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Eltern-Tipps

Sprich mit mir!

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Kennen Sie die ELTERNBRIEFE schon, die Sie vom Jugendamt regelmäßig und „wachsend“ mit dem Kind erhalten? Im zweiten Elternbrief wird vom „dummen“ ersten Vierteljahr des Kindes gesprochen und davon, dass, wer das glaubt, selber dumm ist, denn es ist viel aufregende Entwicklung festzustellen:

Mit allen Sinnen versucht das Baby seine Welt zu erfassen, will sie sehen, hören, schmecken, riechen, fühlen. Und es nimmt all das Neue nicht nur begierig in sich auf, es antwortet auch schon. Es lächelt, wenn es Mutter und Vater sieht. Es gluckst und gurrt und strampelt, es sucht Kontakt. Kein Gesicht begrüßt es so aufgeregt wie das seiner Mutter. Auch den Vater erkennt das Baby. Es unterscheidet in „fremd“ und „vertraut“. Wohlige Freude, wenn Sie sich ihm zuwenden, wenn Sie es anlächeln, mit ihm sprechen.

Wir Menschen kommunizieren schon von klein auf nicht nur durch die Sprache, sondern eignen uns unsere Umwelt sozusagen mit allen Sinnen an.

Schon das Baby unterscheidet in angenehm und nicht angenehm. Es kann aber nicht unterscheiden, ob man mit ihm spricht oder ob man sich gerade am Telefon über den falsch abgebuchten Rechnungsbetrag aufregt.

Das, was bereits für die ersten Lebensmonate gilt, stimmt auch für die gesamte Entwicklungsphase gerade von Kindern. Die persönliche Zuwendung, das persönliche Gespräch ist die Grundlage unseres Vertrauens in die Welt, die für Kinder spannend, aufregend aber manchmal auch beängstigend ist. Eltern können durch ihr Verhalten viel dazu beitragen, dass Vertrauen und Zutrauen in die eigenen Kräfte gedeiht.

Es geht nicht darum, elektronische Medien zu verunglimpfen. Es geht „nur“ darum, dass wir uns immer wieder bewusst machen, dass Kinder viel mehr von unserem Verhalten mitbekommen, als wir das gemeinhin denken und dass unser Verhalten gegenüber unseren Kindern eine wesentliche Bedeutung für ein gesundes Aufwachsen hat.