Personalaufwendungen
Gutes Personal ist teuer - so besteht auch einer der größten Posten der laufenden städtischen Ausgaben aus Personalkosten.
Bergisch Gladbachs Personalhaushalt ist weder aufgebläht noch leidet er unter einem Wasserkopf. Hier wird qualifizierte Arbeit mit qualifiziertem Personal geleistet. Der Verwaltungsvorstand prüft darüber hinaus seit 1992 kontinuierlich, inwieweit sich der Aufgabenwandel bei der Stadt ggf. in Personaleinsparungen niederschlagen kann. Mit gutem Erfolg und zum Wohle des Stadtsäckels.
Hier erhalten Sie Detailinformationen zum Personalhaushalt
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Fachbereichen und Beschäftigungsart
Gesamtzahl der Beschäftigen inkl. Teilzeitkräfte: 1107
Entwicklung der Stellen 1996 bis 2009
Bei der Stadt Bergisch Gladbach waren zum Jahresende 2009 1.038 Stellen ausgewiesen. Trotz ständiger Erweiterung des Aufgabenspektrums ging die Anzahl der planmäßig ausgewiesenen Stellen bei der Stadt Bergisch Gladbach in der Zeit von 1996 bis 2007 um knapp 50 zurück. Ein leichter Wiederanstieg der Stellenzahl hängt zum großen Teil mit der Umsetzung des Brandschutzbedarfsplans zusammen, zu der die Stadt gesetzlich verpflichtet ist.
Entwicklung der Personalaufwendungen
Die Personalkosten können nur in begrenztem Umfang beeinflusst werden. Besoldungs- und Tariferhöhungen trugen 2009 in starkem Maße zur Aufwandserhöhung bei (insg. rd. 720.000 Euro).
Weitere Kostenfaktoren:
- Höherer Beihilfeaufwand (rd. 35.000 Euro)
- Rückstellungen
für Altersteilzeit (rd. 300 T €)
für Versorgung u. Beihilfe (rd. 240 T €)
Minderungen:
- Geänderte Entnahmen aus Versorungsrückstellungen (rd. 125.000 Euro)