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch f&amp;uuml;r &amp;auml;ltere Menschen bietet der Aktionstag besondere Chancen: &amp;bdquo;Viele Menschen m&amp;ouml;chten digitale Angebote nutzen, sind aber unsicher im Umgang damit. Genau hier setzen solche Veranstaltungen an, pers&amp;ouml;nlich, verst&amp;auml;ndlich und ohne Druck&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Kerstin Klann von der Fachstelle &amp;Auml;lterwerden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Unterst&amp;uuml;tzung werden zwei Informationsveranstaltungen am 17. und 26. M&amp;auml;rz 2026 um jeweils 18 Uhr angeboten, bei denen Ablauf, M&amp;ouml;glichkeiten und Fragen besprochen werden. Die Informationsveranstaltungen finden statt im bib International College, Hauptstra&amp;szlig;e 2, Raum A03. Parkpl&amp;auml;tze sind vorhanden. Der Zugang zum Raum ist nicht barrierefrei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind abrufbar unter:&lt;br /&gt;https://www.bergischgladbach.de/digitaltag-2026.aspx&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Fragen beantwortet die Stabstelle Digitalisierung: digital@stadt-gl.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-03-17</newsDate><pubDate>2026-03-18 09:50:36</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52444_pubDate_639082944181570000</guid><title>Mobilitätsbefragung 2025: Bergisch Gladbach auf gutem Weg beim Mobilitätskonzept 2030</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52444</link><shortDescription>Die Haushaltsbefragung zum Verkehrsverhalten 2025 ist erfolgreich abgeschlossen. Mehr als 1.500 Bürgerinnen und Bürger haben sich beteiligt und damit eine fundierte Datengrundlage geschaffen. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Der bundesweite Trend hin zu mehr Nutzung des Umweltverbundes – also Fußverkehr, Radverkehr und ÖPNV – ist auch in Bergisch Gladbach angekommen.</shortDescription><description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Mobilit&amp;auml;tskonzepts 2030 wurde die aktuelle Untersuchung bewusst in vergleichbarer Form zur letzten Erhebung aus dem Jahr 2014 durchgef&amp;uuml;hrt. Die Befragung erfolgte unter gleichen methodischen Bedingungen und erm&amp;ouml;glicht daher eine besonders belastbare Vergleichbarkeit &amp;uuml;ber elf Jahre hinweg. Bereits heute sind mehrere Zielmarken des Mobilit&amp;auml;tskonzepts 2030 erreicht oder sogar &amp;uuml;berschritten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein zentraler Indikator der Untersuchung ist der sogenannte Modal Split, also die Verteilung der Wege auf die verschiedenen Verkehrsmittel. Besonders positiv entwickelt sich der Fu&amp;szlig;verkehr. Sein Anteil stieg von 15 Prozent im Jahr 2014 auf rund 19 Prozent im Jahr 2025. Damit liegt Bergisch Gladbach bereits 2 Prozentpunkte &amp;uuml;ber dem Zielwert f&amp;uuml;r 2030.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der Radverkehr verzeichnet starke Zuw&amp;auml;chse. Der Anteil der Wege mit Fahrrad, Pedelec oder E-Bike erh&amp;ouml;hte sich von rund 13 Prozent auf &amp;uuml;ber 18 Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet dies einen Anstieg von 43.000 auf 64.000 t&amp;auml;gliche Wege &amp;ndash; ein Plus von rund 50 Prozent. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Radverkehrsanteil in Nordrhein-Westfalen liegt bei rund 11 Prozent. Bergisch Gladbach liegt damit deutlich &amp;uuml;ber dem Landeswert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gleichzeitig geht der motorisierte Individualverkehr zur&amp;uuml;ck: Der Anteil der Wege mit dem Auto sank von 59 Prozent auf etwa 51 Prozent und erreicht damit bereits heute den Zielwert f&amp;uuml;r 2030. Die absoluten Autofahrten reduzierten sich moderat von 157.000 auf 151.000 t&amp;auml;glich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im &amp;ouml;ffentlichen Nahverkehr zeigt sich ein leichtes Wachstum: Die Zahl der t&amp;auml;glichen Wege mit Bus und Bahn stieg von 43.000 auf 45.000. Besonders auff&amp;auml;llig ist die hohe Zeitkartennutzung bei jungen Menschen: Bei den unter 30-J&amp;auml;hrigen nutzen rund 60 Prozent regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig eine &amp;Ouml;PNV-Zeitkarte. Zudem erreichen etwa 70 Prozent der Haushalte eine Bushaltestelle innerhalb von f&amp;uuml;nf Gehminuten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit dem mehrheitlichen Beschluss des Mobilit&amp;auml;tskonzepts 2030 hat sich der Ansatz der Verkehrsplanung in Bergisch Gladbach gewandelt. W&amp;auml;hrend der Fu&amp;szlig;- und Radverkehr fr&amp;uuml;her h&amp;auml;ufig nachrangig betrachtet wurde, werden heute alle Verkehrsarten gleichberechtigt geplant und entwickelt. Gleichzeitig werden Schritt f&amp;uuml;r Schritt auch marode Stra&amp;szlig;en saniert. Mit dem beschlossenen Ma&amp;szlig;nahmenprogramm wird der in Zeiten der Haushaltssicherung entstandene Sanierungsstau kontinuierlich aufgearbeitet.&lt;br /&gt;In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Projekte angesto&amp;szlig;en beziehungsweise umgesetzt, um sichere Infrastruktur und attraktive Alternativen zum Auto zu schaffen. Dazu z&amp;auml;hlen unter anderem der Fu&amp;szlig;verkehrscheck in Gronau, das Radverkehrsnetz f&amp;uuml;r Bergisch Gladbach, das Programm &amp;bdquo;Rad macht Schule&amp;ldquo;, der Ausbau der S11, die Verl&amp;auml;ngerung sowie Kapazit&amp;auml;tserweiterung der Linie 1 und verschiedene Ma&amp;szlig;nahmen zur Erh&amp;ouml;hung der Schulwegsicherheit von Kindern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits etabliert sind zudem die kreisweiten Mobilstationen und das Bike-Sharing-Angebot, die in den kommenden Jahren kontinuierlich weiter ausgebaut werden. Auch bei Stra&amp;szlig;enneubau und -umbau wird konsequent auf eine gerechte Verteilung des Stra&amp;szlig;enraums geachtet. Erste Abschnitte der Paffrather Stra&amp;szlig;e sind bereits umgestaltet; die Laurentiusstra&amp;szlig;e sowie Teile der Altenberger-Dom-Stra&amp;szlig;e befinden sich aktuell im Umbau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Ergebnisse der Mobilit&amp;auml;tsbefragung zeigen, dass die Stadt Bergisch Gladbach sich auf dem richtigen Weg befindet, in dem sie alle Verkehrsarten gleichberechtigt plant und entwickelt. Mein besonderer Dank gilt auch meinen Vorg&amp;auml;ngern Lutz Urbach und Frank Stein, die diesen Weg gemeinsam mit Verwaltung und Politik eingeleitet und vorangetrieben haben, sowie dem Ersten Beigeordneten Ragnar Migenda und seinem engagierten Team, die mit gro&amp;szlig;em Einsatz und strategischem Weitblick die Mobilit&amp;auml;t in unserer Stadt zukunftsorientiert gestalten. Die Ziele des Mobilit&amp;auml;tskonzeptes m&amp;ouml;chte ich daher gemeinsam weiter entschlossen verfolgen und Projekte k&amp;uuml;nftig noch schneller und reibungsloser umsetzen. Besonders am Herzen liegt mir dabei das Thema Schulwegsicherheit, das wir mit sehr hoher Priorit&amp;auml;t weiter vorantreiben wollen&amp;ldquo;, betont B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die kommenden Jahre bleibt die Aufgabe klar: Die begonnenen Ma&amp;szlig;nahmen sollen konsequent abgeschlossen und der eingeschlagene Weg gemeinsam mit der Politik und der B&amp;uuml;rgerschaft fortgesetzt werden. Ziel ist weiterhin eine effiziente, nachhaltig und m&amp;ouml;glichst CO&amp;sup2;-neutrale und moderne Mobilit&amp;auml;t f&amp;uuml;r Bergisch Gladbach. Interessierte finden ausf&amp;uuml;hrliche Informationen zu den Ma&amp;szlig;nahmen, zum Mobilit&amp;auml;tskonzept und zur Haushaltsbefragung unter www.bergischgladbach.de/mobilitaet&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-03-05</newsDate><pubDate>2026-03-05 08:00:18</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52437_pubDate_639081327982630000</guid><title>Stadt Bergisch Gladbach startet KI-Chatbot für besseren Bürgerservice</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52437</link><shortDescription>Die Stadt Bergisch Gladbach setzt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur digitalen Verwaltung um: Auf der städtischen Homepage unterstützt ein neuer KI-gestützter Chatbot Bürgerinnen und Bürger dabei, Informationen rund um städtische Dienstleistungen schnell und unkompliziert zu finden. Mit einem Löwen hat der Chatbot nun auch ein passendes Gesicht. Ein Name wird noch über Instagram gesucht!</shortDescription><description>&lt;p&gt;Vor der Einf&amp;uuml;hrung hat die Stadtverwaltung verschiedene KI-Modelle gepr&amp;uuml;ft und ausgiebig getestet. Zum Einsatz kommt nun eine L&amp;ouml;sung der Firma neuraflow, die bereits erfolgreich in anderen Kommunen genutzt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Der Chatbot funktioniert kontextbezogen: Bei jeder Anfrage greift er in Echtzeit auf eine hinterlegte Wissensbasis zu und durchsucht bzw. &amp;sbquo;crawlt&amp;lsquo; freigegebene Inhalte und Websites, um daraus eine passende Antwort zu generieren&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Thore Eggert, Beigeordneter f&amp;uuml;r Digitalisierung. Aktuell sind die Seiten der Stadt Bergisch Gladbach, des Rheinisch-Bergischen Kreises, des Bergischen L&amp;ouml;wens, des Schulmuseums, der Volkshochschule, der Stadtb&amp;uuml;cherei und der Villa Zanders angebunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Anbindung weiterer Seiten ist bereits in Planung. In der &amp;ouml;ffentlichen Debatte rund um K&amp;uuml;nstliche Intelligenz und das Crawlen von Inhalten legt die Stadt gro&amp;szlig;en Wert auf Transparenz: Vor jeder Anbindung wird das ausdr&amp;uuml;ckliche Einverst&amp;auml;ndnis der jeweiligen Seitenbetreibenden eingeholt. Erg&amp;auml;nzend verf&amp;uuml;gt der Chatbot &amp;uuml;ber ein sogenanntes &amp;bdquo;AHA-Archiv&amp;ldquo;, &amp;uuml;ber das gezielt Informationen manuell erg&amp;auml;nzt werden k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, so Chief Digital Officer Marcel B&amp;ouml;ttcher. Dennoch kann es, so wie bei der Nutzung jeder KI, hin und wieder zu fehlerhaften Ausk&amp;uuml;nften kommen. Sollten der Chatbot skurril wirkende Ausk&amp;uuml;nfte geben, werden die B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger gebeten dies gegen zu pr&amp;uuml;fen.&lt;br /&gt;Neben der direkten Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger liefert der Chatbot auch wertvolle Erkenntnisse f&amp;uuml;r die Verwaltung: Die anonymisierten Chatverl&amp;auml;ufe helfen dabei, Fehler oder Unklarheiten auf der Website zu identifizieren. Gleichzeitig geben sie &amp;ndash; erg&amp;auml;nzend zu klassischen Traffic-Analysen &amp;ndash; Aufschluss &amp;uuml;ber thematische Interessensschwerpunkte. Diese Erkenntnisse flie&amp;szlig;en unter anderem in den geplanten Relaunch der st&amp;auml;dtischen Homepage ein.&lt;br /&gt;Der Schutz pers&amp;ouml;nlicher Daten hat dabei h&amp;ouml;chste Priorit&amp;auml;t. Zwar k&amp;ouml;nnen die Chats von der Verwaltung eingesehen werden, sie sind jedoch vollst&amp;auml;ndig anonym. Sollten Nutzende pers&amp;ouml;nliche Daten eingeben, werden diese automatisch geschw&amp;auml;rzt und sind f&amp;uuml;r Mitarbeitende nicht einsehbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stark steigende Nutzung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Auf der Homepage ist der Chatbot nun bereits seit dem 1. Oktober 2025 abrufbar. Die Nutzungszahlen zeigen deutlich, dass das Angebot angenommen wird: Im Januar wurden insgesamt 661 Anfragen an den Chatbot gestellt. Das entspricht einem Durchschnitt von 21,3 Anfragen pro Tag (zum Vergleich: Dezember 14,1; November 14,6; Oktober 11,6).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders gefragt waren im Januar erneut Themen des Abfallwirtschaftsbetriebs, die mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz belegten. Das B&amp;uuml;rgerb&amp;uuml;ro konnte ebenfalls stark zulegen und verwies das Abwasserwerk auf Rang drei. Auch Z&amp;auml;hlerstandanfragen &amp;ndash; trotz Fristende am 14. Januar &amp;ndash; erreichten noch einen Spitzenplatz, mit der letzten Anfrage am 30. Januar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gesicht gefunden &amp;ndash; Name gesucht!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das st&amp;auml;dtische Marketingteam hat dem Chatbot mit dem L&amp;ouml;wen mit stadtgr&amp;uuml;ner Nase jetzt ein passendes Gesicht gegeben. &amp;bdquo;Jetzt suchen wir noch einen passenden Namen f&amp;uuml;r den digitalen L&amp;ouml;wen. Kreative Ideen k&amp;ouml;nnen uns gerne &amp;uuml;ber das Gewinnspiel bei Instagram mitgeteilt werden&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;ren Aleksandra Hepting und Isabel Rastetter aus dem Marketingteam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem neuen KI-Chatbot geht die Stadt Bergisch Gladbach einen weiteren Schritt hin zu einem modernen, b&amp;uuml;rgernahen und datenbewussten digitalen Serviceangebot.&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-03-03</newsDate><pubDate>2026-03-03 11:06:38</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52430_pubDate_639077838195370000</guid><title>HOCHTIEF Ladepartner bringt Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur in Bergisch Gladbach voran</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52430</link><shortDescription>Der Wandel zur Elektromobilität kommt in Fahrt: In Bergisch Gladbach entstehen derzeit an 36 Standorten neue Ladesäulen mit insgesamt 72 Ladepunkten für Elektrofahrzeuge.</shortDescription><description>&lt;p&gt;&amp;bull; 36 neue AC-Ladestandorte stadtweit in Umsetzung&lt;br /&gt;&amp;bull; HOCHTIEF Ladepartner plant, finanziert, baut und betreibt die Lades&amp;auml;ulen&lt;br /&gt;&amp;bull; B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz: Infrastruktur als Schl&amp;uuml;ssel f&amp;uuml;r alltagstaugliche Elektromobilit&amp;auml;t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Wandel zur Elektromobilit&amp;auml;t kommt in Fahrt: In Bergisch Gladbach entstehen derzeit an 36 Standorten neue Lades&amp;auml;ulen mit insgesamt 72 Ladepunkten f&amp;uuml;r Elektrofahrzeuge. B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz er&amp;ouml;ffnete das Projekt offiziell am 25. Februar 2026 &amp;ndash; ein symbolischer Startschuss f&amp;uuml;r den Ausbau der Ladeinfrastruktur in der Stadt. Geplant, gebaut und betrieben werden die Lades&amp;auml;ulen durch die HOCHTIEF Ladepartner GmbH, einem Spin-Off der HOCHTIEF PPP Solutions GmbH. 8 Lades&amp;auml;ulen sind bereits in Betrieb, die &amp;uuml;brigen folgen in den kommenden Wochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mit unserer Erfahrung als Partner f&amp;uuml;r Ladeinfrastruktur schaffen wir f&amp;uuml;r Bergisch Gladbach ein bedarfsgerechtes, zukunftssicheres Netz &amp;ndash; technisch auf dem neuesten Stand und genau dort, wo es gebraucht wird&amp;ldquo;, sagt Dirk Ortkemper, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der HOCHTIEF Ladepartner GmbH.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Datenbasierte Standortwahl trifft smarte Ladetechnologie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Auswahl der 36 Standorte in Bergisch Gladbach erfolgte auf Basis detaillierter Analysen: HOCHTIEF Ladepartner ber&amp;uuml;cksichtigte demografische Daten, Verkehrsfl&amp;uuml;sse und lokale Zulassungszahlen von E-Fahrzeugen, um die Ladeinfrastruktur dort bereitzustellen, wo sie im Alltag gefragt ist &amp;ndash; etwa in Wohngebieten mit hohem Anteil an Mehrfamilienh&amp;auml;usern, wo E-Autofahrer keine eigene Wallbox installieren k&amp;ouml;nnen. Diese Daten wurden mit den Ergebnissen aus dem interkommunalen Ladeinfrastrukturkonzept des Rheinisch-Bergischen Kreises verschnitten, um die vorhandenen und zuk&amp;uuml;nftigen &amp;ouml;ffentlichen Ladebedarfe bestm&amp;ouml;glich decken zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Einsatz kommen AC-Lades&amp;auml;ulen mit jeweils zwei Ladepunkten und einer regul&amp;auml;ren Ladeleistung von 11 Kilowatt. Dank eines intelligenten Lastmanagements sind im Einzelbetrieb sogar bis zu 22 Kilowatt pro Ladepunkt m&amp;ouml;glich. Im Mittelpunkt steht die Anwenderfreundlichkeit: Nutzerinnen und Nutzer k&amp;ouml;nnen flexibel per App, Ladekarte oder per QR-Code mit Kreditkarte zahlen. Als sogenannter Charge Point Operator (CPO) &amp;uuml;bernimmt HOCHTIEF Ladepartner s&amp;auml;mtliche Leistungen von Planung und Finanzierung &amp;uuml;ber die Installation bis zum Betrieb der Lades&amp;auml;ulen. In Zusammenarbeit mit HOCHTIEF PPP Solutions versteht sich das Unternehmen als starker und verl&amp;auml;sslicher Partner f&amp;uuml;r Kommunen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit, auch in der Mobilit&amp;auml;t. Der Ausbau der Elektromobilit&amp;auml;t, wie hier in Bergisch Gladbach, ist dabei ein zentraler Baustein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gemeinsam f&amp;uuml;r eine vernetzte Stadt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Aktuell sind bereits Ladevorg&amp;auml;nge an 8 Standorten m&amp;ouml;glich. Die Stadt Bergisch Gladbach unterst&amp;uuml;tzt das Projekt aktiv. Beispielsweise ihr digitales Genehmigungstool, &amp;uuml;ber das sich HOCHTIEF Ladepartner und die Kommune effizient abstimmten, beschleunigte den Genehmigungsprozess deutlich. Damit die Lades&amp;auml;ulen im &amp;ouml;ffentlichen Raum aufgebaut und betrieben werden d&amp;uuml;rfen, hat die Stadt HOCHTIEF Ladepartner au&amp;szlig;erdem eine Sondernutzungserlaubnis f&amp;uuml;r mindestens acht Jahre erteilt. Das bedeutet: Die Fl&amp;auml;chen d&amp;uuml;rfen f&amp;uuml;r diesen Zeitraum verbindlich und zur F&amp;ouml;rderung des Ausbaus der Elektromobilit&amp;auml;t f&amp;uuml;r den Betrieb der Ladeinfrastruktur genutzt werden &amp;ndash; ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen und vernetzten Mobilit&amp;auml;t in der Stadt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Eine funktionierende Ladeinfrastruktur ist die Basis f&amp;uuml;r den Erfolg der Elektromobilit&amp;auml;t &amp;ndash; und damit ein Baustein moderner Stadtentwicklung&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt B&amp;uuml;rgermeister Marcel Kreutz. Ragnar Migenda, Erster Beigeordneter der Stadt, erg&amp;auml;nzt: &amp;bdquo;Die Entwicklung der Ladeinfrastruktur ist eine wesentliche Voraussetzung daf&amp;uuml;r, dass sich E-Mobilit&amp;auml;t auch in unserer Stadt durchsetzt und noch attraktiver wird. Es ist wichtig, dass dabei nicht nur die attraktivsten Standorte bedient werden, sondern dass eine fl&amp;auml;chendeckende Versorgung des Stadtgebietes mit E-Ladepunkten sichergestellt wird&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Eine gemeinsame Pressemitteilung der Hochtief PPP Solutions und der Stadt Bergisch Gladbach -&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-02-27</newsDate><pubDate>2026-02-27 10:10:19</pubDate></item><item><guid isPermaLink="false">NewsId_52429_pubDate_639077837217600000</guid><title>Außenbecken im Kombibad Paffrath öffnet</title><link>http://www.bergischgladbach.de/Newsdetails.aspx?NewsId=52429</link><shortDescription>Im Kombibad Paffrath öffnet ab dem 01. März 2026 wieder das beliebte 50m-Außenbecken für Schwimmerinnen und Schwimmer. Bei mindestens 24 Grad Wassertemperatur ist das Schwimmen unter freiem Himmel nun wieder möglich.</shortDescription><description>&lt;p&gt;Nach &amp;uuml;berstandener Winterzeit startet bei den B&amp;auml;dern in Bergisch Gladbach nun schrittweise die Freiluftsaison. Im Kombibad Paffrath &amp;ouml;ffnet ab dem 01. M&amp;auml;rz 2026 wieder das beliebte 50m- Au&amp;szlig;enbecken f&amp;uuml;r Schwimmerinnen und Schwimmer. Bei mindestens 24 Grad Wassertemperatur ist das Schwimmen unter freiem Himmel nun wieder m&amp;ouml;glich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zug&amp;auml;nglich ist das Au&amp;szlig;enbecken vorerst w&amp;auml;hrend der regul&amp;auml;ren &amp;Ouml;ffnungszeiten des Hallenbades:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mo., Mi., Fr.: 06.15 &amp;ndash; 21.30 Uhr&lt;br /&gt;Do.: 06.15 &amp;ndash; 21.00 Uhr&lt;br /&gt;Sa.: 06.15 &amp;ndash; 20.00 Uhr&lt;br /&gt;So.: 08.00 &amp;ndash; 18.00 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir freuen uns, unseren Badeg&amp;auml;sten mit der &amp;Ouml;ffnung des Au&amp;szlig;enbeckens wieder das oft als Highlight empfundene Schwimmen an der frischen Luft anbieten zu k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, kommentiert Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Nico van der Lucht. Das Team des Kombibades Paffrath freut sich auf viele zufriedene Badeg&amp;auml;ste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelle Informationen auch unter www.baeder-gl.de&lt;/p&gt;</description><newsDate>2026-02-27</newsDate><pubDate>2026-02-27 10:08:41</pubDate></item></channel></rss>
