Direkt zur Suche und Hauptnavigation Direkt zum Inhalt
Übernehmen

Die Vereine der Mitglieder

Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände im Rheinisch-Bergischen
Kreis

Die Arbeitgeber organisieren sich in Unternehmerverbänden, und die Interessen der
Arbeitnehmer werden von den Gewerkschaften vertreten. Aber welche Organisation erhebt
die Stimme für Arme, Kinder, Jugendliche, Familien, Langzeitarbeitslose, junge Menschen
ohne Arbeit oder Ausbildung, für Kranke, Menschen mit Behinderungen, Pflegebedürftige
oder Flüchtlinge? Deren Stimme ist auch die Freie Wohlfahrtspflege. Sie bieten in ihren
Diensten nicht nur Beratung und Unterstützung an, sondern vertreten auch
sozialanwaltschaftlich die Interessen benachteiligter Menschen auf der lokalen Ebene und in
der Landespolitik. Ziele sind dabei eine flächendeckende soziale Infrastruktur und gerechte
Lebensverhältnisse für alle Menschen im Rheinisch Bergischen Kreis.

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Rhein-Oberberg e.V.
(www.awo-rhein-oberberg.de)

Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V.
(www.caritas-rheinberg.de)

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V.
(www.rhein-berg.drk.de)

Diakonie im Rheinisch Bergischen Kreis
www.diakonie-im-rheinisch-bergischen-kreis.de

Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband NRW e.V. Kreisgruppe Rheinisch – Bergischer Kreis
(www.rheinberg.paritaet-nrw.org)

Blinden- und Sehbehindertenverein Rheinisch-Bergischer Kreis e.V.

Ein altes chinesisches Sprichwort sagt:
„Besser ist es, ein Licht anzuzünden, als ständig auf die Dunkelheit zu schimpfen".

Zweck unseres Vereins
Sind Sie hochgradig sehbehindert oder blind? Dann bietet Ihnen unsere Selbsthilfe Beratung und Unterstützung an. Unser Verband tritt für Ihre Rechte nach dem aktuellen Gleichstellungsgesetz so¬wie für eine barrierefreie Lebensführung ein und unterstützt Sie bei Ihrer Integration in vielen Lebensbereichen.
Als Verein widmen wir uns gezielt der Blindenwohlfahrt. Insbeson¬dere sehen wir unsere Aufgabe in der der Betreuung und Beratung blinder und sehbehinderter bzw. von Blindheit bedrohter Personen in beruflicher, wirtschaftlicher, sozialer, gesellschaftlicher und kul¬tureller Hinsicht.
Im Gespräch, bei Sport und Spiel besteht die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen. Wer seine Erfahrungen mit anderen austauscht, hat es leichter, Lösungen für persönliche Probleme zu finden.

Engagement und Aktivitäten
Unser gemeinnütziger Verein engagiert sich seit 1926 für Men¬schen mit Sehbehinderungen im gesamten Rheinisch-Bergischen Kreis.
In Bergisch Gladbach vertritt unser Verein im „Beirat für die Belan¬ge von Menschen mit Behinderungen" die Interessen der Blinden und Sehbehinderten hinsichtlich Mobilität, Integration und Selbst¬bestimmung bei der Stadtplanung.
Ebenso sind wir in der „AG Selbsthilfe" beim jährlichen Aktionstag und bei den Gesundheitstagen aktiv. In unseren Mitgliederver¬sammlungen berichten wir über neue Wege und Bestimmungen im Blindenwesen und über Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte.
Auch gemeinsame Freizeitaktivitäten sind uns ein Anliegen: Einmal im Monat kegeln wir in der Gaststätte „Zum Horn" in Bergisch Gladbach, wir veranstalten gemütliche Kaffeerunden im Kaffeehaus „Liederkranz“ und treffen uns zum Skat, Schach oder anderen Spielen nach Wunsch. Kulturelle Veranstaltungen stehen ebenso auf dem Programm wie Ausflüge und Feste.

Kontakt:
Blinden- und Sehbehindertenverein des Rheinisch-Bergischen Kreises e.V.
Mitglied in Blinden- und Sehbehindertenverband Nordrhein e.V.
Vorsitzender: Dietger Sandner
Borngasse 137
51469 Bergisch Gladbach
Telefon: (0 22 02) 2 57 16 09
E-Mail: info@bsv-rbk.de
Internet: www.bsv-rbk.de

CBF – Club Behinderter und Ihrer Freunde

Der CBF wurde 1976 in Bergisch Gladbach gegründet. Ziel des Vereins ist es, selbstverantwortlich an einer Verbesserung der Situation behinderter Menschen mitzuwirken, eine wirkliche Rehabilitation und Integration in der Gesellschaft anzustreben und zum besseren Verständnis zwischen behinderten und nicht behinderten Bürgern beizutragen. Insbesondere hat sich der Club zur Aufgabe gemacht, Eigeninitiativen zu wecken und zu fördern. Es sollen nicht nur Forderungen an die Gesellschaft gestellt werden, sondern selbständig das Miteinander gestaltet und gangbare Lösungen zu speziellen Problemen erarbeitet werden. Der Club steht allen Interessenten offen. Es gibt keinerlei Aufnahmebedingungen nach Art, Ursache oder Schwere der Behinderung.

Wir laden herzlich dazu ein, an unseren Aktivitäten teilzunehmen:
• Wir malen unter der Anleitung von Frau Schmidt-Höngen
• Wir spielen Theater mimt der Theaterpädagogin Frau Bree
• Wir kegeln
• Behinderte und nicht Behinderte unternehmen gemeinsame Wanderungen
• Und nicht zu vergessen unser gemütliches Clubtreffen bei Gesang und Cafe in unserem Clubraum.

Kontakt:
CBF - Club Behinderter und ihrer Freunde Rheinisch Bergischer Kreis e.V.
Sitz des Vereins Hauptstr. 293 – 297
51465 Bergisch Gladbach
Tel.: 02202 / 21828
E-Mail:info@cbf-rbk.de
www.cbf-rbk.de
1. Vorsitzende: Hildegard Allelein
2. Vorsitzender: Holger Thien

Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V.

Das Angebot der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V. Rheinisch-Bergischer-Kreis/Köln-Porz und seiner gemeinnützigen Gesellschaften:
- Familienunterstützung,
- Kindergarten- und Schulbegleitung,
- Ferien- und Freizeitangebote,
- umfangreiche Wohn- und Beratungsmöglichkeiten,
- Treff F. (= Freude, Fortbildung, Freizeit) in der Fußgängerzone von Bergisch Gladbach und Rösrath,
- integratives Tagungs- und Freizeithotel in Much.

Die Lebenshilfe schloss sich 1971 aus den Ortsvereinen Köln-Porz (seit 1965) und Bergisch Gladbach (seit 1971) zur heutigen Kreisvereinigung zusammen. Damals gab es im Rheinisch-Bergischen-Kreis und Köln-Porz weder Kindergärten noch Schulen, Werkstätten oder Wohnhäuser für Menschen mit Behinderung.
Die eigene Betroffenheit von Eltern, die Sorge um die Zukunft der behinderten Kinder und der feste Glaube an die Möglichkeiten zur Schaffung einer guten Lebensqualität standen und stehen bis heute im Vordergrund. Es geht nach wie vor darum, sich gegenseitig zu unterstützen, Erfahrungen auszutauschen und Brücken zu schlagen zu anderen Eltern mit Kindern - mit und ohne Behinderung.
Konkret waren zunächst Angebote zur Beratung und Familienunterstützung in den Bereichen Wohnen und Freizeit notwendig. Hier gelang es mit viel persönlichem Engagement – an hauptamtliche Mitarbeiter war noch nicht zu denken – erste Initiativen ins Leben zu rufen.
Bis zum ersten Wohnhaus (1982) war noch ein weiter Weg, der mit Sammeln von Geldern, Stellen von Anträgen in vollkommendem Neuland und dem Überwinden von bürokratischen Hindernissen gepflastert war.
Ermutigt von Anfang folgten weitere Wohnhäuser bis zu einer heute gut ausgebauten „Wohnlandschaft“. Parallel zur tatkräftigen Gestaltung und Einrichtung der Wohnmöglichkeiten stand der Ausbau von Beratung, Fort- und Weiterbildung sowie Unterstützung der Familien. So entwickelte sich das Service-Angebot der Offenen Hilfen (1991), der Aufbau einer Verwaltung in Rösrath, der Bereich der Betreuung im eigenen Hausstand – Ambulant Betreutes Wohnen (1996) sowie die Wohngemeinschaften. Seit 2009 gibt es die Beratungs- und Begegnungsstätte Treff F. mitten in der Fußgängerzone von Bergisch Gladbach als Anlaufstelle für Betroffene, Angehörige und als Info-Punkt mitten in der City. Ihm folgte der Treff F. Rösrath (2013).
Als Mitgesellschafter bei den Gemeinnützigen Werkstätten Köln sowie der Lebenshilfe-Werkstätten Leverkusen Rhein-Berg gGmbH trägt die Lebenshilfe zur Entwicklung und zum Erhalt behindertengerechter Arbeitsplätze bei. Diese Entwicklung mündete in der Gründung des Integrationsunternehmens Hotel FIT – Freizeit, Integration, Tagung in Much (2003).
Oberstes Gremium des weit über 400 Mitglieder zählenden Vereins ist die Mitgliederversammlung. Die unmittelbaren Aktivitäten werden gelenkt vom Vorstand und einem hauptamtlichen Geschäftsführer, der auch beiden Tochterunternehmen (WMB gGmbH sowie Lebenshilfe Beschäftigungs- und Dienstleistungs-gGmbH) vorsteht.
So erwuchs seit den 60er Jahren aus dem Mut einiger Eltern, die Öffentlichkeit zu suchen, und ihrem Anliegen, bestmögliche Bildungs- Arbeits- und Wohnmöglichkeiten für ihre behinderten Kinder zu schaffen, ein professionelles Leistungs-, Versorgungs- und Beratungsnetz für Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörige.

Kontakt: 
Postfach 20 02 63
51497 Rösrath
Telefon 02205 / 894713
Telefax 02205 / 894714
www.lebenshilfe-rbk.de
Vorsitzende: Claudia Breuer-Piske
Telefon 02204 / 53562 oder 0171 / 2088329

Mit Handicap und Wohnmobil e.V.

Der Verein Mit Handicap und Wohnmobil e.V. wurde 2005 gegründet, mit dem Ziel, auch mit ausgeprägtem Handicap einen kleinen oder auch größeren Urlaub zu ermöglichen. Des Weiteren vermittelt der Verein Spezialfahrzeuge mit notwendiger Ausrüstung. Außerdem pflegen wir den Kontakt mit dem Verein MS. Mobil in Flensburg.
Für Informationen und Kontakte steht Ihnen der Vorsitzende Hans Eßer zu Verfügung unter der Telefonnummer: 0172 /2561252.

PRO Hör- und Sprachgeschädigte

Hörbehinderungen sind Sinnesbehinderungen. Da man betroffenen Personen die Art der Behinderung nicht ansieht, wird ihnen wenig Aufmerksamkeit zuteil.
Hörbehinderungen unterscheiden sich nicht nach dem Grad der Hörbeeinträchtigung, sondern vielmehr nach der gewählten Kommunikationsform:

Schwerhörige und ertaubte Menschen kommunizieren in Lautsprache.
Für schwerhörige und ertaubte Menschen sowie Cochlea-Implantat-Träger gibt es z.B. folgende technische Hilfen:
• Funk-Kommunikationsanlagen,
• Schriftdolmetscher
• Akustische und optische Verstärker an Telefon, Haustürklingel, Musikanlage, Fernseher u.v.m.
Unterstützen können die Fähigkeit von den Lippen abzusehen oder der Einsatz von Lautsprachbegleitenden Gebärden sein.

Gehörlose Menschen kommunizieren in Gebärdensprache.
Im Alltagsleben sind sie auf optische Anlagen angewiesen, z.B. Türklingel, Wecker oder Rauchmelder mit Blitzsignal.
Bei Arztbesuchen, Elterngesprächen oder Amts- und Behördengängen werden sie GebärdensprachdolmetscherInnen begleitet.

Im Inklusionsbeirat werden beide Gruppen von Herrn Martin Holst vertreten.
Herr Holst ist selbst gehörlos. Während der Sitzungen werde die Gespräche für ihn Gebärdensprache übersetzt.

Unsere Angebote:
• Beratung in Lautsprache oder Gebärdensprache
• Betreutes Wohnen
• Familienhilfen
• Kurse: Deutsche Gebärdensprache, Lautsprachbegleitende Gebärden, Absehkurse

Kontakt:
PRO Hör- und Sprachgeschädigte
Schlossstraße 84
51429 Bergisch Gladbach
Ansprechpartnerin: Angelika Nelles-Rehbach
Telefon: (02204) 95 48 20
Telefax: (02204) 95 48 27
E-Mail: angelika.nelles-rehbach@progymnasium.de
Internet: www.progymnasium.de

PRO Train - Betreutes Wohnen, Ambulante Betreuung, Trainingswohnung

Die Trainingswohngemeinschaft im PRO bietet erwachsenen Menschen mit einer körperlichen und/oder geistigen Behinderung pädagogische und hauswirtschaftliche Betreuung im Rahmen von individueller Hilfe, Anleitung, Förderung und Begleitung.
Im einzelbetreuten Wohnen in der eigenen Wohnung werden erwachsene Menschen mit Mehrfachbehinderungen bei der eigenverantwortlichen Gestaltung ihres Lebens individuell begleitet. Durch gezielte lebenspraktische und pädagogische Unterstützung wird ein Maximum an Selbständigkeit vermittelt und Hilfe zur Selbsthilfe gegeben.

PRO Train bietet Unterstützung, Beratung und Begleitung an bei:
• der individuellen Hilfeplanerstellung
• behördlichen Antragstellungen und Schriftverkehr
• Wohnungswechsel, Auszug aus dem Elternhaus oder stationärer Einrichtung
• der Organisation der Haushaltsführung
• medizinischen und therapeutischen Belangen
• Krisensituationen, persönlichen Fragen, Gespräche mit Angehörigen, Lebenspartner/in
• der Freizeitplanung, Tagesstrukturierung, Bildungsangeboten
• der Vermittlung von ergänzenden fachlichen Hilfen und Assistenzen

Das Einzugsgebiet der ambulanten Wohnbetreuung umfasst den Rheinisch-Bergischen Kreis,
den Oberbergischen Kreis sowie das rechtsrheinische Köln und Leverkusen.

Kontakt:
PRO Train – Betreutes Wohnen
PROgymnasium Bensberg e.V.
Telefon: (02204) 95 48 19
Internet: www.progymnasium.de