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Der Lärmaktionsplan

Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie in Bergisch Gladbach

Öffentlichkeitsbeteiligung zum Lärmaktionsplan für Bergisch Gladbach

Zur rechtzeitigen und effektiven Mitwirkung der Öffentlichkeit zur Erstellung des Lärmaktionsplans erfolgten zwei Beteiligungsphasen, bei denen die Bürgerinnen und Bürger aktiv ihre Ideen zur Lärmminderung einbringen konnten.

1. Beteiligungsphase:
In der Zeit vom 24.03. bis zum 02.05.2014 erfolgte unter dem Slogan Das geht uns alle an: Lärmaktionsplan Bergisch Gladbach die 1. Öffentlichkeitsbeteiligung über die örtliche Presse, mit Flyern und Plakaten sowie vor allem über die städtische Homepage. So konnte ein Fragebogen ausgefüllt werden, es wurden drei Bürgersprechstunden angeboten und außerdem war der Entwurf des Lärmaktionsplans im Aktionszeitraum im Rathaus Bensberg ausgelegt.

In dieser Zeit gingen 343 Beiträge seitens der Bürgerinnen und Bürger ein. In 93,9 % der Fälle wurde der Fragebogen ausgefüllt, 4,4 % der Eingänge waren formlos und bei 1,7 % handelte es sich um Ergänzungen zu einem bereits eingegangenen Fragebogen. Alle Beiträge wurden gesichtet und tabellarisch erfasst sowie in die Abwägung zur Fortschreibung des Entwurfs zum Lärmaktionsplan aufgenommen.

2. Beteiligungsphase:
Der fortgeschriebene Lärmaktionsplan mit Stand 11.03.2015 wurde in der Zeit vom 11.05. bis zum 06.06.2015 erneut der Öffentlichkeit über die Homepage der Stadt Bergisch Gladbach vorgestellt und auch diesmal im Rathaus Bensberg ausgelegt. Es konnten wiederum Anregungen und Kommentare zur Lärmminderung an den im Lärmaktionsplan identifizierten Belastungsachsen abgeben werden. Im Gegensatz zum 1. Mitwirkungsverfahren gingen diesmal nur wenige Beiträge aus der Bevölkerung ein.

Die eingegangenen Anregungen und Ideen können hier für die 1. Beteiligungsphase und die 2. Beteiligungsphase in den Abwägungstabellen nachgelesen werden.

Der Entwurf des Lärmaktionsplans wurde am 21.10.2015 dem zuständigen Ausschuss zur Diskussion und Beratung vorgestellt und am 03.11.2015 durch den Rat der Stadt Bergisch Gladbach beschlossen.