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Umbau und Erweiterung des Hochwasserrückhaltebeckens Kieppemühle

Ab dem 01.07.2019 wird der Strundeverband in Kooperation mit dem Abwasserwerk die Arbeiten zu Umbau und Erweiterung des Hochwasserrückhaltebe-ckens Kieppemühle umsetzen. Die Maßnahme dauert voraussichtlich bis zum 31.12.2020.
Damit erfolgt der nächste Schritt der Umsetzung des Hochwasserschutzkonzeptes Strunde im Abschnitt unterhalb des Bahndammes im weiteren Umkreis der Innenstadt von Bergisch Gladbach.

Die Ausschreibung sieht vor, das Hochwasserrückhaltebecken Kieppemühle auf das maximal mögliche Beckenvolumen auszubauen.
Dabei wird das vorhandene Becken um ca. 1 m eingetieft und die Beckenfläche um zwei kleine im Südwesten des vorhandenen Beckens gelegene Grundstücke erweitert. Schließlich wird die Strunde durch das sanierte Becken im Hauptschluss verlaufen.

Die genaue Planung sieht wie folgt aus:

In zwei Losen werden sowohl die Tiefbauarbeiten als auch die Arbeiten zur Maschinen- und Elektrotechnik erstellt.
Die Tiefbauarbeiten erstrecken sich auf die erheblichen Erdbauarbeiten zur Eintiefung und Erweiterung des Beckens sowie auf die Arbeiten zum Neubau und zur Ertüchtigung der Dammbereiche einerseits. Weitere Tiefbauarbeiten umfassen im Zulauf ein Einlaufbauwerk mit Überlaufschwelle und im Auslauf ein multifunktionales Auslaufbauwerk mit verschiedenen Wehrklappen und Schützen.
Im zweiten Los werden die Arbeiten zur Maschinen und Elektrotechnik erbracht. Hier sind vor allem die Schütze und Wehranlagen mit der elektrotechnischen Anbindung und dem Betriebsgebäude zu nennen.

Verkehrsrelevanz:

Die Straßen Rodemich zur Gierather Straße oder zur Straße Am Rodenbach werden durch Baustellenverkehr beeinträchtigt. Ein erheblicher Anteil des Baustellenverkehrs wird über die Bahndammtrasse zur Refrather Weg abgeleitet.

Ansprechpartner

Daniela Reuscher - Strundeverband und Abwasserwerk